Hier finden Sie weiterführende Informationen rund um die Themen "Chemtrails" und "Geo-Engineering":

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind
Die Antwort ist ganz einfach: Weil es dort oben viel zu trocken ist. Kondensstreifen können nur in so genannten eisübersättigten Regionen mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit bestehen bleiben und sich ausbreiten. Derartige eisübersättigte Regionen sind jedoch in diesen Breitengraden die Ausnahme. Deshalb lösen sich normale Kondensstreifen in nur wenigen Sekunden (nicht Minuten) wieder auf.

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“
Als Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet sich Herr Jochen Flasbarth für die im Internet veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ verantwortlich. Sämtliche Verbände, nahezu alle Parteien und Abgeordnete, die Ministerien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema "Chemtrails" immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des UBA, die jedoch völlig veraltet, in weiten Teilen unsachgemäß und für den objektiven Leser in hohem Maße irreführend ist. Die Stellungnahme des UBA erweckt beim Leser nämlich den Eindruck, dass sich die technische Methode, zum Schutz des Klimas unterschiedliche chemische Stoffe in die Atmosphäre einzubringen, nicht durchgesetzt habe. Diese Aussage ist nachweislich falsch und stellt eine Irreführung der angesprochenen Kreise dar, da sich gerade die Methode des Geo-Engineering, unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre als so genannten „Sonnenschirm“ einzubringen, in der Fachwelt durchsetzen konnte und nach einhelliger Auffassung der Experten zugleich die einzige Maßnahme darstelle, die in der Praxis durchführbar sei und bereits kurz- bis mittelfristig „Erfolg“ verspreche. Da das UBA kein Bedarf sieht, seine irreführende Stellungnahme abzuändern, hat die Bürgerinitiative Sauberer Himmel eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des UBA, Herrn Jochen Flasbarth, beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingereicht. Dem Präsidenten des UBA soll im Wege der Dienstaufsicht aufgegeben werden, die vom UBA veröffentlichte Stellungnahme umgehend an die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dabei muss dem Leser insbesondere mitgeteilt werden, dass nach der herrschenden Meinung in der Wissenschaft ernsthaft in Erwägung gezogen werden soll, künstliche Partikel wie Metalloxide mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen, und dass sich genau diese Methode in der Fachwelt durchgesetzt hat.

Am 13.01.2013 wurde in Bayern 2 "Kriegswaffe Erde" ausgestrahlt - eine kritische Sendung über Umweltwaffen, Geo-Engineering, synthetische Biologie, Chemtrails etc.. Mit von der Partie ist auch unser Sprecher und Rechtsanwalt Dominik Storr. Wer sich die Sendung anhören möchte, der kann auf den PODCAST im Internet zurückgreifen und dort lauschen. Der Link lautet http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-katholische-welt.shtml. Dann muss man auf die Sendung "Kriegswaffe Erde" vom 13.1.2013 scrollen und kann es sich anhören. Es lohnt sich!

New Scientist: Schwebeteilchen in die Luft blasen (= Chemtrails) ist aussichtsreich
Das Magazin New Scientist hat seine Ausgabe 46 vom 9.11.2012 dem Thema "Die Klimamacher" gewidmet. In dem Beitrag "Cool bleiben" werden zwei Techniken von klimamachenden Maßnahmen als aussichtsreich beschrieben. Das wäre zum einen über im Ozean verteilte Schiffsflotten ausgedehnte Schwaden feiner Salzpartikel in die Wolken zu versprühen, wie man es übrigens schon heute an den Küsten der Meere stellenweise beobachten kann (dies führt zu extrem weißen Wolken, wie in New Scientist beschrieben), oder eben Schwebeteilchen in der Stratosphäre freizusetzen, was der Volksmund "Chemtrails" nennt.

Anlässlich des Vortrags von Dominik Storr am 22.06.2012 in Algund/Südtirol ist in der Neuen Südtiroler Tageszeitung dieses Interview über "Chemtrails" und "Geo-Engineering" entstanden.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet über Chemtrails
Unter der Überschrift "Um Himmels willen" berichtete das vielgelesene Mainstream-Internetportal der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ.de) am 06.02.2013 über Chemtrails.

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen
Das Umweltbundesamt untersucht die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes sei es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren seien festgelegt und würden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Fazit: Den deutschen Behörden wird von europäischer und völkerrechtlicher Ebene vorgegeben, was sie zu messen haben und was nicht. So einfach funktioniert das globale System. Und nur so lassen sich auch global betriebene Geheimprojekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte geheim halten.

Jörg Kachelmann behauptet, dass es keine Chemtrails gibt und es auch keine Chemtrails geben wird
An Jörg Kachelmanns Qualifikation und/oder Unabhängigkeit darf jedoch stark gezweifelt werden.

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?
Das scheint wohl der Weg zu sein, den die Technokraten gehen möchten, um ihre Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit durchsetzen zu können. Dass Geo-Engineering völkerrechtlich äußerst problematisch ist, wurde von unserem Rechtsanwalt Dominik Storr bereits erörtert.

Öffentlichkeit wird beim Thema "Geo-Engineering" gezielt in die Irre geführt
In dem Video "Developing an International Framework for Geoengineering" räumt M. Granger Morgan, der das Department of Engineering and Public Policy der Carnegie Mellon University leitet und einer der Hauptverfechter für Maßnahmen des Geo-Engineering ist, ein: “First of all, of course, there is a lot of money getting spent to make sure that a very substantial portion of the public stays totally confused about this. And, I mean, it’s been really quite pernicious. But there’s been literally tens of millions of dollars spent on every little thing that comes along that might, you know, relate to some uncertainty.” M. Granger Morgan gibt somit zu, dass erhebliche Geldsummen verwendet würden, um die Öffentlichkeit beim Thema Geo-Engineering zu "verwirren".

Chemie-Sprüherei könnte nicht geheim gehalten werden - Von wegen, lehrt uns die Geschichte!
Sowohl in Europa als auch in den USA wurden bereits Teile der Bevölkerung absichtlich mit gefährlichen Chemikalien mittels Flugzeugen besprüht. Diese Maßnahmen waren zunächst geheim.

