Für einen natürlichen Himmel ohne künstliche Wolken

Früher sagte man, die Nazis wären nicht so schlimm. Heute sagt man, es gäbe keine „Verschwörung“

….was da Seltsames am Himmel passiert? Was es mit den vielen „Streifen“ auf sich hat, die dort von Flugzeugen hinterlassen werden? Haben diese etwas mit den Wetterextremen zu tun? Und wo ist die Sonne geblieben?

Einer Studie zufolge wissen schon ca. 20 Prozent der Menschen von den „Chemtrails“. Und diese Menschen irren sich ganz gewiss nicht!

Denn was am Himmel häufig wie von Flugzeugen ausgestoßene Kondensstreifen aussieht, sind gewöhnlich keine normalen Kondensstreifen. Viemehr handelt es sich dabei um absichtlich ausgebrachte, ultrakleine Feinstäube aus Metallverbindungen und anderen chemischen Substanzen („Chemtrails“), die im Zuge des solaren Geo-Engineering über unseren Köpfen ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden.

Behörden und Politiker werden jedoch – wie z.B. das Bundesinnenministerium – entweder dazu schweigen oder – wie z.B. die Kanzlerin – lediglich mutmaßen, dass kein Grund zur Sorge bestehe und es sich bei den sonderbaren Erscheinungen am Himmelhöchstwahrscheinlich“ um gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen handele.

Wir wollen bei diesem Thema an Ihren Verstand appellieren! Denn diese vagen Aussagen der Politiker stehen im krassen Widerspruch sowohl zu unseren eigenen Untersuchungen als auch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Deren Negierung sowie die gleichgeschaltete Vertuschung dieses globalen „Projektes“ durch Medien, Politik und Verbände werfen zwangsläufig weitere fundamentale Fragen auf – wie z.B. die nach einer doch existierenden nationenübergreifenden „Schattenregierung“ aus totalitären „Logen“ etc. All dies führt zu einem neuen Basisbewusstsein – getragen von Tausenden von Menschen. „Aufwachen“ ist jetzt auch dringend am StART

 

In unserem Wiki finden Sie alle relevanten Informationen

Wir können „Meinung machen“ – durch Teilen!

 
Aktion „Schon Schon“……………………….Aktion „Wissen“……………………………Aktion „Liebe statt Krieg“

Die spaltenden und farblos „Zürrrnenden“ vom anderen Uferorakeln, unsere Reichweite sei nicht zu unterschätzen! „Gelinde gesagt“, wissen wir!

Vielleicht interessiert Sie auch unsere Rubrik Gesund trotz Chemtrails! Apropos Zeolith: Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen!


Bildbotschaften (für):   Frauen          „Chemtrail-Ignoranten“         „harte“ Männer  (no easy food)

Kanäle:                             Mauerblümchen                       Kunterbunt                        Merkels (no easy food)

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Sauberer-Himmel Blog

 

 

.. hallo, gleich, ob „links“ oder „rechts“, oder „dieses“ oder „exakt jenes“.
…. vielleicht nehmen Sie sich DIE „ZEIT“ für ein „Bio“-TV
…… without any geSPIEGELter „Naive-Creme“
!

 

 

 

Don´t give up!

Hab Dank, lieber Delphin.                                                             …. trotz der Piraten oder was auch immer.

 
 

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

Hier hatten wir es vor ein paar Tagen von europäischen Brücken, die wegen des schlechten Betons „zusammenfallen“. Dabei hatten wir nicht an so etwas gedacht, sondern auf etwas anderes Bezug genommen. Unsere Anteilnahme gilt den in Genua Verunglückten, sowie deren Familien und Freunde.

Schrott und Gefahren für das Volk. Sicherheit und Luxus für die Upper Class.

Europa wurde nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend mit Beton wiederaufgebaut und ausgebaut. Dessen Halbwertszeit läuft nunmehr ab. Und dieser Zeitraum passt zur politischen Entwicklung, die in Deutschland bei der letzten Wahl wieder ausreichend Unterstützer fand. Kohls Coup ist somit aktueller denn je. Und dessen Erbin Merkel sitzt das alles nur noch aus – bis zum bitteren Ende. No Matter What! Denn Europa hat sich nicht gewehrt.

 

„Gülle“ in die Wanne kippen

Was ist einfacher? Über ein Dutzend Nationalstaaten zu demoralisieren und diese jeweils einzeln mit einem Eimer „Gülle“ zu überschütten (und damit meinen wir die gesamte gesellschaftliche Entwicklung und natürlich nicht Gescholtene aus anderen Ländern, die nur „Instrument“ sind, so wie wir doch auch)? Oder diese freiwillig in eine verlockend warme „Badewanne“ einzuladen, d.h. zu locken, um diese „Wanne“, wenn das Bad vorbereitet ist, mit „Gülle“ volllaufen zu lassen?

Wie hätten Sie es getan, wenn Sie „Kohl & Co.“ gewesen wären? Jeweils einzeln oder alle zusammen in der „warmen Badewanne“? Es könnte auch im Stausee sein, bei dem die Schleusen ganz langsam geöffnet werden. Erst „Salami-Taktik“, d.h. scheibenweise, bis es immer mehr Scheiben werden und es schließlich (fast) alle spüren. Und in diesem Moment werden die Schleusen noch weiter geöffnet. Und auch hierbei stellen wir wiederum nicht auf „Grenzen“ ab, sondern auf die gesamte Politik, die uns seit Jahrzehnten jeden Tag präsentiert wird – inklusive den damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen, die inzwischen fast alle treffen. Ist das alles so schwer zu durchschauen?
 

Diese „urunfehlbarenLeute haben uns dies doch in ihrer grenzenlosen Arroganz selbst gesagt:

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 (wir zählen inzwischen das Jahr 2018) wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Das war vor fast 20 Jahren!

Und dies alles wird auch nicht besser, wenn „man wählt“.

 

Wie kann es so viele naive bzw. „wegschauende“ Europäer geben? Ist das Eigenheim wirklich wichtiger? Wir blamieren uns weltweit, weil wir (der gesamte Kontinent) schon wieder völlig „abrutschen“.

 

Was ist das Eigenheim noch wert, wenn alles kippt?

Fragen Sie dies doch einmal Ihren geschätzten Sachversicherungsberater. Aber „die Versicherungen“ haben in den letzten Jahrzehnten ordentliches Geld mit den vielen Versicherungsnehmern verdient. Das gilt auch für andere Sparten. Leider sind wir nicht Hauptaktionär in solchen unüberschaubaren lokalen und globalen (aristokratisch-geprägten)Ur-Verflechtungen“.

Damit man überhaupt begreifen kann, was da alles so „beschlossen“ wird, also das im Sinne von Jean Claude Juncker (siehe oben), und was diese Kreise sonst noch so alles wild treiben, gilt das TV-nachfolgende ganz Besonders, und natürlich Sauberer Himmel lesen und danach spenden, weil wir ehrliche Arbeit machen (wir können es eben ohne größere Mittel nicht viel besser).

Warum haben wir Zeit zu bloggen? Weil wir z.B. keine Zeit mit TV verschwenden.

 

Aus Sicht von uns als Nicht-TV-Konsumenten haben es diese Kreise mit der  sog. „Flüchtlingsdebatte“ geschafft,

 

  • dass sich nahezu alle politischen und gesellschaftlichen Probleme darauf reduzieren sollen (was nicht der Realität entspricht),

 

  • den allgemeinen politischen Diskurs in die fanatische „Links-Rechts-Schablone“ zu rücken (zurück in die politische „Steinzeit“),

 

  • d.h.  diesen allgemeinen politischen Diskurs geblendeten „Fanatikern“ zu überlassen (gleich ob links, mittig, „Wahrheitsbewegung“ und/oder rechts),

 

  • die Nationen zu spalten, statt zu einen, weil diese sich nicht einig werden, wie man mit dem „Flüchtlingsstrom“ umgeht, und von Emotionen – samt denen der jeweiligen Bevölkerungen – aufgerieben werden (Destabilisierung),

  • und dadurch abzulenken von den eigentlichen Plänen, die hinter all dem stecken,

 

  • und natürlich (last but not least), die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen (politisch, aber auch körperlich), damit man in dieser Zeit ungestört die „eigene Macht“ festigen und ausbauen kann –  bis schließlich das „kalte Bad“ für die Bevölkerungen (siehe oben) nunmehr zubereitet ist und dieses „serviert“ werden kann.

 

Voilà la réalité – manipulation de masse

 

– und fast alle fallen darauf herein

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

….. und dass das wirklich stimmt, dass fast alle darauf hereinfallen, beweist in der Regel ein kurzer Blick auf die Blogs derjenigen, die meinen, dass sie das alles durchschaut hätten. Und dann verlinken ausgerechnet diese ihre Blogs mit „all diesen Gauner“ der oben genannten Kreise. Diese tummeln sich nicht nur bei der EU oder bei den Bilderbergern oder bei der CIA oder bei der Royal-Dutch-Bank of High-Alabama, snndern auf allen Gebieten,

 

 und vor alllem auch dort, wo Meinung gemacht wird  („Meinungsmacht“ ist das entscheidende Wort).

 

Und das haben diese Leute immer noch nicht begriffen, gerade die sog. „Weltverbesserer“ (die wichtig sind) nicht, weil sie eben  „naiv“ und  „gutgläubig“ sind (Sauberer Himmel hat dies hier alles ja auch erst selbst über die Jahre entdecken müssen, also dass die „Gauner“ auf beiden Seiten sind). Die „Weltverbeserer“ werden in der Regel noch mehr getäuscht als diejenigen, die sich den ganzen Tag um ihr Gemüsebeet kümmern. Weil diese all die oft irreführenden Informationen bzw. Meinungen (und Praktiken zur Lebensweise etc.) aus den vielen „Lagern“ und vermeintlich unterschiedlichen „Stilrichtungen“ aufsaugen, ähnlich wie „Staubsauger“ dies tun. Das kann „Blindheit“ (manipulation) erzeugen – und noch viel Schlimmeres.

Das Ergebnis davon ist, dass alles nicht gerade besser wird, obwohl es angeblich so viele „Weltverbesserer“ (von denen bei Greenpeace bis hin zu denen bei der „Wahrheitsbewegung“) gibt. Was ist die Ursache davon? Was ist der Grund?

Wir nennen IHN. Es ist die Macht über alle „Lager“ und fast alle Meinungen. Es ist ein „Meinungslampf“ (und kein rein politischer), wie wir ihn hier seit Jahren „betreiben“ (deshalb werden wir doch so hart bekämpft, während sich die meisten anderen „Gutmenschen“ ihren Hintern streicheln“ lassen). Uud alle warten auf Wunder von anderen oder von oben oder auf Dschingis Khan, der gegen diese Kreise zuschlägt, damit es ein „großes Blutbad“ gibt. Und die wenigen, die echt sind und in diesem alles entscheidenden „Meinungslampf“ dagegenhalten (gegen diese „große Macht“), mit allem, was sie haben (unter Einsatz ihres Lebens), sogar noch auf der „Zielstrecke“ von diesen Kreisen, so wie Sauberer Himmel, während andere ihr Eigenheim pflegen (was in Friedenszeiten ohne möglicherweise fatales Geoengineering, das alle „treffen“ könnte, kein Vorwurf wäre), werden so gut wie nicht finanziell unterstützt. Das ist Europa! Wir schämen uns gerade, Europäer zu sein. Auch, weil das Geoeongineering im sog. umweltbewussten Europa schon seit über 20 Jahren (angeblich heimlich) läuft!

Was ist da heimlich dabei? Es geht um Tabus! Und genau diese hatten zum letzten Weltkrieg (und zu allen Kriegen zuvor) geführt. Aber wir haben keinen Bock auf Senfgas oder Bombenteppiche. Auch nicht auf Wasserfluten via Geoengineering, obwohl wir gute Taucher sind. Deswegen bloggen wir ja so vehement. Auch, weil wir derartiges, wie in den letzten Sätzen beschrieben, nicht anderen zumuten wollen. Auch nicht Kindern oder Rentnern und sonstigen körperlich geschwächten. 

Kurzer Einschub: Es ist nicht nur die Politik. Auch die Literatur enthält zum Teil düstere und menschenfeindliche Züge mit Ausführungen, die mit zunehmender Zeit immer realer erscheinen: Erich Kästner, Das letzte Kapitel (1930): (…) Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest, daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften, sich gar nicht anders verwirklichen läßt, als alle Beteiligten zu vergiften. (…) Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte. Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human. Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte, völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.“etwa zusammen mit jubelnden Unfehlbaren? (hierzu noch unten) – Es ist jedenfalls nicht positiv, was Kästner schreibt, wonach alle Menschen grausam von einer Weltregierung beseitigt werden. Wusste er etwas?

Unsere Meinung, wenn sie jemanden interessieren sollte, ist, dass man eine sog. „Neue Welt“ (bzw. „Neues Land oder Reich“ etc.), um auch auf dieses Bild zurückzukommen, friedlicher bzw. friedlich errichten könnte – also nicht über Kriege, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon oder Stalking von BI Sauberer Himmel etc. (dass diese „große Macht“ einzelne Menschen belästigen muss, Menschen, die nicht nach politischer Macht streben, zeigt, wie schwer sie es zuweilen hat).

Wären wir damit einverstanden, also mit Kriegen, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon etc., dann könnten wir auch in die urgrünen Abteilungen der „Maurer & Co.“ wechseln (die suchen ständig Leute, alle anderen Abteilungen auch, die Freimaurer nehmen mittlerweile jeden ab 18 Jahren, denn das Reich „wächst“ und muss „besetzt“ werden; die stöhnen zum Teil auch, weil einzelne „Projekte“ chronisch unterbesetzt sind, vielleicht geht ja auch einigen deshalb die „Puste“ aus, ausgerechnet auf der „Zielstrecke“). Dann würde das Stalking wegfallen, zumindest in diesen Ausmaßen, und das Leben wäre viel, viel einfacher (und geldwerter), dafür aber – mit Verlaub – beschissen, auch weil man dann viel lügen und dabei nett grinsen müsste. Dieses im Bild angesprochene „Neue Reich“ setzt sich zusammen aus einer Vielzahl von „Projekten“, die zum Teil seit Jahrzehnten – auch unter Augen der getäuschten oder nicht-getäuschten Öffentlichkeit – laufen. Voilà la réalité – manipulation de masse.

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

 

„Kontrolletten“ wollen gewappnet“ sein

Der als Erbauer der empirischen Wissenschaften und als Staatsmann (aber auch als Rosenkreuzer) in die „Weltgeschichte“ eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein  „Fanatiker“ von diesem „Neuen Reich“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Also das ist keine Spinnerei, sondern eine Sache, an der seit Jahrhunderten zielstrebig gearbeitet wird. Und genau das begreifen viele Menschen nicht (auch weil es Vorstellungskräfte sprengt, und wegen Tabus etc.).

Diese „Logen-Menschen“ haben uns einen großen Schaden zugefügt. Wir können daher, was diese „Basen“ betrifft, die es weltweit gibt, freimütig sein: Ökodörfer u. -projekte mit teilweise freiwilligen unwissenden Arbeitern und Spendern (Stichwort Spendenbetrug?), halb leerstehenden Feriensiedlungen in gewissen Höhenlagen mit zum Teil erschlichenen Baugenehmigungen (die bereits jetzt als konspirative Treffpunkte dienen), überdimensionierte Hotels mit überlangen Golfplätzen als künftige Landebahnen (inkl. „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung durch Ex-Bedienstete von Fluggesellschaften, die nebenan wohnen) oder abgeschottete Weingüter samt Nebenbetrieben inkl. nicht-angemeldeten Brunnen, ebenso gut ausgebaute konventionelle oder „Bio-Theosophen-Landhöfe“ etc. Kreativität kennt hier keine Grenzen, ebenso wie die hierzu spiegelbildliche Unwissenheit der sog. „normalen“ Menschen. Diese Kontrolletten („Logen-Menschen“ samt Anhang) wollen auf alles vorbereitet (gewappnet) sein – und vor allem auch ihre eigenen ängstlichen und wohlgestreichelten „Hintern“ in Sicherheit bringen, wenn etwas Größeres passieren sollte.

Manche unter Ihnen würden sich vielleicht auch eine halbwegs gesicherte Basis (all inkl.) aufbauen wollen, wenn Geld, Handwerker und alles, was dazu gehört, sprich wenn alle Mittel dazu, vorhanden wären. Wer träumt denn nicht vom freihstehenden Fort Knox ohne störende Nachbarblicke als grüngelegenes oder von Wald und Bergen umgebenes Domizil? Inkl. mit schwindelhoch gelegenen, aber gediegenen „Salons“ mit Rundumpanorama über die gesamte Umgebung dank der innovativen und bestückbaren Windkraft. Die Meschen meinen jedoch, dass mit technischen Errungenschaften etc., die weltweit verbreitet werden, immer nur ein einziger Zweck, der offizielle Hauptzweck, verfolgt werde. Das ist Naivität, weil sie von diesen spartenübergreifenden Kreisen nichts wissen, d.h. nicht einmal deren Existenz vermuten. Und das mit den anderen Zwecken fängt doch schon längst beim eigenen Auto an, wenn es nicht gerade uralt ist.

All dies muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass morgen ein Krieg ausbrechen muss. Wir waren unter denjenigen, die stets gesagt hatten, dass das alles, was die brüderlich vereinten normalen und alternativen Medien seit Jahren wie periodisch und wie im Kanon zur kontrollierten Panikmache des Volkes so auffahren, noch etwas dauern kann, weil diese KontrollettenKreise noch nicht bereit sind (Kontrollsucht kostet Zeit). Und dies hatte sich stets bewahrheitet. Diese möglichen großen Ereignisse (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004) wurden in den Köpfen der Menschen stets vorverlagert, damit diese vor Panik steif werden und verharren, während sich diese Kreise vorbereiten. Verharren statt Können, bzw. umgekehrt, auch ein wichtiges Thema von uns.

Diese Formel „Neues Land“ bei „Neuem Denken“, die man „Around The World“ bei zahlreichen Projekten wie global gleichgeschaltet finden kann, zeigt übrigens auf, dass das „Alte Land“ bei „Altem Denken“ längst von diesen Kreisen aufgegeben wurde. Daher auch diese offen ausgelebte Zerstörungswut, die viele nicht nachvollziehen können, weil sie diese Kreise nicht kennen. Diese Kreise zerstören somit auf der einen Seite diese Welt und dabei endlos viele Menschenleben. Auf der anderen Seite spielen sie sich als „Gutmenschen“ auF, die eine „neue, bessere und vor allem friedlichere Welt“ aufbauen würden.  Zudem teilen diese „Masken-Gutmenschen“ exakt die selbe Ideologie wie die Vorstände von BAYER, Hoechst oder Monsanto & Co.. Die Leiter von diesen sog. „Öko-Projekten“ („Around The World“) stehen in den meisten Fällen über ihre „Logen-Verbindungen“ Frau Merkel näher als ihren naiven  „Arbeitern“, die das als Alternative zu „Merkel & Co.“ aufbauen. Das ist doch der „Hammer“, oder? Und mitten auf diesen Landflächen dieser Projekte werden zuweilen riesige, völlig eindeutige Maurer-Luzi-Symbole“ aufgestellt. Aber die meisten der freiwilligen „Arbeiter“ wissen wirklich von nichts. Es wird somit weltweit von diesen Kreisen vor allem mit der Gutgläubigkeit der Menschen „operiert“. Diese Kreise nutzen das völlig schamlos für ihre eigenen Zwecke aus.

Zu dieser Ideologie passen auch die Inschriften der Georgia Guidestones. Bereits die erste könnte aufzeigen, wohin die Reise für diese Kreise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Für Naturschützer klingt das zunächst schön. Aber was passiert mit den restlichen Menschen, unter denen sich bestimmt auch Naturschützer befinden würden? Und lässt hier gar der menschenurfeindliche Erich Kästner grüßen? (siehe oben) Oder gar die 12 Monkeys? Das war ein nicht ganz humaner Kinofilm, nicht-human im Sinne von Erich Kästner, sogar mit Bruce Willis und dem high-intelligent object Brad Pitt.

 

„Kontrolletten“ als „Sieger“ der Epochen

Und dies erklärt auch, warum diese Kreise immer wieder als Sieger aus den Epochen hervorgegangen sind (siehe hierzu gleich noch unten). Nicht nur, weil sie diese Epochen wesentlich „gestaltet“ hatten. Sondern vor allem, weil sie vorbereitet waren. Und weil sie über „Gruppen-Kraft“ verfügen, während die übrigen Menschen nahezu jeweils einzeln – oder zumindest nicht koordiniert – um das Nötigste kämpfen müssen.

Die gesamte Geheimhaltungsparanoia bei solchen Themen geschieht daher vor allem deshalb, um daraus „Vorteile“ zu ziehen, während es andere Menschen, die weniger wissen, hart und kalt treffen könnte (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004,fatal falscher Knopf“ i.S.v. sueddeutsche.de beim Geoengineering etc.). Und das halten wir für äußerst „verwerflich“, gelinde gesagt.

 

Und wenn schon kein Frieden, dann zumindest Wahrheit für alle Menschen!

 

Das fordern ebenso Wayne und Eastwood. Stimmt´s?

Clint Eastwood hat einen kleinen Hörschaden abbekommen, da das „Revolver-Schießen“ eine laute Angelegenheit war. Inzwischen ist Clint Pazifist, so wie John auch. Und seit gestern sogar Rambo.  

Wenn Sie das oben alles sorgfältig gelesen haben, können Sie sicherlich erahnen, warum bisher alle „Friedens-Missionen“, sogar diejenigen der brüderlich und ehrenhaft Vereinten (Logen)Nationen, gescheitert sind – während die Gewalt in TV und Kino, und in der realen Welt, kein Ende nimmt.

 

„Kontrolletten“ in der Verantwortung!

 

Fazit: Krieg, Gewalt, Lügen und Ausbeutung sind eine unmittelbare Folge des gestrigen wie heutigen lokalen und globalen „Logen-Kasten-Systems“. Daran machen sich alle „Maurer & Co.“ (ohne Ausnahmen) „mitschuldig“ im Sinne von Verantwortung.

Piraten

the show must go on

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

Die für die Misere verantwortlichen Gruppen sind der Öffentlichkeit zumindest teilweise bekannt.

Eigenheim-Europa hatte sich somit nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

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Wen es wirklich interessiert, kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden und wie es im Anschluss hierzu zu Revolutionen und Kriegen – „sonderbarerweise“ wie an einer Perlenkette gereiht – kam. Los ging es 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder folgten. Nachdem das (alt)neue „Logen-Gerüst“ in Europa stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit Frankreich und Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Auch die sog. „Vereinten Nationen“ sind auf diesem Weg enstanden. Ebenso der US-Dollar, Euro und das gesamte Geldsystem. Nahezu alles, was politisch oder gesellschaftlich geprägt ist. Das ist das zentrale heutige Problem.

Dazu gehört auch der fahrlässige Beton fürs Volk, womit wir wieder am Anfang wären. Beton ist übrigens ein riesiger Geldzweig, bei dem aus zumeist kostenlosen Steinbrüchen ein Haufen Asche verdient wird. Und allmählich sehen wir, welches Ergebnis dabei herauskommt. Kein Gutes. Aber viel Geld wurde dabei verdient und die Laandschaft und Flüsse, also unser Lebensraum, verschandelt und zerstückelt.

Wissen kann Leben retten

Nicht „dunkel“ sehen!

Da das alles „harte“ Themen sind, haben wir zum Beispiel im letzten Beitrag zwischendurch über Delphine berichtet oder über Verhaltensempfehlungen beim Körperduschen im Meer. Bei uns gibt es auch Blumen unter den Dornen. Wer nur die Blumen sieht, greift allermeist auf dem Weg dorthin in die Dornen. Wer nur die Dornen sieht, hat den Blick für die Blumen verloren. So einfach ist das.

Und wenn man und selbstverständlich auch frau nun wissen, dass das jetzige Leben, also so, wie wir es gerade ausführen, nicht mehr ganz selbstverständlich ist, dann sollte dies doch die Freude am Augenblick steigern und nicht nehmen. Trotz zuweilen düsterer Wolken auch an die Blumen und Steine denken, die stets aufrecht stehen, gleich ob es windig, hell oder dunkel ist.

Spenden

Und wenn es von diesen Kreisen nicht bald weltweiten Frieden gibt, werden die Delphine alle kommerziellen „Redbull-Ur-Veranstaltungen“  „sprengen“, ähh bzw. „stören“. Das ist nämlich auch ein riesiger Geldzweig.  Zudem kann man auch ohne diese Marke surfen.

 

Im letzten Beitrag hatten wir erwähnt, dass Delphine relativ selten derart seitlich in die Wellen gehen, weil das Surfer etwas in Gefahr bringen könnte. Dabei gab es schon kleine Beulen und zerbrochene Boards.

Update vom 18.08.2018: Nachdem wir es hier und im letzten Beitrag wieder einmal von Delphinen hatten, konnten heute in der Bretagne an der Steilküste vom Cap Sizun zwei gesichtet werden. Allerdings weit draußen die Burschen, zweimal aus dem Wasser gehüpft und weg waren sie.  Mehr zu Delphinen, die vor allem in Europa wegen unserer alltäglichen Essgewohnheiten leider keinen einfachen Stand haben (gelinde gesagt) und daher auch Küste und Mensch dort meistens meiden (was sowohl für Mensch als auch für Delphin schade ist), finden Sie hier: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Dort können Sie auch sehen, dass bereits eine Angel-Leine einen Delphin lebensbedrohlich gefährden kann. Dieser suchte in der Nacht Taucher in Hawaii auf, die ihm das Leben retteten. Vor allem in Europa sieht man beim Schnorcheln oft mehr Angelzubehör und Netze als Fische, und es ist fast schon ein Wunder, dass es überhaupt noch Delphine im Bio-Greenpeace-Europa gibt..Symbiosis. Das ist ebenso ein Bestandteil der „Täuschung“. Auch beim Müll im Meer. Staat, Politik und Verbände gehen dieses Problem nicht an. Stattdessen formieren sich –  z.B in der Bretagne – kleine Initiativen von Einheimischen, welche die geplagten Strände säubern.

 

Noch ist der Kühlschrank halbwegs voll …

 
Und über Delphine & Co. im positiven Sinne berichten wir zwischendurch immer wieder einmal, weil es doch schön ist, dass man an so etwas gerade denken oder sogar erleben kann, weil der Kühlschrank noch – zumindest einigermaßen – gefüllt ist. Jetzt drohen nämlich auch noch erhebliche Ernteausfälle in Europa wegen Trockenheit. Und das Meer ist nicht gerade voller Fische. Und ob „Bruder“ DJ-Putin die russischen Ur-Weizenspeicher und edlen Kaviardosen für uns unehrfürchtigen „Nicht-Brüder“ öffnen wird? Oder hoffen Sie dann gar auf eine Luftbrücke von der TRUMP EDITION? Das sind berechtigte Fragen. Das spitzt sich langsam etwas zu, auch wenn Sommerzeit ist.

Aber Delphine frischen und heitern auf, wenn sie einem nicht gerade auf den Kopf fallen (siehe Video oben). Burschen, kommt doch mal wieder an die Küste. Abends, wenn die Franzosen alle essen, ist es einigermaßen sicher. Bei diesem nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik gelangt man nicht mehr zu euch raus. Zumindest nicht als lediglich halb beflossener Seehund – bzw. nur, wenn man dabei lebensmüde wäre! Aber Bloggen frischt auch etwas auf! Die Welle stehen, wie dieser Surfer!

Bretonischer Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“.

Und die „Maurer & Co.“ müssen jetzt nicht gleich Sturm laufen und blind durch die Welle galoppieren. Erstens steht dort schon längst der Surfer. Zum anderen sollten sie erst einmal den einen Brunnen ordnungsgemäß anmelden (siehe oben), so wie es „normale“ Menschen auch tun müssten. Und all dies und die vielen Links sind zudem erst einmal genug Plankton für heute.

 
 

Traumreise Geoengineering; The Bavaria Riviera (Gefahren des Meeres ernst nehmen, auch beim Baden)

Das Geoengineering mit seinen möglicherweisefatal falschen Knöpfen“ i.S.v. sueddeutsche.de könnte auch noch andere „praktische“ Folgen haben, nämlich wenn die Japaner mit ihrem gecharterten Kreuzfahrtschiff direkt zu Füßen von Neuschwanstein an der Bayerischen Riviera anlegen könnten. Wäre das nicht eine Traumreise? Traumreise Geoengineering?

 

Polwanderung + Geoengineering = ?

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen – mit dem Geoengineering? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Über die vielen Schäden an der bretonischen Küste, die immer schneller immer größer werden, haben wir ausführlich in den letzten Beiträgen berichtet (weil wir uns Sorgen machen). Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – zur üblichen Bade(hoch)saison bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus – und das merken die Menschen intuitiv (das schaut ähnlich aus wie das zischende und brodelnde Wasser, das im Wasserkocher erhitzt wird nnd einem fast entgegenspringt, wenn man den Deckel öffnet – siehe hierzu vor allem auch das große Bild unten, wo man dies besser erkennen kann).

Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Dieses wurde nicht wegen dieses Musters online gestellt, sondern als normales Meerbild, und ist – wie unseres auch – von relativ hoch oben fofografiert worden (Klippen). Ähnlich seltsam strukturiert (Wellen, Mosaike) schaut auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.

