Für Menschen, Umwelt und Tiere

Welt in Trance! Dennoch ist es keine Illusion, sich nicht täuschen zu lassen!

Illusionen sind nicht immer leicht zu „verdauen“. Denn es wird ein hoher Aufwand an „Täuschung“ betrieben.

Stringent auf vielen Gebieten.

Aber wer möchte schon getäuscht werden?

Dieser Blog ist unabhängig. Erfahrungen, Wissen, Eindrücke.
 

eine Story

 

 

Sauberer-Himmel Blog

aktueller denn je

 
 

durchschaut – zurück zum eigen-freien „Gemüt“ (was ist das?)

Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

 

          durchschaut                                               durchschaut

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Zurück zum eigen-freien „Gemüt“

Die sich bewegenden Bilder eingangs auf der Startseite von Sauberer Himmel wurden zu einer Story zusammengefasst. Vielleicht gefällt Ihnen/Euch diese Musik dazu. Wie könnte man jene beschreiben? Friedlich, einerseits innehaltend und „erhellend“, gleichzeitig jedoch auch tröstlich und entspannend.

Wem das zu „altmodisch“ ist bzw. wer es lieber mehr „schräg“ mag. Auch „modernes“ Tanzen kann den Verstand von „miesepetriger“ Laune und obendrein die Gelenke vom „Steifwerden“ befreien. Wie wäre es deshalb zum Beispiel mit ein kurzen Einlage „Shuffle for Beginners“ zum Mitmachen? Diese junge Dame verfügt offenbar über eine Vorausbildung in Ballette, die (noch) nicht jeder hat. 🙂 

Wen die Musik stört, kann jene ausschalten. Dieses Video wurde ausgewählt, da diese Tänzerin besondere Fähigkeiten und Begabungen mitbringt, ohne dies kommerziell (s.u.) zu betreiben. Um Fähigkeiten und Begabungen von Menschen, die weder an Staat noch an Kommerz (s.u.), sondern an diese selbst gebunden sind, ging es kurz in dem oben verlinkten Beitrag („Weg aus dem Schlamassel“). Und diese dürfen, sofern es niemandem schadet, Ausdruck finden. Und ist es nicht schöner, junge Leute – und überhaupt Menschen – gemeinsam tanzen zu sehen, als untereinander mit Worten wetteifernd, streitend oder gar körperlich kämpfend? Die sog. „ehrenwerte Gesellschaft“ als Vorbild (rechts im Bild), die für ihre verborgenen „ideellen Ziele“ andere Menschen „zweckmäßig“, als wären diese gefühllose Roboter, in eine ganze Kette von Kriegen ziehen lässt? Damit wären wir wieder beim Slogan „durchschaut“ und der damit verbundenen  „Friedensbotschaft“ angelangt, die Motiv und Ausgangspunkt für diesen Beitrag war.

 

„eigen-frei“: Bunter Frieden als innewohnende „Maxime“

Wie ist dieses „eigen-frei“ zu verstehen?

Der sog. „Melbourne Shuffle“ (s.o.), d.h. das Durchmischen“ beliebiger Tanzvarianten nebst inviduellem Schöpfen aus dem bisherigen Tanzvermögen mit dem sog, „Running Man“ als leichtfüßigen Grundschritt und Voraussetzung, hatte sich Ende der 80er Jahre in Australien frei entwickelt. Rund zwei Jahrzehnte später erhielt dieser unter anfänglichen Protesten „als Letztes“ auch Eingang in die „ehrenwerte“ Clubszene von London. Die Proteste rührten vielleicht daher, da man neben beweglichen „Shuffle-Tänzern“ mit herkömmlichen Tanzarten bzw. -methoden etwas steif und bodenlastig wirken kann. Proteste jedenfalls bedeuten „Wettbewerb“ statt „Verbundenheit“. Und dies ist gerade in europäischen Köpfen recht tief verankert. Zudem der kommerzielle „Pop-Gedanke“ bei Kunst. Shuffle dort kommerzialisiert als düsterer „Gangsta-Rap“-Ersatz oder als „Puppen-Spagat“ mit sexualisiertem Hintergrund. „Kommerz“ ist eng geknüpft an politische oder „ideelle“ Ziele (s.o.). Dabei war dieser schnelle Tanz, der den „funktionalen Rahmen“ aller bisher etablierten Tanzarten „spielerisch“ – wie in den Lüften –  „überwandt“, ursprünglich ein friedlicher und verbindender Ausdruck einer australischen Generation (s.o.). Diese war damit als Jugendliche aus dem alten geordneten Rahmen ihrer kolonial geprägten und zuweilen verbitterten Vorfahren („ehrenwerte Gesellschaft“; s.o.) ausgebrochen. Dabei stellte diese eine friedliche Verbundenheit ohne trennende Kasten und „Farben“ zur Schau. Mit einem normlosgelösten Tanz, der den bisherigen Tanzvarianten als Ausdrucksform von unterschiedlichen oder „erhobenen“ sozialen Schichten ein Ende setzte.

 
Denn ….

Klassifizierung und Kommerzialisierung von „sozialen Wegweisern“ hat System.

Aus diesem Grund kommen künstlerische Impulse häufig aus Australien, Kanada, nördliche USA, Südafrika (s.u.) oder Kalifornien, wo manche „Gemüter“ noch etwas „frei-geistiger“ schwingen und gestalten können, ohne dabei in erster Linie an oberflächlichen Kommerz zu denken. Jene „Impulse“ könnten dabei teils, zumindest in ihren Ursprüngen, als dogmenbefreite „soziale Wegweiser“ gedeutet werden. Daher das allgemeine Interesse, jene so schnell wie möglich zu „glätten“, anhand vorhandener „Schubladen“ zu klassifizieren und ebenso strikt zu kommerzialisieren, womit zwangsläufig deren Steuerung verbunden ist (s.o.).

Ähnliches widerfährt den sog. „schwarzafrikanischen“ und karibischen Strömungen. Jene werden durrh den westlichen „Pop-Gedanken“ (s.o.) „afroamerikanisiert“ und durch die so erfolgte strikte Klassifizierung und Kommerzialisierung (s.o.) stellenweise in ihr Gegenteil verkehrt. Bisweilen ghettoisiert. Dabei wollten diese ursprünglich die sozialen Trennungen und „Brennpunkte“ einschließlich dieser Ghettos auf friedlichem Weg überwinden.

 

Das Überwinden von Trennung und Kommerz


„eigen-frei“: Australien tanzt „vereint“ vor – Südafrika mischt die „getrennte“ Musik

Man hatte Zeit unter sog. „kreativen“ Menschen in Kapstadt (Südafrika) verbracht. Dort wurde man gelegentlich auf seine generelle „europäische Steifheit“ und andere „Prägungen“ aufmerksam gemacht; und man hat dort auch erst recht spät mit dem ungenierten Tanzen (s.o.) begonnen. Also nicht nur herumstehen oder sitzen und zuschauen oder trinken oder essen. Auf die Frage, warum sie „anders“ („dogmenbefreit“) als die Europäer seien – was sich auch durch deren „Vermischung“ (s.o  zum „Shuffle“ beim Tanzen) von gewöhnlich klassifizierten und sozial trennenden Musikrichtungen zu einer davon losgelösten und verbindenden „freien Musik“ wiederspiegelte -, anworteten sie mit The Life Force“ (Bild oben). Australien tanzt vor und Südafrika mischt die Musik. Bei jener „Aufgabenverteilung“ wurde erwogen, dass die ehemalige australische weltbekannte Band INXS lediglich aus strikt kommerziellen Interessen der Produzenten den „Vorzug“ gegenüber einer damals gleichjungen Band aus Südafrika erhalten haben soll. Besonders „entzückend“ in Südafrika war die „Vermischung“ (s.o.) und Solos von klassischen Instrumenten wie Klavier, Flöte, Geige, Trompete, Harfe oder Ziehharmonika mit Mischungen aus den „Lagern“ des Blues, Jazz, Folk, Funk, Rock, House, Drum & Bass, Klassik, Oper etc. 

Dass auch die strikte Klassifizierung von Musikrichtungen zu sozialen Trennungen führt und zur Steuerung der Gesellschaft eingesetzt wird, ist wohl den wenigsten Menschen bewusst, da sie es nicht „anders“ („dogmenbefreit“) kennen.

 
„eigen-frei“: Dogmenbefreite Denk- und Verhaltensweisen

„eigen-frei“ kann somit vom ausschließlichen „Eigennutz“, der die heutige Gesellschaft prägt, befreit sein. Muss aber nicht (s.u.). Je nach „eigen-frei“ im Einzelfall, womit jenes „dogmenbefreite Prinzip“ von keiner gesellschaftlichen Debatte abhängig bzw. „einzufangen“ ist.

„eigen-frei“

als „spielerisch-friedliches Überwinden“ von

„blockierend-altgenerierten Rahmen und Mustern“.

 

Ein Mensch, der mit seinen Fähigkeiten und Begabungen „erfüllt“ aufgeht, handelt meist auch aus „Eigennutz“: Da er mit seinem Tun „erfüllt“ sein möchte. Zum Beispiel ein Künstler oder Handwerker. Oder ein „gemeinnützig“ orientierter Autor, der sein „Gemüt“ durch Texte freischreibt. Selbst Menschen, die sich in bewusst „erfüllender“ Weise um sozial Schwächere bemühen. Jedoch ohne daraus „Eigennutz“ durch einseitige Abhängigkeiten etc. auf Kosten der Betreuten zu erzielen. Deshalb ist es beim sog. „Eigennutz“ entscheidend, wie man dabei mit anderen Menschen und der Umwelt umgeht und was sich zu gesunden Lebensverhältnissen unter der eigenen sog. „Art“ beitragen lässt; auf welche Weise auch immer. Und mit einem rein kommerziell gebundenen Rahmen“ mit innewohnenden „Mustern“ kann dies nur minder zur Freude „der Menschen“ funktionieren. Siehe hierzu und diesem „Blick“ für sein Umfeld und die eigene Art und sogar andere Arten sogleich.

„eigen-frei“ in der gelebten Gemeinschaft

Das Bild oben soll keineswegs andeuten, die Dohle möge den Kolibri ergreifen. Indes, dass beide Vögel im Standflug mit respektvoller Rücksicht an derselben Blüte naschen. Dies soll das faire Verhalten der Dohlen gegenüber „schwächeren“ Vögeln aufzeigen. Ebenso deren exotischen Flugfähigkeiten und Ähnlichkeiten, die diese mit „Tropenvögeln“ besitzen. Dohlen sind einerseits engbezogene Familien- und Gruppenvögel, ergänzen sich jedoch darüber hinaus wie auf eine verwunderlich perfekte, nette Weise im großen Schwarm. Ohne Statut“. Gerade einzeln oder in überschaubaren Gruppen schöpfen sie aus ihren jeweils individuellen Fähigkeiten und Ideen. Dabei stets einen Blick habend für die anderen Artgenossen. Von diesem Überblick profitieren andere Arten unter Vögeln, die sich einfügen oder bei Gefahren rechtzeitig „wachrufen“ lassen. Delphine handhaben dies ähnlich, wobei sich jenes Sozialverhalten und die dabei zum Ausdruck kommenden individuellen und gruppenspezifischen Handlungen bei Dohlen besser beobachten lassen. Sozialleben unter Menschen bindet sich heute einseitig an die Kommerzialisierung (s.o.) bis hin zur Industrialisierung. Samt Monopolen, Normungen und Regelwerken sowie deren Absicherung durch den „Staat“. Nur wenige Prozent der Weltbevölkerung profitieren hiervon.

 

Hilfestellungen durch „Logik“ und Natur

 
Mag die generelle Hilfsbereitschaft in jenen Regionen (s.o.), die den individuellen (und kollektiven) „Leistungsdruck“ etwas hemmt, mit dazu beitragen. Europa ist eben auf andere Weise stark geprägt (insbesondere „funktional“) und zudem räumlich vergleichsweise eng.  Weitere Gründe, daran zu arbeiten, dort besser untereinander auszukommen. Unter Verweis auf Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere) wurde bereits aufgezeigt, dass „Sozialität“ und „Naturverständnis“ für uns eine allumfassende Bedeutung haben, da diese mit den Verhaltensweisen und Begabungen von Menschen und Tieren untrennbar verbunden sind. Und auch, was „eigen-frei“ betrifft, könnten Dohlen ein „Vorbild“ sein, indem diese „spielerisch-friedlich“ die bei anderen Vogelarten zuweilen „blockierend-altgenerierten Rahmen und Muster“ quasi „überwinden“ können, ohne dabei schlechte Absichten zu hegen. Dies steigert deren Flexibilität und macht jene zu „Überlebensgaranten“. Dies einerseits durch ihre individuellen Impulse und Fähigkeiten sowie durch deren
„gelebten Soziologie“, die „Vorbild-Charakter“ für ein Sozialwesen besitzen dürfte.


Viele Menschen wollen …. trauen sich aber nicht. Dieser Beitrag soll helfen, „Knoten“,
sei es in Gedanken und Gefühlen oder in Gelenken 🙂 (s.o.), zu lösen.

 
 

Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

 

Ausweg durch Erkennung als zunächst  „innerer Akt“ (Libération mentale)

 

 
Es geschehen scheinbar unfassbare Dinge in dieser Welt. Warum geschieht dies und jenes? Mangelnder Einblick in die Realitäten führt zu Ängsten und Irritationen. Diese spalten die Menschheit und wiegeln jene untereinander auf. Individuen lassen sich jenseits aller Wertegrenzen „verrücken“. Staaten, Politik und Medien veranlassen und fördern diesen desolaten Zustand. Und dies hat einen sehr speziellen Grund. Dieser Beitrag soll zur „Völkerverständigung“, d.h. zu einer verständnisvolleren Kommunikation zwischen den „aufgeladenen“ Bevölkerungsgruppen und Kulturkreisen, und damit zum Frieden beitragen. In diesem Sinne wohl besser ein „kurzer Schrecken“, wie auf dem Bild angedeutet, als „langfristige geistige Verirrungen aufgrund mentaler Verwirrung“, die ganze Staaten, Gruppen oder Individuen wie katastrophengeschustert „entgleisen“ lassen (s.o.).

Falls Sie das interessiert, dann können Sie gerne diesen Beitrag (Fassung vom 18.10.2019) lesen, der folgende Zwischenüberschriften enthält:

Weltweit-„geweiht“: Unser „ritterlich-modernes“ Ordnungssystem

Von Revolutionen und Kriegen strikt nach „Caesaren-Vorbild“

Trauerspiel: Von „ultra-orthodoxen“ Heiden, „ur-gespielten“ Christen, Muslimen und UN

Fehlende Aufarbeitung von Revolutionen und Kriegen führte zu einem „Kollektiv-Trauma“

Heutige Dynamik der Ereignisse geprägt von „den Epochen“

„Moderne“: Uralte „Herrscherclans“ i.S. von Platon („Antike“)

„Rom“ als „heiliger“ Repräsentant des heutigen „Caesarentums“

„Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition 

Mentaler Ausweg durch Erkennung des „realistischen Rahmens“

Die sog. „ehrenwerte Gesellschaft“ der Feudalisten

NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“

Teilung von Zusammenhängen und „Aufladung“ durch politische Instrumentalisierung als „Hauptstrategien“ der emotionalen Bevölkerungskontrolle

Gezielte Steuerung von Inhalten durch „Normen“

„Die Mitte“: Animation hat „lange“ gehalten

Simulation eines breitgefächerten („synthetischen“) Widerstandes

„Machtbündnisse“ auf allen Steuerungsebenen

„Modern“-globales „Kaiserreich“ der Aristokraten

„Deutschland“ als „Unterhändler“ ein verschleiertes Zentrum der „Welten- Macht“?

