Hintergründe und Infos zum Geoengineering bzw. den Chemtrails über unseren Köpfen.

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen (Link)


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft.

 

 

 

Hintergründe, Infos, Wiki über Chemtrails


 

Chemtrails, d.h. solares Geo-Engineering, sind längst real!

Einer aktuellen Studie zufolge wissen bereits fast 20 Prozent der Menschen von Chemtrails.

Und diese Menschen irren ganz gewiss nicht. Denn obwohl es mit dem gesunden Menschenverstand zunächst kaum zu fassen ist: Wir werden im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung bereits seit vielen Jahren mit einem Mix aus chemischen Feinstäuben besprüht! Dies geschieht in Form eines global angewandten technischen „Wetter- u. Klimaprogramms“, welches die Fachleute als „solares Geo-Engineering„, „Solar Radiation Management (SRM)„, „Aerosol Injections“ oder schlicht als „Sonnenschirm“ und der Volksmund sowie die Boulevardpresse als Chemtrails bezeichnen.

 

Hier finden Sie zunächst Grundwissen über Kondensstreifen bzw. Chemtrails, da die Medien ja immer wieder frech behaupten, dass sie das „Wissen“ auf ihrer Seite hätten. Daran sieht man schön, wie schonungslos und wie notorisch die Medien bei unserem wichtigen Thema die Menschen belügen. Deren Glaubwürdigkeit bröckelt daher ja auch beständig und sie fließt langsam dahin, ähnlich wie das Blatt eines Baumes, das im Herbst den Bach heruntertreibt.

 

 

 

 

 

 

 

 
Lesen Sie hierzu bitte auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Wissenschaft und Chemtrails: Kennen Sie schon die „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“ der führenden Wissenschaft auf dem Gebiet „Kondensstreifen“? Noch nicht? Dann lesen!

Alles Banane/völliger Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben

 

 

Lassen wir zu diesem Thema auch Experten aus den USA sprechen:

 

Die wichtigsten Fakten rund um die Chemtrails haben wir in dem nachfolgenden Wiki für Sie zusammengestellt:

Wissenswertes für alle, die beim Thema Chemtrails noch Zweifel haben (Indizien und Beweise)

Die dort für Sie zusammengetragenen Fakten dürften in ihrem Zusammenspiel ganz klar beweisen, dass an Techniken der Sonnenabschirmung nicht nur seit vielen Jahrzehnten auf Hochtouren geforscht wird und –  global gesehen – Milliarden an Forschungsgeldern auf dem Gebiet des Geo-Engineering ausgegeben werden, sondern dass diese Techniken auch bereits eingesetzt werden – und zwar im globalen Maßstab und mit unngewissem Ausgang.

Sehen Sie zu diesem wichtigen Thema auch dieses Interview mit Rechtsanwalt Dominik Storr, dem Hauptinitiator und Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel:

 

 

Ehemaliger Militär-Meteorologe und Biologe bestätigt Chemtrails:

Wer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel nicht glauben mag, sollte sich dieses Interview mit einem ehemaligen US-Militär-Meteorologen und Biologen ansehen. Er bestätigt nicht nur, dass künstliche Wolken versprüht werden. Er weist auch darauf hin, dass nur wenige wagen auszusprechen, was tatsächlich an unserem Himmel passiert.

Die Kernaussagen von Allan Buckmann lauten:

· Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal.
· Wolken werden gezielt produziert.
· Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert.
· Nur wenige wagen auszusprechen, was tatsächlich an unserem Himmel passiert.
· Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben.
· Es war für ihn von Anfang an ganz offensichtlich, dass das keine normalen Kondensstreifen sind.
· Als er sich die Flugzeuge angeschaut hat, wie sie Gitternetz-Formationen oder Schleifen fliegen, war ihm klar, dass es sich um ein Kontrollprogramm handelt.
· Niemand von den offiziellen Stellen wagt es, besorgte Bürger zu unterstützen, weil sie aus den oberen Hierarchieebenen negative Folgen für sich fürchten.