In den nachfolgenden Beiträgen können Sie Näheres zu diesem Thema finden. Auch zu den „Kreisen“, die hinter so etwas stecken – wie zum  Beispiel dem Geoengineering. Dazu gibt es hier und dort auflockernde Reiseberichte über Tauchen oder leichtsinniges „fast ertrinken“, weil dies ebenfalls mit Wasser, Mensch und/oder Technik zu tun hat. Auch wenn Taucher durch Extreme wie Rekorde „am Faden der Technik“ hängen und samt dieser „untergehen“. Das könnte beim Geoengineering auch passieren! Das sagt sogar die Süddeutsche Zeitung, wie Sie es unten noch sehen werden. Daneben gibt es „Ausflüge“ in die Archäologie, die, man mag es kaum glauben, im erdgeschichtlichen Bereich relativ eng mit diesem Thema verbunden ist (es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia).

Jedenfalls könnte es sein, dass Sie diese „Welt“, wenn Sie all dies lesen würden, etwas anders sehen könnten. Entscheiden Sie das bitte selbst. Aber dieses Thema betrifft uns alle, auch Sie. Und es „brennt“, sogar laut Focus, wie Sie es nachfolgend beim dritten Link von oben sehen können.

 

 
Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit (rechts kann man noch erkennen, wie die Klippen hochgehen), sondern einen kleinen Strand gestern Abend in der Bretagne, und man kann förmlich sehen, wie dieser quasi überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln). Dadurch entstehen ja auch die vielen Schäden an der Küste. Das ist kein Sturm, sondern ein normaler Alltag in der Bretagne am Nordatlantik seit geraumer Zeit.

Möchte jemand im August an diesem (recht „geschützten“) Strand freiwillig ins Wasser? Es hat lange gedauert, um endlich einmal den richtigen Sonnenstand kurz vor Sonnenuntergang und die richtige Stelle zu erwischen, damit man dieses komische „Zittern“, das nicht einladend wirkt (sondern im Gegenteil), auch auf einem Bild gut erkennen kann, ähnlich wie man es auch real wahrnimmt. Und was zuweilen sogar auch Seevögel verstört, zumal das im Sommer nicht typisch ist. Vor allem die jungen und noch unerfahrenen Vögel haben es nicht einfach bei diesen extremen Bedingungen, auch weil es so gut wie keine Pausen gibt. Und da man unter Wasser wegen der Verdunkelung nichts mehr sehen kann. Tauchvögel, Seeschwalben etc jagen alle unter Wasser in der Nähe der Felsen, wo es noch die letzten Fische gibt, bzw. müssen sich in dieses sogar aus der hohen Luft hineinstürzen.

 

Umweltveränderungen und Not von Tieren als mögliche Vorboten erkennen

Wie gut, dass wir (noch) einen Supermarkt ums Eck haben. Oder? Wenn nicht, dann müssten wir uns Gedanken machen, wie wir an Nahrung herankommen, bevor wir verhungern würden oder vom Hunger total gestresst wären. Dass dies wilden Tieren so ergehen kann, wird oft übersehen. Die Seevogelwelt ist dieses Jahr (so wie letztes auch) still, weil sie hochkonzentriert ist bei diesen Bedingungen. Da bleibt wenig Raum für Schnickschnack wie überlaute oder gar dröhnende Revierkämpfe zwischen den großen Mantelmöven und den nicht gerade kleinen Ur-Kolkraben zum Beispiel (die sich normal ständig auf den Flügeln herumtreten, wohl weil der Kolkrabe gerne Futter stibitzt, womöglich auch die Nestlingsmöven) und ebenso wenig Raum für Streitigkeiten wegen Eitelkeiten etc. Und wenn Menschen sich in Notzeiten befinden, ist dies ähnlich. Und wenn Tiere in der selben Umgebung bzw. Umwelt Not leiden, dann könnte das – bei aller Globalisierung bzw. gerade deshalb – als Indikator zeigen, dass vielleicht auch der Mensch dort früher oder später Not leiden wird.

Auch an diesem Bild mit den zuerst von der starken Wucht abgerissenen und anschließend (schnell) zerriebenen Wasserpflanzen kann man gut sehen, dass die Felsen, die ohnehin schon „tiefer liegen“, „erschöpft“ sind. Um Wiederholungen an dieser Stelle zu vermeiden, verweisen wir auf die oben verlinkten Beiträge.

 

Bedeutung der Bretagne als vorgelagerter atlantischer „Wellenbrecher“

Die Bretagne ist dem europäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als ein natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem Ozean standhalten muss – worüber wir in den oben verlinkten Beiträgen geschrieben hatten. Der Atlantik ist groß, und zudem breitflächig mit den anderen Ozeanen verbunden. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden. Daher dürfte dieses Thema nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein.

 

Fluten auch am Mittelmeer

Auf Menorca im Mittelmeer hatte sich diesen Sommer ein (sog. „kleiner“) Tsunami zugetragen. Dieser drückte im Hafen einen Menschen samt seinem kleinen Boot unter ein größeres Gefährt.


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Das ist nicht ungefährlich, wenn Wasser in Bewegung gerät. Man sollte – gerade an bzw. in oder auf Meeren –  nunmehr noch achtsamer sein bei Wasserunternehmungen, ohne dass gleich Panik dabei ausbrechen sollte. Aber das steht alles in unseren Beiträgen.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie wohnen am nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik und machen teuren Urlaub mit der Familie am Mittelmeer (dazu muss man natürlich nicht am Nordatlantik wohnen), um mit Ihren Kindern endlich einmal im und auf dem Wasser „toben“ zu können – und dann trifft Sie dort völlig unerwartet ein Tsunami im Sommer. Während man gerade vom Essen kommt und sein Segel im Hafen etwas strafft oder den Kindern gerade die „Schwimmflossen“ anzieht. Und deswegen immer achtsam sein, denn es scheint insgesamt „gefährlicher“ geworden zu sein, d.h. nicht nur am Nordatlantik.

 

Kinder im Meer beobachten

Wenn in der Bretagne Kinder ins Meer gehen, dann stehen zur Zeit die Väter – fast schon stramm wie Soldaten –  am Ufer dabei (so nah es geht, ohne dabei richtig nass zu werden oder die Kinder zu stören). Auch das war früher nicht immer so. Aber die Väter – vor allem unter den angereisten „Wassersport-Franzosen“,  die viel Erfahrung und Wissen darüber haben (in allen Gewässern durch die Kolonien) tun dies gegenwärtig völlig zu recht. Genau daran sieht man, dass diese über Erfahrung verfügen und die gegenwärtig vorhandenen Gefahren für ihre Kinder erkennen („Gefahr rechtzeitig erkannt, Problem zumeist gebannt“). Man muss und sollte dennoch nicht in Panik verfallen, wenn das eigene Kind ins Meer geht. Aber man sollte es beobachten und nicht aus dem Blick lassen. Eltern können sich dabei auch abwechseln (oder mit anderen Familien etc.). Mindestens ein Erwachsener sollte stets einen Blick haben.

In Seen sollte das wohl nicht anders sein. Da Süßwasser einen wesentlich weniger trägt als Salzwasser, kann man in Seen vielleicht sogar schneller ertrinken als im Meer, das einen ja ganz gut trägt.

 

Einheimische fragen

Die Einheimischen, auch die unter den Seehunden, wissen zumeist, wo man einigermaßen sicher baden kann (wo diese auch baden) und wo man nicht oder sogar keinesfalls baden sollte. Als Tourist ist man in vielen Fällen etwas leichtsinnig, weil man die örtlichen Verhältnisse noch nicht kennt. Am Kap der Bretagne gibt es Strände, da kann einen momentan eine einzige Welle direkt vom Strand wegziehen, und das sollte man vorher wissen. Nicht umsonst erwischt es regelmäßig Hunde an diesen eher wilden Stränden (dort ist meist kein Hunde-Verbot wie an den Badestränden). Auch auf Hunde sollte man aufpassen! Hunden, die das nicht kennen, fehlt automatisch die Erfahrung bei in manchen extremen Fällen nutzlos vorhandenem Willen. Sonst würden nicht etliche in den Wellen verschwinden (die meisten dieser Hunde werden auch nicht angeschwemmt, sondern sind einfach unter Wasser weg). Das ist ein Tragik, wenn man seinen Hund „liebt“ und dazu noch den Ball für diesen extra weit ins Wasser geschmissen hat. Vor allem kleinere Hunde spült es jedoch zuweilen auch unverhofft direkt vom Strand weg. An den Ozeanen kann das passieren. Vor allem, wenn die Strände relativ steil zum Meer hin abfallen. Dann kann das auch für Menschen gefährlich sein.

Wir können derzeit nur für den Nordatlantik sprechen und nicht für andere Meere. Aber dieser ist – zumindest in der Westbretagne – wesentlich unberechenbarer geworden (vor allem auch im Sommer). Das ist Tatsache. Vor ein paar Jahren noch hätten wir dies hier mit den Verhaltensempfehlungen vermutlich nicht geschrieben. Und auf diesem etwas älteren Bild kann man auch sehen, dass der Nordatlantik nicht quasi „mörderisch“ zittern muss, selbst wenn er „volle Fahrt“ hat. Dieses „Zittern“, das bisher eher die flachere und kleinere Nordsee geprägt hatte, scheint inzwischen „normal“ geworden zu sein.

Hier sehen Sie zur Auflockerung eine sensationelle Aufnahme von einer kleinen Schule von Megalodon(s), diesem sog. UrHai, der noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon sein soll., was man sich gar nicht vorstellen vermag.

Delpine in einem kleinen Hafen an der Ostküste von Südafrika, der sog. „Dolphins Coast“.

 

Noch mehr zu Wasser und Meer:

 

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–  Wer unsere Arbeit „wichtig“ findet, darf gerne spenden, auch wenn es kleine Beträge sind, damit Sauberer Himmel online bleiben kann bei den vielen Schikanen. Für die vielen Tippfehler, die ständig ausgebessert werden müssen, wollen wir uns entschuldigen. Diese rühren davon, dass unsere Arbeitsstationen von außen „gelähmt“ werden (auch damit die Arbeit für Sauberer Himmel möglichst hart ist bzw. einem schwer fällt, fast alle anderen Menschen hingegen dürfen am Computer „frei“ arbeiten), so dass man mit den Fingern selbst als relativ langsamer Tipper viel zu schnell ist. Und das erzeugt Fehler am Fließband. Das ist üblicher „Maurer & Co.-Stasi-Terror“ in Europa, über den wir ja auch hin und wieder berichten (daher „vertreiben“ diese Kreise ja auch so gerne ihre „Anti–Viren-Software-Errungenschaften“ unter den insofern „naiven“ Menschen). –

Freie Delphine lassen sich nicht so leicht „verkeksen“, und zeigen auch den weltbesten Surfern, wie das mit den Wellen geht:

….. und das „pfeilschnell“. Dieser Surfer hat eine gute bzw. schnelle Reaktion, weil das von seiner Position direkt vor der Welle nur sehr kurzfristig zu erkennen ist. Zudem war er bereits darauf konzentriert, unter der kommenden Welle mit seinem Board durchzutauchen oder eben auf diese aufzusteigen. Wäre dies kein Delphin, sondern eine reale Gefahr, dann wäre es vielleicht schon zu spät. Daran sieht man, wie schnell Gefahren eintreten könnten und wie achtsam man daher sein sollte, ähnlich wie dieser Surfer, der das sofort erkennt (es scheint fast so, als würden sie sich anblicken. Delphine mögen Surfer, da diese beim Surfen per se friedliche Absichten verfolgen, was bei Menschen im oder auf dem Wasser nicht immer der Fall sein muss – gelinde gesagt –, und dabei auch noch mit den Wellen „spielen“, was die Delphine doch viel besser können und zeigen wollen). Als guter Surfer kann er dabei bereits im Reflex zwischen Delphin und Hai unterscheiden (Delphine „erschrecken“ gerne, ähnlich wie Kinder das tun). Es benötigt somit auch etwas Erfahrung bzw. Übung (und Freiheit von Angst). Das gilt für die meisten Gefahren.

Wir würden einem Delphin, der ernsthaft versuchen wollte, an Land  über Hürden zu springen, auch zeigen wollen, wie das funktioniert. Aber das will  jetzt bestimmt kein Surfer hören. Delphine können diese Wellen auch seitlich nehmen und entlang düsen bzw. fliegen. Das machen sie aber relativ selten, weil sie dadurch die Surfer in Gefahr bringen könnten. Da gab es hinterher schon zerbrochene Boards und vielleicht auch hier und da kleine Beulen:

Vielleicht wollte der Delphin den Surfer erschrecken und hat sich dabei etwas in der „Fluglänge“ verschätzt. Wobei er ihn nicht voll trifft, sondern eher seitlich daneben „einschlägt“. Vielleicht kam es auch vorher schon zu einer Begegnung mit diesem Surfer, die dem Delphin nicht gepasst hatte. Delphine beherschen nämlich in der Regel auch ihre Luftakrobatik“ in sensationeller Weise (und das hier schaut ein bisschen „gezielt“ aus). Zu „Zusammenstößen“ kann es in vielen Fällen nur kommen, indem sowohl Delphin als auch Surfer in voller Fahrt sind und sich nicht oder zu spät sehen. In den ersten Sekunden des Videos kann man erahnen, wie schnell so etwas in der Realität abläuft (siehe oben), und das war vom Delphin noch lange nicht „Vollgas“ bzw. „Voll(schwanz)flosse“. Die Schwanzflosse beim Delphin ist äußerst kräftig und dabei sehr elastisch und dadurch auch wendig. Ähnliches könnte auch passieren, wenn die Delphine von vorne kommen: 


Das war eindeutig Absicht vom Delphin (aber zärtlich fast in Zeitlupe und nicht in voller Fahrt, aber dennoch zu schnell für einen Menschen; siehe oben). Er hat den Paddle Boarder schnurstracks vom Board geholt. Unmittelbar danach sind die Delphine sogleich wieder geschlossen aus der Welle herausgegangen (daran sieht man, wie gut deren Kommunikation funktioniert, und auch, dass diese Aktion wohl allein dem anwesenden Menschen gewidmet und zuvor abgesprochen war). Vielleicht, damit dieser nicht mehr länger so steif im unsicheren Stand herumpaddelt, sondern endlich auf die Wellen steigt, um mit ihnen gemeinsam zu reiten (dieser Langweiler). Man kann auch schön sehen, wie die Delphine genau am rechten Fleck warten, um auf die Welle aufsteigen zu können. Bei Surfern kann das zuweilen eine halbe Ewigkeit dauern, bis die endlich mal passend auf einer Welle stehen, um sogleich wieder von dieser herunterzufallen. Manchmal ist es aber auch ein Genuss, Surfer zu sehen, die lange reiten können. Da steckt viel Arbeit dahinter, weil das nicht einfach ist. Da muss man meist schon als kleines Kind auf dem Board gestanden nnd mit diesem samt Welle quasi verheiratet gewesen sein — wie das bei manchen Surfern aus Hawaii, Kalifornien, Australien oder Südafrika der Fall ist. Bei Minute 00:03, also ganz am Anfang, schlägt ein Delphin vor den anderen mit der Schwanzflosse in die Luft. Das geschieht nur einmal. Das könnte als Zeichen für die anderen gedient haben, den Surfer vom Board zu holen. Könnte. Diese Delphine sehen noch etwas aus wie Jungspunde. Und diese haben viele Faxen im Kopf. Ähnlich wie bei Menschen. Als Jungtaucher lernt man auch, wie man Schwimmer oder Schnorchler erschrecken oder kleine Boote – z.B. von delphin-jagenden Piraten etc. –  versenken kann (Satire).

 
Im Internet wird ja zuweilen eifrig diskutiert, wie man so ein mögliches planetares Ereignis wie zum Beispiel eine „Polumkehrung“ i.S.v. Focus (2018) oder SPIEGELONFIRE (2004) überstehen könnte, wie viele Konservendosen (z.B. Sardinen aus garantiert Delphin-bestücktem Netzfang) man benötige (Stichwort „Krisenvorsorge“, damit haben in den letzten ca. 20 Jahren ein paar Leute mit dem Unwissen von anderen Menschen richtig Asche verdient). Haben Sie sich denn schon „in Form“ gebracht für „Krisenzeiten“, wenn Sie an so etwas denken bzw. diese erwarten sollten? Nicht nur den „Bizeps“.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wir sollten Albert Einstein fragen! Vielleicht kann dieser jene unbekannte und möglicherweise für uns alle fatale „Formel“ für uns alle lösen, d.h. nicht nur für wenige „Auserwählte“.

 
 

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

Yin und Yang. Ein Ur-Prinzip? Zur möglichen Bedeutung noch unten. Zielt man auf die blanken Polaritäten ab, dann hätte man hier als „Clicker Heroes“ auch USA vs. Kuba abbilden können? Schaut man sich diese pompöse Zentrale der „Maurer & Co.“ auf Kuba an! Selbst Fidel Castro war ein treuer „Verbündeter“ des imperialistischen „Ost-West-Gefüges“. Dieses begreift die Menschheit heute immer noch als zwei Teile, d.h. als entgegengesetzte Polaritäten (inkl. links/rechts). Und dies führt zu einer tiefen Krise der Wahrnehmung mit allen negativen Folgen, denen wir uns heute ausgesetzt sehen.

 

Piraten

 

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

 

Focus: „US-Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben“ (Update wegen „Yin-Yang-Ur-Rache“)

 

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

 

 
Die Ur-Theosophen. Sie stecken nicht nur hinter dem „Lucis Trust“, einem spirituellen Ur-Think-Tank hinter den urpäpstlich Vereinten Nationen, der nach „Luzifer“ benannt wurde. Und erinnern wir uns noch? Der ebenfalls zu den Vereinten Nationen gehörende sog. „Weltklimarat“ (IPCC), der für seine besondere Ur-Ehrlichkeit in die ehrwürdige Welturgeschichte eingegangen ist, soll damals doch glatt das Geoengineering abgesegnet haben. Also das, was nach Auffassung von sueddeutsche.de fatal für uns alle enden könnte. Weitere technische bzw. wissenschaftliche „Errungenschaften“ sind von diesem theosophischen „Ur-Kultus“ betroffen, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia, aber auch zutreffend –  für astronomische Ur-Beobachtungen in Arizona verwendet wird. Sogar die sog. „Freiheitsstatue“, die sich samt Ur-Fackel in typischer „Luzi-Ur-Pose“ gibt.

Ja, das sind eben die Mächtigen. Da braucht man sich doch nicht wundern!

Aber auf der anderen Seite der Medaille schaut es auch nicht besser aus. Denken wir nur an die Jesuiten und der von ihnen gehypten Green-Peace-Bewegung, aus der die internationalen und nationalen etablierten Umweltverbände entstanden sind.  Oder erinnern wir uns an den Gründer der Abspaltung von der Theosophie. Die Anthroposophie von Rudolph Steiner, dem „Wegbereiter“ und „Lebens-Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“ inklusive Siegeln, Zertifikaten und exklusiven Wellness-Hochburgen – in besten aristokratischen Lagen natürlich. Er hat ebenfalls -nach seinen ausdrücklichen Worten – „das Teufelchen“ verehrt. Und denken wir nur an die Esoterik der Freimaurer, also die verkürzte „Freimaurer-Lehre“ für das Volk. Ja, das klingt alles hart. Aber wir können ehrlich sein. In den etablierten „Sekten“ dieser Kreise, die natürlich keine singulären Gruppen sind, wie es die „Sektenbeauftragten“ des selben Sumpfes aus Kirche und Freimaurerei der Gesellschaft vorlügen, und die viele gutmeinende „Schafe“ zur umfänglichen „Seelenmassage“ und „Sklaverei“ einfangen, geht es strenger als in der Esoterik zu und noch viel schlimmer. Und im Lager der offiziellen „Verschwörungstheoretiker“ schaut es wegen der vielen „Langnasen“ und „Trolls“ mit Ehrlichkeit und Wahrheit auch nicht besser aus. Und über Verdi und IG-Metall und die anderen „Show-Veranstaltungen“ für das Volk müssen wir erst gar nicht reden. Auch nicht über die Reichsdeutschen – ebenfalls organisiert von der „NWO“. Die wenigen Lücken füllen dann zumeist „Tarnvereine“ der Freimaurerei auf. Wo ist da das sog. „Gegengewicht“? Also ein zumindest zweiter Fluss, damit es nicht nur zu einer einzigen Strömung innerhalb der sog. „zivilisierten Menschheit“ mit nur wenigen Häuptlingen kommt. Mit unserem Hintergrundwissen und den vielen Erfahrungen muss man sich das zwangsläufig fragen? Diesen „Part“ sucht man nämlich vergeblich in der organisierten Landschaft. Und deshalb ist Sauberer Himmel unter die Räder gekommen. Zeitalter der Täuschungen! Auf beiden Seiten! Wir werden alle getäuscht – und man lernt aus Erfahrungen.

Fazit: Das Thema Geoengineering ist bestens geeignet, um aufzuzeigen, dass das sog. „Yin und Yang“, zumindest deren menschlichen Vertreter („Clicker Heroes“), an einem Faden ziehen – zulasten der Bevölkerungen.

Zitat: „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Dann wachen diese „Meister“ und „Eingeweihten“, die sich aus allen „Yin und Yang“-Stilrichtungen in einem hell erleuchteten Kern, somit zu einer einzigen spirituellen Essenz zum mutmaßlichen Wohle der gesamten Menschheit, also auch zu Ihrem Wohl, vereint hätten, bestimmt auch vorbildlich beim Geoengineering über diese womöglich „fatal falschen Knöpfe“ i.S.v. sueddeutsche.de. Und sie wachen mit Sicherheit ebenso vorbildlich darüber, dass es uns allen bei einer womöglich anstehenden Umpolung des Erdmagnetfeldes (die laut Focus dramatische Konsequenzen für uns alle haben könnte) gut geht.

Aber ehrlich gesagt, uns persönlich, und das ist unsere Meinung, fehlt es zumindest etwas an Vertrauen in diese „Kreise“. Wir wissen nicht, wie es Ihnen bei diesem Thema geht. Und dieses Thema „brennt“. Sogar laut Focus.

Wer Focus nicht glauben möchte. Hier sind die exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP). Und das muss man selbst suchen. Zu diesen Daten haben wir vor allem hier Stellung genommen: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Neben der ungefilterten Strahlung aus dem All könnte es auch dieses Problem geben:

Und sehen Sie sich einmal den Inhalt des Hollywood-Schinkens Highlander II an. Da leben die Menschen im Jahr 2024 bereits seit 25 Jahren unter einem Plasmaschild (also exakt das heutige Geoengineering). Wie real ist denn das?! Es gibt übrigens sehr viele Hollywood Filme, die darauf abzielen, dass ein Wohnen an der Erdoberfläche nur noch unter schwersten Bedingungen oder gar nicht mehr möglich ist. Und in Hollywood tummeln sic doch nur die kreativen Abteilungen dieser oben beschriebenen „Gesellschaft“. Und diese Leute sind extrem stolz darauf, mehr zu wissen als dies das Volk tut. Das erweckt in diesen – auch noch nach Wissen gegliederten – Kreisen sozusagen quasi-„Gefühle“. Ein Ersatzgefühl, weil diesen Seilschaften jedwede Menschlichkeit abhanden gekommen ist. Da diese „Ersatzgefühle“ diese Menschen jedoch entweder chronisch oder zumindest periodisch überkommen bzw. heimsuchen, müssen sie ihr Wissen – ähnlich wie das Handfeste auf der Toilette – los werden in Form von Science-Fiction und Comics, aber auch Krimis und Romanen etc. Dort findet man handfeste Wahrheiten, auch über Vergehen und Verbrechen zum Beispiel, die uns die Nachrichten um 20 Uhr verschweigen. Und natürlich auch „Kopp & Co.“.

Dieses Bild war damals eine Anspielung auf eine sicherlich nett gemeinte vorweihnachtliche Warnung dieser in diesem Beitrag etwas näher beschriebenen „Endlos–Nervensägen-Yin-Yang-Kreise“.

Da ist es doch getrost zu wissen, dass die sog. singuläre „Mafia“ auch nur ein Teil dieser oben beschriebenen „Gesellschaft“ ist – vielleicht mit etwas abweichenden Allüren wegen der rigoros ausgelebten örtlichen Macht und mit mehr Streitigkeiten, weil es dort um (steuerbefreite) Kohle ohne Ende geht. Das ist übrigens auch der Grund dafür, warum der laut SPIEGEL ON LINE „unerträglich langsame Zoll“ bei gewissen Kreisen entweder nahezu „blind“ ist oder absichtlich falsch aufgestellt wird. Auch die meisten Beamten werden rigoros „verschaukelt“, ebenso die Polizisten.  Und ausgerechnet diese „Einheiten“ des Staates, die innerhalb dieser Strukturen, auch aufgrund des geltenden engen und strengen Beamtenrechtes, quasi nichts zu melden haben, werden von den „NWO-Reichsdeutschen“ angegriffen. Das hat Plan.

Und nicht nur Greenpeace, BUND & Co., sondern auch diese sog. „Mafia-Kreise“ unternehmen nichts gegen das Geoengineering, das uns doch alle betrifft und selbst nach Auffassung von Wissenschaftlern fatal für den gesamten Planeten enden könnte (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) – und somit doch auch für deren Opium- und Koksfelder und kapitalintensiven Logistikunternehmungen wie Häfen, Reedereien, Eisenbahnen und Speditionen etc. Möchte ausgerechnet die geldgierige „Mafia“ dieses hohe Kapital – zum Beispiel durch ein leicht fahrlässig verursachtes fatales künstliches Seebeben – verlieren? Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind“, spricht Prof. David Keith von seinem Geoengineering. Seit wann möchte die sog „Mafia“ am seidenen Faden von ein paar verrückten bzw. durchgeknallten theosophischen Ur- Wissenschaftlern hängen? Die sog „Mafia“, so wie diese in der Öffentlichkeit definiert wird, würde da vermutlich nicht lange urfackeln, sondern ihre ultimativen Forderungseintreiber bei Prof. David Keith & Co. vorbeischicken.

Diese könnten in etwa aussehen wie die beiden oben im Bild (wobei diese vom Gesicht her im Vergleich wohl noch ganz nett ausschauen und auch keinen Waffengürtel tragen dürften). Auch weil die sog. „Mafia“ noch mehr oder konkreteres über dieses nach Auffassung von sueddeutsche.de sowohl für ihre Strukturen als auch für sie selbst und ihre „heilige“ Ur-Familie möglicherweise fatale Projekt namens Geoengineering wissen wollen würde – als sie dies hier auf Sauberer Himmel auf die Schnelle ohne Brille lesen könnte. Diese „Kreise“ gehen gewöhnlich direkt an die „Quelle“. Und die „Quelle“ zum möglicherweise fatalen Geoengineering sind nicht wir, sondern führt über Prof. David Keith & Co. Zudem würden „diese Kreise“ mit Prof. David Keith & Co. Regressansprüche vertraglich vereinbaren wollen – auch für künftige Gewinnausfälle. Diese müssten sich auch auf die regionalen und überregionalen Transportwege beziehen. Enge Ausnahmen hiervon könnte man für die Monsumzeit zulassen. Das mit den Regressansprüchen gälte übrigens auch für die Konzerne und Nationen. Oder machen die da etwa alle mit?

 

Voilà la réalité – manipulation de masse

Wie naiv die Bevölkerungen hinsichtlich der tatsächlichen Beschaffenheit und Zugehörigkeit der sog. „Mafia“ sind, beweist ein einziger Satz:

Wie soll es neben der katholischen Kirche (Jesuiten), der Freimaurerei (die auch die sog. Rocker „betreut“), der Rosenkreuzerschaft, den zahlreichen Sekten wie Scientology & Co. und den darüber allherrschenden fundamentalen Teilen der Aristokratie, welche die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnenzu dem auch die Monarchien und der Vatikan gehören, noch Raum für eine „singuläre Mafia“ sein?

Da gibt es keine ausreichend große „Lücke“ dazwischen, wo sich ein eigenes und davon losgelöstes „ganzes Imperium“ bilden könnte, wo es auch noch ausschließlich um Macht und Kohle ginge. Und das gilt sowohl für Sizilien und Südamerika als auch für deutsche Landkreise, wo es ebenfalls die sog. „Mafia“ gibt. Wenn die oben genannten Kreise es nicht wollen, kann man nicht einmal ein Ladengeschäft eröffnen (siehe noch unten). Das ist „ein Sumpf“ mit Hierarchien von Familien und Funktionalitäten wie z.B. Logen, Sekten oder Geheimdiensten etc.. Parteien und Verbände bzw. deren Führung sind auch Teil davon. Rotarier und Lions, also die sog. „Teestuben der Freimaurerei“, gehören dazu. Papst Wojtyla war sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International (Der Spiegel 21/1983). Sie hierzu auch: the show must go on

Das ist ein „Ordnungssystem“ auf allen Gebieten und Ebenen, dem sich auch Trump unterwerfen muss. Da kann er urbrüllen, wie er möchte. Der „Ur-Tiger“ hinter ihm brüllt noch viel lauter und ist auch wesentlich stärker als er. Dieses „Ordnungssystem“ wurde über die Jahrhunderte wie ein engmaschiges Netz „gestaltet“, in dem auch ein Trump bereits in seiner noch frischen Jugend in der auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt, hängengeblieben ist (vielleicht auch auf LSD; schließlich haben die Jesuiten die (Yang)Hippie-Bewegung damals in den USA gegründet und in Yin-Manier „Around The World“ verteilt, um sich damit quasi eine „neue“ Generation von global orientierten Studenten zu erschaffen, so wie man sie später in Politik und Verbänden – auch für das globale CO2-Thema etc. – haben wollte).