Ausweg durch Erkennung als zunächst  „innerer Akt“ (Libération mentale)

„Emotionen“ der Bevölkerung als Dreh- und Angelpunkt der politischen Steuerung

Einschub: Spiel mir das Lied von den“künstlichen
Feindbildern“

„Weg“ aus dem Schlamassel

In diesem Unterkapitel wird unter Verweis auf Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere) aufgezeigt, dass „Sozialität“ und „Naturverständnis“ für uns eine allumfassende Bedeutung haben, da diese mit den Verhaltensweisen und Begabungen von Menschen und Tieren untrennbar verbunden sind. „Gelebte Soziologie“ sollte daher alle Bausteine des Lebens, und damit auch die sozialorientierten Fähigkeiten von Menschen, berücksichtigen. Fähigkeiten und „Begabungen“ von Menschen sind nicht an den Staat, sondern an die Menschen selbst geknüpft. Und jenes Potenzial innerhalb der Menschheit wird seit Jahrhunderten aus „Herrschaftsgelüsten“ für Machtzwecke gesteuert oder unterdrückt

Weiterführende Beiträge

Ausweg durch Erkennung als zunächst  „innerer Akt“ (Libération mentale)

 

 
 

„Antik-moderner“ Faschismus – Nährboden für Ignoranz, Ängste, Extremismus und Fanatismus – „Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens (18.10.2019)

Es geschehen scheinbar unfassbare Dinge in dieser Welt. Warum geschieht dies und jenes? Mangelnder Einblick in die Realitäten führt zu Ängsten und Irritationen. Diese spalten die Menschheit und wiegeln jene untereinander auf. Individuen lassen sich jenseits aller Wertegrenzen „verrücken“. Staaten, Politik und Medien veranlassen und fördern diesen desolaten Zustand. Und dies hat einen sehr speziellen Grund. Dieser Beitrag soll zur „Völkerverständigung“, d.h. zu einer verständnisvolleren Kommunikation zwischen den „aufgeladenen“ Bevölkerungsgruppen und Kulturkreisen, und damit zum Frieden beitragen. In diesem Sinne wohl besser ein „kurzer Schrecken“, wie auf dem Bild angedeutet, als „langfristige geistige Verirrungen aufgrund mentaler Verwirrung“, die ganze Staaten, Gruppen oder Individuen wie katastrophengeschustert „entgleisen“ lassen (s.o.).

Weltweit-„geweiht“: Unser „ritterlich-modernes“ Ordnungssystem

Während der Vatikan als Vertreter der ältesten Monarchien (s.u.) im 16. Jahrhundert die Jesuiten in die Welt entließ, um den Protestantismus unter das Papsttum zu zwingen, wurde auf diesem Weg eine globale Organisationsstruktur errichtet, die sich heute als Symbol der Freimaurerei auf der Dollarnote befindet. Ein klebriges, dichtes Spinnennetz. Dadurch war das Schicksal der Menschheit faktisch bis heute besiegelt. Denn die aristokratischen Jesuiten, hier abgebildet deren legendärer „Knights of Malta“ in Schwarz und Rot ähnlich wie die „moderne“ Mode, schufen zusammen mit den ebenso „eifrigen Rittern“ der Freimaurerei ein Imperium, von dem sogar Adolf Hitler in seinen Eigenschaften als Jesuitenschüler und „Der Führer“ schwärmte:

Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche.“ (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Hitler war gegangen. Der „Kern“ ist jedoch geblieben. Das Ergebnis davon sehen wir heute deutlicher denn je. Eine Erde, die schon halb in Flammen steht. Die Bühnen sind frei für Politiker und sonstige Funktionäre, die neben Hitler, Himmler und Göring eine „passende Figur“ abgegeben hätten. Der Faschismus erhält nun auch an der Oberfläche eine Renaissance und „gärt“ dort auf. Dieser hatte sich nach dem Zweiten Weltkrieg lediglich ein anderes System geschaffen, das viel „effektiver“ und weltumspannender als das von den „Geschichtsbuch-Nazis“ ist (s.u.). Die Französische Revolution „gekürt“ mit der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft war hierfür wegweisend gewesen (vgl. z.B. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). Napoleons „Geist und Würden“, die ihm bloß „verliehen“ waren, leben bis heute! Bestätigt durch das „deutsch-fromme“ Bundesverfassungsgericht.

Von Revolutionen und Kriegen strikt nach „Caesaren-Vorbild“

Jeder vermag selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden, und wie es im Anschluss hieran zu den Revolutionen und Kriegen kam. Jene streng geordnet nach „Caesaren-Vorbild“ (s.u.) an einer nahtlosen „Kette“ gereiht. 1717 die Masonic Grand Lodge of England. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder zogen nach. Nachdem dieses regelbare („geordnet“) „Logen-Gerüst“ stand, dessen Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es „Schlag auf Schlag“ mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 die „Amerikanischen Revolution“ bis zur Entstehung der heutigen USA, danach Frankreich nebst Napoleon und dessen nach Bundesverfassungsgericht bis heute geltenden „napoleonischen Prägung“ (s.o.) sowie jene in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Jenes „Logen-Gerüst“ ersetzte somit im Zuge der sog. „Säkularisierung“ (s.u.) die altertümlichen und eher kirchlich behausten Schaltzentralen der königlichen Epochen, die angesichts der stetig und „modern“ wachsenden Welt nicht mehr zeitgerecht waren. Daher die hochadligen Jesuiten als „Architekt“ dieses „Ordnungssystems“ und die „mystisch-antiken“ Rosenkreuzer eher im „gediegenen“ , ideellen Hintergrund. Davon gibt es Ausnahmen wie z.B. den bekannten Staatsmann Francis Bacon, der ein bedeutender Rosenkreuzer war und Anbeter des sog. „Atlantis“. Dessen Werk  „New Atlantis“ (1627). Deshalb jene „antiken Verflechtungen“ bis in die sog. „Moderne“ (s.u.).

Trauerspiel: Von „ultra-orthodoxen“ Heiden, „ur-gespielten“ Christen, Muslimen und UN

Das heutige „moderne“ Ordnungssystem geht somit auf das „Mittelalter“ zurück. Dessen „ideellen“ Inhalte, die ebenso „fundamental-religiös“ geprägt sind (sozusagen ein „orthodoxes Heidentum“), stammen hingegen überwiegend aus der „Antike“ (siehe hierzu auch noch unten). Das sog. „Christentum“ wurde hierbei lediglich als äußerer „Deckmantel“ für die arglos „Gläubigen“ über die Epochen hinweg benutzt. So auch das sog. „Christentum“ als häufiger „Sündenbock“, um das dahinterliegende „Ur-Heidentum“ einerseits in dessen Wurzeln „ideel“ zu stärken und gleichzeitig vor den Bevölkerungen die wahren Motive und Ursachen der vielen Auswüchse zu kaschieren.

Dieses „dahinterliegende Heidentum“ schimmert beim sog.Katholizismus“ natürlich evident durch. Zum Beispiel durch die Bauten und zahlreiche kirchliche Symbole. Oder Kostüme mit Farben wie von altägyptischen „Hohenpriestern“ sowie einem „Altar“ (Opfertisch) als Zentrum der internen wie äußeren Zeremonien. Und allen voran durch die katholische „Maria“, die quasi zu einer universellen Göttin erhoben wurde samt dem dazugehörigen Götzendienst an ihr. Beides findet keine Grundlagen in einer sog. „christlichen Lehre“. Und auch mit der sog. „christlichen Nächstenliebe“ tun sich die feudalen Kirchen mehr als schwer.

Der wie inszeniert wirkende „Religionsstreit“ zwischen den sog. „Christen“ und sog. „Muslimen“ beruht somit bereits auf einem „Grundlagen-Irrtum“, den nicht einmal die sog. „Gläubigen“ kennen. Und während sich die „Christen“ und Muslime gegenseitig leider „die Köpfe einhauen“, feilen sog. „neureligiöse Strömungen“ unter Schirmherrschaft des „Lucis Trust“, benannt nach „Lucifer“ und nach eigenen Aussagen eng verbandelt mit den „weltlich-modernen“ United Nations („Beraterstatus im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen“), längst an einer neuen, bzw. uralten, heidnischen Weltreligion (zusätzliche Stichwörter „I AM-Bewegung“, „Saint Germain Foundation“, „Theosophie“, „Keine Angst vor Sekten“ i.V. zur „Spiritualität“, „Übermenschen i.S. von SPIEGEL“).

Fehlende Aufarbeitung von Revolutionen und Kriegen führte zu einem „Kollektiv-Trauma“

Da diese kriegerischen Konflikte zwischen Bevölkerungen oder Bevölkerungsgruppen zeitlich „Schlag auf Schlag“ erfolgten (s.o.), verfügten diese trotz der damit stets einhergehenden gewaltigen Zerstörungen und Opferzahlen, mit denen unbeschreibliches Leid verbunden waren, über keine ausreichende Möglichkeit, die jeweiligen Ereignisse „mental“, d.h. psychologisch, aufzuarbeiten. Dies betrifft ebenso die hier beschriebenen – und heute eher getarnten (s.u.) – „Machtverhältnisse“. Was derweil in der Welt geschieht, ist somit nahezu zwangsläufig eine Folge bzw. sogar „Toppung“ von Verwerfungen, deren Wurzeln schon viele Generationen zurückliegen (verwendete Stichwörter „Prägungen“, „Männer als dienende Soldaten“, sonstige „Generationsvermächtnisse“, die beide Geschlechter betreffen etc.). Durch den sog. „Kalten Krieg“, der die globale Bevölkerung in einen langwierigen „eingefrorenen Schockzustand“ versetzen und nicht etwa „warm“ werden sollte (um nach dem 2. Weltkrieg das internationale politische Gerüst ohne Stimme der teils sogar mittels „Mauern“ gespaltenen Bevölkerungen zu errichten; UN, EU, NATO, Warschauer Pakt, freie u. nnfreie Handelsabkommen, Umstrukturierung der rohstoffreichen Kolonialgebiete etc.), und den im Anschluss darin äußerst jäh beginnenden sog. „Krieg gegen den Terror“ konnte auch nach erfolgter scheinbar moderner und aufklärerischer Zeit – bedingt durch die sog. „Säkularisierung“ (s.u.) – die mentale Aufarbeitung dieser vielen zerstörerischen Epochen bis heute nicht erfolgen bzw. verhindert werden.

Heutige Dynamik der Ereignisse geprägt von „den Epochen“

Die oben beschriebene „Kette“ von epochalen Ereignissen nimmt somit bis heute kein Ende. Daher auch diese Dynamik der Ereignisse, bei denen man nahezu ohnmächtig zuschauen muss. Und diese „Ohnmacht“ macht vielen Menschen zusätzlich zu schaffen.

Dieses „Kollektiv-Trauma“ (s.o.) fand nicht nur Eingang in die Politik, sondern auch in die Literatur und Künste etc., was die Menschen zusätzlich prägte. Hinzu kamen „die Medien“, die dieses „Trauma“ gezielt verwenden, um es noch zu verschärfen. Gleichzeitig spielen sich diese als Gutherren, Wegweiser, Sachverständige, Ankläger, Richter und Henker auf (= Faschismus; siehe sogleich).

„Moderne“: Uralte „Herrscherclans“ i.S. von Platon („Antike“)

Wohl deshalb verwendet der SPIEGEL den Begriff „Familienclans“ so auffällig häufig. Natürlich allermeist mit Immigrantenbezug, um – sich darin selbst treubleibend – emotionale Stimmung, Spaltung und Streit innerhalb der Bevölkerung zu erzeugen. In den nachfolgenden Beiträgen wird diese zwiespältige Vorgehensweise „der Medien“ etwas näher betrachtet. Zudem, dass die heutigen „modernen“ Herrschaftsverhältnisse auf die „antiken“ Epochen aufbauen. Daher benutzen geradewegs diese Kreise oft das Wort „Epoche“. Dies rührt von deren „Epochenverständnis“ her. Schon nach Platons strikt-elitären Auffassung sollte das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen). Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Spezies von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tieferen Volksmassen“ vorangestellt sein. Diese Privilegierung von Aristokraten fand zuletzt tiefen Ausdruck in den Kolonialzeiten und entspricht heute noch der Formel des Faschismus. Dabei scheint folgende altertümliche Regel ebenso bis heute zu gelten: “Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.” (Herr der Ringe).

In einem französischen Film werden ein sog. „Farbiger“ und ein sog. „Mischling“ durch den mystischen (s.o.) „Voodoo-Zauber“ einer alten Frau mitten aus dem „bequem-verlotterten“ Leben in der „Moderne“ in die damalige „Kolonialzeit“ (s.o.) „zurückverfrachtet“. Nach zahlreichen „Peinigungen“ (Prinzip bis heute) landeten sie schließlich im Besitz einer aristokratischen (s.o.), teils blauäugigen (s.u.) Familie als Sklaven. Der Pfarrer saß täglich mit am Tisch. Ähnlich in den „Logen“ (s.o.). Und sickern da etwa Sehnsüchte dieser Leute durch? Indes nach offen zelebrierter Macht und deren schadenfreudigen Missbrauchs? Wie es gerade in den sog. „Kolonialzeiten“ unter massiver Ausbeutung von Sklaven innerhalb eines meist sehr menschenunwürdigen Rahmens erfolgt war? Obgleich jene Sklaven die wahren Herrschaftsverhältnisse erkannten.

„Welten-Macht“ muss regional und lokal tief verankert sein. Und hier zeigen sich ebenso nahezu undurchlässige Strukturen über die regional beheimatete Aristokratie, deren Kirchen und deren unübersichtlichen Strukturen, die Gemeinden samt Logen, dazu die Parteien und Vereine sowie die sog. „neureligiösen“ (s.o.) Organisationen vor Ort. Die Freimaurerei verstärkt die Bindeglieder, füllt die Logen, und erstreckt sich dabei auf die sog. „Zivilgesellschaft“ (s.u.). Und gerade auf lokalen Ebenen „wäscht eine Hand die andere“. Und man kann viel „bieten“ und verführen (s.u.). Aber auch manipulieren und notfalls „eingreifen“. Das sog. „Europa der Regionen“ ist wohl unter diesen Prämissen zu verstehen.

„Rom“ als „heiliger“ Repräsentant des heutigen „Caesarentums“

Dabei brüsten sich diese „Strolche“ bis heute mit Caesars entrissenem „Schwert“: „Wir haben aus seiner Hand Rom und das Schwert Cäsars empfangen und uns als die Herren der Erde erklärt, die Einzigen, wenn auch unser Werk bis jetzt noch nicht zu Ende geführt ist.“ (Auszug aus: Der Großinquisitor – Aus: F.M. Dostojewskij). Das sog. „heilige“, jedoch eher „bockbeinige“ Papsttum gleichbedeutend mit „Repräsentant“ und „Thron“ des offiziell verlustig gegangenen „Caesarentums“. In Nachfolge der vorausgegangenen „antiken“ Weltreiche. Wohl jeder kennt die „antike“ Formalie der „zelebrierten Unterwürfigkeit“ inkl. sog. „Ring-Kuss“ aller wetlichen „Führungschefs“ und sämtlicher Königshäuser bei Papstempfängen. Medial weltweit in die „ehrwürdige“ Arena gesetzt. „Halleluja“!

„Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition 

Dass sich viele Freimaurer nicht wirklich mit der ihrer Organisation zugrundeliegenden Weltanschauung auseinandergesetzt haben, entlastet diese freilich nicht. Diese sind quasi „treu-doofe“ Erfüllungsgehilfen, die es für die herrschsüchtige Aristokratie in einer großen Zahl braucht. Daher kann heute auch so gut wie jeder Freimaurer werden, wenn er das 18. Lebensjahr verwirklich hat. An der Basis „bedarf“ es möglichst vieler „Soldaten“. Und diese „haben“ zu funktionieren und keine Fragen zu stellen.

Mentaler Ausweg durch Erkennung des „realistischen Rahmens“

Und hinter diesen „Heeren von steuerbaren Soldaten“ verstecken sich die eigentlichen sog. Tempel“ritter“ („Feiglinge“), die ihre eigenen Logen bis hin zu den sog. „Oberlogen“ besitzen. Diese wird man weder im Grundgesetz noch im Bundesanzeiger finden. In den anderen Nationen ist jenes spiegelbildlich, wobei nationale Gebietsgrenzen in deren Köpfen und Organisationen bis zur Unkenntlichkeit verwischen. Deren Führer nennen sich „Meister“, „Eingeweihte“ oder gar „Erleuchtete“: „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998).

