Für einen natürlichen Himmel und Menschen

Welt in Trance! Trotz allem ist es keine Illusion, sich nicht täuschen zu lassen!

….was da Seltsames am Himmel passiert? Was es mit den vielen „Streifen“ auf sich hat, die dort von Flugzeugen hinterlassen werden? Lesen Sie mehr hier

Illusionen sind nicht immer leicht zu „verdauen“. Denn es wird ein hoher Aufwand an „Täuschung“ betrieben. Auf vielen Gebieten.

Aber wer möchte schon getäuscht werden?

Denn was häufig wie von Flugzeugen ausgestoßene Kondensstreifen aussieht, sind gewöhnlich keine normalen Kondensstreifen. Stattdessen handelt es sich dabei um absichtlich ausgebrachte chemische Substanzen, die im Zuge des solaren Geoengineering ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden.

Behörden und Politiker werden jedoch – wie z.B. das Bundesinnenministerium – entweder dazu schweigen oder – wie z.B. die Kanzlerin – lediglich mutmaßen, es handele sich bei diesen Erscheinungen am Himmelhöchstwahrscheinlich“ um gewöhnliche Kondensstreifen.

Diese vagen Aussagen stehen im krassen Widerspruch sowohl zu unseren eigenen Untersuchungen als auch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Deren Negierung sowie die gleichgeschaltete Vertuschung dieses globalen „Projektes“ durch Medien, Politik und Verbände weisen deutliche Totalitarismen auf. Existiert da etwa eine breitgefächerte „Logen-Parallelgesellschaft“, welche die Bevölkerungen nicht nur bei diesem Thema „zum Narren“ hält? Wir wollen mit diesem „bunten“ Blog einen Anstoß geben, sich aus dieser fehlinformationalisierten „Steuerung“ der Gesellschaft selbst mental zu befreien. Quo vadis? So lautet doch die Frage. Gleichwohl jeder selbst wissen sollte, was er denkt und tut.

 

In unserem Wiki finden Sie alle relevanten Informationen


 

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 Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit +++ Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft +++ Kleine Änderung (kleine Reise durch die Welt der Tiere) +++ Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere) +++ Meaning +++ Die „fabelhafte“ Welt der Logen +++ Alles Gute! +++ Enter +++ Do you enter? +++ Wege +++ Station namens Ausblick +++ Aussicht +++ Ein Schiff namens Ausblick +++ Die ART Baum Frau +++ Ausblicke +++ Ausblick +++ Schau +++ Männer +++ Sauberer Himmel Schiff – näher am Geschehen als SPIEGEL ON LINE +++ Keep on +++ Spruch des Tages +++ Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein ….. +++ Magnetpolwanderung: „Kollabiert“ der Nordatlantik? „Sintflut“ auch in Teneriffa! Sog. „Monsterwellen“ und „Tsunamis“ auch im Mittelmeer! Ist „das Klima“ noch „verhandelbar“? +++ Klicken Sie hier für eine größere Übersicht.

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Sauberer-Himmel Blog

 

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Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit

Dieser Beitrag besitzt folgende Zwischenüberschriften:

Wer hat Recht?

„Faktisches Berufsverbot“ durch Sabotage und „Gruppen-Stalkíng“

Hoch destruktive Wurzeln von „Logenbrüdern“

Man muss sich entscheiden: Macht oder Talent

Auch scheinbar flüssige Wege müssen nicht überzeugen

Talente und Begabungen „versacken“ in Funktionalitäten

Logen: „Notorisches Lügen“ scheint  „normal“

Logen: Getragen von einem „einheitlichen Geist“

Peiniken, Abstrafen und Demütigen (Kirchen- und Logenlehre) haben System

Europa: Gewalt, Drohung, Rufmord, Isolation, „Recht auf Beruf und Existenz nur bei Kooperation“ und Sabotage als „Mittel zum Zweck“ (Machterhalt um jeden Preis)

Europa: Echter „Widerstand“ oder Alternativen nicht erwünscht

Europa: Perfid-perfekter Daten- und Intimklau

Europa: Vom Jäger zum Scheingejagten

Europa: Lokale „Total-Kontrolle“

Europa: Was bleibt in diesen „Bahnen“?

Europa: Akademiker „chancenlos“ als „geistige Reformer“ innerhalb der Gesellschaft

Logen für diesen Beitrag selbst verantwortlich

Ausblick: Auf Vertrauen (und Geschick) kommt es an

Anm.: Dies ist wie immer recht spontan und zügig entstanden und wurde nachträglich erweitert etc. Bitte über Schnittfehler und sonstige Missgeschicke hinwegsehen. Zudem wird der Autor in seiner Meinungsfreiheit, die sowohl im Grundgesetz als auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist, massiv technisch am Computer behindert, was zur Fehleranfälligkeit führt. Auch zur Kanzleiaufgabe eines als deutsches Organ der Rechspflege gesetzlich besonders geschützten Freiberuflers zusammen mit einem ganzen „Stasi-Paket“ von anderen äußerst unschönen Dingen (s.u.). Probleme mit seiner Anwaltszulassung hatte der Autor nie gehabt. Allerdings denkt er konkret darüber nach, diese freiwillig zurückzugeben, weil er seinen Beruf seit nunmehr vielen Jahren nicht mehr ungestört ausüben kann bzw. darf. Der Autor hat sein „Recht auf Beruf“ faktisch verloren, da er nicht mit der Macht „kooperieren“ möchte – und dieser „Berufsverlust“ erfolgte auf illegale Weise (in Deutschland bzw. Europa, nicht China oder Russland).

So kann es gehen, wenn man emotional verärgert ist. Da ist jetzt gerade vorübergehend kurz eine Erklärung vom Autor Dominik Storr gepostet worden, die eigentlich nur einen Entwurf darstellen sollte. Durch den feed haben das jetzt einige erhalten. Das war auch noch nicht korrigiert. Aber vielleicht schadet dies gar nicht. Denn warum soll es ein Mensch hinnehmen, dass sein gesamtes Leben von Logenbrüdern beeinträchtigt wird. Mit anderen Menschen hat er keine Probleme. Dennoch werden überall Probleme von Logenbrüdern und deren Funktionalisten gemacht. Es ist Einhalt geboten, da es so nicht weitergeht.

Das Motiv dieser massiven Beeinträchtigungen, die sogar zur Kanzleiaufgabe als Rechtsanwalt geführt haben, ist, dass sich der Autor geweigert hatte, ein Logenbruder zu werden. Das muss man sich vorstellen. Und um ihn zuvor gesellschaftlich zu isolieren, hat man seinen Ruf über den Weg zum Bundesverfassungsgericht und Psiram ruiniert. Das ist Deutschland nach der Jahrtauendwende.

Freie Rechtsanwälte sind dort unerwünscht. Stattdessen müsste man ein „Freimaurer-Trampel“ werden, um dies sein zu dürfen. Und dies gilt auch für alle Menschen, die innerhalb des Staates oder der Partei- und Verbandslandschaft oder wo auch immer „Karriere“ machen wollen (bzw. sich dort mit ihrem Talent einsetzen wollen), denn selbst die sog, „Verschwörungstheoretiker“ sind Logenbrüder, zumindest diejenigen, die organisiert sind.

Wir leben daher auch in keinem föderalen „Bundesstaat“, sondern in einem vereinheitlichten und gleichgeschalteten „Freimaurer-Staat“. Und das steht so nicht im Grundgesetz. Und weil die Freimaurer das natürlich wissen, halten sie ihre Mitgliedschaft geheim. Und vor allem deshalb wurden von diesen Kreisen auch die sog. „Reichsdeutschen“ auf den Weg gebracht. Damit niemand, der seriös oder gar Rechtsanwalt ist, auf die Idee kommt, die grundsätzliche Legitimation dieses schrägen politischen „Willkür-Gebildes“ zu hinterfragen; damit niemand die eingefädelte „Talfahrt“ von Deutschland und Europa stoppen kann.

Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (Quelle: www.krone.at/1861900)

Soros, der ein Logenbruder ist, schiebt das natürlich auf den Rechtsruck und stellt die EU, Merkel & Co. als Beschützergaranten der unmündigen EU-Menschen dar.

Dabei ist doch genau dies der erwünschte Effekt von diesen Machtmenschen, die letztlich nur zerstören und dann hinterher wieder eine neue Bürokratie aufbauen können, die sie dann irgendwann wieder selbst zerstören. Und in der Zwischenzeit bereichern sich diese Kreise grenzenlos zulasten der Bevölkerungen und vererben das an ihre Kinder, die in diese Positionen nachwachsen und dann ebenso mit dem notwendigen „Taschengeld“ für ihre schrägen politischen und gesellschaftlichen Visionen ausgestattet sind (wie z.B. Soros, die es in Deutschland auch gibt, sich dort aber eher zurückhalten wegen der Historie). Und so einfach, wie das von diesen gehandhabt wird, so schwierig ist dies für die Bevölkerungen zu verstehen (auch da alle Strukturen von Freimaurern durchsetzt sind).

Anm.: Es ist immer das identische Prinzip. Man erschafft einen sog. „Feind“ und stellt sich dann als Beschützer der Bevölkerung hin. Diese kann dann nur zwischen Pest und Cholera entscheiden (daher auch diese vielen politischen und gesellschaftlichen Probleme). Aber die meisten Menschen verstehen das noch nicht, da sie von der sog. „öffentlichen Meinung“ von Kindesalter an stringent belogen werden (s.u.). Auch die Bildungswege wurden nicht etwa vom Volk oder durch dessen Abstimmung, sondern von diesen Kreisen entworfen und statuiert (und unterhalten). Auch die Lehrpläne in den Schulen und Universitäten (letztere meist statuiert von den Jesuiten; s.u.) rühren nicht vom Volk, sondern von diesen Kreisen. Und daher können diese Logen so stringent und breitflächig lügen, zumal sie auch noch die Schlüsselpositionen besetzen und eben auch die Opposition (s.u.). Und je nach Zeitgeist (s.u.) kommt dann eben eine neue „Partei“ hinzu (als „Staubsauger“ der inzwischen politisch unzufrieden gewordenen Menschen sozusagen). Und sie wird gewählt, wie es die AfD jetzt zeigt, und die Linken und Grünen damals – und vor allem deshalb geht diese „Talfahrt“ – zumindest politisch gesehen – wohl bis „zum bitteren Ende“ weiter (s.u.). Die Parteien müssten vom Wahlvolk „geächtet“ werden, um politisch etwas zu erreichen, was viele wollen (aber nicht können, da es das „Parteiensystem“ nicht zulässt). Genaugenommen müsste das Bundesverfassungsgericht die Parteien auflösen, da diese darauf ausgehen, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen und den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden (vgl. Art. 21 Abs. 2 GG). Antragsberechtigt sind jedoch nur Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung. Und darin sieht man, dass dieses „Parteien-Kartell“, das diese „Talfahrt“ nicht nur verschuldet, sondern organisiert, nicht vom Volk aufgebrochen werden kann. Da jedoch den allermeisten Menschen das entsprechende juristische Wissen fehlt (es sind ja auch unzählige Vorschriften deshalb), können diese nicht erkennen, dass bereits gesetzlich dafür gesorgt wurde, dass es keinen Ausweg aus diesem „Parteien-Kartell“ gibt (Stichwort „napoleonische Diktatur“, also eine Diktatur über Institutionen und Parteien; s.u.).

„Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136; Zitat vom Logenbruder Jean Claude Juncker)

Anm.: Diese Machtmenschen wie Herr Juncker laufen „frei“ herum, also da sitzen „harmlosere“ Menschen in Anstalten. Allein die „Teuerungsrate“, also das, was wir jeden Tag bezahlen müssen, um überleben zu können (und das fördert die Kriminalität, sowohl den Mundraub als auch die organisierte, und verursacht Selbstmorde, Krankheiten, Kummer, Ehescheidungen, soziale Abstürze, Arbeitnehmerentlassungen, Firmeninsolvenzen, Kriminalisierungen und endlose soziale Konflikte), stammt von diesen Kosmokraten wie Juncker & Co, die sich selbst dabei grenzenlos bereichern und sich noch Preise verleihen lassen. Dabei reihen sie sich in der Geschichte ein mit allen „Halunken“, die es zuvor gab. Und allein aufgrund seiner grenzenlos unverschämten und arroganten, nahezu kriminellen Äußerung gegenüber dem SPIEGEL muss sich Herr Juncker diese Kritik gefallen lassen.

Schritt für Schritt wurde eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen geschaffen, die ein Eigenleben entwickelt hat, das den Willen der Menschen überschreitet bzw. „bricht“ (so in etwa Logenbruder Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

Anm.: Da stellt sich natürlich die Frage, ob es unter diesen Umständen noch eine „Steuerpflicht“ geben kann, die auf dem Grundgesetz basieren soll. Aus Sicht des Autors, der Rechtsanwalt – auch im sog. „Verfassungsrecht“ – ist bzw. war (s.o.), kann bei einer grob willkürlichen (Willkür ist unabhängig von einem Vorsatz) „Verbiegung“ bzw. „Beugung“ der Kernvorschriften des Grundgesetzes zu lasten der Bevölkerung, d.h. der Steuerverpflichteten, so wie das in den letzten rund 20 Jahren und insbesondere in den vergangenen 10 Jahren massiv geschehen ist, auch keine Steuerverpflichtung aus dem Grundgesetz abgeleitet werden. Aber diese berechtigte Forderung von Bürgerinnen und Bürgern müsste gegen „Freimaurer-Richter“ an „Freimaurer-Gerichten“ und schließlich ausgerechnet vor dem „Bundesverfassungsgericht“ 🙂 (s.o.), durchgesetzt werden. Und da der Autor damals die verfassungsrechtliche „Existenzgrundlage“ der Industrie- und Handelskammern mit seinen „Talenten“ als Rechtsanwalt „zerpflückt“ hatte, musste dann beim Bundesverfassungsgericht „Napoleon“ herhalten, also als „juristische“ Rechtfertigung für eine „Willkür-Diktatur“.

„Herzlich Willkommen“  in der heutigen „Diktatur“, in der man sogar als sog. „Freiberufler“ zu „funktionieren“ hat (s.o.). Und nun weiß jeder, warum man auch damals gegen die sog. „Nazis“ nichts ausrichten konnte. Es wiederholt sich. Und „die Medien“ spielten schon damals, aber auch heute, nur „die Flöte“ der einsilbigen, hochfiebrigen und dadurch „allgemeingefährlichen“ Macht.

Anm.: Prägend für eine Diktatur ist auch, dass Einzelpersonen, die für diese Kreise „gefährlich“ werden könnten, mit perfiden Stasi-Methoden durch die Logen „kaltgestellt“ werden (siehe Autor als Rechtsanwalt, Initiator von Bürgerinitiativen, Referent etc., bevor und nachdem er nicht „einverleibt“ werden konnte; s.o.). Man kann faktisch „froh“ sein, wenn man in einer solchen Rolle nicht „ermordet“ wird, so dass kein Unterschied zu damals besteht. Und wegen der Sinnlosigkeit eines juristischen Unterfangens gegen ein derartiges „Bundesverfassungsgericht“ (und nur dort kann man Bundesgesetze zu Fall bringen oder verändern), müsste der Autor als Rechtsanwalt heute Verkehrsunfälle etc. abwickeln. Aber deshalb hatte er nicht Jura studiert (s.u.). Rechtswidrige Großprojekte des Bundes „darf“ man als Anwalt nämlich auch nicht effektiv stoppen (s.u.).

Wer hat Recht?

Ist Jura etwa nur für die Macht bestimmt? Man kann nämlich nicht behaupten, dass wir in keinem sog. „Rechtsstaat“ leben würden. Die Seite der Macht beruft sich ständig auf Gesetze (das ersetzt zusammen mit den vollziehenden Institutionen und den „gefügigen“ Parlamenten und „disziplinierten“ Hierarchie-Gerichten und den „Hierarchie-Logen“ im Hintergrund die Rolle des Diktators und dessen Bündel von Dekreten wesentlich effektiver). Aber für die Bürgerinnen und Bürger ist es nicht einfach, in diesem Bereich (Jura) auch nur ansatzweise mithalten zu können. Und ein Anwalt, der hierbei half, wurde auf illegale Weise durch Tyrannei „ausgeschaltet“, weil er sich nicht „gleichschalten“ ließ und auf „die Macht“ bei seiner Arbeit keine Rücksicht genommen hatte. Da er nur die Gesetze bzw. die Rechtslage im Blick hatte. Recht hat sich somit eindeutig der Macht unterzuordnen. Und das hatte dem Autor vor, im oder nach dem Studium niemand gesagt (s.u.).