Chemtrailing ließe sich auf Flughäfen nicht geheim halten. Von wegen, sagt ein Pilot!
Die Unterhaltung mit einem deutschen Piloten, der für eine namhafte Fluggesellschaft fliegt, hat bestätigt, dass es überhaupt kein Problem ist, das Chemtrailing auf den Flughäfen geheim zu halten.

Die vielen Streifen am Himmel resultieren aus dem erhöhten Flugverkehr - Von wegen, sagen die Zahlen und die Logik
Vor 12 Jahren gab es diese Vielzahl von Streifen am Himmel noch nicht - nicht einmal ansatzweise. Der Flugverkehr müsste somit seit dem Jahr 2000 dramatisch zugenommen haben. Hat er aber nicht.

Wissenschaftler einer U.S. Air Force Base bestätigen Chemtrail-Experimente gegenüber einer Zeitung
Auf The Epoch Times, die in 35 Ländern und 19 Sprachen publiziert, wird berichtet, dass Wissenschafler einer U.S. Air Force Base gegenüber einer Zeitung in Ohio bestätigt haben sollen, an Chemtrail-Experimenten beteiligt zu sein.

Physiker der "European Organization for Nuclear Research" bestätigt Chemtrails
Im Rahmen eines Vortrages weist Dr. Jasper Kirkby, Mitglied der "European Organization for Nuclear Research" (CERN), ausdrücklich auf Chemtrails hin, wie dieses youtube-Video beweist.

Forscher plaudert aus dem Nähkästchen, wie wenig Flugzeuge für das Chemtrailing benötigt würden
Wie SPIEGEL ONLINE am 18.12.2008 berichtete, empfahl der Wissenschaftler Prof. Alan Robock von der Rutgers State University of New Jersey, Tankflugzeuge dreimal täglich in die Stratosphäre zu schicken, um dort Tausende Tonnen Schwefel in der Luft freizusetzen. Dies solle das Sonnenlicht dämpfen und die Erderwärmung entsprechend senken. Nach Robocks Berechnungen sollten dafür jährlich eine Millionen Tonnen Schwefelwasserstoff in die Stratosphäre eingebracht werden. Verblüffend gering sei der Aufwand, um diese gigantischen Schwefelmengen auszubringen: "Es hat mich überrascht, wie wenige Flugzeuge man braucht", sagte Robock im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE (SPIEGEL ONLINE, 18.12.2008). Die Tankflugzeug KC-135 könnten pro Flug jeweils 91 Tonnen transportieren. Wenn 15 der 481 Tankflugzeuge, die die Air Force hat, an 250 Tagen pro Jahr dreimal starten würden, wäre die Arbeit vollbracht, so die Berechnungen des Forschers. Von den noch leistungsstärkeren Tankflugzeugen KC-10 Extender, von denen die US Luftwaffe 59 Exemplare besäße, benötigte man sogar nur 9 Flugzeuge, so der Forscher. In der Zwischenzeit warnt Prof. Alan Robock vor diesen Maßnahmen.

Universitäre Studie beweist: Chemtrailing ist eine der günstigsten Methoden des Geo-Engineering
Nach der Studie Geo-Engineering Cost Analysis, Final Report - Prepared Under Contract to The University Of Calgary wird der Aufwand für Geo-Engineering-Operationen mittels Flugzeugen mit dem jährlichen Aufwand für den Betrieb einer kleinen Fluggesellschaft verglichen. Diese universitäre Studie belegt somit, dass das über Flugzeuge betriebene "Chemtrailing" eine überaus günstige Lösung für Maßnahmen des Cloud Seeding darstellt und somit finanzierbar ist. Dem von den Chemtrail-Zweiflern häufig verwendeten Argument, es sei doch viel zu teuer, dieses Projekt über Flugzeuge abzuwickeln, dürfte damit die Grundlage entzogen sein. Die Studie haben wir übrigens auf dieser Seite der Agriculture Defense Coalition gefunden. Weitere interessante Information zum Thema Geo-Engineering finden Sie dort unter der Rubrik "Weather Modification".

Liste der Patente für Chemtrails/Geo-Engineering
Für alle, die Zweifel an der Existenz der "Chemtrails" haben. Hier sehen Sie eine Liste mit all den Patenten, die hierfür entwickelt und angemeldet wurden.

"IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections"
Wer nach diesem vom Max-Planck-Institut für Chemie durchgeführten "Final Symposium" im Zusammenhang mit Chemtrails ("Aerosol Injections") immer noch von einer Verschwörungstheorie spricht, ist aus fachlicher Sicht nicht ernst zu nehmen. Die Tagesordnung des Symposiums und die dortigen Schautafeln sind letztendlich der Beweis dafür, dass bereits Experimente mit dem Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre stattfinden. Lesen Sie hierzu auch Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real! und Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections".

Die Welt des Geo-Engineering - Eine Weltkarte
Brandheiß ist diese Weltkarte des Geo-Engineering (Maps Earth System Experimentation) der ETC Group. Sie zeigt eindrucksvoll, dass bereits seit einem halben Jahrhundert Maßnahmen des Geo-Engineering durchgeführt werden (siehe auch Geoengineering: A Half-Century of Earth System Experimentation).

Gemeinsame Stellungnahme für den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
"Die Diskussion zu CE beginnt eine Dynamik zu entwickeln, nach der es nicht unwahrscheinlich ist, dass in der nicht zu fernen Zukunft bestimmte CE-Maßnahmen mit globaler Wirkung auf das Erdsystem möglicherweise sogar unilateral eingesetzt werden, ohne dass diese Technologien und ihre Auswirkungen ausreichend erforscht sind."

US-TV-Meteorologe bestätigt HAARP und Chemtrails - "Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett"
Der Wetterfachmann Scott Stevens beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP und informiert darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/. Dort sind die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt. Der US-TV-Meteorologe, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, ist aufgrund seiner Wetterbeobachtungen - speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten.

Klimatologe Cliff Harris: "Cloud-seeding has been going on for nearly a century"
Nachdem sich in Griechenland der namhafte Wissenschaftler Dr. Nikos Katsaros den Chemtrail-Aktivisten angeschlossen hat, erhält die weltweite Bewegung für einen Himmel ohne Chemtrails neue prominente Unterstützung durch den Klimatologen Cliff Harris.

Appell des renommierten Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock an die Chemtrail-Piloten
Der Appell von Dr. Blaylock an die Piloten, die Sprühaktionen am Himmel zu beenden, ist als ein sehr wichtiger Beitrag eines renommierten Facharztes zu werten.

