Für einen natürlichen Himmel ohne künstliche Wolken

Das Thema Chemtrails entschlüsselt  eine Art quasi „grenzenlose“ und „gleichgeschaltete“ Welt. Gibt es die „Grenzen“ und „großen Differenzen“ bloß für „Seppel

….was da Seltsames am Himmel passiert? Was es mit den vielen „Streifen“ auf sich hat, die dort von Flugzeugen hinterlassen werden? Haben diese etwas mit den Wetterextremen zu tun? Und wo ist die Sonne geblieben?

Einer Studie zufolge wissen schon ca. 20 Prozent der Menschen von den „Chemtrails“. Und diese Menschen irren sich ganz gewiss nicht!

Denn was am Himmel häufig wie von Flugzeugen ausgestoßene Kondensstreifen aussieht, sind gewöhnlich keine normalen Kondensstreifen. Viemehr handelt es sich dabei um absichtlich ausgebrachte, ultrakleine Feinstäube aus Metallverbindungen und anderen chemischen Substanzen („Chemtrails“), die im Zuge des solaren Geo-Engineering über unseren Köpfen ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden. 

Behörden und Politiker werden jedoch  – wie z.B. das Bundesinnenministerium – entweder dazu schweigen oder – wie z.B. die Kanzlerin – lediglich mutmaßen, dass kein Grund zur Sorge bestehe und es sich bei den sonderbaren Erscheinungen am Himmelhöchstwahrscheinlich“ um gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen handele.

Wir wollen bei diesem Thema an Ihren Verstand appellieren! Denn diese vagen Aussagen der Politiker stehen im krassen Widerspruch sowohl zu unseren eigenen Untersuchungen als auch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Deren Negierung sowie die gleichgeschaltete Vertuschung dieses globalen „Projektes“ durch Medien, Politik und Verbände werfen zwangsläufig weitere fundamentale Fragen auf – wie z.B. die nach einer doch existierenden nationenübergreifenden „Schattenregierung“ aus „Logen“ etc. All dies führt zu einem neuen Basisbewusstsein – getragen von Tausenden von Menschen. „Aufwachen“ ist jetzt auch dringend am StART

 

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Vielleicht interessiert Sie auch unsere Rubrik Gesund trotz Chemtrails! Apropos Zeolith: Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen! Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht, bedienen uns darüber hinaus aber auch gerne der heimischen Natur als Apotheke, wie z.B. Löwenzahn, Brennnesseln, Wegerich, Petersilie etc. Heuschnupfen? Ursache meist Milchprodukte!

 

Die spaltenden und farblos „Zürrrnenden“ vom anderen Uferorakeln, unsere Reichweite sei nicht zu unterschätzen! „Gelinde gesagt“, wissen wir!

Bildbotschaften (für):   Frauen          „Chemtrail-Ignoranten“         „harte“ Männer  (no easy food)  

Kanäle:                             Mauerblümchen                       Kunterbunt                        Merkels (no easy food)                



 

 

Sauberer-Himmel Blog

 

 

.. hallo, gleich, ob „links“ oder „rechts“, oder „dieses“ oder „exakt jenes“.
…. vielleicht nehmen Sie sich DIE „ZEIT“ für ein „Bio“-TV
…… without any geSPIEGELter „Naive-Creme“
!

 

 

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Abschied kann schwer sein. Aber es war soweit. Meine Fundtaube ist wieder frei. Heute ist sie in ihr Leben davongeflogen.

Ich hatte sie vor rund vier Wochen fast auf einer Straße überfahren, weil sie nicht mehr fliegen konnte. Ein Flügel war verletzt. Sie kam nicht einmal mehr über den Bordstein hinweg. So fing ich sie ein und brachte sie nach Hause.

Dies hier hatte ich bereits dazu geschrieben.

Man ist sich ja dann nie ganz sicher, wann es soweit ist. Im Internet kann man lesen alles zwischen 2 Wochen und niemals. Also es gibt auch Flügelverletzungen, die nicht mehr heilen wollen. Manchmal geht es schnell und zuweilen dauert es sehr lange. Und bevor man sich da große Gedanken macht, sollte man sich besser an der „Sprache“ bzw. den Zeichen des Tieres orientieren. Und die Taube hatte mir heute früh ganz klar signalisiert, dass es soweit ist. Ich habe ihr dann gesagt, dass sie noch etwas trinken und essen soll für ihren ersten anstrengenden Tag da draußen. Dies hat sie sofort getan vor meinen Augen. Normal wollte sie dies nur tun, wenn ich nicht anwesend war.

Und dann sieht man auf dem obigen Bild links unten, dass sie mich anschließend fordernd angeschaut hat. So habe ich dann das Fenster geöffnet. Und sie ist sofort an mir vorbei nach draußen geflogen, dieser „Bengel“. Und zwar kein Absturz in den Vorgarten, sondern hoch über alle Dächer hinweg – wie eine absolute Nr. 1 unter den Tauben. Der Flügel ist somit offenbar sehr gut geheilt, was mich natürlich freut. Und die Taube ist nun wieder frei.

Fais-le bien, ma petite chérie

Do it well, my little sweetheart.

Und pass bitte gut auf dich auf, oder?

 

PS: Ich hatte die Taube übrigens – bis auf das Einfangen – kein einziges Mal berührt. Dies war nicht nötig. Sie wollte es auch nicht. Jeder Griff nach einem Vogel ist ein Schock für diesen. Und so sollte man Vögel wirklich nur anfassen, wenn es absolut notwendig ist. Meine Orientierung für ihr Wohlbefinden waren ihre Laute und Bewegungen und vor allem ihre Positionen. Je besser es ihr ging, desto höher rückte sie mit ihren Plätzen. Erst war sie ganz unten und am Ende ganz oben. Und in den letzten Tagen hatte sie mich plötzlich jeden früh um ca. 5.30 Uhr mit ihrer Taubenflöte, die von Tag zu Tag heller und lauter wurde, geweckt. Heute sogar um 5.00 Uhr schon. So wusste ich, da auch die Sonne schien, es war so weit! Sie wird wohl auch ihre Familie wieder finden (diese Tauben leben meist in kleinen Gruppen), weil ich sie ganz in der Nähe einfing.

Die Scheu der Tauben hier in der Bretagne ist absolut verständlich. Hier geht es nur um Taubenschlegel und Taubenbrust – und das kostenlos und pünktlich am Sonntag zur Mittagskost. Die Bretonen sind auch nicht gerade bekannt dafür, mit Tieren gerecht umzugehen (aber welches Land oder welche Region ist das schon). Auch bei den Delphinen merkt man das überdeutlich. In Südafrika kommen diese fast jeden Tag an den Strand, um in den Wellen bei den Surfern zu sein (exakt solche Bilder – hier klicken – sieht man in Südafrika frühmorgens, wenn die Surfer noch schlafen; da warten die Delphine schon längst), Und hier in der Bretagne meiden sie in der Regel die unmittelbare Küste, was auch verständlich ist. Bei den Franzosen dreht sich eben nahezu alles ums Essen (und natürlich um das Flüssige). Und wenn die Delphine dann gelegentlich auftauchen, oder gar ein Großer Tümmler, werden die Fischer und Angler gleich nervös. Das ist dann Nahrungskonkurrenz. Und die meisten haben Gewehre auf ihren Booten – genau deshalb. Deswegen bin ich auch froh, dass die Delphine hier vorsichtig sind.

Letztendlich schaden wir Menschen uns dadurch doch selbst, da Delphine – und natürlich auch andere Tiere – uns große Freude bereiten könnten. Für die Touristen hier wäre es eine große Attraktion, wenn die Delphine näherkämen. Aber gegen diese „Fresslobby“ könnte sich selbst eine wollende „Tourismuslobby“ wohl kaum durchsetzen. Letztere zeigt zwar ständig Bilder von Delphinen in Hochglanz-Broschüren für die Touristen. Einen Schutz gewährt sie diesen Tieren allerdings nicht, zumal viele Touristen beinahe nur wegen des Meeresgetier-Essen hierher kommen. Und so sehen dann die meisten Touristen eben auch nur unlebendige Delphine als Opfer der „Fresslobby“ an den Stränden liegen (ich habe in Südafrika in knapp einem Jahr keinen einzigen toten Delphin am Strand gesehen, hier nahezu wöchentlich). Die werden dann schnell weggeräumt, weil sie dem „Tourismus“ schaden könnten und eben das Gegenteil von den Broschüren zeigen. Auch daran sieht man recht deutlich, dass der auf diesem Bild verwendete Begriff „Biodiversity“ nur eine komplett leere Worthülse von Politik und Schein“verbänden ist. Man kann es gar nicht anders sagen. Viel wichtiger ist daher der Begriff „Understandig“ für uns alle, der ebenfalls in dem Bild auftaucht. Und ich denke, es sollte eine Zeit geben, in der wir Menschen als Mehrheit endlich damit beginnen, Tiere verstehen zu lernen. Gleich ob Taube oder Delphin. 

Daran erkennt man übrigens auch gut, dass die „Kost“ aus dem Meer erhebliche „Nebenwirkungen“ hat. Also so ökologisch, wie viele meinen, ist das ganz gewiss nicht (auch wegen der Schwermetalle, unter denen vor allem die Meeressäuger in Europa als sog. „letztes Glied“ der verseuchten Nahrungskette stark zu leiden haben, auch weil es die Geburtenraten dieser Tiere nahezu minimiert). Aber man muss wohl selbst vor Ort sein, um so etwas derart deutlich sehen zu können. Und ich frage mich hier oft: Essen uns etwa die Delphine auch unsere Äpfel vom Baum weg, und töten uns sogar dabei auf heimtückische Weise (Netze und Kugeln)?

Auch hier lügen die Umweltverbände, da es selbstverständlich jede Form von Netz ist und nicht „nur“ die sog. Schleppnetze oder Treibnetze, in denen sich diese Tiere – insbesondere deren noch unerfahrenen Kinder – täglich verfangen (müssen). Man sieht und hört diese heutigen High-TechnologyNetze so gut wie nicht (die Schleppnetze können Delphine sogar hören und manchmal noch rechtzeitig reagieren). Außerdem ist nahezu jedes Netz automatisch ein Treibnetz, sonst könnte man ja auch kein Fische damit fangen, oder höchstens zwei oder drei. Und man geht mit diesen Netzen und mit High-Technology-Solar jeden Tag exakt dorthin, wo die Fischschwärme sind, also die tägliche Nahrungsgrundlage der Delphinschulen und Tümmler (daher die zahllosen unlebendigen Delphine am Strand, vor allem Jungtiere, brutal aus den Netzen geschnitten) – nur damit u.a. auch die „Greenpeaceler“ in der sterilen Kantine jeden Tag Fisch „fressen“ können.

Stattdessen könnte es hier am europäischen Atlantik stets so aussehen, d.h. wenn eine Delphinschule auf einen Fischschwarm ohne Netze trifft:

So schaut der Alltag einer Delphinschule aus. Das sind nicht nur Streicheltiere. Die haben auch Hunger und müssen etwas essen. Und man sieht auch, dass die Delphine diesen Vögeln (Basstölpeln), die ebenfalls sehr beeindruckend sind, nichts neiden. Es ist für alle da. Das ist sogar Symbiose, da beide Arten voneinander profitieren. Man sieht sie auch in solchen Situationen, wo größere Fischschwärme beteiligt sind, stets zusammen. Die Delphine wissen dank dieser Vögel auch, wo die Fischschwärme sind. Es sind ihre Späher zu Luft. Genauso zeigen mir den Weg zu den Seehunden oft die Möwen, die sich hysterisch und laut darüber freuen, was der Seehund alles aus der für sie verborgenen Tiefe zum Frühstück oder Abendessen an die Wasseroberfläche bringt. Diese stellen sich dann manchmal auf den Kopf und schlagen mit ihrer Schwanzflosse um sich, weil sie etwas genervt sind von dem vielen Geschrei. Auf der anderen Seite lassen die Möwen in ihren „Luftgefechten“ untereinander oder mit den Kolkraben, wenn es um „Futterneid“ und „Stehlen“ geht, auch oft etwas fallen, was der Seehund dann gerne isst als lachender Dritter.