Anm.: Vor seiner Selbstständigkeit als Anwalt hatte der Autor kurz als freier Mitarbeiter in einer relativ kleinen, aber sehr erfolgreichen Kanzlei gearbeitet, die auf Verwaltungsrecht spezialisiert war. Dort war man mit seinen juristischen Fähigkeiten sehr zufrieden. Allerdings wurde bemängelt, dass man das mit Jura teilweise nicht so juristisch sehen sollte. Man sollte auch bluffen und hochstapeln (auch gegenüber der eigenen Mandantschaft), obwohl man nichts in der Hand hielt (beim Poker ist das okay), oder sogar absichtlich falsche Rechtsausführungen machen, um die tatsächliche Rechtslage zu vernebeln. Und im Referendariat hat jüngst ein Verwaltungsjurist zu den Referendaren innerhalb der juristischen Ausbildung gesagt, dass man in der Verwaltung, wenn man dort Karriere machen möchte (so wie dieser Beamter), es nicht immer so genau mit den Gesetzen nehmen dürfe. Das war eine ehrliche Aussage, die in der Ausbildung des Autors 20 Jahre zuvor nicht getroffen wurde. Zu jener Zeit war das alles noch viel scheinheiliger als heute, wo fast jeder die Willkür der Macht deutlich erkennen kann. Dieser Verwaltungsjurist wurde in die Ausbildungsabteilung versetzt, nachdem der Autor einen Fall gegen ihn gewann und herauskam, dass er eine schwindelerregend fehlerhafte Baugenehmigung für ein größeres (Anti)Umwelt-Vorhaben erteilt hatte. Dabei weigerte er sich auch noch „hochnäsig“, die Baugenehmigung wieder zurückzunehmen, um dem Bauträger dadurch zu helfen, vollendete Tatsachen zu schaffen, unterlag dann jedoch vor Gericht, was gleichzeitig auch „Steuerverschwendung“ ist. „Gutes“ Vorbild für die Referendare. Dies bedeutet auch: Wenn etwas schiefgeht, d.h. wenn ein Außenstehender mit Rechtskenntnissen mal etwas näher in die Akten schaut, dann wird ein „Beamter“ in die „Wohlfahrt“ versetzt oder maximal ein Politiker scheinweise gestutzt, und es war nie etwas geschehen, und alles ist wieder „sauber“ und „gut“.

Den fähigsten und wohl intelligentesten (und sympathischten) Richter traf der Autor daher auch an einem „einfachen“ Amtsgericht im Bayerischen Wald an (Provinzgericht). Man konnte quasi spüren, dass er auf Karriere freiwillig verzichtete und stattdessen wohl lieber im Wald spazieren ging. Vielleicht wurde er ja auch „versetzt“, weil er zu gut und gerecht war (seinem Humor hätte dies dann keinen Abbruch getan). Zitat eines ehemaligen Mandanten des Autors, der wohl Freimaurer war: „Herr Storr, sie sind als Anwalt zu gut. Deshalb lässt man sie nicht in Ruhe.“ Ein wohl ausnahmsweise ehrlicher Satz eines mutmaßlichen „Logenbruders“. Jedoch dann eine schlimme Wahrheit, die einem relativ jungen Anwalt das Wirken und seine Lebensgrundlage zerstört hat. Und man darf diese „Begabung“, die man sich durch eine eigene Studierweise (nahezu ohne Uni) selbst angeeignet hatte (siehe noch unten), nur für „die Macht“ einsetzen, aber nicht für die Bevölkerung.

Recht haben und durchsetzen auf wichtigen Gebieten bedeutet in diesem System Macht, und diese darf die Bevölkerung nicht haben.

Dass Fälle, die mit politischer Macht zu tun haben, nicht immer leicht zu gewinnen sind, war dem Autor stets völlig klar (daher der lange Atem bis zur „Aufgabe“). Aber dass Erfolge in diesen Bereichen mutwillig verhindert oder unterlaufen werden inkl. Einschüchterungen, wusste der Autor damals als fricher Studi noch nicht. Das hatte er bis dahin nur von den Philippinen gehört, also dass Anwälte, die sog. „profane“ Menschen vertreten, gezielt eingeschüchtert, und wenn das mangels Angst nicht „hilft“, unter Anwendung eines ganzen Bündels von Schikanen terrorisiert werden. 

Anm.: ähnlich wie jeweils die europäischen Nationen werden die Philippinen und auch Indonesien, obwohl es viele Inseln sind, von relativ wenigen aristokratischen Familien regiert bzw.stellenweise tyrannisiert.

Letztlich ist es so: „Die Macht“ macht ihre eigenen Gesetze. Und wenn man diese darauf festnageln möchte, also auf ihre eigenen Gesetze, dann soll das nur in unbedeutenden Fällen möglich sein. Zudem ist es bezeichnend, dass ein sog. „Rechtsstaat“ mit einem einzelnen Rechtsanwalt überfordert ist, nur weil dieser unabhängig agiert. Und das lässt tief blicken, denn Recht scheint zu einer Ware verkommen zu sein, die man nur noch teuer erkaufen kann und die dann noch ständig gebrochen wird. Aber niemand soll hinsehen, wenn´s geht; zumindest nicht, wenn politische oder religiöse Macht davon betroffen ist. Und nach außen wird Gesetzestreue, Saubermann und „Streber“ gemimt, und das gesamte (teure) politische und gesellschaftliche System wird damit gerechtfertigt. Also eine perfide Doppelmoral (siehe hierzu noch unten).

Anm.: Der Begriff „Tyrannei“ (s.o.) ergibt sich daraus, dass letztlich kein echter Widerstand geduldet wird und man Tyrannei ausgesetzt ist, wenn man diesen dennoch unternimmt. Und vermutlich könnten nur Juristen echten Widerstand leisten aufgrund dieser Fülle von Gesetzen und Vorschriften, die alle Lebensbereiche durchdringen und die Menschen strangulieren, stellenweise sogar demütigen und in alle Richtungen begrenzen.

„Faktisches Berufsverbot“ durch Sabotage und „Gruppen-Stalkíng“ (Tyrannei; s.u.)

Und selbst, wenn der Autor wieder eine Kanzlei eröffnen würde, um nunmehr „unpolitische“ Mandate abzuwickeln, würden sich wieder „Logenbrüder“ als Mandantinnen und Mandanten in der Kanzlei „breitmachen“, damit man beschäftigt und abgelenkt (Hauptziel) wird, zumal diese Mandanten dann völlig unnötigen, d.h. überflüssigen Stress und Arbeit erzeugen, den eigenen Anwalt (absichtlich) blockieren und drangsalieren etc., selbst wenn man mit ihnen Erfolge hat. Und jetzt leuchtet es vielleicht auch ein, warum der Autor seine Kanzlei geschlossen hat (schließen musste). Und dieses „Breitmachen“ von Logenbrüdern in allen Lebensbereichen einer Person über viele Jahre hinweg führt dann plötzlich – nach Entdeckung  – zur Isolation (diese Leute, grausam wie sie dabei sind, wissen, was sie tun). Potentiell für diese Kreise „gefährliche“ Menschen werden somit komplett von der Gesellschaft, d.h. dem Volk, isoliert (auch örtlich durch Rufschädigung, Verursachung von Problemen etc. hinter dem Rücken), so dass ihnen letztlich nur die weitere „Zussammen“arbeit bleibt. Und deshalb auch diese gigantische und hinterfotzige Rache dieser Kreise nunmehr über viele Jahre gegenüber dem Autor, da dieser doch glatt so töricht war, sich gegen diesen „Einverleibungsversuch“, der über viele Jahre eingefädelt wurde, lange zu wehren, bis er schließlich seine Existenz als Rechtsanwalt (nur) deshalb aufgab. Diese Kreise wollten den Autor als „stupiden“ Rechtsanwalt an ihre eigenen „stupiden“ Mandate binden (also „juristische Scheingefechte“), um ihn auf diesem Weg beschäftigen und kontrollieren zu können – und das bei „chronischer“ Unterbezahlung bis hin zu katastrophaler Zahlungsmoral, um ihn geldarm und damit „klein“ zu halten. Und genau deshalb gönnen diese dem Autor heute nichts anders (Autor, Kunst etc.) und beschädigen mutwillig seinen Ruf (auch in der Bretagne) und sein Leben (und – sogar auf brutale Weise – sein Eigentum, dessen Reparatur Geld kostet). Und ohne stetige Einnahmen kann man sich Europa nicht leisten. Zudem vermag der Autor nicht verstehen, warum die Menschen ausgerechnet diesen Logenbrüdern in allen Bereichen hinterhereifern. Wohl mangels eigener Erfahrungen bzw. Erkenntnisse; schließlich fiel man selbst auch ausgesprochen lange auf diese „emotionslosen und steril grinsenden Laien-Schauspieler“ herein; auch weil diese sich in allen Bereichen „breitmachen“ und diese organisieren, selbst in denen, wo man es definitiv nicht vermutet hatte. Und auf diesen „verschleierten Zauber“ sind diese Kreise ganz besonders stolz, weil sie dadurch praktisch jeden verschaukeln können (daher auch deren Respektlosigkeit bis hin zur tiefen Verachtung  gegenüber denjenigen Menschen, die das nicht durchschaut haben und ein fremdbestimmtes Schaf“ bleiben).

Und da der Autor die Sinnlosigkeit eines politischen oder juristischen Unterfangens, oder was auch immer, gegen diese herrschaftssüchtigen Kreise (Logen) erkannt hat, auch weil deren Benehmen so katastrophal schlecht ist (und alle Logenbrüder hocken in einem Schiff; also auch die scheinbar „Guten“), hat er versucht, positivere Betrachtungen zu posten, die außerhalb dieser destruktiven Machtstrukturen liegen; und die vielleicht in der Zukunft, oder sogar jetzt, oder wann auch immer, eine kleine Rolle bei dem einen oder anderen, der das liest, spielen könnten:

Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen)

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

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PS: Wenn permanent das gesamte Backend blockiert und strapaziert wird, und der Home-PC, muss es nicht verwundern, dass Entwürfe gepostet werden, da ständig nichts mehr funktioniert.

Hoch destruktive Wurzeln von „Logenbrüdern“

PSS: Dass es so viele Logenbrüder gibt, die ein katastrophales Benehmen haben, ist gesellschaftlich bedingt. Oft stammen diese aus überdurchschnittlich autoritären Elternhäusern, in denen sogar Gewalt gelebt wurde und alle möglichen Formen von Schikanen. Oder sie waren in Heimen, da sich die Eltern „die Finger nicht schmutzig“ machen wollten. Dazu die Nachkriegswirren, die enweder sie aelbst oder ihre Eltern (destruktiv) geprägt hatten. Und als kindliche „Opfer“ geben diese jenes als erwachsene „Täter“ an andere, und sogar unbescholtene, weiter. Auch im Rahmen ihrer Arbeitgeberfunktionen oder als führende Beamte, Politiker, Lehrer, Psychologen oder Erzieher u.s.w. Aber auch als „Knechte“ mit illegalen Aktionen.

Anm.: Von den Logenbrüdern, die nach außen etwas sog. „Gutes“ tun, sollte man sich nicht „blenden“ lassen, bevor man ihr Innenleben studiert hat (und dies muss nicht „gut“ bzw. „angenehmn“ sein, wenn man dies tut).

Man muss sich entscheiden: Macht oder Talent

Und dass diese Leute letztlich außer Macht- und Kontrollsucht keine anderen Talente entfalten können (diese Leute lösen ihre Probleme mit Macht, Infiltration und notfalls Gewalt), liegt auf der Hand und passt zu diesem Beitrag: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft. Und aus diesem Grund sind diese Leute auch so hinterher, Menschen mit Talenten, auf welchen Gebieten auch immer, einzusammeln und als ihr eigenes Können der Gesellschaft zu verkaufen oder sich damit zu rühmen, und wehe, wenn man sich versperrt. Auch daher diese Beiträge, um dieses Prinzip zu verstehen, damit der Mensch anfängt, seine Talente nicht mehr an die Falschen zu verkaufen oder sogar zu verschenken.

Und jetzt kann auch jeder nachvollziehen, wie dieses „System“ funktioniert. Recht wenige haben die Macht. Und diese holen sich die Talente, die sie jeweils benötigen, hinzu: Ähnlich wie bei Bayern München, jedoch in einem größeren und umfassenderen Maßstab, allerdings gleichzeitig streng geteilt nach steuerbaren Funktionalitäten; ohne dies mit diesem Beispiel beschönigen zu wollen.

Anm.: Daher auch im letzten Beitrag so viel über Sport (inkl. eigenen Erfahrungen), weil es dort ähnlich ist mit der steuerbaren Funktionalität, weil wir Menschen darauf „getrimmt“ wurden (Stichwort Prägung). Auch um effektiver steuerbar (fremdbestimmt) zu werden. Denn in der Schule, späteren Ausbildung oder Universität geht es ähnlich zu (der Autor wurde ein „freidenkender“ Jurist, weil er die eintönige und gruselig langweilige Universität praktisch nur zu den Klausuren besucht hatte; das ginge heute nicht mehr, weil Jura jetzt wie Schule ist). Und obwohl es beim Sport vordergründig um körperliche Bewegungen geht, ist damit automatisch auch unser Geist betroffen (siehe dazu Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft). Durch die (nahezu komplette) Abwesenheit in der Uni (zumindest damals war das gewonnene und wertvolle  Zeit) konnte sich der Autor den Examensstoff über viele Jahre aufteilen (auch wenn die Semesternoten dadurch jeweils etwas litten) und konsequent ohne Störungen lernen bzw. verstehen lernen (zum auswendig lernen ist das viel zu viel, daher scheitern auch so viele oder haben sog. „unbefriedigende“ Noten) und hatte dadurch – trotz Studentenjobs – auch Freiräume für Reisen (Tauchen, Erfahrungen etc.), was später im Beruf nicht mehr ging. Dadurch bestand er das Examen auch schon im sog. „Freischuss“, also ein Semester früher, mit einer überdurchschnittlichen Note; obwohl man sich selbst als miserabel in den nahezu rein quantitativen Prüfungen empfand (auf „quantitativ“ war man nicht optimal vorbereitet, auch weil man keine besonders gut lesbare Handschrift bei 30-40 oder gar mehr Seiten pro Tag in jeweils lediglich 5 Stunden hat, es gab dort damals jedes Jahr etliche Ausfälle wegen Sehnenscheidentzündung aufgrund des endlosen Schreibens, obwohl das heute nicht die Hand, sondern ein Computer macht). Aber für die meisten der bayerischen Uni-Studis scheint diese aus eigener Sicht katastrophale Leistung (schon allein aufgrund der nahezu unleserlichen Schrift) damals gereicht zu haben 🙂 . Da bei der Benotung der Vergleich zu den anderen im Jahrgang zählt. Der Autor dachte erst, dass seine eigene Studiermethode gar gescheitert war und begab sich mit diesem blöden Bauchgefühl auf Reisen (um die Note zumindest „erlebnisreich“ abwarten zu können). Im 2. Staatsexamen ging es damals leider ähnlich quantitativ zu (obwohl dies den Beruf unmittelbar vorbereiten soll) und man war deshalb erneut sehr unzufrieden (bei einer Klausur vergaß man sogar sein Formularbuch und fiel deshalb mangels strikt vorgegeben Leitfadens durch), und dennoch war die Note insgesamt in etwa so wie im ersten Examen zuvor oder sogar noch etwas besser. Das soll heißen, die Uni-Kolleginnen und -kollegen müssen auch im 2. Staatsexamen kollektiv – nicht –  gerade geglänzt haben, wobei es dort natürlich auch sehr erfolgreiche Leute gab. Der Druck beim juristischen Examen und die schlechte Benotung, was bis heute anhält (zumindest in Bayern), sollen wohl auch die Juristen von Anfang an „flach halten“ (auch weil sie dann oft um Anstellung „betteln“ müssen und dadurch besser parieren).