Daher ist dieses „Netz“ ja auch ein stolzes Symbol für diese Kreise (auch weil man damit selbst „Jäger“ wie Trump und nicht nur die schier unüberschaubar große Anzahl von  „Schafen“ einfangen kann, gleich ob Yin oder Yang). Und wenn Vertreter dieser Kreise ausscheiden, zum Beispiel altersbedingt, dann betonen diese doch bei ihren Abschiedsurzeremonien, also bei ihren Abschiedsreden, stets ganz besonders, dass die Nachfolger an die Stelle rücken und das „Erbe“ fortsetzen werden. Das hat Rezept in allen Bereichen und ist eines der Geheimnisse hinter der sog. „Verschwörung“ (das ist genaugenommen ein „Reich“, so nennen es diese doch auch) – während die Bevölkerungen „schlafen“ oder völlig abgelenkt sind. Aber auch, weil diese an diese Polaritäten innerhalb dieser „Gefüge“ glauben, und dies bei Parteien und Verbänden (linhs/rechts etc.) auch noch auf eine nahezu fanatische Weise, die man normalerweise nur von Religionen kennt, weil sie und ihre Vorfahren von diesen Leuten so getäuscht wurden.

Um von diesen zentralen und vor allem miteinander verbundenen Teilen der sog. „Verschwörung“ abzulenken, wurde die sog. „Wahrheitsbewegung“ ins Leben gerufen, die zudem die Aufgabe hat, die „Wahrheitssuchenden“ auf „die Juden“ zu hetzen und/oder in den seelischen Abgrund zu führen und/oder mit abstrusen oder völlig unwichtigen Themen zu überhäufen (Ablenkung). Zudem soll die sog. „Verschwörung“ immer nur im globalen Zusammenhang gedeutet werden (CIA, Bilderberger etc.), damit die Kirchengemeinden, Sekten, Freimaurer und der aristokratische und rosengekreuzte „Schuster“ oder „Apotheker“ von nebenan nicht als Teile der „Verschwörung“ erkannt werden können.

Die herrschenden Teile des Adels haben natürlich auch Abkömmlinge. Und diese sind auf allen Ebenen und in allen Bereichen tätig. Vor allem auch an „Schaltstellen“ in wichtigen Positionen (aber auch in vielen scheinbar unwichtigen), da diese – familiär bedingt – die treusten „Soldaten“ sind. Diese Menschen müssen nicht auffallen. Man hat sie sehr streng erzogen, so dass sie praktisch wie „Knechte“ sind, die an ihrer Position funktionieren (müssen) – und wenn es geht, dann bitte reibungslos, ähnlich wie das bei Robotern der Fall ist. Und da viele dieser sog. „Monarch-Sklaven“ in ihrer vorgegebenen Rolle kaum über Charisma verfügen (auch nicht dürfen), fallen diese auch nicht auf. Die können sich zudem unauffällig kleiden und leben, wenn sie nicht gerade Verteidigungsminister etc, sind. Was meinen Sie denn, wer diese vielen Schreiberlinge stellt, deren preisgekrönten Texte vom „Volk“ gelesen werden – in welcher Form auch immer. Weltweit gesehen, gibt es unzählige von diesen zuweilen sehr stillen „Arbeitern“ (auch unter den Maurern), ohne diese dieses globale „Herrschafts- bzw. versteckt-feudale „Kastensystem“ nicht funktionieren würde. Aus diesem Grund spiegelt ja auch die sog. „Wahrheitsbewegung“ eine „Verschwörung“ vor, die völlig unrealistisch erscheint und daher auch kaum einer außerhalb dieser „Szene“ glauben mag, was natürlich Rezept hat.

 

Als Zwischenergebnis kann somit Folgendes bildlich festgehalten werden, was beunruhigend ist: 

Obgleich die allermeisten „Tempelritter“ bei weitem nicht diesem von ihnen angestrebten „körperlichen Ideal“ eines nordischen „Gottmenschen“ entsprechen. Ihre Feigheit zeigt sich dadurch, dass sie sich trotz ihrer „Gruppen-Macht“ hinter dem Staat bzw. der Gesellschaft „verstecken“ bzw. sogar verkriechen. Das sind die feigsten – gleichzeitig jedoch gefährlichsten – „Herrscher“, welche diese Welt jemals gesehen hat.

Modernste Frachtschiffe, ob Mafia oder nicht, geraten übrigens heute schon vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot, weil dort der Nordatlantik seit geraumer Zeit so abnorm tobt:

Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht mehr zur Ruhe. Es ist besorgniserregend. Mehr Infos hierzu z.B. unter: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! und POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Die Bretonen hatten schon immer Angst vor dem Atlantik. Aber gerade ist Hochsaison und die Touristen sind dort. Nicht nur Deutsche, sondern auch Franzosen aus anderen Gebieten, die sich dieses Jahr keinen Tahiti-Urlaub wegen der vielen Kinder leisten konnten. Das sind zum Teil „Wassersport-Fanatiker“ (Frankreich ist die Nr. 1 im Wassersport-Konsum in der Welt). Und dennoch war gestern kein einziger Wassersportler im Wasser zu finden, obwohl doch genau jetzt die Zeit dafür ist und alle darauf warten. Und was auffällt. In dieses Wasser gehen fast nur noch Menschen, die es wirklich müssen – aus beruflichen Gründen etc. Als „Freiwilliger“ überlegt man sich inzwischen, ob man in der sommerlichen Badesaison, in der der Atlantik oft einem See glich, das Wasser betreten möchte. Dieses komische und noch nie erlebte „Dauer-Zittern“ oder „Dauer-Beben“ des Meeres, oder was auch immer das ist, lädt nicht (mehr) dazu ein. Allein optisch schon nicht.

Wir wollen dieses komische „Zittern“ des Nordatlantiks, das ja auch offenbar die vielen Wasserpflanzen unter Wasser abreißt, noch einmal anhand eines an sich unspektakulären Bildes darlegen. Das hier ist der Endbereich eines geschützten Hafens. Man kann sehen, wie die Oberfläche des Wassers zittert. Das ist nicht spektakulär an dieser windgeschützten Stelle. Und viele nehmen das nicht einmal wahr. Aber es herrschte dort viel zu wenig Wind, um dieses „Dauer-Zittern“ erzeugen zu können (dazu müsste der Wind auch regelmäßig stark sein und nicht nur schwankend). Und zu dieser Jahreszeit ist dieses Wasser an dieser Stelle normalerweise smaragdgrün und man konnte auf den Boden des Wassers schauen. In diesem Wasser sieht man heute gar nichts mehr, so aufgewühlt ist das. Der Nordatlantik ist dunkel geworden (für den Südatlantik können wir nicht sprechen). Und warum zittert das Wasser selbst an dieser Stelle im August? Seine Majestätik, d.h. diese wunderschönen und extrem gleichmäßig geformten Wellen und das traumhafte Wasser dazu, kann nicht mehr erblickt werden. Letztlich gleicht der Atlantik plötzlich nunmehr der Nordsee, die ja nicht gerade als ein majestätisches und klares Gewässer bekannt ist. Man nennt diese ja nicht umsonst auch „Mordsee“, weil sie so „mörderisch“ zuckelt. Und das tut der Nordatlantik plötzlich auch. Der Nordatlantik in der Bretagne konnte stellenweise, auch wegen der vielen Felsen, ausgeprochen ruhig und klar werden (mindestens so wie in der Karibik).

Diese wahrnehmbaren Veränderungen kamen relativ rasch und verlaufen nunmehr eindeutig exponentiell, was uns ja solche Sorgen bereitet, weil auch diese bereits oben erwähnten Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gerade jetzt exponentiell verlaufen. Die ersten gewichtigeren Veränderungen in der Bretagne hatte der Autor so in den Jahren 2007, 2008, 2009 wahrgenommen. Und von dieser Zeit an immer deutlicher – bis es nunmehr in relativ kurzer Zeit besorgniserregend wurde. Und diese Entwicklung passt leider nahezu exakt zu diesen NOAA-Daten, die den Nordpol betreffen, der ja auch nicht weit entfernt ist vom Nordatlantik. Welchen Einfluss das hat, wissen wir nicht. Man sagt uns ja nichts darüber.

Update vom 13.08.2018: Auch jetzt ist niemand im Wasser (am Kap der Bretagne ist das). Ein Pärchen reichte sich gestern die Arme, um jeweils zumindest kniehoch in das Meer gehen zu können (das ist leider kein Witz!). Die Strände waren in den letzten Tagen leer, obwohl gerade Hochsaison herrscht. Der meererprobte Autor meidet das Wasser im August wegen der Gefahren (und weil es keinen Spaß macht), obwohl das Wasser jetzt im August am wärmsten ist. Das Wasser „schlägt“ auf Strand und Klippen ein mit einer Frequenz, die so schnell und atypisch ist, dass die gesamte Umgebung des Wassers überfordert ist. Wenn dies nicht aufhören sollte, wird die Küste wohl in relativ kurzer Zeit zerfallen. Die ohnehin halb vom Sand überspülten Felsen gleichen an manchen Stellen nur noch zerfallenen Scherbenhaufen. Man hat gerade nicht den Eindruck, dass die Felsen diesen „neuen“ Verhältnissen noch sehr lange standhalten könnten  – ähnlich wie das bei den hier abgebildeten Dünen der Fall ist, die etwas südlicher liegen. Diese großen Dünen, das war früher. Das schaut heute kläglich aus – und zwar so, dass man da gar nicht mehr hinfahren möchte, weil man es von früher noch ganz anders kannte. Dort schaut es aus wie nach einem „Bombenangriff“. Risse und Furchen etc. sind immer der Anfang, der hier schon längst überschritten ist. Sie geben dem Wasser den erforderlichen Raum, „angreifen“ bzw. wirken zu können. Das gilt auch bei den Felsen, und die haben inzwischen nahezu alle Risse ohne Ende (Wasser formt und gestaltet, spaltet dabei auch Granit).

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte  diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus. Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Ähnlich seltsam strukturiert schaut ja auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.
 

In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass der Bretagne für weite Teile Europas aufgrund ihrer vorgelagerten Stellung quasi die Rolle eines Wellenbrechers, ähnlich wie die künstlichen bei Häfen, zukommt. Auch wenn die sog. „primitiven Ureinwohner“, wann auch immer diese gelebt haben (sollen), als etwas dümmlich betrachtet werden, zumindest aus heutiger moderner Sicht, so würden diese sich wohl doch  zusammensetzen und beratschlagen, ob sie dieses seit Generationen bewohnte Gebiet (= Meeresspiegel) schmerzhaft verlassen sollten, um in etwas höher gelegene Gefilden zu ziehen. Zumindest dorthin, wo Wetter und Salzasser weniger toben, nachdem das Meer plötzlich im Sommer nicht mehr zur Ruhe kommt. Auch Tiere nehmen derartige Veränderungen viel intensiver und realistischer auf, weil das ihr täglicher Lebensraum ist und diese nicht den halben Tag vor dem Hypnose-TV sitzen oder Quatsch-Zeitungen lesen. Die meisten Menschen nehmen derartige Naturveränderungen erst wahr, wenn dadurch geldwerte Güter bedroht sind (auch die Kommunen und Landkreise etc.). Dann werden sie langsam nervös. Aber dann ist es oft schon „spät“

Auch daran dürfte man übrigens sehen, dass die Geologie zur Bretagne erstunken und erlogen ist. Diese Küste kann nicht Millionen von Jahren alt sein, weil sie in diesem langen Zeitraum niemals dem Atlantik standgehalten hätte, egal welche Frequenz dessen Brandung gehabt hätte. Hierzu fällt diese Küste inzwischen viel zu schnell auseinander. Und weil man den Menschen derartige Lügen aufbindet, rechnen die auch nicht damit, dass sich ausgerechnet zu ihrer kurzen Lebzeit etwas verändern sollte. Eine Küste, die (angeblich) Millionen von Jahren dem Atlantik erfolgreich trotzen konnte, fällt doch nicht auseinander, wenn man gerade selbst – im Vergleich hierzu nur kurz – lebt. Für den Autor war es bereits als Kind bis nahezu heute ein Rätsel, wie eine derartige Felsenküste mit Tausenden von Furchen, Buchten, Mündungen und Verwinklungen Millionen von Jahren nahezu in der selben Linie dem Atlantik hätte trotzen können. Wie soll das gehen?

In einem solch enorm langen Zeitraum, den man sich gar nicht richtig vorstellen kann, wäre Wasser auch stärker als Felsen. Man sieht doch gerade, was Wasser mit Felsen in relativ kurzer Zeit anstellt, nur weil sich die Frequenz der Brandung seit relativ kurzer Zeit erhöht hat. Für erdgeschichtliche Zeiträume von Millionen von Jahren dürfte hierbei kein Spielraum vorhanden sein. Viele alte Tempelanlagen aus Stein können heute nur deshalb „untersucht“ werden, weil die Archäologen im 19. Jahrhundert exakte Zeichnungen anfertigten. In der dazwischenliegenden Zeit kam es zu erheblichen Verschlechterungen am Gestein. Viele Tempelanlagen waren nunmehr einsturzgefährdet. Bereits wenige Hundert Jahre machen einen großen Unterschied bei Gestein bzw. Felsen, vor allem, wenn die Witterung feucht ist, wie bei diesen Tempelanlagen in den Urwäldern, aber auch am Atlantik. Felsgestein verkommt daher relativ schnell, auch wegen der heftigen Erschütterungen, wenn dieses am Meer gelegen ist.

Wir sollten womöglich einige „Nullen“ bei den uns gelehrten erdgeschichtlichen Zahlen streichen. Womöglich ganze Zeiträume. Nicht nur in der Bretagne. Aber auch davon hatten wir es in den letzten Beiträgen. Weil diese Themen alle miteinander zusamenhängen. Man lügt an einer Stelle und muss dann auch zwangsläufig an einer anderen Stelle lügen. Das setzt sich fort. Und das führt zum notorischen Lügen, was die oben beschriebenen Kreise auszeichnet – zumindest gegenüber den Bevölkerungen.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

(es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia)

Und das wird dann auch noch als „empirisch“ bezeichnet und soll beim „Volk“ großen Eindruck schaffen (auch weil man genau wüsste, was sich vor 300.000.000 und noch viel mehr Jahren zugetragen hätte). Dabei können die sog. wissenschaftlichen Ergebnisse, zumindest die offiziellen bei derartigen Themen, nicht einmal einer kurzen Logik-Prüfung standhalten. Vgl. auch POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen. Wo man genauer hinsieht, fallen die offiziellen Ur-Erklärungen in sich zusammen, ähnlich wie gerade die Ur-Felsen in der Bretagne.

Diese Ur-Archäologen haben schon urgrößte Schwierigkeiten damit, ein paar Hundert Jahre alte Statuen aus Stein von dem  – von dieser „UrGruftiSzene“ so heiß verehrten – „UrGott Shiva“ oder dem ebenso verehrten „Ur-Abgesandten der Unterwelt“, beide zusammen wenn möglich auf dem Sockel des „Totengerichtes“, auf Kosten von Steuerzahlern bzw. öffentlichen Mittelu zu rekonstruieren bzw. die Teile zusammenzutüffteln – unter Verwendung von Hightech-Software in Heidelberger Uni-Räumen für ihre TOP-Museen weltweit („Around The World“). Nicht nur wegen Plünderungen von Auftragsplünderern. Sondern, weil sie es in vielen Fällen nicht mehr können, da Urwald und Witterung in dieser Zeitspanne „zugeschlagen“ hatten. Und diese Leute wollen uns etwas über sog. „Dinosaurier“ auf Ästen von bestimmten Baumarten vor angeblich rund 200.000.000 (200 Millionen) Jahren sagen können oder über erdgeschichtliche Zusammenhänge vor noch viel längerer Zeit? Da wird „irgendetwas“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit in oft abgesperrten Gebieten gefunden (was genau?), und hinterher wird in den Köpfen dieser Wissenschaftler entweder wild spekuliert oder auf Befehl gelogen, wenn das Ergebnis nicht in das „Gefüge“ passt (ansonsten Ruhm und Beruf kaputt). Zudem ist ohnehin Hauptziel vieler Maßnahmen die Bestückung der TOP-Museen weltweit („Piraten Around The World“). Und diese gewünschte bzw. geforderte Bestückung bitte zusammen auf dem Sockel des „Totengerichtes“. Gehen die „Lampen“ nun auf? Voilà la réalité – manipulation de masse. Davon hatten wir es auch oben. All dies bedeutet nicht automatisch, dass diese Archäologen überhaupt kein wichtiges Wissen aufspüren können. Aber dieses verbleibt dann vermutlich in den oben geschilderten „Wissenskreisen“, während dem „Volk“ unwichtige Dinge oder in den wichtigen Dingen Märchen erzählt werden.

Es gibt ja inzwischen zahlreiche Hinweise, dass vor nicht allzu langer Zeit ein großes geologisches Ereignis stattgefunden hat, was auch im Wesentlichen die heutigen Landschaften schlüssiger erklären könnte – und was auch ein echtes Yang zu den vielen Yin-Lügen auf diesen Gebieten darstellen könnte. Viel Wasser soll dabei im Spiel gewesen sein. Darauf zielt ja auch das Bild oben mit der Flutwelle ab. Und das soll sich in einem relativ überschaubaren Zeitraum, also ohne die Millionen, vor der ägyptischen quasi „Shiva & Co.“-Herrschaft durch die vom „Ur-Totengericht“ besonders gesegneten und eingeweihten Ur-Pharaonen zugetragen haben.

Totengräbertum“ der herrschenden Strukturen seit Tausenden von Jahren – und über die Kirchen, Adel und Maurer bis heute, und die Gesellschaft lässt sich hiervon voll anstecken. Wobei das jetzt keine wörtliche Anspielung auf die damaligen Pyramiden ist, diese hatten wohl einen anderen (Haupt)Zweck als Bestattungen, aber wir waren nicht dabei.

Dieser Zeitraum könnte jedenfalls in etwa auch eine realistische Zeitspanne für die Entstehung der Bretagne gewesen sein. Aber wir waren nicht dabei und wir sind auch keine urerleuchteten „Yin-Yang-Ultimate-Eingeweihten“ (welche die Menscheheit und unendlich viele Menschenleben wie „spielerisch“ verschaukeln und sich dabei auch noch als „Ur-Heilige“ ausgeben). Aber Millionen von Jahre …. sicherlich nicht!

Dieses Update ist nun viel länger geworden, als es an dieser Stelle geplant war. Hoffentlich verliert sich dadurch der Faden nicht.

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Selbst wenn es kein größeres Ereignis geben sollte und das endlos so weiterginge mit diesen Verhältnissen, würde die Bretagne ihre Touristen wohl nahezu komplett verlieren – zumindest das vorgelagerte Kap. Viele kommen vermutlich nur noch hierher, weil sie ihre Ferienhäuser hier stehen haben (die 11,5 Monate im Jahr leerstehen). Denn auch diese „Wassersport-Saison“ ist schon wieder ein Witz für die Familien, die weit angereist sind, damit es ihnen den Sand ständig in das Gesicht weht. Und die Renter haben am Strand mittlerweile Angst, vom Meer geschluckt zu werden. Auch Hunde werden geschluckt, weil die Herrchen und die Hunde das unterschätzen. Erst jüngst soll es zwei Hunde mit einem Wasserschub geschluckt haben – und sie waren weg, niemehr gesehen. Und dazu 16 Grad im August. Das ist kaputt. Und das tut auch weh, wenn man es seit Kind „geliebt“ hat.

 

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Die „Maurer & Co.“ lassen diese Gegend auch ganz bewusst verelenden. Davon hatten wir es im letzten Beitrag. Es kamen immer wieder Menschen mit tollen Visionen in diese Gegend, weil diese so schön ist. Einer davon, der auch bereits investiert hatte, soll gesagt haben, dass er diesen Ort nie wieder betreten wird. Dort gibt es eine historische Gemeinde, schön an einem Fluss und Felsenhang gelegen. Dort hatte dieser Investor Visionen gehabt. Dieser Ort lädt dazu ein. Er hatte auch schon in das größte und zentral gelegene Gebäude, das fast zerfallen war, investiert. Er ist abgehauen. Und nicht nur, weil es dort ein Feuer gegeben hatte und mühevoll errichtete Fassaden und Dachstühle wieder abgebrannt waren. Seine „Flucht“ muss noch andere Gründe gehabt haben. Und woher kam dieses Feuer, ohne dabei Mutmaßungen aufstellen zu wollen? In diesem Ort dürfte nämlich alles möglich sein. Denn der Autor wurde aus diesem Ort von den Freimaurern & Co. regelrecht vertrieben, und eine Ladenfläche wurde ihm weggemietet, um sie leer stehen zu lassen, damit dort nichts enstehen kann (und durch den Autor schon einmal gar nicht). Jedes dritte oder vierte Haus steht dort leer an diesem tollen Platz. Außerhalb der Touristensaison, die letztlich nur einen Monat dauert, herrscht dort eine Totenstimmung (Marktplatz und Straßen leer), die diese Maurer auch noch extrem verstärken. Ohne diese Maurer (und Kirchenleute etc.) wäre dort wohl ein kleines Paradies entstanden. Und ausgerechnet diese Kreise, die alles platt oder völlig leblos machen, schwärmen dann vom „Garten Eden“. Dabei wissen die doch gar nicht, wie so einer aussehen könnte. Das sind Totengräber und keine Erbauer (der „Garten Eden“ wächst ohnehin von selbst, der braucht keine Maurer). Schnell veraltende Technik und schlechten Beton, wie es die zusammenfallenden („modernen“) Brücken in Europa (vor allem in Deutschland) zeigen, können diese Leute bauen. Und das war es.

Wir hatten ja nicht umsonst diese Kirche in diesem Ort, die zwar historisch ist (keine Frage), aber auch ebenso dunkel und fast schon etwas bedrohlich wirken kann, etwas „aufgehellt“. Das könnte eine etwas farbenfrohere und leichtere, damit auch menschenfreundlichere, Bauweise in der Zukunft für solche „Tempel“ der Aristokratie in ehemals leblosen Ortschaften sein.

Und diese Leute, deren Bauwerke der „modernen“ Weltgeschichte innerhalb von kurzer Zeit verfallen (wie z.B. die Brücken in Deutschland), wollen uns weismachen, dass sog. primitive Ureinwohner Bauwerke erschaffen hätten, die eine Nutzungsdauer von sog. 500.000 Jahren haben sollen. Und die Menschen glauben das, weil sie fast alles glauben, was man ihnen sagt: POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Somit wäre es dann wohl besser, Brücken von primatenähnlichen Wesen erschaffen zu lassen. Dann würden diese länger halten und die vielen Autofahrer würden dort um die Autobahnbrücken herum nicht ständig sinnlos und nervenaufreibend im Stau stehen.

Dass „die Menschen“ fast alles glauben, was ihnen gesagt wird, ist genaugenommen ein gutes Zeichen. Denn es beweist, dass diese Menschen gar nicht damit rechnen, dass es Menschen geben kann, die derart dreist notorisch lügen (und das auch noch global). Aber diese Leute gibt es, und diese bezeichnen wir als „Maurer & Co.“ (Logenlandschaft inkl. Yin und Yang).

Was ist überhaupt die Bedeutung von Yin und Yang? Steht es wirklich nur für „polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien“, wie sich z.B. Wikipedia besonders wortgewandt ausgedrückt hat. Uns wurde es einmal etwas anders erklärt. Im Zeitalter des Dunklen hätte auch das „Gute“ seinen (wenn auch kleinen) Platz als kleiner weißer Punkt. Und genauso hätte auch das „Böse“ als kleiner Punkt seinen Platz, wenn das Zeitalter gut wäre (gab es das schon einmal? Dann muss es außerhalb der „bekannten“ Geschichte gewesen sein). Und das wechsele sich immer ab, wie ein Rad, das sich dreht. Das hieße, die „Guten“ haben ihre Rolle, aber auch die „Bösen“, wie man es vor allem heute sehen kann. Vielleicht wird das auch einmal überwunden, indem das „Böse“ nicht mehr „notwendig“ ist und dieses sich abwechselnde „Spiel“ endet. Aber das würde jetzt die Grundlage des empirischen Denkens von Sauberer Himmel verlassen und wäre reine Spekulation, der wir uns nicht hingeben wollen.

Aber eines müssen wir hier noch los werden. Genau die Leute, die auftragsgemäß die Existenz eines bereits laufenden Geoengineering-Programms (Chemtrails) heute noch bestreiten, waren auch diejenigen, die in den letzten Jahren immer wieder behauptet hatten, die Pole würden schon immer wandern – und das sei bloß Hysterie von unwissenschaftlichen Menschen, die am besten auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden müssten. Und die meisten dieser „Lügner“ sind auch „Maurer & Co.“. Und diese sind nun beim Thema „Polwanderung“ der Lüge überführt durch die eindeutigen NOAA-Daten (siehe oben) und die Meldungen von Focus (2018) oder SPIEGEL ONLINE (2004), die wir bei Recherchen gefunden hatten. Diese „Profi-Lügner“ wie Sebastian Bartoschek und Dr. Florian Freistetter samt dieser „GWUP-quasiSekte“ von („Pseudo“)Wissenschaftlern mit abstrusen Methoden, die dann auch immer wieder vom TV oder Zeitungen und Magazinen interviewt wurden, sind somit entlarvt. Das Blatt wendet sich.

…. und ich habe mir eine Taucherbrille besorgt und schon aufgesetzt, weil ich selbst im Nordatlantik sehen möchte, ob das auch alles stimmt, was Sauberer Himmel darüber verzapft. Von Sauberer Himmel habe ich einen Hinweis erhalten, wo das Wasser besonders sicher sein soll. Dort, wo die Felsen orange sind. Hoffentlich kann ich mich darauf verlassen. Ihr Bücheronkel

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! (Link)

…. oder wird die Natur stärker sein? Man sollte diese nicht herausfordern! Das ist eine Alte Regel und Weisheit, älter und weiser als die „Tempelritter“.

Und wehe, wenn man beim Geoengineering auf denfatal falschen Knopf drückt, warnte uns sueddeutsche.de recht aktuell: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Wenn wir unter dem Atlantik bei unseren täglichen Vorbereitungen für den „Tiefen-Weltrekord“ im Tauchen, den uns ein Ägypter weggeschnappt hatte, orakelt zumindest ZEIT ONLINE, einen Ausgang zu einer vielleicht sicheren und friedlichen Welt finden sollten, dann würden wir hierüber berichten (aber Eintritt verlangen für diese „neue Welt“, weil nur so wenige aus der „alten Welt“ gespendet hatten). Ebenso, wenn diese ungeheuerliche Wucht der Brandung ein Seeungeheuer aus der unbekannten Tiefe des Meeres hervorbringen und an den Strand spülen würde: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Was dürfte der Grund dafür sein, warum zur Zeit der sog. Urhai Megalodon von den Langnasen so gepuscht wird? „Hai aus der Hölle“, heißt es sogar in der gängigen Medienlandschaft. Hat da ein „Ur-Wächter der Unterwelt“, der nicht schnell genug in ein „Grufti-Museum“ abtransportiert werden konnte (siehe oben), etwa die Türe offen gelassen, und der Ur-Hai ist dort durchgeschlüpft? Oder Angsterzeugung vor dem Meer? Vielleicht fällt uns dazu etwas ein. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls sind die meisten youtube-Videos hierzu absoluter und gezielter Schrott, der Panik und Angst bei „Unwissenden“ erzeugen soll (wer ist schon mit dem Meer eng vertraut?), wobei man nicht abschließend weiß, was dort in der Tiefe alles lebt. Dieser hier abgebildete Riesenhai ernährt sich überwiegend – so wie der ebenso große Walhai auch – von Plankton und ist absolut friedlich. Diese halbe Ur-Tierart, also der Riesenhai, konnte bei unserem letzten „Tiefen-Weltrekord“ im Tauchen entdeckt werden und war eine große Sensation für die überraschte Ur-Fachwelt“. Er ist allerdings kein UrMegalodon, der sogar große Schiffe verschlucken soll, weil Schiffe so gut schmecken und besonders nahrhaft für große Ur-Fische sind. Vielleicht hat der Megalodon in seiner neuen Umgebung noch Orientierungsprobleme und verwechselt Schiffe mit Walen (von urtief unten kann das passieren).

Wir werden den friedlichen Riesenhai bei nächster Gelegenheit fragen, ob er den „Superraubfisch“ Megalodon (hier rechts nach unseren Vorstellungen fiktiv abgebildet), den Ur-Räuber aller Räuber, den größten Ur-Piraten aller Ur-Zeiten, bis einschließlich heute sozusagen, schon gesehen oder aus Versehen verschluckt hat.

Die Delphine und selbstverständlich auch die Orcas, aber auch die Riesenhaie oder die Blauwale und Seepferdchen, haben mit Sicherheit keine Angst vor einem wie auch immer gearteten „Ur-Superraubfisch“ aus der 300 Millionen Jahre alten Ur-Tiefe. Oder ur-älter? Oder ultra-jünger? Und das alles noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon?