Nun kann man sich somit leicht ausmalen, was passiert, wenn in einer solchen Situation Netze anwesend sind. Da landen auch die Vögel drinnen und natürlich die Fische – und alles andere auch. Keine Regeln gibt es dort. Das sagen die Fischer selbst. Darauf sind sie stolz. Wären die Delphine nicht so intelligent, würden noch viel mehr sterben. Die meisten Fischer hier hassen diese als Konkurrenten. Oder sie sind ihnen völlig egal. Es geht nur um Knete. Ich wurde ausgelacht, als ich nach einem Schutz für Delphine gefragt hatte. Der eine Fischer wurde sogar aggressiv mir gegenüber, natürlich auch, weil er zu viel gesoffen hatte. Wenn man in Südafrika einen Delphin erschießen würde, könnte man sich nie wieder am Strand blicken lassen. Und hier ist es beinahe umgekehrt (die Ausnahme hiervon kommt ganz am Ende dieses Beitrags).

Mir tut dies alles Leid, weil die Küste hier am Cap Sizun ist wie geschaffen für Delphine. Und jede Begegnung mit einem freien Delphin, vor allem im Wasser selbst, ist ein Höhepunkt im Leben. Und dies bestätigt ein jeder, der Delphine schätzt und dies erlebt hat.

Ein Nebeneinander von Mensch und Delphin muss doch möglich sein, oder? Auch in Europa! Ebenso mit dem Seehund. Aber auch diese werden hier beschossen. Und sie wehren sich. Mir ist ein Fall bekannt, da hat ein großer Seehund (hier gibt es ausgesprochen große Seehunde als Einzeltiere) einen Bretonen im Niedrigwasser gepackt und ins tiefere Wasser verfrachtet. Dann hat er ihn in Ruhe gelassen. Es war wohl nur ein Denkzettel. Diese Tiere könnten uns im Wasser leicht töten, tun es jedoch nicht. Aber wir tun es…

Diese beiden Taucher im obigen Video, so schön es auch ist, machen übrigens fast alles falsch, was man falsch machen kann, und dennoch hat sich der Delphin ihnen gewidmet. Man langt wilden Meeressäugern selbstverständlich niemals in die Schnauze oder hält ihnen den Finger dort hin als wäre es ein Fisch. Man sollte auch nicht ständig mit Geräten in ihren Gesichtern herumfuchteln, insbesondere nicht vor ihren Augen und empfindlichen Schnauzen. Man sollte auch nicht ständig in alle Richtungen strampeln. Ab Minute 1:37 wird es daher – trotz der angenehmen Musik – etwas angespannt. Das ist fast schon ein „Angriff“ vom Delphin. Ein solcher zweiter nach einer kurzen Bedenkzeit und Abstand des Delphins in Minute 1:48. Wenn er wollte, könnte er mit einem solchen Stoß – ähnlich wie bei Haien – das Leben des Tauchers beenden. An mir, vielleicht um mir einen Scherz zu bereiten, tauchte einmal in Südafrika ein Delphin so schnell vorbei, dass ich nur die Druckwelle spüren und ganz kurz seine Laute vernehmen konnte (sie mögen auch die echten Taucher mit den Tankflaschen, wie ich dort gerade unterwegs war, nicht; daher mache ich das auch nicht mehr). So ähnlich dürfte es auch unvorbereiteten Haien ergehen. Delphine mögen diese nicht, da diese natürlich eine Gefahr für ihre Kinder darstellen.

Delphine können somit nicht nur überdurchschnittlich liebevoll, sondern auch äußerst streng und hart sein. Sie sind blitzschnell und enorm stark. Und diese beiden Taucher im obigen Video tanzen diesem Delphin eine Weile auf der Nase herum. Man sieht am Ende auch ganz deutlich, dass der Delphin von diesen beiden Menschen enttäuscht ist. Auch wenn man so viel zusätzliches Gewicht am Gürtel benötigt, dann sollte man vielleicht nicht unter Wasser gehen (ich benutze hier nur zwei, drei kleine abgerundete bzw. flache Steine, die ich mit in den Neoprenanzug packe, den man hier leider benötigt, da das Wasser bei längeren Aufenthalten recht kalt ist). Was man vor allem überhaupt nicht tut, dass man unter Wasser alles anlangt, wie es am Anfang zu sehen ist. Das ist zum einen gefährlich und zum anderen völlig rücksichtslos, eben kein „understanding“. Wenn man z.B. mit Japanern taucht, und da gibt es leider fast keine Ausnahmen, dann muss man erleben, dass diese für ihre hysterischen „Familien–Fotoshootings“ unter Wasser die hochsensiblen und brüchigen Korallenriffe als Leitern, Bühnenboden oder gar Trampoline verwenden. Ich habe noch nie ein Foto unter Wasser gemacht. Ist doch viel schöner, dass alles mit den eigenen Augen anzusehen und nicht nur via Pixel, oder?

Und jetzt müssen wir hier doch noch etwas nachträglich einfügen, da es uns so kitzelt. Sehen Sie sich doch noch einmal das Video genau an, den Einspieler, das Boot, die Flagge, die teuren und schicken Tauchanzüge, den hohen Technikeinsatz, die Respektlosigkeit und Überheblichkeit bei gleichzeitigem Dilettantismus, und dann können Sie fast schon erahnen, aus welchen Kreisen diese Taucher kommen, was in Frankreich sogar auch noch die Regel bei Männern ist. Vor allem auch unter denen, die sich eigene Boote für die Freizeit leisten können. Und nachdem der Delphin ausgiebig an den Fingern des einen Tauchers gerochen hatte (ab Minute 1.30), hatte er sich entschieden, ihnen einen Denkzettel zu verpassen. Er hat den Charakter dieser Taucher gerochen. Tiere haben Spürsinn. Vor allem Delphine. Wir Menschen haben diesen nahezu verloren. Andernfalls würden wir uns – so wie der Delphin hier auch – gegen diese „Kreise“, die auch Sie und uns als sog. „profane“ Menschen jeden Tag verarschen, auflehnen und ihnen ihre Grenzen aufzeigen. Dies tut dieser Delphin ganz deutlich.

Delphine haben übrigens überhaupt keine Probleme mit Surfern. Im Gegenteil. Sowohl vor Ort als auch im Internet können Sie zahlreiche Berichte finden, wo Delphine Surfer bei Haiangriffen geschützt haben. Diese Haiangriffe sind jedoch allermeistens ein Versehen, weil der Surfer mit seinem Brett und dem Geplantsche mit seinen Armen aus dem „Blick“ der Tiefe optisch und akustisch (allerdings nicht geruchsmäßig, daher auch oft das zu beobachtende Zögern vor dem Angriff, da sich der Hai nicht sicher ist) exakt ins Beuteschema bestimmter Haiarten passt – ausgerechnet der Handvoll „gefährlichsten“, also derjenigen, die in der Lage sind, Pinguinen, Seehunden, sogar Seelöwen oder gar anderen Haiarten etc. nachzustellen: Der allgemein bekannte Weiße Hai, der ebenso große Tigerhai, die unberechenbaren und pfeilschnellen Makohaie (deren Hautstruktur ist Gegenstand von Forschungen bei Techniken, die den Luftwiderstand reduzieren sollen) und insbesondere der in der Tat „bullige“ Bull Shark, den man in Südafrika nach einem Fluss in Mosambik benannt hat („Huge Zambezi Shark“), da diese Haiart auf ihren Beutezügen gerne in die flachen Flüsse schwimmt (neuerdings sogar in Golfanlagen in Australien). Dies wollte ich den Einheimischen, die mich damals eindringlich warnten, zunächst nicht glauben. Dann musste bzw. durfte ich dies aber selbst erleben. Danach hatte ich an dieser verführerischen Stelle nicht mehr gebadet. Der Ruf des Weißen Haies ist nämlich vor allem deshalb so schlecht, weil die Surfer den im flachen Wasser angreifenden Bull Shark meistens für einen „Großen Weißen“ halten. Auch sind in den jeweiligen „Szenen“ meist nur Begegnungen mit dem „Great White“ ehrenhaft für Surfer. Meistens oder oft sind es aber eben diese Bull Sharks, die angreifen, ohne diesen Tieren dabei einen Vorwurf machen zu wollen. Ihre Nahrung befindet sich eben zumeist genau dort, wo die Surfer sich aufhalten. Als ehemaliger Taucher bin ich – bis auf den Weißen Hai – nahezu allen Hairten unter Wasser begegnet – auch dem Tigerhai (diesem auch an der Wasseroberfläche, was man – siehe diese Meldung – vermeiden sollte. Einer meiner Tauchschüler in Südafrika konnte jedoch aus Angst vor dem plötzlich auftauchenden Hai nicht abtauchen. Dieser umrundete uns mehrfach, was eigentlich kein besonders gutes Zeichen ist, es kann aber auch nur reine Neugier oder eine Feststellung des Geruches sein, dann verschwand er jedoch so schnell, wie er gekommen war).

Beim Tauchen sind Haibegegnungen somit viel ungefährlicher als strampelnd an der Wasseroberfläche. Ich hatte meinen Tauchschüler daher auch umklammert, damit er bzw. sie in diesem Moment nicht wild um sich strampeln konnte – auch um sie zu beruhigen. Ebenso erscheint man auf diese Weise dem Hai gegenüber größer, und diese suchen sich in der Regel die einfachste „Beute“ aus. An der Wasseroberfläche wild bzw. unkontrolliert zu plantschen, wie es z.B. auch beim Bootbesteigen automatisch der Fall ist, impliziert aus Sicht dieser Tiere zumeist ein verletzter und damit leicht zu erbeutender Meeressäuger (Robben etc.) zu sein. In Südafrika, insbesondere um Durban herum, wo es quasi alle großen Haiarten und ebenso nahezu alle Meeressäuger an einer einzigen Küste gibt (darunter auch fast alle Walarten), da sich dort tropische mit kalten Gewässern mischen, gilt daher unter Tauchern die Regel, so schnell wie möglich abzutauchen, aber auch wieder ins Boot zu steigen. Surfer, Schnorchler, Taucher an der Wasseroberfläche und Schwimmer in dunkler Kleidung in Ufernähe und im Bereich von Flussmündungen, an denen sich ja auch gerne die „Beute“ von Haien aufhält (Seehunde, Pinguine etc.) sind somit am meisten gefährdet. Vor allem deren Beine, weil Haie meistens von schräg unten und hinten angreifen bzw. „testen“, was aus deren Sicht logisch ist (daher verklammerte ich mich auch mit meinem panischen Tauchschüler).  Versuche, Haie zu vertreiben, und gleichzeitig ins Boot zu steigen, können somit fatal sein, wie es die oben verlinkte deutsche Meldung bereits gezeigt hat. In der New York Post heißt es sogar: But as they surfaced, the shark swam directly at Bhandari and began biting her legs“. Diese Tauchgruppe hatte somit vermutlich eine Kette von Fehlern begangen, was natürlich nicht in den Zeitungen steht (dazu unten noch mehr). Aber „Notsituationen“ wie diese – die vor allem deshalb eintreten, weil sensationslüsterne „Taucher“ Tigerhaie füttern und diese somit von Tauchern angezogen werden – kann man eben nur schwerlich üben. Man muss sie „bestehen“, wenn sie plötzlich „auftauchen“.

Mit Tauchanfängern begannen wir dort daher auch oft in einem – garantiert „Bull Shark-freien“ – See, damit diese nicht wie „absolute Beginner“ in dieses nicht ungefährliche Wasser steigen mussten, das ja zudem extrem strömungs- und wellenreich dort ist (die meisten Tauchtouristen wurden auf der Fahrt zu den Tauchgründen seekrank). Wie mein Fall gezeigt hat, macht man dies auch aus „Eigennutz“. Denn als verantwortlicher Taucher muss man immer mit dem „letzten“ Taucher „leiden“, manchmal auch mit dem „ersten“. Aus dem Staub machen, geht hier nicht. Andernfalls sollte man keine Verantwortung im bzw. unter Wasser übernehmen. Ich tat dies, obgleich der vielen Gefahren, gerne, und ich finanzierte dadurch meine eigenen Tauchgänge und Unterkunft. Und ich konnte dort gut – wie an fast keinem anderen Ort dieser Welt – jeden Tag lernen, die zahlreichen Gefahren des Meeres ernst zu nehmen („understanding“).