Auch scheinbar flüssige Wege müssen nicht überzeugen

Im damaligen 2. Juristischen Examen in Bayern gab es letztlich nur eine qualitativ hochwertige, d.h. inhaltlich höchst anspruchsvolle Klausur. Dort wurde eine Art Falle eingebaut, so dass man recht schnell auf einen falschen Weg geriet. Das „hinterlistige“ war dabei, dass der falsche Weg extrem flüssig war. Nach ca. 6,5 Stunden von 8 Stunden Klausurzeit (im 2. Examen sind es 8 Stunden gewesen) erkannte der Autor sein Missgeschick, und fing noch einmal komplett von vorne an. Man hatte dennoch in dieser Klausur eine Spitzennote, sozusagen eine der besten in Bayern, da praktisch nahezu alle bayerischen Studentinnen und Studenten in die flüssige Falle gerieten. Und daher hob man sich so deutlich hervor, obwohl man nur 1,5 Stunden statt den vollen 8 Stunden für den zutreffenden Weg Zeit hatte. Dafür war aber der Weg dann glasklar, d.h. er war mehr als nur flüssig, und man konnte in einem Zug ohne größeres weiteres Nachdenken durchschreiben. Das wurden dann noch so 15-20 Seiten und das hatte gereicht, weil es in dieser Klausur nicht um „Quantität“ ging, sondern um Verständnis trotz flüssiger Einladung in die Falle. Nach der Klausur musste er sich selbst von den bisher Jahrgangsbesten, die teilweise damals schon in hoher Stellung gearbeitet hatten (Uni, Repetitor, internationale Wirtschaftskanzleien etc.) anhören, dass er mit seinem zweiten Weg komplett falsch liegen würde. Der Autor war sich jedoch sicher, dass er mit seinem zweiten Weg richtig lag, auch weil er die Intension des Aufgabenstellers plötzlich klar erkannt hatte (wie ein „Erkenntnis-Blitz“). Der erste flüssige Weg wurde zudem ganz kurz vor dem vermeintlichen Ziel holprig (so weit kamen viele Studis wohl wegen der Zeit nicht, denn der falsche Weg war extrem schreibaufwändig und hatte exakt zu den anderen quantitativen Klausuren gepasst). Und genau dies zeigt, dass viele Juristen sehr funktional denken und den einfachsten Weg einschlagen und dabei nur schwerlich um das (halbversteckte) Eck sehen können. Die sog. „Fachanwälte“ haben diese verengte  Sichtweise der Juristerei noch beschleunigt, da diese in der Regel oder häufig nur noch Teilaspekte von bereits geteilten Funktionalitäten betrachten.

Die letzten beiden Abschnitte sollen ermutigen, von herkömmlichen Lernmethoden oder Wegen (alle Lebensbereiche) auch einmal abzuweichen, auch wenn diese auf dem ersten Blick flüssig erscheinen. Da dies selbst in Jura – zumindest damals – recht gut funktionieren konnte. Zumindest sollte man Hürden, in welchen Lebensbereichen auch immer, rechtzeitig erkennen, damit man noch angemessen reagieren kann. Zudem sollte allgemein aufgezeigt weden, dass man von Juristen schon allein aufgrund der Ausbildung keine „Wunder“ erwarten darf, wie es manche jedoch tun. Und da das mit Jura vor allem in der Praxis nicht immer angenehm ist (weder für Rechtsanwalt noch für Richter), konzentrieren sich eben viele Juristen auf das Geld verdienen (wie in den allermeisten anderen Berufen auch).

Talente und Begabungen „versacken“ in Funktionalitäten

Zudem ist die heutige „Talfahrt“ auch ein gesellschaftliches Produkt der „eingefädelten“ Funktionalitäten, da nahezu alle Menschen in ihren jeweiligen streng hierarchisch gegliederten „funktionalen Kreisläufen“ gefangen sind. Zudem haben viele Menschen Geldsorgen oder erhebliche finanzielle Verpflichtungen. Allein von Berufs wegen können oder wollen die allerwenigsten ausbrechen (hätte der Autor Kinder, hätte er wegen des dafür notwendigen „Verdienstes“ wohl nicht „ausbrechen“ können und wäre stattdessen heute ein „zahnloser“ Anwalt an der gefügigen und maximal kurzgezogenen Schnur von einem Bündel von Egomanen bzw. „Macht macht Männer und Frauen sprichwörtlich geil“; das ist wohl in vielen Fällen leider bzw. vielleicht automatisch so; der Autor hatte bisher noch keine Macht im herkömmlichen Sinne, ihm fehlen daher entsprechende eigene Erfahrungswerte).

Anm.: Die Führungsebenen und Schaltstellen dieser funktionalen Kreisläufe, gleich ob Staat, Kirche, Unternehmen oder Verband, werden dabei meist mit „Logenbrüdern“ besetzt. Dadurch werden die Funktionalitäten gesteuert und gleichgeschaltet. Die jeweiligen Bediensteten der Funktionalitäten haben diese Logen-Funktionäre als Führungsleute. Diese besitzen über Sanktionsrechte (Weisung, Abmahnung, Entlassung, Gehaltskürzung, keine Beförderung, Versetzung oder gar Zurücksetzung etc.; die Beamten leiden dann noch zusätzlch unter dem machtbessenen und -sichernden Beamtenrecht), so dass diese Funtionalitäten nicht mehr aufgebrochen oder verändert werden können (feste und starre Teilsysteme, die dem Steuerzahler zudem immens viel Geld kosten). Und exakt deshalb ist die Freimaurerei so enorm schädlich für ein Erneuerung oder Reform einer Gesellschaft  (auch extrem teuer für den Steuerzahler wegen der Überkontrolle aus geradezu fanatischer Herrschaftssucht). Fragen Sie doch einmal einen jungen Polizisten, wie viel Angst dieser vor seinem (Freimaurer)Vorgesetzten hat. Leider fehlt diesen Angestellten das entsprechende Wissen über ihre sog. „Chefs“. Besucht man Seiten der Freimaurer-Logen, sieht man dort, wie leitende Polizisten, Soldaten oder andere Funktionsträger – sogar in Uniform – ausgezeichnet werden für ihre „treuen“ Dienste. Und in Justiz, Universitäten, Schulen, Krankenhäusern, Seelsorgern etc. schaut es nicht anders aus.

Die Gesellschaft wird somit – samt der darin befindlichen Menschen – in möglichst viele Teile zerlegt, damit sie nicht „weglaufen“ oder „gestohlen“ werden kann, also wie ein Fahrrad, das man zerlegt, damit es nicht wegfahren oder gestohlen werden kann.

Logen: „Notorisches Lügen“ scheint  „normal“

Anfangs war der Autor sehr enttäuscht über gewisse Leute dieser Kreise, da sie über Jahre unehrlich waren und mit dieser Unehrlichkeit sogar in das Privatleben gedrängt waren. Geholfen hat dann, als der Autor durch seine Erfahrungen erkannt hat, dass diese Leute alle so unehrlich sind, und keine Ausnahmen gefunden hat (was den einzelnen jedoch nicht entlastet). Und diese unehrlichen Menschen, die fast überall, d.h. in allen Bereichen, die „Teamleader“ sind und willkürlich nach Gutdünken (Macht) handeln, und dabei andere Menschen auch noch „von oben“ oder „von der Seite“ fast wie „Vieh“ behandeln, sollte man nicht mit seinen Talenten bereichern. Auch das sog. „Vieh“ hat übrigens ein andere Behandlung verdient. 🙂 Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

Anm.: Was auch auffiel. Diese Kreise besitzen letztlich nur über „Gruppenstärke“ und „Disziplin“ und notfalls ganz miese Mittel. Lernen konnte man dort nicht viel. Weil sie nicht authentisch sind (dadurch „flogen“ diese auch aus Sicht des Autors damals auf; irgendwann reimten sich die vielen Lügen nicht mehr und man hinterfragt die Motivation wegen dieser kühlen bzw. menschenfeindlichen Einstellung). Und daher ist es für den Autor auch ein Rätsel, dass sogar die sog. nach „Erleuchtung“ suchenden Menschen ebenso diesen „Brüdern“ und „Schwestern“ nacheifern (Esoterik, New Age, „Truther“, bei Yoga-Stillhalte-„Gurus“, Reiki-„Meistern“, „Lebens“geistberatern, „Sehblendern“ oder gar als willenlose „Schafe“ in sog. „Sekten“ landen, die automatisch die Gesellschaft trennen statt verbinden; das ist das typische „Logen-Konzept“).

Logen: Getragen von einem „einheitlichen Geist“

Anm. zur letzten Zwischenüberschrift: Diese müsste vollständiger Weise lauten: Notorisches Lügen, einen hinter das Licht führen, auzuspionieren, zu sabotieren, zu verkaufen und zu verraten, und gleichzeitig auszubeuten, scheint unter „Logenbrüdern und -schwestern“ „normal“. Zumindest, wenn man selbst kein gleichgeschaltet grausamer „Bruder“ oder „Schwester“ ist. Diese Menschen sind „innerlich“ so gut wie verloren (zumindest der „harte Kern“). Und weil sie das wissen und vor allem spüren, wollen sie möglichst viele unbescholtene Menschen in ihren persönlichen Abgrund ziehen. Der Autor war zuvor in fairen Gefilden und war derartige menschliche Abgründe nicht gewohnt. Nur durch seine Kraft und „mentale Stärke“, die er sich als Kind und Jugendlicher beim Ballsport erworben hatte (vgl. Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft) konnte er „den tiefen Fall“ und die Aufgabe seiner zuvor über Jahrzehnte (das ganze Leben) hart errungenen Selbstbestimmtheit verhindern. Daher auch keine Angst vor Menschen, auch nicht wenn diese drohen oder Waffen tragen (über Drohung und Angst soll man ja generell gefügig gemacht werden; auch die Allgemeinheit). Und ebenso aus diesem Grund dieser Beitrag über Bewegung, Sport, Bälle etc. und Geschick, da aus Letzterem auch Selbstvertrauen resultiert. Neulich warf ein französischer Knecht (Soldat) der Freimaurer mit einem Stein auf einen (man soll aus der Bretagne vertrieben werden, ähnlich wie die Juden früher anfangs in Deutschland und anschließend mit grotesker und menschenverachtender Steigerung). Mit diesem drohte er zuvor. Man blieb einfach stehen, auch weil es der eigene (kleine) Garten war (der einem jedoch von „Logenseite“ nicht gegönnt wird), und wich dann dem Stein im entscheidenden Moment aus, d.h. man vertraute auf seine Reflexe (die einen bisher in wichtigen Situationen noch nie im Stich ließen; daher „Vertrauen“ in diese; nur der „Chef-Pavian“ war bisher eindeutig körperlich und von der Schnelligkeit einseitig, d.h. komplett, überlegen 🙂 (wie ein friedlicher und entspannter schneller Blitz, siehe Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen); und nicht langsam wie ein aggressiver mit Schaum behangener französischer Soldat (Marines) der Freimaurer, die in dieser Region so gut wie keine Grenzen kennen). Schlimm genug, dass man wegen rachsüchtiger deutscher „Ego-Logen“ plötzlich als Erwachsener körperliche Konflikte hat. Und das auch noch in der Bretagne, wo man die Natur sucht. Und das zeigt, auch die vielen Schüsse auf Tiere in der Nähe der Wohnung (auch wegen der Tier und Naturbeiträge hier), das wahre Gesicht der zum Teil „grün“ angehauchten primitiven Logen („primitiv“ nicht im Sinne eines sog. „Ureinwohners“). Und da muss man schon sagen. Schade, dass es hier auf diesem eigentlich schönen Planeten nicht auch Raum ohne diese zerstörerischen „Logen-Menschen“ gibt. Zumindest jetzt noch nicht. Aber das kann sich ändern: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Anm.: Das grundsätzliche Problem bei diesen „Brüdern und Schwestern“ – neben den erzieherischen Aspekten (s.o) – ist, dass diese Leute auf der einen Seite an einem „Machtkomplex“ leiden. Daher versprechen sie sich auch (Macht)Vorteile durch die Logenzugehörigkeit. Auf der anderen Seite leiden die meisten dieser sog. „Brüder“ an einem schweren sog. „Minderwertigkeitskomplex“ (siehe auch zur Erziehung oben). Andernfalls würden diese sich nicht nur in „Männerclubs“ unter stringenter Führung (ein „Soldatenkomplex“ kommt hier auch noch hinzu) stark fühlen. Dieser „Minderwertigkeitskomplex“ verstärkt sich auch noch mit der Zeit. Weil diese Leute dann bemerken, dass sie ohne die Loge im Hintergrund trotz ihrer Karriere bedeutungslos wären (zudem „drücken“ die Logen und halten ihre Mitglieder im Innenverhältnis „flach“).  Und dieses Gefüge zwischen Macht und Minderwertigkeit steht diesen förnlich ins Gesicht geschrieben. Auch bei den meisten Politikern ist das der Fall. Und dieses schräge Gefüge zwischen Macht- und Minderwertigkeitskomplex macht aus diesen Menschen höchst „fragwürdige“ Charaktere mit allen Taten, was man so in der Welt sehen kann. Und in den Kirchen – und deren unüberschaubaren Anzahl von Klöstern, Orden und sontigen Einrichtungen und Wirtschftsunternehmungen -, die mit den Logen eng verbunden sind, geht es nämlich nahezu identisch zu. Ebenso in den sog. „Sekten“, die meist „Logengründungen“ für spezielle Aufgaben und psychologische Versuche an Menschen sind.  Und die offiziellen Sektenbeauftragten verschweigen der Öffentlichkeit, wer tatsächlich hinter diesen sog. Sekten steckt. Daher geben sich diese sog. Sekten auch oft notorisch als „Ausgegrenzte“ und politisch und/oder religiös „Verfolgte“ aus, damit nicht auffliegt, dass diese sowohl mit der politischen wie auch mit der religiösen Macht unter einer verschimmelten Bettdecke liegen.

Mit anderen Worten: Über die „Logen-Landschaft“ hat es die Aristokratie auch nach der sog. (Schein)Säkulasierung vollbracht, ihre perfide Kirchenmoral über die gesamte Gesellschaft zu erstrecken. Heute sehen wir, was dabei herauskommt. Daher betonen die Freimaurer – notorisch in ihrer Manier lügend -, dass sie zu den „Kirchenverfolgten“ und Kritikern der Kirchen gehörten. Dabei haben es die Freimaurer als Soldaten der (kirchlichen) Jesuiten (= Kern der Aristokratie) nicht auf die (heidnischen) Kirchen der Aristokratie abgesehen, sondern auf das Christentum, das sie zerstören und mit ihren okkult-heidnischen (Zauber)Lehren (Stichwort: urfackelnde Rosenkreuzerschaft) ersetzen wollen. Die Grundwerte des Christentums, welche die Kirchen durch deren heidnische „Maria-Lehre“ (Allgöttin Isis) und deren schein“heilige“ Doppelmoral pervertiert haben, lauten eben nicht Lug, Betrug, Gewalt, Krieg, Herrschaft, Willkür, Eigennutz, Habgier, Neid, Profit, Konkurrenz und anderes unsittliches Verhalten.

Neben der angestrebten politischen Destabilisierung Europas (siehe Zitat von Soros oben) ist dies ein wichtiges Motiv dieser Kreise, das hinter der sog. „Zuwanderungspolitik“ von Frau Dr. Merkel steckt (Funktions-Physikerin und vom heidnischen Kirchenpastor als Vater von Kind an „getrimmt“; sog. „Monarch-Sklave“). Voilà la réalité!

Anm.: Millionen von deutschen Männern lassen sich von einer einzigen Frau „in den Abgrund ziehen“ (das war Satire).
 
Aber die allermeisten Menschen verstehen diese Zusammenhänge nicht, weil sie ihnen niemand verständlich macht. Freímaurerei, Kirchen und die sonstigen Logen müssen als ideologische und organisatorische „Einheit“ betrachtet werden. Andernfalls kann man weder die politischen noch die religiösen Zusammenhänge und Hintergründe verstehen.

Anm.: Der zarte „Bub“ Präsident Macron wurde übrigens ebenfalls sehr früh „unter die passenden Fittiche“ genommen. In einer Rede an die Bevölkerung hat Macron jüngst in jedem dritten Satz das Wort „Demokratie“ benutzt. Das tut man nur, wenn man weiß, dass das jetzige System keine Demokratie darstellt (s.o.).

Peiniken, Abstrafen und Demütigen (Kirchen- und Logenlehre) haben System

Wenn das hier auf alle Logen-Menschen zurückfällt, dann ist das gut. Denn keiner hat geholfen, obwohl es viele wissen (Stichwort „in einem Boot sitzen“, so wie im Großen auch, s.o.). Und dumme Anrufe oder E-Mails, was Logenbrüder und -schwestern mit Abstand am besten können (um Menschen absichtlich zu plagen), waren keine Hilfe. Der Autor ist mit Sicherheit nicht der einzige, der professionell geplagt wird. Daher sollen diese Beiträge Menschen animieren, darüber nachzudenken oder wachsam zu sein, ob sie absichtlcih „geplagt“ werden von Menschen (d.h. deren Vorsatz erkennen), wie es in der gesamten außerparlamentarischen Opposition (oder wenn man sonstwie im Weg steht) nämlich der Fall ist (Stichwort „Ablenkung“ und „Beschäftigung“, aber auch psychische Destabilisierung; das unternehmen auch oft „einstudierte“ Frauen, die vielleicht mehr Zeit als ihre ebenso schwach“sinnigen“ Männer haben; Stichwort Gruselkabinett“, darunter auch Ärzte, Rechtsanwälte, Unternehmensführer, Headhunter, sogar Prominente ließen sich auf derartiges „Telefon- und E-Mail-Stalking“ ein, wohl weil man sich davon verprach, dass diese nicht gleich abgewimmelt werden und einen viel an unnötiger Zeit kosten können, und leere Versprechungen und ein enttäuschtes bzw. frustrierendes Vertrauen darauf etc.). Zweimal rief eine Frau an einem Tag an, die beim zweiten Mal exakt den selben Psycho-Schwachsinn von sich gab, bis sie offenbar merkte, dass sie eine Nummer (die Nummer des Autors) zweimal an einem Tag benutzt hatte, und legte auf. Die haben mit Sicherheit „Listen“ (siehe sogleich).