"How to Wreck the Environment" by Gordon J.F. MacDonald / USA
Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Päsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel "How to Wreck the Environment" (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. Gordon J.F. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Waffen entwickelt würden und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt werden. Und so ist es nun leider wohl auch gekommen.

Heinz Haber 1968 im deutschen Fernsehen: Wetter und Klima künstlich beeinflussen
Der Physiker und Fernsehmoderator Heinz Haber äußerte bereits 1968 in der Fernsehserie “Was sucht der Mensch im Weltall” die Überzeugung, dass der Mensch in 50-100 Jahren das Wetter künstlich steuern werde. Wir zählen das Jahr 2012. Heinz Haber’ s Zukunftsvisionen von der Wetterbeeinflussung sind keine Zukunftsvisionen mehr, sie sind jetzt Gegenwart geworden.

Aber nicht nur der Wissenschaftler Heinz Haber, sondern auch der Atomphysiker, Philosoph und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker äußerte sich bereits vor vielen Jahrzehnten in dem Buch "Der bedrohte Frieden" (Carl Hanser Verlag 1983) wie folgt:

"Die erste Genfer Atomenergie-Konferenz (1958) war ein Beitrag zur Entspannung. Fachleute meinten hier, die künstliche Beeinflussung des Wetters sei in den Bereich des Möglichen gerückt. Dies anders als international zu beginnen, wäre eine neue Konfliktgefahr, es international zu beginnen, wäre eine konkrete Bindung der Mächte aneinander."

Die Manipulation des Wetters wurde von C. F. von Weizsäcker als zukünftiges Waffensystem eingestuf  und das schon vor über 50 Jahren. Aufgrund dieser Aussagen des Atomphysikers Carl Friedrich von Weizsäcker muss man annehmen, dass in das Wetter bereits seit vielen Jahrzehnten eingegriffen wird.

Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025
In dieser bereits 1996 für die US-Air Force erstellten Studie ist auch von künstlicher Wolkenerzeugung ("cloud seeding") die Rede. Diese Studie zeigt die Tatsache auf, dass die Militärs unser Wetter schonungslos manipulieren und bis zum Jahr 2025 "besitzen" wollen.

Tests mit Barium-Wolken bereits 1971 - NASA/Max Planck Institute Barium Ion Cloud Project
Die NASA und das deutsche Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) führten bereits im Jahr 1971 ein gemeinsames Experiment mit einer künstlichen Barium-Wolke durch, die in 31.500 km Höhe in der Nähe der Äquatorebene freigesetzt wurde. Ziel dieses Experiments war, die Wechselwirkung der ionisierten Barium-Wolke mit dem umgebenden Medium und die Eigenschaften der elektrischen Felder in der Nähe der Freisetzung zu untersuchen.

The Observer
Die renommierte britische Zeitung The Observer berichtete am 21.04.2002, dass das britische Verteidigungsministerium zwischen 1940 und 1979 in geheimen Versuchen Millionen von Briten mit Bio-Waffen besprüht hat. Diese Tests beinhalteten die Freisetzung potenziell gefährlicher Chemikalien und Mikroorganismen über weite Teile der Bevölkerung - ohne der Öffentlichkeit davon zu berichten. Dies zeigt übrigens nicht nur auf, zu welch menschenverachtenden Maßnahmen westliche Regierungen in der Lage sind. Sie demonstriert auch eindrucksvoll, dass das Besprühen der Bevölkerungen in Europa mit toxischen Stoffen durch Flugzeuge keine Science-Fiction darstellt.

Prof. Gregory Benford: "We will live inside the experiment"
Der Physiker Prof. Gregory Benford, der an der University of California Physik und Astronomie lehrt, äußerte bereits im Jahr 2006 in dem Papier "A STEP TOWARD SAVING OUR ARCTIC" sehr konkrete Vorstellungen, wie ein Chemtrail-Experiment in der Arktis aussehen könnte.

The Carnicom Institute
Der US-amerikanische Chemiker Clifford E Carnicom, Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms "Aerosol Crimes", belegte die Existenz der Chemtrails anhand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Kurz nach Erscheinen seiner Webseite wurde diese vom Pentagon, US-Senat, mehreren Air Force Bases, Geheimdiensten, Flugzeugfabrikanten, Flugzeugteileherstellern, pharmazeutischen Unternehmen, Arzneimittelfirmen, Forschungsanstalten und Waffenunternehmern besucht.

Arizona Sky Watch
Arizona Sky Watch aus den USA widmet sich vor allem der Chemtrailforschung und veröffentlicht u.a. Analysen von Luftproben, die mit einem “Hepa-Filter” gesammelt und zur Analyse in ein Labor gebracht werden. Die Analysen bestätigten zum Teil stark erhöhte Werte folgender Metalle: Aluminium, Eisen, Barium, Zink, Kupfer, Mangan, Blei, Cadmium, Chrom, Nickel, Arsen, Antimon. Hier finden Sie die Analyse-Ergebnisse 2008, 2009 und 2010Dort finden Sie auch unter der Rubrik "Articles" eine Fülle von Informationen über das Geo-Engineering, Chemtrails, die entsprechenden Patente etc.

What In The World Are They Spraying?
Dieser Dokumentarfilm von Michael J. Murphy, Paul Wittenberger und G. Edward Griffin zeigt auf, wie ernst die weltweite Lage ist und welche schweren Krankheiten und Umweltschäden durch das „Chemtrailing“ bereits eingetreten sind.

Aerosol Crimes
Dieser zum Teil sehr bewegende Dokumentarfilm von Clifford E. Carnicom zeigt u.a. auf, dass die Aussagen der Politiker und Behörden zu den sonderbaren Erscheinungen am Himmel im krassen Widerspruch zu den physikalischen Prinzipien stehen.

Coalition Against Geo-Engineering
Weltweite Bewegung für einen sofortigen Stopp des Geo-Engineering.

Hands Off Mother Earth: "Stop Geoengineering! Our home is not a laboratory"
Hands Off Mother Earth (H.O.M.E) ist eine internationale Bewegung, die sich für eine Beendigung jedweder Maßnahmen des Geo-Engineering stark macht.