Der US-Meteorologe bestätigte auch, wie überragend wichtig unser Thema gerade in der jetzigen Zeit der vielen Wetterextreme ist:

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Wörtlich sagte dieser Experte u.a.:

„This issue is very important“
„It´s obvious, they are spraying“
„If you start modifying the weather you are changing the precipitation areas, you are changing the times, you are gonna be affecting every species“
„Seeing now is, we got flood right next to drought. It´s a serious situation“

Dieser Meinung dürfte auch der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Bäumer sein, der jüngst eine entsprechende Anfrage an die niedersächsische Landesregierung gestellt hat. In der Neuen Osnabrücker Zeitung wird der Politiker wie folgt zitiert: „Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund.“ (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.09.2015)

 

Saubere Luft Fehlanzeige!

In den USA wurde bereits Mitte der 90er Jahre mit wolkenerzeugenden Sprühaktionen durch Flugzeuge begonnen. Diese werden seit Ende der 90er Jahre auch in den übrigen NATO- und NATO-assoziierten Ländern durchgeführt, darunter auch Deutschland.

Das Versprühen der so genannten „Chemtrails“ (chemical trails) ist in allen betroffenen Ländern zum Staatsgeheimnis erklärt worden. Dies ist auch verständlich, sofern man sich die schlimmen Folgen vor Augen führt, wenn Menschen, Tiere und Umwelt mit toxischen Substanzen wie Aluminium, Barium und  Strontium über viele Jahre hinweg aus der Luft besprüht werden, wofür die Verantwortlichen keine Haftung übernehmen wollen. Stattdessen sollen die Risiken und Schäden sozialisiert werden, also durch Steuern oder Sozialabgaben der Allgemeinheit auferlegt werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nämlich in Untersuchungen festgestellt, dass jedwede Feinstaubkonzentration schädlich für den Menschen ist. Das Umweltbundesamt (UBA), das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

 

Obama

IPCC soll Chemtrail-Programm abgesegnet haben:

Der so genannte Weltklimarat (IPCC), eine Unterabteilung der Vereinten Nationen, soll das globale und streng geheime Sprühvorhaben, das „Shield-Project“ getauft wurde, abgesegnet haben. Die schwerwiegendsten Bedenken, die von den Wissenschaftlern geäußert wurden, betrafen dabei nicht etwa die unabsehbaren Folgen der technischen Wettermanipulation für die Atmosphäre, Erde, Mensch, Tier und Umwelt, sondern den farbästhetischen Beigeschmack bedingt durch die Sprühaktionen. Dieser könnte nämlich Einzelpersonen auffallen. Lesen Sie mehr [hier].

 

Was sind Chemtrails?

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Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ (chemical trails) bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Aller Voraussicht nach werden mit Barium-Strontium-Titanat piezoelektrische Nanokristalle versprüht, welche die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Mit dieser künstlichen Plasmaschicht kann Golf gespielt werden. Diese Kristalle können nämlich zwischen verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern. Lesen Sie mehr [hier].

Ein federleichtes Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Schließlich sollen die versprühten Teilchen Wolken bilden.

Hier sehen Sie Mikroskopaufnahmen in bis zu 2000-facher Vergrößerung von einer Polymerfaser, die sich auf einem Blatt befand.

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Die wegen der chemischen Substanzen entstehenden deutlichen Schlieren verraten die künstlichen Wolken; ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen bleibt der Himmel für einige Tage ungewöhnlich trübe. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des „Welsbach Patentes“ bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.

Sehen Sie hierzu auch: Wie Chemtrails unseren Himmel verändern (bildlich dargestellt)

 

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sein können …

Verfolgt man die öffentliche Berichterstattung, wird dort immer wieder Wert darauf gelegt, dass es sich bei den langlebigen Streifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele. Von wegen! Die atmosphärischen Bedingungen und vor allem auch die starken Wirbelschleppen nach den Flugzeugen lassen die Entstehung von persistenten Kondensstreifen nur in den allerseltensten Fällen zu. Lesen Sie mehr [hier].

 

Wozu dienen Chemtrails?

Das Versprühen von Feinstäuben in der Atmosphäre stellt eine Maßnahme des so genannten Geo-Engineering bzw. Climate Engineering dar.

Die in der Öffentlichkeit diskutierten Formen des Geo-Engineering lassen sich grundsätzlich in zwei unterschiedliche Kategorien aufteilen. Zum einen wäre es technisch möglich, Klimagase aus der Atmosphäre zu entfernen („Carbon Dioxide Removal“, CDR). Hierzu gehört die Düngung der Meere mit Eisen, Phosphor und/oder Stickstoff oder die Erhöhung mariner Kohlenstoffaufnahme durch Pumpsysteme in den Meeren. Zum anderen könnte der Anteil der in den Weltraum zurückreflektierten Sonnenstrahlung durch technische Maßnahmen erhöht werden („Solar Radiation Management“, SRM). Hierzu zählen das Ausbringen von Reflektoren in der Stratosphäre, die Modifikation von marinen Zirruswolken (z. B. „cloud-whitening“) oder Modifikationen der Erdoberfläche.