Anm.: Dem Autor wurde auch bis heute nicht verziehen, dass er die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gegründet hatte und sich dort in der Anfangszeit nicht verdrängen ließ. Er hat dort – statt als Rechtsanwalt auf einem wichtigen Gebiet von ehrlichen Leuten unterstützt zu werden – einen „harten Kampf“ überstehen bzw. aussitzen müssen (da kann man von Merkel ausnahmsweise lernen). Daran sieht man übrigens auch, wie durchsetzt diese „Lager“ von sog. „Aktivisten“ sind. Und auch für dieses „törichte“ Verhalten eines naturverliebten Menschen (und der Himmel, den man sehen kann, ist Teil der Natur) wird der Autor bis heute gepeinigt und abgestraft, auch weil er sich in dieser Sache über die vielen weiteren Jahre nicht „totkriegen“ ließ – trotz der Schwierigkeiten, die man ihm bereitet. Und da diese Leute wussten, dass der Autor nicht gleich wieder etwas hinlegt, wenn er richtig damit begonnen hat, versuchte man auch, ihn im Vorfeld schon zu bremsen bzw. von diesem Weg abzubringen. Viele von diesen wussten wohl auch, was auf den Autor deshalb zukommen wird. Also wenn man als Bürger und Rechtsanwalt kein solares Logen-Geoengineering haben möchte und sich dabei auch noch „erdreistet“, diese berechtigte Forderung öffentlich zu artikulieren. Und dies ausgerechnet in Deutschland, wo doch kollektiv so gerne daneben und nicht dahinter geblickt wird. Dabei ist immer entscheidend, wie viele Menschen man mit seinem Begehren erreicht. Daher ja auch der systemische Rufmord, auf den eben schon einmal viele hereinfallen und sich „blenden“ lassen. Und so wird man „gekürzt“, wie es nur geht, während sich diese Leute überall  – auf beiden Seiten (siehe Bild) – in Szene setzen bzw. gesetzt werden; das führt zu diesem Ungleichgewicht. Und hätte Sauberer Himmel statt Millionen Zugriffen im Jahr diese am Tag oder in der Woche, wäre es längst vollständig zerstört worden oder nie auf diese dann äußerst etablierte Weise zustande gekommen. Was „etabliert“ ist, wird somit zumindest „geduldet“.

Europa: Gewalt, Drohung, Rufmord, Isolation, „Recht auf Beruf und Existenz nur bei Kooperation“ und Sabotage als „Mittel zum Zweck“ (Machterhalt um jeden Preis)

Wie war das mit „der Liste“? Zitat einer „Warnung“ (mit xxxxxx unkenntlich gemacht):

(…) „Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…) Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.

(…) Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden. So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein. Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.“

Ja, das ist eigentlich ein Fall für die Bundesanwaltschaft. Zudem ist ein Rechtsanwalt betroffen, dessen „Wort“ besonders gesetzlich geschützt ist, und dieses wird ständig abgefangen (auch Briefe werden geöffnet, was man deutlich erkennen kann, und/oder verzögern sich enorm; ebenso E-Mails) oder sabotiert (siehe Warnung oben, alles ist eingetroffen und noch viel mehr inkl. halbheimlicher Haus- und Autobesuche etc.). Ein Rechtsanwalt als sog. „Organ der Rechtspflege in Deutschland“ wird somit  illegal von Logen „vollüberwacht“ (Stichwort „Kontrollsucht“ und „stets einen Schritt voraus sein“). Man wird auch seinen Computern und nahezu sämtlichen großen Portalen etc. von Dienstanbietern nicht mehr „Herr“ (bei Letzterem Sabotage nach Belieben; siehe Zitat oben). Auch deshalb hat er seine Kanzlei aufgeben müssen (Schutz der Kommunikation der Mandanten und ständige technische Ärgernisse und Zeitverluste).

Die sog. „Berufsausübungsfreiheit“ eines Rechtsanwaltes als „unabhängiges Organ der Rechtspflege“ nach § 1 BRAO, die über Art. 12  im Grundgesetz verankert und zusätzlich durch gesonderte Vorschriften besonders geschützt ist, ist somit in Deutschland nicht gewährleistet. Allein dies macht dieses politische System grundgesetzwidrig und willkürlich.

Und da behauptet man gemeinläufig, in Logen würde die Persönlichkeit entwickelt und Wert auf kommunikatives Niveau gelegt. Das ist wohl ein Trugschluss (daher auch Skripte und Teleprompter). Es könnte ein jeder Logenbruder versuchen, sich mit dem Autor – für diesen ohne Vorbereitung – kommunikativ zu messen (und nicht mit Steinwürfen; u.s.w. s.o.). Nach allem, was passiert ist, ist es hierzu leider zu spät bzw. es ist völlig sinnlos (s.o. und sog. „Planet der Affen“ links im Bild und siehe dazu generell Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft).

Die „Ork-Logen“ (links im Bild) könnten auch für eine „endgültige Entscheidung in dieser äußerst langwierigen und extrem unschönen bzw. bitterbös-einseitigen Sache“ einen der Klitschkos vorbeischicken. Mit vergleicharen (allerdings fränkischen) „Bären“, etwa drei bis vier min. an der Zahl, ist der Autor nämlich aufgewachsen (siehe Link zuvor). Er weiß aber nicht, ob er da als zahmer und halb vergeistigter Erwachsener immer noch standhalten kann. Die Regeln dürften sich dann jedoch nicht nur nach dem Boxen richten, sondern auch Jugend-Ringen, Männer-Basketball und südafrikanischer „Chef-Pavian-Freistil“; das war Satire und eine stilistische Überleitung; siehe nämlich zu den Pavianen (sog. „Affen“ oben rechts im Bild) und deren phänomenalen und friedfertigen Soziologie – auch gegenüber Menschen (z.B. mehrfach bei dem Autor): Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere); Echte Affen als neues Leitbild der Logen, das wäre es! Der Humor „stirbt zuletzt“.

Europa: Echter „Widerstand“ oder Alternativen nicht erwünscht

Ím Ergebnis: schäbigste Stasimethoden in Deutschland bzw. Europa (und das hier ist das ganz „Feine“, von dem, was alles passiert ist). Eine „Totalkonfrontation“ (Kriminalisierung, Haft etc.) wurde bisher noch nicht „verwirklicht“. Vielleicht, weil sich dann die Aktenschränke der beteiligten Juristen mit ca. 35-40 oder mehr Seiten am Tag (s.o. zum Jura-Examen) füllen würden. Aber die Lebensposition des Autors ist unwichtig, da die gesamte Gesellschaft in Gefahr ist (siehe auch Zitat von Soros oben, der noch viel mehr weiß). Und Sauberer Himmel wird wohl deshalb nicht komplett ausgeschaltet, da der „globale D-Zug“ nicht mehr aufzuhalten ist. Vor 5-10 Jahren wäre das vielleicht noch anders gewesen. Daran sieht man, welchen großen Schaden die sog. „Wahrheitsbewegung“(absichtlich) angerichtet hat. Und dabei hat diese nur gespalten und nicht verbunden (Stichwort:: „typisches Logen-Konzept“). Einmal hieß es von prominenter Seite dort: „Was willst du mit dem scheiß Mainstream“. Also mit Menschen, die noch nicht so Bescheid wissen. Der Autor hat von diesen sog. „nichtwissenden“ Menschen noch keine Hilfe beansprucht, da diese mit dieser Situation mit den Logen überfordert wären (Stichwort „Isolation“). Das war der Autor auch lange, da er vom Sport und als Anwalt das offene „Duell“ gewohnt war. Aber diese „Logenbrüder“ verkriechen sich, lassen dabei austeilen, und man soll sich nicht wehren dürfen, obwohl sie einem das gesamte Leben zerstören. Und diese „Spielregeln“ sind so lächerlich, dass der Autor diese Leute – auch wegen deren katastrophalen Benehmens – kaum noch „ernst“ nehmen kann (man muss bzw. sollte sie jedoch ernst nehmen; siehe obiges Zitat von Soros; also auch Soros muss man leider ernst nehmen; nicht weil er Geld hat, sondern eine „hohe Stellung“; sozusagen einer der „Einäugigen unter den vielen Blinden“). Jedenfalls war es – aus heutiger Sicht – nicht verwunderlich, dass dann ausgerechnet auch noch die Vertreter der  sog. „Wahrheitsbewegung“ (da eben auch „die Logen“) dem Autor „in den Rücken getreten“ sind (bis heute; siehe Verleumdungen im Internet, z.B. Altnickel etc.). Das heißt, diese Leute haben den Autor zunächst eingeladen, damit er in deren (lächerliches) Schein-Eck gestellt werden konnte, um ihn hinterher in diesen Bereichen zu diffamieren und zu bekämpfen. Und das machen die Logen gerne, d.h. jemanden einladen, um ihn abzustempeln und zu verprügeln. Und auch diese Form von Bosartigkeit kannte der Autor zuvor noch nicht.

Aber es geht eben ausschließlich nur um Machterhalt um jeden Preis (s.o.). Und dabei wird die „Logenzugehörigkeit“ jeweils verschleiert, und der sog. Klientelismus“, also ein Scheingebilde, muss stattdessen (für das geklammerte Volk) als Rechtfertigung für die „große darwinistische Talfahrt“ herhalten (weil der Mensch so schlecht ist, also alle, und nicht die urprimitiven Logen; „primitiv“ nicht im Sinne eines sog. Ureinwohners; s.o.). Und genau dieses Unverständnis ist ursächlich für den (tiefen) „Fall von Europa“.

Europa: Perfid-perfekter Daten- und Intimklau

Anm.: Und dass Europa sogar ein „Büttel“ des „internationalen Terrors“ ist, lässt sich daran ablesen, dass viele sog. „Terroranschläge oder -versuche“ immer dann stattfanden, wenn es danach etwas in den jeweiligen Parlamenten zum „Sicherheitsrecht“ und der weiteren Verstümmelung von Grund- und Menschenrechten der Bevölkerungen zu entscheiden gab (sog. „Salamitaktik“, also scheibenweise, damit es bei der „Freiheitsberaubung des Volkes“ keine Aufstände gibt). Zudem muss davon ausgegangen werden, dass es in den engen Verflechtungen zwischen Logen, Geheimdiensten, Verfassungsschutzämtern, Polizei, sonstigen Sicherheitsbehörden, Internetportalen, Kommunikations-dienstleistern, Banken, aber auch Flughäfen und Bahnhöfen etc., so gut wie keinen Raum für heimliche internationale Aktivitäten von Gruppen von Menschen gibt, die auch noch an Waffen herankommen und Sprengtoff, der dann manchmal noch von irgendeinem Militär stammt. Dabei werden Daten abgefangen bzw. automatisch aufgezeichnet. Was damit getan wird, steht auf einem anderen Stern. Sie werden zum Beispiel gesammelt und dann verwendet, wie man es gerade für den Machterhalt benötigt.  Wenn man z.B. weiß, dass ein Politiker in einen fragwürdigen Puff geht oder Straftaten verübt, dann zeigt man das nicht sofort der Presse oder der örtlich zuständigen Studi-Staatsanwaltschaft an. Sondern man macht eine Andeutung gegenüber dem Politiker in dem Fall, wenn er ausscheren oder nicht richtig funktionieren möchte, was er dann unterlassen wird. So läuft das gesamte „Daten-Spiel“ und fast alle sind erpressbar. Auch weil es dann oft das an sich geschützte Privatleben betrifft, was die meisten für sich behalten möchten (und das nicht unbedingt für die Zeitungen bestimmt ist), auf das die Logen bei der Überwachung – Trampel wie sie sind – keine Rücksicht nehmen (siehe beim Autor oben), weil sie den Effekt kennen und nutzen (Datenschutz ist ein Witz).

Europa: Vom Jäger zum Scheingejagten

Man wird auch regelmäßg fotografiert oder gar gefilmt (und dabei gehen die Logenbrüder zum Teil sehr dreist vor, weil sie sich als quasi „kriminelle“ Nötiger und Stalker bei solchen Dingen – und das machen fast alle –  hinter dem Rechtsstaat verstecken, indem sie den Spieß umdrehen und einen selbst als „Störer“ hinstellen). Daher auch kaum Widerstand oder eigene Wege aus diesen etablierten Reihen. Und auch dies beweist, dass Macht in diesen Dimensionen und über so viele Menschen nur über verwerfliche Mittel erreicht und stabilisiert werden kann. Noch ein Beispiel: In der Bretagne wurde das Auto des Autors mehrfach von diesen Leuten zerstört bzw. beschädigt (s.o; innerhalb von drei Tagen zweimal äußerst brutal). Als der Autor zur Polizei ging, waren dort schon Anzeigen eingegangen von diesen Leuten, um einem zuvorzukommen (man weiß bis heute nicht, wegen was, wohl weil man sich erdreistet in seinem eigenen Garten zu stehen, um sich dort mit Steinen wie im Mittelalter von Logen-Knechten bewerfen zu lassen; s.o.; geht´s noch?! Oder Logen-Fieber schon zu hoch?). Zudem hat jetzt die Polizei ständig einen Grund, vor der Türe zu stehen (Stichwort: Einschüchterung mit Staatsmacht, weil die Logenbrüder so extrem feige und unehrenhafte Menschen sind). Und dennoch lassen sich fast alle von diesen Leuten blenden. Diese Leute regieren uns und besetzen die Opposition, Alternativen und Milieus. Und das in einem Ausmaß, wie man es wohl selbst erleben muss.

Apropos „vom Jäger zum Scheingejagten“: Ein anonymer Denunziant, der als Rechtsanwalt entlarvt werden konnte, berief sich als systemischer „Rufmörder“ vor dem Bundesverfassungsgericht darauf, dass er das „Opfer“ sei; also in seiner Meinungsfreiheit, die er anonym, d.h. verschleiert, äußerte, verletzt sei. Der gravierend und folgeschwer in seiner Ehre und Reputation verletzte Autor sei somit der „Jäger“ und er sei der „Gejagte“. Das Bundesverfassungsgericht gab diesem „Berufsdenunzianten“ „die Ehre“, nahm seine Beschwerde an (obwohl es ansonsten fast alle zurückweist), und hob die vorherigen Gerichtsentscheidungen auf. Der Prozess begann somit von vorne (auch der Ärger), obwohl der Autor bereits vor dem Landgericht (1. Instanz) und Oberlandesgericht (2. und letzte Instanz) gewonnen hatte mit dem Zusatz, dass der Autor kein schlechter Mensch sei, wie der Denunziant behauptet. Er verlor dann, weil sich die unteren Gerichte vom Bundesverfassungsgericht beeindrucken ließen. So wird man mutwillig zerstört in Deutschland durch eine „Zusammenarbeit“ von „Rufmördern“ und Institutionen. Und um dies noch deutlicher zu machen, erhielt der Autor an einem ganz späten Nachmittag, d.h. außerhalb der Kanzleizeiten, eine E-Mail ohne Erkennung im Betreff oder der Adresse, dass diese vom Bundesverfassungsgericht sein könnte. Das heißt, diese Nachricht landete beinahe im Spam-Ordner. Dann sah der Autor, dass angekündigt wurde für den nächsten frühen Vormittag, dass man sogar mit einer Pressemitteilung zu diesem Fall „hingerichtet“ wird. Also man erfuhr das nur wenige Stunden zuvor. Das ist somit heute noch schlimmer als im Mittelalter, wo man dies, also eine quasi „Hinrichtung“, etwas früher und offizieller erfuhr.

Anm.: Dass man als Rechtsanwalt, also als Organ der Rechtspflege , es kaum mit seinem Gewissen vereinbaren kann, unter einem derartigen Bundesverfassungsgericht seinen Beruf auszuüben, dürfte auf der Hand liegen. Und dieses Bundesverfassungsgericht, das nahezu alle „Gemeinheiten“ des Gesetzgebers „abgenickt“ hat, von Hartz 4 über die Bundeswehreinsätze bis hin zum „illegalen“ EU-Staat, und damit der Gesellschaft einen großen Schaden zugefügt hat, steht innerhalb der Rechtsanwaltschaft ohne Kritik dar, weil diese ebenso von der Freimaurerei diktiert wird.