Viele Touristen unterschätzen das Meer oder „Abenteuer“ bzw. „Modetrends“ wie Tauchen etc.. Daher auch die vielen Unfälle. Zwischen Bildern in Prospekten und der vorhandenen Realität klaffen oft „Welten“. Obwohl ich Training und Erfahrung habe, wurde ich ja hier in der Bretagne auch vom Wasser wild überrascht, wie ich es kürzlich bereits geschildert hatte. Unerfahrene Schwimmer bzw. „Meergänger“ ertrinken genau in derartigen Situationen (sog. „Rippströmung“). Wenn die Touristen hier einströmen, komme ich mir gelegentlich vor wie ein unbezahlter beach guard“, wenn ich die leichtsinnigen Badegäste zwischen all diesen Felsen beobachte – und manchmal schon innerlich bereit bin. Vor allem die Erwachsenen. Die Kinder wissen meist, was sie tun (Stichwort „emotionale Intelligenz“; auch ein Thema von uns sogar mit Verweis auf autistische Kinder und Delphine). Und die Mädels oft noch besser als die Jungs. Diese tauchen manchmal wie Delphine durch die großen Wellen, so dass ich fast „neidisch“ bin  🙂 (zum „Neid“ noch mehr ganz am Ende). Aber auch beim „Helfen“ sollte man seine Grenzen kennen. Mir sind Fälle bekannt, bei denen („nur“) der „Helfer“ ertrunken ist. Die „Notgeratenen“ haben sich nämlich manchmal schon etwas an die Situation anpassen können (müssen), wohingegen es den „Helfer“ oft zunächst unvorbereitet trifft. Diejenigen, die hier am häufigsten ertrinken, sind die Angler. Wenn sie mit ihren warmen Gummistiefeln bei ereilender Flut von den Felsen fallen, da ein oder zwei Fische in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht genug sind (Gier), sagt man hier zumindest. Deren Stiefel laufen dann mit Wasser voll.  Das ist wie ein „Ticket“ in die Tiefe. Und an der hier abgebildeten Steilküste vom Cap Sizun gibt es zwar noch über ellenlange Fische, dafür aber eben keine schnelle Hilfe. Und selbst bei überfüllten Stränden sind Ertrinkende oft ganz alllein. „Beim Ertrinken ist man alleine“, sagt man daher auch.

Und genau dies konnte ich bei meiner Situation auch spüren; obgleich ich mir stets sicher war, dass ich nicht ertrinken werde, bei Kenntnis, dass es grenzwertig ist, also die Grenze zum Ertrinken. Und ehrlich gesagt, war es meine größte Sorge gewesen, dass einer der Beobachter, es waren nur wenige bei diesem Wetter anwesend, auf die Idee gekommen wäre, mir zu helfen. Denn ohne Neoprenanzug, den ich aufgrund der Jahreszeit trug, hätte ich in dieser Situation vermutlich dem „Helfer“ helfen müssen. Und dann wäre es vielleicht für beide schief gegangen – wegen meiner Leichtsinnigkeit an diesem Tag, an dem nicht einmal die Surfer im Wasser waren (dieses Bild zeigt einen Surfer am Cap Sizun). Auch deshalb verhielt ich mich im Wasser so ruhig, d.h. auch um bei den Beobachtern Vertrauen zu erwecken. Dabei gab ich mir Mühe, eine Art von „Übung“ bzw. „Training“ zu imitieren, da an jenem Tag ja auch keine „gewöhnlichen“ Schwimmer ins Wasser gestiegen wären. Es geht einem somit auch viel durch den Kopf . Es dauert ja auch eine Weile (Geduld), bis man bei starken „Rippströmungen“ den Weg zurück zum Strand findet. Und jeder Ruf an die Küste wäre verlorene Luft, die man in solchen Situationen, in denen man automatisch viel Wasser schluckt, dringend benötigt. Ertrinken ist ein Mangel an Luft. Und ich denke, dass es in solchen Situationen am wichtigsten ist, Frieden mit dem Wasser zu schließen (auch wenn man genau in diesem Moment die Heftigkeit bzw. „Gewalt“ des Wassers erst richtig erkennen bzw. spüren kann). Sofern dieses nicht eiskalt ist oder man keinen sonstigen „Schock“ erleidet oder sich den Kopf nicht am Felsen anstößt (Kopf immer schützen, z.B. mit den Armen), bringt es einen nicht sofort um – und es trägt einen (natürlich nicht mit Gummistiefeln oder anderen „Tickets in die Tiefe“; diese im Wasser sofort ausziehen und loslassen). Ruhe bzw. eine Portion Gelassenheit ist daher in solchen Situationen äußerst wichtig. Aus meiner Sicht entscheidet dies bei solchen Situationen sogar oft über Leben oder Tod.

Ich suche derartige Extremsituationen nicht. Der Atlantik hier ist jedoch seit gewisser Zeit sehr unberechenbar geworden – und dies sollte man unbedingt anerkennen. Vor allem, wenn man einen „Denkzettel“ erhält, was einen ja auch vor noch schlimmeren Dingen bewahren kann. Aber hier können Sie sehen, dass es Menschen gibt, welche die gefährlichsten Wasserstellen dieser Welt, in diesem Fall in Portugal ebenfalls am Atlantik, aufsuchen, um „Extremerlebnisse“ zu haben. Dies hier, das Surfer und zu Hilfe eilende Jetskier (die nur Krach an der Küste machen) betrifft, würde ich niemals freiwillig tun. Warum auch? Und dann macht der Jetskier ab Minute 1.07 auch noch einen großen Fehler (vielleicht sah er ja auch einen Hai oder Felsen vor sich oder ich übersah etwas), und dann geht das künstliche und glimpflich endende „Drama“ eben los (da sieht man auch recht gut die Rippströmung und dass man darin nur ein „Spielball“ des Wassers ist). Und dieses Ereignis muss dann auch noch „The Big Ugly“ heißen. Das sagt eigentlich schon alles. Besser wieder zurück zu Delphinen & Co. (die übrigens kaum „Fehler“ im Wasser machen, der Mensch hingegen neigt hierzu oder provoziert diese sogar regelrecht, wie wir auch noch weiter sehen werden, und schiebt die Folgen dann gerne den Tieren, in deren Element wir uns freiwillig begeben, in die Schuhe).

  Ein Grund, warum ich an dieser Küste bei Durban damals so lange verweilte, war nämlich, dass ich dort praktisch jeden Tag Wale und Delphine gesehen hatte (sog. „Dolphins Coast“), und ich mir diesen Kindheitstraum nach meinem Studium erfüllen wollte. Die meisten (männlichen) Taucher kommen jedoch wegen der vielen Haie dorthin, und füttern sie auch, um sie anzulocken, und das geht dann eben auch manchmal schief. Und dann wird wieder alles den sog. „bösen Haien“ in die Schuhe geschoben – vor allem die ebenso sensationslüsternen Medien tun das. Auch ich wurde hiervon zunächst geblendet. Als ich zuvor in Indonesien meinen ersten Großhai beim Schnorcheln sah (einen Grundhai, der deutsche Name für „Bull Shark“, also den sog. „gefährlichsten“, und das auch noch ziemlich weit draußen am Außenriff), schwamm ich wie ein durchgehender „Blitz“ an den Strand zurück – aus Angst. Heute würde ich mich natürlich – aufgrund eigener Erfahrungen und da der Hai, wenn er will, eben auch viel schneller ist als man selbst – anders verhalten. Und ehrlich gesagt, vermute ich eines: Die Tauchgruppe, bei der dieser Unfall geschah, hat vielleicht sogar die im Vergleich harmloseren Riffhaie aufgrund der prominenten Touristen angelockt und gefüttert. Diese wollen dann in New York natürlich über Haibegegnungen im Rahmen des teuren und exklusiven Tauchurlaubs berichten. Und dann kam eben auch – vom Futter angelockt – der große Tigerhai vorbei. Danach hörte der „Touristen-Spaß“ natürlich sofort auf (ich denke, dass die Tigerhaie durchschnittlich größer als die „Weißen“ sind, da sie fast alles essen). Man versuchte zunächst, ihn zu vertreiben. Dies funktionierte jedoch nicht. Dann brach man diese Aktion ab und stieg auf zum Boot mit den geschilderten Konsequenzen. Danach riecht es mir. Die abgelegenen Kokos-Inseln sind ja auch für exklusiven „Hai-Tourismus“ bekannt. Und gleich 18 Taucher in einer Gruppe? Das klingt mir nach „Kinovorstellung“ bei gleichzeitigem „Chaos“ und „Kohle“. Vielleicht täusche ich mich auch. Aber genau dies passiert eben oft. Und dann war es wieder der sog. „böse Tigerhai“, der übrigens trotz seiner enormen Größe sehr elegant wirkt und aufgrund der Musterung mit seinen Streifen im Wasser sogar ganz „hübsch“ ausschaut – vor allem wenn das Licht auf diese Musterung fällt. Ich unterliege aber mit Sicherheit keinem Zwang, diesem oder anderen Haiarten zu begegnen. Im Gegenteil.

Diese hier sind die fütternden „Taucher“, andernfalls käme nämlich eine derartige Situation mit dem Tigerhai normalerweise nicht zustande (das könnte – muss aber nicht – noch ein relativ junger Hai sein, die Musterung ist zumindest stark ausgeprägt und seine Haut scheint noch unverletzt,). Über das Futter soll der große Hai erst angezogen und dann für „Streicheleinheiten“ und „Pixel“ gebeugt werden. Und wenn man zufällig an eine solche Stelle kommt, an denen Tigerhaie regelmäßig gefüttert werden (was vielleicht in meinem Fall so war) und man hat natürlich kein Futter dabei, dann kann es sogar sein, dass der Hai aus Enttäuschung und natürlich auch aus Hunger zubeißt – auch weil er sich auf diese Futterstelle verlässt. No „understanding“! Haie zu füttern, ist ein absolutes Tabu. Und ausgerechnet viele der „gut ausgebildeten“ und erfahrenen Taucher tun genau dies. Und für den Fall, dass es schief geht, haben manche dieser Taucher dann die Harpune für den Hai dabei. Das sind keine Märchen, ich habe das alles mit eigenen Augen gesehen.

Den oben abgebildeten Surfer hat vielleicht das Hellblau gerettet – oder der gesunde Geruchssinn des hier Weißen Haies. Nach einem Biss lassen diese Haiarten meistens wieder ab. Aber ein Haibiss im Wasser kann eben dramatisch sein. Auch nimmt man den Haien – ähnlich wie den Seehunden etc. – ihren Lebensraum weg, und stellt ihnen fast überall nach, was diese natürlich hin und wieder entartet-aggressiv macht. Also, auch die Haie gehören zum Meer dazu. Wäre dies nicht der Fall, dann hätten die Delphine und Tümmler zusammen mit ihren großen „Geschwistern“ unter den Orcas diese schon längst „weggeräumt“. 🙂 Wie man übrigens auf dem obigen Bild gut sehen kann, können die Surfer über die Delphine meistens nur staunen. Ein Grund, warum ich nicht surfe, ist, dass ich nicht durch ein Brett vom Wasser abgeschnitten sein möchte. Das ist allerdings Geschmackssache. Denn die Surfer sind auch oft – meist jedoch gezwungenermaßen – ohne Brett unter oder auf dem Wasser unterwegs und richtig „wasserverliebt“ – und dies wiederum mögen die Delphine, also Menschen, die sich ohne große Technik und Schnickschnack und vor allem ohne schlechte Absichten auf ihr Element, das Wasser, einlassen. Dieses Bild zeigt übrigens die Pointe de la Torche (dt. Spitze der Fackel), nicht weit entfernt vom Cap Sizun, ein Anziehungspunkt für Surfer und vor allem Windsurfer aus der ganzen Welt. Beim Windsurfen, d.h. mit Segel, gehören die Bretonen zu den weltweit besten. Beim blanken Wellensurfen, das ja nicht gerade in der Bretagne seinen Ursprung nahm, werden sie jedes Jahr besser. Die Wellen auch.

