Für einen Himmel ohne Chemie-Wolken

Wir klären über Geo-Engineering und Chemtrails auf

Fragen Sie sich auch....

....was da Seltsames an unserem Himmel passiert?
....was es mit den vielen "Streifen" auf sich hat, die die Flugzeuge hinterlassen?
....warum der Himmel immer mehr ausbleicht?
....warum wir den dunkelsten Winter seit 43 Jahren hinter uns haben?
....warum es immer häufiger auch bei uns zu Wetterextremen kommt?
....warum immer mehr Menschen über chronischen Husten, Müdigkeit und Allergien klagen?
....warum neurologische Krankheiten wie Alzheimer dramatisch zunehmen?
....warum immer mehr Ärzte auf überhöhte Aluminium- und Bariumwerte hinweisen?

Was für viele Menschen noch wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind keine gewöhnlichen Kondensstreifen. Es handelt sich vielmehr um absichtlich ausgebrachte, ultrakleine Feinstäube aus Metallen und anderen chemischen Substanzen (sog. "Chemtrails"), die im Zuge des solaren Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden. Behörden und Politiker werden Ihnen jedoch sagen, dass kein Grund zur Sorge bestehe und es sich bei den Erscheinungen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen handeln würde. Diese Einlassung durch Behörden und Politiker steht jedoch im krassen Widerspruch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Sie führt zu einem kritischen Basisbewusstsein - getragen von Tausenden von besorgten Bürgerinnen und Bürgern. Unser Ziel ist es, dem Versprühen von künstlichen Wolken und anderen Methoden der Wettermanipulation ein Ende zu bereiten. Unterstützen Sie uns dabei und schließen Sie sich dieser Bürgerinitiative an!
 


Wichtige Meldungen


Geo-Engineering-Propaganda im Deutschlandfunk +++ Der "böse" Sahara-Staub +++ Planet ohne Zukunft? Neue Waffen durch Zerstörung von Mutter Erde - Letztes Interview mit Dr. Rosalie Bertell +++ Filmvorführung "Was in aller Welt sprühen die da?" am 1. April 2014 in Bingenheim +++ Was ist mit der Sonne los? Das Geheimnis der Chemtrails ... +++ Die Chemtrails-Verschwörung – ein Himmel voller giftiger Chemiewolken +++ England unter Wasser +++ Chemtrails, Morgellons und Transhumanismus - Interview mit Harald Kautz-Vella +++ Vortragsreihe von Harald Kautz-Vella zum Thema Chemtrails in Süddeutschland +++ Prominenter US-Radioreporter spricht wie selbstverständlich über Chemtrails +++ Eine Million Besucher auf unserer Webseite www.sauberer-himmel.de +++ Unser Schreiben vom 05.02.2014 an den Deutschen Wetterdienst +++ Zweitdunkelster Winter seit 44 Jahren? +++ Klicken Sie hier für weitere wichtige Meldungen
 


Sauberer Himmel aktuell


 

Geo-Engineering-Propaganda im Deutschlandfunk

Gestern wurde im Deutschlandfunk eine Sendung über Geo-Engineering ausgestrahlt. [Hier] ist der Beitrag noch einmal zu hören.

Eine viel diskutierte Idee sei,  Schwefelsäure in die Stratosphäre zu befördern, um die Sonneneinstrahlung zu beeinflussen. Dies könne geschehen, indem man mit hoch fliegenden Flugzeugen Schwefelsäure einsprühen würde. Dies werde ernsthaft diskutiert. Diese Maßnahmen könnten jedoch das Ozon beeinflussen und die Himmelsfarben verändern.  Ganz wichtig zu verstehen sei, dass die regionalen Wirkungen nicht gleichmäßig wären.

Wir können diesen Beitrag wohl getrost unter der Rubrik "Scheinheiligkeit" im Archiv ablegen. Erstens wird international überhaupt nicht mehr diskutiert, Schwefel in die Atmosphäre einzubringen, sondern Metalle wie Aluminium, Barium, Titan etc.. Zweitens wird das Ozon dadurch bereits beeinflusst, was einer der Gründe dafür sein dürfte, warum so fanatisch Chemtrails versprüht werden. Niemand außer der globalen Klimalobby weiß, wie es um unsere natürliche Ozonschicht steht. Drittens haben sich die Himmelsfarben bereits massiv durch das solare Geo-Engineering verändert.

Bezeichnend ist auch die Einstellung der Technokraten zu den Emissionen, die durch das Chemtrailing entstehen. Um einen nennenswerten Effekt zu erzielen, benötigte man circa eine Million Tonnen pro Jahr von Schwefeldioxid oder Schwefelsäure, und das wäre circa ein Prozent von den industriellen Emissionen, die in Bodennähe sind. Mit anderen Worten: Zu dem ganzen Dreck, der ohnehin schon emittiert werde, falle der zusätzliche chemische Dreck durch das Chemtrailing nicht mehr sonderlich ins Gewicht.

Über diese Argumentation machte sich übrigens auch Stephen Colbert Sorgen, der den Geo-Ingenieur Prof. David Keith im amerikanischen Fernsehen auf die Schippe nahm.

Hier der Auzug aus der Sendung:

Colbert:            "Und natürlich auch, dass es sich um Schwefelsäure handelt! Gibt es irgendeine Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten."

Keith:            "Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre - und es tötet weltweilt 1 Million Menschen pro Jahr.

Colbert:            "Und: Ist das gut oder schlecht?"

Keith:            "Es ist schrecklich."

Colbert:            "Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!"

Keith:            "Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern ."

Colbert:            "....die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben."

Keith:            "Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache."

Colbert:            "Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!"

 
 

Der "böse" Sahara-Staub

Da die Folgen des Chemtrailing mittlerweile für jeden unübersehbar sind, muss der Sahara-Staub als Ursache für das größenwahnsinnige Geo-Engineering herhalten.