Europa: Lokale „Total-Kontrolle“

Dass es so viele Menschen gibt, die mit den Logen oder „Brüdern“ kooperieren (in Frankreich wird das noch deutlicher), zeigt, wie tief diese Strukturen in der Gesellschaft verwurzelt sind über die Kreisverwaltungen, Gemeinden, Kirchen, Sekten, Wirtschaftsunternehmen, Künste, Vereine etc. Und wer da nicht „mitspielt“, verliert in seiner Region umfassend sein Gesicht und kann sich – ähnlich wie der Autor – in einer Reisschüssel in Indochina verstecken. Daher kann man selbst von den „einfachsten“ Knechten dieser Kreise kein Ausscheren erwarten. Die müssten auswandern, und dann ginge der Spuk vermutlich weiter. Und exakt dieses aristokratische Regionalprinzip, was in diesen Kreisen herrscht, ist das, was verschwiegen wird (stattdessen Bilderberger, CIA, NSA, Rothschilds, Aliens etc. oder gar Hass schüren gegenüber Juden). Auch da es neben diesen engmaschigen Strukturen keinen Raum für eine eigenständige bzw. davon losgelöste sog „Mafia“ gibt.

Europa: Was bleibt in diesen „Bahnen“?

Und dies alles hat zur Folge, dass man quasi gezwungen wird, sich in einen „tiefen Sumpf“ zu begeben, selbst wenn man etwas verändern möchte, ohne sich dabei die Hände schmutzig machen zu wollen. Oder man engagiert sich eben nur oberflächlich in der sog. synthetischen Opposition (Verbände, NGOs, Protestbewegungen, Alternative Medien etc.). Dort kann man jedoch nichts verändern bzw. nur das, was „von oben“ gewünscht ist. Oder man fällt als „Arbeitssoldat“ oder gar als „Geldbringer“ auf eines der zahlreichen „Projekte“ der Logen herein. Diese findet man wie Sand am Meer vor alllem auch in den sog. „alternativen Bereichen“; viele von diesen haben eine grüne oder spirituelle Fassade (Stichwort „Zeitgeist“; daher auch das kollektive Hereinfallen der Menschen je nach Epoche, das aus späterer Sicht dann wieder nicht nachvollziehbar gewesen sein soll, wie das geschehen konnte und es geschah dennoch, und es geschieht wieder und wieder; und gerade mit denjenigen, die meinen, dass sie etwas „Besonderes“ tun, solange, bis wieder „der braune Mob“ ausrückt; s.o. zu Zitat von Soros). Das erscheint wie ein Kreislauf der Epochen, da der Mensch auf diesem Gebiet noch nicht lernfähig ist; auch weil er nahezu grenzenlos von den Logen, d.h. von der Aristokratie, verschaukelt wird – seit Generationen (s.o.).

Und die Menschen, die gar nichts verändern wollen bzw. meinen, dass es immer so bleiben wird wie in etwa heute oder besser wie gestern oder letztes Jahr, orientieren sich eher an der Vergangenheit statt an der Gegenwart und Zukunft. Und wenn dann irgendwann etwas in der Gegenwart passieren sollte, ist es eben wieder für alle zu spät. Und so war es in der Vergangenheit auch. Ab in die Karibik, aber die ist zu teuer und auch nicht mehr ganz das, was sie einmal war.

Europa: Akademiker „chancenlos“ als „geistige Reformer“ innerhalb der Gesellschaft

In dem Beitrag Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft ging es ja auch viel um Bewegung, Geschick, Begabungen und Sport. Daran angelehnt lautet daher das Fazit für einen selbst:

Außerhalb des Sports hat man es mit seinem Talent im stupiden „Machtsumpf“ besonders schwer (vor allem als Akademiker, selbst wenn man nicht nach Macht strebt, aber man hat zu „funktionieren“, auch als sog „Freiberufler“, und zwar par ordre du mufti, obwohl man keinen Dienstvorgesetzten hat (sondern selbstständig ist), was einem zuvor in der langen und kräftezehrenden Jura-Ausbildung niemand gesagt hatte. Denn dann hätte der Autor vermutlich kein Jura studiert, sondern mit seinen Begabungen etwas ganz anderes gemacht).

Und ist es nicht bezeichnend, dass es einem als Akademiker „das Genick bricht“, nur weil man nicht mit „der Macht“ kooperieren möchte, und diese bereits alles korrumpiert oder „ausgemerzt“ hat, was einen in diesen Bereichen hilfreich unterstützen könnte.

Logen für diesen Beitrag selbst verantwortlich

– Der Autor hatte mehrfach angekündigt, dass er sich „wehren“ wird (es hätte ja besser werden können, zumal der Autor auch gerne bunte Bilder macht und Tiere beobachtet oder zum Tanzen geht etc. statt über Logen zu berichten). Aber die Logen hatten das nicht ernst genommen, äußerst gelinde gesagt. Dass „die Logen“ den Autor nicht unter ihre eitle „Ego-Kontrolle“ bekommen haben, ist nicht dessen Problem, wird ihm aber gnadenlos bzw. mehr als knüppelhart und über viele Jahre nun schon angelastet bzw. materielle Existenz mutwillig zerstört. Der Autor möchte sich hier nicht als „Gutmensch“ darstellen. Er hat auch seine Schwächen und Macken. Aber was da auf Logen-Seite läuft, ist für ihn völlig undenkbar und war ihm bis dato auch völlig unbekannt. Und wenn man sich streitet, dann gibt man sich hinterher wieder die Hand oder sollte es versuchen bzw. sich überwinden (daher sind Fairness und Vertrauen auch so wichtig; und dies wurde über viele Jahre beim Autor heftigst missbraucht – und außer endlos viel Ärger ist nichts hängengeblieben; keine „Bereicherung“, sondern nur Lasten. Und jede Stammleserin und jeder Stammleser kann bezeugen, dass hier auf Sauberer Himmel in den ersten Jahren niemals über „Logenbrüder“ berichtet wurde, man also noch selbst „halbblind“ war, und diese dies nahezu herausgefordert hatten) –

Internet-Kommentar eines „Bruders“ zum 2016 angekündigten Rückzug von Sauberer Himmel.

Und ich habe meine Brüder noch gewarnt, Herrn Storr nicht zu hart dranzunehmen. Wer soll denn jetzt künftig dafür sorgen, dass man unsere Bruderschaft in der Öffentlichkeit überhaupt noch wahrnimmt?

Und wenn man damit beginnt, sich auf Sauberer Himmel richtig zu wehren, wird man einfach abgeschaltet (siehe Historie von Sauberer Himmel). Die „Brüder“ haben somit selbst zu verantworten, was hier auf Sauberer Himmel inzwischen steht. Aber Selbsterkenntnis bzw. eine Brise von „väterlicher Weisheit“ ist dasjenige, was den „Brüdern“ am Entferntesten liegt. Deshalb sollte man diese von ihrem „Geist“ her nicht „überschätzen“. Dennoch sind sie „gefährlich“. 

Der Autor wurde bereits sehr früh in seiner Anwaltszeit blockiert. Vielleicht, weil es ihm kurz nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt gelang, ein millionenschweres Bauinfrastrukturprojekt zumindest vorübergehend stillzulegen und „organisierte Kriminalität“ bei öffentlichen Bauvorhaben aufzudecken, was einen ganzen Landkreis inkl. Landrat, eine ganze Staatsanwaltschaft (vertreten durch  „ihren Chef“ höchstpersönlich) und die zuständigen Bundesbehörden inkl. deren Vertretern ziemlich „alt“ aussehen ließ (auch weil es damals einen Redakteur einer lokalen Zeitung gab, der „zu spät zurückgepfiffen“ wurde; zudem gab es einen „Informanten“, der über kleine Details gut Bescheid wusste, sich jedoch plötzlich „wendete“).

Anm.: Mit diesem Großprojekt waren gewaltige Eingriffe in die Natur und Umwelt verbunden (in sehr sensiblen Bereichen). Man hätte dieses Großprojekt wohl auch langfristig stoppen können. Aber der Autor wurde bereits damals von allen Umweltverbänden und -initiativen „im Stich gelassen“. Denn wenn Erfolge auf diesen Gebieten plötzlich greifbar sind, also nicht nur Illusion oder dummes Verbandsgelabere, machen diese „Umweltkreise“ einen Rückzieher (Stichwort: Synthetische Opposition; s.o.). Weiteres Nebenfazit: Es ist einem nur erlaubt, dann kraftvoll und dynamisch in seinen neuen Beruf zu starten, wenn man sich funktional für den „Erhalt“ des Systems einsetzt (s.o.), z.B. in einer noblen Wirtschaftskanzlei für globale Unternehmen und deren Ausgliederungen im steuerbegünstigten EU-Ausland oder für stinkreiche hochsubventionierte Entsorgngsunternehmer (Fachwirte), die jederzeit genügend „Cash“ in der Tasche für gleich mehrere hochspezialisierte Anwälte stecken haben, so wie Sie bestimmt auch und der Autor ebenso. 🙂 

Noch drastischer wurde diese Sabotage nach seinen Erkenntnissen über die Logen. Das Zitat oben stammt aus dem Jahr 2016. Dieses „hart drannehmen“ (also Kriminalität gegenüber einem Rechtsanwalt ausüben), so wie im Zitat ausgedrückt, geschah somit schon deutlich vor dieser Zeit (2016) und hält bis einschließlich heute an (s.o.), so dass es offensichtlich ist, dass man unter diesen Bedingungen keinen Beruf mehr ungestört ausüben kann. Diese „Brüder“ zerstören somit Existenzen und Berufe von Menschen und laufen dabei „frei“ herum, obwohl sie diejenigen sind, die „die Strafe“ über alles erhoben haben (hierzu passt auch der sog. „Strafvollzug“ inkl. Sicherungsverwahrung als nahezu „rechtsfreier Raum“).

Der Autor hatte als Anwalt und als Aktivist mit vielen Netzwerken zusammengearbeitet in den verschiedensten Bereichen, ohne sich dabei festzulegen. In diesen Netzwerken ging es nur um Nuancen, also nicht darum etwas grundlegendes zu verändern. Heute weiß der Autor, bzw. er fand heraus, warum das alles so „gebremst“ und „gespalten“ ist (s.o.).

Ausblick: Auf Vertrauen (und Geschick) kommt es an

Der Autor konnte das hier freimütig schreiben, da er in Europa keinen „Stand“ mehr hat. Egal, wo er sich befindet, wird er von Freimaurern  drangsaliert, womit diese zeigen, was sie wirklich sind. Die Freimaurerei hat in einem Rechtsstaat nichts verloren. Aber diese repräsentiert diesen Rechtsstaat, was ein katastrophaler gesellschaftlicher Zustand ist.

Und man muss sich selbst eingestehen, dass es eigentlich Blödsinn war, was man sein halbes Leben innerhalb der Erwachsenenwelt getan hat (und das zielt jetzt nicht einmal so sehr auf Jura ab, wo man Menschen als Anwalt sogar auch helfen konnte in diesen „Mühlen“). Und dass es auch befreiend ist, in dieser starren „Illusionswelt“ der Erwachsenen, in der jeder bloß seine Funktion erfüllen soll (s.o.), alles zu verlieren. Selbst wenn man sich dies über viele Jahre oder gar Jahrzehnte hart erarbeitet hat. Und vielleicht ermutigt dies den einen oder anderen, der ebenso „die Schnauze voll“ hat von diesen kleinkarierten Machtmenschen, sein bisheriges Leben „hinzuschmeißen“ bzw. aufzugeben, um neue und sinnvollere Wege zu gehen.

Der Autor hätte längst neue (sichtbare oder stille) sinnvollere Wege eingeschlagen. Aber das ist ihm in diesem engen „Freimaurer-Europa“ nicht möglich bzw. nicht gestattet. Jedoch könnten andere, die noch nicht auf dem „Monitor“ dieser Kreise stehen, bedachtsam damit anfangen, etwas sinnvolles für sich und/oder andere oder die Gesellschaft bzw. für die Zukunft zu tun (Stichwort hierzu auch „Gemeinschaften“: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft; also sich mit Menschen zusammentun, denen man vertrauen kann).

Vertrauen ist das allerwichtigste; und diese Erkenntnis gewinnt man, wenn man sein halbes Erwachsenenleben lang von Menschen bewusst – auch im Privatleben – belogen und betrogen wurde (s.o.). Auf Lüge und Betrug lässt sich – unter allen Blickwinkeln – nur ein „Scherbenhaufen“ errichten, der irgendwann – und dann im Moment –  einstürzen wird. Im Kleinen wie beim Autor aufgrund dessen unehrlichen Umfeldes und vielleicht auch im Großen mit der gesamten Gesellschaft; wann auch immer (s.o.). Und auch in einer Partnerschaft ist es oft so, dass manche sich von ihrem Partner abwenden, wenn sie entdecken, dass sie von diesem – gar noch über einen längeren Zeitraum – belogen und betrogen wurden. Weil für diese Menschen Vertrauen eben wichtig ist.

Und was im Kleinen gilt, wenn Vertrauen mutwillig gebrochen wird, könnte auch im Großen Geltung beanspruchen.

Und dabei sollte man diesen Machtstrukturen, die notfalls am längeren Hebel sitzen (Macht- und Gewaltmonopol), geschickt (also mit Geschick und nicht tölpelhaft wie der Autor) aus dem Weg gehen: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Der Autor war sein Leben lang dem Staat geschickt aus dem Weg gegangen, übersah dabei jedoch die tatsächlichen Machtstrukturen (s.o.), die ihn schauspielerisch „aufsuchten“. Und daher sollte man diese Strukturen kennen, um sein eigenes Geschick auf seinem eigenen  Weg besser einsetzen zu können (auch um einen „Scherbenhaufen“ wie beim Autor zu vermeiden). Viel Erfolg dabei!

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Der Autor hat somit die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Machtstrukturen in Europa informiert. Er sieht sich als besonderes Organ der Rechtspflege (s.o.) hierzu sogar verpflichtet; auch aufgrund der jüngsten deutschen Vergangenheit bedingt durch die Generation zuvor. Er rät allerdings – aufgrund eigener Erfahrungen – davon ab, gegen diese Machtstrukturen sich aufzulehnen (Protest), sondern stattdessen sinnvolle eigene und selbstbestimmte Wege zu gehen, am geeignetsten mit anderen Menschen zusammen. Und dabei sollte bedacht werden, dass es in der Zukunft, vielleicht schon bald (siehe Zitat von Soros oben), vielleicht auch später, zu erheblichen gesellschaftlichen Hürden kommen könnte.
Viel Erfolg dabei! Ihr Dominik Storr

 
 

Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

 

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen)

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(Anm.: In dem nachfolgenden Beitrag geht um Sozialität und „Begabungen“ unter „Gruppen“ von Menschen jenseits von stupiden Machtstrukturen. Mit Sozialität ist Bewegung und Geschicklichkeit verknüpft. Körper und Geist als Bausteine des Lebens. Auch „Sport“ und vor allem Bälle spielen daher in diesem Beitrag eine Rolle. Dabei wird der geschickte und gesellige Umgang mit Bällen auf anderen „Kontinenten“ wie Indonesien und Mexiko beschrieben. Auch auf ein „Ausnahmetalent“ (Dirk Nowitzki) innerhalb des „Welt-Sports“ wird dabei Bezug genommen, da der Autor dessen Weg von klein auf beobachten durfte. Dabei schildert der Autor auch eigene Erfahrungen als sog. „Jugend-Ballsportler“. Dabei legt er dar, wie es – zumindest zu seiner Zeit – selbst in einem Bereich, in dem es eigentlich um Gemeinschaft, Geselligkeit und Geschicklichkeit gehen sollte (also im „Sport“, d.h. Bewegung), sehr funktional und „gewinnträchtig“ bis hin zu „gewinnsüchtig“ zugeht. Und genau das lässt sich eben in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen beobachten, was die Sozialität unter Menschen nicht gerade fördert; gelinde gesagt.)

Dieser Beitrag soll „wichtig“ für die Zukunft sein. Denn bis heute durften „die Menschen“ ihre Geschicke noch nicht selbst und eigenständig regeln. Dies hat die Aristokratie seit jeher verhindert. Längst arbeitet diese an ihrem „neuen Staat“. Und dort wird wieder Machtmisbrauch, Gewissenlosigkeit und anderen verwerflichen Gelüsten ein hoher Stellenwert eingeräumt werden. Etwaige gesellschaftliche Unruhen oder politische Verwerfungen in der europäischen Zukunft sollten daher nicht genutzt werden, um irgendwelchen „Demagogen“ im gleichgeschalteten „Kanon“ hinterherzulaufen. Das kennen wir doch schon, heute wie damals, und es hat nur Vernichtung gebracht. Sondern um sich mit anderen Menschen in Gemeinschaften selbstständig zu machen, also „auszubrechen“ aus dieser „Jahrtausend-Kontrolle“ (erst über die Kirchen und heute über die gleichgeschaltete Freimaurerei). Warum? Damit einer wahren und lebendigen Soziologie unter Menschen endlich der Beginn bereitet werden kann.