Bei den so genannten „Chemtrails“ handelt es sich somit offiziell um eine diskutierte Maßnahme des „Solar Radiation Management“, um die Sonnenstrahlung ins All zurückzureflektieren. Die Fachwelt spricht insoweit auch von einem „Sonnenschirm“.

Die so genannten „Chemtrails“ werden unter anderem auf das „Welsbach-Patent“ zurückgeführt. Dieses umstrittene Patent wurde für eine technische Methode erteilt, welche die Möglichkeit der Verminderung des Treibhauseffektes mittels großflächiger Verteilung von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre vorsieht.

In der Beschreibung des Patents heißt es u.a. wörtlich:

„The method includes the step of seeding the layer of heat-trapping gases in the atmosphere with particles of materials characterized by wavelength-dependent emissivity. Such materials include Welsbach materials and the oxides of metals which have high emissivity (and thus low reflectivities) in the visible and 8-12 micron infrared wavelength regions.” (Quelle: Stratospheric Welsbach Seeding For Reduction Of Global Warming, United States Patent, Patent Number: 5,003,186, Date of Patent: Mar. 26, 1991)

Deutsche Übersetzung:

„Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materiepartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit geringen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“

Das Versprühen von chemischen Wolken soll uns somit vorgeblich vor den Folgen des angeblich durch den CO2-Anstieg bedingten Klimawandels schützen.

 

Das glauben wir jedoch nicht.

Zum einen handelt es sich bei der Theorie des CO2-Klimawandels um eine These, die wissenschaftlich nicht abgesichert ist. Die CO2-Klima-These, die sogar laut WELT ONLINE nur geniale Propaganda ist, bröckelt bereits an allen Ecken und Enden, womit auch der Ruf des so genannten Weltklimarats (IPCC) nach Maßnahmen des Geo-Engineering immer unwissenschaftlicher wird.

Lesen Sie hierzu auch: NIPCC: Keine enge Korrelation zwischen Temperatur und CO2

Zum anderen gilt: Wenn dem wirklich so wäre, warum wurde dann das Versprühen von chemischen Wolken zum Staatsgeheimnis erklärt? Warum herrscht in den Medien insoweit fast völlige Zensur? Warum schweigt sich selbst Greenpeace über dieses Thema aus? Warum werden diejenigen, die diese tatsächlichen Vorgänge am Himmel bemerkt haben, als „Verschwörungstheoretiker“, „Spinner“ oder gar völlig absurd als Rechte diffamiert? Warum werden die „Chemtrails“ bevorzugt über Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte versprüht? Aufgrund des hohen toxischen Potentials der „Chemtrails“ sollte man doch meinen, dass sie vorzugsweise dort versprüht werden, wo möglichst wenig Menschen betroffen wären, also zum Beispiel über dem Meer oder über Wüsten. Warum werden „Chemtrails“ über Norwegen im Winter versprüht? Auf diesen Breitengraden kommen im Winter so wenig Sonnenstrahlen an, dass es wirklich sinnlos wäre, dort zu sprühen, um die Sonnenstrahlen ins All zurückzureflektieren. Und warum werden überwiegend keine Schwefelwolken versprüht, sondern Wolken aus metallischen Feinstäuben, die für den menschlichen Organismus wesentlich abträglicher als Schwefelverbindungen sind? Außerdem gibt es auch ernstzunehmende Stimmen, die behaupten, die „Chemtrails“ könnten sogar zur Klimaerwärmung beitragen, weil sie die Abstrahlung der Wärme ins Weltall behindern, was auch völlig einleuchtend ist.

 

David KeithDER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern: Beim Thema Chemtrails bzw. Geo-Engineering zeigt DER SPIEGEL als deutsches Sprachrohr des industriell-militärischen Komplexes fast schon schizophrene Züge. Lesen Sie mehr [hier].

 
Seltsam! Es sei übrigens kontraproduktiv, mit Chemtrails der Klimaerwärmung entgegenwirken zu wollen! Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,„dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“ Lesen Sie mehr [hier].