In dem nachfolgenden Video wurde sogar von Medien berichtet, wie ein „Marathonschwimmer“ von Delphinen vor einem Hai beschützt wurde. Hier sieht man auch: In den seltensten Fällen müssen Delphine Haie angreifen, um sie zu vertreiben. Die Haie verschwinden meist von selbst, allein durch die selbstbestimmte bzw. fast schon majestätisch wirkende Körpersprache der Delphine. Sie haben eine enorme Ausstrahlung. Das spüren natürlich auch, bzw. erst recht, die Haie.

Als Verhaltensregel gegenüber wilden Tieren sollte generell gelten, dass man mit seinen Armen sehr behutsam umgeht. Denn die Arme des Menschen bringen den Tieren nun einmal meistens den Tod. Wenn man z.B. wilden Delphinen begegnet, dann sollte man seine Arme erst einmal an den Körper anlegen und sich zunächst extrem ruhig im Wasser verhalten, um zu beobachten, wie die Delphine auf diese Begegnung reagieren, ob sie Menschen schon kennen oder nicht. Ob sie Angst vor den Armen haben. Ob sie angelangt werden wollen, oder eben nicht etc. Wollen Sie von allen ungefragt angelangt werden?

Das auf diesem Bild bin nicht ich. Man kann hier übrigens bereits auf dem ersten Blick sehen, dass dieser Taucher Erfahrung mit Delphinen hat, gleichwohl der Große Tümmler hier deutlich zeigt, dass er sich nicht unterwerfen wird. Man sollte daher sehr respektvoll mit diesen Tieren umgehen. Ihre Selbstbestimmtheit ist ihr höchstes Gut.

Auch jede Form von „Aqua-Show“ mit unfreien Delphinen etc. ist daher automatisch Tierquälerei. Wir sollten so etwas nicht unterstützen. Und ausgerechnet diese stolzen Tiere landen ständig in diesen heimtückischen Netzen, in denen sie qualvoll auf fremdbestimmte Art und Weise ertrinken bzw. ersticken bzw. verbluten bzw. sich mit ihrer unbändigen Kraft selbst erdrosseln, vor den Augen der ebenso hilflosen Familie, damit der Mensch Fisch essen kann, der übrigens nicht lebendig im Wasser, sondern nur unlebendig zu Land „stinkt“. Auch dieser Große Tümmler ist spurlos verschwunden. Und in den Bars erzählt man, weil dort auch die Fischer sind, dass man auch ihn aus Gier getötet hätte. Einen Tümmler, der an die Küste kam, um uns Menschen eine Freude zu bereiten.

Die hier abgebildete Bucht ist die bereits woanders auf diesem Blog erwähnte Stelle, wo ich es erleben durfte, einer riesigen Schule von Delphinen mit ihren Babys zu begegnen. Auch dieses obige Bild stammt aus jener Bucht. Das mag jetzt für manche wie ein Süßwassersee aussehen. Wenn man um das Eck schaut, erwartet ein jedoch die Pointe du Raz, also eines der tollkühnsten Gewässer weltweit (hier abgebildet mit der Insel Île de Sein im Hintergrund).

Hier stößt die Kraft des Ärmelkanals auf den noch stärkeren Atlantik. Und dieses Wasser muss dann zwischen einer Enge, also zwischen Insel und Festland, hindurch, was – je nach Wetterlage etc. – zu ozeanischen „Verwerfungen“ führen kann. Jeder Seemann hat Angst vor dieser Stelle. Die allermeisten davon umkurven sie – auch wegen der vielen Felsen und Riffe. Die gleich nebenan liegende Bucht mit Strand heißt nicht umsonst Baie des Trépassés, also „Bucht der Verschiedenen“. Hoch oben auf den Klippen befindet sich eine alte Kapelle für die hinterbliebenen Frauen (das vor der Kapelle ist übrigens junger Ginster, der so gelb blüht), oder diejenigen, die noch hofften, dass ihre Männer lebend vom Meer zurückkehrten. Diese sollen ja schon vor der Geburt von Cristoforo Colombo vor dem nordamerikanischen Kontinent regelmäßig Kabeljau gefischt haben. Das ist nach dieser Insel auch das nächste Ufer. Und die Bretonen waren damals und sind heute noch mit an der Spitze der besten Segler. Sie kennen die Winde und die Strömungen, die über den Atlantik führen, natürlich wesentlich besser als ein ortsfremder Italiener. Und ich bewundere diese Crew, die jeden Tag linienmäßig auf dem Schiff zu dieser Insel fährt – auch bei Sturm.

Obwohl diese bewohnte Insel dem Land unmittelbar vorgelagert ist, ist dieses Boot ein Hochsee(sicherheits)schiff. Eine Fähre kann in diesem tosenden Gewässer, in das sich auch die Delphine zurückziehen, zwischen all diesen Felsen nicht fahren. So gibt es auch keine Autos auf der Insel. Der Captain kennt natürlich alle Felsen und – wie man in diesem Video auch ab Minute 1:30 gut sehen kann – die schmale Zickzack-Rinne zur Insel selbst im größten Sturm haargenau (auf der sich früher auch Piraten zurückgezogen und auf ihre ortsunkundigen „Opfer“ gewartet haben). Auch mich müsste die Crew noch kennen. Wir kamen ins Gespräch. Ich war nämlich offenbar der erste Fahrgast überhaupt, der zur Insel fuhr und dort nicht ausstieg, sondern gleich wieder mitzurückfuhr. Das verstand die Crew zunächst nicht. Aber ich erklärte ihr dann, dass ich an diesem Tag Schiff fahren und nicht auf der Insel flanieren gehen wollte – auch wenn es zugegeben etwas frisch und windig am offenen Oberdeck war. Die Insulaner sitzen fast alle unten im geschlossenen und gewärmten Bereich. Aber angesichts derartiger Zustände, die auf dieser Insel herrschen können, ist das auch verständlich. Die Leute, die dort wohnen, benötigen keine künstlichen „Abenteuer“. Deren Leben ist ein Abenteuer.

Mir ist dort sofort aufgefallen, dass die Jugendlichen viel natürlicher sind als die auf dem Festland. Kein Handy in der Hand. Barfuß im Winter, dabei halb im Wasser. Niemals auf den Felsen ausgerutscht, obwohl sie ständig Streiche unternommen haben. Und alle haben sie gelacht und sich gefreut, als das Boot einlief. Sie haben sich alle am Schiff versammelt – natürlich auch die Erwachsenen. Schön war das. Und auch kein Lärm und Gestank von Autos. Und selbst die an der Festlandküste so scheuen Delphine suchen die Nähe zu den Insulanern, welche diese offenbar schätzen – und umgekehrt. Dazu passt: Lokale Informationen über die Delphine habe ich überwiegend von einem Bretonen erhalten, der direkt über den Klippen am Pointe du Raz aufgewachsen ist. Dieser Bereich wurde dann zum nationalen „Monument“ erhoben (die Tierwelt leider nicht). Seine Familie musste daher das Haus aufgeben und umsiedeln. Er erzählte mir, wie er sich als Kind an die Rückenflossen der Delphine heftete und mit ihnen gemeinsam durch das Wasser sprang. Und wer weiß, vielleicht machen dies einige der Insulaner noch heute.

Das nachfolgende Bild habe ich selbst gemacht mit einer einfachen Kamera. Daher kann man die Insel im Hintergrund leider nicht erkennen. Ist auch eine relativ große Entfernung. Man kann jedoch das Licht hinten rechts, wo die Sonne ebenfalls durchscheint, leicht erkennen. Und dass diese Insel zuweilen wie durch ein halbes Wunder erhellt wird von der Sonne, wohingegen fast alles andere dunkel ist, haben mir auch schon Einheimische berichtet. Ich habe es auch mehrmals selbst erlebt. An diesem Tag sah das alles ganz besonders aus – und plötzlich war der Himmel wieder zu und das Licht war weg.

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Nachtrag vom 22.05.2018:

Sie sehen vielleicht. Ich versuche dort die Probleme zu lösen, wo ich mich befinde. Und hier gibt es – wie natürlich überall – viele Probleme. Leider kann ich nichts tun, da mich die „Freimaurerei“ nicht lässt. Sie hat mich hier nicht nur aus einem Ort, der mir seit über 20 Jahren als Rückzugspunkt diente, vertrieben. Sie hat mir sogar, während sie mir mein Geld stiehlt, eine Ladenfläche weggemietet und halbleer stehen lassen, damit ich mich auch hier nicht entfalten kann (d.h. ich unterliege somit quasi einem grenzüberschreitenden „Berufsverbot“, auch z.B. einem „Partnerverbot“, weil das keine Frau aushalten würde bzw. ich das keiner Frau zumuten kann oder möchte) – nachdem diese „Zunft“, die offenbar „Rachegedanken“ hat (obwohl ich ihr nichts schulde), mich aus Deutschland, wo ich ja ein recht erfolgreicher Anwalt im Umweltbereich war, weggeekelt hatte. Und dies alles nur, weil ich mich geweigert hatte, Freimaurer zu werden, nachdem ich diese „Burschen“ aufgedeckt hatte. Dies bedeutet, ich habe mich geweigert, den sog. „profanen“ Menschen zu verarschen und auszubeuten. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie diesen Blog unterstützen würden. Mehr kann ich leider  – eben aus gewissen, armseligen Gründen – nicht tun. Auch meine damalige Vortragsreihe musste ich quasi einstellen. Und Sauberer Himmel hat eben „nur“ noch diesen Blog. Aber mir gefällt er. Life Force!

Als ich damals meine Freunde in Südafrika fragte, warum sie so anders sind als die Europäer, antworteten sie mit dem Wort „Life Force“ – und diese Leute (Musiker, Schauspieler etc.) kannten Europa gut. Sie empfanden es als steif und leblos (auch London).

Und eines kann durchaus sein. Für diesen Beitrag werde ich demnächst vielleicht ein schönes Erlebnis mit Delphinen haben (und die Haie werden mich für immer verschonen, vor Irland nicht weit gegenüber ist nämlich schon ein „Weißer Hai“ aufgetaucht, sie folgen den Seehunden; und zwei mittelgroße Makohaie wurden hier bei Stürmen leider tot angeschwemmt, Stichwort „Netze“). Und vielleicht zeigt sich ja auch endlich die Meerjungfrau. Oder war sie gar dieser Baum? 🙂

Gleichwohl ich längst aufgehört habe, derartiges, aber auch Delphinbegegnungen, alltäglich zu fordern. Diese „Bengel“ bzw. „Engel“ kommen nämlich stets unverhofft, und zwar dann, wenn sie wollen…, obgleich ich weiß, wo sich hier ein Teil von ihnen vor uns Menschen „versteckt“ und ausruht. Ich gehe jedoch dort nicht hin, auch weil Seehunde diesen unwegsamen Bereich, den man praktisch nur vom Wasser aus erreichen kann, zur Ruhe nutzen, die diese hier auch dringend benötigen, und spreche auch mit niemandem darüber.

Die Delphine hören uns im Wasser ja von ganz weit her hysterisch strampeln und wild herumfuchteln. Es liegt somit an ihnen, ob sie vorbeischauen wollen, oder eben nicht. Wenn sie kommen, dann sieht man sie in der Regel auch, oder man hört sie zumindest, oder man spürt eben nur die Druckwelle, die sie im Wasser hinterlassen, wenn sie mit ihrer Schwanzflosse Vollgas geben, wie sie es wollen….