„Gesellschaftliche Veränderungen“ absehbar

Dass „DER SPIEGEL & Co.“ – nach der CSU, Bayern München und „den Fussball“ – nun ausgerechnet „die Bundeswehr“ auf „das Korn nimmt“, dürfte einfach zu durchschauende psychologische Gründe haben. Das innerliche Loslassen (noch nicht das „äußere“) vom und der Verlust des Glaubens an den „Staat“ und bisherige „Traditionen“ – durch stetige Demoralisierung („psychologische Kriegsführung“ gegen das Volk). Dies soll den Übergang in ein neues „Staatsmodell“ beschleunigen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Grundgesetz nur eine „Rolle Papier“ ist, mit der „nach Belieben“ verfahren werden kann. Zudem könnte die stark exponentiell verlaufende Fahrt des „Magnetischen  Nordpols“ nach wissenschaftlicher Auffassung zu drastischen Umweltveränderungen und damit wohl auch zu gesellschaftlichen Umbrüchen führen. Die Höhlenrettung in Thailand im letzten Jahr hatte deutlich gezeigt, welch große Aufwendungen durch Hilfskräfte und Leistungen von „Extrem-Tauchern“ notwendig waren, um „wenige“ Kinder aus einer Gefahrsituation zu befreien. Man möge sich vorstellen, so etwas geschehe im größeren Maßstab. Mit staatlicher Rettung oder Hilfe kann dann wohl nicht mehr gerechnet werden. Zudem waren die tonangebenden Taucher nicht von staatlicher Stelle, sondern Freiwilllige. Diese meldeten sich, weil sie davon überzeugt waren, dass sie dies mit ihren speziellen Fähigkeiten und ihrer „hohen Begabung“ erledigen konnten (siehe zu „Glauben“ oder „Wissen inkl. Erfahrungen inkl. Restrisiko“ den Dohlen-Beitrag).

Sozialorientierte Fähigkeiten und Flexibilität der Menschen

„Extrem-Sportler“ sollten Fähigkeiten, Erfahrungen und „Begabung“ vereinen. Durch die „Extreme“ könnten Situationen eintreten, die sie mit ihren bisher bekannten Fähigkeiten nicht lösen könnten. Dazu benötigte es dann „hohe Begabung“, z.B. Reaktionsvermögen, Vernunft und Flexibilität in der jeweiligen Aktion oder Passivität; und dies hat oft schnell zu erfolgen. Und dies steckt quasi in jedem Menschen, wie auch Tier, als „Überlebensreflex“, also „enorme“ Fähigkeiten, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung und Begabung (s.u.). Auch rein verstandesmäßige oder „handwerkliche“. Und diese Fähigkeiten, die von Natur aus in ihrem Kern gemeinschaftlich und sozial geprägt sind (sowohl Fähigkeiten als auch Mensch als „Sozialwesen“), haben über die Jahrhunderte in den engen gesellschaftlichen „Korsetts“ gelitten, könnten jedoch wieder „aktiviert“ werden (Stichwort „Anpassung“; s.u.). Wie nah sich Begabungen einerseits sein können und doch gleichzeitig weit entfernt (was das menschliche Zusammenleben so „bunt“, d.h. vielfältig, machen könnte), kann der Autor im eigenen Fall darlegen. Im und unter Wasser würde er sich – auch aufgrund von Erfahrungen – „Extreme“ zutrauen, aber z.B. niemals im hohen Berg oder Eishängen (vor allem mangels Erfahrungen), obwohl man für beides relativ breite körperliche Fähigkeiten (slow, intermediär und fast twitch) und ein gewisses Geschick besitzen muss. Zudem kann sowohl unter Wasser als auch im hohen Berg jeder Fehler verhängnisvoll sein. Aber Menschen im hohen Berg (Lebensbedingungen) müssen diese „Begabung“ anders einsetzen bzw. ausprägen als Menschen zu Wasser (Lebensbedingungen). Im hohen Berg – gerade auf Eis – muss man oft stocken, im Wasser hingegen generell eher „fließen“ – am optimalsten wie ein Fisch. Obgleich bei derartigen „körperlichen Geschicken“ Tiere dies mit ihren jeweiligen Fähigkeiten meist besser können (siehe Dohlen-Beitrag), ist jene unterschiedliche Ausgestaltung einer „Begabung“ Ausdruck der „Flexibilität“ der Menschen (Anpassungsfähigkeit), die naturgemäß in uns liegt (siehe zur „Flexibilität“ noch unten), jedoch auch – je nach Mensch – unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Daher wird es auch Menschen geben, die weder Extremen im Wasser noch im hohen Berg begegnen „wollen“.

„Begabungen“ der Menschen breit gefächert

Selbst beim „Fußball“ könntenaufgrund unterschiedlicher Begabungen, Lebensbedingungen und Körperbau – sogar „Fußballer“ scheitern. Denn dieser wird z.B. in Indonesien auf gewissen Inseln – ähnlich wie Volleyball – über ein hohes Netz gespielt mit Beinen, die sich meist über Kopfhöhe befinden. Damit wären die meisten europäischen Fußballer mangels Beweglichkeit und Akrobatik – auch weil sie größer sind – überfordert. Zudem spielt man dies meist barfuß, und das Material des Balles ist so hart und rauh, dass man sich als „Weich-Europäer“ so gut wie automatisch die gesamten Füße dabei aufreißt, auch da diese Spieler den Ball mit ihren „Hebeln“ hoch in der Luft pfeilartig beschleunigen; das war einfach nur „peinlich“ 🙂 ; für die Insulaner und vielen Kinder jedoch auch lustig, und für einen selbst; man konnte allerdings dem dort verliehenen Spitznamen „Jürgen Klinsmann“ (wegen Haaren und Statur) nicht gerecht werden; und selbst ein Basti Schweinsteiger hätte sich unter diesen Inselspielern nicht „behaupten“ können; vielleicht kleinwüchsige Kung-Fu-Sportler mit „hohem“ Ballgefühl. Deshalb lässt sich selbst bei sog. „Universal-Musikern“, die etliche und dabei recht unterschiedliche Instrumente spielen können, oft erkennen, dass ihnen davon ein Instrument ganz besonders vertraut und „an die Hand gewachsen“ ist. Vielleicht das „Lieblingsinstrument“ oder das erste, das man als Kind ergriff und damit spielte. Dies ist dann Ausdruck von „tiefer Verbundenheit“, die auch ein Bergsteiger in den Hängen spürt und ebenso ein Taucher tief im Wasser. Und aus dieser „innerlichen und äußerlichen Verbundenheit“ wiederum folgt Selbstvertrauen in den jeweiligen Situationen (auch durch Erfahrungen).

Gemeinschaften als „Motor“ für „Begabungen“

Und gerade in lebendigen und überschaubaren Gemeinschaften sollte diese „Verbundenheit“ von Menschen mit ihrem Tun automatisch eine große Rolle spielen, d.h. was ein Mensch „kann“ bzw. wofür Interesse besteht. Denn das jeweilige Interesse eines Menschen ist oft Türöffner für dessen „Begabung“. Unter „enormen Lebensbedingungen“ – ähnlich wie diese innerhalb der „Tierwelt“ nahezu jeden Tag bestehen – würde wohl auch nur ein Sammelsurium von „speziellen Fähigkeiten“ bzw. „Begabungen“ eine Gemeinschaft stabil und überlebensfähig machen. In der heutigen Zeit ist zu beobachten, dass Menschen entweder eher körperlich oder „geistig“ geprägt sind. Das ist vielleicht oft ein Ausdruch der Erziehung und/oder der beiden Gehirnhälften, wobei eine „Seite“ wohl nicht nahezu komplett ausgeblendet werden sollte. Gerade als Kind und Jugendlicher kann man sich die „körperlichen Aspekte“ leichter erwerben (auch Instrumente etc.) und dann als sog. „Erwachsener“ sich zwangsläufig auch noch anderen Dingen zuwenden (oder umgekehrt 🙂 ).

„Geschicklichkeit“ nicht nur in Tierwelt, sondern auch unter Menschen gefragt

Gerade im Umgang mit Bällen, da diese – ohne Blockaden (s.u.) – fließen, hüpfen und rollen, und man seine Bewegungen dem Ball variabel anpassen muss, kann man allgemeine Geschicklichkeit erlangen. Und es fällt auf, dass selbst Sportler, die jedoch keine Ballsportler sind (insbesondere nie einen Ball am Fuß hatten), häufig in ihren Bewegungen „ungeschickt“ wirken können, sofern es keine Tänzer, Ballettisten oder kleinwüchsige Meister asiatischer oder brasilianischer Verteidungungssportarten sind. Seltene Quereinstiege unter „Top-Sportlern“, also der Wechsel in eine andere Sportart, gibt es daher meist nur unter jungen Fußball- und Footballspielern (zum Basketball, Tennis, Handball, Leichtathletik, Kampfsport etc.). Der „Ball am Fuß“ ist somit für Kinder, insbesondere für die etwas „felsigeren“ Jungs, und deren Geschicklichkeit (vgl. Spieler oben im Bild) wesentlich besser als dessen „SPIEGEL- RUF“ (s.o.). Und dabei muss es keine „Tore“ und „Fauls“ geben (vgl. Bild oben). Der heutige Fußball mit „Tor- und Siegeffizienz“ wurde vom darwinistischen (siehe Dohlen-Beitrag), steifen „Weißen Mann“ geprägt, bei dem jede Form von körperlicher Bewegung von einem messbaren Erfolg oder einer (Macht)Errungenschaft gekrönt werden muss. In Mexiko z.B., wo man den Ball mit Geschick über die Torlinie trägt, wird man beim Freizeitspiel ausgelacht, wenn man als Deutscher den Ball aus 25 Metern „mittels Gewalt“ ins Tor schießt, weil dort kein Tor“hüter“ zu sehen bzw. erkennbar ist (da freut sich ein jeder Europäer und „drückt“ sofort ab). Daher verfügten die Süd- und Mittelamerikaner lange Zeit über keine „Top-Torhüter“, da diese dort vor Einzug der „westlichen Dominanz und Funktionälität“ Feldspieler wie alle anderen waren. Der „letzte Mann“ langte dann eben ausnahmsweise hier und da mal mit den Händen hin, was vielen bestimmt nicht recht war. Sozusagen als linke „Hand Gottes“ ähnlich wie Diego Maradona bei der Fußball-WM 1986; wobei dieser dort mit seiner Hand – sehr „geschickt“ in Ausprägung eines Südamerikaners (s.o.) – gar ein reguläres Tor erzielte. Aber auch die sog. „Farbigen“ hingen den Korb in „ihren Ghettos“ so hoch auf (Basketball), dass eher die Geschicklichkeit als Fouls, körperliche Konflikte und Gewalt eine Rolle spielen sollten. Der erfolgreichste Basketballer aller Zeiten, Michael Jordan, war daher auch ein „Geschicklichkeits- und Flugwunder“ (Air Jordan“), und das bei relativer „Zurückhaltung“ (Bescheidenheit), ähnlich wie ein Leopard, und dennoch teamdynamisch wie Delphine, Paviane oder Dohlen (vgl. Dohlen-Beitrag), während viele andere auf darwinistische „Kraft, Gewalt, Größe, Dominanz, Alleingänge und ein volles Mundwerk“ setzten. 

Anm.: Warum es auch Tiere gibt, die wie z.B. die Löwen mangels vorhandenen Verstccken in der offenen Landschaft etc. auf Kraft, Größe, Dominanz und notfalls Gewalt setzen müssen, wurde in dem Dohlen-Beitrag beschrieben. Ebenso, dass in der Tierwelt „Streitvermeidungsaktivitäten“ sowie sozialdynamischen und symbiotischen Vorgängen große Rollen zukommen.

Wie wäre es mit Körper und Geist?

Daran sieht man, wie der fälschlicherweise von „der Tierwelt“ abgeleitete Darwinismus (siehe Dohlen-Beitrag) Einzug in alle Lebensbereiche erhalten hat (heutige „Sackgasse“). Und dazu schweigt der „DARWIN–SPIEGEL“ (s.o.). Körperliches und geistiges „Geschick“ sind auch viel enger verbunden, als man heute noch meint, und wie man es vor allem bei talentierten Musikern, Künstlern oder Handwerkern doch erleben kann (wobei eben seit Generationen „Begabungen“ enorm unter „der eintönigen Macht“ leiden; s.u.). Zumindest wenn der Körper gesund ist. Die Trennung von Körper und Geist hat zu vielen Widersprüchen, Gegensätzen und Ideologien geführt oder zu endlosen Wünschen, Absichten, „Gedankenautobahnen“ und unkonkreten Zielvorstellungen (Stichwort u.a. „Blockaden“ und „Hemmungen“, s.u.). „Erstarrung“ ist davon die Folge, daher damals auch der „70er-Kult“ um die östlichen „Stillhalte-Gurus“ („Geist“ ohne Körper, die andere für sich arbeiten ließen, damit sie nicht verhungerten). Natürlich kann es schön sein, ohne irdische Verpflichtungen wie ein „Geist“ still am Meer zu sitzen und den Tönen zu lauschen. Ebenso schön ist es aber auch, barfuß durch den Sand zu laufen, diesen zu spüren, oder mit Jugendlichen ein bisschen Ball zu spielen oder einmal tanzen zu gehen. Und dazu muss nicht Fasching sein. Das eine schließt das andere somit nicht aus. Und dass bei ständigem „Sport“, wie es viele in der Freizeit tun, oder schwerer körperlicher Arbeit oder sonstiger Belastung, wo es permanent an die physischen Grenzen geht, wegen chronischer „Erschöpfung“ kaum mehr Raum bzw. Energie für anderes mehr bleibt als auf der flachen Couch TV-Kanäle zu zappen, liegt ebenso auf der Hand. Auch das trennt Körper und Geist. Was meinen Sie, warum aktive Tauchlehrer immer so grinsen? Weil sie ohne ausreichenden Sauerstoff und durch die hohe körperliche Belastung unter Wasser ständig „platt“ sind. Dies ist jedoch – wohl wegen des chronischen Stickstoffüberschusses – ein angenehmes „platt“ sein, daher dieses Grinsen und die vielen Späße. 🙂 Das ist somit nichts anderes als ein „beständiger Tiefenrausch“. Und diese „Entspannung“ des Körpers ist unter Wasser nicht einmal schädlich, sondern körperliche Überreaktionen, Hast oder gar Panik wären das. Daher wurden bei der oben angesprochenen Rettung in Thailand durch freiwillige „Extrem-Taucher“ einige der Kinder zuvor narkotisiert. Daran sieht man, wie wichtig und sogar überlebensentscheidend „Ruhe“ bzw. Gelassenheit bei Extremen sein kann (siehe hierzu auch Erfahrungen mit einer Rippströmung).

Dadurch wird deutlich, wie eng beim Menschen das Gefüge sein kann zwischen Spannung und Entspannung oder Kraftmobilisierung (Aktion)  und Ruhe (Passivität). Und dies im entscheidenden Moment miteinander zu verbinden, dürfte das Geschick ausmachen (Körper und Geist). Und diese Verbindung von scheinbar getrennten Abläufen bzw. Prozessen in uns selbst könnte gar zu einer „Lebensphilosophie“ heranreifen. Und anhand der letzten Absätze konnten Sie sehen, dass auf „andere Bevölkerungsgruppen“ (Indonesien, Mexiko etc.) Bezug genommen wurde. Denn gerade auf den Reisen in abgelegene Regionen dieser Welt, die schon einige Zeit zurückliegen (der „Fort“schritt kommt inzwischen leider nahezu überall hin), konnte der Autor selbst entdecken, dass es noch ganz andere Begabungen im Menschen gibt (natürlich nicht nur mit Bällen, sondern in allen Lebensbereichen). Begabungen, die in unserer eintönigen „Machtgesellschaft“ entweder nicht „benötigt“ oder gar unterdrückt werden (s.u.).

„Begabungen“, nur um auf kurzem Weg zu „siegen“?