Was denn nun?

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Jede Menge Ungereimtheiten also, die uns überlegen ließen, was es mit dem Versprühen der Chemikalien in der Luft tatsächlich auf sich hat. Um dem Motiv dieser verrückten Maßnahme näher zu kommen, müssen wir uns zunächst mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen das Versprühen der toxischen Stoffe auf Mensch, Tier und Umwelt hat.

Gesundheitliche Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen

Aluminium und Barium, die hauptsächlich versprüht werden, gehören zu den für den Menschen toxischen Metallen. Barium kann zu Erbrechen, Durchfall, schweren Krämpfen und zu nachhaltigen Herzrhythmusstörungen führen.

Aluminium ist krebserregend, fördert Osteoporose und kann Alzheimer verursachen. Die Hauptablagerungen nisten sich in der Leber und im Gehirn ein, was zu Orientierungslosigkeit und Demenz führen kann. Des Weiteren lagert sich Aluminium in den Hoden ab, was Unfruchtbarkeit zur Folge haben kann. Auch werden die Atemorgane durch die versprühten Nanopartikel und Polymere geschädigt, was zu schweren, chronischen Atemwegserkrankungen führen kann. All diese Symptome haben sich in den letzten Jahren zu so genannten Volkskrankheiten entwickelt. Zahlreiche Ärzte bestätigen, dass bereits überhöhte Aluminium- und Bariumkonzentrationen in überdurchschnittlich vielen Haarproben festgestellt wurden. Medizinische Untersuchungen brachten eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium zum Vorschein. Dabei wurde das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat von einer Ärztin auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat der Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus? Es ist somit eine Tatsache, dass uns das Versprühen von toxischen Feinstäuben in der Luft krank macht. Dies dürfte ein Segen für die Pharmaindustrie sein.

 

HochwasserAuswirkungen der Aerosol-Sprühungen auf die Umwelt

Laut dem Fachmagazin „Nature Geoscience“ ist ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre Wetterextreme fördern, insbesondere Niederschläge erzeugen oder hemmen und damit auch Überschwemmungen und Dürren erzeugen können. Und beim Versprühen von chemischen Wolken passiert nichts anderes als die Freisetzung von Feinstäuben in der Atmosphäre.

Wissenschaftliche Studie legt Kausalität zwischen Chemtrails und Fluten nahe!

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Garantenpflicht: Deutsche Behörden wären verpflichtet, gegen das „Chemtrail-Programm“ vorzugehen

Immense Unwetter-Schäden: „Chemtrail-Programm“ erweist sich als ein Billionengrab für Privatleute, Gemeinden, Kreise, Länder und Bund

Neue Übersicht aller Beiträge zur gegenwärtigen Monsun-Wetterlage in Deutschland – Bitte unbedingt teilen, damit endlich nach den Ursachen für die Milliardenschäden geforscht werden kann!

Entweder Dürren oder Fluten. Da kommt es für die Technokraten wohl wie gerufen, dass in den USA ab 2012 ein genmanipulierter Mais für trockene Regionen angebaut werden darf. „Die erste trockentolerante gentechnisch veränderte Nutzpflanze, die kommerziell erhältlich sein wird, ist eine Maissorte, die von den Unternehmen Monsanto und BASF entwickelt wurde“, heißt es auf transgen.de.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

„Jahrhundert-Dürre in den USA lässt BASF-Kassen klingeln“

„Britischer Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter“

„Halten Sie dieses Wetter für normal?“

Der US-Wetterfachmann Scott Stevens beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP und informiert darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/. Dort sind die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt. Der US-TV-Meteorologe, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, ist aufgrund seiner Wetterbeobachtungen – speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene durch Chemtrails und HAARP beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten.

Es versteht sich aber auch von selbst, dass die Kontamination der Luft, des Bodens und der Gewässer mit toxischen Stoffen wie Aluminium, Barium oder Strontium die Umwelt stark schädigt. Es gibt somit keinen vertretbaren Grund, diese Umweltgifte in großen Mengen – auch noch ohne gesetzliche Grundlage – freizusetzen. Vor allem die Böden und Pflanzen leiden sehr unter der Kontamination mit Aluminium.

Dies dürfte wiederum ein Segen für die Gentechniklobby sein, denn die Patente für aluminiumresistentes Saatgut liegen längst in der Schublade.