Die Freimaurerei hatte demnach aus Steuerungszwecken alle Bereiche „ergattert“, aus denen sich die aristokratischen Kirchen nach der sog. „Säkularisierung“ Stück für Stück zumindest offiziell zurückziehen mussten (s.o. zur Französischen Revolution und der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft). Dies gilt auch für alle neu hinzutretenden sog. „weltlichen Bereiche“, die deren Gründungen sind und nicht erst erobert werden mussten. Durch die Ausübung, Steuerung und Erfassung des sog. „Zeitgeistes“ waren diese dem sog. „Volk“ meist mehr als einen Schritt voraus. Mittels Budget und Tarnung, bei letzterem die Jesuiten als sog. „Ideal“, sowie durch die kaum durchlässigen Netzwerke konnten diese Einfluss auf nahezu alles nehmen bis heute. Wie tief die Freimaurerei mit dem Staatswesen und der Politik verbunden ist, dürfte beweisen, dass ausgerechnet die Bundeszentrale für politische Bildung unreflektierte Werbung für diese sog. „Sekte“ macht. Überdem gilt zu bedenken, dass die sog. „Bildungswege“, allen voran die führenden Universitäten, meist von den Jesuiten statuiert wurden. Sowohl die Jesuiten als auch die Freimaurerei müssen somit letztendlich als Schnittstellen zwischen der religiösen und politischen (aristokratischen) Macht betrachtet werden.

Die sog. „ehrenwerte Gesellschaft“ der Feudalisten

In diesem Zuge nimmt die Bundeszentrale für politische Bildung (s.o.), um vielleicht die Spiegelbildlichheit (s.o.) in Deutschland zu „verwässern“, ausgerechnet Bezug auf das stark aristokratisch (s.o.) geprägte Frankreich: Dort war die Französische Revolution (s.o.) und Napoleons „Geist und Würden“ (s.o.) besonders wegweisend. Dort wissen recht viele der sog. „einfachen“ Menschen auf der Straße, wer in jenem Land „die Macht“ hat. Dieser Begriff fängt mit „M“ an und hört mit „A“ auf. Dies wörtlich sogar in einer deutschen TV-Reportage über Frankreich. Darin tauchte vor allem der historische Einfluss aus „Korsika“ auf. Aber es erfolgten keine Gesamtzusammenhänge (s.o.) bzw. sogar deren absichtlichen Teilung (Kirche, Bünde etc., s.o.). Auch jene weltweit „gestrickte“ und äußerst geldorientierte „Organisation“ geht in dem oben beschriebenen „feudalen Wesen“ und dessen unüberschaubaren Substrukturen mit auf. Die feudalen Fäden reichen nahezu bis überall hin.(s.o.). Auch wegen der vorausgegangenen „fülligen“ Kolonialzeiten (s.o.). Stichwörter hierzu „weltweite Logistik“ (Transport, Häfen etc.), „Geldwäsche“, „Drogen- und Waffenhandel“, „Prostitution“, „Glücksspiel“, aber auch „Tourismus“, „Fischerei & Agrar“, „Straßenbau“ etc.. Selbst vernommenes Zitat eines ehrlichen Geldwäschebeauftragten der „Bank of Austria“, um auf Deutschland zurückzukommen: „Die Bauinfrastruktur in Deutschland untersteht der „Organisierten Kriminalität“. Eigene Erfahrungen als sog. „Rechtsanwalt für Umweltrecht“ hatten dies leider bestätigt. „Halleluja“!

NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“

Hier sollten auch die sog. „NGOs“ genannt werden, die diese desolaten Zustände (s.o.) entweder verschweigen oder „vertuschen“ oder zugrundeliegende Motive und Ursachen (s.o.) sog. „marktwirtschaftlichen Zwängen“ zuordnen oder gar aktiv unterstützen. Etwa durch sog. „Entwicklungshilfe“ als „lokale Türöffner“ für jene „Welt-Interessen“ (s.o.) oder durch Zusammenarbeit mit Unterorgas der quasi noch „antik-mittelalterlichen“ (s.o.) Vereinten Nationen, EU etc. ( z.B. Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien / Umgang mit den europäischen Meeren). In jenem Beitrag wird ein erlebter Fall des illegalen Walfangs in Indonesien durch philippinische und politisch scheinbar „abgesegnete“ Piraten erwähnt. Dieser fand über Wochen unter Zeugnis einer weltbekannten und gänzlich empathielosen Umwelt- und Tierstiftung statt. Diese drehte dort gerade einen Tierfilm und verweigerte jedwede Unterstützung, also auch die politische, der freiwilligen „Tauchurlauber-Aktivisten“ und der lokalen Indonesier, die ebenso den Walen und anderen Tieren helfen wollten. Diese Einheimischen benötigen zum Überleben in jener abgelegenen Gegend ein intaktes und nicht abgefischtes Ökosystem. Zumal dies ein streng geschütztes Gebiet war (der Tankgogo-Nationalpark in Nord-Sulawesi), wo diese „systemische Jagd“ mit lang gezogenen Schleusennetzen (kein Ausweg der Tiere auf deren Wanderroute an der Küste) keinesfalls erfolgen durfte. Die „Ware“ der technisch bestens ausgestatteten („Kapital“; s.o.) und zur „Abschreckung“ sichtbar schwer bewaffneten Piraten schockgefroren auf den passenden Transportwegen (s.o.) für den internationalen (s.o.) „Feinkost-Markt“, wo gigantische Gewinnspannen „frohlocken“ (mehr über diese „Nachttauch-Aktion“, die Hand in Hand mit der lokalen Bevölkerung erfolgte, unter „Warum trägt…“; Stichwort „Ängste“). Hier sprechen private oder berufliche Erfahrungen über viele Jahre, auch was Müll im EU-Meer betrifft (siehe Link über die Delphine und Haie).

Teilung von Zusammenhängen und „Aufladung“ durch politische Instrumentalisierung als „Hauptstrategien“ der emotionalen Bevölkerungskontrolle

Und „die Medien“ lenken in Reportagen, Nachrichten und Schlagzeilen (s.u.) von den Gesamtzusammenhängen ab, indem sie z.B. den Walfang (s.o.), ob legal oder illegal, einzelnen Nationen zuordnen, um politische und damit emotionale Stimmung unter Bevölkerungen zu erzeugen. Der Umwelt- und Tierschutz unterliegt somit den Zwecken einer politischen Instrumentalisierung. Und auf diesem Weg werden automatisch regulierbare Emotionen (s.u.) bei den Bevölkerungen geweckt. Aufgrund mangelnder oder einseitiger bzw. unvollständiger Informationen („fehlender Gesamtzusammenhang“). Und jenes geschieht auch in anderen Gebieten.

Durch die Teilung von Zusammenhängen und die damit verbundene Unterdrückung von mitentscheidenden Ursachen und Motiven (s.u.) kann es der Bevölkerung in der Praxis nicht gelingen, die Vielzahl von Problemen in den Griff zu bekommen, obwohl diese Themen politische Inhalte sind („politische Instrumentalisierung“ und „emotionale Aufladung“; s.o.). Dies führt zu einer „Demoralisierung“ auf Seiten der zumeist emotional erhitzten (s.o.) Bevölkerung, die ja ebenso ein militärisches Mittel darstellt. Die altrömische (s.o.) Redewendung „Steter Tropfen höhlt den Stein“ wird hierbei realiter als ein altbewährtes „Prinzip“ angewendet. Und jenes „bündelt“ sich nun samt der damit verbundenen „Emotionen“.

Gezielte Steuerung von Inhalten durch „Normen“

Die Inhalte von Geschehen und politischen Debatten werden zudem an „Begrifflichkeiten“ festgemacht („Normen“). Um diese gesellschaftlichen Prozesse damit füllen und somit lenken zu können. Um getrennte „Lager“ zu schaffen, die sich emotional aufgeheizt sinnlos gegenüberstehen. Auch um dadurch schnell „Sündenböcke“ ausfindig machen zu können. Damit werden die jeweiligen Inhalte von Themen überlagert oder sogar verschlossen. Mit einer falschen Begrifflichkeit könnte die Karriere eines Politikers schnell beendet sein. Daher werden diese Begrifflichkeiten zurechtgelegt. Diese sind auch meist nur lapidar, da diese lediglich einen oberflächlichen Rahmen oder gar nur einen „Deckmantel“ darstellen. Starre Begrifflichkeiten wirken somit auch als „Motiv- und Ursachenvertuschungsprinzip“. Eine „Verwässerung“ oder gar ein Verschluss von Inhalten. Über Politik, Medien, Verbände, Literatur und Bildungswege werden diese „Soundwörter“ und „Schlagzeilen“ breit gesellschaftlich gefächert, damit die Lenkung der jeweiligen Debatten erfolgen kann. Wer sich dabei nicht unter diese Normen und den damit zwangsläufig verbundenen Meinungen einordnen möchte, könnte dadurch schnell ins Abseits geraten und von der gesellschaftlichen Debatte ausgeschlossen werden. Mit auf diesem Weg werden die für die Bevölkerung vorgesehenen Meinungen gesellschaftlich etabliert.

„Die Mitte“: Animation hat „lange“ gehalten

Die BREXIT-Konservativen seien „die Schlächter aus den Kolonialzeiten“, dröhnt es gar aus EU-freundlichen Kreisen in England. Und auch in Deutschland erhält die sog. „Mitte“ deutlichen und spürbaren medialen Gegenwind. Auflösungserscheinungen werden sichtbar. Diese ist indes nicht „ideell“ und „fanatisch“ genug, um die sozialen und kulturellen Konflikte zwischen Bevölkerungen und Bevölkerungsgruppen (s.o.) aufzuheizen. Die sog. „Mitte“ wurde somit in all den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg im Sinne einer „moderaten“, leicht steuerbaren Masse „benutzt“, um den sog. „Volksparteien“ Zulauf, Anerkennung und politische Stabilität zu verschaffen und um die fundamentalen „ideellen“ Motive (s.o.) jener „antik-mittelalterlichen“ (s.o.) „Feudal-Kreise“ (s.o.) zu verbergen.

Simulation eines breitgefächerten („synthetischen“) Widerstandes

Durch die vielen politischen und gesellschaftlichen „Lager“ (s.o.) und die zwar unterschiedlichen, jedoch strikt vorgegebenen Meinungen („genormt“; s.o.) wird vor allem in Deutschland (da sich dort sehr viele Menschen engagieren) ein breitgefächerter „Widerstand“ gegen die sichtbar auswüchsigen Verhältnisse „simuliert“. Einerseits, da die „Lager“ von untereinander „einträchtigen Soldaten“ (s.o.) angeführt oder mit deren Vorstellungen gefüllt werden. Das betrifft alle politischen und ideellen Bereiche. Und selbst die sog. „Randgruppen“ sind davon besonders stark betroffen (s.u. zu den sog. „künstlichen Feindbildern“). Und so muss bzw. sollte realistisch betrachtet werden, dass der sog.  „Widerstand“ oder die „Alternativen“ lediglich Bausteine des feudalen Systems sind, um nahezu alle Menschen (das „Volk“) binden und lenken zu können (s.o. Zitat aus „Herr der Ringe“).

„Machtbündnisse“ auf allen Steuerungsebenen

In vielen Bereichen kann nicht mit „hochtrabenden“ ideellen Inhalten (s.o.) gearbeitet und gelenkt werden, da es dort um Gier, Macht und eigene Vorteile in einer eher „unverschleierten Form“ (s.o.) geht. In jenen Milleus, die sich auch durch Politik und Wirtschaft ziehen, werden „machtorientierte“ Menschen mit „auf die Treppe“ geholt (siehe Bild). Durch deren „Privilegierung“ werden automatisch deren untergeordneten Netzwerke mitgesteuert. Notfalls wird in diesen (oft lokal oder regional geprägten) Strukturen „nachgeholfen“. Auf diese Weise können „Machtbündnisse“ auf allen Ebenen geschlosssen werden, ohne jene Bereiche mit „erhabenen“ ideellen Informationen versorgen oder gar „einweihen“ (s.o.) zu müssen. Das richtet sich danach, wie die Psyche und das Umfeld eines jeweiligen „Platzhirsches“ geschustert ist (Stichwort „Psychologie“; s.u.). Und je schneller sich dieser versieht, ist er in „Abhängigkeiten“ (bis hin zur „Erpressung“) „gestrickt“, aus denen er nicht mehr so ohne Weiteres herauskommen kann. Letzteres „Prinzip der Abhängigkeiten“  und jenes zuvor beschriebene „Das Treppen“ gelten in nahezu allen Gebieten. Die recht weit verbreitete „Lüsternheit“ unter Menschen wirkt hierbei wie ein eisernes „Siegel“.

„Modern“-globales „Kaiserreich“ der Aristokraten

Als Grundlage des Machterhaltes durch die Aristokratie (s.o.), die gegenüber den Bevölkerungen in numerischer „Unterzahl“ ist. Und deshalb ist diese eng „zusammengerückt“ und hat sich in ihrem Kern (s.o.) länderübergreifend – und letztlich zulasten der jeweiligen Bevölkerungen – „verschworen“ (s.o.). Auch, da deren „Werk bis jetzt noch nicht zu Ende geführt ist“ (s.o.).

Manch ältere Menschen haben hiefür noch ein besseres Gespür (s.u.). Da diese näher an den „königlichen Epochen“ (s.o.) dran sind, wohingegen die jüngeren  Generationen gedanklich weit davon entfernt sind. Vor allem in Deutschland, da die dortigen aristokratischen „Strukturen“ besonders stark in den Hintergrund treten mussten nach dem Zweiten Weltkrieg. Durch deren Unterstützung  des „Nazi-Regimes“ (s.o.). Deshalb ist vor allem im deutschen Sprachraum der Begriff „Neuer Adel“ entstanden. Ein recht unauffälliges und für die Aristokratie arbeitsames „Heer“. So ist der Gedanke, eine sichtbare „Refeudalisierung“ (siehe Bild) könnte eintreten, für die meisten Deutschen weit her. Ein alter Franzose erkannte all dies. Indem er sagte, Macron wolle die Monarchie etablieren und der fanatischste Teil des Adels sei in Deutschland zuhause (Stichwörter Illuminati Bayern 1776″, „Reichchors“, „Auslöschung der Münchner Räterepublik“, „Nazis“, „Thule-Gesellschaft“ etc.).

Und jene (scheinbar strikt vorgegebene) „ideelle Agenda“ der Feudalkreise, die noch nicht abgeschlossen sei (s.o.), versteckt sich hinter den vielen „Lagern“ (s.o.) samt der damit einhergehenden „Begrifflichkeiten“ (s.o.) sowie hinter „künstlichen Feindbildern“ (s.u.), die je nach Zeitgeist für das „Volk“ ideell geschustert und zudem je nach politischen Zielen praktiziert werden.

„Deutschland“ als „Unterhändler“ ein verschleiertes Zentrum der „Welten- Macht“?

Eher trivial-diabolisch aufgezogen als wohl schonungslose Tochter eines „Pastors“ (s.o.) dürften der „JetztzeitKanzlerin“ diese Urverknüpfungen bestens bekannt und zugleich innerst vertraut sein. Jene sei „über den Wolken“ und somit nicht auf dem Boden ihrer trivial-irdischen Pflichten, „wo sich Merkel für Details nicht mehr zu interessieren scheint“. Auch das schrieb der SPIEGEL im Anschluss an dessen sog. „apokalyptische Finsternis nach Angela“. Erscheint es bei sog. „Auslaufmodellen“ nicht ähnlich? Dreht es sich bei diesen etwa noch um Details? Oder ist man stattdessen gedanklich längst an den neuen „Objekten“ interessiert? Dass sich jene demnach eher universell orientierte Merkel SPIEGEL zufolge als „Unterhändlerin der Welt“ präsentiere, könnte aufzeigen, wie „infernal“ (i.S.v. SPIEGEL) und wichtig die Europa und Deutschland zugedachte „neue Rolle“ sein soll.

Anm.: Wie recht aktuell doch die „alten“ Bilder von Sauberer Himmel dazu passen. Vielleicht war man damals „künstlerisch-vorstellerisch“ schon etwas weiter „gediehen“ als stilistisch nnd inhaltlich. Insbesondere die römisch anmutende „Vergötterung“ von Frau Dr. Merkel, die ebenso an die griechischen und ägyptischen Götter erinnert (vgl. „Turm von Babel“ und „Olymp“), ergibt jedenfalls mit den aktuellen Inhalten unter Bezügen auf die Antike einen „tieferen“ Sinn. Ebenso die 12 Sterne als Sonne.