Sie können sich nun auch sicherlich vorstellen, dass für mich, als ich erstmals von Fischern selbst erfuhr, dass hier tatsächlich auf Delphine, Tümmler und Seehunde geschossen wird, hier erst einmal eine „Welt“, d.h. „Illusion“ (übrigens ein Thema von uns), zusammenbrach. Natürlich hatte ich hier längst bemerkt, dass Delphine und Seehunde nicht gerade den engen Kontakt zum Menschen suchen. In Australien und Südafrika ist das ja anders. Aber dass man auf sie in Europa schießt, da sie ein paar Fische essen und ein paar unwichtige Bojen verrücken, war natürlich ein „Schock“ für mich. Auch kann es dieser kleine „Schaden“ doch nicht sein. Vor allem Neid wird daher die Ursache sein, denke ich mir. Die (steifen) Fischer meinen nämlich, das Wasser sei ihr Element (obwohl es ihre größte Angst ist, in dieses zu fallen). Aber die Delphine sind dort viel geschickter als sie, da es ihr Element ist. Sie haben daher auch keine Angst vor dem Wasser – welche die Fischer jeden Tag und in den Träumen plagt.

Und ist es nicht unglaublich, dass man ausgerechnet in Südafrika in Backpackern ganze Bücher über diese Großen Tümmler findet, die hier in der Bretagne hin und wieder an die Küste kommen. Hier selbst hatte ich zuvor nie etwas darüber gehört.

Und daher möchte ich diesen Beitrag noch einmal mit diesem Bild schließen. Ich möchte es allen Leserinnen und Lesern widmen, denen dieser Beitrag gefallen hat, und den Delphinen, die auch hier in Europa endlich ein „Understanding“ verdient haben – auch weil sie gerne in unserer Nähe wären.

 
 

DJ Putin

Wussten Sie, dass Putin nicht nur ein in den USA und in Deutschland willkommener „Logenbruder“, sondern auch ein DJ ist? Wir wussten das nicht. Aber der KGB nimmt uns ja seit gestern vor gewissen Kreisen dankbarerweise in Schutz. Und dann waren wir mit ein paar Leuten vom KGB im Moskauer Nachtleben unterwegs. Und siehe da, wir trauten unseren Augen nicht. In einem chillig gestylten Club hat doch tatsächlich Putin Musik aufgelegt – und sogar gar nicht schlecht. Es war eine gute Party. Das Foto ist leider ein bisschen unscharf geraten, weil wir beim Tanzen etwas gewackelt hatten. Wir dachten übrigens erst, das ist Moby. Aber es war Putin. Auch kein Doppelgänger, meinten zumindest die vom KGB. Aber die müssten es eigentlich wissen, oder?

 
 

What is Jason Bourne doing today?

Da gestern keine Friedenssignale, sondern – im Gegenteil – nur die üblichen Drohgebärden dieser Kreise kamen, geht es mit dieser Serie bunt und lustig weiter.

Wir sind nahezu die einzigen, die die Wurzel aller Probleme auf den Tisch bringen. Warum? Vor allem deshalb:

 

Warum fallen so viele „Verschwörungstheoretiker“ auf die „Wahrheitsbewegung“ herein? Das ist einfachste Psychologie – und passierte uns am Anfang ja auch. Man fühlt sich von den herrschenden Meinungen einfach nur noch „veräppelt“ und glaubt dann natürlich allen Stimmen, die hierzu (vorgeblich) konträr sind. Einfachste Psychologie ist das. So einfach sorgt man für „Lager“. Und auf diese hinterfotzige Weise beherrscht man diese Welt – ohne dass dies die meisten jemals auch nur ansatzweise bemerken.

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Man kann übrigens mit dem Begriff „Freimaurerei“ anstellen, was man möchte. Er ist nicht eingrenzbar, d.h. eine Personengesamtheit lässt sich nicht ermitteln, und damit ist dieser Begriff auch nicht schutzfähig. Sofern Sie über die freimaurerische Großloge XY aus Lügenhausen schreiben, ist das natürlich etwas anderes. Dann sprechen Sie direkt eine Organisation an. Dies nur am Rande.

 

Wir sind bereit!

Helfen Sie uns! Spenden

Wir werden von „den Logen“, damit wir endlich ruhig sind, finanziell ruiniert!

Und wir haben es übrigens getestet. Der Initiator von Sauberer Himmel wird auch nicht in Ruhe gelassen, wenn wir ruhig sind.

Ist das nicht perfide?

Wir wollten sogar aufhören. Es hat nichts genutzt! Und man schickt ihn ins Exil, indem man ihm das Leben in Deutschland verunmöglicht, um ihn dann auch von dort zu vertreiben.

Es reicht jetzt! Der Ozean ist längst voll. Das hatten wir schon vor langer Zeit geschrieben.


Und noch etwas anderes:

 
 

The True Face Of Freemasonry

Dies ist auch der Grund dafür, warum Führungsleute von den Hells Angels Portraits auf SPIEGEL ONLINE erhalten. Das ist eine „Soße“. Die mit dem „G“. Fernglas-Wissen

Die Hells Angels geben ja auch mit ihrem Namen offen zu, wer sie sind.

Go Home

Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

Wir sind übrigens nicht lebensmüde. Ganz im Gegenteil davon, wie man es ja auch den anderen Bildern ablesen kann. Bei unserem eigenen „Freiheitskampf“ gegenüber dem abartigen und primitiven „G“ nehmen wir allerdings unseren „Untergang“ selbstverständlich in Kauf. Das ist schlichtweg Mentalitätssache. Die meisten Menschen gehen ja freiwillig an Leinen, an welcher auch immer. Für uns sind Leinen jedoch nicht denkbar. Da lockt die Freiheit und Selbstbestimmtheit einfach zu sehr. Und wenn man sich schließlich entscheiden muss, ob unfrei oder frei, dann wird natürlich der Versuch unternommen, den Leinen zu entkommen. Mit aller Kraft und koste es, was es wolle …

Wir werden auch nicht mehr länger davor zurückschrecken, hier Tarnorganisationen und sogar Namen von Leuten dieser Kreise zu nennen.  Die „G“ müssen jetzt abziehen, oder es kommt zum Finale mit Sauberer Himmel. Vielleicht haben wir bereits zu lange gezögert. Allerdings war es auch wichtig, mit den vielen Bildern und unserem Lösungsvorschlag gegenüber der „Ignoranz-Plage“ erst einmal etwas „Positives“ zu entwickeln, bevor man sich auf diesen negativen „Kampf“ gegen diese üblen Gesellen vollumfänglich einlässt.

Hierzu gesellen sich noch der gängige, tägliche Psychoterror der Freimaurerei (in den USA kann man dies bereits gut googeln, in Deutschland ist diese Form von „G-Terror“ noch ein Tabu), dazu eine Klageflut und jetzt jüngst sogar die Einmischung eines (G)Notars in private Rechtsgeschäfte, was natürlich alle Grenzen gesprengt hat.

 


PS: Nur etwa 30 Minuten hat es gedauert. Hier ist der erste „G“. Ist direkt vom Auto zur Mauer gelaufen und hat direkt zum Sauberer-Himmel-Schreibtisch geschaut. Sonst hat er nichts anderes getan. Ist danach gleich wieder weggefahren. Den Hut hat er auf, damit man ihn nicht richtig erkennen kann. Dadurch soll – nach heiklen Veröffentlichungen wie der heutigen – sofort körperlicher Druck aufgebaut werden, was bei uns natürlich – als Alkeido-Großmeister (7. Dan) – vergebliche „Liebesmüh“ ist. Man kennt dies jedoch generell von „Sekten“. Wenn man Aussteigerberichte liest, wird dort von einem so genannten „Ausschwärmen“ der Sektenmitglieder berichtet. Das ist jedoch nur generell eine „G-Manier“. Willkommen im Wilden Westen bzw. im tiefsten Mittelalter. Und dass die Franzosen hier diszipliniert und stramm genau das machen, was die deutschen Logen ihnen ins Ohr flüstern, ist eine absolute „Ent“täuschung. Aber auch dies lüftet ein Geheimnis der sog. „Verschwörung“, die natürlich grenzüberschreitend ist. Sie sehen aber auch, welche tatsächliche Macht die deutschen Logen haben und dass die NSA mit all dem nichts zu tun hat, woran sie sehen können, wie wichtig Ed Snowden & Co., also diese Laienheuchler, für das „G“ sind. Snowden ist ein Fake, um genau hiervon (gefangen auf diesem Bild) abzulenken. Wir sind echt. Spenden.

Kaum zu fassen, aber genau in diesem Eck kommen die Blumen nicht hoch. Aber man muss Pflanzen auch Zeit geben (können), vor allem dann, wenn sie sich ihren Standort nicht selbst ausgesucht haben. Dafür sieht man jedoch, dass die kleine Wiese – natürlich im Gegensatz zu allen Nachbarwiesen – lebt.  Und sie beinhaltet nahezu alle Kräuter von selbst, die nicht nur schmecken, sondern auch gesund machen bzw. halten.

Auch dieser „Gestalt“ auf dem Bild würden Wiesenkräuter bestimmt nicht schaden. Aber diese hier abgebildete Leblosigkeit dieser Person zieht sich ebenfalls wie ein Faden durch diese paramilitärisch organisierten Kreise.

10 bis 30 Minuten dauert es in der Regel, bis „G“ anrückt, egal wo man sich befindet (in der Wüste von Australien haben wir es noch nicht getestet). Damit ist „G“ ungefähr so schnell oder sogar manchmal deutlich schneller als Polizei und Rettungssanitäter (Stichwort Regionalprinzip, d.h. der nächste Mann oder die nächste Frau rücken an. Diese lassen sofort alles stehen und liegen, was sie gerade tun. Sie sind quasi Roboter, wie man es auf dem Bild ja auch sehen kann. Viele von diesen Menschen wurden in diese Kreise hineingeboren, so dass diese niemals erfahren durften, was „wahres Leben“ ist. Deswegen sind sie ja auch so neidisch und zerstören so gerne wertvolles Leben von anderen Menschen; vor allem von denjenigen, die besser sind als sie, d.h. die mehr Talent als das „G“ haben. Wir sind davon betroffen, aber quasi unbekannt. Der vergiftete Schiller war ein prominentes Opfer hiervon. Er war natürlich viel besser als Goethe, d.h. talentierter, aber nicht beugsam wie Goethe. Deswegen musste er sterben).

 

Und jetzt sehen Sie langsam auch, was die Freimaurerei wirklich ist. Sie vernichtet in allen Zeitaltern die „Perlen“ unter dem Volk, die sie selbst nicht bekommen kann, um in ihrer Eigenschaft als „Mittelmaß“ über Jahrhunderte hinweg die sog. „Krone der Schöpfung“ zu mimen, die sie natürlich nicht ist. Wir hoffen, dass es jetzt ein paar „Maurer“ gibt, die merken, dass wir es ernst meinen, und die jetzt unter ihren „Hardlinern“ vermitteln. Unus pro omnibus, omnes pro uno. Un pour tous, tous pour un. Uno per tutti, tutti per uno. Wir selbst wollen mit dem „G“ nichts zu tun haben (dies ist uns persönlich zu düster) und würden viel lieber Bilder über – im Vergleich hierzu buntere und vor allem hellere – Blumen posten. Dazu muss aber „G“ vollständig abziehen, also auch mit diesem Moshagen und mit dem anderen „Mist“. Die „Frist“ an „Z“ aus dem Landkreis Bad Kreuznach ist übrigens schon abgelaufen – also wie immer. D.h. jetzt braucht es „Tempo“. Und alle „Maurer“ wissen nun (hoffentlich), bei wem bzw. welcher Loge sie sich hinterher für den – gerade erst nur drohenden – Verlust der allgemeinen Reputation der gesamten Freimaurerei „bedanken“ können. Diese Loge ist Verursacher. Nicht wir!

 

Und für die paar „Fans“, die wir haben, gilt: Macht Euch bitte keine Sorgen. Alles ist gut. Wir haben endlich die Kraft, eine endgültige Entscheidung herbeizuführen. Und dies ist auch gut und notwendig so! Es geht einfach nur um Freiheit. Freiheit oder Tod.