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

 

Sollten die oben angesprochenen verehrten Ur-Kreise wegen dieses urigen Beitrags, weil all dies natürlich nicht alle etwas angeht (und das Internet ist noch uroffen), Bestrebungen in eine gewisse graniterschütterliche Richtung haben. Dies wird vielleicht nicht notwendig sein. Bei den derzeitigen Verhältnissen am, im und unter dem Atlantik wird es sehr schwer werden mit diesem „Tiefen-Weltrekord“ beim Gerätetauchen, den wir urfanatisch anstreben. Dieser Ur-Rekordversuch“ sollte erst einmal von diesen liebenswerten Kreisen abgewartet werden, d.h. ob es schiefgeht mit nachhaltigen Ur-Folgen. Wir haben nämlich inzwischen bemerken müssen, dass es so ab 322,19 Meter Ur-Tiefe bei 12.000.000 Tonnen Ur-Druck doch recht schwer bzw. urzäh wird. Trotz der uns sogar kostenlos zur Verfügung gestellten „NASA-Ur-Technik“. Und wir fragen uns inzwischen, wie dieser Ägypter das geschafft haben soll.

Also, ob das stimmt, dass dieser sog. „Kampftaucher“ vom ägyptischen Ur-Militär exakt oder überhaupt 332,00 Meter ultratief getaucht wäre. Das hat ZEIT ONLINE weder gesehen noch gemessen. Das hat auch kein Taucher geschrieben. Das hat ZEIT ONLINE ohne eigene Prüfung und ohne eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet einfach „abgekupfert“ und letzlich inhaltslos in den weiten Ur-Raum des „Volkes“ gestellt. Wenn dabei bei einem Thema wie Tauchen den Medien Fehler unterlaufen würden, dann wäre das nicht so wichtig. Aber es gibt auch wichtige Themen und dabei wird von den Journalisten zumeist genauso bzw. ähnlich operiert.

Diesen „Tiefen-Weltrekord“ beim Gerätetauchen soll zuvor ein Südafrikaner innegehalten haben. Schrieben wir nicht jüngst, dass Südafrikaner und andere Taucher, die dort bei diesen extremen Bedingungen ihr „Hand- und Flossenwerk“ erlernt haben, gute Taucher sind? Wäre Thailand näher an Südafrika gelegen als an Australien, dann hätte wohl nicht das Commonwealth of Australia, sondern Südafrika seine besten Rettungstaucher zu den Kindern geschickt (Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers).

Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit, sondern einen kleinen Strand; und man kann förmlich sehen, wie dieser überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln).

Und ein Taucher, der dort gelernt und unter bzw. zwischen und über den höchsten Surfwellendie es in der Welt fließbandmäßig gibt im Umkreis von Durban bis hinunter zur Jeffreys Bay, welche die vielen Delphine dort an dieser sog. „Dolphins Coast“ am meisten „schätzen“ und so gut wie jeden Morgen an den Strand kommenals Taucher gearbeitet hat, also andere Taucher in diesen bisweilen weit über haushohen Ur-Wogen geleitet und betreut hat, „traut“ sich gerade nicht in den nahezu mörderisch zuckelnden (siehe oben) europäischen Nordatlantik – in der Badesaison (für Rentner) im August. Bzw. nur, wenn es unbedingt sein müsste (Rettung von urplötzlich besoffenen Touristen, urplötzlich hereinbrechende Ur-Sintflut etc.). Also nicht freiwillig in Form einer urreinsten Ur-Ausprägung – da hätten jetzt auch die urgestählten UltimateTaucher aus Südurafrika keinen „SpringBock“ drauf.  „Retten“ ja, das gilt immer für solche Leute, wenn es nötig ist, aber doch nicht just for fun.

Und das nicht etwa wegen Ur-Megalodon. Auch nicht wegen der Weißen Ur-Haie, die vermehrt im Ur-Atlantik vor England nicht ganz ultraweit entfernt auftauchen. Aber wer verschluckt hier wen? Der Hai uns? Oder uns das Meer? Der Ur-Hai Megalodon. Hochstilisiert zu einem Ur-Monster, das uns alle schlucken wird, als Symbol für das all- und urschluckende Meer? Oder wird er gar eines Tages aus der „Ur-Hölle“ (siehe oben) auftauchen der Megalodon? Alles Spekulationen, denen wir uns nicht hingeben wollen.

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Neulich sind wir dem „HIghlander II“-Link auf unserer Seite gefolgt. In jenem Film geht es ja um das Geoengineering (siehe oben). Und unter der Verlinkung fanden wir dort nicht mehr die Filmbeschreibung, die wir verlinkt hatten, da sie im Vergleich zu anderen Webseiten kurz, bündig und dennoch präzise war, sondern stattdessen diesen Text:

 

Abspann

Nach gut 20 Jahren haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, den Betrieb von …………………….de einzustellen. Die Einnahmen decken schon seit einiger Zeit nicht mehr die Kosten und aus privaten Gründen ist es uns nicht mehr möglich, die Seite im kleinen Team qualitativ hochwertig aktuell zu halten.

Dazu kommen noch die ständig zunehmende Bürokratie und die rechtlichen Vorschriften, die es uns unmöglich machen, mit angemessenem Zeitaufwand die Seite auch abmahnsicher zu gestalten.

Wir danken unseren treuen Besuchern und den Gastkritikern (*) für die schöne Zeit und für die Zukunft alles Gute!

Ähnliches könnte hier auch bald stehen, da es so gut wie keine Solidarität bei diesen allwichtigen Themen gibt, was uns etwas verwundert, wenn wir ehrlich sind. Denn wenn Sauberer Himmel nicht mehr da sein sollte, fielen diese wichtigen Themen nahezu komplett wieder in die „NWO-Lager“ zurück. Und das fänden wir schade. Und ein großer Teil der Arbeit wäre umsonst gewesen.

Spenden

 
 

Focus: „US-Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben“ (Update wegen „Maurer-Rache“)

Diese Meldung dürfte zeigen, dass wir mit den eigenen Beobachtungen am Nordatlantik vermutlich gar nicht so daneben liegen. Ab und zu „rutscht“ zu diesem Thema in den Medien an eher beiläufigen Stellen wohl doch etwas durch. Das könnte man dann als Form von „Gnade“ bezeichnen. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

2004 sprach dies auch SPIEGEL ON LINE an: Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Das mit der Strahlung hatten wir auch problematisiert: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Wenn das Magnetfeld dabei ganz zusammenbrechen sollte, dann dürfte es auch kein Zehntel mehr haben.

Lesen Sie hierzu unsere letzten Beiträge, falls Sie dieses Thema interessiert:

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Denken wir nur an die Inschriften der „Georgia Guidestones”. Bereits die erste Inschrift könnte aufzeigen, wohin die Reise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Ein Krieg „allein“? Oder eben ein planetares Ereignis? Lesen Sie hierzu auch: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

Und wenn selbst US-Astronomen warnen, dann kann sich vielleicht nun jeder vorstellen, dass die (höheren) „Eliten“ längst für sich solche Szenarien durchgespielt haben, während es die meisten von uns kalt erwischen soll. Es ist daher kein Blödsinn, was wir hier darüber geschrieben hatten: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Und dann gibt es eben noch diese Knöpfe beim Geoengineering, die ebenfalls für ungewohnte Energieschübe sorgen könnten, wie oben im Bild angedeutet. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf denfatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de recht aktuell: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!  Oder man drückt eben so auf die Knöpfe, wie man es gestalten möchte. Wir werden dabei mit Sicherheit nicht über unsere Ideen bzw. Vorstellungen oder gar über unsere Einwände befragt. Für uns „Seppel“ soll es ganz andere und viel „wichtigere“ Themen geben:

Vielleicht gibt es voher auch einen großen Krieg. Die „Propaganda“ hierzu läuft seit Jahren auf Hochtouren und wird immer schärfer. Es gibt ja auch Szenarien zu lesen oder zu hören, da solle ein Krieg abgelöst werden von diesem planetaren Ereignis, welches selbst nach Auffassung von US-Astronomen und SPIEGEL ON LINE eintreten könnte (siehe oben). Alles ist möglich! Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, stehen dagegen nicht auf dem Programm der ewiggestrigen „Tempelritter“, die sich mit dem Geoengineering mal besser nicht verzocken sollten.

Diese „Tempelritter“, die gerade auch noch symbolisch ihre „Tempel“ beziehen, wie z.B. auf den Kanaren, nennen sich übrigens selbst „Atlanter“. Davon hatten wir es in unserem letzten Beitrag. Diese Leute, die uns leider „regieren“, wollen nicht vorwärts gehen, sondern rückwärts nach Atlantis (sog. „Erbe von Atlantis“), das – wenn das alles stimmen sollte, was man in diesen „Kreisen“ über Atlantis hören und lesen kann (selbst der Staatsmann Sir Francis Bacon schrieb darüber) – doch kein „Paradies“ gewesen wäre. Woher dieser Kult? Wo und solange gewisse Menschen meinen, dass sie die „Götter“ sind, und über allen anderen stehen und über alles herrschen müssen (über jeden „Pfurz“ sozusagen), kann es ein „Paradies“, d.h. Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, nicht geben.

Vielleicht erahnen jetzt langsam einige Leserinnen und Leser, die von ihren jeweiligen „Lagern“ (und nahezu jeder ist in einem „Lager“ mit seiner eigenen Ideologie) ihr halbes Leben getäuscht wurden, was diese „Kreise“ wirklich vorhaben. Und dabei werden diese „Getriebenen“ eine Rücksichtslosigkeit an den Tag legen, welche diese Welt noch nicht gesehen hat. Und das kündigt sich schon längst an.

Und wenn man dann „Polsprung“ googelt, dann geht es letztlich nur um „Polsprung überleben“. Das heißt, was insgesamt mit der Erde oder der Welt oder der Menschheit oder den Menschen oder wem auch immer geschieht, ist egal. So wie es heute den meisten doch auch egal ist. Polsprung überleben. Sollen wir dazu etwas schreiben? Wir haben uns noch kene konkreten Gedanken für uns selbst gemacht. Der einzige Gedanke war aber wirklich, abzutauchen. Mit echter Pressluft! Upside down, auch wegen der Ignoranz der Menschen, die sich –  bis heute – durch alle Lager und Stilrichtungen zieht. Und alles andere, ob Mensch oder Idee, wird von diesen Freimaurern schon als Keimling übernommen oder zerdrückt; oder man wird sogar am Strand „angepisst“ von diesen primitiven Steinzeitmenschen, wobei das eine Beleidigung für alle „echten Höhlenmenschen“ wäre. In Frankreich muss man übrigens als Deutscher in Höhlen leben, weil man immer, egal wie oft man umzieht, mindestens einen Freimaurer als Nachbarn hat. So ist es besser, man schließt alles ab und zieht sich zurück in seine Höhle. Es gibt wohl keine schlechteren Menschen als diese Maurer, da diese alles, was sie tun, vorsätzlich auf Befehl ausführen. Und das macht diese Menschen gefährlich, gefährlicher als alle anderen. Franzosen tun hier Menschen aus Deutschland genau das an, was ihnen Deutsche auftragen. Und vermutlich ist es umgekehrt genauso, d.h. deutsche Freimaurer täten Franzosen etwas an, wenn der Befehl aus Frankreich käme. Und in Spanien, Italien, Griechenland oder England dürfte dies nicht anders sein. Vermutlich auch nicht auf Sansibar und erst recht nicht auf Tahiti. Diese „Kreise“ herrschen quasi überall durch das „Regionalprinzip“ (lokale Aristokratie, Maurer & Co., Establishment etc.).

Und genau dies macht Sorge, weil hier sehr offensichtlich über die Grenzen hinweg absolut stringent von diesen „Kreisen“an einem Strang gezogen wird (dies geschieht, indem deren Hierarchien absolut streng geordnet sind), während die Bevölkerungen schlafen oder völlig zerstritten und zersplittert sind. Und diesen „Vorteil“ wollen diese Kreise, die sich dadurch auch als überlegen gegenüber den Bevölkerungen betrachten, in den heutigen und vor allem kommenden turbulenten Zeiten nutzen. Und wir würden uns am meisten darüber freuen, wenn diese Leute die Kontrolle verlieren würden – warum auch immer. Das war uns bisher wichtiger als sich Gedanken zu machen, wie man einen Polsprung überleben könnte. Aber vielleicht dreht sich diese Einstellung ja auch noch angesichts des sich bereits – zumindest „leicht“ – auftürmenden Nordatlantiks. Man weiß ja auch selbst nicht genau, was stimmt und was nicht stimmt. Dann wartet man und wartet und tut in dieser Zeit nichts anderes außer zu warten und sich vorzubereiten auf ein Ereignis, das dann entweder gar nicht kommt oder einen innerhalb von Sekunden am falschen Ort überfällt und wegwischt. Wir haben vielleicht schon zu lange geschlafen, auch weil das Geoengineering auf Hochtouren läuft, und für die meisten Menschen alle anderen Themen wichtiger sind. Das Geoengineering  kann jedoch ein fatales Ende nehmen, bei dem alle anderen Themen sich zerstreuen oder zerbröseln würden. Und das sagen auch wir von Sauberer Himmel, also nicht nur sueddeutsche.de. Und während sueddeutsche.de. verschweigen muss, wer beim Geoengineering an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ sitzt, so können wir hierbei ehrlich sein und sagen, dass dort mit Sicherheit die „Tempelritter“ sitzen, also an diesen „Knöpfen“, die auch in der Lage sind, große Energieschübe erzeugen zu können. Hilfe!

Das hier kennen bestimmt schon einige. Aber es passt vor allem an dieser Stelle ganz gut zum Schluss:

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist?

 

Update vom 10.08.2018: Rache der Freimaurer auf diesen Beitrag folgte sofort auf dem Fuß: Baumfällaktion des französischen Freimaurer-Nachbarn im Hochsommer

Sie wissen, dass die Zielperson Bäume sehr mag. Diese wurde sogleich gegengeknipst, also die waren schon vorbereitet. Vielleicht schreiben wir noch etwas dazu und zeigen den nunmehr hässlichen Blick. Diese Fällaktion dürfte zusätzlich noch den Hintergrund haben, dass dadurch ein öffentlicher Mülltonnenplatz freigelegt wird – wo sich jeder herumtummel kann bzw. darf.

Das ist die Wahrheit über die Freimaurerei. Im Kleinen wie im Großen! In Deutschland und in Frankreich.

Die armen Bäume, wegen uns gestorben. Der Nachbar ist der Mann in der Mitte. Er ist Freimaurer. Unterstützt im täglichen Nachbarterror wird er – hier nicht auf dem Bild zu sehen – von einem Soldaten, der nebenan wohnt. Dieser gestand ein, dass das hier ein Freimaurer ist, um damals noch von sich selbst abzulenken. Normale Soldaten können wohl auch nicht über so etwas schweigen und passen daher nicht so ganz in dieses konspirative Gefüge.

Dieser „Freimaurer-Nachbar“ fiel das erste Mal auf, nachdem wir dieses Bild auf Sauberer Himmel online gestellt hatten. Danach mähte er povokativ nahezu jeden Tag exakt im „Schreibtisch-Blickfeld“ der Zielperson mit ähnlichem Gefährt – obwohl er ein riesiges Grundstück hat (und das plötzlich in völlig übermäßiger paramilitärischer Kluft). Er „liebe“ angeblich die Freiheit, sagt man hier, also das, was er anderen Menschen auf Befehl nimmt. Zudem stellte er dieses Gerät plötzlich exakt bis heute im „Hauptblickfeld“ der Zielperson ab. Davor stand dieses (teure) Gerät im geschützten Schuppen. Dort wird es auch wieder stehen, wenn die Zielperson ausgezogen ist bzw. „erfolgreich“ vertrieben wurde – denn das bretonische Klima „nagt“ doch recht stark an solchen Geräten, wenn diese monatelang im Freien mitten auf einer Wiese stehen. Auch andere Dinge werden dort absichtlich platziert. Dieser Typ arbeitet nicht, vielleicht hat er genug Geld, und hat dadurch natürlich viel Zeit. Und auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Und gerade diese (Früh)Pensionäre etc. sind sehr aktiv, weil sie mehr Zeit haben.

Viele kennen das vielleicht. Man macht es sich gerade im Garten etwas gemütlich und genau in diesem Moment startet der Rasenmäher vom Nachbarn, als hätte dieser nur darauf gewartet. Das kann hier und da bereits für etwas Unmut sorgen. Nachbarstreitigkeiten gehen jeden Tag massenhaft bei den Gerichten ein. Und nun stellen Sie sich einmal vor, Sie haben Nachbarn, die das absichtlich machen auf Befehl. Also nicht, weil man sich zuvor mit ihnen etwa verworfen hätte, sondern weil der blanke Befehl kam, derartiges – so oft wie möglich – zu tun. Bei solchen Aktionen wie im großen Bild abgebildet, sind die „Maurer“ nie alleine anwesend, damit sie einen „Zeugen“ haben, wohingegen man selbst meist alleine davon betroffen ist. Zudem sind sie technisch meist sehr gut ausgestattet. Und auf diesem Bild kann man fast schon erkennen, wie gewohnt und fast schon lässig der eine Typ seine Kamera zückt, als hätte er solche Konfliktsituationen schon oft ausgeführt. Das ist die wahre Freimaurerei & Co.! Leider. Aber es gab bisher noch keine anderen Erfahrungen. Nur „Psycho-Schrott“. Ein anderes Wort kann und darf es hierfür nicht geben. Und wir wollen nicht wissen, wie viele „Opfer“ es in diesem „Stalking-Bereich“ gibt. „Opfer“, die das gar nicht bemerken, dass da eine Gruppe dahintersteckt. Das wirkt alles höchst einstudiert. Die machen das alle nicht zum ersten mal.

Dass das „Freimaurer-Land“ Frankreich damals die EU so vorangetrieben hatte, lag auch daran, dass Frankreich über Brüssel von den anderen EU-Ländern finanziert wird. Obgleich der hohen Freimaurer-Dichte in diesem Land wäre Frankreich ohne diese Subventionen wohl ein halbes Entwicklungsland – weit hinter den Schwellenländern gelegen.

Auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Sie lässt sogar absichtlich ganze Regionen verarmen. Regionen, die ihnen wichtig sind, und wo nichts anderes entstehen darf als sie selbst, bzw. nichts, was nicht von ihnen selbst gesteuert wird. Diese Kreise sind das Totengräbertum unserer Gesellschaft. Und wir waren so gut wie die einzigen, die darauf aufmerksam gemacht haben. Aber „Polsprung überleben“ ist eben wichtiger als alles andere – oder andere Dinge. Das eigene Überleben zählt, der eigene Nutzen muss es sein, sonst zählt NICHTS auf diesem Planeten! Vielleicht ist das ja auch richtig und wir täuschen uns. Dann unterscheidet uns aber nichts von den Tieren. Und diese müssen Eigennutz an den Tag legen, weil sie es nicht so bequem wie wir haben und jeden Tag um ihr Überleben kämpfen müssen.

PS: Dieser Freimaurer oben im Bild, der sich gleich aufgeblasen hat und gar nicht nett ausschaut (und sich stets taubstumm stellt) und wegen dem man schon wieder umziehen muss (zahlt er das auch?), darf sein riesiges Grundstück auch gerne mal verlassen, wenn er möchte. Vielleicht liest er ja diesen Blog. Für ein Gedicht, nicht für ein Duell. Dieser Typ sollte sich erst einmal an Trump versuchen, d.h. qualifizieren:

Who is the next President of FRANCE/US?

EU-Royal regiert uns und nicht Settler aus den USA.

the show must go on

WHO OWNS

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Ein Bretone meinte, vielleicht als netter Hinweis verstanden, die Freimaurer seien hier in der Region so stark, dass sie einen „pattdrücken“ könnten (dabei imitierte er mit den Armen einen sich schließenden „Schraubstock“). Sollen sie doch! Die Zielperson hat keine Angst vor den Freimaurern. Auch nicht, wenn diese ihre „schweren Jungs“ ausströmen lassen, ähnlich wie Roy oben im Bild, aber weiß. Neulich kam am Strand einer mit einem großen Stein über dem Kopf und warf diesen direkt vor dem Platz der Zielperson ab. Ein anderer machte Kampfsporttechniken vor der Zielperson, als wäre es ernst. Ein anderer beschwörte offenbar Schlangen mit seinen seltsamen Bewegungen. Auch das ist die Freimaurerei nebst ihrer Knechtschaft. Dahinter steckt der herrschende Teil des Adels, der keinen echten Widerstand in Europa – oder sonstwo – duldet. Daher auch die vielen „Gutmenschen“, die heimlich unter dieser Flagge agieren und so tun, als würden sie etwas „Gutes“ bewegen, damit das gesamte „einseitig-böse Spiel“ nicht auffällt.

 

Diese Leute nennen sich selbst „Elite“ oder sehen sich so. Wir nennen sie Piraten, weil sie Piraten sind. Und das haben die (naiven) Bevölkerungen über die vielen Jahrhunderte immer noch nicht begriffen.

Das sind nur die TV-Vertreter dieser Kreise. Die herrschenden Teile arbeiten im Hintergrund.

 

Und in „Piraten-Gewässern“ wird niemals Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, herrschen können, gleich ob vor oder nach einem (möglichen) Polsprung, womit wir wieder oben beim Thema angelangt wären.

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Es gibt übrigens Tricks, lästige Maurer los zu werden. Man lernt dazu. Entweder man nimmt dieses Wort (franc maçon) etwas lauter in den Mund, so dass es auch andere hören können. Oder „Je ne suis pas gay“, was so viel bedeutet, wie „man ist nicht homosexuell“ (also „Liebesversuch“ vergeblich). Dies etwas lauter ausgesprochen, so dass es unter Umständen auch unbeteiligte Dritte hören könnten, stellt ebenfalls eine ganz gute Medizin dar, um diese „Maurer-Stalker“ vor Ort loszuwerden. Bei Frauen ist es schwieriger. Viele Frauen auch übernehmen solche Jobs, was zuerst etwas überrascht hatte.

Das hier ist die sog. Delphinbucht. Wir hatten schon über diese bretonische Bucht, in der bereits ein schönes Delphinerlebnis stattgefunden hatte, berichtet. Eines Tages entschied sich die Zielperson, diese Stelle zum Schnorcheln aufzusuchen. Es war relativ früh am morgen – zumindet aus französischer Sicht. Es waren nur ein paar Fischer mit ihrem Boot dort, die ihr „Beute“ an Land brachten und wieder verschwanden. Plötzlich brach eine Art Panik auf bzw. an den Klippen aus. Drei Männer, zwei davon noch in Frühstücksbekleidung, rannten dort plötzlich überlaut mit Harpunen umher und suchten die nächste Stelle zur Zielperson auf, die sich im Wasser befand. Dabei fuchtelten sie provokant mit den Harpunen herum, auch weil sie wissen, dass die Zielperson Harpunen ablehnt. Selbst an solchen Orten wird man nicht in Ruhe gelassen. Auch das ist die Freimaurerei, die hierzu Autos und Personen illegal überwacht bzw. von den Knechten überwachen lässt. Oben am Parkplatz standen zwei Autos. Davon eine schwarze Limousine. Um diese „tanzten“ Frau und Kinder, um sich die Zeit totzutreten, während sich der Mann unten an den Klippen im Einsatz befand. Das sind die Frauen der Freimaurer, die das häufig mitbekommen und manchmal sogar mitmachen. Das ist nicht schön. Wie kann Frau mit solchen fremdgesteuerten „Monstern“ verheiratet sein? Stichwort Eigennutz veilleicht. Oder ebenso „fremdgesteuert“ und auf „Befehl“ handelnd.

Hinter diesen Befehlen aus Deutschland stecken „Gutmenschen“, sogar verkappte „Ökos“ darunter, die im Sommer Bäume mit brütenden Vögeln fällen lassen für solche Zwecke. Das einzige, was man der Zielperson vorwerfen kann, ist, dass sie herausgefunden hatte, unter welcher Flagge all diese „Gutmenschen“ etc.  neben ihm und um ihn herum operieren (beruflich und privat). Ein Bioweingut, deren eines Familienmitglied am meisten Mist gebaut hat, wird es am härtesten treffen, wenn die Zielperson auspackt. Man kann allerdings warnen, so oft und auf welche Weise auch immer. Diese Leute machen einfach weiter. Wie im Kleinen, so im Großen auch.

Für beide Seiten. Das gilt im Kleinen wie im Großen. Nämlich zum Beispiel auch, wenn man beim Geoengineering auf die möglicherweise „fatalen Knöpfe“ im Sinne von sueddeutsche.de drückt. Aber auch, wenn die Erde von sich aus neue Energien freisetzen oder ihnen augesetzt sein sollte, auf welche Weise auch immer (siehe oben).

Man müsste diesen US-Astronomen einmal fragen, was er damit gemeint hat, als er von „manchen Erdteilen“ sprach: „Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“

So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich nur „manche Erdteile“ beträfe. Vielleicht meint er die „Sonnenseite“ damit, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonne natürlich wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den „manchen Erdteilen“ darauf beziehen. Was weiß er denn darüber? Er weiß doch noch mehr! Die Bevölkerungen werden jedenfalls absichtlich darüber im Unklaren gelassen. Und das wäre bereits zu diesem Zeitpunkt eine sog. Unterlassene Hilfeleistung, wenn wirklich etwas geschehen sollte. Da wissen Menschen offenbar etwas darüber und sagen es nicht. Und das könnte Milliarden von Menschen das Leben kosten.

Jedenfalls machen Umzüge mobil, und es gibt bestimmt auch Orte, an denen es diese „Maurer-Stalker“ mit ihren Knechten etwas schwerer haben werden als auf den Klippen zu und (noch) über Frankreich, von wo aus sie einen ganz guten Überblick über ihre „Opfer“genießen.

Dieser Beitrag ist – wegen der prompten Reaktionen (Rückmeldungen) der „Maurer & Co.“ – wieder einmal ein Mix geworden aus dem Kleinen mit uns und dem Großen, das alle betrifft. Rücksichtslosigkeit dieser Kreise macht sich hier und dort ellenbreit. Dieser Beitrag könnte daher auch zum Beispiel lauten:

 

„Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung für die Bretagne aus – Deutsche werden dort von lokalen und zugereisten französischen Freimaurern scharf attackiert.“

 
 

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

In jenen Beiträgen, die chronologisch gesehen von unten starten, geht es vor allem darum, ob die Bevölkerungen nicht nur über das längst praktizierte Geoengineering, sondern auch noch über etwas anderes Wichtiges im Unklaren gelassen werden. Was hat es zum Beispiel mit diesen exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) auf sich? Und wie war das? Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns ganz aktuell sueddeutsche.de. Auch das haben wir aufgegriffen. Daneben geht es aber auch noch um unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, die leider mit den Daten von NOAA korrelieren könnten.

 

 

 

 

 

 

Und beim Stichwort „Extreme“ bzw. „am Faden hängen“ nehmen wir hin und wieder Bezug auf das Tauchen. Auch dieses hat mit dem „Ozean“ auf dem obigen Verkehrsschild zu tun. Stichwort Upside down!

Denn wird uns der Staat bei so etwas, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 noch aufgegriffen, helfen (können)? Mit dem Staat in die Selbstständigkeit?

Ab und zu rutscht in den Medien an eher beiläufigen Stellen etwas durch, was man als Form von „Gnade“ bezeichnen könnte. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online:, 06.02.2018)

Das mit der Strahlung hatten wir auch angesprochen: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Diese Damen und Herren dürften womöglich etwas konkreter informiert sein über die bevorstehenden Ereignisse.

Im Internet oder in Büchern kann man Auffassungen hören oder lesen, dass ein derartiges planetares Ereigenis, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgegriffen, im Jahr 2019 bzw. Übergang zu 2020 stattfinden könnte. Es wurde jedoch bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus (weltweit), sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). All diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Was uns jedoch dazu bewogen hatte, die Möglichkeit eines derartigen Ereignisses unseren Leserinnen und Lesern deutlich vor Augen zu halten, sind die drastischen Veränderungen am Nordatlantik, die relativ rasch kamen und nunmehr eindeutig exponentiell verlaufen – ähnlich wie diese NOAA-Daten.

Wenn der Nordatlantik sich wieder beruhigen sollte und wir den Eindruck hätten, dass es wieder – zumindest einigermaßen – der gewohnte Atlantik ist, den man seit Kind kennt, dann werden wir selbstverständlich hierüber berichten. Wir hatten auch absichtlich noch den Sommer abgewartet, um zu sehen, ob der Nordatlantik zumindest diesen Sommer wieder zur Ruhe kommt und damit unsere Aufregung vorüber wäre. Aber es ist noch wesentlich atypischer geworden, wie es auch diese im Hochsommer abgerissenen Massen von Wasserpflanzen zeigen dürften.

Im Winter hatten wir über ein Tiersterben berichtet, weil durch die atypische Dauerbrandung und den Dauerregen eine ganze Art (Krähenscharbe) quasi „unter die Räder“ gekommen war. Das hatten wir nicht getan, weil wir zwei oder drei tote Vögel sahen. Sondern wir beobachteten über einen längeren Zeitraum, dass diese extrem widerstandsfähige Vogelart, die nur in dieser (tosenden) Zone leben kann, da dies ihr einziger Lebensraum ist, mit diesen atypischen Verhältnissen im Winter überfordert war und massenweise ertrank –  vor allem auch, weil deren Flügel nicht mehr trocknen konnten. Natürlich stürmt es hin und wieder im Winter in der Bretagne gewaltig – schon immer. Dazwischen gab es jedoch Pausen und wegen des Golfstroms zuweilen schöneres Wetter als an der winterlichen Côte d’Azur. Diese Pausen waren im letzten Winter nicht vorhanden. Das war ein einziger Sturm, während weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa einschlug. Lesen Sie unsere Beiträge.