In Form einer bescheidenen „Hilfestellung“ könnte an dieser Stelle an eine Passage aus der Einleitung zu diesem Beitrag erinnert werden: „In diesem Sinne wohl besser ein „kurzer Schrecken“ (…) als „langfristige geistige Verirrungen aufgrund mentaler Verwirrung“, die ganze Staaten, Gruppen oder Individuen wie katastrophengeschustert „entgleisen“ lassen.“ (siehe auch Historie).

 

Ausweg durch Erkennung als zunächst  „innerer Akt“ (Libération mentale)

 

„Emotionen“ der Bevölkerung als Dreh- und Angelpunkt der politischen Steuerung

Und diese Form von feudaler Herrschaft haben sich die wenigsten bisher verinnerlicht. Sei es aus Desinteresse. Oder wegen der Fehlinformationen (s.o.). Oder da der Gesamtzusammenhang nicht vermittelt wird (s.o.). Ohne jene Kenntnis sowie derjenigen über die wesentlichen kausalen Abläufe hinter der stringent-vordergründigen Tagespolitik (s.u.) sind Menschen leichter mental „fesselbar“ und in emotionale „Lager“ einzuteilen. Andere wiederum erstarren dadurch zur Ignoranz. Der gesellschaftliche Zusammenhalt schrumpft. Unter Menschen machen sich deshalb unkontrollierbare Ängste breit. Gleichzeitig entsteht dadurch ein Nährboden für beeinflussbare „Extremisten“ (s.u.) und damit die Grundlage für „Fanatismus“ und „Gewalt“. „Emotionen“ und „Psychologie“ als Dreh- und Angelpunkt der politischen Steuerung (Libération mentale). Ausweg durch Erkennung und „Richtungswechsel“ (siehe Bild).

Deshalb haben Tagespolitik, Nachrichten und Schlagzeilen so einen hohen Stellenwert. Das „Volk“ damit „im Takt halten“ und emotional lenken. Keine Gelegenheit lassen, um selbst reflektieren und nachdenken zu können. Zudem soll verhindert werden, seine Gefühle und Emotionen durch die nahtlosen und oft negativen Informationen „auf den Stand“ zu bringen. Und all dies geschieht durch die heutige Informationstechnik zumindest im Ergebnis ähnlich krass wie in den Kirchen, Logen und beim Militär selbst (vgl. zur „Prägung“ Warum trägt…).

Nach Erkennung jener einstudierten psychologischen „Muster“, die von Politik und Medien gegenüber den zumeist arglosen Bevölkerungen verwendet werden, sollte man seine Gefühle und Emotionen nicht mehr davon berühren lassen. Die nachfolgenden Beiträge skizzieren dies, aber auch jene (antiken) Zusammenhänge (sog. „spirituelle Essenz“; s.o.) zwischen Religionen, Spiritualität und Politik etwas auf. Dies könnte vielleicht zum Verständnis der heute so zerfahrenen Situation beitragen. Dabei geht es selbstverständlich nicht um „Kampf“ oder „körperliche Auflehnung“ (davon profitierte ohnehin nur „einer“; s.o.). Ebensowenig um „Angst“, sondern genau um das „Gegen“teil: Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale. Für diejenigen, die das interessiert.

Einschub: Spiel mir das Lied von den „künstlichen Feindbildern“

Nun wird hoffentlich verständlich, warum die AfD so wichtig zum Erhalt „der Macht“ war. Zur damaligen Zeit war das Vertrauen des „Volkes“ in Parteien und Politik aufgrund der parteiübergreifenden Gleichschaltung selbst unter Parteimitgliedern verbraucht. Die Grenzen zwischen den lagerbildenden Parteien verwischten. Ein „politisches Feindbild“ war abhandengekommen. Durch die AfD kam die „ideologische Steinzeit“ in Form von unüberwindbaren und emotional überhitzten „Lagern“ in die Tagespolitik (s.o.) zurück. Dies entsprach einer „Steilvorlage“ für die doppelzüngigen Medien, die allein auf diesem emotionalen Konflikt ihre stark bröckelnde Existenzberechtigung wieder „aufrichten“ konnten.. Zudem gelang es dadurch „Politikverweigerer“ und sogar sog. „Verschwörungstheoretiker“ an die Urnen der Wahl zurückzuholen. In diesen Kontext ordnet sich auch die sog. „Wahrheitsbewegung“ ein, die eine sog. „Verschwörung“ an die Wand malt, die völlig unrealistisch ist und viele zweifeln lässt. Stichwörter „Spaltung“ und „Lagerbildung“ bis hin zur „Ghettoisierung“ und „Tabuisierung“ von wichtigen Themen. Auch der grob und fein spaltende „Klimastreit“, der nicht enden möchte bzw. soll, ist ein kreiertes sog. „künstliches Feindbild“, indem das Klima als ein zu „bekämpfender Terrorist“  i.S. von „SPIEGEL-TERRIBLE“ bezeichnet wird, während die kausalen Ursachen dieser Veränderungen in den Schubladen der frommen Wissenschaftler verweilen (Stichwörter „sinkendes Erdmagnetfeld“ und „Goldenes Zeitalter der Magnetfeldforschung“). Erzeugte „Feindbilder“ ebenso der leider in vielen Kreisen geschürte Antisemitismus und die arbeistlosen, versoffenen sog. „Neonazis“, um die stetige Anwesenheit (s.o.) der „fundamental-faschistischen“ (s.o.) Herrschaftsverhältnisse (s.o.) auch in der „aufklärerischen“ Epoche der „Moderne“ (s.o.) – auf eine bitterböse und sogar tragische Weise – kaschieren zu können. Hierzu spiegelbildlich die ebenso getrimmten „linken Extremisten“ als weiteres „Feindbild“ für die meist arglose (s.o.) Bevölkerung. Eine Zuspitzung der Kritik und heutigen Probleme auf Geheimdienste, Bilderberger, Banken oder Konzerne – nebst dem eigens hierfür kreierten Modebegriff „Klientelismus“ oder verbalen Verwässerungen wie „Geld regiert die Welt“ –  lenkt ebenfalls von der oben beschriebenen mehr als totalitären Situation ab.

„Weg“ aus dem Schlamassel

Selbstbewusstsein, „Stärke“, Zusammenhalt und Zielstrebigkeit, wobei bei Letzterem der Weg entscheidend ist, müssen nicht per se schlecht sein, wie es z.B. der Elephant zelebriert. Aber z.B. auch Delphine und sogar Vögel: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

Der Dohlen-Beitrag soll aufzeigen, dass „Sozialität“ und „Naturverständnis“ für uns eine allumfassende Bedeutung haben, da diese mit den Verhaltensweisen und Begabungen von Menschen und Tieren untrennbar verbunden sind. „Gelebte Soziologie“ sollte daher alle Bausteine des Lebens, und damit auch die sozialorientierten Fähigkeiten von Menschen, berücksichtigen. Fähigkeiten und „Begabungen“ von Menschen sind nicht an den Staat, sondern an die Menschen selbst geknüpft. Dieses Potenzial innerhalb der Menschheit wird seit Jahrhunderten aus „Herrschaftsgelüsten“ für Machtzwecke gesteuert oder unterdrückt (siehe zum „Sklaventum“ oben). „Gemeinschaftsmodelle“ unter Menschen könnten zudem wohl nur dann zukunftstauglich sein, wenn sie ausreichenden Raum dafür ließen, untereinander in Kontakt zu treten und „Leistungen“, „Waren“ sowie „Know-how“ auszutauschen. Spezielle Fähigkeiten und „Begabungen“ könnten somit jeweils auch in den Genuß anderer Sozietäten gelangen. Jener„Austausch“ untereinander und die wechselseitige Unterstützung könnten dazu beitragen, Konflikte zwischen Sozialitäten zu vermeiden. Und dazu benötigte es Offenheit und Kommunikation – und gerade kein „Verwirrspiel“, wie das heute (noch) der Fall ist.

 

Weiterführende Beiträge:

Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?

„Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ – Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit

Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?

Die „Menschheitsfalle“?

SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren

Spiel das Drehbuch … damals wie heute!

Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale

 

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

Menschheit im tiefen Fall? Ein „Leben“ nichts wert? – dabei: „Das Universum scheint extra nur für uns gemacht zu sein“

 
 

SPIEGEL und Halle: Seltsame „Anspielungen“ und „Herabwürdigung“ gegenüber den Beteiligten und Hinterbliebenen / Von „Verwerfungen“ und herbeigeführten „Gewalt- und Kriegsgefahren“


(mehr …)

 
 

Menschheit im tiefen Fall? Ein „Leben“ nichts wert? – dabei: „Das Universum scheint extra nur für uns gemacht zu sein“

In dem vorletzten Beitrag „Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale“ wurden folgende Fragen aufgeworfen:

„Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum leben wir in einer Zeit, in der diese Welt, so wie wir sie seit Kindesalter kennen, nicht nur scheinbar zerfällt? Warum werden die Menschen so getäuscht? Weshalb werden jene auf so viele Abwege gebracht? Und warum lassen sich Menschen dazu so gerne verleiten? Ähnlich wie leblose Gegenstände auf dem Fließband etwa? Ist das unsere Aufgabe? Das kann es doch nicht sein, oder?“ Ignoranz, Angst, innere Verlorenheit, Streit, Zerstörung, Seelenlosigkeit, Hass und Krieg?

Das rundherum zerstörerische „Zufallsprinzip“

Die heutigen Weltanschauungen haben zwangsläufig zu einem moralischen Verfall innerhalb der Menschheit geführt. Schließlich holt jeder für sich „das Beste“ aus seinem doch recht vergänglichen Leben heraus. Letztlich, da die eigene Existenz minderwertig sei, da die gesamte Menschheit auf „Zufall“ beruhe. Aus einer dunklen Brühe rührten wir. So sagt man es uns. Mächtige Dinosaurier herrschten auf dieser lieblosen Erde, lautet die gängige Theorie. Hiergegen wären wir doch absolute „Schwächlinge“ gewesen. Daher fresse auch der „Stärkere“ wie automatisch den „Schwächeren“ auf. Alles sei vergänglich, was spielten da Menschenleben schon für eine große Rolle? Und was sollte man deshalb von Menschen erwarten können? Innerhalb der Religionen geht es zwar etwas anders zu, aber auch diese beruhen auf Machtentfaltung von wenigen Priviligierten mit der Folge der Unterwürfigkeit der übrigen Menschen garniert mit seelischen, moralischen und materiellen Abhängigkeiten und Auswüchsen bis hin zu Missbrauch, Zerstörung und Kriegen. So jedenfalls in der gelebten Praxis.

Meaning of Life: „Ist das menschliche Leben vielleicht doch Teil eines höheren Plans?“

Dabei sind unsere sog. „Wissenschaftler“ gar nicht so stringent einig darüber, was das sog. „große Ganze“ betreffe. Also jenes, in das unser Leben auf der sog. „Erde“ eingebettet sei; und zwar jedes einzelne Lebewesen, also zum Beispiel die „Ameise“ samt deren „Haufens“, aber auch wir Menschen und damit jeder Einzelne eingeschlossen Ihrer werten Person.

Den Text auf diesem älteren Bild würde man heute anders formulieren, da es dahinstehen kann, ob der Kosmos endlich ist oder nicht. Wer weiß das schon? Jener Text war auch eher angelehnt an das etwas menschenunwürdige Zitat von Albert Einstein: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“.

„Warum ist das Universum für uns so ideal gebaut? Ist das menschliche Leben vielleicht doch Teil eines höheren Plans? Das würde unserem liebenden, hassenden, wetteifernden Ameisenhaufen auf der Erde mal endlich einen höheren Sinn geben!“, warf glatt die WELT auf (welt.de, 02.04.2018).

In dem entsprechenden Titel der WELT lautete es gar heutige „Schlitter-Bahnen“ mehr als diametral abbrechend in geradewegs hyper-revolutionärer Art

Presse heute, man hör-staune: „Das Universum scheint extra nur für uns gemacht zu sein“

„Es ist bemerkenswert, dass die physikalischen Bedingungen scheinbar sehr fein aufeinander abgestimmt wurden, damit sich Leben entwickeln kann.“ (welt.de, 02.04.2018). Diese Aussage stammt vom Physiker Stephen Hawking, der gewiss kein gänzlich unbekannter war.

Dieses „in sich fügen“ („Feinabstimmung“) von schier unendlich vielen Vorgängen, die zum Leben notwendig sind, und jenes nach einer gewissen Logik, sei „kein wirres Hirngespinst von Verschwörungstheoretikern, sondern Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen“, so jedenfalls ausdrücklich WELT (welt.de; s.o.).

All dies könnte viele Menschen etwas nachdenklich stimmen. Immerhin wurde dies in „den Medien“ offen verkündet im Widerspruch zur sog. „Evolutionstheorie“. Letztere würde doch auf reinen „Zufällen“ beruhen:

„Ich bin überzeugt, dass wir das Ergebnis von Zufall sind“, so ein zitierter Forscher (welt.de; s.o.). In jenem vorletzten Posting ging es darum, wie „die Medien“ zu lesen und zu verstehen sein könnten, und dass selbst dort immer wieder „Wahrheiten“ durchschimmern. Jedoch „muss“ dieses „Zufallsprinzip“ (= „zerstörerisch“; s.o.) in der heutigen Epoche der Menschheit noch eisern für die sog. „Massen“ verteidigt werden, obwohl sich „ein jeder“ fragen würde, „ob es einen Grund für die Existenz von Leben gibt“ (welt.de; s.o.).

Einfluss auf Denk- und Verhaltensweisen

Denn ein sog. „höherer Sinn“ (welt.de; s.o.) innerhalb der Denk- und Verhaltensweisen von Menschen könnte dem heutigen Prozess der moralischen Verwerfungen und des scheinbar ewigen Streites entgegenwirken (s.o.). Bei Ersterem, also einem sog. „höheren Sinn“ (Meaning of Life), könnten bisher gewohnte Denk- und Verhaltensweisen durchaus hinterfragt werden. Zudem fänden wir uns damit in dem bereits eingangs verlinkten Beitrag wieder. Als es darum ging, dass notwendige Antworten auf „reale Abläufe“ verbindende Gemeinsamkeiten statt dauerhaft spaltende Unterschiede schaffen.

Der Zusammenhalt unter Menschen würde dann eine größere Rolle spielen.

Und dies erst recht bei drohenden Gefahren, womit sich dieser Beitrag in die anderen einfügt. Jeder kann selbst beobachten, wie sich die Gefahren für die Menschheit gerade auftürmen. Und so sollte jeder für sich entscheiden können, in was er sein Menschenleben eingebettet sieht. Ob im Rahmen einer ehemaligen („zerstörerischen“, s.o.) „Zufallsbrühe“ (sog „Ursuppe“) oder eben doch in mehr.

In Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere) wurde unter dem Stichwort „Der Artenpoker“ ausgeführt, dass allein aufgrund (intensiver) Beobachtungen von Tieren und Naturkreisläufen die gängige Evolutionstheorie so gut wie ausgeschlossen werden kann.

 
 

Mit dem sog. „Polsprung“ und anderen Verwerfungen in eine sog. „Neue Welt“?

Das Schweigen der Politik zum sog. „Polsprung“ und der Lügenkanon „der Medien“ zum sog. „CO2-Klima“ legen leider nahe, dass aus erheblichen Verwerfungen gezielt und zulasten der Bevölkerungen Vorteile geschöpft werden sollen. Obgleich des angeblich bereits begonnenen „Polsprungs“, so offiziell Wissenschaftler, ist für die Bevölkerungen trotz der proklamierten Gefahren kein Schutz vorgesehen. Dies gilt auch für die Kriegsgefahren. Sauberer Himmel hat daher ein Bündel von Informationen für jedermann zusammengestellt:

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau (Stand 03.10.2019)

Gut zu wissen: Alle Klimabündnisse verschweigen den Polsprung! Warum?

Ist das noch Wetter oder schon Polsprung?

Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich – Ist das noch verhandelbar? Welche Rollen spielen geschwächtes Erdmagnetfeld und sog. „Polsprung“? Stichwort ebenso „Ozon“! 

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?

„Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ – Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit

Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?

Die „Menschheitsfalle“?

Polsprung und Krieg: „Seien wir doch ehrlich…“ und rufen den „Notfall“ aus! S.O.S 

Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale

Danke für Ihr Interesse!

 
 

Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum leben wir in einer Zeit, in der diese Welt, so wie wir sie seit Kindesalter kennen, nicht nur scheinbar zerfällt? Warum werden die Menschen so getäuscht? Weshalb werden jene auf so viele Abwege gebracht? Und warum lassen sich Menschen dazu so gerne verleiten? Ähnlich wie leblose Gegenstände auf dem Fließband etwa? Ist das unsere Aufgabe? Das kann es doch nicht sein, oder? Da muss es doch noch etwas anderes geben. Ein mehr und nicht ein weniger. Es geht nicht um Verzicht, sondern um eine Bereicherung, die in uns selbst gedeihen kann.

Sog. „Menschheit im Wandel“ nicht ohne Folgen:

Wem das jetzt zu „abstrakt“ klingt, der möge sich bitte folgendes „Konkretes“ verinnerlichen. Die Menschheit ist viel zu gespalten, damit diese sich politisch aus diesem Strudel an das „sichere Ufer“ hieven könnte. Die jeweiligen Weltbilder sind zu unterschiedlich und teils verzerrt. Der Anteil der sog. „moderaten Masse“, die schweigt, ist zu hoch. Als Gegenstück hierzu wird „Fanatismus“ geschürt. Deshalb die jüngsten Beiträge mit Antikem, um den Ursachen jener antik-modernen Menschheitsspaltung (nebst „Perma-Sklaventum“) auf den Grund zu gehen. Ohne Ursachenforschung wird es keine praktikablen Lösungen für die Zukunft geben können.

Ursachenforschung fällt nicht immer einfach und kann zuweilen „weh“ tun. Da man sich selbst als „Ursache“ ausmachen könnte. Jenes, also wie konnte es zu diesem „Strudel“ (s.o.) kommen und wie könnte ein geeigneteres Modell des Zusammenlebens unter Menschen ausschauen, wird jedoch nicht nur von der „moderaten Masse“ (s.o.) oder „Fanatikern“ (s.o.) und sonstigen „Ideologen“ ausgeblendet. Gleichfalls vermeiden tun dies auch die sog. „Weltenwandler“ (zum sog. „Wandel“ noch unten), da diese nicht die einseitigen und urtümlichen Machtverhältnisse verändert sehen wollen, sondern nur den Rahmen, in den sich die sog. „gewandelten Menschen“ unter einer sog. „gewandelten Ordnung“ einzufügen haben (Stichwort „Perma-Sklaventum“; s.o.). Dass dieser sog. „Wandel der Welt“ in der Praxis derart durchgeführt wird, dass bereits jetzt Millionen von Menschen umgekommen sind, scheint bei dieser „Wandel-Bewegung“ ebenso keine Rolle zu spielen. „Wandel“ um jeden Preis. Damals wie heute.

Exakt diese unmenschliche Einstellung offenbarte auch ein sog. „Wahrheitsapostel“, der sich gerne etwas hochnäsig präsentiert. In der „Büchse der Pandora“ liege die Hoffnung. So dessen Ansicht. Das sog. „Übel“, das in „die Menschheit“ kroch, wird somit auch in jenen Kreisen als essentieller Baustein des sog. „Wandels“ empfunden. Daher sollte man sich nicht wundern, dass es mit „der Menschheit“ soweit kommen konnte. Jene Beiträge über Antikes behandeln diese diabolisch-zeitlose Einstellung sog. „Übermenschen“ i.S. von SPIEGEL. Es wird darin deutlich, dass eine streng organisierte „Kraft“ stetig daran arbeitet, dass alles nur noch „infernaler“ i.S. vom „rasenden“ SPIEGEL wird.

Dabei lüftet dieser – kriegsverherrlichend wie je – die stetige „Logen-Devise“: „Der Spaten darf nicht kalt werden“ bis zur „Bluttaufe“ im „Höllenwald“. Worte, die der SPIEGEL im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und dem „größte Desaster in der Geschichte der US-Armee“ gegen die eifrig vorbereiteten Deutschen in der Eifel südlich der „Kaiserstadt“ verwendet. „Heimatliebe“ i.S. von SPIEGEL TERRIBLE? Oder gar „Gewaltaufruf“? Droht etwa Krieg? Und wie bitte? „Abgrund der Hölle“, „Alles ist außer Kontrolle“, „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“, „Ein Turm, gemauert aus Menschenschädeln“, „Neun Ziffern (…) und das Ergebnis lautet 99″. All dies sind aktuelle und hervorgehobene Ansagen des ruchlosen „Theosophen-SPIEGEL“. Sog. „brauner Esoterik“ entspricht das. Damals wie heute ist jene Ideologie an der Macht. Dass sich diese schrägen Machtverhältnisse rund um den sog. „Schwarzen Adel“ auch nach der „Nazi-Diktatur“ nicht verändert haben, sollte man wissen. „Maleficent“ (Mächte der Finsternis), so der neue Film der „Gutfrau“ Angelina Jolie. Und dieses faschistische aristokratische „Regime“ findet bis einschließlich heute Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem Volk. Nämlich all diejenigen, die einer Loge beigetreten sind. Gleichwohl jene, die zu den sog. „Urnen“ der sog. „Wahl“ gehen. Wobei die „Urne“ ursprünglich mit sog. „Bestattungen“ zu tun hatte. Und letztlich „bestattet“ man an der sog. „Wahlurne“ seine eigene Stimme und seine höchst wertvolle Selbstbestimmtheit (Stichwort „Perma-Sklaventum“; s.o.).

In der Epoche des Zerfalls („Zeitalter des Kali“) würde sich die Menschheit befinden. So rechtfertigt man all dies kategorisch. Wie passend hierzu das neue Cover des SPIEGEL mit dem Titel „Der Untergang der Azteken“ vor „500“ Jahren durch „einen“ Abenteurer. Sich nahtlos einfügend in die vorigen finalen Titel des SPIEGEL nebst Zahlen und dem „einen“ möglichen „fatalen Knopf“ (?), wie in anderen Postings beschrieben. Als könnte der sog. „Untergang“ der heutigen Menschheit nicht erwartet werden. Vergleichbar tönt es nicht nur in etlichen Filmen und Büchern, sondern auch in recht aktuellen TV-Reportagen, die sich mit „Endzeit-Ereignissen“ wie Meteoriteneinschlägen, „Supervulkan“ausbrüchen (darunter der Vesuv in Italien) und „glitzernden“ Eiszeiten beschäftigen. Dabei dreht es sich um „maximale Zerstörung“, die von Wissenschaftlern verherrlicht wird. Bisher hätten die Menschen „Glück“ gehabt. Dies „könnte sich jedoch ändern“ (vgl. die letzten Beiträge). „Und plötzlich ist da eine andere Welt“, tönt es indes beim „lieb“meinenden „Quanten-SPIEGEL“.

Alles in allem charakterisiert dies:

Das gegenwärtige Geschehen auf der Erde gleicht somit zwar einem starken Wandel. Dieser sieht jedoch nicht unbedingt nach einem fließenden und friedlichen Übergang in etwas sog. „Neues“ aus. Und das sollte wohl bedacht und nach eigenen Wegen gesucht werden, um mit dieser Situation mental klar kommen zu können (Libération mentale). Auch davon handelten die letzten Beiträge. Eine sog. „andere Welt“ (s.o.) wünschen sich bestimmt viele. Nur ist es dabei doch entscheidend, auf welchem Weg und in welchen Formen jenes geschehen soll (s.o. zu diesem sog. „Weltenwandel“).

Dass sich auf derartigen Bildern allermeistens Frauen befinden, ist dem Hintergrund geschuldet, dass solche Ansichten mit Männern etwas „ungewohnt“ wirken. Aber das mag wohl Sache der jeweiligen Sicht sein. Oder etwa doch nicht? Denn was passiert, wenn eine junge Frau versucht, „eine Stunde ihren Weg zu gehen …. und Männer nicht ausweichen“. Das wäre nicht immer so, aber oft.  Und in der Tat wird man z.B. in Tanzclubs zwar auch von Frauen, aber meistens von Männern „umgerannt“. Woran könnte das liegen? Der Alkohol spielt natürlich eine Rolle. Jener macht uns Männer nicht gerade geschicklicher und rücksichtsvoller. Dazu die epochale Prägung („Soldat & Krieg“). Insofern könnte ein „Ausweichen“ des Mannes (s.o.) als Schwäche aufgefasst werden (wie vielleicht auch ein männlicher Hang zu Blumen und Blüten, siehe Bild). Selbst, wenn eine Frau von dieser Härte betroffen ist (s.o.). Diese Prägung scheint bei vielen Männern tief verwurzelt zu sein  Vgl. hierzu und allg. zur „Prägung“  Warum trägt…. Stichwort „Generationsvermächtnisse“, die – wie es der Begriff „Generation“ bereits andeutet –  beide Geschlechter betreffen und ebenso eine zentrale Ursache der heutigen Probleme darstellen. Zumal Generationsvermächtnisse eine „ideale“ Grundlage bieten, um Menschen steuern und manipulativ in das gesellschaftliche und politische Geschehen eingreifen zu können. Von „ideal“ und in diesem Zusammenhang um die oben im Bild umherschwirrenden Dohlen drehte es sich übrigens ebenso im letzten Beitrag.

Was bleibt demnach?

Vielleicht die Einsicht, dass „die Menschheit“ tatsächlich von einer Falle in die nächste tappt. SPIEGEL sprach in diesem Kontext mit geschwellter Brust von sog. „Menschheitsfallen“. Auch dies war jüngst Thema hier. Darauf pochen diese „Übermenschen“ i.S. von SPIEGEL ganz besonders stolz. Gleichwohl dieser „fesselnde“ Zustand nur durch Trug, Hinterlist und enorme Brutalität erzeugt werden kann. Aber wer „die Logen“ kennt …, die über Zulauf aus dem sog. „Volk“ verfügen  Von deren Memtalität handelte es hier ebenso. Und somit sollte wohl in erster Linie gelten, dieses „Korsett“ zu erkennen und nach den eigenen Befindlichkeiten zu forschen. So könnte man sich mental aus dieser sog. „Menschheitsfalle“ befreien. Viele versuchen, sich diesem körperlich zu entziehen. Zum Beispiel sog. „Aussteiger“ in Übersee. SPIEGEL macht sich nicht ohne Grund turnusmäßig über diese „lustig“. Denn diese würden es doch glatt wagen, aus diesem selbst-zerstörerischen „System“ auszusteigen. Aus diesem Grund wird nahezu alles unternommen, damit die sog. „Menschheitsfalle“ beinahe jeden Winkel dieser Erde erreicht (Stichwort „Terror im Paradies“). Es soll nämlich keine „körperlichen Auswege“ geben. In Neuseeland werden die Häuser einer ehemaligen autarken und internationalen Kommune auch heute noch gebrandstiftet. Damit dort ja nichts unkontrollierbar „Neues“ entstehen kann. In einer TV-Reportage wurde in bedrohlicher Weise darüber berichtet. Um Angst zu verbreiten. Das sind „die Logen“, deren Weg seit Jahrhunderten aus „Schutt und Asche“ sowie in der „Erzeugung von Ängsten“ besteht. Auch um jene überaus symbolträchtige „Asche“ drehte es sich hier. Zudem darum, wie man mit Ängsten umgehen könnte.

Um innerlich stabil werden und bleiben zu können, sollte man zudem erkennen, dass „psychologische Kriegsführung“ i.S. jener „Übermenschen“ i.S. von SPIEGEL nicht nur innerhalb deren ureigenen (Logen)Strukturen, sondern vor allem gegen die unbedarften Bevölkerungen angewandt wird. Dies hat auf der einen Seite mit Spaltung, Täuschung und Symbolik zu tun (und mit der Verherrlichung von Gewalt), wie in den letzten Beiträgen beschrieben. Aber auch mit „Demoralisierung“, die ja ebenso ein militärisches Mittel ist. Die römische Redewendung „Steter Tropfen höhlt den Stein“ wird hierbei realiter seit jeher verwendet. Dies bündelt sich nun. Sämtliche Bemühungen auf „wichtigen Gebieten“ seien gescheitert. Die „Klimapolitik“ sei gescheitert. Die „Immigrationspolitik“ sei gescheitert. Die „Wiedervereinigung“ sei gescheitert. Bundeswehr, Polizei und Zoll taugten nichts mehr. Der sog. „Umweltschutz“ sei „für die Katz“. Und selbst umweltorientierte „Aussteiger“ (s.o.) auf Bali würden dort auf „Müllkippen“ leben etc. Nahezu alle Themen sind davon betroffen. Nicht einmal vor Bayern München wird halt gemacht. Währenddessen steigen die Mieten unaufhaltsam. Ebenso die Steuern, Abgaben und Zwänge. Dies alles auf Kosten der wie „gefesselten“ Bevölkerungen (s.o.). Das „Hamsterrad“ soll in jedem Einzelfall „zuschlagen“ (s.o. zum „Korsett“). Gleichzeitig wird dem gedemütigten „Hamster“ vor Augen geführt, dass er dies alles zu verschulden hätte.

Was heute mit „der Menschheit“ geschieht, ist somit größtenteils Psychologie. Dies sollte man wissen, um sich weder demütigen noch mental fesseln zu lassen. Weiteres Beispiel „Extinction Rebellion“. Dieser Begriff entstammt ebenso der oben erwähnten „braunen Esoterik“ (bzw. der damit verwandten sog. „Science-Fiction“), an die auch der entsprechende Symbolismus (s.o.) gekoppelt ist (s.u.). Daher verwenden „die Medien“ (s.o.) diesen Begriff so oft. Dieser wurde „Clowns“ (s.u.) übergestülpt, wovon die Bevölkerung jedoch nichts wissen darf („Täuschung“; s.o.). Obwohl die Lage vermeintlich ernst ist („Demütigung“; s.o.). Man muss diesen Begriff nicht übersetzen. Dieser ist ziemlich eindeutig. Selbstverständlich hat sich sofort eine Gegenbewegung gegründet („Spaltung“ und „Streit“; s.o.). Zudem verschweigen diese in rot/schwarz („Symbolismus“, s.o.) mit Unterweltuniformen („Unmenschlichkeit“; s.o.) auftretenden „12 Monkeys“-Nachahmer (Hollywood und bloß eines dessen vielen „Endgames“) das Wesentlichste zum Klima und zu den konkreten Gefahren, die bevorstehen könnten („Täuschung“ und „Ablenkung“; s.o.). Und wenn man diesen doch recht einfach gestrickten Mechanismus der „psychologischen Kriegsführung“ (s.o.) erblickt, spiegelt sich darin ein großer Teil von Wahrheiten wieder und es lässt sich beobachten, wie haltlos „die Logen“ geworden sind (möglicherweise „Endspurt“). All diesem im Angesicht bietet es sich deshalb wohl an, primär nach inneren Auswegen aus diesem inszenierten “ Welten-Strudel“ („Welt im Wandel“, s.o.) zu suchen. Oder weiß jemand, wo es auf dieser Erde ganz sicher und kuschelig in alle Ewigkeit ist?

„Dream Home“: First step – Libération mentale

Auf diesem Bild kommt übrigens auch ein Mann vor (s.o.). Jenes wurde schon im letzten Beitrag beschrieben. Nämlich, dass dem „Dream Home“ ein innerlicher Prozess vorausgehen sollte. Zudem soll damit aufgezeigt werden, dass „Leben“ und „Natürlichkeit“ und deren Erhalt Menschen positiver ausrichten als Beton, innere wie äußere Gleichschaltung, uferlose Ausbeutung, Zerstörung und Krieg.