 

Und oben hatten wir es vom „wahren Leben“. Was ist „wahres Leben“? Was ist es, ihr eiskalten Maurersoldaten? Wir verraten es euch. Wahres Leben ist, einem wilden Seehund die Hand halten und ihn dabei liebevoll anschauen zu dürfen. Vor euch rennen diese Tiere zu recht weg, weil sie Spürsinn haben. Wahres Leben ist aber auch, einem sog. „Penner“ unter die Arme zu greifen, wenn er droht vom Autoverkehr überrollt oder von Halbstarken erschlagen zu werden. Wahres Leben bedeutet, nicht nur zu funktionieren, wie es die „Loge“ oder sonstwer will, sondern das zu leben, was das Herz nach außen schreit. Ihr stumpfen Oberfeiglinge!

 

Und exakt in diesem Moment, in dem „wahres Leben“ erlangt wurde, verliert man automatisch die Angst vor dem Tod. Man kann dann sagen, man hat „gelebt“.

 

Domino-Effect:

Kaum zu glauben, was alles möglich ist, oder?

Und hier eine Seenot der Technokraten aufgrund von Wellen:

Vielleicht hatte auch ein Biber das Ruder durchgebissen. Das ist übrigens Atlantik 2016. Bis einschließlich heute ist er nicht wirklich zur Ruhe gekommen. Im Gegenteil. Man sieht fast keine Schiffe mehr vor der Küste. Und wir haben schon Mitte Mai. Der Atlantik bebt. Bürgermeister stehen hier vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Die Strände verändern sich jeden Tag, so dass schon gemessen wird, wie lange das noch gut geht. Früher war das ein bis zweimal im Jahr nach heftigen Stürmen der Fall. Heute weiß man hingegen nicht, wie der Strand morgen ausschaut. An den Strömungsstränden muss man aufpassen, dass man nicht vom Meer verschluckt wird. Auch das ist völlig neu.  Vor allem für ältere Menschen ist das natürlich lebensgefährlich. Diese sieht man auch kaum noch an den Stränden. Beim folgenden Video bitte nicht erschrecken, denn mit diesen beiden älteren Menschen ist es gerade noch einmal gut gegangen.

Sehen Sie, wie sich das Meer verhält? Völlig unnormal. Es wird jedoch über die betroffenen Regionen hinaus nicht darüber berichtet. Wir haben bereits darüber berichtet.

Schauen Sie sich mal den jungen Menschen an, wie überfordert der ist. Der kennt wahrscheinlich nur noch Pixel, wie viele der anderen jungen Menschen heute auch. Und derjenige, der das filmt, tut gar nichts. Hauptsache, man hat es in Pixel.

——————————————

PS: Wegen dieser neuartigen täglichen Strandveränderungen, die ich bisher noch nicht kannte, bin ich fast ertrunken. Dies hier hatte ich dazu letztes Jahr auf meiner Webseite dominik-storr.de gepostet:

Obwohl ich ein guter Schwimmer bin, viel Erfahrung mit dem Meer habe und in Südafrika in einem der schwierigsten Gewässer weltweit eine spezielle Ausbildung zum „Rettungstaucher“ absolviert hatte, bin ich an dem nachfolgend abgebildeten Strand bei einem vergleichbaren Wellengang in wirkliche Trouble geraten. Eine neue Sandbank hatte über Nacht dafür gesorgt, dass mich das Wasser in Strandnähe wie ein reißender Fluss in Sekundenschnelle hinunter zu den Klippen spülte. Ich hatte somit keine Chance, die großen Wellen weit draußen, die mich – wie sonst auch immer – wieder zurück ans Ufer gebracht hätten, zu erreichen. Stattdessen war ich in einem Kreislauf mehrerer Strömungen gefangen. Dabei schlugen die Wellen von drei Seiten auf mich ein, weil diese von den Klippen abprallten und zurück- und querliefen. Da ich meine Nerven nicht verlor, schaffte ich es nach mehreren Anläufen, zurück zum Strand zu kommen. Es war aber eine große Erfahrung und Lehrstunde für mich. Man muss dort wirklich gut aufpassen und man sollte nicht an einem Tag ins Wasser gehen, an dem sogar die Surfer das Wasser meiden. Da es damals beginnender Frühling und das Wasser somit noch sehr kalt war, hatte ich einen Neoprenanzug an. Ohne diesen hätte ich wohl einen Ausgang über die Klippen suchen müssen, was jedoch angesichts einer derartigen Brandung zu schweren Verletzungen führen kann. Im Vergleich zu unserem Fleisch und unseren Knochen ist der Granit nämlich ausgesprochen hart.

Beim Tauchen habe ich früher gelernt, dass man sich im Wasser bei Notfällen extrem ruhig verhalten muss. Sobald man in Panik gerät, ertrinkt man unweigerlich. Allein schon durch Wasser schlucken (und natürlich durch den hohen Energieverlust). Und obwohl ich ruhig geblieben bin, hatte ich bei dieser leichtsinnigen Aktion eine Menge Wasser geschluckt. Drei bis vier Tage hatte es gedauert, bis die Kraftreserven wieder einigermaßen gefüllt waren. Es war aber auch ein gutes Gefühl, so etwas einmal zu erleben. Leben eben … Aber einmal reicht. Jetzt werden sich vielleicht manche fragen, wie kann das ein „gutes“ Gefühl sein, fast zu ertrinken. Es war eben ein Gefühl, dass jede Zelle des Körpers mit Wasser durchspült wurde. Das hat auch positive Wirkung. Aber man sollte dabei nicht ertrinken.

Dieses Video zeigt eine ähnliche Situation, wobei hier die Wellen zum Strand zurückführen. In meinem Fall liefen die Wellen vom Strand weg. Also noch viel schlimmer. Und man sieht deutlich, wie schwer sich die beiden Männer im Wasser tun, obwohl sie Surfbretter haben:

Brandungsrückstrom bzw. Rippstrom nennt man so etwas. Wobei das etwas untertrieben ist, weil es schön wäre, wenn so etwas nur eine einzige Rückströmung wäre. Da arbeiten ganz viele Strömungen auf einmal. Wäre in diesem Fall die Strömung noch etwas stärker gewesen, hätte der zweite Surfer, obgleich er ein sehr starker ist, vermutlich auch seine Kraft verloren. Dies kann man am Ende deutlich erkennen. Den kürzesten Weg zurück zum Strand zu suchen, ist daher in solchen Situationen zwar menschlich (wir sind schließlich keine Fische), jedoch meistens fatal. Stattdessen sollte man erst einmal ruhig bleiben und sehen, wo dieser Wirbel einen hinführt, um von dort aus den Weg zurück zum Strand, wo man ja ursprünglich auch hergekommen ist, zu eruieren. Gut kann man hier auch sehen, dass ein „Ausgang“ über die Klippen kaum möglich bzw. äußerst schmerzhaft ist. Und an den schlaffen Beinen des geretteten Surfers kann man erkennen, wie erschöpft dessen Körper ist. Steigen Sie mit diesen Beinen einmal über die Klippen aus. Sie werden von den Wassertürmen einfach abgeräumt. Hinzu kommt, dass diese weiße Gischt überwiegend aus Luft besteht. Man findet somit auch keinen ausreichenden Widerstand, um effektiv schwimmen – bzw. hier paddeln – zu können. Dies kann man ebenfalls in diesem Video sehen.

Ähnliches kann übrigens auch Ihnen beim Badeurlaub passieren. Entsprechende Verhaltensregeln sollte man daher kennen. Da dies aber oft nicht der Fall ist, ertrinken jedes Jahr unzählige Menschen im europäischen Atlantik. Ich hatte das damals recherchiert und war wirklich überrascht von der sehr hohen Zahl. Wichtig in derartigen Situationen ist zudem, seine Lunge als Schwimmweste zu benutzen. Je mehr Luft in der Lunge ist, desto stabiler liegt man auf dem Wasser. Aber selbst das vergessen die meisten Menschen in solchen Situationen. Die wenigsten Strömungen ziehen einen unmittelbar unter das Wasser. Dies wird zwar oft behauptet, es sind jedoch zumeist ganz lapidare Dinge, warum so viele Menschen ertrinken. Dieses extrem ruhige Verhalten im Wasser, was mir bei dieser kompletten Leichtsinnigkeit vielleicht sogar das Leben gerettet hat, hatte ich übrigens nicht erst in Südafrika gelernt, sondern schon davor in Indonesien. Ich hatte dies den dortigen Einheimischen beim Tauchen abgeschaut. Denn diese hatten mich damals als eher kraftvollen West-Taucher total fasziniert, weil sie völlig ohne Kraft und absolut entspannt wie Fische mithilfe der Strömungen (also nicht dagegen) durch das glasklare Wasser geflogen sind.

Aufgrund dieses im Westen ungewöhnlichen Tauchstils hatte ich dann in Südafrika einen Neider unter den anderen Tauchlehrern. Ein fetter Bodybuilder. Und dieser hatte in 40 Meter Tiefe, was extrem tief für normales Tauchen ist, einen Scherz parat für mich, was in dieser Tiefe natürlich undenkbar unter Tauchern ist. Somit ein Verstoß gegen alle Regeln. Er hatte nämlich bei diesem speziellen Tieftauchgang einem seiner Schüler direkt vor meinen Augen bzw. Maske einen sog. „Panic Diver“ mimen lassen. Also einen Taucher, der keine Luft mehr bekommt und nur noch strampelt und wild um sich schlägt. Dieser hat mir dann in ca. 40 Meter Tiefe die Maske vom Gesicht geschlagen. Ich dachte natürlich, es ist tatsächlich ernst und habe ihn von hinten gepackt (das macht man so bei „Panic Divern“) und ohne Maske mit verschwommenen Blick ca. zwanzig Meter zum nächsten Taucher gebracht und übergeben – um hinterher meine Maske wieder einzusammeln. Durch diesen enormen Stress in dieser Tiefe wurde jedoch mein linkes Ohr nachhaltig verletzt. Wegen so einem Deppen. Kaum zu glauben, oder? Aber vielleicht sollte ich eben damals auch kein Tauchlehrer werden.

 

Ist das jetzt nicht noch ein bunter und vielfältiger Beitrag geworden? Das ist echtes bloggen und kein reaktionärer Mist, oder?

Spenden

 
 

Go Home

Ein paar unterbeschulte und in ihrem Ego gekränkte Freimaurer haben entschieden, uns das finanzielle Grab zu bereiten. Da wir oft genug „gewarnt“ oder sogar „gebettelt“ hatten, vergeblich, muss nun die gesamte Freimaurerei die Konsequenzen hierfür tragen. Dies hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun in unseren Augen. Und aus der gegenläufigen Sicht der Freimaurer müsste dies als „hochbrüderlich“ einzustufen sein:
 

Unus pro omnibus, omnes pro uno / Un pour tous, tous pour un / Uno per tutti, tutti per uno.

 

 

 

 

 

Ein öffentliches und vor allem verbindliches „Freimaurer-Register“ wäre wohl die einzige Möglichkeit, diesen allgegenwärtigen politischen Alptraum zu beenden.

Das Geheimnis der Freimaurerei ist, dass sie erzkatholisch ist. Sie wurde längst von den Jesuiten übernommen. Diese Kombination ist auch gleichzeitig das Geheimnis der so genannten „Verschwörung“. Jeder kennt die Macht der katholischen Kirche. Hierzu gesellt sich die Macht der Freimaurerei, womit auch der so genannte Säkularismus hinter dem Rücken der Bevölkerungen ausgehebelt wurde. Diese Kombination bricht somit den Kern des deutschen Grundgesetzes. Die Sekte der Freimaurerei, der unzählige Parlamentarier, Beamte und Richter angehören, taucht aber nach unserem Wissen nicht im Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministeriums auf, was natürlich „logisch“ ist. Auch der für den Staatsschutz zuständige Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof unternimmt nichts gegen die Freimaurerei, obwohl diese zum Beispiel auch den wichtigen Grundsatz der Gewaltenteilung ad absurdum führt. Zudem ist der Staat nach Art. 20 Abs. 3 GG an Recht und Gesetz gebunden und selbstverständlich nicht an mittelalterliche, willkürliche und sogar konspirative Freimaurerschwüre. Das ist absolut rechtswidrig. Aber vielleicht verstehen Sie jetzt besser den damaligen „Scientology-Hype“ im Rahmen von öffentlichen Ämtern etc., der ein reines freimaurerisches „Ablenkungsmanöver“ war.