Wie sehr die Zerstörung der Umwelt durch das „Chemtrailing“ fortgeschritten ist, kann man in den USA sehen. Dort wird bereits seit den 90er Jahren massiv gesprüht. Insofern sollten Sie sich unbedingt den amerikanischen Dokumentarfilm „Was in aller Welt sprühen die da?“ ansehen. Nachdem wir diesen Film gesehen hatten, trafen wir die Entscheidung zu handeln und gründeten diese Bürgerinitiative. Wenn Sie diesen Film ansehen, werden Sie verstehen, warum. Das Versprühen von „Chemtrails“ führt somit zu einer Wetterveränderung sowie zu einer schleichenden, von vielen Bürgerinnen und Bürgern noch unbemerkten Kontamination sämtlicher Umweltbestandteile mit toxischen Stoffen.

Mehr Infos über die Auswirkungen des andauernden Chemtrail-Programms auf die Umwelt finden Sie hier:

Chemtrail-Umweltgefahren

Rubrik „Wetterextreme

🙂 

Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen.

 

Wir wollen mit diesem Bild nicht den Weltuntergang an die Wand malen. Wenn man jedoch via Geoengineering mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Skalarwellenphysik, und mit piezoelektrischen Feinstäuben technischen Einfluss auf ein ohnehin immer schwächer werdendes natürliches Dipolfeld der Erde nimmt, dann könnte es uns diese früher oder später um die Ohren hauen. Dann könnte uns nicht nur „der Himmel auf den Kopf fallen“, wovor sich schon Asterix und Obelix sorgten, sondern auch der schönste Berg, bildlich gesehen, zum Teufel werden. Und dies unter Umständen garniert mit einem Krieg. Denn wozu das ganze Kriegsgetöse und -gerät!? Darauf könnte es hinauslaufen, wenn bei unserer Spezies weiterhin die Ignoranz vor Vernunft und Weisheit obsiegt.

 

Sonstige Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen

Wir hatten bereits oben erwähnt, dass Aluminiumpulver und Bariumsalz in der Luft ein elektrisches Feld bilden. Dieses elektrische Feld eignet sich für die Militärs hervorragend zur Wettermanipulation, als Raketenabwehrschirm und zur Übertragung von Informationen. Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell, kritisiert die Sprühaktionen scharf. Ihrer Auffassung nach führten diese Methoden u.a. zur Verstärkung von Stürmen und zur Umleitung von Feuchtigkeit in der Erdatmosphäre, um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu verursachen. Sie geht sogar so weit, indem sie sagt: “Ich denke, dass Chemtrails auch ein Träger für alle Arten von biologischer und chemischer Kriegsführung sind.“ (Quelle: Planet Earth, The Latest Weapon of War; siehe auch http://youtu.be/st3lHWZTrwQ)

Wir vermuten somit, dass das Versprühen von chemischen Wolken auch militärischen Zwecken, also Machtzwecken dient. Aber auch die große Geheimdienstgemeinde dürfte ein Nutznießer dieser Maßnahmen sein:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Eine Magisterarbeit, die im Internet unter http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.html abrufbar ist, schildert, dass beim Thema Geo-Engineering neben den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen auch die militärisch-technologischen hinzukommen. „Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt“, heißt es in dieser Magisterarbeit. Auch deswegen müssen wir das Ausbringen dieser „Chemtrails“ sofort stoppen.

 

Geoengineering

Keine Legalisierung durch die Hintertür

Da die Regierungen wissen, dass sie die gesamte Bevölkerung zwar eine Zeit lang und einen Teil des Volkes sogar die ganze Zeit täuschen können, müssen sie nun jedoch feststellen, dass sie nicht in der Lage sind, das ganze Volk die ganze Zeit zu täuschen. Wir haben nämlich den Eindruck gewonnen, dass die Regierungen das illegale Versprühen von „Chemtrails“ früher oder später durch die Hintertür legalisieren möchten.

Denn wie soll es anders zu verstehen sein, dass sich „Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages“ wie folgt zu Wort gemeldet haben:

„Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiction angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (vgl. Aktueller Begriff – Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010)

Zudem hat das Kiel Earth Institute im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine 189 Seiten umfassende Sondierungsstudie zum Climate Engineering verfasst (vgl. Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung [BMBF]). Diese Studie wurde vermutlich verfasst, um dieses Thema langsam in die Politik einzuführen.