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Dass einige diese recht harsche Realität hinsichtlich der Zivilisationsverhälnisse auf dieser Erde nicht erfahren wollen, hat primär mit Illusionen zu tun. Illusionen sind innerliche Empfindlichkeiten, die meist von äußerlichen Ursachen animiert werden, aber mangels realer Grundlagen nicht erfüllt werden können, sich jedoch zugleich im Äußeren (Exterieur) manifestieren. Etwa durch die Handlnngen eines Menschen. Und diese sollten sich besser an realen Begebenheiten ausrichten. Je mehr Menschen dies täten, desto leichter könnten die vielen Spaltungen überwunden werden. Vor allem deshalb, da Antworten auf reale Abläufe Gemeinsamkeiten statt Unterschiede schaffen. Der Zusammenhalt unter Menschen würde dann eine größere Rolle spielen. Die Dohlen machen dies doch vor: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere). Und dabei streiten sich diese gewiss nicht über Weltbilder. „Gelebte Soziologie“ stünde auch keinesfalls im Widerspruch zur sog. „Selbstverwirklichung“, da gerade in gesunden Sozialitäten viele verschiedene Begabungen unter Menschen gefragt wären. Dadurch könnten die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen mehr Raum erhalten und auf diese Weise besser entfaltet werden, was Freude bereiten würde und zu einem erfüllten Leben beitrüge.

Damit wurde ferner „das Rätsel“ gelöst, warum „die Menschheit“ seit Jahrhunderten so massiv getäuscht wird, und heute mehr denn je, was viele nicht wahrhaben wollen. Damit Illusionen erwachsen können (s.o.) und dadurch keine Orientierung an realen Geschehensabläufen erfolgen kann (s.o.), was den Zusammenhalt unter Menschen minimiert (s.o.). Nur so kann sich eine gewisse (aristokratische) Schicht (s.o.), die in der stetigen numerischen Minderheit ist, an der schmutzig-schmierigen Macht halten. Und jenes geschieht spätestens seit der Antike (vgl. letzte Beiträge). Dabei waren Kriege, mit denen zwangsläufig die Traumatisierung ganzer Bevölkerungen verbunden ist (s.o. zur „Prägung“ und den „Generationsvermächtnissen“), bis einschließlich heute das „geeignetste Mittel“ zum länderübergreifenden Machterhalt.

Wen es interessiert. Was war die größte Illusion gewesen, der man selbst erlegen war? Dass in der westlichen Welt „Bewegungen“ oder Initiativen sprießen würden, die diesem „Spuk“ (s.o.) auf realen Tatsachengrundlagen (s.o.) ein Ende bereiten wollen. Diese sog. „Bewegungen“  bzw. Netzwerke und „Bühnen“ werden jedoch nur simuliert, um einen binden und mental  fesseln (s.o.) zu können. Um das eigene Engagement auszubremsen oder zu verwässern. Um einen in spaltende Schubladen (s.o.) stecken zu können, aus denen man nicht mehr so einfach herauskommt. Und man kann sehen, was aus Sauberer Himmel geworden ist, nachdem diese Illusion gefallen war, was sehr weh tat. Auch, da vieles hintenangestellt wurde, um wertvolle Lebenszeit mit aufgesetzten „Clowns“ zu verschwenden.

Dieses Bild soll nicht andeuten, tagein und tagaus in der Hängematte zu verweilen. Im Gegenteil. Denn Freiräume, die überdem auch innerlich zu verstehen sind (s.o. zu den „mentalen Fesseln“), können neue „Kräfte“ freisetzen. Ebenso geeignetere Gedanken und Kreativität. Deshalb wird versucht, diese individuellen „Freiräume“ beim Menschen möglichst klein und eng zu halten (s.o. zum sog. „Hamsterrad“ nebst „Ablenkungen“ etc.).

 
 

Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?

„Wie ein Hexenkraut die Berserker zur Raserei trieb“, titelt es gewaltverherrlichend wie eh und je auf „SPIEGEL-TERRIBLE“. Dies mit Blick auf historische „nordische Krieger“. Daran lehnt sich diese Überschrift grammatikalisch im Sinne einer recht trivialen Persiflage an. Aber nicht nur. Denn sollen („nordische“) blaue Augen nicht „sentimental“ machen? So lautet es doch in dem Song „Blaue Augen“ von Ideal. Als ideal empfanden diese auch die Arier. „Sie, die Fremde mit den blauen Augen und blonden Haaren, deren Herkunft niemand außer sie bezeugen konnte“, heißt es in dem Roman „Das Auge der Fatima“. Blaue Augen im Mystizismus? Blaue Augen als ein erhobenes Sinnbild?

Und heute? Woher stammen jene blauen Augen aus Sicht der eher nüchternen offiziellen Moderne, also „historisch-anthropologisch“ gesehen? Diese Frage hatte ganz offensichtlich insbesondere deutsche Anthropologen intensiv beschäftigt.

„Blaue Augen“ und „helle Haut“ in der Nachfolge des Homo neanderthalensis?

„Gemäss den Berechnungen deutscher Anthropologen nämlich besitzt die Bevölkerung Europas noch heute einen Anteil aus dem Erbgut des Neandertalers, weil sich dieser mit dem aus Afrika eingewanderten Homo sapiens vermischt habe. Darauf würden nicht nur unsere helle Haut, sondern auch die blauen Augen hinweisen.“ (Neue Züricher Zeitung, 15.3.2018)

„Blaue Augen“ und „helle Haut“ im Sinne einer Nachfolge von sog. „Neandertalern“? Dem Homo neanderthalensis? Könnte dies mit Blick auf die heutigen „blauäugig-hellen“ Artgenossen unter dem Homo sapiens eher als Beleidigung oder gar als Kompliment aufgefasst werden?

„Steinzeitliche“ Übermenschheit? „Die Neandertaler waren fast wie wir, nur besser“

Der sog. Homo neanderthalensis wäre – ob nun mit oder ohne Merkels „Hexenkraut“ (s.o.) – zu dämlich zum Überleben gewesen und sei deshalb ausgestorben. Das besagt jedoch nur eine der vielen ungesicherten Theorien unter den wissenschaftlich verbreiteten und zum Teil recht wirren Glaubenssätzen. „Die Neandertaler waren fast wie wir, nur besser“. So lautet es stattdessen wörtlich im Titel der bereits oben verlinkten Zeitung. Von „symbolischen Akten“ jener demnach quasi Conan-ähnlichen „Übermenschen“ ist die Rede. Hatten wir es hier nicht jüngst von der sog. Symbolik? Ebenso von sog. „Übermenschen“? Weiter heißt es: Die Geschichte mache „seltsame Sprünge“. Aha! Auch darum drehte es sich ganz aktuell auf diesem schier übertrivialen Blog. Denn was genau geschah in dieser mystisch-trinitarischen „Sprung-Zeit“ vor dem historischen Antiken Ägypten? Und könnte damals nicht auch noch etwas anderes samt der dazugehörigen „Geschichte“ äußerst „seltsam gesprungen“ sein?

Die uns heute offiziell bekannte antike ägyptische Kultur sei nicht 3000 v.Chr. aus dem Stand erblüht (a.rhein-zeitung.de, 25.6.1996). Jene wie verschleierte Zeit wird fragmentarisch in den biblischen Geschichten von Kain, Noah und der Nephilim beschrieben. Und in Hollywood, wie in dem Film 10.000 B.C. (dt. 10.000 vor Christus), wo eine überlegene sog. „prähistorische Hochkultur“ Sklaven jagt. Ein sog. „Atlantis“, über das sich sogar Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wie der Philosoph Platon („Kritias“) oder der Staatsmann Bacon („The New Atlantis“) ausließen, taucht in diesem Movie auf einer Landkarte auf.

Vermächtnis aus der „Steinzeit“? Die „guten“ Neandertaler „leben in uns weiter“

Beachtenswert zudem jene getroffene Aussage: „All die guten Eigenschaften unserer Urahnen leben in uns weiter“. Das klingt beinahe schon nach einem Vermächtnis der gestrig-heutigen Tempelritter, das auf jene sog. „Steinzeit“ zurückgehe. Ähnlich „rätselhaft-bizarr“ gedroschen und verpackt wie die ebenso mondlichtige Erkenntnis über die wie sagenhaft-umwobene „Trollarmee“ oder den sich hoch um den SPIEGEL kreisenden „Gasplaneten“. Und den Begriff „Gutmenschen“. Kennen wir diesen nicht irgendwoher!? Und welchen salomonischen Kreisen ist dieser kategorisch zuzuordnen? Und gehöre dann nicht etwa auch das sog. „Böse“ zum sog. „Spiel“ dazu? Denn „wer hätte das Böse in den paradiesischen Garten Eden gelassen“? So drückte dies ein postrealer „Übermensch“ i.S. eines Templers thalensis einem selbst gegenüber in einer eher unschönen Sache recht frech und unverhohlen in Form einer moralischen „Rechtfertigung“ aus.

Dämmert allmählich gar etwas Reales und dennoch Geheimnisvolles, das womöglich bis heute in den wohl gehüteten Schatzkammern des Wissens verborgen blieb? Stichwort hierzu das sog. „Verlorene Wissen“ i.S. des H. Lesch. Auch darum drehte es sich hier jüngst. Ebenso von sog. prähistorischen Zivilisationen, die samt ihres schier universellen Symbolismus und Mystizismus infolge ihres gediehenen astronomischen Wissens inklusive ihrer teils „unverwüstlichen Bauwerke“ sog. primitiv-steinzeitlicher Natur wären? Dabei gilt zu bedenken, dass sog. „Neandertaler“ – ähnlich wie die sog. „Dinosaurier“- erst ab der Etablierung der sog. „Evolutionstheorie“ eine Rolle innerhalb der Menschheitsgeschichte gespielt hatten.

Ursünden? Der „Staatsstreich“ der postrealen „Übermenschheit“ i.S. von SPIEGEL TERRIBLE

Denn von einem sog. „Staatsstreich“ wird inzwischen ganz offen in TV-Reportagen gesprochen. Dies allerdings weniger in Bezug auf vorgeschichtliche oder antike Vermächtnisse, sondern mit Blick auf die sog. „Macht der Konzerne“. Sog. „Eliten“, die meist aus den („bösen“) USA stammten und durch Einkommen und Vermögen zu definieren wären, würden allein aus monetären Interessen die sog. „Demokratien“ zerstören. Das entspricht inzwischen der sog. „öffentlichen Meinung“. Wer diesen Blog liest, kennt jedoch die tatsächlichen Ursachen und Motive, die hinter diesem postmodernen „Staatsstreich“ einer noch verborgenen – und quasi immer noch wie „urzeitlichen“ (s.o.) – sog. „Übermenschheit“ im Sinne von SPIEGEL TERRIBLE. stecken.

Dieser Herrscherkult von sog. „Übermenschen“ i.S. von SPIEGEL ist wesentlich älter als das monetäre Amerika und zieht sich über die vielen Epochen hindurch wie ein nicht enden wollendes, klebriges Spinnennetz, das man aus Kellern oder sonstigen dunklen Verließen kennt. Dies dürfte die „hell“-edle, „nordisch“ erscheinende Philosophie von Platon sprechen lassen. Dieser ist nicht umsonst in die große Zeitgeschichte der antik-modernen Persönlichkeiten eingegangen. Nach dessen strikt-elitären Auffassung soll nämlich das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen). Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Spezies von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Und dabei scheint folgende altertümliche Formel auch heute noch zu gelten: “Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.” (Der Herr der Ringe)

Wie bitte? Die „Apokalypse der Neandertaler“ könnte „auch uns widerfahren“

„Apokalypse der Neandertaler“. So lautet doch glatt eine TV-Doku. Über die sog. „Apokalypse“ drehte es sich hier ebenso. Im Hinblick auf ein mögliches sog. „trinitarisches SOS“ aus den Archiven der Antike. Wusste man damals, dass der darauffolgenden Menschheit etwas Schicksalhaftes zuteilwerden (widerfahren) könnte? Denken wir dabei an die wichtige Bedeutung der ägyptischen Sphinx, die rund um den energischen Regulus im Sternenlöwen zu interpretieren sei. Die Folgen der PräzessionDer König der Tiere“, hieß es zu diesem Sternbild, dessen Haupt Regulus und der ägyptischen Sonne „vor gut 6.000 Jahren“ im Deutschlandfunk (2017). Jedoch zurück zu den sog. Neandertalern i.S. von Homo neanderthalensis. „Was ihnen geschehen ist, kann auch uns widerfahren“. So lautet es in jener „apokalyptischen“ Sendung. Diese Formulierung richtet sich – so wie der Titel „Apokalypse der Neandertaler“ – wohl zweifelsfrei an den heutigen Homo sapiens und ist bestimmt nicht heuchlerisch, sondern voraussehend und „lieb“gemeint. In der nachfolgenden Sendung fiel eine ähnliche Aussage im Zusammenhang mit den sog. „Dinosauriern“.

„Die Erde wurde durch gewaltige Kräfte geformt. Und diese Kräfte gibt es immer noch. (…) Bis jetzt hatten wir Menschen Glück. Das bedeutet nicht, dass das in Zukunft so bleiben wird. Eines Tages wird etwas geschehen, das die Menschheit auslöschen wird.“ Jene Empathielosigkeit stammt nicht etwa von einem sog. „Rachegott“, der die sog. „törichte Menschheit“ mit einem einzigen Handstreich „auslöschen“ möchte. Stattdessen aus einer TV-Sendung, die diverse „Endzeit-Szenarien“ durchspielt wie Meteoriteneinschläge, Supervulkanausbrüche und Eiszeiten. Dabei geht es um maximale „Zerstörung“, die verherrlicht wird.

Sog. „Dinosaurier“ waren erst ab Einführung der sog. „Evolutionstheorie“ aufgetaucht (s.o.), wohingegen der sog. „Drache“ lange vor dieser Zeit als übermenschliches Sinnbild, Mythos oder „Schreckensgespennst“ bekannt war. Und dabei hatte jede Kultur ihren eigenen Drachen gestaltet. So vereint der „chinesische Drache“ neun Tiere in seinem Äußeren. Darunter eine Löwenmähne. Wie die Krone eines „Regulus“.  Der Löwe als  sog. „König der Tiere“. Ebenso in der Sphinx (s.o.), die u.a. „Vater des Schreckens“ (arab.) genannt wird,  spiegelt sich jener wieder. Und auch in der biblischen Offenbarung des Johannes, die als sog. „Apokalypse“ bezeichnet wird,  kommen sowohl Drache als auch Löwe vor. Diese sich von Ost nach West recht ähnelnde Symbolik lässt nahezu zwangsläufig auf eine sehr alte Wissensquelle schließen. Im Kanon hierzu die damalige mediale Großinszenierung des von Al Gore prophezeiten „Weltuntergangs“.

„Brüderlich-umhüllt“: Trivial-diabolische Zerstörungswut von Politik und Medien

„Die zerstörerische Kraft der Erderhitzung setzt die Regierungen der Welt unter Zeitdruck“, meldet ganz aktuell SPIEGEL-TERRIBLE. Das drastische Absinken des dipolaren Erdmagnetfeldes lässt jener „rasende Berserker“ (s.o.) innerhalb seiner „Endzeit-Gelüste“ außer Betracht, obgleich dieses derzeit um das Zehnfache schneller als bisher angenommen sinken würde. Mag diese grobe Ursachenverzerrung durch den „nordischen“ (s.o.) SPIEGEL-TERRIBLE einer Überdosis an geklontem „Hexenkraut“ (s.o.) geschuldet sein. Anspielungen auf das, was auf Erden an „Infernalem“ i.S. von SPIEGEL „unter Zeitdruck“ stattfinden und damit auf uns alle zukommen könnte, gibt es jedenfalls genügend. Zum Glück würden aber auch Auswege aus dieser sog. „Schicksalstragödie“ der heutigen Menschheit existieren in Form einer unverrückbaren, erfüllten und frohen „Seligkeit“. Etwa im Wege einer Trinität von Aristoteles (Die Wege zur Glückseligkeit). Um Wiederholungen zu vermeiden, wird auch im Rahmen dieses Abschnittes insbesondere auf die nachfolgenden Beiträge und die darin enthaltenen weiterführenden Links verwiesen: Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit)Erdgeschichtliche Polsprünge – Was geschah damals? /  Eine Löwin namens Lisa „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau 

Auch Nostradamus hatte Einblick in sog. „Verlorenes Wissen“ i.S. von H. Lesch (s.o.). Daher wird dieser heute gerne als „Wahrsager“ bezeichnet (gleichwohl heißt es dazu auf welt.de nahezu scheinheilig, „Nostradamus wusste, wann es wirklich dunkel wird“). Denn ein großer Teil der Bevölkerung glaubt nicht an „Wahrsagung“. Den größten Teil der Bevölkerung soll der „Lauf der Geschichte“ unvorbereitet treffen. Gleichzeitig soll diesem vor Augen geführt werden, dass er an seiner eigenen Unfähigkeit scheitern wird. Dabei wird seit Generationen von „den Logen“ alles unternommen, um die Menschheit in ihrem Denken, Handeln und Fühlen in einer höchst negativen bzw. sogar zerstörerischen Weise zu beeinflussen. Nur auf diesem Weg können sich diese sog. „Übermenschen“ an der Macht halten. Ähnliches wie bei Nostradamus geschieht auch bei dessen Zeitgenossen da Vinci. So wird z.B. dessen „Abendmahl“ nur eine Bedeutung zugeschrieben, die durch ein Buch medial gepuscht wurde und nicht astronomischer Natur ist. Und damit wären wir wieder bei der Sphinx (s.o.), dem Regulus (s.o.), den „Folgen der Präzession“ (s.o.) und einer Löwin namens Lisa angelangt. Und auch der rasende „Endzeit-Charakter“ der Unterhaltungsindustrie (s.o.) könnte darin aufgehen.