Dieses Bild hatten wir gepostet noch in der Hoffnung, dass es wieder ruhiger wird. Ab jetzt nur noch Feuerland?

Letzte Woche sah es an dieser Felsenküste des Cap Sizun exakt aus wie auf dem Bild links abgebildet. Der Gischtgürtel, der sich um die Felsen schmiedet, kam einem dabei noch nie breiter vor. Dies war auch der Grund, warum wir schrieben, dass zur Zeit, also im August, an Schnorchel-Safaris überhaupt nicht zu denken ist. Man hat auch nicht mehr den Eindruck (siehe vor allem letzter Beitrag mit Dokumentationen des Landverlustes), dass die Klippen noch ein gleichwertiger Gegner für die Brandung sind. Dieser „Kampf der Elemente“, der vor allem in dieser Zone herrscht, wurde ja von vielen Reiseführern und Büchern über die Bretagne fast schon poetisch beschrieben. Aber selbst die Klippen am Cap Sizun, die zu den höchsten in der Bretagne zählen, wirken indes zuweilen nur noch wie eine Miniatur – allein schon aufgrund des breiten Gischtgürtels, der die einst mächtigen Klippen kümmerlich klein und schwach aussehen lässt. Und das im August, und nicht nur im Januar bei Sturm. Und diese Gischtzone arbeitet unablässlich an den Klippen, auch unter Wasser, in einer Tour. Man sieht auch so gut wie keine Felsen mehr, die frei von Rissen sind. Am Ufer läuft man wie selbstverständlich auf altgewohnten Pfaden. Und erst wenn man zu Wasser einige Meter von der Küste entfernt ist, kann man erkennen, dass man solche Pfade nur noch unter Lebensgefahr beschreiten kann, weil der Bereich plötzlich so stark unterhöhlt ist. Und daran kann man recht gut erkennen, mit welcher ungewohnten Wucht der Atlantik in diesen Bereichen gearbeitet bzw. gewütet hat – zumindest im Vergleich zu den Jahrzehnten davor. Und diese ungewohnt breite Gischtzone entsteht gerade aufgrund dieser ungewohnten Wasserschübe, die auf die Klippen treffen und die wir schon beschrieben hatten. Diese heben einen im Wasser zuweilen hoch wie im Riesenrad. Und diese Schübe sind letztlich so groß, dass man sie nicht mehr als Wellen wahrnehmen kann.

Die vielen neuen, aber auch alten, Risse und Schächte und Tunnel unter den ohnehin stark ausgehöhlten Klippen machen das Schnorcheln dort inzwischen sehr attraktiv. Vor allem diese langen Unterwasserkanäle, die wie von Menschenhand senkrecht abgeschnitten, also wie erbaute Gänge, inzwischen tief in den Felsengrund hineinreichen. Jedoch lassen die Bedingungen derartige Sperenzchen nur schwerlich zu. Man möge sich vorstellen, man taucht dort als Freitaucher hinein und wird dabei von so einem Gischtgürtel oder gar von einem großen Wasserschub heimgesucht. Bei guten Verhältnissen könnte man das mit einer wasserdichten Taschenlampe versuchen. Fazit: Die Landrisse unter Wasser werden zunehmend immer tiefer bzw. länger.

Vielleicht ist es auch so, dass man diese drastischen Veränderungen gerade an den Kaps, die ohnehin sehr extrem sind, besonders stark oder schnell so deutlich verspüren kann. Während man fast das Gefühl hat, dass das bretonische Cap Sizun bald vom Atlantik verschluckt wird, trocknet ein anderes Kap, nämlich Kapstadt, komplett aus. Aber auch in der Bretagne regnet es diesen Sommer viel zu wenig. Auch wenn es hier ausnahmsweise gerade einmal ein Hoch gibt, ist das altgewohnte bretonische Wetter so gut wie nicht mehr vorhanden.

Die Bretagne ist – entgegen vieler Vorurteile – „kein halb überschwemmtes Land“, heißt es z.B auf dieser Webseite. Es regne weniger in Brest als in Biarritz. Während jedoch andernorts die Niederschläge in ergiebigen Schauern fallen, kamen sie hier meist als Nieselregen runter (sog. „Sprühregen“, den man ja auch von Teilen Englands kennt), was den Eindruck erwecken konnte, dass es auch mengenmäßig mehr regnet. Es regnete hier gewöhnlich mengenmäßig gleichmäßig mit vielen Hochs dazwischen. Inzwischen gibt es fast nur noch Niederschläge in Form von Starkregen, der ebenfalls an den Küsten viele Gebiete untergräbt, weil dieses Wasser ins Meer strömt (vom Boden nicht schnell genug aufgenommen werden kann) und auf dem Weg dorthin alles mitnimmt, was es „packen“ kann. Und das ist letztlich Land, welches ins Meer gespült wird. Das Wasser „nagt“ somit von beiden Seiten. Und dies kumuliert die Schäden an der Küste – vor allem mit jedem weiteren Ereignis.

Und eines sollte klar sein: Wenn es zu einem größeren Ereignis kommen sollte, wann und warum auch immer, dann hätte das Wasser an der Küste aus dessen Sicht bereits „gute Vorarbeit“ geleistet. Das bretonische „Bollwerk“, das als vorgelagerte Halbinsel über Jahrhunderte den Fluten erfolgreich trotzen und Mitteleuropa vom zentralen, d.h. wasserfulminanten, Teil des Atlantiks abschirmen konnte, ähnlich wie künstliche „Wellenbrecher“ dies vor Häfen tun, scheint angeschlagen zu sein.

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Unsere „Liebe“ zum Wasser ist übrigens ungebrochen, auch wenn wir das Wasser auf diesem Bild etwas rötlich und eher „teuflisch“ dargestellt haben. Damit wollen wir zum einen aufwecken bzw. ein Signal setzen. Zum anderen aber auch zeigen, was jeder Seemann bestätigen kann, dass Wasser für uns Menschen auch eine große Gefahr darstellen kann. Und theoretisch sogar für ganze Zivilisationen. Meer kann Land samt dem, was sich auf diesem befindet, einfach verschlucken. Nicht jeden Tag und auch nicht jede Woche, aber offenbar zu gewissen Perioden oder Zyklen (auf dem Bild als sog. „imperiale Lebensweise des Ozeans“ benannt), die unter Umständen mit dem Erdmagnetfeld und noch mit vielem mehr zusammenhängen, was man uns jedoch offenbar nicht erzählen möchte: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

 

Wir können nichts dazu, dass Köln quasi am Atlantik liegt. Auch Hamburg, weil die Nordsee als Teil des Atlantiks zu sehen ist. Und letztlich ist jedes Tal und jedes Becken in Nord-, Mittel-, West- und sogar Südeuropa, weil auch das Mittelmeer mit dem Atlantik verbunden ist, am Atlantik gelegen, sofern sich deren Höhe nicht deutlich vom Meeresspiegel unterscheiden. Und im letzten Beitrag hatten wir beschrieben, dass Europa letztlich eine Halbinsel im Atlantik ist. Und das wird oft vergessen. Vielleicht weil Europa sich so sehr an den Alpen und der Adria orientiert – und eben an stumpfsinnigen Themen, die ebenso die Augen „verschließen“.

 

Norddeutschland, die Niederlande, Belgien sowie Nord-, Mittel- und Westfrankreich sind nahezu flach und würden dem Atlantik keine dauerhafte Sperre bieten können. Zumal das Wasser, wie wir bereits in diesem Beitrag beschrieben hatten, über die tiefgelegenen Flüsse und Becken einströmen würde, von wo es sich dann ebenso rasch verteilen würde. Bereits einzelne Stellen an Küsten, in die das Wasser hineinläuft, könnten daher dafür sorgen, dass sich dieses rasant ausbreiten würde. Man kann sich dies auf Karten ganz gut ansehen, auch die Lage von Europa als langgezogene Halbinsel im Atlantik (der Atlantik in Europa ist ein Trias, bestehend aus Nordatlantik, Nord- und Ostsee sowie dem Mittelmeer), deren „Wellenbrecher“ vor allem die Bretagne ist – und natürlich England.

Die meisten Bereiche in Europa dürften insgesamt relativ flach gelegen sein. Auf anderen Kontinenten kann das ganz anders aussehen. Denken wir zum Beispiel an Mexiko City, das enorm hoch über dem Meeresspiegel liegt. Oder Südafrika. Dieses Land ist nahezu ein einziges Hochplateau.

Und an dieser Stelle müssen wir noch nachträglich einfügen, dass man uns vermutlich auch nicht die Wahrheit darüber sagt, wie die heutigen Meeresspiegel und Landschaften im Wesentlichen enstanden sind. Mag sein, dass sich zu irgendwelchen Zeiten Gletscher durch die Landschaften geschoben haben. Wir leben jedoch auf einem Wasserplaneten. Dieser wird wohl überwiegend vom Wasser gestaltet. Und wenn man in Schriften von Rosenkreuzerströmungen liest, dann steht dort zum Beispiel geschrieben, dass das Mittelmeer dadurch entstanden wäre, indem die Stelle bei Gibraltar den planetaren Veränderungen (dabei fällt dann in diesen „mächtigen“ Kreisen natürlich auch das Wort „Atlantis“) nicht standhalten konnte und sich der Atlantik in den Mittelmeerraum ergossen hätte. Dies nur als Anregung. Wir wissen nicht, ob das stimmt (was dafür sprechen könnte, ist der Grund des Mittelmeeres, der in vielen Teilen noch einem recht gut erhaltenen Gebirge gleicht; auch z.B. der Grand-Canyon dürfte wesentlich jünger und unter Umständen zur selben Zeit durch Wasser enstanden sein), sind jedoch sehr skeptisch, was die offiziellen Erklärungen zu alledem verlautbaren (Evolution etc.). Siehe hierzu auch: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Der nicht gerade als „Verschwörungstheoretiker“, sondern als Erbauer der empirischen Wissenschaften in die „großartige“ Weltgeschichte eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein „Atlantis-Fanatiker“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Darin schildert Francis Bacon seine (brüderliche) Vision einer Zivilisation, die das „große Erbe“ von Atlantis fortführe. Sir Francis Bacon, der als englischer Philosoph, Staatsmann, Wissenschaftler und als einer der bedeutendsten Rosenkreuzer (Fraternity of Rosicrucian – F.R.C.) in die Geschichte eingegangen ist, glaubte fest an die ehemalige Existenz von Atlantis und einer dort lebenden (sog.) Hochkultur (vielleicht hatte diese damals auch ein bisschen zu viel Geoengineering mit dann doch unkontrollierbaren Energieschüben betrieben, siehe noch Bild unten). Dies soll Bacon, aber Francis und nicht der gleichnamige Schinken namens Bacon, nicht etwa völlig aus der Luft gegriffen haben. Stattdessen soll er als brüderlich „Eingeweihter“ in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums gewesen sein. Zwischenfazit: Wissen bedeutet für diese Kreise Macht und Herrschaft über die Bevölkerungen. Daher wollen diese Kreise das Wissen auch nicht mit den Bevölkerungen teilen.

Es gibt übrigens Taucher, die darauf bestehen, Überreste von Atlantis oder was auch immer entdeckt zu haben. Andere Taucher sagen, das wären zwar in der Tat sehr auffällige Unterwasser-Landschaften, jedoch womöglich natürlichen Ursprungs, Auch hier wären wir wieder beim Tauchen, und was man dabei noch so alles entdecken könnte, wenn es so einfach wäre, selbstständig tauchen gehen zu können: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick. Die Wissenschaft kann oder möchte uns nicht einmal sagen, wer damals diese Menhire in der Bretagne aufgestellt hat. Hierbei biegt man sich die Erklärungen ähnlich wie bei den Pyramiden zurecht. Auch weiß man nicht genau, wie die Bretagne überhaupt entstanden ist. Dort hätte sich vor ultralanger Zeit ein Gebirge aufgetürmt, um den Fluten zu trotzen sozusagen. In der Tat ist es dort stellenweise an den Klippen wie in einem Gebirge. Daher auch Alpendohlen dort etc. Aber hat es sich damals aufgetürmt? Oder hatte sich der Atlantik aufgetürmt und die Bretagne ist nur noch der Rest? Und wann war das? Da sind gewiss noch viele Fragen offen.

Auch das hier müssen wir noch unbedingt nachträglich einfügen, weil es exakt dazu passt, was wir hier gerade geschrieben haben, und absolut bezeichnend ist. Die Bilder sind heute (8.8.2018) entstanden. Das repräsentative „Maurer & Co.-Archäologie-Zentrum“ nebst völlig überdimensionierten Parkplatz haben wir nicht abgelichtet. Aber auch dieses (wichtige) Fachgebiet haben diese „Langnasenzum Leidwesen der Öffentlichkeit in der Hand. Dort an diesem Platz wurde eine Art Rampe aus Stein gefunden mitten im tiefen Felsen. Diese schaut sehr gleichmäßig aus und wesentlich massiver und stabiler als heutige bretonische Rampen an Naturhäfen.

„Primitive“ Ureinwohner hätten dieses Bauwerk erschaffen, und diese hätten dort vor ca. 500.000 Jahren gelebt. Genau dort in einer Höhle („grotte“) an einem Zipfel direkt über der tosenden Brandung am Nordatlantik (auch noch Wetterseite). Wer bitteschön lebt dort? Dort bringt man sich in Sicherheit vor den Fluten und bezieht Plätze in wind- und wettergeschützteren Furchen etwas hinter der Salzwasserlinie mit Süßwasser für die Familie und die Haustiere. Höhlen gibt es dort genug. Da muss man als Ureinwohner keine aufwändigen Rampen bauen, welche die Bretonen heute selbst mit Kran etc. nur schwerlich direkt an diesen Klippen über der Brandung platzieren könnten. Und diese Bauwerke von angeblich „primitiven“ Ureinwohnern sollen eine „Nutzungsdauer“ von 500.000 Jahren haben, dort, wo die Elemente toben? Auf dieser Platte könnte man vermutlich noch ein Haus bauen, so massiv und fest ist diese. Die historischen bretonischen Calvaire aus Granitstein vor Kirchen, die erst ein paar Hundert Jahre alt sind („bretonische Renaissance“ zwischen 1450 und dem 17. Jahrhundert), sind schon so gut wie halb oder ganz zerfallen (vor allem, je näher sie am Meer stehen). Zumindest die Figuren etc.. Viele schauen wie Ruinen aus und werden für die Touristen restauriert. Diese Rampe, die noch dazu auf einem unebenen Untergrund liegt (Felsen) und nach dieser langen Zeit nicht einmal über (sichtbare) Risse verfügt, ist daher entweder höchste Baukunst oder viel jünger bzw. beides sogar. Diese Löcher in der Platte, die man sehen kann, sind Bohrungen für Entnahmen etc. Diese Platte ist kein Schweizer Käse, sondern absolut robust. Das fehlende Stück wurde offenbar für „Laborzwecke“ herausgefräst.

An dem obigen Bild mit den Ablagerungen kann man deutlich sehen, dass diese allesamt vom Meer stammen und relativ „jung“ ausschauen. Das ist doch nicht Millionen von Jahre alt. So werden wir veräppelt. Und jeder vor Ort, der dieses Schaubild mit den Ureinwohnern und der Höhle sieht, glaubt das. Das glauben alle! Aber nicht wir, weil es nicht wahr ist! Wir glauben etwas ganz anderes. Diese massive Rampe mitten im Felsen direkt über der Brandung stammt von dieser (vorgeblich) unbekannten Zivilisation, die dort auch die Menhire – mit hoher geometrischer Sorgfalt und Kenntnis der Gestirne – aufgestellt hat. Und wer so etwas tut, ist in hohem Maße okkult und hat seine Zeremonie-Plätze am Meer in bester Lage am Zipfel über der Brandung, wo es tobt und zischt. Dieser Zipfel ist ein ganz besonderer von der Lage her. Aber niemand wohnt hier. Vielleicht täuschen wir uns auch. Aber mit Sicherheit haben dies keine Ureinwohner erschaffen, die dort wie halbe „Affen“ gelebt haben sollen. Auch Affen hätten diesen Platz nicht bezogen. Auch diese suchen sich geschütztere Plätze.

Allein an diesen kurzen Ausführungen und wenigen Bildern können Sie bereits erkennen, dass es in dieser Welt keinen Platz für ehrliche Wissenschaftler in diesen Bereichen gibt. Und wir möchten nicht wissen, auf welche Weise die wenigen ehrlichen unter die „Maurer-Räder“ mit Drohungen, Stalking, Psychoterror, Öffentlichkeitsverlust, faktischem Berufsverbot etc. gekommen sind – wie bei unserem Thema. Das war heute der erste Gedanke, als man diese „Lügenschautafel“ sah und dazu das Luxusgebäude.

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Wir haben hier noch ein Video gefunden, das zum Thema passt. Es wurde 2016 hochgeladen. Leider steht dort nicht, wo es aufgenommen wurde. Wir hatten auch keine Lust, all die Kommentare zu lesen, zumal diese sich u.a. darüber aufregen, dass dieses Video so viele Zugriffe hat. Könnte bzw. dürfte der Atlantik sein im englischsprachigen Raum. Oder ein Engländer, der in der Bretagne war. Schaut jedenfalls wie in der Bretagne aus. Man erkennt dreierlei auf diesem Video sehr gut. Zum einen wird der Angler, der Sommerkleidung trägt (also sicher kein Wintersturm), überrascht von diesen Wasserschüben. Man kann diese ganz gut erkennen, und wie sich das Wasser plötzlich auf eine Weise auftürmt, so dass man quasi davon überrrascht wird. Und man kann sehen, dass der Angler danach die Wogen auch noch herausfordert, indem er für die Videoaufnahmen und den „big fish“ den Gefahrenbereich nur sehr zögerlich und dann gerade noch rechtzeitig verlässt. Dies dürfte die Einstellung dieser „Naturapostel“ ganz gut zeigen. In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass es diese Zunft ist, die aus Gier („lost the fish“ statt „kept my life“) und vielleicht auch durch solche „Spielchen“ zur Zeit am häufigsten im Nordatlantik ertrinkt. Einem solchen ersten Schub folgen zumeist noch zwei, drei weitere und – wie auch hier – höhere, dann flacht es wieder ab, bevor dieses Schauspiel nach einer gewissen Zeit von neuem beginnt. Dennoch bleibt der Angler nach dem ersten Schub noch stehen. Und aus diesem Getöse wäre er nicht mehr so schnell herausgekommen. Und jeder Retter hätte sich automatisch in Gefahr gebracht (bei solchen „Spielchen“ immer an diejenigen denken, die unverhofft und unbeteiligt retten müssten, wenn es schief geht). Und dies macht derartige Steilküsten am Atlantik seit einiger Zeit sehr gefährlich, und das nicht nur im Winter oder bei Stürmen, sondern inzwischen ganzjährig und unabhängig davon, wie das Wetter ist. Und sollte dieses Video nicht am Atlantik entstanden sein, könnte man daran sehen, dass auch andere Meere sich im Sommer – hier für Angler – unerwartet auftürmen.

Anhand dieser Aufnahmen dürfte einleuchten, warum sich der Autor nicht mehr in die oben beschriebenen unterirdischen „Wasserkanäle“ („Landrisse“) traut. Bei „normalen“ Wellen könnte man an derartigen Steilküsten – wie gewohnt – schnorcheln, indem man hinter die Linie geht, nach der die Wellen am Felsen brechen. Diese „Schübe“ sorgen jedoch dafür, dass man plötzlich irgendwo mitten auf der Felsenlandschaft sitzt, um von dort vom nächsten Schub wieder abgeräumt zu werden. Dass im Sommer deshalb, und wegen der dadurch verursachten Gischt, ein Schnorcheln an der bretonischen Steilküste so gut wie nicht möglich ist, bzw. nur unter erheblichen Gefahren, hat der Autor selbst noch nie erlebt. Und in den anderen Beiträgen hatten wir beschrieben, dass durch diese ungewohnt hohe Gischt sogar an den Klippen brütende Vogelarten überrascht werden, also nicht nur „gierige“ Angler.

An diesem Bild, das gestern am 08.08.2018 an einem bretonischen Strand entstanden ist, und das wir hier nachträglich einfügen, kann man die Misere an der bretonischen Küste mit wenigen Sätzen erklären. Man liest inzwischen recht viel darüber. Aber niemand kann es kurz und bündig zusammenfassen, was dort passiert. Wir können das. Durch die stetige bzw. sogar zunehmende Wucht der Brandung, die auch im Sommer nicht mehr spürbar nachlässt, wird der Sand samt Steinen weit hoch an die obersten Felsen gedrückt. Von dort fällt der Strand nunmehr immer tiefer zum Meer ab. Der viele Sand, der in diesen Bereichen abgetragen wird, bildet Sandbänke an Plätzen, an denen es zuvor keine gegeben hatte. Der viele Sand kann sich in diesen Zonen nicht mehr verteilen. Richtung Küste rutscht er wieder ab, weil es zu steil geworden ist. Mögen sich daran in der Nacht die Seehunde und bei Ebbe am Tag die Touristen erfreuen. Bei Flut kann eine solche Sandbank einem Schwimmer das Leben kosten, wie wir es unten noch sehen werden. Das gesamte „Werk“ hat dann den Effekt, dass der Strandbereich von der „Stilistik“ her nunmehr einer Art „Sprungschanze“ für das Wasser gleicht. Die inzwischen deutlich „tiefergelegten“ Felsen vor dem Land, weil der Sand sich dort – samt Kieselsteinen dazwischen und darunter – höher auftürmt, können der Flut nicht mehr standhalten. Das Wasser wischt es dort wegen der starken Senke zuvor („Sprungschanze)“ einfach darüber hinweg. So greift die Flut unmittelbar das von nun an weichere Land an. Zudem sorgen diese neuen Verhältnisse dafür, dass das Wasser im Küstenbereich zunehmend mehr Kraft und Turbulenzen entfalten kann – unabhängig davon, ob der Atlantik nun schon schwappt oder nicht. Aber woher sollen diese enormen Veränderungen in relativ kurzer Zeit herkommen?

Dieser hier abgebildete Bereich, den der Autor seit über 20 Jahren (ohne tiefe Senke und Sandbank) kennt, muss schließlich „offiziell“, aber nicht unbedingt nach unserer Meinung, in den letzten „500.000 Jahren“ okay gewesen sein, sonst hätten diese „Ureinwohner“ damals nicht ihre Höhle dort aufwändig in die Felsen knapp über dem Meeresspiegel gebaut, wo diese auch heute noch zu finden ist (siehe oben).

Das „Schwarz“ an den Felsen, die im trockenen Zustand braun, grau oder zuweilen hübsch bunt beflcchtet wären, ist übrigens Schweröl. Chronisches Schweröl, also keine sog. akute „Ölpest“. Auch über dieses „Fiasko“ hatten wir – neben dem vielen Plastik und PCB gerade im europäischen Atlantik – schon berichtet. An vielen Stellen müssen die Muscheln auf diesem Schweröl Platz nehmen, gerade weil das Öl vor allem auch in den Ritzen sitzt. Auch die Muscheln nehmen rapide ab – vor allem gewisse Arten. Diese werden zudem massenweise von diesen permanenten „Sandwalzen“, die zwischen Ebbe und Flut an den Stränden wüten, erstickt bzw. erdrückt.

Umweltschutz gibt es nicht auf dem Felsen, sondern nur auf dem Papier.

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Und langsam abschließen möchten wir diesen Beitrag mit einer Geschichte, welche die Bretonen auf der Straße fortschreiben. Diese Geschichte soll sich bereits um 1990 herum im Ärmelkanal zugetragen haben. Dort wäre das seinerzeit modernste und „sicherste“ bretonische Fischereischiff ohne Warnrufe etc. in kürzester Zeit untergegangen. Alle Fischerleute wären ertrunken bzw. nie wiedergesehen worden. Hinterher soll sich herausgestellt haben, dass in diesem Bereich eine heimliche internationale U-Boot-Übung der Marinen stattgefunden hätte, bei der neben der NATO sogar auch die Russen beteiligt gewesen sein sollen (gute Völkerverständigung schon damals). Und für die Bretonen steht fest, dass ein U-Boot in das Netz des Schiffes gefahren sein und dieses samt Schiff mit rasanter Geschwindigkeit (da kein Funkruf und SOS) in die Tiefe gezogen haben musste, was das Militär natürlich bestritten hatte. Das waren bestimmt die Russen (Satire). Um auch auf diesem Gebiet Streitigkeiten zwischen den Völkern wegen unerwünschten „Beifangs“ zu vermeiden, sind wir für netzfreie Meere: Symbiosis. Und natürlich für U-Boot-freie, gleich ob NATO oder Russen. Und egal, ob diese als fataler „Beifang“ im Netz landen:

Das ist nur ein Schaubild, bei dem keine Seeleute ums Leben gekommen sind. Und diesen einen Teil vom Netz nennt man wirklich „Flügel“.

Dieses Bild soll auch als Gleichnis zu diesem Thema verstanden werden. Und es hat mit Technik zu tun. Das ist nicht nur eine Anspielung auf das Geoengineering, dem nach Auffassung von sueddeutsche.de ein „fatal falscher Knopf“ zugrundeliegen könnte, quasi ein unkontrollierbarer Energieschub. Wir verlassen uns heute in fast allen Bereichen auf die Technik, vor allem auch was Meere, Klima und Wetter betreffen. Wir haben dadurch verlernt, dies mit unseren eigenen Augen zu betrachten, so wie es die Menschen noch früher getan hatten, als sie noch nicht über diese Technik verfügten. Auch hier kann man wieder einen Vergleich zum Tauchen ziehen. Viele Taucher sind nur noch mit der Technik beschäftigt. Nicht mehr das Auge zählt unter Wasser, sondern nur noch der Computer um das Handgelenk. Auf diese Weise können diese Taucher jeden Bezug zur Umwelt verlieren und dadurch vielleicht Gefahren nicht mehr wahrnehmen oder erst sehr zeitverzögert an einem Punkt, an dem es bereits zu spät sein könnte.

Ebenso fatal könnte es sein, wenn man seine gewohnte Umgebung nicht einer ständigen „Prüfung“ (Achtsamkeit) unterwirft bzw. auf alte Zustände (Meeresspiegel, trockener Vorgarten, aber auch Frieden etc.) „blind“ vertraut. Und hierzu kann das bereits geschilderte Erlebnis des Autors in der atlantischen Rippströmung ein gutes Beispiel sein. Er hatte blind vertraut, dass der Strand noch derselbe wie am Tag zuvor sei. Über Nacht hatte sich jedoch eine stark abschüssige Sandbank parallel zum Strand gebildet. Diese sorgte dafür, dass es den Autor in Sekundenschnelle hinunter in die Rippströmung zu den Klippen zog bzw. spülte. In diesem Bereich angelangt, ist es dann normalerweise zu spät bzw. das Risiko hat sich bereits voll realisiert. Die Gefahren müssen somit vor deren Eintritt erkannt und bewertet werden. Alles andere ist leichtsinnig und kann fatal enden. Und in der Regel kommen nur Kinder mit leichtsinnigen Situationen einigermaßen zurecht. Viele dürften das noch aus ihrer Kindheit kennen.

Kleiner Einschub: Vor dieser Stelle hatte zuvor ein Bretone gewarnt, weil diese die „gefährlichste“ am Kap sein soll (siehe auch Warnschild 🙂 ). In diesem Bereich kommt der Atlantik mit voller Wucht, d.h. ungezügelt, aus dem Nordwesten direkt am langen Strand an, wie man es auf dem obigen Bild auch ganz gut sehen kann. Hier trifft der Atlantik ganz im Westen das erste Mal richtig auf Land. Daher befindet sich in diesem Bereich auch eine relativ große Dünenlandschaft. An diesem wilden Naturstrand darf man sich wie in Südafrika fühlen. Hier reichte auch der Seehund die Hand. Gefährlich wird es dann, wenn man in diese Brandungsrückströme (sog. Rippströmung) gerät (links und unten im obigen Bild). In diesem starken Strömungsbereich brechen zusätzlich die Wellen von quasi allen Seiten über einen herein wegen der vielen Quer- und Rückläufer an den Klippen. Man kann auch rechts im obigen Bild – etwa in der Mitte – gut sehen, wie die Hauptwellen seitlich abbiegen (wegen dieser Sandbank). Und das war – neben den vielen Alligatoren 🙂 das besonders gefährliche bzw. schwierige dabei, da die Wellen, die einen normal zurück zum Strand bringen könnten, die Situation noch extrem verschärften. Hier gilt es, aus der Hauptströmung herauszukommen, was wegen der abbiegenden Wellen nicht ganz einfach ist und eine zeitlang dauern kann (Geduld, denn irgendwann kommt „die Lücke“), und einen deutlichen Umweg zurück zum Strand in Kauf zu nehmen, da man anderfalls wieder in der Hauptströmung landen könnte, was in diesem Fall wegen der enormen Strömung zweimal passierte (der Umweg reichte jeweils nicht ganz aus). Denn das kostet wertvolle bzw. lebensrettende Kraftreserven, weil alles wieder von vorne beginnt (weitere „Verhaltensempfehlungen“ in solchen Situationen in Form von „Ruhe bewahren“, „Kopf mit beiden Armen vor den Felsen schützen“ oder „halbwegs sicheres Atmen in derartigen Turbulenzen“ finden Sie unter Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick und Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen).