Lesen Sie bitte auch:

Geo-Engineering hält Einzug in den Deutschen Bundestag (Drucksache 18/2121 vom 15.07.2014)

 

 

Der Nachrichtensender n-tv berichtete bereits  am 04.02.2011 unter Berufung auf zahlreiche Wissenschaftler ausführlich über technische Wettermanipulationen.

Aber auch in der renommierten ZDF-Wissenschaftssendung Joachim Bublath wurde bereits am 06.06.2007 unter dem Titel „Rettung für das Klima?“ über Wettermanipulationen berichtet.

Sollte daher eine nachträgliche Legalisierung dieser menschen-, tier- und umweltverachtenden Maßnahmen des Versprühens von toxischen Stoffen über unseren Köpfen angestrebt sein, so müssen wir auch dies unbedingt verhindern. Denn wir haben bereits oben dargestellt, dass es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering bzw. Climate Engineering vor allem um ein Machtinstrument des industriell-militärischen Komplexes handeln dürfte. Warum auch sollte es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering bzw. Climate Engineering anders verhalten als bei der „grünen“ Gentechnik oder der Atomenergie? Es ist doch naheliegend, dass es bei all diesen technischen Instrumenten nur um die Konzentration von Macht in den Händen einiger weniger geht.

Der Gesamtumfang der beispiellosen Gefahren dieser Technologie sollte mehr als deutlich machen, dass diese voller Risiken, unverantwortlich und absolut unmoralisch ist – und gegen geltendes Recht verstößt.

Lesen Sie hierzu: Eine juristische Betrachtung des Climate Engineering von Rechtsanwalt Dominik Storr

Unsere Freiheit, unsere Gesundheit und das Überleben der Pflanzen und Tiere sowie dieses wunderschönen Planeten hängt von jedem Einzelnen ab. Schließen Sie sich dieser Bürgerinitiative an, damit wir gemeinsam den noch scheinbar übermächtigen Gegner davon abhalten können, diesen Planeten vollständig zu ruinieren!

 

Wichtig ist, dass wir die Fakten selbst prüfen und unseren Verstand, einsetzen, um sich ein eigenes Bild zu diesem wichtigen Thema zu machen.

 

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Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 

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Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Geoengineering ohne Grenzen“

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

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Da können auch die z.B. auf wetter.com regelmäßig angekündigten Sonnentage nicht darüber hinweghelfen. Die Sonne ist vielerorts nahezu verschwunden. Die angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur noch in der Theorie. Zumindest dort, wo wir uns befinden:

Wo sind denn eigentlich die auf wetter.com angekündigten Sonnentage?

Der Grund dafür ist ein gigantisches „Wolkenprogramm“, mit dem längst heimlich begonnen wurde. Das Ausmaß dieses solaren Geoengineering muss inzwischen global begriffen werden, wie es die Satellitenbilder der NASA oder ein Blick in den Himmel auf Reisen beweisen:

Globales solares Geoengineering = Chemtrails = Sonne weg!

Fluten ohne Ende in Mitteleuropa, während zum Beispiel Kapstadt austrocknet.

Wissenschaftliche Studie legt Kausalität zwischen Chemtrails und Fluten nahe!

William Nordhaus erhält Preis für den menschengemachten „Klimaschwindel“ und Ideen wie Chemtrails

Spiegel Online: Unwetter haben nichts mit CO2-Klimawandel zu tun! Wie bitte?

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Geoengineering ohne Grenzen“

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

PS: Wie das Leben so spielt, kam nach langer Zeit mal wieder die Sonne hervor, kurz nachdem wir diesen Beitrag gepostet hatten. Auf wetter.com sind für diese Region jetzt sogar 7 Sonnentage am Stück vorausgesagt. Sehen wir mal, was daraus wird.

 

 

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William Nordhaus erhält Preis für den menschengemachten „Klimaschwindel“ und Ideen wie Chemtrails

Der Technokrat William Nordhaus, Erfinder der „Zwei-Grad-Grenze“ des so genannten „menschengemachten Klimawandels“, erhielt jüngst einen Preis für seine „Verdienste“. Seine „Zwei-Grad-Grenze“ betrifft die Zunahme der so genannten „Erderwärmung“, die nicht überschritten werden dürfe. Er lieferte auch wichtige Ideen zum Geo-Engineering (= Chemtrails). Seine Werke, die zum Beispiel bei Wikipedia gelistet sind, lesen sich wie eine Gala für die Lobbygemeinde der Klimaklempner. Aber was könnten schon „zwei Grad“ mehr Erderwärmung sein gegenüber ca. 15 Minuten ohne Erdmagnetfeld, wie es auf SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004 vorgerechnet wurde? Denn dieses wird immer schwächer, was wohl nicht am Menschen liegen dürfte. Das Wetter, und weniger das Klima, steht jedenfalls nahezu weltweit ziemlich Kopf.