Denken, Handeln und Fühlen auf postrealem Boden

Auf diese Gefahren hinzuweisen, hat nichts mit Pessimismus zu tun. Stattdessen geht es darum, Menschen, die das nicht entsprechend beobachten, darauf aufmerksam zu machen sowie Grenzen zwischen realen und fiktiven aufzuzeigen. Fiktives könnte einen in die Irre führen. Reales könnte einen davor bewahren oder daraus befreien.

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Wem dies jetzt zu tiefgreifend oder zu trivial-poetisch klingt, der möge bitte folgendes bedenken. Jeder sucht nach seinem Weg, um mit der vorfindlichen Situation besser zurechtzukommen. Sei es durch „Die Wege zur Glückseligkeit“ im Sinne des Aristoteles und dessen „Trinität“ oder auf andere Weise. Zudem geht das Adjektiv „trivial“ ebenso auf „drei Wege“ zurück. Außerdem kann etwas Poesie auf postrealem Boden, ob trivialiter oder nicht, nur minder auf „infernale“ Weise schaden.

Einem sinnvollen Ausweg, wo hinaus auch immer, sollte wohl ein innerer Prozess als erster Schritt vorausgehen. „Dream Home“ ist deshalb, wie es auch das Herz in dem zuvorigen Bild andeuten soll, primär innerlich zu verstehen. Gerade Denkblockaden und Gefühlstäuschungen könnten diesen innerlichen Prozess, der bei Menschen eher hinderliche Prägungen aufbrechen könnte, verschließen oder negativ beeinträchtigen.

Tipps zum materiellen Überleben!?

Viele Menschen wollen ja von all dem nichts hören. Andere denken ähnlich oder können derartiges spüren. Unter diesen fragen sich wiederum recht viele, wie man das überleben könnte. Das ist eine aus menschlicher Sicht berechtigte Frage. Nur wird diese nicht einfach zu beantworten sein, da planetarische Veränderungen überaus flächendeckend auftreten könnten. Dies lässt sich schon heute an dem hier konkret beschriebenen Verhalten der Meere und deren Strömungen sowie den kontinentalen Temperaturschwankungen etc. erkennen (vgl. u.a. Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich). Um ein „globales Ausmaß“ dreht es sich auch in den TV-Dokus (s.o.). In jenen wird jedoch der von heutigen Wissenschaftlern angesprochene mögliche Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes ausgeblendet.

Je mehr ein Mensch an Materie und irdischen Bindungen klebt (sog. „materielles Weltbild“), desto schwieriger könnte es für jenen sein, mit der gegenwärtigen „Zeit des Zerfalls“ mental zurecht zu kommen. Werte, die auf einer verquerten Moral basieren, und Materie, aber auch irdische Bindungen, sind vergänglich. Diese führen zu erheblichen Verlustängsten. Mit diesen sind nahezu zwangsläufig Denk- und Sinnesblockaden (s.o.) verbunden. Ein „Abwehrreflex“ entsteht, der alles umschließt, was das gegenwärtige Weltbild in Gefahr bringen könnte. Dies kann zur Konfusion oder zu einer Form von träger „Blindheit“ führen. Dabei sind wir Menschen wesentlich mehr als Materie. Aber dieses „Gefühl“ ist den meisten Menschen abhandengekommen. Daher setzen viele ihr Leben gleich mit dem Materialismus, der sie umgibt. Je mehr man sich von diesem materiellen Verständnis löst, desto leichter wird man wohl die heutigen und kommenden Verhältnisse körperlich und seelisch verkraften können.

Also, welche Flächen könnten vor sog. „Naturgewalten“ und Kriegen sicher sein? SPIEGEL TERRIBLE sprach hierbei in einer nahezu trivial-scheinheiligen Weise von einem „Kalten Klimakrieg“. Dies einerseits, was vor „Naturkatastrophen“ sichere Regionen beträfe, wo Menschen „ohne Angst“ leben könnten. Aber auch das Wort „Geoengineering“ in gewisser Höhe fiel dabei, das SPIEGEL zufolge „noch bedrohlicher“ in seinem „Konflikt“potenzial sein soll. Denn wehe, wenn beim „Geoengineering“ auf den „fatal falschen Knopf“ gedrückt würde, warnte uns sueddeutsche.de: „Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“ (Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018). Wissen ist demnach vorhanden (s.o.). Zudem wird über das Geoengineering bereits in Naturkreisläufe eingegriffen. In die gesamte sog. „Atmosphäre“. Aber wer kann schon auf dieses Wissen und auf die Folgen der Technik zurückgreifen? Auf diesem Blog wurde daher beschrieben, wo übermenschliche „Endzeit-Gemeinden“ meinen, vor der Zukunft gewappnet zu sein. Und im Rahmen dieser sog. „Übermenschheit“ i.S. vom „rasenden“ SPIEGEL TERRIBLE, darunter jedoch nicht alle blauäugig i.S. von Neandertalern, wären wir wieder bei der historisch-postrealen Überschrift angelangt.

Historisch inzwischen nicht nur „blaue Augen“ (s.o.), sondern auch die Arche Noah. Presseberichten zufolge wollen Forscher deren Überreste auf dem Berg Ararat in einer Höhe von 4000 Metern gefunden haben (Die Welt,). Der Bibel zufolge landete Noah mit seinem Schiff nach einer Sintflut auf dem Ararat. Ob dieses dort gefundene Schiff tatsächlich biblisch einzuordnen ist, dürfte mit einem trivialen Fragezeichen zu versehen sein. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass „die Medien“ im Kanon darüber berichteten. Ähnlich geschah dies im Zuge der unergründbaren „blauen Augen“ des historisch-prähistorischen Neandertalers i.S. einer damaligen Conan-ähnlichen “ Übermenschheit“ (s.o.). Diese müsste sich heute ziemlich gut vertecken, da man jene „Überritter“ selbst hinter den Kulissen nur spärlich antreffen kann. Gelinde gesagt!

Von einem postrealen „Miteinander“

Menschen sind „Überlebenskünstler“. Dies haben jene in schwierigen Zeiten immer wieder bewiesen. Im Zuge der Technologisierung ist diese „Kunst“ eher in das Hintertreffen geraten. Technische Verführungen und übersteigerter Konsum auf der einen und eine schier aussichtslose Armut auf der anderen Seite haben sich gesellschaftlich breit gemacht. Tiere hingegen müssen jeden Tag beweisen, dass sie zum Überleben fähig sind. Dazu bieten diese ihre gesamte Energie und all ihre Fähigkeiten auf. Und darunter gibt es Tierarten, von denen wir Homo sapiens sogar etwas abschauen könnten: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere). Jener Beitrag war mit Voraussicht geschrieben unter der Prämisse, dass Zeiten eintreten könnten, in denen die Menschen wieder mehr Sozialität aufbieten müssten, um überleben zu können. Und dabei könnte man sich bereits heute an den sozialen Gepflogenheiten vergleichbarer „Überlebenskünstler“ wie Delphinen, Dohlen und speziellen Affenarten orientieren.

Dieses Bild soll keineswegs andeuten, die Dohle möge den Kolibri ergreifen, wozu diese – hier jedoch nur rein hypothetisch unterstellt – „spielerisch“ in der Lage wäre. Stattdessen, dass beide Vögel im Standflug mit respektvoller Rücksicht an derselben Blüte naschen. Dies soll zum einen das faire Verhalten der Dohlen gegenüber „schwächeren“ und nicht derart gruppendynamisch ausgestatteten Vögeln aufzeigen. Ebenso deren „exotischen“ Flugfähigkeiten, die atemberaubend sind, und die Ähnlichkeiten, die diese mit vielen „Tropenvögeln“ besitzen. Gleichwohl wurden diese beiden Vögel farblich etwas „überarbeitet“, damit sich die ursprungs getrennten Bilder visuell zusammenfügen.

Gefragte Archetypen: „Heldisch-ideal“ oder „zwangsläufig-vorbildlich“?

Dohlen könnten somit aus antik-moderner „Menschen-Sichtweise“ (s.o.) getrost als „Übervögel“ bezeichnet werden (siehe oben zu den sog. „Übermenschen“ i.S. von SPIEGEL). Indes jedoch nicht abzielen wollend auf deren „blauen Schimmer“ (siehe oben zu den „blauen Augen“ i.S. der Neandertaler). Stattdessen wären damit deren individuellen als auch gruppenspezifischen Fähigkeiten gemeint. Im Unterschied zum antik-modernen Menschen (s.o.) machen diese davon auf eine Weise Gebrauch, von der alle Artgenossen und sogar andere Tierarten ersichtlich profitieren können. Und dies geschieht nahezu zwangsläufig wie in einer vorbildlichen Hinsicht, also auf eine für andere wie automatisch erstrebenswerte Art und Weise. Und jenes findet – im Gegensatz zu „heldisch-ideal“ – geradewegs unabhängig von einem jeweils epochal durchsanierten Zeitgeist statt. Dabei behindert es in keiner Sequenz, dass bei Dohlen durchaus der Eindruck entstehen könnte, diese stammten aus einer (noch) verborgenen „anderen Welt“ (s.o.). Für die übrigen Vögel sind jene weder „Feind“ noch „Konkurrent“. Im Gegenteil, etliche Vogelarten schätzen die Anwesenheit von Dohlen aufgrund deren schier „überirdischen“ Sinne und der damit verbundenen Voraus- und Weissicht. Mit Dohlen fühlen sich diese sicherer.

Und so sind Dohlen wohl auch diejenigen, die wie „aus heiterem Himmel kommend“ stumm neben einem Platz nehmen können, ohne dass man jene Schar gehört hätte oder gar heraneilen sah. Mit „wilden“ Pavianen hatte man ebenso unverhoffte Erlebnisse gehabt und war überrascht und mehr als angetan von deren fast schon solonisch anmutenden Verhalten (vgl. Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere).

Auch über Tiere wird „Wissen“ zurückgehalten. Nicht nur sog. „Altes Wissen“ (s.o.). In Speziallaboren werden deren Fähigkeiten erforscht. Diese spiegeln sich z.B. in Technik und Material wieder. Sozialdynamische Eigenschaften von Tieren wie etwa deren Kommunikationsverhalten stehen im Blickpunkt des Militärs. Dabei sollten Tiere außerhalb dieser speziellen und eher getarnten Interessen jedoch keine „Schule machen“. Statt einer möglichen „Verbrüderung“ mit anderen „Spezies“ sollte eine tiefgreifende „Spaltung“ erfolgen; bis hin zur „Feindschaft“, die allgemein und auch speziell gesehen recht einseitig verläuft. Diese kategorische Trennung hat „die Menschheit“ von ihren natürlichen Lebensgrundlagen losgelöst und scheint viele teils wie „verloren“ bzw. „fremd“ auf diesem Planeten vorkommen. In diesem Zustand lässt sich „die Menschheit“ besser steuern und kontrollieren. Und so liegt es wohl an einem selbst, ob man diese historische Spaltung überwinden möchte. Denn spätestens, wenn bequeme Technik oder Supermärkte versagen, werden stattdessen natürliche Geschehensabläufe mehr in den Vordergrund treten. Und damit wären jetzt weder Angel und Speer gemeint noch ein Leben im Sinne von sog. „Menschheitsidealen“ wie „Herkules“, „Rambo“ oder „Conan der Zerstörer“.

 
Trivial-poetisch gesehen: Hier und da gibt es auch Wege, dem trügerischen „Ideal“ zu entrinnen und sich ewig davon zu befreien. Im Lande der eigenen Befindlichkeiten, die wie verborgen auf einen tief sehnsüchtig warten.

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Wie lautet eigentlich die Antwort der „brüderlichen“ Tempelritter auf Beiträge wie diesen, aber auch auf Blog-Pausen etc. Diese Antwort ersparen wir uns besser aus harmonischen Gründen. Nur eines dazu: „Gelebte Soziologie“. Davon war oben die Rede. Diesem gegenüber steht die „Gelebte Katastrophe“. Real-düstere Psychologie. Von dieser sprach sinngemäß auch SPIEGEL im Zusammenhang mit sog. „Übermenschen“ (s.o.). Dies jedoch lediglich in einem viel zu spezifischen und damit irreführenden Sinne und Rahmen. Denn dies gilt nicht nur im spezifischen Kleinen, sondern auch im gesamten Großen. Und davon könnte man sich zumindest seelisch befreien (s.o.).

 
 

„Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit

Entschied das „EU-Triumvirat“ Merkel, Macron und Johnson etwa auf Krieg? Denn auf welche andere Weise könnte diese gemeinsame Erklärung von Merkel, Macron und Johnson in dieser brenzligen Situation zu verstehen sein? Auch der symbolträchtige Begriff „Trio Infernale“, der vom SPIEGEL stammt, spricht leider dafür: Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit? Apropos Zahlen! Schlägt es etwa gemeinsam mit diesem „Triumvirat“ die sog. „12“? Das vom SPIEGEL verwendete Bild enthält nicht nur dieses „Trio“, sondern auch „sieben Köpfe“. Von „sieben Köpfen“ war in dem letzten Beitrag explizit die Rede gewesen. Und noch weit mehr Symbolik ist in jenem Bild enthalten. Daran sieht man, wie aktuell das letzte Posting ist, das wichtige Zusammenhänge aufzeigt, die noch nicht jeder kennt.

 „Unterhändlerin der Welt“: „Auslaufmodell“ schert nicht mehr?

Eher trivial-diabolisch aufgezogen als wohl schonungslose Tochter eines templerischen Pastors dürften der „JetztzeitKanzlerin“ diese Urverknüpfungen aus der Antike bestens bekannt und zugleich innerst vertraut sein. Jene sei gerade „über den Wolken“ und somit nicht auf dem Boden ihrer trivial-irdischen Pflichten, „wo sich Merkel für Details nicht mehr zu interessieren scheint“. Auch das schreibt der SPIEGEL ganz aktuell im Anschluss an dessen sog. „apokalyptische Finsternis nach Angela“. Erscheint es bei sog. „Auslaufmodellen“ nicht ähnlich? Dreht es sich bei diesen etwa noch um Details? Oder ist man stattdessen gedanklich längst an den neuen „Objekten“ interessiert? Dass sich jene demnach eher universell orientierte Merkel SPIEGEL zufolge als „Unterhändlerin der Welt“ präsentiere, dürfte aufzeigen, wie „infernal“ und wichtig die Europa und Deutschland zugedachte „neue Rolle“ sein soll. Auch diese kontinentale „Machtverschiebung“, die den tatsächlichen Machtverhältnissen der Logen viel eher entspricht, wurde hier bereits konkret beschrieben. Die deutschen Logen hatten somit auch nach Beendigung des zweiten Weltkrieges ihre Machtbefugnisse nicht eingebüßt. Der Eindruck einer Machtübernahme durch die sog. Alliierten sollte bloß für die – bis einschließlich heute – unterjochten Bevölkerungen bestehen. Die trivialen aristokratischen Machtverhältnisse (Logen inkl. Kirchen) sind bis heute unverändert geblieben.