Welsbach-Patent
Die so genannten Chemtrails werden auf das “Welsbach-Patent” zurückgeführt. Dieses Patent wurde für eine technische Methode erteilt, die die Möglichkeit der Verminderung des Treibhauseffektes mittels großflächiger Verteilung von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre vorsieht. In der Beschreibung des Patents heißt es u.a. wörtlich: „The method includes the step of seeding the layer of heat-trapping gases in the atmosphere with particles of materials characterized by wavelength-dependent emissivity. Such materials include Welsbach materials and the oxides of metals which have high emissivity (and thus low reflectivities) in the visible and 8-12 micron infrared wavelength regions.” (Quelle: Stratospheric Welsbach Seeding For Reduction Of Global Warming, United States Patent, Patent Number: 5,003,186, Date of Patent: Mar. 26, 1991) – Deutsche Übersetzung: “Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materiepartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit geringen Reflexionsgrad) im sichtbaren und im infraroten Wellenlängenbereich von 8-12 Mikrometerbesitzen.“

Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) soll „Welsbach-Patent“ abgesegnet haben
Bereits im Mai 2000 soll das „Welsbach-Patent“, das sich hinter den chemischen Wolken verbirgt, dem „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) vorgestellt worden sein. Dieses internationale Gremium, das auch als Weltklimarat bezeichnet wird, besteht aus Klimaforschern, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen tagen. Der IPCC soll das globale und streng geheime Sprühvorhaben, das „Shield-Project“ getauft wurde, abgesegnet haben. Laut William Thomas, einem preisgekrönten kanadischen Journalisten, betrafen die schwerwiegendsten Bedenken, die von den Wissenschaftlern geäußert wurden, nicht etwa die unabsehbaren Folgen der künstlichen Wettermanipulation für Mensch und Umwelt, sondern den farbästhetischen Beigeschmack. Dabei soll es vor allem um das auffällige Ausbleichen des Himmels an den Tagen nach den Sprühaktionen gegangen sein. Die Wissenschaftler sollen befürchtet haben, dass die deutliche Weißfärbung des Himmels die Geheimhaltung der Klima-Manipulation gefährden könnte. Vor allem umweltbewussten Einzelpersonen könnte dies auffallen, womit eventuell das gesamte Projekt gefährdet wäre. Auf Seite 334 eines IPPC–Berichts von 2001 werden die NASA-Studie von 1992 und Edward Tellers Forschungen von 1997 erwähnt, in welchen die Auswirkungen des Ausbringens von 10 Millionen Tonnen von dielektrisch wirkenden Aluminium-Aerosolen untersucht wurden. Zwei Konfigurationen von metallischen Mikrostrukturen wurden analysiert. Dabei wurde festgestellt, dass Metallstäube für diese Maßnahmen die größte Effizienz besäßen. In dem IPCC-Bericht heißt es u.a., dass sich dadurch die Atmosphärenchemie verändern und der Himmel weißlich einfärben würde (siehe http://www.ipcc.ch/ipccreports/tar/wg3/pdf/4.pdf).

Space Preservation Act
Der US-amerikanische Politiker Dennis Kucinich, ehemaliger Bürgermeister von Cleveland, Ohio und Präsidentschaftsanwärter der Demokraten 2004 und 2008, hatte Einblick in vertrauliche Militärunterlagen und sagte anschließend wörtlich: „Chemtrails are real.“ Kucinich legte 2001 einen Gesetzesentwurf zum Schutz der Atmosphäre vor, den so genannten Space Preservation Act. Darin wurde ausdrücklich vorgeschlagen, Chemtrails zu verbieten. Der Gesetzesentwurf sprach insoweit wörtlich von "chemtrails". Leider konnte sich der Politiker Dennis Kucinich mit dem Gesetzesentwurf nicht durchsetzen. Dennis Kucinich sah in den Chemtrails ein „exotic weapons system“, also ein exotisches Waffensystem, das geeignet sei, die natürlichen Ökosysteme oder die Klima-, Wetter- und tektonischen Systeme zu beschädigen. Unter SEC. 7. [DEFINITIONS] des Space Preservation Acts heißt es unter anderem wörtlich:

(B) Such terms include exotic weapons systems such as
(i) electronic, psychotronic, or information weapons;
(ii) chemtrails;
(iii) high altitude ultra low frequency weapons systems;
(iv) plasma, electromagnetic, sonic, or ultrasonic weapons;
(v) laser weapons systems;
(vi) strategic, theater, tactical, or extraterrestrial weapons; and
(vii) chemical, biological, environmental, climate, or tectonic weapons.
(C) The term `exotic weapons systems' includes weapons designed to damage space or natural ecosystems (such as the ionosphere and upper atmosphere) or climate, weather, and tectonic systems with the purpose of inducing damage or destruction upon a target population or region on earth or in space.

Deutsche Übersetzung:
(B) zu solchen Bezeichnungen gehören exotische Waffen wie:
(i) elektronische Waffen, psychotronische Waffen oder Informationswaffen;
(ii) Chemtrails;
(iii) ULF-Hochgeschwindigkeitswaffen;
(iv) Plasmawaffen, elektromagnetische, akustische Waffen oder Ultraschallwaffen
(v) Laserwaffen
(vi) strategische Waffen, Theaterwaffen, taktische Waffen oder Weltraumwaffen; und
(vii) chemische und biologische Waffen, Umweltwaffen, Klimawaffen oder tektonische Waffen.
(C) Der Begriff „exotische Waffen“ umfasst Waffen, die darauf ausgerichtet sind, den Weltraum oder natürliche Ökosysteme (wie etwa die Ionosphäre und die obere Atmosphäre) oder Klima-, Wetter- und tektonische Systeme anzugreifen, mit dem Ziel, einer Zielgruppe oder einem Zielgebiet auf der Erde oder im Weltraum Schaden zuzufügen oder diese zu zerstören.

In dem Gesetzesentwurf von Dennis Kucinich dürften somit neben den Chemtrails noch alle anderen Waffen, die vor der ahnungslosen Bevölkerung geheim gehalten werden sollen, aufgelistet worden sein.

Assessment of Weather Modification As A Water Management Strategy
So heißt der Titel einer fast 300-seitigen Studie aus dem Jahr 2001, in der auch das Cloud Seeding mittels Flugzeugen ausgiebig behandelt wird.