Laut dem DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) sind solche Staubwolken aus der Sahara in der Vergangenheit circa einmal im Monat zu uns geströmt, vor allem im Frühjahr und Sommer. Seit November letzten Jahres soll dies angeblich wöchentlich die Regel sein. Und jetzt auf einmal - ein halbes Jahr später - ist eine solche Sahara-Staubwolke in aller Munde. Wohl ganz sicher deshalb, weil die Phänomene am Himmel nun auch dem letzten Bürger auffallen - und nun eine Ausrede für die bislang aufgetretenen Abnormalitäten am Himmel her muss.

Das DLR, das beim Thema Chemtrails so ziemlich die unrühmlichste Rolle in Deutschland spielt, arbeitet in Sachen Sahara-Staub natürlich an einem groß angelegten Forschungsprojekt. Oder ist es vielmehr ein Forschungsprojekt für die Zukunft des Geo-Engineerings? Diese Frage sollte doch direkt das DLR beantworten! Das DLR erreichen Sie unter der E-Mail-Adresse: contact-dlr@dlr.de

Lesen Sie hierzu auch:

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

Chem-Smog über Deutschland

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 
 

Klimawandel: Wissenschaftler in Erklärungsnot

Es ist schon lange nichts mehr Neues: Wissenschaftler und Politiker auf der ganzen Welt propagieren die Theorie des CO2-Klimawandels, obwohl es zeitgleich eine ebenso starke Gemeinschaft von Wissenschaftlern gibt, welche diese Hypothese entkräften können. Wie kann es sein, dass die Theorie vom CO2-Klimawandel zur Schulmeinung geworden ist, wo sogar immer noch zugegeben wird, dass diese Art von Klimawandel nicht bewiesen ist? Selbst die meinungsführende Tageszeitung FAZ muss den Titel eines aktuellen Artikels "Ist der Klimawandel bewiesen?" immer noch mit einem Fragezeichen versehen - und verfängt sich in den weitereren Ausführungen in einem Erklärungs-Wirrwarr für den aktuellen "Hiatus" - die Klimawandelpause, die wir seit gut 15 Jahren erleben.

Wie paradox es doch ist, dass genau zeitgleich mit der einsetzenden Klimawandelpause der CO2-Klimawandel als Schulmeinung propagiert wird. Es ist an der Zeit, dass wir selbstbewusst infrage stellen, was uns tagtäglich aufgetisch wird. Der einfachen Logik hält dies in den meisten Fällen nicht mehr stand.

Zur Abwechslung vom täglichen Nachrichtenwahnsinn empfehlen wir Ihnen die Ergebnisse des NIPCC zu studieren:

NIPCC: Keine enge Korrelation zwischen Temperatur und CO2

 

 
 

Planet ohne Zukunft? Neue Waffen durch Zerstörung von Mutter Erde - Letztes Interview mit Dr. Rosalie Bertell

Die "Planetare Bewegung für Mutter Erde" (www.pbme-online.org) hat uns das nachfolgende Interview mit Dr. Rosalie Bertell zugeschickt. Es handelt sich dabei um das letzte Interview dieser großartigen Frau vor ihrem Tod. Dr. Rosalie Bertell, die den Alternativen Nobelpreis erhielt, war einer der wenigen Experten, der die Chemtrails und HAARP beim Namen nannte und vor diesen Techniken warnte. Frau Dr. Bertell war der Auffassung, dass diese und andere Experimente nicht nur Wetterveränderungen hervorrufen, sondern hauptverantwortlich für den Klimawandel seien.

Dr. Rosalie Bertell hat uns ihr wichtiges Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ hinterlassen, das so umfassend wie kaum ein anderes Buch die Gefahren unserer letzten Waffengeneration beschreibt: HAARP, Skalarwaffen, Wettermanipulation und die toxischen Sprühaktionen in unserer Atmosphäre. Für dieses Buch wollen wir uns bei Rosalie Bertell auch über ihren Tod hinaus bedanken.

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Planet ohne Zukunft? Neue Waffen durch Zerstörung von Mutter Erde

Allerletztes Interview mit Dr. Rosalie Bertell, 2010, Bonn, „30 Jahre Alternativer Nobelpreis", verantwortlich für die Übersetzung (unter Zuhilfenahme von R. Bertell: Kriegswaffe Planet Erde, Birstein 2011/2013) und den Titel: Planetare Bewegung für Mutter Erde, www.pbme-online.org

Interviewer: Sehen Sie diese Wettermanipulationsexperimente bis jetzt als etwas eher Theoretisches oder Zufälliges an? Der Winter war z. B. sehr kalt und schneereich, vielleicht eine Auswirkung dieser Wolke (künstlichen Wolkenbildung, d. Üb.) oder bereits einer schon länger angewandten Strategie? Ich habe von Experimenten mit Starkregen und Überflutungen in England gehört, und es gibt noch einige andere Vermutungen und Hinweise, dass einige große Hurrikane oder Wetterveränderungen/-anomalitäten damit in Zusammenhang stehen. Können Sie uns noch andere Beispiele nennen?

Bertell: Ja, wir blicken auf 60 Jahre mit diesen Experimenten zurück und wissen von einzelnen Ereignissen, bei denen versucht wurde, die Möglichkeit der Wettermanipulation für einen bestimmten Zweck zu nutzen. Nicht jeder Hurrikan ist künstlich herbeigeführt, einige aber schon, und es ist sehr schwierig, eine Unterscheidung zu treffen. Die berühmteste künstlich herbeigeführte Naturkatastrophe ist das chinesische Erdbeben, bei dem Tausende Menschen starben. Ich glaube nicht, dass ich es genau datieren kann, aber es war in den 80-er Jahren. Es war ein sehr schlimmes Ereignis, und es gab ein Plasma (Lichtphänomen, das durch die künstliche Aufheizung der Ionosphäre, des "Plasmas", entsteht. d. Üb.) über diesem Gebiet.

Ein anderes Ereignis, das wahrscheinlich absichtlich verursacht wurde, war das Erdbeben von San Francisco. Da gab es im Vorfeld Messungen, die darauf hindeuteten, dass etwas geschehen würde, und das kam, wie wir es nannten, wie die USA es nannte, von Woodpecker. Das ist ein Instrument, das sie verwenden; das der Russen nennt man Woodpecker, das der USA HAARP. HAARP für High Active Auroral Research Project.