Ignatius von Loyola war ein Abkömmling der fundamentalen Teile des Hochadels, den die Freimaurer selbst „Schwarzen Adel“ nennen. Dieser so genannte „Schwarze Adel“, den es in jeder Region gibt, steckt sowohl hinter der katholischen Kirche als auch hinter den Freimaurern. Dieser „Schwarze Adel“ regiert uns. Alle Politiker kuschen vor ihm. Und da sich der „Schwarze Adel“ vor seinen Bevölkerungen weitgehend versteckt bzw. sogar unentdeckt mitten darunter lebt, lässt er sich durch das Papsttum repräsentieren, das gleichzeit als Nachfolger des „Caesarentums“ steht. So einfach ist das. Da braucht es keine „Wahrheitsbewegung“ dazu (die das vertuscht und alles „den Juden“ in die Schuhe schiebt). Oder? Der jeweilige Papst hat somit, ähnlich wie der Bundespräsident, nur eine rein formelle bzw. repräsentative Rolle und daher im Hintergrund als „Heiliger Vater“ so gut wie nichts zu sagen.

Nicht unterschlagen sollten wir hierbei die „Hochgekreuzten“, also die höheren Rosenkreuzer. Diese sehen sich als spirituelle Elite der Menschheit (vgl. auch Lucis Trust). Diesen unterstehen auch die meisten der so genannten neureligiösen „Glaubensgemeinschaften“. Und dieses „Wirrwarr“ geht dann sogar so weit, dass  „getarnt-katholische“ Glaubensgemeinschaften gegen die katholische Kirche „kämpfen“, also katholische Kirche gegen katholische Kirche, um die jeweiligen Mitglieder zu spalten und dadurch besser als !Sklaven“ an der Stange halten zu können. Und genau dies wird von den so genannten „Sektenbeauftragten“, die zumeist selbst alle in „Sekten“ sind (Kirche, Freimaurerei etc.), „vertuscht“.

Winston Churchill z.B. war in einem „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationenübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren freimaurerischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt die Öffentlichkeit jedoch immer erst, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

 

Wenn die Freimaurer ihre Klageverfahren nicht zurückziehen, und zwar alle, werden wir hier demnächst über das „Brauchtum“ der Freimaurerei näher berichten. Die Zeit läuft auf eurer Seite! Beeilt euch. Mundus caelum solum contra omnes.

Die Freimaurer meinen, die Psyche ihrer jeweiligen „Opfer“, die sie aussagen, gut studiert zu haben. In unserem Fall nicht, da sie hierfür viel zu viele Grenzen deutlichst überschritten haben.

Was können die Freimaurer jetzt machen? Offen angreifen werden sie nicht. Dazu sind sie allesamt, also alle,  viel zu feige. Gängig ist z.B., die IP auszusperren. Das geschieht dann über die Telekommunikationsanbieter. D.h. von außen merkt amn nichts, allerdings kommt man selbst nicht mehr auf die Webseiten. Ein sog.“ stilles Hacken“, was zum Beispiel vorletzte Woche am Freitag stattgefunden hatte. Hierzu muss bzw. sollte man wissen, dass die Grenzen zwischen Konzernen, Logen und Geheimdiensten fließend sind. Auch der sog. „SPAM“ ist eine Errungenschaft dieser Kreise (mehr dazu vielleicht irgendwann später).

PS: Tauchen wir noch einmal ab in die Geschichte. Somit wird nämlich auch ersichtlich, warum Dschingis Khan aus seiner Sicht, ohne dabei auch nur einen einzigen Tropfen Blutvergießen verherrlichen zu wollen (wir sind ja schließlich keine Freimaurer), so „erfolgreich“ war. Um die Streitigkeiten zwischen den mongolischen Stämmen, denen sein von ihm über alles geliebter Vater zum Opfer fiel, zu beenden, hat er zunächst die Aristokratie ausgeschaltet. Diese steht seit Menschengedenken für die zürnende und wendehalsige „Schlange“, die ihr Gift unter das Volk sprüht – bis heute. Heute wäre diese Hürde jedoch, natürlich nur aus rein hypothetischer Sicht eines Dschingis Khan versteht sich, die Freimaurerei, weil dann stünde der Adel samt seiner Jesuitenapostel ohne seine „wackeren“ Soldaten da und würde sich vermutlich aus Angst vor seinem eigenen Volk „in die Hose bzw. den Rock machen“.

 
Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

 
 

Der Baum

Dieses Bild könnte auch heißen: „Tänzerin am Strand“. Oder eine Frau, die etwas über ihrem Kopf trägt. Sehen Sie das auch? Genau genommen sind es sogar zwei Personen, nämlich Mutter und Tochter. Letztere lehnt an den Baum bzw. an der Mutter. Und mit etwas Phantasie lässt sich bestimmt noch anderes entdecken.

Der Blick

 

 

 

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Traurig, aber wahr. Was bleibt? Von oben bis unten hässliche Werbung schalten und damit unser mühsam aufgebautes Konzept zerstören, oder kostenpflichtiger Bereich oder Sprachraum wechseln? In den so genannten „unterbeschulten“ USA gibt es Sinn und Raum für Kreativität – auch für einen sauberen Himmel. In England und Australien wohl auch. Im kleinen Kapstadt findet man mehr kreativ-produktive Menschen als im riesigen Laber-Berlin („Laber“ vom Verb labern), wo fast alles völlig reaktionär auf die breite Masse ausgelegt ist. Diese hochreaktionäre „Laber-Mentalität“ in Berlin ist übrigens wohl auch – neben dem verkehrsbedingt chronisch angelegten Sauerstoffmangel – der Grund dafür, warum dort keine „Impulse“ stattfinden (können), die über die Stadtgrenzen hinausgehen (abgesehen von ein paar „Öko-Projekten“, die kleine Teile des pestizidverseuchten Umlandes wiederbefruchten). Daher finden wir ja auch unsere Arbeit vor allem in Deutschland wichtig.

Aber offenbar sehen (fast ausnahmslos) nur wir das so, obgleich es im gesamten deutschsprachigen Raum auch nach acht Jahren Sauberer Himmel immer noch keine Alternative bei diesem Thema gibt. Nicht einmal  eine, die ausreichende Infos bereit stellt wie wir, was kaum zu glauben, aber bedauerlicherweise ebenso wahr ist. Die Spendenaufrufe, die mit viel Elan und Arbeit versehen waren (es geht ja auch um wichtige Themen hier), sind nämlich abermals weitgehend in der „Wüste“ verebbt, obwohl die Zugriffe enorm gestiegen und die neuen „Kanäle“ meistaufgerufen sind. Wir werden daher noch etwas abwarten bzw. beobachten und dann gegebenenfalls Maßnahmen treffen – notfalls auch „radikale“. Offenbar ist es im deutschen Sprachraum wirklich so, dass man nur unterstützt wird, wenn man Freimaurer bzw. einer deren Handlanger ist. Davon ganz ausnahmsweise abweichende Stimmen, so wie Sauberer Himmel,  werden hingegen von allen „Stilrichtungen“ fallen gelassen. Daran sieht man außergewöhnlich gut, wie populär die katholisch-freimaurerische „NWO“ in Wahrheit  ist, was gleichzeitig auch ihr Geheimnis ist,also nicht nur unter den etablierten „Umweltschützern“ von BUND, Greenpeace, Grünen, NABU & Co., sondern gerade auch unter den „Verschwörungstheoretikern“ selbst (die uns eigentlich nicht ablehnen, sondern „lieben“ müssten, da wir aufgrund eigener Erfahrungen aus der „Theorie“ die „Praxis“ aufzeigen) und trotz der vermeintlich vielen „Gegenstimmen“, die es auf den zahlreichen „Scheinkanälen- und -bühnen“ der stetig frech grinsenden „Brüder“ im Internet gibt.

 

Fazit: Nicht die „Stärke“ der „NWO“ ist das Problem (diese kocht auch nur mit Wasser und muss uns ständig bremsen), sondern die Ignoranz (Link) und Schwäche sowohl des Volkes als auch des einzelnen Individuums.

Dann kommt natürlich gerade in Deutschland noch der „Neidfaktor“ hinzu, da wir von der „NWO“ ernst genommen werden oder hier über erlebte Dinge schreiben, von denen manch andere nur „träumen“ können. Dass damit aber ein kompletter Karriereverlust – veranlasst durch niedere Rachegelüste der höhergradigen Freimaurerei – einherging, wird dabei natürlich getrost ausgeblendet. Wer von Ihnen hat die Kraft und den Mut, seine hart und komplett selbst, d.h. ohne Gefälligkeiten, erarbeitete „Karriere“ wegen Aufrichtigkeit hinzuschmeißen? Jetzt wird es leise unter den vielen Feiglingen.

Das soeben verlinkte Bild stammt ausnahmsweise nicht von uns, sondern von den „Maurern“. Diese übrigens sollten nicht Menschen zur „Arbeitsdisziplin“ erziehen (wollen), die reichlich mehr davon besitzen als sie selbst. Letztlich geht es jedoch um eine Gleichschaltung der Meinungen.

Weiteres Fazit: Man wird somit als deutscher Rechtsanwalt, wenn man eine gewisse Erfolgs- oder Öffentlichkeitsschwelle erreicht hat, im klassischen Sinne erpresst Freimaurer zu werden. Wenn man dies aus guten Gründen nicht möchte, wird man von dieser Zunft „platt gemacht“, was deutlich das verruchte Gesicht der wahren Freimaurerei, die sich hinter wohlstiftenden „Teestuben“ der Rotarier und Lions vor der Öffentlichkeit versteckt bzw. sogar verschanzt, aufzeigt.

Dass wir einen an sich so schönen Bildbeitrag wegen der „Spendenverweigerung“ unserer bisherigen Leserschaft nachträglich „versauen“ mussten, finden wir nicht schön. Daher dieses Bild noch einmal zum Abschluss.

ROUTE SH

– Eine Alternative zur herzlosen Welt der Freimaurerei

– Gegen höherrangiges Entgelt coachen wir auch Freimaurer in allen Bereichen, die mit Verstand, Logik oder Herz zu tun haben (natürlich auch bei Farben, Inneneinrichtung und Gartengestaltung). Diskretion bzw. Konspiration wird dabei versichert, kostet jedoch einen Aufschlag

 
 

On The Way

Noch mehr Farben? Oder ist das die Grenze? Mal sehen …. Auf diesem Bild können Sie neben der Frau u.a. auch einen bzw. sogar zwei  Delphine und mehrere Gesichter sehen, aber auch einen Seehund, ein Seepferdchen, Fische, einen Hummer und sogar einen Papagei bzw. bunte Taube etc.. Aufgrund der hohen Farbintensität könnte dieses Bild zunächst eine abschreckende Wirkung entfalten. Das sollte sich aber legen. Es kommen nahezu alle Farben in diesem Bild vor, so dass praktisch sämtliche Farbsinne angesprochen werden, was – nach einer gewissen Zeit der Gewöhnung – beruhigend wirken kann. Das ist ähnlich wie mit diesen knallbunten Fröschen im Regenwald. Erst erschrickt man, was in diesem Fall ja auch Sinn der Knallfarben ist. Löst sich dieser „Schreck“ auf, erfreut man sich meist an der leuchtenden Ausstattung des Frosches. Bei Glühwürmchen ist das ähnlich.

 
 

Wiesendisco

Spotlight

 

Die Wiese lebt

 

Gesundheit aus der Natur

Unser Artenverlust ist überwiegend ein kollusives Produkt von Politik und Verbänden. Der größte „Artenkiller“ ist dabei die raffgierige konventionelle und Bio-Landwirtschaft. Danach kommt die in der Natur willkürlich wütende und hausende Jägerschaft. Und gleich hinterher, oder sogar davor, kommt das „Spießertum“, auch das von den meisten Kommunen und sonstigen Verwaltungen, was dazu geführt hat, dass in Großstädten und Industriegebieten inzwischen mehr Arten heimisch sind als in der so genannten ländlichen „Natur“. Diese stirbt bis auf wenige „Inseln“ aus, was vielleicht auch ein Spiegel der so genannten Landflucht ist. Der Umgang unzähliger Menschen mit ihren Gärten dürfte all die Probleme aufzeigen, welche den Geist dieser Menschen plagen bzw. sogar quälen. Wir freuen uns daher über jeden Garten, der aus der „Rolle“ fällt.
Aus diesen Gärten hört man dann auch meist Vögel zwitschern und Grashüpfer zirpen.