Das Klima lässt sich auch ohne Kyoto-Protokoll lenken
Wie das russische Institut für Globalklima und Ökologie betonte, ist das gezielte Ausbringen von Aerosolen in die Atmosphäre "tausendfach billiger, als die Mittel, die im Rahmen des Kyoto-Protokolls bereitzustellen sind."

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"
In einer Pressemeldung der dpa, den zum Beispiel die Berliner Morgenpost am 04.06.2009 übernommen hatte, steht doch glatt, dass unsere Wissenschaftler die Erdatmosphäre mit einem Bombardement von Partikeln eintrüben könnten. Dies sei kein Science-Fiction-Stoff, sondern eines der Themen eines Kolloquiums in Kiel.

Focus Online: Methoden der Sonnenabschattung zeigen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung
Der Physiker Thomas Leisner, Direktor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie, betonte im Focus, dass im Zentrum der Diskussionen über das so genannte Geo-Engineering derzeit die Methoden der Sonnenabschattung stünden, denn diese zeigten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung. So werde in Erwägung gezogen, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen. Diese Teilchen würden dann das Sonnenlicht reflektieren, so dass weniger Energie Richtung Erdoberfläche dränge.

Focus Online: Geo-Engineering - "Alle Optionen offenhalten"
Der Klimaforscher Prof. Dr. Martin Visbeck, stellvertretender Direktor des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften, ist ein Experte auf dem Gebiet des Geo-Engineering, der weiträumigen Manipulation des Klimas durch so genannte Großtechnologien. Dem Focus gegenüber beantwortete er bereits im Jahr 2010 einige Fragen, die aufgrund der dynamischen Entwicklung auf dem Gebiet des Geo-Engineering heute aktueller denn je sind.

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute
Wissenschaftler verlautbaren, dass Millionen Tonnen von Aluminium in Form von Nanopartikeln in die Erdatmosphäre gesprüht werden sollen, was wir leider bereits heute erleben.

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde
Früher wurde diskutiert, Schwefel in der Atmosphäre freizusetzen. Aber das ist längst Schnee von gestern, was der Wissenschaftler Ken Caldeira jüngst gegenüber der Neuen Züricher Zeitung bestätigte. So stünden heute Aluminium und Titandioxid in der Diskussion.

Die "San Diego-Mainz-Connection"
Im Jahr 2010 fand im Convention Center von San Diego das Annual AAAS Meeting (American Association for the Advancement of Science) statt. Dort trafen sich die "Big Player" des Geo-Engineering, von denen wir einige auch beim Mainzer "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" wiedersehen konnten. Alan Robock, der inzwischen vor dieser Form der Klima-Manipulation warnt, präsentierte damals in San Diego David Keith, der seitdem versucht, den Wissenschaftlern zu erklären, warum das Geo-Engineering so wichtig ist. Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in San Diego hatte David Keith vorgeschlagen, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre freizusetzen, natürlich um den Planeten zu kühlen. Er begründete dies mit einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb und einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedo-Effekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium bewerkstelligt werden.

Dr. Sabrina Schulz: "Schwefelt den Himmel, düngt die Meere"
Dr. Sabrina Schulz, die für die Stiftung Neue Verantwortung arbeitet, hat ganz offensichtlich die Aufgabe, dem Geo-Engineering ein passendes Image zu verpassen, um dieser Disziplin den gesellschaftlichen Durchbruch zu verschaffen. Dies geschieht für Stifter wie Bayer, Telekom, Vodafone, RWE und BMW.

"Chemtrails" nun auch an der Goethe Universität: "Geoengineering und die Einflüsse von Nukleation und atmosphärischem Aerosol - Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre per Flugzeug"
Den heutigen Studenten wird nicht nur wie selbstverständlich gelehrt, dass das CO2 ein "Hauptproblemkandidat" sei, womit sich diese Ideologie (WELT ONLINE spricht insoweit von "genialer Propaganda") in die Gehirne der jungen Menschen einbrennen soll. Sie lernen auch, dass es die Möglichkeit gebe, zur Albedosteigerung Aerosole mittels Flugzeugen in die Stratosphäre einzubringen. So zum Beispiel an der Goethe Universität/Frankfurt am Main im Sommersemester 2012.

Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken
Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases" (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering". Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to 'geoengineer' climate".

Bill Gates finanziert Experiment, bei dem Schwefelpartikel in der Atmosphäre versprüht werden
Das Thema unseres Beitrags "The Guardian: US geoengineers to spray sun-reflecting chemicals from balloon" wurde in der Zwischenzeit auch von Kopp Online aufgegriffen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Früherer FBI-Chef von Los Angeles bestätigte die Existenz von Chemtrails
Der kürzlich verstorbene frühere FBI-Chef von Los Angeles, Ted L. Gunderson, der in den USA über eine beachtliche Reputation verfügte, bestätigte die Existenz der so genannten Chemtrails, die er "Todeswolken" nannte: “The death dumps, otherwise known as chemical trails, are being dropped and sprayed throughout the United States and England, Scotland, Ireland, and Northern Europe.”

Trägerin des Alternativen Nobelpreises kritisiert Sprühaktionen scharf
Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell, kritisiert die Sprühaktionen scharf. Ihrer Auffassung nach führten diese und andere Methoden u.a. zur Verstärkung von Stürmen und zur Umleitung von Feuchtigkeit in der Erdatmosphäre, um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu verursachen. Dem setzt sie noch eins oben drauf: “Ich denke, dass Chemtrails auch ein Träger für alle Arten von biologischer und chemischer Kriegsführung sind.“ (Quelle: Planet Earth, The Latest Weapon of War; siehe auch http://youtu.be/st3lHWZTrwQ)

Ex-Agent der US-Bundessteuerbehörde bestätigt das Versprühen von Chemtrails
Joe Banister, ehemaliger Sonderermittler der Abteilung für Militärstrafverfolgung von der amerikanischen Bundessteuerbehörde (Internal Revenue Service / Abkürzung „IRS“), bezeichnet Chemtrails als ein laufendes Eugenik-Programm der Regierung, um Menschen krank zu machen und umzubringen.

Meteorologe aus Kanada bestätigt die Existenz von Chemtrails
[Hier] können Sie eine kurze Chemtrail-Dokumentation aus Kanada sehen, in der sich ein Meteorologe aus Vancouver Island sehr unmissverständlich zu den sonderbaren Phänomenen am Himmel äußert.