Das sind Projekte, die von multi-synchron-agierenden Türmen ausgehen, von Projektionstürmen (Türmen, die "etwas in die Luft werfen", d.Üb.). Und wenn man genügend dieser Türme an einem Ort hat, kann man gepulste Energie (nach oben und von dort, d. Üb.) auf die Erde richten und diese zum Vibrieren bringen und so Erdbeben künstlich erzeugen. Der Woodpecker wird so genannt, weil man den Ton davon entdecken kann, und dieser ist periodisch - gepulst. Und er klingt wie ein Woodpecker, ein Specht, aber HAARP macht genau das gleiche.

Es gibt eine solche Anlage auch in Tromsoe, Norwegen, drei davon in Russland, und die USA hat meines Wissens auch drei, eine in Colorado und zwei in Alaska. Eine steht auch in Puerto Rico.

Ich vermute, dass es eine solche Anlage auch in der Antarktis gibt, weil sie diese Instrumente aufeinander abstimmen können und damit Phänomene wie zielgerichtete Jet-Ströme (Jet-Ströme sind meandernde, relativ schmale Luftströme, die sich in der unteren Atmosphäre in schneller Bewegung um die Erde drehen und das Wetter bestimmen, d. Üb.) erzeugen können. Wenn man in einer Nacht eine entsprechende Pressemeldung hat, kann man prüfen, wo der Jet-Strom ist. Über dem Jet-Strom (auf der nördlichen Halbkugel nördlich von ihm, d. Üb.) haben es die Leute kalt, unter (südlich von, d. Üb.) ihm warm. Jedenfalls, indem man den Jet-Strom bewegt, kann man das Wetter ändern.

Es gibt - außer dem Jet-Strom (d. Üb.) - auch fünf große „Flüsse" in der Atmosphäre auf der nördlichen und fünf auf der südlichen Hemisphäre. Das sind Wasser-Dampf-Flüsse. Und sie transportieren das Wasser aus den Tropen zu den mittleren Breitengraden.

Wir beobachteten einen Wasserdampf-Strom über dem Atlantik, genau vor der Ostküste der USA. Sie experimentierten damit und bewegten ihn über den Kontinent, und danach hatten wir die schrecklichen Überschwemmungen am Mississippi. Die ganze Mitte des Landes war überflutet. Es sind solche Dinge, die sie machen können. Sie können eine Dürre verursachen, indem sie den Lauf des Wasserdampf-Flusses verändern, und sie können eine Überschwemmung herbeiführen, indem sie das gleiche in umgekehrter Richtung tun.

Interviewer: Nun, man stößt immer wieder auf diese Theorien, wie dass HAARP Erdbeben provozieren könnte, oder dass HAARP, wie ich auch gehört habe, mittels elektromagnetischer Felder das menschliche Bewusstsein verändern könne. Mehr davon vielleicht später. Das scheint, nun, wie soll ich das ausdrücken, in Deutschland unter die Rubrik 'Verschwörungstheorie' zu fallen, eine Theorie, die besagt, dass eine Macht schreckliche Taten verübt, um so die Erde unter Kontrolle zu bringen. Es klingt ein bisschen wie ein Märchen, weil man nie wirklich weiß, ob da was dran ist. Wie klar sind die Beweise dafür, dass es, zum Beispiel, militärische Experimente gibt, die Erdbeben auslösen können?

Bertell: Nun, um Erdbeben auszulösen, muss man den geschmolzenen Kern im Erdinneren verwenden, und man muss gepulste elektromagnetische Wellen dorthin senden, um dort Turbulenzen zu erzeugen. Eine Turbulenz kann gemessen werden. Wir haben tatsächlich Berichte über Turbulenzen des magnetischen Kerns der Erde, denen Erdbeben folgten. Wissen Sie, das ist kein Mythos. Ich denke, wenn man sich die Instrumente wirklich anschaut ...

Ich bin nach Gakona/Alaska gefahren und habe mir die HAARP - Anlage tatsächlich angesehen. Zu der Zeit, als ich dort hingefahren bin, um das Jahr 2000, hatten sie dort 48 Übertragungstürme in einem Gitter von 6 mal 8 Türmen perfekt aufgebaut und perfekt synchronisiert. Jetzt haben sie dort 150 Türme, und sie planen insgesamt 700 für die Endphase. Nun, wenn sie völlig synchronisierte Energie auch nur von 48 Antennen-Türmen senden, kann dies in der Ionosphäre so gemessen werden, dass sie angehoben wurde, als die Energie dort ankam. Wenn die Ionosphäre über der Erde angehoben wird, kann man das tatsächlich messen. Sie können Linsen in der Ionosphäre erzeugen (die durch die Erhitzung der Ionosphäre zustande kommen und wie Spiegelreflektoren wirken, d. Üb.) und diese für einen gezielten Energiestoß (im entsprechenden Winkel zurück auf die Erde, d. Üb.) verwenden. Ich denke, der Zweck von all dem ist, dass das Militär, wo immer es gerade im Einsatz ist, auf diese Weise die benötigte Energie zur Verfügung hat, ohne große Energiedepots, z.B. Öl, mittranportieren zu müssen. Sie brauchen dann nicht mehr all diese Öltransporter, um mit Elektrizität versorgt zu sein.

Eine andere Sache, die sie noch machen können, denn sie bekommen das meiste Geld von außerhalb dessen, was der Congress ihnen gibt, ist die Tiefen-Erd-Tomografie. Tiefen-Erd-Tomografie bedeutet, dass eine synchronisierte elektromagnetische Welle auf die Ionosphäre trifft, und der (über die Linse in der Ionosphäre gerichtete, d. Üb.) Rückstrahl geht mit niedrig-frequenter (LF, d. Üb.) oder extrem niedrig-frequenter Energie (ELF, d. Üb.) direkt durch den Planeten. Sie erstellen so eine Landkarte des gesamten Erdinneren. Sie können damit die Öl- und Gasdepots in der Erde aufspüren, in der Erde verborgene Bunker, alle möglichen Dinge im Erdinneren. Es ist wie eine Computer-Tomographie der Erde.