Anhand der Bälle als Beispiel sollte gezeigt werden, wie unterschiedlich Begabungen jeweils sein können. Denn der Autor war bis zu diesem „Reise-Zeitpunkt“ in den 90ern in zahlreichen Ballsportarten aktiv (erst Fußball, gleichzeitig und danach Basketball und Tennis und aushilfsweise Handball, Volleyball oder Tischtennis). Und daher staunte er nur so, wie Mexikaner oder Indonesier auf völlig andere Weise mit dem Ball umgehen konnten. Und wie klein doch „die Welt“ ist: In einem Würzburger Streetball-Turnier (Basketball) erreichte der Autor mit seinem Team das Finale. Gegner war das „Youngster-Team“ um den damals noch „recht zart“ beseideten Dirk Nowitzki, eines der größten Ball- und Basketballtalente aller Zeiten (im Hand- und Fußball als Kind ebenso hochtalentiert, aber dafür dann mit der Zeit zu groß). Sein Team sagte ab wegen „Verletzungsgefahren“. Dirk wusste, dass wir sein schon damals überragendes Talent nur auf „darwinistische“ Weise (recht aggressiv) „stoppen“ hätten können, um zu gewinnen, was wir wohl auch getan hätten, weil wir entscheidend älter waren (Anm.: nur wenige Monate später schon war Dirk bereits „unerreichbar“ für alle anderen Würzburger Spieler, s.u.). Wir wollten ihn mit körperlicher Dominanz „stoppen“, d.h. ihm den Schneid abkaufen“. Denn wenn Dirk damit begonnen hätte, aus allen Lagen in den Korb zu treffen, dann hätten wir ihn foulen „müssen“, um zu gewinnen, zumal es beim sog. „Streetball“ eben wesentlich härter zuging als beim „Liga-Basketball“. (da dieses sog. „German Wunderkind“ schon damals als schlanker und extrem beweglicher Jugendlicher deutlich über 2 Meter groß war, konnte man seinen feinfühligen Wurf im Fall nach hinten so gut wie nicht aufhalten; und den enorm sprungstarken US-Basketballern erging es später ebenso). Dessen Team sagte somit ab, weil es wusste, dass wir körperlich stärker waren und „alles bis an die gerade noch erlaubten Grenzen“ unternehmen würden, um Dirk „aus dem Spiel zu nehmen“, d.h. ihm sein Spiel zu vermasseln, damit wir das hart erkämpfte Finale gegen diese (weicheren) „Talent-Youngsters“ gewinnen konnten. Und eben nur das zählt in unserer Gesellschaft, also „das Gewinnen“, und jemanden zu übertrumpfen, und sei jener noch so talentierter. Und darauf wird man von klein auf wie „getrimmt“ (s.u.). Und z.B. bei den Urmexikanern oder Indonesiern war das damals anders (s.o.), und dadurch für den Autor eine neue Erfahrung. Dort waren der Weg zum Tor oder über das Netz das Ziel. Und diesen wichtigen Weg wollen wir „Weiße“ uns meist sparen bzw. überbrücken oder zumindest abkürzen oder gar „unsportlich“ (unfair) zulasten anderer ausgestalten, um das strikt vorgegebene Ziel, gleich wer dieses definiert hat, zu erreichen.

„Heiligt“ der Zweck wirklich die Mittel?

Stichwort: „Der Zweck (=Ziel) heiligt die Mittel (=Weg)“. In dem obigen Beispiel hätte dies bedeutet, ein junges Basketball-Talent derart körperlich einzuschüchtern, um dessen Moral zu brechen. Und alle anderen Mannschaften, ebenso meist bestehend aus Liga-Spielern, versuchten ebenso vorzugehen (weil dies für alle Mannschaften die einzige Möglichkeit war, um dieses Turnier zu gewinnen, aber sie waren körperlich nicht stark genug, um den jungen Dirk aufhalten zu können). Und damit fiel zur Enttäuschung aller das „Streetball-Endspiel“ aus, weil die „Talent-Youngsters“ diesem drohenden körperlichen „Gewitter“ – aus heutiger Sicht verständlicherweise – aus dem Weg gehen wollten. Und damals als selbst noch „halb“ Jugendlicher verstand man dies eben noch nicht, bzw. konnte für dieses aus seiner Sicht „feige Kneifen“ kein Verständnis aufbringen. Man wurde eben im deutschen Sport bereits als Kind auf „Sieg“ (=Zweck) „programmiert“. Und ob der „Gegner“ mit den hierzu erforderlichen bzw. eingesetzten Mitteln einverstanden war, spielte dabei keine Rolle, solange man innerhalb des (schriftlichen) „Regelwerkes“ vorging und andere nicht absichtlich verletzte (das war ein Tabu). Anm.: Dirk Nowitzki dürfte damals 15 oder 16 Jahre alt gewesen sein. Er war sehr leicht für seine Größe. In der amerikanischen Profi-Liga machte man ein halbes „Schwergewicht“ aus ihm, weil es dort körperlich sehr hart zugeht. Unter diesem zusätzlichen Gewicht litten seine Bewegungsfähigkeiten etwas (als Jugendlicher „flog“ er deutlich mehr und „stopfte“ den Ball ständig von weit oben in den Korb, was jedoch beim verletzungsanfälligen sog. „Streetball“, bei dem nur auf einen Korb gespielt wird, damals für in schwieriger als das „sichere Werfen“ war); und wohl auch die Verletzungsgefahren erhöhten sich dadurch. Aber ohne das zusätzliche Gewicht wäre er bei allem Talent körperlich zu schwach für diese äußerst robuste bzw. strikt darwinistisch geprägte  (s.o.) und dadurch viel Geld einspielende „Super-Liga“ gewesen. Aber praktisch alle, die ihn kannten, waren überzeugt davon, dass er es auch „über dem Teich“ schaffen wird (Stichwort „Talentwunder“; inkl. Körpergröße).

„Begabungen“: Vom Gegeneinander zum Miteinander

Aber zurück zu den Bällen der „völlig anderen Art“. Was in diesen fernen Ländern ebenso auffiel:  Gemeinschaft unter Spielern wurde in der Situation gelebt, und nicht erst hinterher in der Kneipe bei Mundwerk und Bier. Das jeweils gewinnende Team löste sich in der „Gesamtfreude“ sofort auf.  Zudem wurde dort akzeptiert, und sich sogar auf dem Boden aus Spaß oder vor Freude gekrümmt, wenn ein Spieler im Moment noch geschickter war, und den Ball vorbei an fünf Spielern mit einem verstohlenen Grinsen direkt über die Torlinie trug (Mexiko). Oder wenn ein Spieler schier unmögliche akrobatische Dinge mit dem Ball vollzog, oder ohne Ball, da er diesen kopfstehend (s.u.) in der Luft mit der Fußhacke nur ganz knapp verfehlte (Indonesien). Und bei uns „Weißen“ bricht dann Neid und Missgunst aus, oder der Sieg im Finale ist wegen eines Ausnahmetalentes in Gefahr (siehe oben). Der Autor erhielt in der Schule einen amtlichen Verweis, weil er dies mit einem staatlichen Sport„lehrer“ beim Fußball auf der Torlinie vor Zeugen tat. Also den Sportlehrer eher im Stile eines Mexikaners schwindelig dribbelte statt sofort auf deutsche, „schmerzlose“ Art zu „schießen“, was diese Situation (=Weg; s.o.) noch schneller mit einem sog. Tor (=Zweck; s.o.) beendet hätte. Und diese „Verzögerung der Zweckerreichung“ – aufgrund des den Sportlehrer übersteigenden Geschicks am Ballwährend des Sportunterrichts wurde von der Schulleitung als „Provokation“ und „Respektlosigkeit“ gegenüber dem staatlichen Sportlehrer aufgefasst. Und so etwas prägt ein Kind (siehe zum „Trimmen“ den Absatz zuvor). Und man wurde früh als Kind weg vom Geschick und von flexiblen „Allround-Fähigkeiten“ in die funktionale Kraft und Einseitigkeit gelenkt (siehe noch unten beim Autor im Basketball). Und exakt wegen dieser Generation von Lehrern entstand auch damals dieses plötzliche „Loch“ im deutschen Fußball. Die überragenden Spieler, die das alles über die vielen Jahre „getragen“ hatten, traten zurück. Und es kam erst nichts an „Geschick“ und „Teamgeist“ nach; vom Gegeneinander zum Miteinander: Denn in der Generation des Autors hieß das Motto im deutschen Ballsport „jeder gegen jeden und man selbst ist der Beste“.

„Einzelkönnen“ versus Teamdynamik (Miteinander)

Und die Bamberger waren als kleine Stadt schon damals im Basketball gut, weil sie praktisch die einzigen waren, die zu dieser Zeit als geschlossenes Team auftraten und nicht als ein Sammelsurium von wurfverliebten (=Ziel, s.o.) Einzelspielern. Und daher verwundert es auch nicht, dass sich der Autor mit einer Würzburger Basketball-Jugendmannschaft gegen die Jugend der Bamberger die höchste und deutlichste „Niederlage“ seines Lebens in allen Ballsportarten einfuhr. Als „Dominanz-Spieler“ – in seiner starren „Altersklasse“ – unter dem Korb (s.u.) gelangte er dort praktisch nie hin, weil immer ein Spieler der Bamberger einen mit dem Körper fair wegbloggte. Und so lief das gesamte Spiel komplett an der eigenen Mannschaft vorbei, weil man als Werfer ebenso körpernah sofort gedeckt wurde. Und hatte man den einen umspielt, stand sofort der nächste im Weg; und das floss rund (siehe unten noch zum „rund“). Und als Team war man zu schwach in der Gesamtabstimmung, um das wenigstens etwas „abbremsen“ hätte zu können. Wir hatten jeweils auf unser Einzelkönnen und Schnelligkeit (Fast Breaks; s.u.) gesetzt (wohl auch, da sich die Würzburger Trainer an der US-Liga, sog. NBA, als „Super-Vorbild“ orientierten statt an Top-Teams in Europa mit ähnlichen körperlichen Fähigkeiten; man war eben kein sog. „Farbiger“ mit diesen überragenden körperlichen Eigenschaften; daher besser „Teamwork“ für – sog. weiße – Europäer; s.u. zu den europäischen „Top-Teams“; aber diese europäischen Team-Basketball-Spieler waren zumindest den damaligen Würzburger „Basketball-Lehrern“ nicht darwinistisch-spektakulär genug bei ihren „Dunkings“, d.h. den Ball in den Korb mit möglichst viel Gewalt zu „hämmern“, wie es sog. „Farbige“ eben mit Leichtigkeit bzw. spielerisch bzw. fast automatisch tun).

Anm.: Da Würzburg ein großer „Truppenstützpunkt“ der USA war, spielten wir hin und wieder in der Freizeit gegen sog. „Farbige“. Auch wenn man von der Kraft her nicht unbedingt unterlegen war, so sind viele sog. „farbige“ Basketballer extrem beweglich und rasant schnell. Vor allem deren Hände (sog. „quick hands“). Dazu die Sprungkraft. Damit sind einige sog. „Weiße“ überfordert, vor allem wenn sie keine „Allrounder“, sondern einseitige „Funktionalisten“ sind (siehe zum notwendigen „Gesamtgeschick“ noch unten); und man muss als sog. Weißer seinen Weg finden, mit diesen schnellen Händen und der enormen Sprungkraft zu recht zu kommen. Die ersten Europäer, die sich in den USA richtig durchsetzen konnten, waren daher vor allem Osteuropäer (Kroaten, Serben, Litauer etc., s.u.), da diese neben der notwendigen Körpergröße ein anderes Geschick als die übrigen Europäer besaßen (siehe hierzu bei Dirk Nowitzki als sog. „weißer“ deutscher Spieler unter den talentreichsten, körperlich stärksten und schnellsten aller sog. „farbigen“ Basketballer noch unten; auch zum kroatischen Geschicklichkeits-Parkour“).

Dazu, also zu Einzelkönnen und Schnelligkeit gegen die Bamberger, kam es jedoch nicht. Stattdessen ein „Überrollen“, und man wusste nicht so recht, was mit einem und den anderen Spielern gerade auf dem Feld geschah. Der Autor dachte in den ersten wenigen Minuten noch, dass er einen extrem schlechten Tag erwischt haben musste (den schlechtesten sozusagen) und die Mitspieler auch nicht gerade „glänzten“, bis man dieses „Überrollen“ durch die Bamberger Jugend – bedingt durch deren „Teamgeist“ und „Übung“ – dann begriff. Diese „mussten“ dabei auch keine Fouls begehen. Gegen starke Verteidigungen „zog“ man als kräftiger Korbspieler gewöhnlich die Fouls auf sich und erzielte dadurch viele Punkte von der Freiwurflinie (bei gleichzeitiger Verschnaufs- und Besinnungspause).

Als „gewiefter“ Center konnte man dadurch viele Punkte erzielen. Denn manchmal gelang es einem dabei, trotz Foul einen Korb zu erzielen. Durch den Bonus an der Freiwurflinie konnte man dadurch jeweils drei Punkte in einer Aktion erzielen. Zudem waren die Gegner dann häufig überrascht, wenn man plötzlich diese (erfolgreiche) Strategie wieder änderte und schnell warf statt Fouls unter dem Korb auf sich zu ziehen.

Aber das funktionierte gegen diese Form von Teamverteidigung ebenso nicht. Pässe auf diese korbnahe „Center-Position“, sofern man dieser nah am gegnerischen Korb überhaupt „Herr“ werden konnte, kamen nicht an, da die Mitspieler auf ihren Positionen genauso überfordert waren. Man hatte den Eindruck, dass die Bamberger mit zehn Spielern oder mehr auf dem Feld standen und nicht nur mit fünf. Man kam sich vor wie in großer Unterzahl. Und wegen dieser – jedoch nur vermeintlich – erhöhten Anzahl von gegnerischen Spielern sah und fand man seine Mitspieler nicht. Hin und wieder sah man ihre verzweifelten Gesichter. Deshalb wechselte der Autor dann von der tiefen und völlig aussichtslosen Center- auf die Flügelposition, und wollte von dort  „mit Ball und Gegner“ förmlich „durch die Wand“ in den Korb. Da die Mitspieler körperlich überfordert waren bzw. scheiterten (Stichwort starre „Altersklassen“), als letzte Lösung sozusagen auf den „Rammbock“ im Alleingang setzen; ähnlich wie im harten, kampfbetonten „Streetball“ auf lediglich einen Korb gegen extrem große und starke oder gar „brutale“, d.h. den Wurf vernichtende und den Korb mittels Gewalt verriegelnde Gegner, wie es unter den bulligen „Nicht-Vereinsspielern“ damals häufig außerhalb der „Vereinsspiele“ vorkam (sozusagen Basketball als „Street-Gewaltsport“ unter Jugendlichen wie Kampfsportlern, Bodybuildern, Fuß- oder Footballern; einmal wurde man sogar mit einem Messer bedroht).

Es gab gute Vereinsspieler, die sich auf der Straße beim Basketball schwertaten, da sie ständig gefoult wurden. Viele taten dies auch unbewusst, weil sie diesen Sport nie erlernten. Und daran sieht man eben, dass man beim Basketball eine „Ausbildung“ benötigt, da man diesen sonst nicht ausführen kann, ohne anderen dabei womöglich Schaden (Verletzungen) zuzuführen. Es ist eine Geschicklichkeitssportart (s.o.). Und selbst die Fußballer foulten ständig beim Basketball, weil diese Art von Körperkontakt beim Fußball eben normal ist. Und weder auf der Straße noch bei offiziellen „Streetball-Turnieren“ gab es Schiedsrichter. Und das nutzten viele „Nicht-Vereinsspieler“ gnadenlos aus (da in ihren jeweiligen eigenen Sportarten auf Sieg „getrimmt“, egal wie; s.o.). Viele Vereinsspieler wiederum wollten jedoch auch auf der Straße und im Streetball Basketball spielen, weil man dort nicht an den engen funktionalen Rahmen des Trainers gebunden war (siehe oben und unten). Man durfte dort auch mal verwegene bzw. sehr kreative Dinge mit dem Ball anstellen. Und dabei durfte man auch selbst mal etwas kräftiger hinlangen im seltenen „Notfall“, ohne dass gleich ein Schiedsrichter „unnötig“ und aufdringlich schrill pfiff. 🙂 

Kein Miteinander? Dann eben wie „Charles Barkley“ durch die Wand

Und obwohl man damals selbst Gewichte stemmte und die Kugel beim Kugelstoßen über die hierzu schulisch vorgesehene Fläche stieß, funktionierte das mit der „reinen Kraft“ und „Ellenbogen sowie Hinterteil weit ausfahren“ auch nicht. Also sich dort körperlichen Raum zu erschaffen, wo keiner ist.  Da die Bamberger für ihr junges Alter groß und enorm kräftig waren, und zwar alle fünf Spieler und nicht eben nur – wie zuvor im Vereinsbasketball gewöhnlich – die funktionalen „Center-Spieler“ unter dem Korb (s.u.). Und gegen fünf starke Spieler, beim Streetball wären es allerhöchstens drei (und die dafür geeigneten Mitspieler aus anderen Jahrgängen „rangen“ dort mit), kommt man auf diese Weise ohne Teamplay natürlich nicht an, zumal bei einem Spiel auf zwei Körbe mit dem schnellen Hin und Her nicht ständig diese „explosive“ „Charles Barkley-Kraft“ mobilisiert werden konnte 🙂 (daran sieht man eben auch, dass Basketball gerade kein ausschließliches „Kraft-Spiel“ sein soll; s.u.).

Apropos „Auffassungsgabe“ und „Geschick“: Hier kann man sehen, dass Barkley schon zum (mächtigen) Sprung ausholt, während der Ball noch auf kurzer Distanz unterwegs ist (siehe hierzu unten bei den Fußballern aus Indonesien, die über das Netz spielen). Und genau dies ist der Zeitmoment, mit dem viele Mitteleuropäer, hier sogar ein Afrikaner (weil er sehr groß ist, und das dafür ausgezeichnet löst, indem ihn nur die Dynamik überwinden konnte), mangels entsprechendem Reaktionsvermögen überfordert sind (siehe noch unten). Ebenso mit dem schnellen Richtungswechsel nach dem vorherigen Ballverlust. Der sog. „weiße“ US-Spieler, den Sie dort sehen, konnte unter diesen dynamischen sog. „Farbigen“ nur bestehen, weil er ein außergewöhnliches Geschick und Ballgefühl besaß.