Ehemalige Umweltministerin von Niedersachsen zeigte sich besorgt
Die ehemalige Umweltministerin von Niedersachsen, Frau Monika Griefahn, Mitglied des Deutschen Bundestages von 1998 bis 2009, zeigte sich auf Anfrage besorgt über die Verwendung von Aluminium- und Bariummischungen in der Luft, die ein erhebliches toxisches Potential hätten.

Der "Chemtrail-Maulkorb" wackelt und sitzt
Aufgrund der massiven Illegalität des Chemtrailing und dessen abträglichen Folgen für die menschliche Gesundheit hat die Chemtrail-Lobby sämtlichen Funktionären einen Maulkorb erteilt. Dennoch flutscht auch immer wieder einmal ein Stückchen Wahrheit durch die Zensur, wie z.B. in der Antwort eines habilitierten Meteorologen einer namhaften deutschen Universität auf eine Chemtrail-Anfrage.

Versuche des US-Militärs mit "klimatischer Kriegführung"
"HAARP ist ein Massenvernichtungsmittel, das die landwirtschaftlichen und ökologischen Systeme weltweit zerstören kann", sagt Prof. Michel Chossudovsky, kanadischer Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ottawa, der internationale Bekanntheit durch seine globalisierungskritischen Publikationen erlangte, die in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt worden sind.

Krieg im 21. Jahrhundert: Stürme und Fluten statt Bomben?
Bereits im Jahr 2002 erschien auf Heise Online ein Beitrag, der sich mit der Entwicklung von neuen Waffensystemen auseinandersetzt.

Parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission (E-006621/2011)
Die EU-Abgeordnete Nessa Childers stellte wegen der Chemtrails eine parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission.

The Geoengineering Option.pdf
Dieses Papier stammt vom Council on Foreign Relations (CFR), der einer der bedeutendsten Think Tanks für die US-Außenpolitik ist. Bei dieser "US-Schattenregierung" laufen die Fäden zusammen. Hier wird an der Strategie des modernen Imperialismus gestrickt. Der Council on Foreign Relations ist der Verfechter des Geo-Engineering / Climate Engineering schlechthin. Dem Papier "The Geoengineering Option" kann sinngemäß entnommen werden, dass bei den Maßnahmen des Geo-Engineering / Climate Engineering keine Rücksicht auf Gegenstimmen genommen werden soll. Geben Sie dort auf der Webseite den Begriff "Geoengineering" in die Suchleiste ein und sie werden viele Informationen über dieses Thema erhalten. Sehen Sie sich bitte auch das CFR-Video "Developing an International Framework for Geoengineering" an und staunen Sie, was die Herren Geo-Ingenieure sonst noch so plauschen.

Geoengineering the climate: science, governance and uncertainty
Die Royal Society, eine britische Gelehrtengesellschaft zur Wissenschaftspflege, die sich als nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreichs den Naturwissenschaften widmet, hat einen wissenschaftlichen Namen für die so genannten Chemtrails parat. Sie nennt die Chemtrails “Solar Radiation Management” (SRM). Man beachte: Wenn in die Suchmaske der offiziellen Homepage der Royal Society der Begriff “Chemtrails” eingegeben wird, lässt sich dort der Artikel „SRM governance initiative“ finden.

Geoengineering - taking control of our planet's climate
Unter diesem Motto lud die britische Royal Society ihre Wisssenschaftler zu einer Tagung ein. Weiter heißt es dort: "Society seems unable or unwilling to make the drastic reductions in CO2 emissions necessary to avoid 'dangerous' (unacceptable) climate change. A new science 'Geoengineering' that until recently would have seemed pure science fiction, promises an alternative way of temporarily regaining control of climate. This meeting considers the state of this new science, and its implications to society." An anderer Stelle heißt es (übersetzt): "Die SRM Governance-Initiative, eine wichtige neue Initiative zur strikten Steuerung der Pläne für Sonnenstrahlung Management (SRM) Geo-Engineering, durchgeführt von der Royal Society, in Zusammenarbeit mit dem LDS, der Academy of Sciences for the Developing World und dem Environmental Defense Fund (EDF). Diese Initiative ist derzeit im Gange und Einreichungen sind willkommen." Natürlich nennt diese vornehme und elitäre Gesellschaft die Chemtrails nicht beim Namen, sondern "solar radiation management (SRM)". Was für ein "edler" Name für diesen Dreck am Himmel.

House of Common: The Regulation of Geoengineering
Wir wollen Sie auf einen umfassenden Bericht über das Geo-Engineering hinweisen, den der Wissenschafts- und Technologieausschuss des englischen "House of Common" im März 2010 erstellt hat.

Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages
haben bestätigt, dass technische Maßnahmen zur Wetterbeeinflussung längst nicht mehr Science-Fiction sind: „Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiction angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (Quelle: Aktueller Begriff – Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010)

Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Das Kiel Earth Institute hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine 189 Seiten umfassende Sondierungsstudie Climate Engineering verfasst. Es scheinen somit Bestrebungen vorgenommen zu werden, um das derzeit noch illegal durchgeführte Climate-Engineering einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, damit Maßnahmen wie das Versprühen von chemischen Wolken (so genannte "Chemtrails") und andere Methoden der Wettermanipulation durch die Hintertür legalisiert werden können. Die Scheinheiligkeit unserer Regierungen, Politiker und Behörden ist wirklich nicht mehr zu übertreffen. Auf der einen Seite werden die Existenz der Chemtrails und der wetterbezogene Einsatz von HAARP von allen deutschen Behörden strikt geleugnet und als wilde Verschwörungstheorie abgetan. Auf der anderen Seite wird eine Studie wie diese erstellt, die genau auf diese wetter- und klimabeeinflussenden Maßnahmen abstellt. Den Menschen wird wahrscheinlich schon bald vorgegaukelt werden, dass diese natur- und menschenverachtenden Methoden für das Überleben der Menschheit notwendig seien, damit die Parlamente diesen Wahnsinn am Himmel absegnen.