Und diese Strahlen durchdringen auch die Menschen. Sie verwenden die Skala niedrig-frequenter elektromagnetischer Energie. Der menschliche Körper reagiert auf Energie zwischen 1 und 10 Hertz, also besonders niedrige Frequenzen (dieselben, wie die Erde sie hat, d. Üb.). Ja, diese Strahlen durchdringen den Körper und das hat Auswirkungen. Sie machen das aber nicht ständig.

HAARP darf nur viermal im Jahr operieren, ausgenommen in Notfällen. Sie können viele Dinge damit machen. Wenn man sieht, was um uns herum in der Welt geschieht, und darauf achtet, ob HAARP gerade eingeschaltet ist, dann gibt es Möglichkeiten, diese Ereignisse zurückzuverfolgen. Man kann sich jedoch nie sicher sein. Aber wenn es wie ein normales Ereignis ausschaut, dieses aber völlig außerhalb der Jahreszeit auftritt und besonders zerstörerisch ist, dann kann man schon Verdacht schöpfen.

Interviewer: Sie sagen also von HAARP, dass es in etwa drei Funktionen hat: es könnten damit gepulste Frequenzen erzeugt werden, die man in die Erde schickt, um dort den Erdkern in Turbulenzen zu versetzen; es könne damit Energie von einem Punkt zu einem anderen übertragen werden; und es könne verwendet werden, um die Magnetfelder in bestimmten Gegenden der Welt zu verändern. Was wäre, z.B., der Grund dafür, Magnetfelder in verschiedenen Weltgegenden zu verändern? Und was geschieht, wenn ein Magnetfeld künstlich verändert wird?

Bertell: Das Militär spricht in diesem Zusammenhang von Standort - Energie für ein Gebiet, die mit der von Bomben verglichen werden kann. Sie ist damit vergleichbar. Sie können damit ein ganzes Gebiet in Brand setzen. Man erzeugt eine Dürre in einem Landstrich, schickt dann viele ultraviolette Wellen und erzeugt so einen Brand. Es gibt so viele Dinge, die man machen kann. Sie verwenden HAARP auch, um mit Unterseebooten zu kommunizieren, wenn sich diese unter Wasser befinden. Es gibt da einige Funktionen, und es gibt andere Dinge, die das Militär gemacht hat, von denen wir gar nichts wissen.

Zum Beispiel hat das Militär eigenmächtig entschieden, die atmosphärischen Störungen auszuschalten, die man manchmal mitbekommt, wenn man das Radio vergeblich versucht, aus der Ionosphäre herauszuhalten.

Und so haben sie in die Ionosphäre über eine Trillion Kupfer-Nadeln eingebracht in der Meinung, dass sie damit die Störungen ausschalten könnten. Das ist aber nicht geschehen - sie haben damit großen Schaden angerichtet. Und sie haben diese Nadeln alle dort oben gelassen, und es ist klar, dass sie herunterkommen, die Kupfer-Nadeln, die sie in der Ionosphäre abgeladen haben. Sie versuchen sowas, und wir wissen nicht, wie sich das auf die Wechselwirkung zwischen den Schutzschichten der Erde auswirkt.

Sie beschlossen, Barium als Spur zu benutzen und haben mittels Raketen Barium und Lithium in die obere Atmosphäre befördert, um die Wirkung zu testen und zu beobachten, wo es hin ging. Sie haben in allen Luftschichten über der Erde alle möglichen Veränderungen vorgenommen, um die jeweilige Dynamik zu beobachten, und damit in die grundlegende Erd-Ordnung - das natürliche Gleichgewicht (d. Üb.) - eingegriffen. Das hat in vielerlei Weise das Wetter und das Klima beeinflusst, und das, was wir Klimawandel nennen, für den wir das CO2 verantwortlich machen.

Interviewer: Sie sagen also, dass diese Militärexperimente nicht nur Wetterveränderungen hervorrufen, sondern hauptverantwortlich für den Klimawandel sind?

Bertell: Ganz sicher. Ich sage nicht, dass die CO2 - Verschmutzung unserer Erde gut tut. Was ich aber sage, ist, dass man den CO2- Ausstoß stoppen könnte, und wir würden trotzdem nicht mehr das Wetter/Klima haben, wie wir es von früher kennen. Der Grund dafür sind die tiefen schädlichen Eingriffe in das Erdsystem. Und das kann man auf die Dauer nicht verbergen, indem man das CO2 vorschiebt.

Interviewer: Würden Sie auch sagen, dass die meisten Epidemien, die mit Umweltveränderungen in Verbindung gebracht werden, ebenfalls mit den Militärexperimenten zu tun haben? Ich spreche von Epidemien der letzten Jahre wie AIDS, einige Fieberarten, Krankheiten/Krankheitserreger, die man in Affen, Enten, anderen Vögeln, in Schafen und Kühen gefunden hat. Stehen diese aus Ihrer Sicht als Epidemiologin ebenfalls in Zusammenhang mit den Militärexperimenten?

Bertell: Womit wir es jetzt in der Medizin zu tun haben, ist die Quantenchemie, die Quantenmechanik. Die moderne Medizin betrachtet das Atom als ihre Basis. Unsere ganze Behandlung ist auf die Chemie ausgerichtet, verschiedene chemische Grundstoffe, Pillen... Mit anderen Worten, die Medizinforschung ist der Meinung, dass sich das Atom nicht verändert. Aber in den Atomen gibt es die Quarks, und in den Quarks gibt es bestimmte Bewegungen. Es handelt sich dabei um ein sehr aktives elektrisches System, kein chemisches. Es ist ein elektrisches System innerhalb des Atoms. Wenn man also die Struktur des Atoms oder seine innere Dynamik verändert, (wodurch konkret, ist hier unklar, z.B. die Radioaktivität oder Elektromagnetische Wellen/Elektrosmog, d. Üb.) sendet dieses Atom eine andere Botschaft als die normale aus. Somit stößt die normale Medizin auf ein abnormal gewordenenes Atom, Medizin und Atom kommunizieren nicht. Das sind all die Infektionskrankheiten, die nicht mehr auf unsere Medikamente ansprechen. Wir haben also in das Kommunikationssystem zwischen den kranken Atomen und den herkömmlichen Medikamenten eingegriffen und es verändert.