Und all dies muss bei diesem wichtigen Thema erst recht gelten, weil wir beim Geoengineering bei der Risikobewertung (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) nicht beteiligt werden, und uns auch niemand sagt, wie sehr sich offenbar der magnetische Nordpol derweil bewegt und was die Auswirkungen und Folgen davon sind.

Da wären wir schließlich angelangt beim Stichwort „POL-Position“, so wie es in der Überschrift steht. Hier sehen Sie einen bretonischen Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“. „POL-Position“ und „Pole-Position“ dürften vielleicht gar keinen so großen Unterschied machen. Auf der Welle stehen? Oder besser Upside down, wie es die Taucher machen? Ist man Taucher oder Surfer?

 

Update vom 09.08.2018:

 

Es ist kaum zu glauben. Hatten wir es bei diesem Thema nicht auch von Nessi? Und von den Schäden an der bretonischen Küste? Und die Bretonen haben, auch noch an dem obigen Rippströmungsstrand, ein „mysteriöses Seeungeheuer“ zu Wasser bzw. aus dem Wasser getragen, um auf die unsichere Zukunft ihrer Heimat wegen des sog. CO2-Klimawandels aufmerksam zu machen. Mehr hier.

 

„In Trez-Goarem waren Zuschauer überrascht, ein mysteriöses Seeungeheuer zu entdecken, das am Strand gestrandet war. Eine Kreatur mit Schwimmfüßen, ein Symbol für eine unsichere Zukunft, wenn der Mensch gezwungen ist, sich an den Klimawandel anzupassen.“

 

Benötigen wir somit gar „Schwimmfüße“ in der Zukunft? Das ist ein typischer sarkastischer „Langnasen-Spruch“. Solche Sprüche könnte man machen, wenn man ehrlich wäre. Wenn die Bretonen, die noch mehr als die Deutschen von den „Maurern & Co.“ an der Nase herumgeführt werden, doch nur wüssten, was wirklich an ihrer Küste geschieht.

 

„Die Deutschen“ sind „naiv“ und dabei leicht „depressiv“. „Die Franzosen“ sind ebenso „naiv“ und dabei leicht „heiter“. Das „Ergebnis“ wird jedoch aller Voraussicht nach – wegen der Naivität – dasselbe sein. Und das gilt ebenso bei der „Bedrohung“ durch Krieg – nicht nur via „TV“ im gebeutelten Syrien, sondern vielleicht auch im eigenen „TV-Wohnzimmer“.

 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

 
 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! (Final)

 

 

Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de.

In Deutschland ist es extrem heiß und teilweise verheerend trocken. In anderen Teilen Europas auch. In der Bretagne wütet der Atlantik wild im Hochsommer. Am Mittelmeer wird man zur selben Zeit im Hafen von einem Tsunami unter ein Boot gedrückt. Kapstadt trocknet komplett aus. Auch andere Paradiese sterben vor sich hin, oder es spült sie einfach weg. Es geht drunter und drüber, wo man nur hinschaut. Die Lage ist unserer Auffassung nach ernst, auch wenn es noch nicht jetzt passieren muss, dass etwas größeres geschieht. Aber die Möglichkeit besteht. Und es kündigt sich gerade fast schon an. Der Autor von sueddeutsche.de hatte sich offenbar auch etwas Sorgen gemacht – vor allem wegen dieses womöglich  fatalen Knopfes. Wir haben dazu in den obigen Beiträgen ausgeführt, auch was die Bewegung des nördlichen Magnetpols betrifft – garniert mit Geoengineering. Wie war das? No risk, no fun! Mars oder Garten Eden! Auf was setzen Sie?

Das besonders fatale daran wäre, dass es die Menschen bei so etwas komplett unvorbereitet treffen würde, weil Politik und Medien hierzu absichtlich schweigen. Szenarien, wie das von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des enorm schwächelnden Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“ des Magnetfeldes – die es als noch dünne Schicht wegen der Sonnenwinde theoretisch auch einfach raus ins All pusten könnte (so SPIEGEL ONLINE, siehe noch unten) – wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre. Und niemand sagt uns das, während die „Maurer & Co.“, die man auch getrost als „Endzeitapostel“ bezeichnen kann, längst an ihren „Endzeitsiedlungen“ basteln.

Diese tarnen sie – vom Blickwinkel der Öffentlichkeit aus betrachtet – meist als theosophische, aber auch „frei“denkende „Öko“projekte samt naiver „Sklavenschar“ (die das freiwillig erichtet) oder als „Ferien“siedlungen etc. Diese liegen allesamt deutlich über dem Meeresspiegel. Vermutlich werden dort nicht nur Kfz-Windschutzscheiben absichtlich zerstört oder gar ganze „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung bestellt, sondern es wurde bestimmt auch längst gegraben etc. etc..Wir kennen ein solches „Projekt“, das bereits Schlauchboote für den Fall bereit hält, dass das Gelände vom Wasser durchschnitten werden sollte. Das ist ernst und kein Witz. Sauberer Himmel wird nicht völlig grundlos von diesen „Endzeitaposteln“ so „gepiesackt“. Diese beziehen gerade auch weltweit symbolisch ihre Tempel unter großen Feierlichkeiten, wie z.B. auf den Kanaren.

Stünden uns im Notfall auch Schutzräume für so ein gewaltiges planetares Ereignis zur Verfügung? – von dem SPIEGEL ON LINE noch im Jahr 2004 gesprochen hatte und das auch zu den offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) passen könnte (siehe letzter Beitrag) und das sich inzwischen quasi selbst ankündigt bzw. sogar schon langsam „auftürmt“, so dass es jeder sehen kann (Augen aufmachen!).  Fenster und Türen zu verschließen, würde bei harter Weltraumstrahlung nicht ausreichen.

Die Folgen eines derartigen Ereignisses für die Menschheit wurden damals von SPIEGEL ON LINE im Widerspruch zu einfachsten Denkgesetzen „heruntergespielt“, während im selben Beitrag am Ende für die Mars-Enthusiasten“ letztlich eingestanden wird:Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten (vgl. Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?). Das bedeutet, wenn das Magnetfeld erst einmal zusammengebrochen ist, dann …. oder ein „Ersatz“ könnte zumindest eine zeitlang dauern …. oder was auch immer. Hilfe!

Und die Menschen, was tun sie? Sie streiten sich währenddessen über „Links“ und „Rechts“ innerhalb ihrer begradigten „Links/Rechts/Hirn/Schablone“. Kaum zu glauben, aber leider wahr.

 

Was für kommende turbulente Zeiten, bzw. sogar einen „Polsprung“ bzw. gar „Polsturz“ sprechen könnte, ist – neben diesen NOAA-Daten, dann den Fakten hier (und hier) und der vielen eklatanten Widersprüche und der Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering – die Psychologie. Es wurde bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus, sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). Aber all diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Und psychologisch ist das ganz einfach zu sehen: Wenn vor etwas mehrfach gewarnt wurde und dieses traf mehrfach nicht ein, dann erwartet man dies in der Regel auch nicht mehr. Es geht um „Wissensvorsprung“.

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Wir hatten uns überlegt, ob wir mit diesem „schweren“ Thema unsere Leserinnen und Leser im Sommer belasten wollen. Blumenbilder wären schöner gewesen. Die eigenen Beobachtungen am Atlantik, die intensiv und sorgfältig sind, auch im und unter Wasser selbst, und die uns große Sorgen machen, haben uns bewogen, das jetzt zu bringen. Und einige Leserinnen und Leser werden dadurch in ihrer Meinung bestätigt sein. Wir wissen nicht, wann so etwas geschehen könnte. Die im Internet zugänglichen Daten von NOAA (siehe oben) enden im Jahr 2020. In dieser Zeit ist die Bewegung des nördlichen Magnetpols stark exponentiell. Die Frage wird sein, ob es einen „Breaking Point“ geben könnte oder einen „fatalen Knopfdruck“ (siehe oben). Wir werden jedenfalls darüber absichtlich im Unklaren gelassen. Und diese „Warnung“ des Autors von sueddeutsche.de (womöglich fataler Knopf beim Geoengineering) war vielleicht entweder eine „Botschaft“ für die „Brüder“ bzw. „Gleichgestellten“ oder sogar eine echte Warnung in der Hoffnung, dass sie aufgegriffen wird. Und das haben wir getan!

 

PS: Und wenn man die Badegäste in der Bretagne sieht, die im inzwischen schwarzen Wasser kniehoch baden (weil sie sich nicht weiter hineintrauen), weil dieses von den mit voller Wucht abgerissenen und von der starken Dauerbrandung zerriebenen Wasserpflanzen entsprechend verfärbt ist (Algenbrei, erst war er braun und jetzt ist er schwarz), in Bereichen, wo das Wasser um diese Jahreszeit normalerweise glasklar ist, dann sieht das apokalyptisch aus. Es ist inzwischen noch schlimmer als auf den Bildern. Und nahezu jeden Tag werden durch die Flut Tonnen von Sand verschoben (die hierzu erforderliche Wucht reißt auch die vielen Pflanzen unter Wasser ab). Dies passierte früher gewöhnlich nur bei Stürmen bzw. nur im Winter. Jedenfalls nicht im August und nicht jeden Tag. Der ehemals flache Strand fällt inzwischen tief ab. Es wird ja an manchen Stellen, die besonders gefährdet sind, auch schon offiziell gemessen. Der Bevölkerung sagt man dann CO2. Aber oben schreiben wir ja, dass es etwas anderes ist, was auch viel schneller passiert als diese angekündigten (vorgeblichen) „CO2-Folgen“ bei fiktiver Überschreitung einer weder global messbaren noch global nachweisbaren globalen „Zwei-Grad-Grenze“. Und diese Beobachtungen von exponentiellen Tendenzen könnten eben zu diesen ebenso – gerade heute – exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) passen (siehe letzter Beitrag). Daher schreiben wir das ja auch.

Wir „mussten“ gerade noch ein paar brandaktuelle Bilder machen von den „Algenmeeren“, weil die Situation am Nordatlantik so „ver-rückt“ bzw. „ent-rückt“ ist. Wen diese Bilder nicht überzeugen sollten: Hier kommt der eindeutige „empirische“ Beweis: Wenn man früher eine Sandburg gebaut hatte, um der Flut zu trotzen, dann hat man das eine zeitlang schaffen können, wenn man clever gebaut hatte. Jetzt wischt es das Bollwerk bei der ersten Welle weg. Das ist kein Witz. Und wenn man im knöchelhohen Wasser läuft, dann zieht es einem plötzlich hinten das Bein weg. Man dreht sich dann automatisch um, weil es ja sein könnte, dass jemand, z.B. ein „Maurer & Co.“ mit seinem schlechten Benehmen am Strand, einem hinterrücks das Bein gestellt hat. So fühlt sich das an bei einer knöchelhohen Welle. Auch das ist völlig neu. Aber ernsthaft: Das Wasser verfügt insgesamt über eine deutlich größere Wucht, ohne dass man dies sofort erkennen muss. Und diese vergrößerte Wucht herrscht nicht nur an der Wasseroberfläche, sondern auch unter Wasser, wie es die vielen abgerissenen Pflanzen eindeutig belegen.

Und diese vielen Pflanzen aller Sorten und Tiefen reißt es mit voller Wucht unter Wasser im Sommer ab, obwohl es gar keine (sichtbaren) richtigen Wellen gibt. Es gibt nur dieses komische Dauerzittern und -tosen und -wackeln und ab und zu diese komischen Schübe (siehe letzter Beitrag).

An dem kleinen Bild kann man erkennen, dass dieser an sich sehr flache Strand deutlich tiefer gelegt wurde. Und das im Sommer. Im Hintergrund kann man gut das „High-Tech-Plasma“ am Himmel erkennen. Diese künstliche Einfärbung des Horizontes sieht man am Meer besonders gut, da man einen weiten Blick hat bzw. früher hatte. Auch der schöne Blick am Meer ist längst aufgrund des staubigen Geoengineering verschwunden.

Dieses Bild dürfte beweisen, wie bunt die Unterwasserwelt im Nordatlantik sein kann. Das ist kein Müll, sondern Meeresleben. Das sind auch keine „bösen“ oder „giftigen“ Algen etc., sondern wichtige Wasserpflanzen, die unter Wasser ihren Job erfüllen und dort nun fehlen. Ebenso erdrücken diese Pflanzen nun – wie auch die täglichen Sandveränderungen – jedwedes tierische Leben an den Stränden in den Felsnischen und Becken etc. (Krabben, Fische. Langusten, Seesterne, Seepferdchen usw.). Da gab es früher eine hohe Artenvielfalt. Das wird fast alles platt gedrückt, und der spärliche Rest wird „abgeerntet“ zum Essen, damit kein einziges Tier mehr am Strand übrig bleibt. Ökosysteme verschwinden somit plötzlich gänzlich. Und wie sollen z.B. die Seeschwalben und die Tauchvögel, die allesamt nah am Ufer jagen, bei diesen Verhältnissen ihre Beute im Wasser noch finden können, wenn das Meer so schwarz ist? Diese Tiere müssen ohnehin jeden Tag – ohne Pause – mit dieser starken Brandung zurecht kommen.

An diesem Bild, das ebenfalls selbst gemacht wurde, kann man – neben den auffällig weißen Wattewolken – wohl gut sehen, warum von offizieller Seite aus bereits gemessen wird, weil man sich Sorgen macht. Denn es gibt inzwischen viele Bereiche, an denen der Atlantik die Klippen bereits überwunden hat und solche Löcher in die von nun an weichere Landschaft reißt innerhalb von kürzester Zeit.

Und gerade wenn tiefgelegene Stellen aufbrechen sollten, dann kann dort das Wasser hineinlaufen. Wohl jeder weiß, was ein Dammbruch ist und dass dieser meist an einer einzelnen Stelle beginnt. Und wenn das Wasser erst einmal einen Teil des Anfangsbereiches überwunden hat, dann lockert es den Boden und die Umgebung immer weiter auf für das nachfolgende, und dann ist es nicht mehr zu halten und sucht seine Wege und findet diese auch (siehe hierzu auch letzter Beitrag).

Der größte Teil von Europa liegt zu den Füßen des Atlantiks und nicht umgekehrt. Die Nordsee ist genaugenommen ein Teil des Atlantiks. Und selbst das Mittelmeer ist mit dem Atlantik verbunden. Europa ist sozusagen eine Halbinsel im Atlantik, zumindest aus der Vogel- oder Wasserperspektive. Das wird in Europa häufig vergessen. Aber die Adria ist hiergegen klein.

Dieses Bild zeigt den vom Wasser abgeschnittenen kümmerlichen Rest der einst mächtig in der Landschaft trohnenden Düne vom bretonischen Pointe de la Torche. Einem Anziehungspunkt für Surfer und Windsurfer aus der ganzen Welt, weil an dieser Felsenspitze die Wellen perfekt brechen. Zudem laufen an dieser windreichen und für das Meer weit geöffneten Stelle die „Brecher“ aus dem Westen fließbandmäßig ein. Hinter diesen Dünen ist die Landschaft flach. Auch an dieser Stelle macht man sich Sorgen.

Wie man auf diesem Bild sehen kann, wird bereits der Versuch unternommen, von dieser einst prächtigen Dünenlandschaft noch zu retten, was zu retten ist. Zudem kann man ansatzweise im Hintergrund erkennen, dass hier selbst bei Ebbe die Surfwellen wie am Fließband „einlaufen“. Wenn an dieser Stelle der „SouthWester“, also der warme und starke Wind aus Südwesten weht, dann schwärmen hiervon selbst die weltbesten Windsurfer, also die mit Segel. Dieser Bereich ist daher auch Austragungsort von World Cups etc.. Ein „Dammbruch“ an dieser niedrigen Stelle hätte wohl schwerwiegende Folgen.

Wobei sich die Franzosen wohl erst dann wirkliche Sorgen machen dürften, wenn es zum Mittag- und Abendessen zur gewohnten und tagfüllenden Zeit keinen Wein mehr gäbe. Franzosen trinken aber inzwischen auch viel Bier. Das war ein Spaß am Ende! Denn das Thema ist ernst. Und wir würden hier viel lieber über Begegnungen mit Delphinen im klaren Wasser schreiben. Aber das ist gerade nicht Realität. Zum einen ist an Schnorchel-Safaris bei diesen Verhältnissen überhaupt nicht zu denken. Zum anderen werden auch die Delphine bei diesen extremen Verhältnissen beschäftigt sein, ihre Nahrung zu finden und die Kinder zu versorgen etc. Dieses wütende Wasser strengt alle an. Auch die Delphine. Und wie haben es die Taucher von Sansibar, die mit dem Slogan „Find Your Freedom Underwater“, mit Blick auf die Delphine ausgedrückt: „Auf der Suche nach Nahrung schwimmen sie bis zu 100 km pro Tag. (…) Wenn wir sie bei Mnemba sehen und sie gerade verspielt sind, können wir ins Wasser springen und mit ihnen schnorcheln.

Und allein an diesen Sätzen sieht man, dass diese Taucher ein „Understanding“ besitzen, was Delphine betrifft (was hier in Europa leider gänzlich fehlt), da sie unterscheiden, ob die Delphine gerade auf (langer oder schwieriger) Nahrungssuche oder eben verspielt sind. Das ist ein großer Unterschied bei Delphinen, auf den man Rücksicht nehmen sollte, auch wenn man Delphinschulen mit dem Boot kreuzt. Man sollte ihnen den Weg stets offen lassen und in manchen Fällen sogar den Motor abstellen, sofern sie nicht aus „Freizeit“ zum Boot kommen, um mit diesem um die Wette zu schwimmen. Und mit den Delphinen, die sich wohl weniger Sorgen um diese Veränderungen machen müssen als wir Menschen, schließen wir jetzt diesen Beitrag.

Noch mehr Infos finden Sie hier:

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick (Final version)

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! (FINAL)

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln

Götterdämmerung

 
 

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick (Final version)

 

 

 

 

 

 

 

Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!                                                                                                  Piraten

Wir wollten mit unserem letzten Beitrag, Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“, keinem die Sommerlaune verderben, und haben ihn auch deshalb mit Reiseberichten und Wasser und Tauchen verbunden. Wir sollten jedoch realistisch sein. Der Nordatlantik dürfte uns in Nord- und Mitteleuropa in etwa aufzeigen, wo wir klima- und wetterbedingt stehen. Und die europäische Küste am Atlantik dürfte quasi eine Art von Wetterbote bzw. -vorbote sein. Wir würden liebend gerne schreiben, dass mit dem Nordatlantik alles okay ist. Aber das absolute Gegenteil davon ist der Fall: Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Und die Situation vor Ort wird immer heftiger. Inzwischen ist tiefste Badesaison dort. In dieser Zeit glichen die Strände der Bretagne gewöhnlich denen in der Karibik. Das war schon im letzten Jahr Vergangenheit. Der Atlantik tobt und zittert in einer Tour. Das Wasser an den Stränden ist inzwischen ein braungeriebener Algenbrei. Das kommt von den vielen Tonnen an Seepflanzen, die durch die gewaltige Wucht des Wassers abgerissen werden. Diese übersähen zum Leidwesen der Touristen die Strände, zum Teil meterhoch. Selbst die hartgesonnenen Schwimmwächter, deren kalifornischen Kolleginnen und Kollegen wir doch alle aus der Serie Baywatch ganz gut kennen, schütteln nur noch ihren Kopf. Und sie lassen die wenigen verwegenen Badenden nicht aus den Augen. Auch der Wind hört dort nicht mehr auf.

Diese Bilder haben wir gerade eben noch schnell gemacht, damit man dies hier auch sehen kann. Links auf dem Bild kann man gut erkennen, wie der Atlantik zittert und wie verfärbt das Wasser ist. Die Verfärbung bzw. den Algenbrei, der von der starken Brandung herrührt (jetzt im Sommer), kann man auch rechts unten erkennen. Die Steine am Strand liegen jeden Tag woanders. Die Flut reißt alles mit sich. Darüber hatten wir auch schon im Winter im Zuge eines von uns beobachtenden Tiersterbens berichtet. Die Wasservögel haben es seit Langem schwer. Der Autor ist das erste mal in seinem Leben fast ertrunken im Atlantik wegen dieser abnormen Zustände: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Zu dieser Jahreszeit konnte man beim Schnorcheln unter Wasser 20 bis 30 Meter sehen – oder noch weiter. Der Atlantik glich zu dieser Zeit meist einem See. Heute muss man aufpassen, dass man beim Schnorcheln im Sommer nicht ertrinkt. Die Sicht ist quasi „Null“. Inzwischen muss man sich fragen, was den Nordatlantik überhaupt wieder zur Ruhe bringen kann. Und jetzt versteht vielleicht auch jedermann, warum von diesem Thema (massiv schwächelndes Dipolarfeld der Erde, womöglich zerstörte Ozonschicht, verstärkte Strahlung aus dem All statt harmloses CO2, reales Geoengineering statt NWO-Reichsdeutsche etc.) so abgelenkt wird. 2004 war das noch anders: Da warnte SPIEGEL ON LINE vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Seitdem ist „Stille“. Aber das hier sind die offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Hier sehen Sie einen Ausschnitt dieser Daten, die Lage des nördlichen Magnetpols zwischen 2000 und 2020:

250.360 80.972 2000.000
248.992 81.427 2001.000
247.468 81.879 2002.000
245.769 82.325 2003.000
243.881 82.762 2004.000
241.782 83.186 2005.000
239.408 83.602 2006.000
236.784 83.995 2007.000
233.900 84.363 2008.000
230.751 84.702 2009.000
227.166 85.020 2010.000
222.596 85.370 2011.000
217.521 85.676 2012.000
211.982 85.933 2013.000
206.059 86.138 2014.000
199.975 86.289 2015.000
193.710 86.395 2016.000
187.413 86.455 2017.000
181.245 86.471 2018.000
175.346 86.448 2019.000
169.818 86.391 2020.000

Quelle: NOAA, abrufbar unter www.ngdc.noaa.gov/geomag/data/poles/NP.xy

Darf man dies wissen? Denn dies schaut dramatisch aus, sollten diese Zahlen, die 1590 ihren Anfang nahmen und 2020 enden, stimmen. Das ist nicht nur ein kleines „hoch und runter“ des nordischen Magnetpols (NP) wie die Jahrhunderte zuvor. Schaut eher wie ein Fall bzw. recht zügiger Sturz aus, mit zunehmend exponentiellen Tendenzen, so dass man hier sicherlich nicht von einer „normalen Polwanderung“ sprechen kann. Die Frage dürfte sein, ob es da einen Punkt bzw. Moment gibt, an dem der große Effekt erst noch eintreten wird (Breaking Point), und welche Rolle dabei das Geoengineering spielt, also das künstliche High-Tech-Plasma über unseren Köpfen.

Und eines noch: Wenn der Nordatlantik (inkl. Nordsee, die vom Wasser aus betrachtet ein Teil des Nordatlantiks ist) deutlich über seine Ufer treten sollte, warum auch immer (siehe noch unten), würde ein großer Teil von Europa verschwinden, weil dieser zu flach wäre. Schauen Sie sich das einmal näher auf der Karte an. Das Wasser kommt über die tiefen Flussläufe und Becken, von wo aus es sich dann verteilt bzw. verbreitet, bevor es sich wieder auf ein Maß „einpendelt“, mit welcher Geographie auch immer. Wenn die Holländer (so selbst gesehen bereits vor Jahren) plötzlich riesige bauliche Maßnahmen in den „altbewährten“ Dünenlandschaften vornehmen, damit sich dort im Notfall das Wasser besser verteilen kann, dann sind wir nicht die einzigen, die an so etwas denken. Die zweifellos vorhandene Abnormalität des Nordatlantiks könnte ein Signal bzw. Indikator in diese Richtung sein. „Könnte“. Aber schauen Sie sich dieses Meer bitte selbst an:

Der Winter 2017/2018 in der Bretagne war nahezu ein einziger Sturm mit Rekordniederschlägen, die es schafften, den Atlantik großflächig über Monate braun zu färben (nach dieser Aufnahme). Die Gischt spritzte dabei stellenweise so hoch, wie es der Autor noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Weit in bepflanzte Bereiche hinein, die normalerweise verschont bleiben. Selbst Vögel waren überrascht. An den Klippen leben sehr viele Arten. Darunter auch viele Nicht-Wasservögel wie Alpendohlen, Kolkraben, Falken, Eulen und seltene Singvögel, die man in Deutschland noch nie gehört oder gesehen hat.

Und dieses große Bild zeigt noch die etwas geschütztere Seite des Caps, also nicht die Westseite. Dort wäre man an diesem Tag davongeflogen. Und das war nur ein Sturm von vielen.

In jenem „ver-rückten“ Winter 2017/2018 schlug weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa ein (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Die Randbereiche reichten auch über die Bretagne. Mitten im Winter war plötzlich eine tropische Luft zu verspüren und es roch wie in Bangkok zur Regenzeit. Das kleine Bild hier zeigt Frühjahr 2017 und entstand in dem Bereich, wo der Autor kurz zuvor diese Probleme im Wasser hatte. Früher stand der Autor am Atlantik, ob Sommer oder Winter, und fragte sich, wie man dort ertrinken kann. Heute steht der Autor vor dem Atlantik und fragt sich, wo er hinheingehen kann – ohne dabei als „besonders Meererprobter“ Gefahr zu laufen, zu ertrinken. Eine völlig veränderte Sichtweise ist das, nicht etwa aufgrund fortgeschrittenen Alters, wie manche jetzt vielleicht denken werden (Taucher und Schwimmer in der Natur werden in der Regel mit zunehmendem Alter mutiger), sondern aufgrund offensichtlicher Veränderungen der Umgebung … des Atlantiks. 

Der Nordatlantik macht Sorge. Er ist völlig außer Rand und Band. Schwimmen an den falschen Stellen kann sofort tödlich sein. Die Felsenküste ist inzwischen eine einzige Gischtzone (im August). Niemand kann hier mehr ins Wasser. Aus unserer Sicht türmt sich das Meer bereits auf. Das sind haus- bzw. turmhohe Schübe, man spürt es im Wasser deutlich (es hebt einen teilweise hoch wie im Riesenrad), und man sieht es auch. Das sind keine normalen Wellen mehr. Da es auch im letzten Jahr schon heftig war (siehe Bild 2017 oben), kann man zudem sehen, dass dieses Jahr wesentlich weniger Touristen hier sind. Die wenigen Badezonen an den Stränden wurden von den Schwimmwächtern mit großen Fahnen, die hoffentlich jeder sehen kann, auf wenige Meter Breite reduziert. Gestern rannte ein Schwimmwächter im vollen Sprint über Hunderte von Metern zu einem Badegast, der an der falschen Stelle baden wollte, um ihn aufzuhalten. Die Zahl der Schwimmwächter wurde in dieser Saison nicht grundlos verdoppelt. Daran kann man sehen, wie ernst diese „offizielle Seite“ die jetzige Situation nimmt. Auch wegen der abnormen Schäden an der Küste, wo bereits offiziell gemessen wird, wie lange das noch gut gehen kann. Nur ein einziges Segelboot war hier gestern in der Bucht zu sehen, die zu dieser Jahreszeit normalerweise einem ruhigen See gleicht (wie hier abgebildet). Zu dieser (Hochsommer)Zeit bzw. Schulferienzeit der Franzosen waren es gewöhnlich Hunderte von Booten. Seit ein paar Wochen ist an Schnorcheln überhaupt nicht mehr zu denken, es sei denn, man wäre lebensmüde.

Kleiner Einschub: Das hier sind keine blöden Sprüche eines Schwimmanfängers. Der Autor, der das Meer in der Bretagne seit Kindesalter kennt, war Tauchleiter in Südafrika (mit Rettungstauchausbildung; Stichwort „upside down mit full speed, um im Notfall von der Wasseroberfläche aus schnell helfen zu können“, siehe letzter Beitrag; oder Rettungen mit Seil wie bei dem Höhlendrama in Thailand), in einem der wellenreichsten und strömungsstärksten Gewässer der Welt. Wer dort das Tauchen beherrscht, „beherrsche“ alle Gewässer dieser Welt, sagt man dort, wobei genaugenommen das Wasser uns beherrscht. Daher sollte man gerade in kniffligen Situationen Frieden mit dem Wasser schließen und in vielen Fällen erst einmal beobachten, was es mit einem tut, und nicht sofort wie wild dagegen ankämpfen. Diese Extremfreitaucher schaffen diese Tiefen nur, weil sie ihren Körper auf Ruhe-Rhythmus schalten. Nicht nur wegen der Atmung, die auch an der Wasseroberfläche entscheidend ist. Auch wegen des Wasserdrucks, des möglichen Stresses bzw. Panik und der extremen Tiefenkälte etc. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Energie und Wärme gibt man an das Wasser ab. Auch Fische verhalten sich sehr ruhig bzw. entspannt, wenn nicht gerade Aktion angesagt ist. Gute Taucher fallen unter Wasser sofort auf, weil sie so „ent“spannt sind. Find Your (own) Freedom Underwater, lautet es auf Sansibar; auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Gerätetauchen wird wohl erst in dem Augenblick richtig angenehm, wenn man das Equipment nicht mehr „spürt“ bzw. nicht mehr als Last erachtet. Dann fühlt man sich damit frei und wird dadurch auch zunehmend entspannter.

Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. Es ging gut aus. In dem Video kann man jedoch gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so bisher nicht kannte (und das war schon 2016). Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot. In dem Video mit den Wasserschüben am Strand kann man übrigens auch gut sehen, warum man durch die vielen Wirbel und Unebenheiten des Wassers (Wellen von allen Seiten etc., siehe Minute 0:53 des Videos) in solchen Situationen automatisch viel Wasser schluckt (vor allem, wenn so etwas länger andauert oder im tieferen Wasser stattfindet). Und viel Wasser schlucken ist meist der Vorbote zum Ertrinken (siehe noch unten). Man ertrinkt ja in der Regel leise, sagt man. Dann wohl auch, weil man zuvor so viel Wasser geschluckt hatte, bevor sich das Wasser im Atemkreislauf breitgemacht hat. Das führt dann zur Bewusstlosigkeit und zum Organversagen, wie zum Beispiel bei dem bekannten Freitaucher Loïc Leferme. Dessen tragischer Unfall, bei dem wohl erst die Technik, die mit ihm am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) „versagten“, war ebenso Inhalt des letzten Beitrags, weil so etwas Fatales“ nach Auffassung von sueddeutsche.de auch beim Geoengineering passieren könnte.

 

Und was machen die Medien? Berichten diese von alledem? Nein, diese kümmern sich lieber um Özil und versuchen mit diesem Thema, die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen.

 

Hitler wäre stolz auf SPIEGEL ON LINE gewesen.

Das Großmaul Hitler wäre ürigens in diesem Atlantik in wenigen Sekunden ertrunken.

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Upside down“!

Und was macht man am Atlantik, wenn die „große finale Welle“ kommt? Upside down! Auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Also Pressluft schnappen und kopfüber senkrecht in die Tiefe abtauchen (Satire). Dabei den Tiefen-Weltrekord mit 332,01 Meter aufstellen, gleichzeitig aber nicht auf Rettung hoffen (Satire). Selbst davon hatten wir es im letzten Beitrag. Wir schrieben, dass man Extreme nicht selbst herbeizaubern sollte. Weder beim Tauchen noch beim Geoengineering. Aber wenn diese notgedrungen auf einen zukommen bzw. -rollen sollten, dann sollte dabei gelten nicht nur big risk, sondern auch much fun (Satire). An einem Tag, wie oben mit der Rippströmung abgebildet, als Schwimmer ohne Flossen ins Wasser zu gehen, war übrigens ein solches selbst herbeigezaubertes Extrem“. Dieses war zum Beispiel in Hunderten von absolvierten Tauchgängen, ob in Höhlen, tiefen Schiffwracks oder mit Tigerhaien etc. in allen gängigen Tauchhöhen und -situationen, auch in den wenigen verwegenen, niemals aufgetreten. Also das Gefühl, dass es einen jetzt vielleicht doch erwischen könnte, auch weil man schon reichlich Wasser geschluckt hat. Und so etwas selbst zu provozieren, was auch potentielle Helfer in Gefahr bringen könnte, ist ein dummer Fehler, der auch sofort – zumindest kurzfristig –  „bestraft“ wurde, indem man eine zeitlang um sein Leben hat „bangen“ müssen. Gelernt!

Um bei einer derat starken und wirbelreichen Rippströmung wieder aus dem Wasser herauszugelangen, muss man in vielen Fällen einen großen Umweg zurück zum Strand in Kauf nehmen, indem man erst einmal aus der (Haupt)Strömung hinausgeht, was eine zeitlang dauern kann. In dieser Zeit muss man das Wellengetöse, das über einen hereinbricht, ertragen, auch wenn es schwerfällt. Man hat es schließlich durch seine Unachtsamkeit selbst herbeigeführt. Wichtig erscheint dabei, alle Richtungen im Blick zu behalten, damit einen die Wellenwirbel nicht unvorbereitet treffen. Denn dann würde man automatisch noch mehr Wasser schlucken. Und man könnte unkontrolliert an die Klippen geraten. Jeder gescheiterte Versuch, mit dem „kürzesten“ Weg zurück an den Strand zukommen, der einen wieder in die selbe Situation zurück- bzw. hinauswirft, wäre ein enormer Kraftverlust bei ohnehin rasch sinkenden Kräften bei diesen Extremen, der einen fast schon zum Aufgeben zwingen könnte, auch wegen Hoffnungslosigkeit. In dieser Zeit läuft viel im Kopf ab. Und nur die Ruhe bzw. Gelassenheit im Wasser kann einen retten, die man gerade beim Tauchen gut erlernen kann (siehe oben). Und vielleicht kann man dadurch anderen auch einmal in ähnlichen Situationen helfen.

Ist dieser Seehund nicht süß? Die tun sich leichter im Wasser als wir. Hier sieht man gut, woher diese vielen Wasserpflanzen am Strand kommen. Im Sommer reißt es diese normalerweise nicht in Massen ab. Da muss die Wucht des Wassers schon gewaltig sein. Und viele Taucher würden wohl sogleich bestätigen, dass es bei manchem schweren Sturm unter Wasser schön ruhig war. Wenn das Wasser an der Oberfläche tost, findet man unten oft seine Ruhe. Und dies bereits in wenigen Metern Tiefe. In Südafrika wird an der Ostküste über Wasser gesurft und darunter getaucht (zwei Welten). Die momentane Wucht des Wassers am Atlantik bezieht sich jedoch auf beides, also oben, aber auch deutlich unten, wie man es beim Freitauchen erleben oder an den Spuren am Strand sehen kann, was da alles so angeschwemmt wird. Und das könnte zeigen, dass das gesamte Meer in abnormer Bewegung bzw. Aufruhr ist. Es erscheint auch so. Und in diesem Beitrag Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt! kann man das auch gut auf einem verlinkten youtube-Video sehen. Wir werden jedenfalls den nächsten Seehund fragen, wie der Stand am Atlantik ist. Oder den Riesenhai?

Riesenhaie sind absolut harmlos für uns, aber sehr groß: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! Da könnte man schon ganz kurz zucken, wenn man ihn plötzlich unverhofft im bzw. unter Wasser neben sich hätte – bis man ihn dann sicher als harmlosen Riesenhai und nicht etwa als Monster von Loch Ness einordnen konnte. Vor allem, wenn er gerade seinen „kleinen“ Schnabel offen hat. Damit nimmt er jedoch keine dreiköpfigen Familien oder gar Wale, sondern nur überwiegend Plankton auf. Und im Internet geistern wirklich Videos umher, in denen dieser Hai für einen Dinosaurier oder zumindest Urhai oder sogar einen Drachen gehalten wird. Dies mag daran liegen, dass man bei diesem Hai vom Schiff aus häufig sowohl die Rückenflosse als auch gleichzeitig die Schwanzflosse sehen kann, und dieser Abstand dazwischen kann bei großen Burschen enorme Ausmaße annehmen und ausschauen, als würde sich das Tier schlängeln, was die meisten Haie ja ohnehin etwas tun. Zudem werden hin und wieder (selten), zum Beispiel in Neuseeland oder Indonesien, tatsächlich Tiere an die Strände geschwemmt, vielleicht aus der Tiefsee, die man vorher noch nie gesehen hatte. Um hier vielleicht Lücken oder sogar Grundlagenfehler in der Wissenschaft zu vertuschen, werden auch absichtlich von diesen vielen Trolls ständig Fälschungen von solchen Wesen oder Bilder von verwesten bzw. nahezu unkenntlichen Walen etc. auf youtube gestellt, damit die wenigen echten Exemplare darin untergehen. Und angeblich stinken deren Kadaver so sehr, dass sie kein Wissenschaftler richtig untersuchen möchte. Und wie war das mit dem Weißen Hai, der laut deutscher Pressemeldungen von einem „Superraubfisch“ gefressen worden sein soll? Einem furchteinflößenden Monster aus der Tiefe sozusagen, das selbst vor dem „bösen“ und  „schrecklichsten“ Monster aller bisher bekannten Wesen, nämlich dem Weißen Hai, nicht zurückschreckt bzw. – weicht, liebäugeln sogar Experten. Könnte vielleicht auch ein Pottwal gewesen sein. Man weiß es nicht. Vielleicht ist auch etwas ganz anderes mit dem Sender passiert. Oder es hat ihn nie gegeben. Gleichzeitig besitzt selbst die sog. Sage um das Monster von Loch Ness einen Tatsachenkern (im Gegensatz zum sog. „Superraubfisch“), den man, wenn man ohne Vorurteile und mit analytischem Denken herangeht, nicht wegdiskutieren kann. Im Fall von Loch Ness gibt es zu viele Zeugen über einen zu langen Zeitraum, die glaubhaft und völlig unabhängig voneinander über nahezu Identisches berichteten. Unglaubhaft wurden diese Ereignisse erst, als die ersten Fälschungen von Bildern und „erkauften“ Aussagen von unglaubwürdigen Zeugen aufgetaucht waren, während der tiefe See gleichzeitig mit sog. (menschlicher) „High-Tech-Ortung“ untersucht wurde, ob nicht vielleicht doch ein unbekanntes Wesen dort sein könnte. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“. Derartige Höhlensysteme können unterirdisch mit dem Meer verbunden sein (siehe Grafik). Aber auch davon hatten wir es schließlich im letzten Beitrag, nämlich dass die Tiefen der Meere noch weitgehend unerforscht sind und die Wissenschaft insofern Lücken aufweist, sich aber gleichzeitig anmaßt, sich mittels Geoengineering „eine Erde zu basteln“ (sueddeutsche.de)Geht’s noch?

So, das war es zunächst von den Deep Web Journalists, die gerade den neuen Tiefenweltrekord beim Tauchen (332,01 Meter) im tosenden Atlantik mit „Null“ Sicht und starken unterirdischen Rippströmungen bei doch recht frischen Wassertemperaturen bereits an der Wasseroberfläche vorbereiten (ein Ägypter hatte diesen Weltrekord weggeschnappt) – um damit am Ende dieses Beitrags auf das Bild ganz oben, die Überschrift und den letzten Beitrag zurückzukommen, bei dem es um „Extreme“ zu Wasser und zu Luft und letztlich um ein Gleichnis ging.

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PS: An dem obigen Beispiel von Mexiko, wo erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden sein soll, kann man wohl auch gut sehen, warum man die Taucher vielleicht sogar absichtlich in diese „engen“ Tauchorganisationen wie PADI und deren Tauchbasen etc. „zwingt“, wo sie bzw. ihr Tauchen kontrolliert werden. Wohl nicht nur, um mit diesen Kohle zu verdienen. Stellen Sie sich vor, diese vielen Taucher würden unter Wasser ständig auf Entdeckunsgsreisen gehen, so wie diejenigen in Mexiko, die von überfüllten PADI-Tauchsafaris offenbar entweder gelangweilt oder gestresst waren (wie der Autor damals auch). Was die dort alles in der Ruhe und in der Stille unter Wasser entdecken könnten (auch an Denkmälern, Schätzen etc.)? Oder etwa nicht? Ein Taucher, der alte europäische Geschichte auf dem Grund des Mittelmeeres widerlegen bzw. neu aufrollen wollte, wurde von den Spendern im entscheidenden Moment fallen gelassen bzw. an der Nase herumgeführt. Am Ende wurde gar sein Ruf geschädigt (wohl damit er keine neuen Spender finden und keine öffentliche Unterstützung bei seinem Anliegen erhalten konnte). Auch das kennen wir doch zu Genüge, oder nicht? Es gleicht sich. Wegen der Piraten, die alles, was gut und ehrlich ist, zerstören bzw. schon als Keimling ersticken. Und fast alle „Gutmenschen“ tauchen mit ihren Posaunen unter deren Flagge.

PPS: Warum darf es offiziell kein Wesen wie das von Loch Ness geben? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Niemand würde glauben, dass einzelne, versprengte Populationen von sog. „Dinosauriern“ bzw. Riesenechsen etc. so lange (ca. 65 Millionen Jahre) an einzelnen Stellen überleben hätten können (daher behauptete man ja auch eine zeitlang, Nessi sei ein Wal oder ein übergroßer Seehund in diesem See). Da könnte dann ganz offensichtlich schon einmal etwas mit den uns in den Schulen gelehrten Zeitspannen der „Evolution“ nicht stimmen. Und wenn die Fragen dann erst richtig losgehen würden, würde vermutlich das ganze heutige empirische „Lügen-Kartenhaus“, auf dem diese Welt basiert, in sich zusammenfallen – wie beim Geoengineering auch (das aus diesem Grund sogar mit den „NWO-Reichsdeutschen“ verknüpft wird, damit sich ja niemand näher damit beschäftigt). Dem Volk ginge so etwas – ähnlich wie das heutige und oben beschriebene Verhalten des nördlichen Magnetpols – auch nichts an, denken sich diese Piraten.

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Wir müssen noch etwas nachträglich anfügen, da wir diesen Punkt oben aufgerissen hatten.  Was könnte dafür sorgen, dass der Atlantik über seine Ufer tritt? Mehrere Dinge: Zum einen, wenn sein Körper, in welchem er eingebettet ist (beim Eimer Wasser wäre das der Eimer) ruckelt, wackelt oder gar fällt. Wasser liegt gewöhnlich ruhig im Eimer. Aber nicht mehr dann, wenn der Eimer bewegt wird. Das nennt man dann Schwappen. Zum anderen, wenn zügige kontinentale Veränderungen, auch unter Wasser, den Körper verändern, zum Beispiel verkleinern. Dann würde zum Beispiel ein großer Eimer Wasser in einem nunmehr kleineren Platz finden müssen. Bei all dem könnte es zu großen physikalischen Einwirkungen auf das Wasser kommen mit riesigen Veränderungen der Wasseroberfläche. Springen Sie doch mal in eine Pfütze und schauen Sie, was mit dieser passiert. Gängige Szenarien wie das Abfallen von großen Steilwänden an Küsten, die dann Flutwellen erzeugen könnten, wären dabei entweder Nebenwerk oder längst nicht so wesentlich als wenn der gesamte Wasserkörper sich verändert oder fällt oder was auch immer. Uns wird ja hierzu von öffentlicher Seite nichts gesagt. In unseren Augen wäre es jedoch naiv, zu denken, dass unsere Küstenlinien wie immer maßgeschneidert blieben. Das wird sich immer wieder mal verändern und alles ist Zyklen unterworfen. Küstenlinien werden sich verändern. Die haben wir so nicht unbefristet gepachtet oder kann uns jemand einen Pachtvertrag zeigen? Die Frage wird nur sein, ob das alles langsam geschieht oder eben vielleicht rasant schnell, auf was zum Beispiel Versteinerungen hinweisen könnten, also, dass derartiges schon passiert ist und so schnell passiert, dass Lebewesen oder Gegenstände ohne Anwesenheit von Luft abgeschlossen bzw. isoliert werden.

Jetzt mögen einige vielleicht auch den Zusammenhang mit Nessi von Loch Ness etc. erkennen (siehe oben). Man sagt uns nicht ganz die Wahrheit über so etwas. Also man verschweigt nicht nur wichtige Dinge in Politik etc., sondern erst recht in Bereichen, in denen das „Große Ganze“ berührt wird, in das wir alle eingebettet sind. Wir sollen uns eben verlassen auf das, was die uns sagen. Das ist so. Und jetzt nach der WM ist eben nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick.

 
 

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! (FINAL)

Während das politische Dauer-Theater die Menschen zum „Abstumpfen“ (siehe noch unten) anregt, kann die Meeresforschung prickelnd und faszinierend sein.

Weite Teile der Tiefen der Meere sind noch unbetreten und unerforscht. Das gilt scheinbar auch zu unter Land. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“.

Da man heute nicht mehr weiß, was man glauben darf, sind wir gestern  einmal selbst abgetaucht. Und siehe da! Dieses Bild ist dabei entstanden. Das ist kein Fake! Es stammt von uns selbst und zeigt einen Riesenhai mit weit offenem Rachen in exakt 280 Meter Tiefe. In jener Situation stellten wir gleichzeitig einen neuen Tiefenweltrekord im Gerätetauchen auf (vielleicht interessiert Sie hierzu uach „Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers“). Dieser wird im sog. Guinness-Buch der Rekorde schon in der nächsten Auflage veröffentlicht werden, sagte man uns heute. Und der Riesenhai ernährt sich tatsächlich überwiegend nur von Plankton. Keinesfalls greift er Menschen an. Uns ist jedenfalls kein Fall davon bekannt. Und dieser wird bis zu 10 Meter lang. Das ist eine lange Strecke. Fast jeder kennt den Elfmeter beim Fußball.

Das andere Wesen auf dem Bild konnten wir leider nicht identifizieren. Dieses hatte sich scheinbar in das offene Maul des Haies verirrt. Es dürfte sich dabei jedoch nicht um Plankton handeln, auch wenn dieses Wort „umherirren“ bedeutet (altgriechisch πλαγκτόν). Dieses Wesen müsste noch unbekannt sein. Könnte theoretisch aus der Tiefsee stammen. Vielleicht auch aus dieser Höhle in Mexiko. Wir haben eine derartige Kreatur jedenfalls vorher noch nicht zu Gesicht bekommen. Wir konnten diese auch bei unseren Recherchen keiner gängigen Art zuordnen.

 

Und wenn der Riesenhai noch seine Runden im Atlantischen Ozean drehen wird, wird vielleicht die Technik an der Hybris gewisser Menschen oder aus anderen Gründen bereits zerbrochen sein. Wer weiß!? Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen“ Knopf drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de:

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

 

Dies bestätigt in etwa, was wir ganz oben geschrieben hatten. Die meisten Menschen sind derart „abgestumpft“, was Informationen betrifft, dass sie diese Warnung nicht wahrnehmen. Und es bestätigt darüber hinaus eindrucksvoll, was wir erst neulich hier geschrieben hatten:

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Hoffen wir, dass beim Geoengineering, das noch heranreifen müsse, nichts derartiges geschieht und auch niemand auf die Idee kommt, womöglich absichtlich auf diesen fatal falschen Knopf zu drücken, ob aus „Liebeskummer“ und „Verzweiflung“ oder warum auch immer, und der Riesenhai diese seltsame Kreatur vertilgen und ohne unerwünschte Nebenwirkungen wieder ausscheiden konnte.

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Apropos Faszination Meer und Tauchen. Man sollte dabei niemals Rekorde aufstellen wollen. Dennoch kann „tieferes Tauchen“ Faszination auslösen. Dies dürfte ähnlich sein wie das Schweben und künstliche Atmen im All.  So ab 30 Meter Tiefe kann es aber auch zu einem sog. Tiefenrausch“ kommen, weil durch den erhöhten Druck der Anteil des Stickstoffes in der Pressluft steigt. Das kann Taucher, die das nicht gewohnt sind, in der Tiefe orientierungslos oder sogar bewusstlos machen. [Hier], auch wenn schon etwas älter, finden Sie ganz gute Informationen über „tieferes Tauchen“ mit normaler Pressluft, auch wenn dieser Autor rät, dass man zur besseren Übung sogar „Solo“ tauchen sollte. In dem Beitrag über die Höhlenrettung in Thailand hatten wir ja erwähnt, dass man mit Gerät niemals alleine tauchen sollte, wozu wir immer noch stehen. Dem einen Taucher der Thai NavySeals wurde offenbar genau dies zum Verhängnis. Allerdings ist es in der Tat so, dass „Solo-Tauchen“, d.h. ohne „Buddy“ bzw. andere Taucher, etwas ganz anderes und noch dazu viel prickelnder ist. Wenn man dann aber auch noch die Konturen einer Walfamilie auf sich zukommen sieht und deren Laute deutlich vernehmen kann, muss man schon aufpassen, dass man sich dort unten nicht im scheinbar endlosen Raum „vergisst“ und zudem noch weiß, wo man sich befindet, wie lange man schon unten verweilt und wie viel Luft noch im Tank ist etc. Die Schelte der Tauchbasis für das spontane alleinige Tauchen, die zu recht erfolgte, wurde für dieses damals erste Walerlebnis im Leben in Indonesien auf Sulawesi (wo das Tauchen um die Vulkane einem Märchen aus vergangenen Welten gleicht) in Kauf genommen. Aber bitte nicht nachmachen, bzw. nur auf „eigene Gefahr“ alleine tauchen und vor allem dadurch niemanden in Gefahr bringen, der im Notfall unverhofft retten müsste. An jenem Tag kamen die Wale ziemlich nah an die Tauchbasis heran. Die Aktion flog nur auf, weil das Equipment zum Trocknen aufgehängt werden musste. Das Tauchen direkt an der Basis war frei. Aber man hätte es vorher anmelden und mindestens zu zweit sein müssen. Aber bis dahin wären die Wale weggewesen. Ein junger Däne, ein Triathlet, war noch viel mutiger. Er schwamm in der Abenddämmerung nach mehreren Tauchgängen allein weit in die tiefe Bucht hinaus zu diesen großen Bartenwalen. Auf dem Weg dorthin, für einen Schwimmer schon enorm weit von der Küste entfernt, kreuzte plötzlich ein Gruppe von Orcas seinen Weg mit hoher Geschwindigkeit (das sieht dann so wie auf diesem Bild aus, wobei jene deutlich langsamer unterwegs sind). Wir sahen das von Land und dachten erst, dass es ihn dabei erwischt hätte. Es sah wie ein gezielter schneller Angriff aus und roch nicht nach reiner Neugier. Freie Orcas töten aber keine Menschen (Tiefgreifende Freundschaft zwischen einem Mann und Orcas). Da wir ihn jedoch daraufhin nicht mehr sehen konnten, organisierten wir schon ein Rettungsboot – nach Feierabend aller Besatzungen. Der Däne kam indes wieder wohlbehalten zurück, und er sah die Orcas, die direkt bei ihm gewesen wären. Sie suchten ihn somit in dieser großen Bucht offenbar absichtlich auf. Die Bartenwale ließen sie in Ruhe. Die Orcas kommen wegen der Thunfische in diese Bucht, die an den Vulkanstellen extrem tief abfällt. Daher gibt es dort auch so viele große Fische und Wale etc.

Frieden zwischen Orcas und Menschen, wie wir an diesem Beispiel sehr gut sehen können. Auch zwischen Riesenhaien und Menschen, wie wir es oben in diesem Beitrag ebenfalls gesehen haben. Warum nicht auch unter Menschen?

Vielleicht sollten wir alle mehr unter das Wasser gehen. Das entspannt Menschen nachweislich und kann uns sogar friedlicher stimmen bzw. sogar auch machen. Wenn wir dabei die Harpune zuhause lassen können und das Leben unter Wasser, das wesentlich friedvoller bzw. entspannter erscheint als das auf  Land, genießen und respektieren (Stichwort Symbiosis). Find Your Freedom Underwater – lautet daher nicht umsonst der Slogan einer recht sympathisch und kompetent auftretenden Tauchbasis auf Sansibar, wo jetzt bestimmt alle hinwollen, die das lesen oder das hier sehen.

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Technische „Gottheiten“?

„Wir basteln uns somit eine Erde“, so drückt das sueddeutsche.de mit Blick auf das Geoengineering aus. Und dazu quasi eine eigene Atmosphäre. Da wir die – langsam wie Römerwein heranreifenden  – technischen „Super-Götter“ sind, für die der Meeresgrund an vielen Stellen schon zu tief für nähere Beziehungen ist. Was wir allerdings mit unserer verflixten „Römer-Technik“ nicht können, ist, zum Beispiel großen Walen in der engen Ostsee etwas zu helfen oder ihnen Orientierung zu geben oder vielleicht sogar eine der vielen rein „römisch-geldorientierten“ Hafensperren für sie zu entfernen etc. Stattdessen stranden diese dort tot und halb oder ganz verhungert an den Ostseestränden oder werden schließlich doch noch kurz vor der Küste tot entdeckt. Zuvor treiben sie verwesend mehrere Tage oder sogar Wochen in der überschaubaren Ostsee umher, und niemand will es bemerken. Und dann wird noch stolz von den „Rettern“ des Kadavers behauptet, diese Wale seien gar keine „Irrgäste“, sondern würden sich in der Ostsee ihren Bauch „mit Hering vollfressen“. So geschehen hier: Dieses erst wenige Monate alte Weibchen eines Buckelwals sei jüngst tot, jämmerlich dünn und halb verwest vor einem Strand der Ostsee in Deutschland „aufgetaucht“, meldete sueddeutsche.de am 10.06.2018. Das ist „Walschutz Made in Germany“. Walschutz „im Herzen“ Europas. Dieser kommt – im Gegensatz zum Geoengineering – in der Praxis nicht an.

 

CO2 oder Strahlung aus dem All?

Und alles, was mit den Problemen der Meere zu tun haben soll, hätte mit deren Erwärmung durch den „CO2-Klimawandel“ zu tun. Das hört man überall wie selbstverständlich. Auch das Korallensterben wird damit in Verbindung gebracht. Allerdings räumen die Wissenschaftler doch selbst ein, dass sie nicht genau sagen könnten, wo die Wärme tatsächlich bliebe. Das Messsystem sei nicht genau bzw. „gut genug“, sagen sie selbst. Es lasse sich nicht beweisen, ob und wo sich der Ozean derzeit erwärmen würde, so ZEIT ONLINE. Es ist nicht das „CO2“. Es ist etwas anderes. Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima nimmt. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Und das alles wird technisch „garniert“ mit Geoengineering.

Selbst SPIEGEL ON LINE warnte noch 2004 vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis  („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Das würde uns alle betreffen! Auch, wenn beim Geoengineering auf den sog. „fatal falschen Knopf“ gedrückt werden würde (siehe oben). Warum auch immer …

 

Wir zählen inzwischen das Jahr 2018: Dieses Thema geht heute beim SPIEGEL vor. Sport als Instrument von Politik und Medien, um die „Volksseele“ damit zu „berühren“. Heute bei SPIEGEL & Co.. Damals bei den Nazis. Und diese hatten dies ebenso nicht des Friedens willen getan.

 

 

 

 

 

 

Unsere Frage an den bezahlbaren Kartenleger lautet, ob beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de gedrückt wird. Und, was meint er? Und was meinen Sie?

Wir haben übrigen doch keinen Tiefenweltrekord beim Gerätetauchen aufgestellt mit den 280 Meter. Beim Guinness-Buch der Rekorde hätte sich so eben ein Ägypter gemeldet, der laut ZEIT ONLINE 332,00 Meter tief getaucht wäre. Ob das stimmt? Und wenn wir das gewusst hätten, wären wir im Schlepptau des Riesenhaies locker noch runter auf die 332,01 gegangen. Wie kann man nur so tief tauchen? Das ist – trotz moderner Technikextrem gefährlich. Wie das Geoengineering...

 

 „Am Faden hängen“

Technik kann versagen. Menschen auch. Denken wir nur an den Fischmann, wie ZEIT ONLINE den bekannten Freitaucher Loïc Leferme in der Überschrift nannte. Dieser verunglückte beim Auftauchen an der Côte d’Azur in „nur“ etwa 20 – 30 Meter Tiefe tödlich, weil sich zwei Enden des Seiles überkreuzt hätten oder der Schlitten an einem Hindernis hängen geblieben wäre, oder an einem Fischernetz, oder einem versenkten Auto. So schrieb es jedenfalls damals DIE ZEIT. Man weiß somit nicht genau, was passiert ist. Aber es ist passiert! Der erste Rettungstaucher mit Gerät, der gar nicht mehr zur Mannschaft gehörte, zog erst mit den anderen vergeblich an der blockierenden Leine. Da verging Zeit. Schließlich hatte er nur reinen Sauerstoff als Tauchgemisch zur Verfügung. Während er Loïc Leferme suchte, fand und barg, soll er deshalb in dieser Tauchhöhe halb bewusstlos gewesen sein. Wohlgemerkt als „Retter“. Er wollte sich einer Hypnose unterziehen, um die Erinnerung zurückzuholen, was er dort unter Wasser gesehen hatte. So schrieb es jedenfalls DIE ZEIT. Gerätetaucher hätten diese Höhe locker absichern können durch Anwesenheit oder unverzügliche Rettung mit geeignetem Gemisch, hier sogar mit nur normaler Pressluft. Ein guter Gerätetaucher ist, wenn er kopfüber senkrecht abtaucht (upside down) und dabei seine Flossen spielen lässt, in wenigen Sekunden in 20, 30 oder 40 Meter Tiefe und könnte dort lebensrettende Luft zur Verfügung stellen. In dieser Zeit zog die Mannschaft offenbar noch vergeblich am Seil, während Freitaucher, also ohne rettende Luft, ihn ebenso vergeblich unter Wasser suchten. Und das bei Tag in einem ruhigen Gewässer. Wohl dachte das Team, dass auf den letzten „paar“ Metern beim Auftauchen nichts mehr geschehen könnte, wie stets zuvor – und war gedanklich schon halb in der Kabine oder gar am „sicheren“ Ufer. Aber es ist passiert!

 

Bei dem tragischen Unfall von Loïc Leferme hat somit offenbar erst die Technik, die wie er selbst am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) versagt. Sein damaliger Kontrahent, wegen dessen neuen Weltrekordes Loïc Leferme damals an der Côte d’Azur trainierte, ist inzwischen ebenfalls schwer verunglückt (gleichzeitig behaupten Wissenschaftler, dass Freitaucher die körperlichen Grenzen noch nicht erreicht hätten). Eine Kette von Fehlern und/oder der Eintritt von unvorhergesehenen Dingen können somit schlimme Folgen haben, gerade wenn Technik und Mensch zusammentreffen. Wie auch beim Geoengineering … und wer sitzt dort überhaupt an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ der Technik im Sinne von sueddeutsche.de?