Absage ans Geo-Engineering - Bundesregierung lehnt Klima-Operationen ab
Die Bundesregierung liebäugelte prinzipiell mit technischen Notoperationen am Klima. "Nun jedoch distanziert sich die Regierung vom Geo-Engineering - und das überraschend deutlich", heißt es heute auf Spiegel Online (Spiegel Online, 17.07.2012).  Es bestünden erhebliche Forschungsdefizite und ein Missbrauchspotential, argumentierte die Regierung laut Spiegel Online.

Greenpeace
Greenpeace möchte nichts von den so genannten Chemtrails wissen. Dies verwundert nicht, denn Greenpeace arbeitet eng mit dem oben genannten „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) zusammen. Dieses internationale Gremium aus Bürokraten und unkritischen Wissenschaftlern soll nämlich das globale und streng geheime Sprühvorhaben abgesegnet haben. Dass so mancher Greenpeace-Aktivist noch nicht einmal weiß, was Klima überhaupt bedeutet, können Sie diesem köstlichen Interview entnehmen: Greenpeace-Aktivistin wird mit Fakten konfrontiert.

Gegenmaßnahmen des Schweigekartells - “Eiskalte Spuren am Himmel - Beeinflussen Kondensstreifen unser Klima?” Eine Sendung des WDR vom 14.06.2011 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.
Der Druck besorgter Bürgerinnen und Bürger auf das Schweigekartell in Sachen Chemtrails wächst und wirkt. Viele Menschen haben mittlerweile bemerkt, dass sie mit toxischen Schadstoffen aus der Luft besprüht werden. Deutlich bestärkt wurde das Ganze noch durch unsere Pressemitteilung vom 30.05.2011, die an über 3000 Adressen bundesweit versendet wurde. Der WDR sah sich daraufhin offenbar veranlasst, eine schnelle Gegenoffensive zu starten, um gezielt das falsche Bild von den massenhaft auftretenden "Kondensstreifen" aufrecht zu erhalten. Sehen Sie hier den in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entstandenen und bereits früher ausgestrahlten WDR-Beitrag “Eiskalte Spuren am Himmel - Beeinflussen Kondensstreifen unser Klima?” vom 14.06.2011. Fazit der Sendung: Alles gewöhnliche Kondensstreifen. Fazit der Sendung ist aber auch, dass künstliche Cirrus-Wolken, die aus gewöhnlichen Kondensstreifen entstehen, zu einer Erwärmung der Erde beitragen. Die so genannten Chemtrails, ebenfalls künstliche Wolken, dürften somit auch die Erde erwärmen. Unser ausdrücklicher Dank geht daher an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, weil unsere Vermutung nun offiziell bestätigt worden ist. Chemtrails werden somit vermutlich nicht versprüht, um das Klima abzukühlen. Was bleibt, dürften allein militärische Machtzwecke sein. Übrigens: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt gehört zu den Helmholtz-Instituten. Und einer der Sponsoren der Helmholtz-Institute ist die Bill und Belinda Gates-Stiftung, womit sich der Kreis der lukrativen Chemtrail-Industrie schließen dürfte. Lesen Sie auch "Kondensstreifen"-Propaganda auch in dem Wetterbericht des ZDF.

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung
Verrückte Welt: Während das Max-Planck-Institut für Chemie, das die führenden Klima-Klempner im Mai 2012 zum "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" nach Mainz eingeladen hatte, Geo-Engineering-Maßnahmen zur Abschirmung der Sonne vorantreibt, äußert sich das Max-Planck-Institut für Meteorologie kritisch zu diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung ändern würden. In weiten Teilen Nordamerikas und im nördlichen Europa würden bis zu 15 Prozent weniger Regen fallen. Dies könnte gerade in trockeneren Vegetationszonen ausschlaggebend sein. Im Amazonasgebiet würde die Regenmenge sogar um 20 Prozent zurückgehen. Global gesehen, entstünde ein Niederschlagsrückgang von durchschnittlich fünf Prozent. Lesen Sie mehr [hier].

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden
Auf New Scientist wird berichtet, dass nach dem Vorschlag des Carnegie-Wissenschaftsinstituts Aerosolpartikel in den oberen Luftschichten der Atmosphäre versprüht werden sollten, um die Sonneneinstrahlung abzuschwächen. Über diese Maßnahmen, die auch "Chemtrails" genannt werden, wurde sogar jüngst auf Focus Online berichtet.

Nature Geoscience: "Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen - Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge"
Laut dem Fachmagazin „Nature Geoscience“ ist ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass die Luftverschmutzung Wetterextreme fördert. Danach können Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen hervorrufen. "Gleichzeitig hemmen sie gemäßigte Niederschläge, wie sie in vielen trockenen Gebieten dringend gebraucht werden", heißt es dort. Was Chemtrail-Kritiker wie z.B. die Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell behaupten, nämlich dass der durch die Chemtrails ausgebrachte Feinstaub Wetterextreme, insbesondere Dürren und Überschwemmungen, fördert, ist somit auch von anderen Wissenschaftlern nachgewiesen worden.

Luftverschmutzung fördert Dürren und Wirbelstürme
Wie das Wisssensmagazin www.scinexx.de berichtet, sei die Luftverschmutzung mit schuld an Dürren und besonders starken Hurrikansaisons. Feinstaub und andere Schwebstoffe beeinflussten die Meerestemperaturen im Nordatlantik und damit das Klima der umliegenden Kontinente stärker als bisher angenommen. Neue Berechnungen zeigten, dass 66 Prozent der Temperaturschwankungen zwischen 1860 und 2005 durch menschengemachte Abgase verursacht wurden. Dies hätten britische Klimaforscher mit Hilfe von Klimamodellen festgestellt, heißt es.

Mit Technik Gott spielen – Geo Engineering und synthetische Biologie
Auf dem Mainzer Symposium zum Geo-Engineering war mit Pat Mooney eine gewichtige kritische Stimme eingeladen. Mooney ist Träger des „Alternativen Nobelpreises“ und Direktor der „Action Group on Erosion, Technology and Concentration“ (ETC Group). Er ist einer der profiliertesten Kritiker von Risikotechnologien wie Gen- oder Nanotechnologie. Sein letztes Buch heißt "The Next Bang. Wie das riskante Spiel mit Megatechnologien unsere Existenz bedroht". Am Rande des Weltsozialforums in Dakar entstand am 05.04.2011 dieses Interview mit Pat Mooney. Er spricht darin über die Gefahren von Geo-Engineering, Nanotechnologie und synthetischer Biologie.