Wir leben in einer anderen Zeit, in einer Zeit, in der wir uns mit der elektromagnetischen Medizin auseinandersetzen müssen, um die Atome wieder in ihre Normalität, ihr Gleichgewicht, zurück zu bringen, sodass sie vom Immunsystem des Körpers und den normalen Medikamenten wieder erreicht werden können. Das ist eine komplizierte Materie. Und bei AIDS ist es noch einmal anders, weil das Immunsystem selbst betroffen ist und abnormal reagiert und damit nicht mehr mit Infektionen fertig wird. Es ist in gewisser Weise der umgekehrte Effekt. Man wird also mehr von der EM Medizin anwenden müssen und der Medizin im Mikrowellenbereich, aber mit ihr muss besonders sorgfältig umgegangen werden, und man muss schon wissen, was man da macht, oder man verursacht noch mehr Schaden. Potentiell können diese Dinge auch Schaden anrichten.

Interviewer: Darf ich noch einmal auf die andere Frage zurückkommen? Gibt es Hinweise, dass diese HAARP-Anlagen auch Einfluss nehmen auf das menschliche Bewusstsein, indem sie die elektromagnetischen Felder verändern? Es gibt da einige Gerüchte über Bagdad, als es von der US-Armee eingenommen wurde und kaum Gegenwehr geübt wurde. Und es ist kaum zu glauben, dass der erwartete Kampf so gut wie nicht stattfand und die Straßen leer waren.

Und die Einwohner von Bagdad sagten, dass an diesen Tagen eine absurd anmutende Atmosphäre in der Stadt geherrscht habe. Und es gab das Gerücht, dass dies mit HAARP zu tun haben könnte. Was hat es mit diesem Gerücht auf sich? Haben Sie diesbezüglich Forschungen durchgeführt: inwiefern HAARP Einfluss nehmen kann auf unsere Fähigkeit zu denken, zu handeln und wahrzunehmen?

Bertell: Ich kann dazu nur eine professionelle Meinung abgeben. Ich bezweifle, dass es HAARP war, aber was ich sicher sagen kann, ist, dass sie ein elektronisches Schlachtfeld aufgebaut hatten, und das hatte viele verschiedene Quellen, so viele Quellen, dass sie diese nicht mehr orten konnten. Daher: es war ein elektronisches Schlachtfeld, und es gab sehr viele Faktoren, die in die normale Elektrizität des menschlichen Körpers und die normalen Reaktionen der Menschen eingriffen. Aber ich glaube, dass die Ursachen lokal waren, ich glaube nicht, dass sie von HAARP verursacht wurden.

Interviewer: So wie Sie das beschreiben, sind Atombomben zwar schreckliche Waffen, sie sind aber wie relativ primitives, riesiges Spielzeug, militärisches Spielzeug, im Vergleich zu dem, was sie (die Militärs, d. Üb.) im Moment entwickeln. Das scheint unsichtbar, unhörbar und geruchlos zu sein. Es scheint eine Waffe zu sein, von der wir nicht wissen, dass sie existiert, und wir wissen auch nicht, wann sie im Einsatz ist.

Bertell: Das ist richtig. Ich denke, dass das Militär von Atombomben aus praktischen Gründen Abstand genommen hat. Ich denke, sie sind nicht mehr einsetzbar, aber man hält an ihnen als Bedrohungspotential fest, um viele Menschen damit zu beschäftigen, Bücher darüber zu verfassen, warum wir sie vernichten sollen. Weg mit allen Atomwaffen, diese Art von öffentlichen Forderungen. Das bindet die Aufmerksamkeit der Menschen, so dass sie nicht auf die anderen Dinge schauen, die das Militär aktuell macht. Aber das ist ja nicht ungewöhnlich. Wenn Sie z.B. auf den 1. Weltkrieg schauen, als sie Gas einsetzten. Gas haben sie nie wieder in einem Krieg verwendet. Im Vietnamkrieg haben sie Pestizide, Herbizide und Entlaubungsmittel eingesetzt. Wenn Sie sich die in einem Krieg verwendete Technologie ansehen, stellen Sie fest, dass sich die Technologie von Krieg zu Krieg verändert. Die Technologie, die Waffen ändern sich mit jedem Krieg. Wir sollten versuchen herauszufinden, welche neuen Waffen sie im nächsten Krieg einsetzen werden. Meiner Meinung nach müssen wir uns auf Wetterkriege gefasst machen. Und ich glaube, dass diese schrecklich sein werden. Ich habe eine Petition geschrieben und da draußen aufgelegt (beim Treffen 30 Jahre Alternativer Nobelpreis, d. Üb.) und ich hoffe, die Leute werden sie unterschreiben. Solche Wetterkriege sollten als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen die Erde gewertet werden: künstlich erzeugte Naturkatastrophen wie Hurrikane, Monsunregen, Tsunamis, Erdbeben, Bergrutsche, Vulkanausbrüche, sie sollten zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen die Erde erklärt werden.

Interviewer: Fällt all das, was Sie mir gesagt haben, unter den Begriff 'Geoengineering'?

Bertell: Nun, es ist sehr interessant: es ist (Edward, d. Üb.) Teller, der Vater der Wasserstoffbombe, der das Geoengineering vorschlägt. Sie tun dies schon seit 60 Jahren und treten jetzt damit in die Öffentlichkeit und bieten uns diese 'großartigen' Techniken zur Bekämpfung des Klimawandels an. Das ist verrückt. Sie kochen das Ganze so richtig hoch. Sie werden zu Helden. Aber wir sollten ihnen nicht erlauben, Hand an die Erde zu legen. Keine Manipulationen mit der Erde! Was sie vorschlagen, wird keines unserer Probleme lösen. Alles, was sie versucht haben, ist gescheitert. Sie haben versucht, eine bestimmte Art von Plankton im Meer auszubringen, aber das hat nicht funktioniert. Sie wollen die Wolken weiß färben, sie wollen die Solarenergie, die allen zugänglich ist, ruinieren, indem sie alle möglichen Metalle in der Luft verteilen, sodass das Sonnenlicht in das Weltall zurück reflektiert. Das ist ganz besonders schlimm, wenn man bedenkt, dass die Sonnenenergie in Südafrika etwa einen Durchbruch erzielt hat, worauf die Leute sehr stolz sind, weil diese Energieform billig und effizient ist. - Das ist also keineswegs vernünftig. Und wenn man bedenkt, wer diese Maßnahmen gegen die Erde vorschlägt, nämlich das Militär, wäre es schon verrückt, wenn wir auf sie hören würden.