Die Französische Revolution „gekürt“ mit der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft war hierbei der wegweisende „Schlüssel“ gewesen (vgl. z.B. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?).

Auf diese Kriegsgefahren hinzuweisen, hat nichts mit Pessimismus zu tun. Stattdessen geht es darum, Menschen, die das nicht entsprechend verfolgen, darauf aufmerksam zu machen sowie Grenzen zwischen realen und fiktiven aufzuzeigen. Fiktives könnte einen in die Irre führen. Reales könnte einen davor bewahren oder daraus befreien (sog. Politikwissenschaft).

Und exakt deshalb scheint sich der Lauf der eher kriegerischen Menschheitsgeschichte innerhalb der verschiedenen Epochen im Rahmen eines recht trivialen – jedoch alt“bewährten“ – Musters in Form und Bahnen des jeweiligen „Zeitgeistes“ zu wiederholen. Allein die offiziell getätigten Aussagen erscheinen bedenklich. Betrachte man nur das gewiss „lieb“gemeinte Zitat von Herrn Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at, 12.02.2019). Das „große“ Vermächtnis von Frau Merkel in Form einer „infernal“ anmutenden „Finsternis“ war zudem ein hervorgehobenes Coverthema der Printausgabe des SPIEGEL gewesen (DER SPIEGEL, 21/2019). Nun spricht dieser in einem anderen Titel von einem „Trio Infernale“ (s.o.). Und „Europa gegen Russland: Besteht Kriegsgefahr?“ auf stadt-wien.at (2019) könnte ebenso verdeutlichen, wie erheblich die Kriegsgefahr in Europa aufgrund jener eingespielten „Blöcke“ sein dürfte. Update: „Die umfangreichste Verlegung von Soldaten aus den USA nach Europa in den vergangenen 25 Jahren“ (SPIEGEL ONLINE, 7.10.2019) unter Beteiligung der Deutschen, könnte zur Eskalation mit Russland beitragen. Die Nato unternimmt somit nahezu alles, damit die Kriegsgefahren deutlich steigen.

Die Menschheit würde in einen Sog geraten, aus dem sie nicht mehr herauskommen würde. So ähnlich drücken es sog. „Eingeweihte“ aus. „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998). Der eingangs verlinkte Beitrag zeigt diese (antiken) Zusammenhänge zwischen Religionen, Spiritualität und Politik auf. Dass Europa im Laufe der Zeit immer wieder das Zentrum großer Krieg war, dürfte daran liegen, dass von dort aus auch die sog. „Neuordnungen“ resultierten. „Zerstörung und Neubeginn“ als wiederkehrendes Prinzip über die Epochen? Auch darum dreht es sich in jenem Beitrag.

„Damals“? „Welt-Konflikt“ auch „heute“ absehbar

Die Lage spitzt sich „Schritt für Schritt“ i.S. von SPIEGEL (s.u.) zu. Und wie „damals“ unter den Nazis schaut „heute“ erneut ein gesamter Kontinent zu. Dieser heißt auch „heute“ Europa. Aber was soll man tun gegen dieses „heutige“ zwölfsternige „Herrscherreich EU“, von dem bereits „damals“ die Nazis ausgiebig philosophiert hatten, das seine Bevölkerungen längst „Schritt für Schritt“ i.S. von SPIEGEL unterjocht und zu „Konsum- und Abgabesklaven“ herabgewürdigt hat? „Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136; Zitat von Juncker). Und ganz wenige haben „heute“ Widerstand gegen „die Logen“ geleistet. Ähnlich, so wie auch „damals“ nur ganz wenige Widerstand gegen die Nazis in die Wege leiteten. Nahezu alle sog. „modernen“ Menschen hängen am medialen „Bildungstropf“ und ziehen sich deshalb an „künstlichen Feindbildern“ oder sonstigen „heutigen“ Illusionen auf, so dass „die Logen“ auch „heute“ nahezu schalten und walten können, wie es ihnen beliebt. Ähnlich wie „damals“. Das Ergebnis davon konnte man nicht nur „damals“ sehen, sondern es zeigt sich auch „heute“. Mehr Infos: Die „Menschheitsfalle“? / Polsprung und Krieg: „Seien wir doch ehrlich…“ und rufen den „Notfall“ aus! S.O.S / Spiel das Drehbuch … damals wie heute! / SPIEGEL ONLINE ruft zum Kampf auf! Wie denn das? / Iran-Krise als Mittel zum Zweck? / The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?) / SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass bereits relativ kleine Ereignisse große Kriege auslösen können, indem darauf Volks- und/oder Staatsdynamik folgen. Auch außerhalb des Militärs werden Menschen speziell auf Gewalt „getrimmt“ und organisiert (Hooligans, „Schwarzer Block“, rechte und linke Extremisten, Hells Angels u.s.w.). Dazu die Gewaltverherrlichung in der Unterhaltungsindustrie (TV, Kino, Videospiele etc.). Das stellt ebenso eine Form von „Trimmen“ und Prägungen schaffen im Hinblick auf Gewalteskalationen dar (vgl. allg. zur „Prägung“  Warum trägt…).

„Inszenierungen“ à la carte i.S. von „SPIEGEL-TERRIBLE“

„Die Logen“, die sich gerne als „Bruderschaften“ bezeichnen, zeigen den Bevölkerungen inzwischen recht unverhohlen ihre freche „Visage“. Dies jedoch nicht straight, sondern eher in verklemmter Form im Wege des Symbolismus und Mystizismus. Diese gehen – wie im letzten Beitrag dargestellt – auf die Antike zurück und haben nicht nur in „den Medien“, sondern auch in anderen Lebensbereichen Eingang erhalten. Beispiel: Die „ISO 3166“ ist ein Standard für die Kodierung von geografischen Einheiten, herausgegeben von der Internationalen Organisation für Normung (ISO). Den sog. ISO-3166-1-alpha-2-Code“ führt und nutzt die zwölfsternige EU offiziell. Passend zur numerischen Symbolik, wie im letzten Beitrag anhand anderer Beispiele, wie z.B. „chinesischer Drache“ oder „CERN“, dargestellt. Ebenso bei Marken ist dies der Fall, wie z.B. bei „Monster Energy“ mit „3“ Symbolen, die jeweils dem hebräischen Zeichen für die Zahl „6“ entsprechen. Dieses sog. „Malzeichen“ ist der heutigen Unterhaltungsindustrie immanent. Immanenz bezeichnet in den Dingen Enthaltenes, das sich aus ihrem Wesen ergibt. Jene Symbolik erscheint in der Offenbarung des Johannes, die als sog. „Apokalypse“ bezeichnet wird. Und nun erschließt es sich vielleicht, warum ausgerechnet ein „Hells Angel“ als „Abgesandter“ der strikt gegliederten sog. „Unterwelt“ i.S. von SPIEGEL eine ehemals gestohlene Bibel aus dem „Jahr 1533“ über einen ihm nahestehenden Redakteur des SPIEGEL zurückgibt. „Spektakulär“ sei das. Dies trifft freilich zu im Sinne dieser „Inszenierung“, die wohl ziemlich eindeutig der halbvermoderten  „Logen-Sprache“ entspricht. Ebenso trivial-diabolisch wirkend das trinitarische „Infernale“ (s.o.). Auch in diesem lieblosen Begriff i.S. von SPIEGEL-TERRIBLE steckt „Hell“ (vgl. letzter Beitrag).

Es gilt zu bedenken, dass hier stets in denjenigen Momenten „beschwichtigt“ wurde, als „die Medien“ Hand in Hand mit „Kopp & Co“. einen unmittelbar drohenden (Atom)Krieg heraufbeschworen hatten. Dies war in den letzten Jahren beinahe regelmäßig der Fall. Bilder von sog. „Pilzen“ im Sinne atomarer Explosionen waren nahezu überall präsent gewesen. Dieser womöglich „finale“ Krieg drohte damals zu keiner Zeit. Dadurch sollten bei den Bevölkerungen lediglich Ängste in Form einer blockierenden „Starre“ zu einem Zeitpunkt erzeugt werden, an dem das sog. „Infernale“ (s.o.) der heutigen „Tragödie“ (s.u.) noch „in Ruhe“ vorbereitet werden musste. Ob es ein derartiges „Infernale“ i.S. von SPIEGEL (s.o.) tatsächlich (alsbald) geben könnte, steht wohl auch heute noch in den Gestirnen des schon in der Antike bekannten Universums geschrieben (Stichwörter: „Sphinx“, „Offenbarung“, „Drache“, „Löwe“, „Regulus“,  „Nostradamus“ & „da Vinci“ etc.; vgl. letzter Beitrag nebst Verlinkungen).

Spaltung „Infernale“? Der zu erblickende „Trias Dissociatie“

Nicht sinnvoll für die Menschheit war es, zwischen Religionen, Philosophie und Wissenschaft zu trennen. Die Folge davon ist eine Politik, die Wesentliches zum Nachteil der von ihr Betroffenen verschweigt. Dies hat dazu geführt, dass die antiken Bausteine der vielen „Geheimnisse“ von heute, aber auch die Lösungen für die gravierenden Probleme, aus den „drei“ genannten Bereichen mühevoll mit entsprechendem Hintergrundwissen zusammengesucht werden müssen, wie es der letzte Beitrag deutlich gezeigt hatte. Zudem hat diese strikte Trennung zu schier unüberwindlbaren Sinnes- und Denkblockaden sowie sich streitenden Meinungs- und Glaubenslagern geführt. Gesteuert durch den jeweiligen „Zeitgeist“. Die Menschheit leidet demnach unter einem sog. „Trias“ in Form einer trinitarischen Spaltung und Beschränkung mit einhergehender Belehrung, die sich an dem jeweiligen „Zeitgeist“ orientiert. In dieser trinitarischen Spaltung, hier getauft als „Trias Dissociatie“, könnte getrost ein Kontrast zur sog. „Dreieinigkeit“ gesehen werden, ohne diesen Begriff dabei streng religiös i.S. des Christentums oder des Hinduismus auslegen zu müssen. Siehe zur „Dreizahl“ und der sog. „Trinität“, die nicht nur religiöse Bedeutung im Sinne heute anerkannter Religionen hat, ebenso: Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?“

Um ein Hindernis standhaft „überwinden“ zu können, sollte man jenes zuvor „erblicken“ bzw. „entdecken“. Sowohl in der letzten Zwischen- als auch in der Gesamtüberschrift hätte mit Blick auf den sog. „Trias Dissociatie“ deshalb auch von einem „Überwinden“ gesprochen werden können.

Tragödien-Definition: Die dreistirnige „Katharsis“ i.S. von Aristoteles

Wer nach konkreten Hilfestellungen für künftige Zeiten sucht, könnte sich u.a. mit den Begriffen „Einsicht“ und „Umkehr“ vertraut machen. Denn nahezu alle Menschen verharren in ihrer funktionalen Rolle bis wohl „zuletzt“. Die sog. „Welt im Wandel“ soll sich schließlich bis zum sog. „Infernale“ im Sinne von SPIEGEL (s.o.) im Rahmen der sog. „Normalität“ weiterdrehen. Auf positive „Wunder“ der sog. „Wut-Bevölkerung“ im Sinne von SPIEGEL sollte man daher nicht warten. Ebensowenig auf Rücksicht oder Mitleid der (noch) verborgenen modernen „Übermenschheit“ im Sinne von SPIEGEL. Und so liegt es wohl an jedem Einzelnen selbst, wie er mit dieser „lodernden“ Situation innerlich und äußerlich umgeht. „Lodernd“ ist dabei keineswegs sarkastisch gemeint, sondern eine triviale Anspielung auf die vielen „Flammen“, die von „den Medien“ ganz gezielt in Szene gesetzt werden – und das in jeder Hinsicht (vgl. die anderen Postings). Und im Zuge dieser uraufgeführten „Tragödie“ sollen sich die – zuvor nicht eingestimmten – Betrachter aufgrund ihrer unterschiedlichen Meinungs- und Glaubensrichtungen (s.o.) kategorisch untereinander aufreiben. Aufgrund der dadurch zumeist ausbleibenden sog. „Katharsis“ im Sinne von Aristoteles soll der überwiegende Teil der Zuschauer der „Tragödie“ zu einer entweder steuerbar ignoranten oder ebenso steuerbar fanatischen Haltung „angeleitet“ werden. Ersteres entspricht der sog. „moderaten Masse“. Letzteres geschieht zumeist in religiöser oder politischer Hinsicht. Die schier „universelle“ Tragödien-Definition vom „antiken“ Aristoteles scheint somit nicht für alle „irdischen“ Menschen der „Moderne“ zu gelten. Auch hiervon handelt der letzte Beitrag: Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?“

Nach Aristoteles sei die Glückseligkeit Ziel allen Handelns. Diese stelle sich in vollendeter Form als ein sich selbst Genügendes dar. Der Geist als höchstes Gut benötige nur das, was unbedingt erforderlich wäre (Nahrung, Kleidung etc.). Glück würde primär durch ein Tätigsein (Philosophie, Forschung etc.) erreicht werden, indem Fähigkeiten entfaltet würden, die Freude bereiteten und zu einem erfüllten Leben beitrügen. Autarkie spiele eine wesentliche Rolle, da der (höchste) Weg der Glückseligkeit keiner Abhängigkeiten bedarf. Die Lust sei nicht das höchste Gut. Denn nicht jede Form von Lust sei erstrebenswert. Statt dem Leben der sinnlichen Lust als erster Weg stehe einem ein zweiter Weg im Sinne eines politisch-praktischen Lebens innerhalb von Sozialitäten offen. Der dritte Weg zur Glückseligkeit mit dem Ziel, sich selbst genügend zu sein, sei nicht auf sinnliche Lust oder andere äußerliche Bedürfnisse beschränkt. Der erste Weg der sinnlichen Lust hätte daher den geringsten Stellenwert, da dort kein Streben nach Vollkommenheit auftrete. Aristoteles genießt einen „hohen Rang“ innerhalb der „Logen-Welt“. Jedoch unternehmen jene „Bruderschaften“ (s.o.) nahezu alles, um dessen Philosophie in der Praxis zu untergraben, indem den Menschen das Recht auf Glück vorenthalten werden soll (s.o. zum gestrigen wie heutigen „Sklaventum“ und der kriegerischen, leidvollen Geschichte). Dieses findet jedoch wohl seine Grenzen darin, wenn man ein „sich selbst Genügendes“ darstellt (dritter Weg) und sein inneres Glück nicht von einer schwankenden Triebhaftigkeit (erster Weg) oder von äußeren familiären, gesellschaftlichen oder politischen Umständen (zweiter Weg) abhängig macht.

Keinen Humor für tröstende Trivial-Poesie“?

Wem das jetzt zu tiefgreifend oder zu trivial-poetisch klingt, der möge bitte folgendes bedenken. Jeder sucht nach seinem Weg, um mit der vorfindlichen Situation besser zurechtzukommen. Sei es durchDie 3 Wege zur Glückseligkeit“ im Sinne des Aristoteles und dessen „Trinität“ oder auf andere Weise. Außerdem geht das Adjektiv „trivial“ ebenso auf „drei Wege“ zurück. Somit stellt sich nun die abschließende Frage: Wo steckt der „001-alpha-2-Code“ (s.o. zum sog. „ISO-3166-1-alpha-2-Code“), der sog. „Verlorenes“ bzw. „Getrenntes“ dekodieren und – wie ein „el Trio Paradiso“ – zum Wohle der gesamten Menschheit miteinander verbinden könnte? Etwas Phantasie auf postrealem Boden, ob trivialiter oder nicht, kann nur minder auf „infernale“ Weise schaden. Und damit wären wir zu guter Letzt wieder bei der „leidlichen“ und gleichwohl wirklichkeitsnahen Überschrift angelangt. Ob auf trivialem Wege im urprünglichen Sinne, sei dahingetellt.

 
 
 

 

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Ausweg durch Erkennung als zunächst  „innerer Akt“ (Libération mentale)