Apropos „menschengemacht“! Während die „CO2-Klima-Religion“, der bedauerlicherweise die weltweite Umweltschutzbewegung verfallen ist, durch die seit nahezu 20 Jahren nicht durch Messungen nachweisbare Erwärmung immer mehr in Erklärungsnot gerät (das Messsystem sei nicht genau genug), hat sich inzwischen die Beweislage für die so genannte „Svensmark-Theorie“ erheblich verbessert. In einer 1997 publizierten Arbeit stellte der dänische Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Eine Studie liefert neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne einen verstärkten Einfluss auf das Klima hat. Lesen Sie mehr [hier].

Auf der Erde messbare Schwankungen in der Sonnenaktivität könnten wohl auch durch eine Abnahme des Erdmagnetfeldes bewirkt werden, da dieses ja als Strahlungsschutz bzw. Sonnenschirm dient.

Und welche Frage wir uns stellen:

Was bringt eine „Zwei-Grad-Grenze“ inklusive Preisverleihung, wenn die Wissenschaft einräumt, dass das Messsystem zur Erfassung der so genannten „Erderwärmung“ nicht genau genug sei? Aber auch das passt in die „Langnasen-Welt“ von heute. Denn je länger die Nase ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man dafür Preise erhält.

Und für globale Täuschungen werden eben nun einmal die meisten Preise verliehen.

 

 

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Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Das All sei ein ungemütlicher Ort, schrieb SPIEGEL ONLINE am 18.05.2004. Dies im Zusammenhang mit der Möglichkeit eines Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes durch einen Polsprung oder gar eine Umpolung der Erde. Die Forscher sollen demnach bereits erste Anzeichen für eine Umkehrung entdeckt haben. Dabei ist es zwischen Forschern unstreitig, dass das Dipol-Feld der Erde, also deren Magnetfeld, zusehend immer schwächer wird.

Dass „geomagnetische Veränderungen viel abrupter vor sich gehen können, als wir jemals geahnt haben“, schrieb SPIEGEL ONLINE daraufhin am 13.12.2005 – und zwar unter der Überschrift „.Schnelle Wanderung – Magnetischer Nordpol in 50 Jahren in Sibirien“. „Nach rund 400 Jahren der relativen Stabilität hat der magnetische Nordpol wieder an Tempo zugelegt“, heißt es dort ebenso unter Bezugnahme auf wissenschaftliche Kreise.

Nun sind diese Beiträge vom Spiegel schon relativ alt. Sie stammen aus den Jahren 2004 und 2005.

Und gerade jetzt in der Zeit der vielen Wetterextreme und Katastrophen; hören wir davon noch etwas?

Kaum, denn wir vernehmen fast immer nur noch gebetsmühlenartig das Wort „Klimaerwärmung“. Dabei hat die Wanderung des Magnetischen Nordpols seitdem an Dynamik massiv zugenommen. Dies zumindest kann den offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) der Vereinigten Staaten entnommen werden. Diese gab übrigens brandaktuell eine Prognose heraus, wonach der nächste Sommer wieder ein „Summer-Rain“ werden soll. Regen ohne Ende bei uns, während z.B. Kapstadt austrocknet!

Was passiert aber nun, wenn das Erdmagnetfeld zusammenbricht?

Dann könnte es hier auf der Erde ungemütlich wie im All werden, um auf unsere Überschrift und die damalige Spiegel-Meldung zurückzukommen. Der Zusammenbruch des Dipol-Feldes der Erde sei aber insoweit kein Problem, wiegelten die Forscher selbstbewusst ab:

„Anstatt Mensch, Tier und Vegetation zu grillen, sprang die Sonne für das verschwundene Magnetfeld in die Bresche – indem der Sonnenwind, jener Strom aus elektrisch geladenen Teilchen, in Minutenschnelle ein neues Magnetfeld errichtete.“ (…) „In unseren Simulationen war die der Sonne zugewandte Seite innerhalb von 15 Minuten magnetisiert.“ (…) „Durch den enormen Geschwindigkeitsunterschied zwischen Sonnenwind und Ionosphäre werde in 350 Kilometern Höhe ein Magnetschirm erzeugt, der annähernd genauso stark sei wie das normale Dipol-Feld der Erde.“, so auf SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004.