Interviewer: Was hat es denn mit den Gerüchten über den großen Tsunami, der Südostasien verwüstet hat, auf sich, dass er durch Turbulenzen im Erdinneren ausgelöst wurde?

Bertell: Dieses Ereignis ist sehr suspekt. Es gab da ein amerikanisches Schiff vor der Küste von Indonesien. Sie haben dort unter Wasser nach guten Plätzen für die Ölgewinnung gesucht. Sie haben unter Wasser geforscht. Nun, ob sie da etwas ausgelöst haben, ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass sie da waren. Sie haben da gearbeitet. Und es gab noch einige andere Dinge, die verdächtig waren. Aber ich habe keine Ahnung, wer das gemacht haben könnte und warum, ob es ein Unfall war, ob sie was anderes gemacht und der Tsunami ein Nebeneffekt war. Es war sehr suspekt und ungewöhnlich.

Interviewer: Was sind die strategischen Folgen von solchen Waffen? Sie brauchen ja nicht einmal ihre Armee außer Landes bringen, wenn sie solche Waffen einsetzen. Was ist, Ihrer Meinung nach, das Ziel, das sie damit verfolgen? Was ist die Ethik dieser Kriegsführung, wenn es eine solche überhaupt gibt? Was ist die dahinter stehende Weltsicht, die das Vorhandensein natürlicher Gleichgewichte in dieser Weise ignoriert?

Bertell: Es muss die pure Dominanz sein! Alles zu bekommen, was man möchte und zu brauchen meint! Und keine Rücksicht auf alle Anderen! Es gibt ja kein Land zu gewinnen. Es ist die pure Dominanz, die pure Gier. Ich sehe da keine Vernunft!

Interviewer: Sie meinen also, dass wir Wege finden müssen, um die Auswirkungen von CO2 zu vermindern, dass wir gleichzeitig aber auch den Einfluss der Militärexperimente vermindern müssen?

Bertell: Nun, meine Art, mit dem Militär umzugehen, wäre, ihnen das Geld zu kürzen. Wir wissen genug darüber, dass jedes Land viel Geld für seine Streitkräfte ausgibt und wie hoch der Anteil am internationalen Handel mit Waffen ist. Wenn man diese Gelder auf dem Stand von 2010 einfrieren könnte, dann eine weitere Reduktion von 20% von dem, was ein Land für sein Militär ausgibt, und dafür UN-Währung kauft, die nur für Bildung ausgegeben werden darf, oder Sozialarbeit, Gesundheit, nur zivile Projekte, und dann weitere Kürzungen um jeweils 20% in den Folgejahren. Damit erreicht man zwei Ziele: man reduziert die Militärausgaben und ihr Forschungsbudget, und man würde die UN-Beiträge erhöhen, die nicht für militärische Zwecke ausgegeben werden dürfen. Damit könnte man auch viele Budget-Streitigkeiten um UN-Gelder abstellen, und man würde die Armeen der einzelnen Länder verkleinern. Man könnte dann die Rekruten für Umweltrettungsaktionen heranziehen unter der Aufsicht der UN oder einer anderen Organisation. Sie wären keine Soldaten mehr. Aber man könnte sie für Notfälle überall auf der Welt einsetzen. Das wäre machbar. Und wir wissen aufgrund von Kontrollen genug darüber, wie viel Geld für das Militär ausgegeben wird. Die Budgets der einzelnen Länder sind mehr oder weniger öffentlich. Wir könnten das also machen, aber man muss sich bewusst dafür entscheiden, das auch zu tun.

Interviewer: Vielleicht noch eine letzte Frage: Sie sind eine Nonne. Würden Sie sagen, dass Sie aus einer spirituellen Haltung handeln oder aus Ihrem religiösen Hintergrund, und dass es da - wie soll ich das ausdrücken - einen unethischen Impuls in der Welt gibt, dass wir unsere Perspektive ändern müssen, um das Ganze und die Ganzheit als eine Heilheit oder Heiligkeit zu sehen?

Bertell: Nun, ich denke, die Erde ist ein Geschenk. Die Schöpfung ist ein Geschenk. Es ist etwas Schönes und dieser Planet wurde geschaffen, um darauf zu leben. Ich sehe keinen Sinn darin, ihn zu zerstören, zu entstellen oder etwas von ihm anzuhäufen. Es gibt mehr als genug für alle, wenn wir es teilen. Und wir können gut leben ohne all die Dinge, die wir besitzen. Aber wir müssen auch nicht zurück zu den Höhlen! Wir sind intelligente Geschöpfe, und ich denke, wir können uns ein neues Bewusstsein aneignen, das uns hilft, anders zu leben. Ich hoffe, dass uns diese Waffen zutiefst erschrecken werden und wir dadurch zum Schluss kommen, wie verrückt und sinnlos der Krieg ist. Und ich denke, ich hoffe, dass wir lernen, zusammen zu leben. Liebe die Vielfalt, habe Freude an der Erde, liebe die Luft, das Wasser, teile alles und genieße es, auf diesem Planeten zu leben.

 
 

The History Of Weather Modification

Die Überlegungen und Versuche, das Wetter zu manipulieren, sind uralt.

Lesen Sie mehr zu "The History Of Weather Modification" [hier].