Und wer hat die Entscheidungsgewalt? Die gewählten Politiker mit Sicherheit nicht. Und ist dieser möglicherweise „fatale Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de auch gut verschlossen bzw. verschlüsselt und vor den Zugriffen Unbefugter wie z.B. des Herstellers durch offene Schleusen oder halbstarker und leicht verführbarer „Auftragshacker“ oder sosntiger „Freaks“ wie z.B. den 12 Monkeys ausreichend geschützt? Das könnten wir ebenfalls den Kartenleger fragen. Denn auch diese Fragen werden uns die Verantwortlichen ganz sicher nicht beantworten, es sei denn, sie stünden unter unserer Hypnose, obgleich die Folgen des Geoengineering für uns alle „fatal“  im Sinne von sueddeutsche.de sein könnten (Worst Case dürfte der Zusammenbruch der Atmosphäre durch das starke Energieniveau der technischen Einwirkungen sein). Wie wäre es daher mit einer Kristallkugel? Vielleicht hat die TRUMP EDITION eine bezahlbare im Programm.

Spaß beiseite! Bzw. Uhr läuft!

Dabei versuchen, sich die Freude am Leben nicht nehmen zu lassen oder diese dadurch erst recht zu gewinnen, da man das Leben auf diesem Planeten nicht mehr als selbstvertsändlich erachtet und dieses damit unter Umständen mehr schätzt.

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Extreme zu Wasser und zu Luft!?

Manche werden vielleicht denken, dass „tieferes Gerätetauchen“, wie es der Autor in Indonesien tat (dort taucht „man“ tief, weil es tief ist, man kann natürlich auch oben bei den Schnorchlern tauchen), stets „extrem gefährlich“ ist. Das stimmt nicht. Es ist „gefährlich“ bzw. „nicht ungefährlich“. Aber es ist nicht automatisch „extrem gefährlich“. Dazwischen liegt ein großer Unterschied. Nämlich das Wort „EXTREM“. Was diese „Weltrekord-Taucher“ tun, ist „extrem gefährlich“. Ebenso, was diese „Geoingenieure“ im Sinne von sueddeutsche.de hinter unserem Rücken treiben. „Extrem gefährlich“ bedeutet, dass man zwar auf der einen Seite alles das aus seiner Sicht notwendige getan hat, um das Risiko zu beherrshen und Fehler etc. zu vermeiden, der Eintritt des Schadens jedoch dennoch womöglich außerhalb der eigenen Risikobeherrschung liegt. Wenn man als Taucher innerhalb der eigenen Risikobeherrschung Fehler macht und deshalb stirbt, dann muss der Tauchgang nicht „extrem gefährlich“ gewesen sein. Beim „Weltrekord-Tauchen“ wie auch beim Geoengineering werden diese Grenzen zum Extrem überschritten und es hängt am Ende auch noch von anderen, womöglich nicht steuerbaren Einflüssen bzw. Ursachen ab, ob es gut geht oder eben nicht. Taucher, die hinunter auf 332 Meter gehen, nehmen somit in Kauf, zumindest unbewusst (weil sie dies als Schwäche empfinden würden), dass dies ihr letzter (dann auch fataler) Tauchgang sein könnte. Und der Autor von sueddeutsche.de drückte diese vergleichbar extreme Situation bei den „Geoingenieuren“ als sog. (dann wohl auch letzten) „fatal falschen Knopfdruck“ aus. Es gleicht sich.

 

Und wer rettet am Ende?

Und es passt zur bereits oben erwähnten Höhlenrettung in Thailand. Zunächst dachte man, die Rettung sei „extrem gefährlich“. Nachdem spezielle Taucher aus der ganzen Welt dort zusammenkamen, um die Gefahren auf der Strecke zu erkunden und diese für eine Rettung vorzubereiten (Seile und sontige „Sicherungen“ installieren etc.), wurde die Situation offenbar „nur noch“ als „gefährlich“ eingestuft, wie es die erfolgreiche (unmittelbare) Rettung, die nahezu wie am Schnürchen bzw. Fließband lief, es gezeigt haben dürfte. Andernfalls hätten es die Taucher wohl auch nicht getan. Als Prinzip gilt unter gesunden Tauchern zu recht, dass bei Tauchrettungen das Leben des Tauchers vorgeht. Ein toter Taucher kann schließlich auch nicht retten und muss selbst von „Rettern“ geborgen werden. Und dies könnte unter Umständen schwieriger als die eigentliche Rettung sein. Ähnliches könnte übrigens auch beim Geoengineering passieren, also wenn die sog. „Rettung“ bzw. der – hier einmal fiktiv unterstellte – Versuch davon gerettet werden müsste. Wie auch immer das dann beim Geoengineering bzw. bei dessen extremen oder sogar fatalen“ Folgen, so jedenfalls sueddeutsche.de, im Einzelnen aussehen würde.

 
 

Brief an Frau Justizministerin Dr. Barley: Etwaige Logenzugehörigkeit von Richtern, Staatsanwälten, Ministerialbeamten, Parlamentariern etc.

Sehr geehrte Frau Justizministerin Dr. Barley,

ich muss in einer sehr unangenehmen Sache auf Sie zukommen. Anliegend können Sie zunächst mein gestriges an das Bundesverfassungsgericht gerichtetes Schreiben einsehen. Dadurch können Sie bereits erkennen, um was es mir vorliegend geht. Es geht mir um die etwaige Logenzugehörigkeit von Richterinnen und Richtern am Bundesverfassungsgericht. Diese Problematik dürfte jedoch auch nahezu alle anderen Gerichte, aber auch Parlamente und Ministerien, in Deutschland betreffen. Der Deutsche Richterbund e.V. hat mir nicht geantwortet, warum er das zentrale Problem von freien Richtern und Staatsanwälten, nämlich deren etwaige Logenzugehörigkeit ab gewissen Stellungen, komplett ausklammert.

Daher möchte ich nunmehr von Ihnen wissen, wie Sie zu diesem Thema stehen und ob es in Ihrem Ministerium Mitarbeiter gibt, die der Freimaurerei angehören oder Mitglieder in sonstigen so genannten „Logen“ bzw. „Sekten“ sind. Diese dürften dann in Ihrem Haus kein öffentliches Amt bekleiden. Das lässt unsere Rechtsordnung nicht zu. Diese Mitarbeiter würden nämlich ungeschriebenen „Logen-Regeln“ dienen und nicht unserem Rechtsstaat, für den Sie sich Ihren eigenen Worten zufolge explizit einsetzen möchten. Die Freimaurerei hat nichts in der Justiz oder in Ministerien oder in Parlamenten verloren. Das ist eine klassische „Sekte“, die zudem mit anderen „Sekten“ wie der Rosenkreuzerschaft, Scientology etc. nicht nur eng umwoben ist, sondern auch mit diesen gemeinsam kooperiert und agiert. Diese Kreise stellen eine konkrete Gefahr für unser Staatswesen und unseren Rechtsstaat, für den Sie sich nach Ihren Worten einsetzen, dar. Die Freimaurerei taucht allerdings weder im Verfassungsschutzbericht des Bundes auf, noch wird diese als „Bedrohung“ unserer freiheitlichen Grundordnung auf der Webseite der Bundesanwaltschaft aufgeführt. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof unterliegt Ihren Weisungen (§ 147 Nr. 1 GVG). Ich möchte daher von Ihnen ebenso wissen, warum die „Sekte“ der Freimaurerei offenbar als Bestandteil des Staates toleriert wird und Ihr Ministerium hierfür verschlossene Augen hat.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

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Lesen Sie hierzu bitte auch: Brief an den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts: Etwaige Logenzugehörigkeit von Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof bzw. von Richterinnen und Richtern des Bundesverfassungsgerichts

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Da wir die einzige Initiative in Deutschland sind, welche den Kern bzw. die Ursache aller wesentlichen Probleme beim Namen nennt und auch etwas dagegen unternimmt, bitten wir um Unterstützung, damit diese wichtige Webseite online bleiben kann.

 
 

Brief an den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts: Etwaige Logenzugehörigkeit von Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof bzw. von Richterinnen und Richtern des Bundesverfassungsgerichts

Sehr geehrter Herr Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Voßkuhle,

ich muss in einer sehr unangenehmen Sache auf Sie zukommen. Es geht um den Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts, der unter Führung Ihres Kollegen Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof steht. Dieser Erste Senat hatte unter der Leitung Ihres Kollegen in dem Verfahren 1BvR xxxxx die („absurde“) Verfassungsbeschwerde eines Rechtsanwaltes und „Berufsdenunzianten“ in Personalunion – entgegen aller juristischen Regeln – nicht nur zur Entscheidung angenommen, sondern auch noch zum Erfolg bzw. zur Aufhebung des vorausgegangenen Instanzenzuges geführt. Dabei hat der Erste Senat den Sachverhalt für die Öffentlichkeit weitestgehend falsch dargestellt. Vor allem auch in der damaligen Pressemitteilung. Es kristallisiert sich nunmehr immer deutlicher heraus, dass die sog. „Freimaurerei“ hinter diesem gezielten Rufmord an meiner Person steckt. Dieser Rufmord, „unterstützt“ bzw. „abgesegnet“ vom Bundesverfassungsgericht, hat mir inzwischen meinen beruflichen Erfolg und meine Anwaltskarriere gekostet.

Ich frage daher höflichst bei Ihnen an, ob Prof. Dr. Kirchhof einer „Loge“ zugehörig ist. Mitglied in einer so genannten „Burschenschaft“, nämlich der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Hercynia, die sich selbst als „Landsmannschaft“ bezeichnet, ist er (dies wirft übrigens zwangsläufig für mich die Frage auf, wer hier „rechts gerichtet“ ist). Da ist es zu einer „Logenzugehörigkeit“ nicht mehr weit. Dies könnte auch das Motiv für diese willkürliche Fehlentscheidung zu meinen Lasten darstellen. Dies wäre dann sogar eine vorsätzliche Straftat, nämlich Rechtsbeugung. Prof. Dr. Kirchhof kann nicht Richter am Bundesverfassungsgericht sein und gleichzeitig den Regeln einer „Loge“ unterliegen bzw. diese womöglich sogar im Amt ausführen. Das lässt unsere Rechtsordnung nicht zu. Auch die Richter des Bundesverfassungsgerichts müssen unabhängig sein.

Ich möchte von Ihnen eine ehrliche Antwort erhalten. Und wenn Sie selbst in einer „Loge“ sind, dann müssten auch Sie von Ihrem Amt freiwillig zurücktreten. Auch Sie, sehr geehrter Herr Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Voßkuhle, können nicht beides sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

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Erinnern wir uns doch in diesem Zusammenhang, was einst ein „Logenbruder“ an Herrn Storr schrieb:

„Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

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Zitat eines Freimaurers: „Herr Storr, Sie haben ein Problem. Sie sind als Anwalt zu gut, deshalb lässt man Sie nicht in Ruhe.“

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Der Initiator von Sauberer Himmel hat inzwischen auch den Deutschen Richterbund e.V. und abgeordnetenwatch.de angeschrieben und dort angefragt, warum beide Organisationen das zentrale Problem von freien Richtern, Staatsanwälten und Abgeordneten, nämlich deren etwaige „Logenzugehörigkeit“ ab gewissen Stellungen, komplett ausklammern. Er hat noch keine Antwort erhalten. Was sollen diese Verbände auch antworten? Hier trifft man praktisch alle Verbände im „Rückenmark“. Sämtliche Parteien ebenso. Diese Umfrage ist schon etwas älter: Umfrage unter Parteien zu Freimaurern in den Parlamenten stößt nicht auf Gegenliebe und offenbart sonderbare „Wissenslücken“

Lesen Sie hierzu auch „Piraten“.

 
 

Piraten

Der Dreier

Es ist kaum zu glauben, aber „die Logen“ haben es selbst im sog. „Informationszeitalter“ geschafft, die Menschheit nahezu vollständig zu verschaukeln. Die Menschen protestieren heute gegen alles, nur nicht gegen diejenigen, welche die tatsächliche Verantwortung tragen. Die höheren Mitglieder von Logen sprechen daher auch selbst davon, dass die Menschen quasi „programmiert“ seien. Diese „Programmierung“, auch durch die. „TV-Hypnose“, lässt es offenbar nicht zu, dass die Menschen „die Logen“ als wahre Strippenzieher erkennen können. Stattdessen müssen entweder künstliche Feindbilder oder gar Institutionen, d.h. lediglich Funktionalitäten der Logen, als Kritikfläche herhalten. Und nun droht, dass diese Logen die Menschheit erneut in einen großen Krieg stürzen, und fast niemand erkennt die hierfür Verantwortlichen. Trotz „Informationszeitalters“. Und was haben wir schon alles geschrieben. Wo sind eigentlich die vielen sog. „Linken“? Für was setzen die sich eingentlich ein? Diese Frage gilt natürlich für alle politischen und gesellschaftlichen Stilrichtungen, denen das „vorsteinzeitliche Volksmodell“ des „Links/Rechts-Gedankentums“ zugrundeliegt. Um nach vorne blicken zu können, sollten wir dieses illusorische Weltbild schnellstens verlassen bzw. aufgeben. Es hält uns zum „Narren“.

Solange sich die „Maurer & Co.“ dem Initiator von Sauberer Himmel gegenüber so „unanständig“ verhalten, werden wir weiterhin solche Bilder posten. Dieses Register sollte übrigens auch die Rotarier, Lions & Co. erfassen, also die Mitglieder der sog. „Teestuben“ der Freimaurerei, aber auch die Rosenkreuzer, die eng mit den Freimaurern umwoben sind. Wer „öffentliche“ Macht ausübt, so wie diese Kreise, muss Transparenz dulden.

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Wen es wirklich interessiert, kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden und wie es im Anschluss hierzu zu Revolutionen und Kriegen – „sonderbarerweise“ wie an einer Perlenkette gereiht – kam. Los ging es 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder folgten. Nachdem das (alt)neue „Logen-Gerüst“ in Europa stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit Frankreich und dem „Sonnengott-Bruder“ Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Auch die sog. „Vereinten Nationen“, die sich jedoch viel lieber untereinander „bekämpfen“, sind auf diesem Weg enstanden. Auch das Geldsystem. Nahezu alles, was politisch oder gesellschaftlich geprägt ist. Das ist das zentrale heutige Problem. Auch weil es aufzeigt, dass ausgerechnet fundamentale Teile der Aristokratie über diese „Logen-Netzwerke“ die Bevölkerungen bis heute beherrschen. Und das ist der Kern der „Verschwörung“,  den die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert.

         

 

 

Wir finanzieren Sauberer Himmel selbst. Ein paar Kleinspender gibt es, bei denen wir uns herzlich bedanken wollen. Es sind jedoch zu wenige. Von einem kostenpflichtigen Mitgliederbereich haben wir noch abgesehen, da dies den Ausschluss der Öffentlichkeit bedeuten würde, was wir nicht unbedingt möchten. Ohne Spenden wird daher Sauberer Himmel nicht aufrechtzuerhalten sein, zumal regelmäßig technische Angriffe erfolgen, was die regelmäßige Leserschaft nachvollziehen kann. Wir müssten auch investieren. Das kostet alles Geld. Und die „Maurer & Co.“ machen uns das Leben recht schwer und versuchen krampfhaft alles zu verhindern, was fruchtbar sein könnte. Man unterliegt dann auch quasi einem „Berufsverbot“ bzw. man darf den eigenen Beruf nur so ausüben, wie es diesen Kreisen genehm ist. Aber damit werden sich wohl demnächst die offiziellen Behörden herumschlagen müssen oder man geht eben in „den Dschungel“, wie es ein „Logenbruder“ als einzigen Ausweg empfohlen hatte.  Dass sich diese Kreise auf einzelne Menschen derart konzentrieren können, liegt daran, dass sie praktisch alleGruppen“ und „Strömungen“ im Griff bzw. „Schraubstock“ haben und die Masse der Menschen, jeweils einzeln für sich gesehen, für diese Kreise zumeist völlig harmlos ist. Dies bedeutet, die Masse „schläft“, und einige wenige leiden besonders hart darunter. Vielleicht wäre es daher wirklich besser, nur auf die CSU zu „schimpfen“. Diese ist für alles verantwortlich, wie es diese aktuelle und hochmodern gesteuerte „G-Kampagne“, die einer „Revolution“ (siehe oben) im Freistaat Bayern gleicht, zeigt. Diese hat uns „überzeugt“.  Wir sind ab jetzt nur noch gegen die CSU. Die CSU ist übrigens auch alleine für die „Chemtrails“ verantwortlich (Satire). Auch für die über Californien, NordCorea, MosCau und sogar über der Gran Logia de Cuba. Und was ist mit der CDU?

Der Initiator von Sauberer Himmel hat übrigens den Deutschen Richterbund e.V. und abgeordnetenwatch.de angeschrieben und dort angefragt, warum beide Organisationen das zentrale Problem von freien Richtern, Staatsanwälten und Abgeordneten, nämlich deren etwaige „Logenzugehörigkeit“ ab gewissen Stellungen, komplett ausklammern. Er hat noch keine Antwort erhalten. Was sollen diese Verbände auch antworten? Hier trifft man praktisch alle Verbände im „Rückenmark“. Sämtliche Parteien ebenso. Diese Umfrage ist schon etwas älter: Umfrage unter Parteien zu Freimaurern in den Parlamenten stößt nicht auf Gegenliebe und offenbart sonderbare „Wissenslücken“

 

Fazit: Die konspirative „Sekten-Struktur“ der Freimaurerei verstößt eklatant gegen das Grundgesetz, lässt dieses quasi zu einer Farce mutieren. Nicht nur wegen der dort garantierten Unabhängigkeit von Richtern und Abgeordneten, welche die Freimaurer und andere Logen mit ihren kümmerlichen Füßen treten,  sondern auch, weil die Gewaltenteilung dadurch zunichte gemacht wird. Die Freimaurerei höhlt somit den Kernbereich des Grundgesetzes aus, taucht aber im Verfassungsschutzbericht des Bundes nicht auf, was natürlich kennzeichnend für diese „Verschwörung“ ist.

 
 

TRUMP EDITION

 

 

 

 

 

 

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Verschwörungs News: SPIEGEL ON LINE kann es nicht lassen! Özil und der „Kampf der Kulturen“!

Mehr Infos: Die NWO-Hörner-WM in Russland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Bild bei Spiegel Online, das meistens ein Breitband ist, kann es manchmal bzw. zuweilen bzw. gelegentlich oder sogar recht häufig in sich haben. Auf die „Brille“ bzw. „Bandbreite“ des Betrachters kommt es an. In der Regel erkennen diese Symbole jedoch nur die „Insider“ oder „Kenner“ der Materie.

 

Update vom 23.07.2018:

Mesut Özil ist inzwischen aus dem Team der deutschen Nationalmannschaft getreten. Als unbedarfter „Jugendlicher“ ist er offensichtlich zwischen die politischen Scheinfronten geraten und wird dabei krass instrumentalisiert für (allgemeingefährliche) politische Zwecke.

Erst bildet SPIEGEL ONLINE Özil mit dem „politischen Feindbild“ der Deutschen ab, um unmittelbar danach den Rücktritt von Özil zu posten. Das ist Propaganda „vom Feinsten“, auch noch rund um den Fussball, und diese soll den von Politik und Medien absichtlich geschürten Konflikt zwischen den sog. „Kulturen“ aufheizen. Das ist „Kriegstreiberei“, für die SPIEGEL ()N LINE wohl wie kein anderes „Blatt“ in der „flammenden“ Medienlandschaft steht.

 
 

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Man jagt die Falschen. Füchse müssten nämlich nicht bejagt werden. Die Tollwut ist bei uns offiziellen Angaben zufolge längst „ausgestorben“, und das mit dem Fuchsbandwurm ist ein Bestandteil des sog. „Jägerlateins“, damit diese militarisierten „Gewaltmenschen“ ihr blutiges und brutales Hobby in der Öffentlichkeit rechtfertigen können. Aber egal in welchen Bereichen. Die „Öffentlichkeit“ neigt dazu, sich täuschen zu lassen (wohl wegen der vielen „Langnasen“ in allen Sparten). Denn viele meinen immer noch, dass Politiker etwas zu entscheiden hätten und dass die USA ein eigenständiges, von Europa losgelöstes Land seien. Dabei stammen nahezu alle amerikanischen Präsidenten aus europäischen Königshäusern, d.h. der europäischen Aristokratie. Der Vatikan hat für diese Kreise die Aufgabe, das verlorengegangene „Caesarentum“ zu repräsentieren. Washington wurde streng nach Vorbild Roms erbaut. Die Freiheitsstatue symbolisiert den katholischen „Sonnengott“ und „Fackelträger“, den man auch „Luzifer“ nennt. Die USA sind somit nicht das Zentrum der eigentlichen „Macht“. Milliarden von Menschen wissen dies nicht! 

Ignatius von Loyola, der die Jesuiten „erschuf“ (Order of Play – Das Double), ist übrigens aus den Kreisen dieses hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert. Wie eng die Verflechtungen zwischen Kirche und Freimaurerei sind, auf die wir immer wieder hinweisen, um das Prinzip hinter der sog. „Verschwörung“ verstehen zu können, dürfte auch beweisen, dass der Papst Wojtyla sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International war (Der Spiegel 21/1983). Heute werden derartige Mitgliedschaften in der Regel verschwiegen, um nicht den Verdacht einer „Verschwörung“ zu erwecken.

Donald Trump stammt übrigens aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt. Und wohl alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der „Hippie-Bewegung“ war. Aus dieser ging dann wiederum die sog. „Umweltschutzbewegung“ (Green-Peace-Bewegung) samt Greenpeace, BUND & Co. hervor, die nahezu alle „Umweltinteressen“ in einer auch noch offen ausgelebten „totalitaristischen Manier“ bündeln. Auch Bill Clinton muss daher – wie nahezu alle anderen politischen Persönlichkeiten der Weltbühne – als Jesuitenschüler bezeichnet werden. Hillary Clinton trat damals ebenso – gegen den „Jesuiten“ Donald Trump – für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Auch die sich in der Öffentlichkeit so weltlich gebende Kanzlerin Merkel stammt aus einem (strengen) „Pastoren-Elternhaus“. Man könnte dies hinter dieser vordergründigen „Volksbühne“ auch The Inside Play Area“ nennen, in der es ganz andere Regeln gibt. Kennedy, Palme, Barschel, Möllemann & Co., aber auch Herrhausen, der ein „Guter“ war und Freunden sein nahendes „Ende“ prognostizierte, könnten hierzu, so traurig ihr Schicksal ist, „ein Lied im Kanon singen“.  Schiller & Co. ebenso.

 

In diesem Zusammenhang haben wir einmal eine wichtige Frage an Xavier (Naidoo).

Warum verschweigst Du das Deinen Fans und schiebst stattdessen alles völlig reaktionär und wahrheitsvernichtend auf „gewisse Kreise“, die ebenso von den Jesuiten dominiert werden? Und warum nimmst Du nie das Wort „Freimaurerei“ in den Mund? Oder den Begriff „Jesuiten“? Woran liegt das? Hat das einen besonderen Grund? Bist Du gar nur ein „NWO-Knecht“, den es um „Wahrheitsvernichtung“ auf der einen und um Prestige und Kohle auf der anderen Seite geht?

Erkenntnis

 

Um noch einmal auf dieses Bild zurückzukommen. Wir wissen nicht, welchen „Kampfstil“ Donald Trump pflegt. Schaut uns nach einer Form von „Country-Boxen“ aus. Die Deckung scheint jedenfalls ziemlich niedrig zu sein. Da benötigt es entweder einen starken „Bullenkopf“ oder außergewöhnlich gute Reflexe, ähnlich wie Ali sie zu seiner Zeit als „tanzender“ Cassius Marcellus Clay besaß, damit der Schlag von „Roy“ nicht in das „Schwarze“ trifft. Das gilt umso mehr, weil „Rocky“ dessen Trainer ist.

ROY, The Next President.

 
 

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Die NWO-Hörner-WM

WM in Russland; Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!
WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?
Verschwörung?

 

Vielleicht lag es ja an der Frisur von Neymar da Silva Santos Júnior, dass Brasilien nicht Weltmeister wurde. 🙂 Wir waren trotzdem für Brasilien, denn die trainieren nicht nur, sondern leben auch mit dem Fuß am Ball. Viele der Südamerikaner sind, ähnlich wie die Schwarzafrikaner, sehr anfällig für „Schwarze Magie“ bzw. „Satanskult“ etc.. Daher betreibt ja auch vor allem die „gehörnte“ Katholische „Sonnengott-Kirche“, aber auch diverse „neu“religiöse Glaubensrichtungen,  so gerne „Missionsarbeit“ auf diesen beiden Kontinenten. In Afrika vor allem auch deshalb, um die Konfrontation bzw. den „CLASH“ zwischen sog. „Christen“ und Muslime zu fördern. Religionen schaffen vor allem auch in Afrika sehr viel Unfrieden.

 
 

„Übermacht“

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Chemtrails: How To Water Correctly

Geoengineering                                                                                                                                                   WIKI

 
 

Der Dreier

 
 

 

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Don´t give up! +++ Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt! +++ Traumreise Geoengineering; The Bavaria Riviera (Gefahren des Meeres ernst nehmen, auch beim Baden) +++ Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt +++ Focus: „US-Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben“ (Update wegen „Maurer-Rache“) +++ POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ? +++ MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! (Final) +++ Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick (Final version) +++ Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! (FINAL) +++ Brief an Frau Justizministerin Dr. Barley: Etwaige Logenzugehörigkeit von Richtern, Staatsanwälten, Ministerialbeamten, Parlamentariern etc. +++ Brief an den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts: Etwaige Logenzugehörigkeit von Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof bzw. von Richterinnen und Richtern des Bundesverfassungsgerichts +++ Piraten +++ TRUMP EDITION +++ Verschwörungs News: SPIEGEL ON LINE kann es nicht lassen! Özil und der „Kampf der Kulturen“! +++ the show must go on +++ WHO OWNS +++ Die NWO-Hörner-WM +++ „Übermacht“ +++ Chemtrails: How To Water Correctly +++ Der Dreier +++ Creator +++ Geoengineering +++ Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt! +++ Macron: “Bei uns sind auch Andersdenkende willkommen“ +++ Mr. Donald Olympia +++ Atemlose Beziehungen +++ Champion 2018 +++ Spielt uns das Lied für das Volk +++ Deep Sea Secrets +++ Bettgeflüster +++ Order of Play – Das Double +++ Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL) +++ Running to the Future +++ „Logen-Europa“: Die französische Abteilung der Freimaurer sucht die Eskalation +++ Wunder Eintracht +++ Verschwörungs News: Freimaurer-Händedruck findet Bühne auf SPIEGEL ON LINE +++ Vor den Hörnern retten! +++ Augen aufmachen! +++ VorhanG auf – Bühne frei! +++ Spielt uns das Lied vom Gehörnten +++ Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit! +++ Früher und heute! +++ Breaking WM-News: Deutschland & Löw noch im Rennen – NWO gibt auf +++ WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich? +++ Jeder ab 18 Jahren kann „Freimaurer“ werden! Auch Horst? +++ Horst zu See meint: „Auch Schildkröten lassen sich die Freude nicht nehmen“ +++ Jetzt wird es richtig kriminell (§ 303a StGB etc.) – und langsam süß und heiß … +++ SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon! +++ Tahiti – Zwischen Paradies und Realität +++ Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit! +++ Symbiosis +++ „Logen-Netz“ an einem Strand für Kinder? Dramatische Tierbefreiungsaktion im Morgengrauen! +++ Wer war an unserem Zähler? („Lege dich nicht mit dem Adel an“) +++ „Gewaltspirale“ Made in Darmstadt? +++ Zukunft von Sauberer Himmel!? +++ Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai? +++ Da war gerade jemand auf unserer Webseite +++ Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer +++ „Understanding“ – Mensch und Meer +++ Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen +++ DJ Putin +++ What is Jason Bourne doing today? +++ The True Face Of Freemasonry +++ Go Home +++ Der Baum +++ On The Way +++ Wiesendisco +++ Der Blick +++ Always +++ Die Wiese lebt +++ Klicken Sie hier für weitere Meldungen

 

 

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag!

Das Leben zeichnet                                                                           Emotionen

Illusions?

           „Ignoranz“ durch Illusionen! Oder? (Lösungsvorschlag, neu illustriert)

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dies ist ein „Versuch“, die Verbindung zwischen einem „Zwillingsgespann“ („Verstand“ und „Liebe“),das untrennbar zusammengehört, was jedoch im Rahmen der Menschheitsentwicklung getrennt wurde, warum auch immer, sowohl in Politik als auch in Religion, aufzuzeigen. Vielleicht kann dieser ja dem einen oder anderen (Frau oder Mann) etwas bringen. Darüber würden wir uns natürlich sehr freuen!

Dominik Storr                                                                                               Gleichnis von der Perle

 

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen (Link)

 

Sauberer Himmel: Wenn die Zeit reif ist, fügen sich die Teile zusammen! (Link)

Spenden? Man geht uns längst finanziell an den „Kragen“, weil wir uns der Ignoranz nicht beugen.

 

 

Noch mehr Blumen für Sie! (Link)