Nur „annähernd genauso stark“? Und erst „innerhalb von 15 Minuten“ nach dem Totalzusammenbruch des irdischen Magnetfeldes soll es zu einem quasi „Ersatzschutz“ für die Strahlung aus dem All kommen, sagen die Forscher?

Aber vielleicht wissen Sie selbst, wie lange man oft auf einen gleichwertigen Ersatz warten muss. Denken wir nur an eine Autopanne oder wenn im Verein ein guter Fußballspieler unerwartet verletzt ausgefallen ist. Und selbst, wenn der „Ersatzschirm“ für die Erde tatsächlich innerhalb von 15 Minuten eintreffen sollte. Für einen Aufenthalt von 15 Minuten im All ohne speziellen Schutz dürfte Sonnencreme wohl kaum ausreichend sein. Ebenso wenig ein Sonnenhut oder ein komfortabler Platz im Schatten oder vor dem TV auf Ihrer noblen Couchgarnitur.

15 Minuten der Weltraumstrahlung ausgesetzt zu sein, was bedeutet dies überhaupt?

15 Minuten ohne Schutz im All? Überlebt man dies so einfach, zumal auf der der Sonne zugewandten Seite die Sonnenstrahlung in dieser Zeit voll, d.h. ungefiltert, einschlägt?

Und stellen Sie sich nur vor, aus den von wenigen Forschern vor vielen Jahren in ein paar Computersimulationen errechneten 15 Minuten ohne Schutz würden dann doch gar 30 Minuten werden, oder vielleicht sogar 45. Vielleicht auch eine Stunde oder mehr, denn irren sich diese Leute nicht schon häufig bei der Wettervorhersage für den nächsten Tag? Wie häufig mussten Sie schon das Grillen mit Ihren Freunden wegen des unvorhersehbaren Wetters absagen? Und hier an dieser Stelle sprechen wir nicht über das Wetter von morgen, sondern über ein enormes planetares Ereignis, das den Forschern zufolge zum Totalzusammenbruch des irdischen Magnetfeldes führen könnte. Zum Totalkollaps dieses Planeten sozusagen. Denn das All ist ein ungemütlicher Ort, schrieb der Spiegel zu Recht im Jahr 2004. Der Mars kann hiervon ein Lied singen.

Lebensversicherungen kündigen?

Und lüftet sich dadurch auch langsam das Geheimnis rund um die Geheimhaltungsparanoia, was das Versprühen der Chemtrails betrifft? Warum werden die Chemtrails mit allen Mitteln geheim gehalten und die Bevölkerungen bei diesem Thema so massiv unter Ausblendung sämtlicher Fakten getäuscht, während an diesen Methoden des Geoengineering bereits seit vielen Jahrzehnten unter Hochdruck geforscht und sogar bereits offiziell experimentiert wird? Machen Sie sich darüber bitte Ihre eigenen Gedanken. Danach müssen Sie selbst entscheiden, ob Sie Ihre Lebensversicherung kündigen wollen.

Niemand“ (…) „braucht seine Lebensversicherung zu kündigen“, orakelte ein Forscher gegenüber SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004 angesichts des womöglichen Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes.

Und was denken Sie im Jahr 2018?

Und Folgendes noch:

Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, so damals auf SPIEGEL ONLINE speziell „für die Mars-Enthusiasten“.

Äh? Die Erde hatte doch in dieser Computersimulation auch kein Magnetfeld:

Wir haben einfach das Schlimmste vorausgesetzt und einen Totalausfall des Magnetfelds simuliert“, sagte Harald Lesch von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität im Gespräch mit dem Spiegel.

Wie sollen dann die Sonnenwinde im Falle der Erde einen zunächst nur dünnen „Ersatzschirm“ anwachsen lassen können, ohne dass dabei die „noch dünne Atmosphäre einfach ins All“ gepustet wird – so nach ca. 15 Minuten?

Oder vielleicht auch bisschen später!

Oder gar erst nach Stunden?

Wann auch immer!

Und das garniert mit Geoengineering!

Russisches Roulette?