 
 

Filmvorführung "Was in aller Welt sprühen die da?" am 1. April 2014 in Bingenheim

Die Initiative “Bingenheim im Wandel” zeigt am 1. April 2014 um 20.00 Uhr in der Kulturhalle der Lebensgemeinschaft Bingenheim e.V., Weidgasse, 61209 Bingenheim, den US-Dokumentarfilm “What in the world are they spraying?” ("Was in aller Welt sprühen die da?"). Der US-Dokumentarfilm des Filmemachers Michael J. Murphy zeigt auf verständliche Weise, mit welchen Mitteln aktuell weltweit das Wetter manipuliert wird, und gibt uns Einblicke in die gravierenden Folgen für Mensch, Tier und Natur.

Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen, sich den Film anzuschauen und sich zu diesem Thema eine Meinung zu bilden.

Im Anschluss an den Film stehen einige Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (Regionalgruppe Mittelhessen) für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Lesen Sie mehr zu dieser Veranstaltung [hier].

... nicht wundern: Die Initiative “Bingenheim im Wandel” hat das Bild von dem Film “Why in the world are they spraying” gewählt, da ihnen dieses besser gefiel. Gezeigt wird aber “What in the world are they spraying?”.

 
 

Was ist mit der Sonne los? Das Geheimnis der Chemtrails ...

Wenn im Februar/März in Deutschland subtropische Pflanzen austreiben und man trotz des zugesprühten Himmels schnell einen Sonnenbrand bekommt, dann kommt das nicht von der so genannten CO2-Klimaerwärmung, die ein Märchen ist, weil eine Erderwärmung nach Aussagen von unabhängigen Wissenschaftlern nicht nachweisbar ist. Derartige Phänomene müssen also direkt mit der Sonne oder der Ozonschicht zusammenhängen: Entweder hat sich die Sonne als Lichtquelle verändert, oder es steht schlecht um unsere Ozonschicht, welche die Sonnenstrahlung ungefiltert durchlässt. Wenn man diese Gedanken weiterspinnt, lässt sich vielleicht das Geheimnis rund um die Chemtrails lüften: Warum wird so fanatisch gesprüht? Warum wird mit dem Sprühen nicht einmal für einen Tag ausgesetzt? Warum diese Geheimhaltungsparanoia? Warum dieses Risiko, sofern das Chemtrail-Projekt auffliegt (und es wird auffliegen). Warum sind sich die Weltmächte beim Thema Chemtrails offenbar einig (nicht nur die Nato, sondern auch China und Russland versprühen Chemtrails)? Warum diese CO2-Propaganda? Was wissen die Technokraten, was sie uns nicht sagen mögen? Würde eine weltweite Panik ausbrechen, wenn die Technokraten das Geheimnis rund um die Chemtrails lüften würden?

Bitte nicht falsch verstehen: Wir denken nicht, dass die Technokraten mit den Chemtrails die Menschen vor der Sonne schützen wollen, denn die Gesundheit der Menschen ist den Technokraten - mit Verlaub - scheißegal. Wir denken, dass die Technokraten mit den Chemtrails primär ihr globales Imperium, d.h. ihre Macht, schützen wollen. Das macht einen großen Unterschied.

Wir setzen daher auf die Sonne, egal was sie mit dieser Erde anstellen wird, getreu dem Motto:

Chemtrails ab in die Tonne, Himmel frei für die Sonne!

Lesen Sie hierzu auch:

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?

Sind planetare Veränderungen der Hauptgrund für die Chemtrails?

Kämpfen die Technokraten mit den Chemtrails um ihr Überleben?

CO2-Märchen vs. Strahlung aus der Galaxie

Focus: "Aktivität auf Maximum - Sonne steht unmittelbar vor einer Umpolung"

 
 

Geomar-Forscher Prof. Dr. Andreas Oschlies: "Erderwärmung ist nicht mit Großtechnik zu bremsen"

Im WDR 5 ist am 26.02.2014 ein interessantes Interview mit Geomar-Forscher Prof. Dr. Andreas Oschlies erschienen. Der Wissenschaftler warnt davor, das Klima mit Großtechniken zu verändern. Er spricht auch von einer Technik, die das Sonnenlicht abschwächen soll, indem man Staub in der Atmosphäre versprüht, was der Volksmund "Chemtrails" nennt.

Prof. Oschlies lässt mit seiner neu veröffentlichten Studie die Vision platzen, dass Menschen das Weltklima positiv verändern könnten. Lesen Sie mehr dazu [hier].

 
 

Das Gedicht über Chemtrails

Das nachfolgende Gedicht hat eine Mitstreiterin geschrieben.

Vielen Dank für diesen schönen Beitrag!

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Das Gedicht über Chemtrails

Als ich neulich in den Himmel sah,
die Flieger kamen an als Schar.

Sie sprühten schnell den Himmel zu,
ein Sonnenschirm entstand im Nu.

Superschön mit Haloschein,
so superbunt können Chemtrails sein.

Ich staunte nicht schlecht,
doch der Himmel über mir war nicht mehr echt.

Als Gitter sich die "Wolken" formten,
dann wurden sie zu nem genormten,
feinem, grauem Einheitsbrei.

Mit Haarp noch schnell die Wolken lenken-
Was sollen bloss die Kinder denken?

Das wird in Zukunft gar kein Thema:
Dank Haarp denken bald alle nach einem S-Chema.

Schön brav ein Sklavenvolk zu werden,
das wird unser Ziel sein hier auf Erden.

Da meldet sich die Liebe zur Natur:
Sie bringt den "Himmel pur"!

Ohne Chemtrails und Gestank,
Zum Glück gibts www.sauberer-himmel,

Gott sei Dank!

 
 

Berufsskeptiker Florian Aigner debunkert Chemtrails

GeoengineeringAngesichts der Tatsache, dass der Himmel ausschaut, als würden die Chemtrail-Bomber um die Wette sprühen, müssen die Berufsskeptiker die Menschen wieder beruhigen und ihnen klarmachen, dass das am Himmel alles normale Kondensstreifen seien, was natürlich Quatsch ist. Aber die Skeptiker, im vorliegenden Fall Herr Florian Aigner, nutzen dabei auch einige der Argumente der Aufklärungsbewegung als super Steilvorlagen. So ist es für unsere Aufklärungsarbeit wirklich nicht förderlich, wenn behauptet wird, dass nur gesprüht würde, um uns zu vergiften. Erstens glaubt uns dies keiner; deswegen greifen die Chemtrail-Debunker dieses Argument auch so gerne auf. Zweitens könnte man die Bevölkerungen auch durch wenige Flugzeuge mittels unsichtbaren Substanzen vergiften. Dazu bedürfte es keinen Sonnenschirm, den jeder sehen kann.