 

 
 

Der Blick

Der alltägliche „Blick“ aus dem Arbeitszimmer. Vielleicht können Sie das Boot erkennen, auf dem ein Mann steht. Den Delphin unter Umständen ebenso, wie das Vögelein und andere Tiere, aber auch die Herzen (auf dem Dach und unter den Steinen). Das im Vordergrund ist keine Schlange, sondern ein Fisch in beide Richtungen. Die Blautöne, die Wasser symbolisieren sollen, entstammen daher folgerichtig dem Meer. Das Gelb ist selbstverständlich überwiegend das vom Ginster. Violette und Rosa von Flieder und Hortensie. Dazu Grüntöne vom Frühling und Rot- und Brauntöne vom Herbst, wie auch in dem nachfolgenden Beitrag näher beschrieben. Das Schwarz dazwischen verstärkt den Farbeffekt. Auch das Weiß.

 

Always

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Das nebenstehende Bild war der Ausgangspunkt:

Die einzelnen „Objekte“ waren in ihren Umrissen praktisch schon vorhanden, und zeigen eine Art Sage auf. Diese könnte aus „Herr der Ringe“ stammen, oder woher auch immer. Da wären der Riesenbär links im Bild und der dynamische Elefant oder gar Mammut im Vordergrund. Beide sind auf Seiten des Mannes. Der sanfte Fisch oben rechts bringt den Frieden über den Drachen, der den Unfrieden gestiftet hatte. Der Mann lässt sich auf die Knie fallen und reißt seine Arme nach oben, bejubelt diesen Moment. Denn der Fall des Drachen ist vollbracht.
 

Eigentlich wollte ich zunächst dieses Bild posten. Dieses erschien mir dann aber auf dem ersten Blick zu langweilig. Auf dem zweiten oder – zugegeben – vierten bzw. etc. Blick erkannte ich dann allmählich das Potential, welches dieses Naturbild, eine Momentaufnahme, zur Verfügung stellt. Und passt dazu nicht trefflich ins Bild, dass man doch sagt oder es oft lesen kann, Armorica (keltisch are moriDas Land vor dem Meer), also die Bretagne, sei das Land der Sagen und Mythen?

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Kurz über meine „Kunst“: Diese habe ich erst vor ca. einem Jahr wiederentdecken dürfen. Fast alle Bilder sind somit in den letzten 12 Monaten entstanden. Ich hatte früh in der Kindheit mit Bildern und Farben zu tun, da meine Mutter damals Kunstlehrerin und Malerin war. Im Schulfach „Kunst“ hatte ich – bis auf eine Ausnahme – immer „Einsen“ gehabt. Alles, was Farben betraf, sowieso. Als älteres Kind hatte ich noch mehrere städtische Kunstwettbewerbe gewonnen; dann jedoch die Kunst vor lauter Sport und anderen hinzutretenden Interessen komplett aus den Augen verloren. Das Meer spielte bereits damals schon eine zentrale Rolle bei vielen Bildern. Denn auch als Kind war ich oft in der Bretagne gewesen.

Die oben angesprochene Ausnahme war Zeichnen mit Schwarz und Weiß, also schon vorhandene Objekte stur nachzeichnen. Da hatte ich ab und zu – mangels Interesse – nur „Zweien“.  D.h., mit dem Pinsel oder Stift könnten viele dieser Bilder auch „geboren“ werden, was natürlich mehr Zeit benötigen würde. Zudem macht es Spaß mit eigenen Fotos zu arbeiten.

Der Weg (zurück) zur Kunst kann insbesondere dadurch zustande, indem man im „Internet“ für eigene Blogbeiträge nur bedingt gut „abkupfern“ kann, da dort vieles – in meinen Augen – negativ behaftet ist (vor allem beim Thema „Kunst“) und/oder mit schlechten Kulissen und Farben versehen wurde. Zudem ist Kunst (noch) im Rahmen erlaubt. Echte Meinungsfreiheit im Wortlaut hingegen existiert wegen all der drohenden Repressionen (Rufmord etc.) nicht. Ich übe jedenfalls noch bzw. immerzu bzw. entdecke Dinge aus meiner Kindheit wieder. So zum Beispiel meine „Liebe“ zum Violette. Als Kind hatte ich über viele Jahre nur diese Farbe für meine Kleidung akzeptiert. Schöne Grüße, Dominik (Storr)

 
 

Always

……….

Warum passen diese beiden Bilder recht gut zusammen?
Weil sie beide aus diesem eigenen Bild entstanden sind.

 

                        

Noch ein Beispiel:

 

 

 

 

 

 

Die Natur gibt die Farben vor. Oder? Dies musste bestimmt auch Goethe bei seiner „Farbenlehre“ anerkennen. Warum man immer gleich eine Lehre aus allem machen muss. Vielleicht, wenn man es selbst nicht ganz begriffen hat. Nehmen wir doch nur das Gelb vom blühenden Ginster. Es ist absolut unübertroffen. Dazu das Violette vom Flieder. Himmlisch! Oder das perfekte Rosa der Hortensien.  Nehmen wir „nur“ die Grüntöne vom Frühling dazu. Auch diese sind nicht zu übertreffen. Bedienen wir uns an den Sorten von Blau, die das Meer zur Verfügung stellt (der Himmel macht das heute aus gewissen Gründen leider nicht mehr so besonders schön). Auch diese sind unübertrefflich. Oder die beeindruckenden Farben des Herbstes. Was braucht es dazu eine Lehre? Schaut in die Natur. Macht Farben!

 
 

Die Wiese lebt


 

 

Gesundheit aus der Natur

 
 

Gesundheit aus der Natur

Es wäre wohl vermessen zu behaupten, der Mensch hätte die Wirkweisen der einzelnen Naturprodukte und deren Wechselwirkungen untereinander auch nur halbwegs verstanden. Genauso vermessen wäre es, eine verbindliche „Werteskala“ für Naturprodukte zu entwerfen. Dennoch möchten wir hier auf diesem Bild ein paar Produkte aus der Natur vorstellen, die uns persönlich sehr wertvoll sind. Dies beruht auf unseren ureigenen Erfahrungen.

Petersilie ist für uns der „Herkules“ unter den Kräutern. Wer möchte auf diese Kraftquelle freiwillig verzichten? Die Brennnessel wirkt in unserem Körper auf eine Weise, die besonders wohltuend und reinigend ist. Der Löwenzahn, der unterirdisch tief unterschätzte „Spargel“, wächst fast überall und ist ergiebig in jeder Hinsicht. Auch ein Sonnenspender, was seine Farbe schon – wie bei der Zitrone – impliziert. Löwenzahn und Brennnessel sorgen auch für ein gutes basisches Milieu im Körper, was ein Garant für Gesundheit ist.

Curcuma wird bereits in der Krebsforschung studiert. Durch diese Heilwurzel könnte endlich Fortschritt auf diesem Gebiet erzielt werden.

Reiner Kakao, d.h. vor allem ohne das „Suchtgift“ Zucker, hat eine besonders wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele und spendet zudem eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe.

Und dann das Kokosöl. Ein gutes Beispiel dafür, wie schamlos und rigoros die Medien über Jahrzehnte an Lügen festhalten, um Interessen der Lebensmittelkonzerne den Weg zu ebnen. Denn die Medien behaupteten über Generationen, dass das Öl der Kokos nicht wertvoll und sogar schädlich für Menschen sei. Das Gegenteil hiervon ist der Fall. Kokos ist reich an besten Ölen. Es säubert den Körper. Zusammen mit der Macht der Zitrone sorgt dies für eine Art Dauerfirewall für unerwünschte Gäste im Körper. In Kokos und Zitrone möchte kein einziger Schädling leben. Punkt.

Und dennoch wird der Weg zur petrochemischen Pharmazie derart fahrlässig leicht wegen jeder Art von Beschwerden begangen. Dabei konnte beispielsweise die Bibernelle sogar bei der damaligen „Pest“ helfen. Eine Apotheke wird einem dabei wohl nur schwerlich beistehen können. Es sei denn, sie hat die Bibernelle im Programm. Altes Wissen gehört somit dazu, um diese nahezu vergessene Heilpflanze an ihren Platz zu rücken, an den sie völlig zweifellos hingehört. Ihr Abbild sollte eigentlich über jeder Apotheke hängen. Die patentierbaren Antibiotikamittel haben dieses in unserer Natur vorkommende Heilmittel „vom Markt“ weitgehend verdrängt. „Esst Baldrian und Bibernell, so sterbts net so schnell“, soll jedoch eine alte Weisheit lauten.

Natürlich gibt es darüber hinaus noch unzählige weitere hervorragende Naturprodukte zum Verzehr. Etliches, was am Weg wächst. Dazu benötigt es nicht einmal einen aufwändigen Gemüsegarten, der permanent vor der wuchernden Natur beschützt werden muss. Heimische Naturkräuter wachsen in der Regel dort, wo ihr bester Standort ist. Dies sorgt meist für üppiges Wachstum – ohne, dass ein Mensch eingreifen muss.

Und doch scheinen diese altbewährten und nahezu überall präsenten Naturmittel von vielen Menschen wie durch eine Art Mauer getrennt zu sein. Ähnlich wie reife Äpfel, die vom Baum fallen, während die Supermärkte überfüllt sind. Hat man diese Kostbarkeiten jedoch einmal entdeckt, möchte man sie nicht mehr missen. So ging es zumindest uns.

Vielleicht interessiert Sie auch unsere Rubrik Gesund trotz Chemtrails!

Apropos Zeolith: Auch ein gutes Mittel. Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen! Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht, bedienen uns darüber hinaus aber eben auch gerne der heimischen Natur als Apotheke. Die Vielfalt macht es aus in unseren Augen, so wie eine gesunde Natur eben beschaffen ist. Oder?

Der Frühling macht es vor!                                                    Frühlingspower

Da vielleicht einige (noch) nicht sonderlich vertraut sind mit dem Verzehr von heimischen Kräutern, und diese dann vielleicht auch (noch) nicht schmecken, wollen wir als kleine „Hilfestellung“ ein persönliches Rezept für einen Smoothie anbieten.

Sauberer-Himmel Power-Smoothie:

Petersilie
Löwenzahnblätter
Junge Brennnesseln
Blätter vom Wegerich
Salbei
Etwas Apfel und/oder Banane (zum Süßen)
Curcuma (dazu immer etwas schwarzer Pfeffer)
Kokosöl
Wasser oder Kokosmilch
Zitrone

Dies kann je nach Geschmacksempfindung beliebig abgestimmt oder ergänzt werden. Wie auch immer. Und wundern Sie sich bitte nicht darüber, wenn Sie sich danach wesentlich fideler fühlen als nach dem „Genuss“ eines weißen Semmels.

Ihre beste Heilkraft entfalten Kräuter in der Regel wohl dann, wenn sie roh gegessen und lange im Mund gekaut werden.

 
 

Der Frühling macht es vor!

 
 

Frühlingspower

 
 

Farben

Die psychosomatische Wirkung von bunten Farben auf Körper, Geist und Seele, also auf den Menschen, wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Die Macht der Farben

 StART                                                                                                                                            Good News!

 
 

 

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Dies ist ein „Versuch“, die Verbindung zwischen einem „Zwillingsgespann“ („Verstand“ und „Liebe“),  das untrennbar zusammengehört, was jedoch im Rahmen der Menschheitsentwicklung getrennt wurde, warum auch immer, sowohl in Politik als auch in Religion, aufzuzeigen. Vielleicht kann dieser ja dem einen oder anderen (Frau oder Mann) etwas bringen. Darüber würden wir uns natürlich sehr freuen!

Dominik Storr                                                                                                Gleichnis von der Perle

 

 

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