WELT ONLINE: "Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda"
Die CO2-Klimalüge ist eng mit unserem Thema verknüpft, weil diese Lüge als Vorwand genommen wird, um Maßnahmen des Geo-Engineering durchzusetzen. Am 04.07.2011 erschien bei WELT ONLINE ein kritischer Beitrag des deutschen Wirtschaftsjournalisten, Filmemachers und Publizisten Günter Ederer. In seinem 2011 erschienenen Buch „Träum weiter, Deutschland!“ kritisiert er die deutsche Staatsgläubigkeit in Bereichen wie Bildung, Klimawandel und Staatsverschuldung. Bei WELT ONLINE führt er aus, dass die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf die Idee des menschengemachten Klimawandels aufbaue, obwohl die Treibhaus-Thesen längst widerlegt seien. Es gäbe aus den letzten Jahren cirka 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen. Günter Ederer führt weiterhin aus, dass die vom IPCC (sog. „Weltklimarat“) veröffentlichten Studien nicht auf Fakten, sondern lediglich auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace arbeitet übrigens eng mit dem IPCC zusammen und trägt dessen CO2-Propaganda in die Umweltschutzszene. Natürlich will Greenpeace auch von den so genannten "Chemtrails" nichts wissen. Aber wen wundert das? Der IPCC soll schließlich dieses geheime Sprühvorhaben abgesegnet haben. Es scheint daher so zu sein, dass Greenpeace längst die Seiten gewechselt hat.

Ehemalige NASA-Wissenschaftler fordern Umdenken bei der Klimadebatte
49 ehenmalige NASA-Wissenschaftler haben sich in einem offenen Brief zum Klimawandel geäußert und fordern, dass von den gegenwärtige Klimamodellen abgerückt wird und sich stattdessen auf empirisch nachgewiesene Daten zu beschränken. Sie schreiben, dass Hunderte von namhaften Klimaforschern und Zehntausende anderer Wissenschaftler öffentlich ihren Unglauben hinsichtlich der herrschenden Theorie geäußert hätten. Der Brief ruft zu einer objektiven Bewertung auf.

Wolfgang Thüne kritisiert den Weltklimarat IPCC und warnt vor Ökodiktatur
Dr. Wolfgang Thüne, ehemaliger Wetterfrosch des ZDF, bezweifelt die angeblich vom Menschen verursachte Klimaerwärmung und die Richtigkeit der Prognosen der Klimaforscher. Er meint, es gäbe überhaupt keine Klimakatastrophen, sondern einzig und allein Wetterkatastrophen. Zudem kritisiert er den so genannten "Weltklimarat" scharf. Dieser sei beileibe kein Wissenschaftsgremium, sondern ein politisches Organ, in dem hauptsächlich Bürokraten und einige ausgesuchte und linientreue Fachwissenschaftler säßen. Der Weltklimarat verhalte sich derart elitär, dass er Konsensmeinungen gerne zum Dogma erhebe und jedwede fachlich begründete Kritik daran verbiete.

James Lovelock: "Wir wissen nicht, was mit dem Klima passiert"
Der angesehene Chemiker, Mediziner, Biophysiker und Erfinder sowie Mitbegründer der Gaia-Hypothese zur Physiologie der Erde (Geophysiologie) James Lovelock sagt heute: "Ich war Alarmist und ich weiß nicht, was mit dem Klima los ist“. Er sei zu weit gegangen mit seinen Annahmen und habe übertrieben. Das Problem sei, dass man gar nicht wisse, wie das Klima wirklich funktioniert.

Der große Erderwärmungs-Schwindel (Dokumentarfilm)
"The Great Global Warming Swindle" ist ein sehr gut recherchierter britischer Dokumentarfilm von Martin Durkin aus dem Jahr 2007, der sich gegen die vorherrschende wissenschaftliche Sichtweise der globalen Erwärmung wendet.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. bringt den Beweis, dass an unserem Himmel etwas nicht stimmt

Polymerfasern fallen auch in Australien vom Himmel
Was wir hier in Deutschland immer wieder beobachten können, nämlich dass Polymerfasern vom Himmel fallen und sich flächendeckend am Boden erstrecken, wurde nun auch in Australien per Video festgehalten. Sehen Sie [hier].

German Skywatch
German Skywatch ist eine Gruppe von Bürgern, die seit 2005 Aufklärungsarbeit zum Thema: "Chemtrails" leisten.

chemtrails.ch
Die schweizer Chemtrail-Website von Gabriel Stetter, Autor von "Die Zerstörung des Himmels" (Raum & Zeit Nr.127, Januar 2004) und "Das gestohlene Blau" (Journal Franz Weber Nr. 71, März 2005).

http://www.chemtrails-forum.de/
Auf dieser Webseite finden Sie etliche Informationen zum Thema Chemtrails sowie Schnee- und Regenwasseranalysen und mikroskopische Bilder der Polymerfasern, die als Trägersubstanz für den metallischen Feinstaub dienen. 

Beachtenswertes Chemtrail-Video eines Mitstreiters
Beeindruckendes Chemtrail-Video aus Deutschland mit unnatürlichen Nebensonnen und mit Zeitrafferaufnahmen

Spektakuläres Chemtrail-Video
Wirklich spektakuläres Chemtrail-Video aus Deutschland.

Unbedingt ansehen! Chemtrail-Kunstflug am 12.01.2012 über dem Großraum Stuttgart?
Sensationelle Aufnahmen eines unserer Mitstreiter.

chemtrails-info.de
Sehr umfangreiche Chemtrail-Webseite, die über viele Aspekte dieses Themas informiert.

http://winion.org/index.php
WINION möchte einen Beitrag leisten, um über die Hintergründe von Chemtrails, HAARP und damit in Zusammenhang stehende Themen zu informieren. Als eines der ersten Projekte hatte WINION den Dokumentarfilm Aerosol Crimes von Clifford E. Carnicom ins Deutsche übersetzt.

Chemtrail-Hintergrund-Spezial
pdf-Dokument mit unglaublichen Bildern

Informativer Vortrag von Maria Zellner (Manipulationen unserer Atmosphäre)

Hinweise eines Chemtrail-Insiders, Tarnname 'Deep Shield'

Chemtrail-Video mit Telefonat mit der deutschen Luftwaffe