Wir haben hier auf diesem Blog die vielen Motive, die hinter dem Chemtrailing stecken, herausgearbeitet. Es ist ein großes Bündel von Motiven. Wenn wir davon nur ein Motiv herausgreifen, nimmt uns das der Mainstream nicht ab .... und wir liefern den Chemtrail-Debunkern wie Florian Aigner super Steilvorlagen.

 
 

Klimawandel: Die Stunde der Klima-Klempner

So titelte die Berliner Zeitung am 19.02.2014. Lesen Sie mehr [hier].

Der Klimawandel wird in diesem Beitrag wieder einmal als Tatsache hingestellt.  Und Ideen, wie man das Klimasystem der Erde beeinflussen könnte, gebe es bereits einige.... was wir täglich am Himmel beobachten können.

"Schon immer wollten Menschen Wettergott spielen", heißt es in dem Beitrag.

Dann werden die gängigen Techniken vorgestellt, mit denen die Menschen Gott spielen könnten. Natürlich wird wieder nur von Schwefelverbindungen gesprochen, die man in der Atmosphäre freisetzen könnte. Dass sich für diese "Gottspielchen" andere Elemente wie z.B. Metallverbindungen viel besser eignen, wird in dem Beitrag natürlich verschwiegen. Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) im Jahr 2010 schlug Prof. David Keith vor, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre als Sonnenschutz zu versprühen. Hören und staunen Sie [hier]. Der andere Top-Wissenschaftler in diesem Bereich, Prof. Ken Caldeira, forderte ebenfalls Aluminium und daneben Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde.

Jedenfalls nehmen die Medien den Auftrag der Technokraten ernst, die Entscheidungsträger und die Bevölkerung langsam an das Geo-Engineering heranzuführen, damit früher oder später auch offiziell künstliche Wolken versprüht werden können.

 
 

Die Chemtrails-Verschwörung – ein Himmel voller giftiger Chemiewolken

Rechtsanwalt Dominik Storr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Das Märchen vom „anthropogen verursachten Klimawandel“ rechtfertigt das Spiel mit dem Planeten und der Vergiftung der Atmosphäre.

Sehen Sie mehr [hier].

 
 

Athen: Demonstration against chemical aerial spraying and climate manipulation

Wayne Hall, Teilnehmer der Gruppe Attica Action Group, die sich - wie wir - für eine sofortige Beendigung der Aerosol-Sprühungen einsetzt, bat uns, folgenden Aufruf zu einer Demonstration am 15.02.2014 in Athen zu veröffentlichen. Zeitgleich sollen noch Aktionen in Australien, Neuseeland und auf Zypern stattfinden.

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Demonstration in Athens against chemical aerial spraying and climate manipulation

On Saturday 15th February 2014, at 12 midday in Syntagma Square, Athens, the Attica Action Group accepts the invitation for a parallel international demonstration against geoengineering, climate manipulation and chemical aerial spraying. In Australia and New Zealand, but also in Cyprus, there will be parallel functions on that day to inform the public of the global phenomenon that is affecting our present and our future. The Attica Action Group issues an open invitation to all citizens who have become aware of the phenomenon, who wish to be informed or who wish to help with the effort that is under way to halt these aircraft that are sowing death! There can be no disputing the fact that the public has begun to react against the global phenomenon of chemical aerial spraying. In recent years, throughout a period where the characteristic white lines have become very conspicuous in the four corners of the earth, from North America to Australia, from China to Europe, citizens have been establishing centres to provide information and organize action against the dangers posed by this phenomenon. The internet has played its role in instantaneous transmission of pictures, sound and text and has assisted with the proliferation of action groups and helped us join forces, exchange information and embark on collaboration.

In the context of this effort to spread awareness of the facts, in recent years international appeals have been launched and a Global March organized, with activists gathering in numerous cities throughout the world, ordinary citizens who have become alert to the realities and have resolved to erect defenses to protect human health and the planet’s biodiversity. In April 2013 a two-day conference was held in the European Parliament in Brussels entitled “Beyond Theories of Weather Modification: civil society versus geoengineering”. On 15th February another action axis is to be activated for the purpose of stepping up the pressure on all the irresponsible responsible parties, who either wash their hands pleading inability or turn a blind eye in their efforts to evade the responsibilities that weigh on them.

The Attica Action Group intends to rise to the occasion yet again for this international mobilization. It sees itself as having an obligation to be on the street, in contact with people and reinforcing resistance. Not only are these actions not stopping; they are intensifying everywhere on this planet! It is simply obvious that sinister and dark agendas are under implementation from minds who seek to bring the world’s peoples under total control, and one of the weapons being used for this purpose is this dumping of chemicals.

Neither can it be overlooked that a miserable targeted propaganda of climate change is being disseminated when climate is clearly being manipulated deliberately. Equally obvious are the geopolitical games being played worldwide (recently in our region also), and the climate manipulation for purposes of stock exchange speculation, with all the attendant proliferation of autoimmune diseases, new serious epidemics and allergies. It is also clear that cancers, Alzheimers and all the diseases that plague humanity primarily because of the dramatically polluted ecosystem, are likewise dramatically on the rise. And it is impossible to ignore the permanently overcast sky, the insidious white chemical clouds that are almost permanently over our heads, hiding our only source of life and energy.

The chemical spraying may not be the only evil that is afflicting the Earth at this moment, nor even perhaps the worst. It may not be the exclusive cause of everything bad that is happening. Nevertheless it is one of the weapons that are being used to perpetrate a crime against humanity, and against the world’s flora and fauna. It is imperative that those who are turning this weapon against entire peoples, with no distinction of skin colour, religion or culture, be exposed.

It must become part of our collective consciousness that whoever plays games and conducts experiments with the world’s health is to be held accountable!

Griechischer Originaltext: http://enouranois.eu/?page_id=78

 
 

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