Zudem pfiffen die Schiedsrichter empfindlich, fast schon „weibisch“ 🙂 , auf „Offensiv-Foul“ gegen einen, also wenn man beim Korbversuch einen „Rammbock“ i.S. eines sog. „Power-Forwards“ des darwinistischen nordamerikanischen Body-Basketballes imitierte (den damaligen Würzburger Trainern gefiel dieser eigensüchtige, körperbetonte NBA-Style; s.o.). Aus späterer Sicht zu recht. Letztlich war dies ein Ausdruck von Verzweiflung und ein sinnloses „Aufbäumen“, weil man wie alleine auf dem Spielfeld sich vorkam, einige Mitspieler bereits aufgaben und die gewohnte Spielweise scheiterte.

Das einzige, an was man sich kurz nach diesem Basketball-Jugend-Spiel gegen Bamberg noch erinnern konnte (da war erst einmal ein vorübergehender „Filmriss“), war, dass man ständig und überall an kräftigen Körpern hängenblieb, ohne dabei jemals „gefoult“ zu werden (das war ein bis dato neues „Gefühl“). Und diese Körper fühlten sich jeweils hart, groß und stramm an wie sog. „Deutsche Eichen“. Und dabei lief der Ball auch noch – wie durch ein kleines Wunder – zwischen diesen ebenso fränkischen Baumgewächsen rund (s.u. zum „rund“). Das war damals eine komplett neue Erfahrung; Stichwort „Teamdynamik“ der Bamberger und ein großes Miteinander.

Einschub: Vielseitigkeit und spezielle Begabung flexibel ausloten

Der US-Basketballer Charles Barkley, der längst nicht mehr spielt, war kein „Vorbild“ im engeren Sinne. Allerdings war er einer der wenigen Spieler unter 2 m Körpergröße (siehe zu dieser Problematik beim Autor im Basketball noch unten), der mit den ganz großen und starken Spielern unter dem Korb – auf Weltniveau – mithalten konnte aufgrund seiner Kraft und Beschleunigung. Zudem war er vielseitig und konnte gut dribbeln und werfen, litt aber darunter, dass kleinere Spieler dabei noch schneller waren und die großen teilweise dann eben doch mächtiger unter dem Korb, obgleich er sich über viele Jahre als einer der erfolgreichsten Spieler durch seine Vielseitigkeit und Dynamik und vor allem wegen seiner überdurchschnittlichen Willensstärke durchsetzen konnte (Stichwort „mentale Stärke“; diese teilte er mit Michael Jordan, daher waren sich diese beiden Spieler freundschaftlich recht nah, obwohl sie auf dem Spielfeld „große Rivalen“ waren). Die kleinen Spieler hatten somit Respekt vor ihm, da er im Optimalfall an ihnen vorbeiziehen konnte. Ebenso die großen Spieler, da er als deutlich kleinerer Spieler im Optimalfall gegen diese „durch die Wand in den Korb“ marschieren konnte (siehe Überschrift oben). Aber dennoch zeigt dieses Beispiel, dass man über seine körperlichen Grenzen nicht hinauswachsen kann, diese quasi einen Rahmen haben. Innerhalb dieses Rahmens sollte man sein Talent ausloten (siehe zum „kroatischen Parkour“ noch unten). In Deutschland wird das oft verkannt, und lediglich ein Teil des Rahmens verwendet, der am zweckmäßigsten erscheint, aus welcher Sicht auch immer (Stichwort „Funktionalität“). In diesem Fall bedeutet dies, dass man Spielern bzw. Menschen mit positions- oder standardübergreifenden Fähigkeiten als Trainer oder Lehrer (oder Erzieher) Freiräume gewähren muss, damit der Spieler bzw. Mensch diese Fähigkeiten ausloten kann. Und das gilt auf allen Gebieten. Der Einsatz auf starren, funktionalen Positionen oder die Einhaltung von vorgegebenen Standards verhindern das. Barkley wurden diese Freiräume als Sportler gewährt, und er nutzte sie, um sich in der NBA mit seinem Talent als „Team-Leader“ und einer der beliebtesten und angesehensten Spieler aller Zeiten durchzusetzen, obwohl seine Körpergröße ihm einen strikten Rahmen für diese „Über-Rolle“ schuf. Und diese Flexibilität lässt sich im mitteleuropäischen Sport recht oft vermissen, indem man dort früh als Kind in die beschränkte Funktionalität gedrängt wird (siehe oben und unten). Und aus dieser gelangt man kaum mehr heraus, auch weil es in den Köpfen der meisten Lehrer und Trainer an ausreichender Flexibilität mangelt. Die meisten dieser waren vorher selbst Sportler bzw. auf dem gleichen „Feld“ aktiv (in was auch immer, da dies eben nicht nur für den „Sport“ zu gelten hat) und litten selbst darunter, aber nahmen es – mangels anderer eigener Erfahrungen – nicht wahr und geben es an die Jüngeren weiter (Stichwort: „Generationsvermächtnis“).

„Teamdynamik“ und „Vielseitigkeit“ damals im Ballsport nicht überall gefragt

Und da fragt man sich leider erst heute, warum man als Jugendlicher überhaupt einen Trainer hat, wenn man von dieser (genialen) Spielweise vorher nichts erfährt und als Team blind in diese hineinläuft. Man selbst spürte, dass die Gegner das eigene Team kannten und genau wussten, dass vor allem der wieselflinke Aufbauspieler und der Autor als Center „neutralisiert“ werden mussten. Damit fiel das Team ohne dieses „Duo“ auseinander. Die eigene Spielweise, die vor allem auf schnelle Vorstöße und Pässe ausgelegt war (Fast Breaks), war somit für die Bamberger leicht zu durchschauen. Und warum wurde diese grandiose „Team- Spielweise“ der Bamberger nicht im eigenen Verein in Würzburg gelebt, der doch sog. „Prestige“ und etliche Funktionäre hatte? Man kann sich nicht mehr genau daran erinnern, weil es so lange her ist. Aber diese Jugendmannschaften aus Bamberg müssten damals mit ihrer Team-Spielweise führend in Deutschland unter den Jugendteams gewesen sein. Also ständig „Deutscher Meister“ sozusagen. Es gab dann aber zumindest später mal eine Ausnahme. Das Würzburger Jugend-Team von Dirk Nowitzki. Da waren noch andere große Talente dabei, die jedoch den internationalen „Sprung“ nicht schafften. Dirk Nowitzki konnte damals als Jugendlicher von Gleichaltrigen in seiner „Altersklasse“ nicht „gebremst“ werden, sondern nur von älteren, körperlich deutlich stärkeren Spielern (siehe beim „Streetball“ oben). Daher holte man ihn auch früh in die erste Männermannschaft. Dirk war auch der einzige Spieler, der noch einen Trainer (und Manager) außerhalb der Vereinsstrukturen hatte, was „förderlich“ für ihn war, aber anfangs natürlich für Querelen sorgte unter den Vereins-Funktionären. Dieser Trainer perfektionierte diesen oben angesprochenen Wurf von Dirk im Fall nach hinten. Weil er wusste, dass Dirk durch diesen „Gefühls-Wurf“ mit 2,12 m Körpergröße von praktisch niemandem zu bremsen ist, auch nicht von den sprunggewaltigen Spielern in der nordamerikanischen Profiliga, wo es konkret hingehen sollte. Ohne diesen Trainer hätte man wohl aus Dirk ein „Sprung- und Flugwunder“ am Brett des gegnerischen Korbes gemacht, womit es jedoch in der Profiliga in den USA, in der es etliche „Sprung- und Flugwunder“ unter den sog. „Farbigen“ gibt, wesentlich körperlich härter, aufwändiger und insgesamt schwieriger für ihn geworden wäre (auch verletzungsanfälliger) als mit diesem perfekten Wurf plus  „Sprung- und Flugeigenschaften“ plus Spielverständnis plus Geschicklichkeit plus Teamgeist plus „Bescheidenheit“ angesichts dessen gigantischen Talents etc. (siehe zur einseitigen Funktionalität inkl. „Trimmen“ im deutschen Sport – zumindest damals – oben und unten).

„Einzelkönnen“ und „Gruppenverständnis“ miteinander verbinden

Und selbst ein Dirk Nowitzki mit seinem überragenden „Einzeltalent“ und seiner enormen Größe tat sich in der amerikanischen Profiliga meist leichter als gegen Top-Mannschaften aus Europa mit der Nationalmannschaft, da die „Top-Basketball-Länder“ in Europa exakt deratige „Teamverteidigungen“ spielen und dabei körperlich groß und stark sind, so dass man praktisch selbst keinen Raum hat und dabei seine Mitspieler auch noch suchen muss (s.o.): Und wenn selbst ein Dirk Nowitzki – auf seinem Welt-Niveau – auf gewisse Grenzen stößt, sieht man daran, wie effektiv diese „Teamverteidigung“ ist, zumal Dirk in Top-Form – wegen der Vielzahl von außergewöhnlichen Fähigkeiten (s.u.) – so gut wie nicht zu neutralisieren ist. Und daher ist gerade beim Basketball (und sonst wo) neben der Kraft/Größe und Teamplay auch die hohe Geschicklichkeit eines jeden einzelnen Spielers so wichtig (siehe sogleich). Gegen diese effektive „Teamverteidigung“ konnte Dirk vor allem aufgrund seiner Geschicklichkeit bestehen, die sich auch auf das momentane Auffassungsvermögen bezieht (siehe zum „Ball-Parkour“ sogleich). Weil aus diesem heraus die jeweils situationsbedingten Handlungen erfolgen (siehe hierzu oben im Allgemeinen). Dadurch konnte er seinem Team (deutsche Nationalmannschaft) helfen.

Teamdynamik und hohes Gruppenverständnis, und damit eine Form von Sozialität, setzen sich somit nicht nur bei Delphinen, Dohlen und Pavianen (Dohlen – gelebte Soziologie / kleine Reise durch die Welt der Tiere), sondern auch unter Menschen bei Geschicklichkeitssportarten durch. Zudem bedingen sich „Begabungen“ von Individuen und „Gruppenteam-Dynamik“; und stehen sich nicht im Weg. Zudem sollten selbst außergewöhnliche „Begabungen“ Wert darauf legen, sich Vielseitigkeit zu bewahren (siehe Dirk Nowitzki).

Anm.: Vielleicht hilft dieser Beitrag dem einen oder anderen, der Dirk Nowitzki noch nicht (näher) „kannte“, diesen nicht nur als reichen Sportler einzuschätzen, sondern als eines der größten Bewegungstalente (inkl. „Gefühl“/Geschick  und „Teamverständnis“ und „absolutes Fairplay“), die es im Sport jemals gab. Vielleicht „hilft“ ihm das sogar in seinem Ansehen unter „Nicht-Sportlern“ nach seiner „Sportler-Karriere“. Und dies schreibt der Autor, obwohl er damals eher ein „kühles“ bzw. distanziertes bzw. kaum ein Verhältnis zu Dirk hatte. Man war unterschiedlich alt, und dem Autor fehlte damals bei Kraft die Größe und Dirk damals ganz anfangs als sog. „Bohnenstange“ bei Größe die Kraft (Stichwort „Projektion“); und dann urplötzlich war er ohnehin für alle völlig „unerreichbar“ aufgrund seines Könnens (nur die aus dem Ausland „eingekauften“ erwachsenen und erfahrenen „Voll-Profis“ für die erste „Männer-Mannschaft“ waren für ihn dann noch – zumindest wenn er auf dem Weg zum Korb ausnahmsweise einmal stolperte – ein „kleines“ Hindernis; und diese staunten jeweils nicht schlecht über das damals noch recht zarte und riesengroße strohblonde „German Wunderkind“, das ihnen im Training von weit oben auf die Schulter klopfte 🙂 );  Dirk wollte damals nicht als noch halbes Kind, dass dieses Kräfteungleichgewicht aufgrund Altersunterschieds ausgerechnet beim harten, körperbetonten und engen Streetball aneinandergeriet, da das eigene Team ausnahmslos älter war; s.o.. Zudem war Dirk nur wenige Monate nach diesem Streetball-Turnier schon so außergewöhnlich gut (und körperlich groß), dass man keine „Sieges-Chance“ mehr gehabt hätte. Und dabei hätte Dirk dann nicht einmal seinen Körper „bemühen“ müssen, da er mit einem „Lächeln“ nahezu aus dem Stand einfach über einen sicher hinweg in den Korb geworfen hätte. Dirk war somit damals nicht nur sehr jung, sondern auch sehr schlau, indem er die enorme „Härte“ bei diesem Streetball-Turnier (ohne Schiedsrichter) inkl. Verletzungsgefahren erkannte und auf dem Weg ins Finale am eigenen Leib spürte, und dieses daher vorsorglich absagte (s.o.).  Zumindest „schlauer“ als man damals selbst noch in diesem Bereich wegen dieser jahrelangen „Programmierung“ auf Sieg, also „Ziel“ (s.o.).  Und welcher „Halberwachsener“ möchte sich von einem „halben, zarten Kind“ die „Butter vom Brot“ in einem Finale nehmen lassen, in dem doch nur der „Sieg“ (= Ziel) Anerkennung findet und die Niederlage Spott?

Zurück zur Geschicklichkeit („der kroatische Parkour“)

Geschick und deutscheGenerationslehrer“ (s.o.): Im Würzburger Basketball wurde damals ein Kroate als Trainer (weil diese gut im Basketball sind) für die erste Mannschaft eingekauft. Dort verbannte man ihn nach einem Streit (wohl verursacht durch die neuen Trainingsmethoden) in die sog. zweite Mannschaft als Trainer. Beim ersten Training ließ er einen Parkour aufstellen bestehend aus Geräten zum Turnen etc. Der Weg war, mit dem Basketball diesen Parkour zu durchtribbeln. Er machte es dabei als älterer Herr selbst vor. Und keiner der Würzburger Spieler, eingeschlossen man selbst, schaffte dies. Auch nicht nach mehreren Anläufen. Alle Spieler verloren mangels ausreichender Geschicklichkeit den Ball. Das wurde auch nie trainiert oder Wert darauf gelegt (der Korb war der Zweck, also das Ziel, und nicht ein Parkour). Und in anderen Vereinen in anderen deutschen Städten hätte es zur damaligen Zeit nicht viel anders ausgesehen.

Und bis einschließlich heute wurde nicht das Geschicklichkeitsniveau der Kroaten erreicht, obwohl man sich im Körperbau und sonstiger Spielweise recht ähnlich ist. Daran sieht man, dass es bei uns in Deutschland ein generellesGeschicklichkeitsproblem“ gibt (noch deutlicher wird dieses, wenn man – mit wenigen Ausnahmen – junge deutsche (aber auch englische, holländische oder französische) Männer in einem Club tanzen sieht). Vor allem deshalb, weil dort bei Bewegung (sog. Sport) nur der Zweck (=Ziel) zählt – und weniger „der Weg“ dorthin (s.o.). Und gerade beim Basketball sieht man eben, dass diese Funktionalität nicht unbedingt „führend“ bzw. am erfolgreichsten (Ziel) sein muss (da gibt es andere Länder). Und das wusste dieser kroatische Trainer. Und damit stoch er quasi „in das Fleisch“ der deutschen Basketballer, und man verbannte ihn. Vermutlich hatten auch die bezahlten Spieler der sog. ersten Mannschaft diesen Parkour nicht bewältigen können – vielleicht mit Ausnahme Dirk Nowitzki (siehe oben und noch unten). Und aus damaliger Sicht hatten sich die Spieler etwas darüber geärgert, auch weil sie den Parkour aufstellen und abbauen mussten statt auf den Korb zu werfen (das Ziel). Dabei war es doch gut, dass dieser kroatische Trainer den deutschen Vereinsspielern aus Würzburg gleich im ersten Training ihre damaligen, deutlichen Grenzen aufgezeigt hatte (statt gleich auf „die Stärken“ zu pochen). Und zwar Grenzen, die diese bisher noch nicht kannten bzw. wahrnahmen. Dieser Trainer war intelligent  bzw. geschickt. Denn er wollte vermutlich gleich die Grenzen eines jeden einzelnen Spielers sehen (daher auch die Vielfältigkeit des Parkours), um damit den deutschen, steifen Spielern die „Schwächen“ wegen mangelnden Geschickes bei ihren jeweiligen Stärken (Talent) zu nehmen. Um sie als Spieler „besser“ und kompletter zu machen, d.h. runder.

Der Ball ist schließlich auch rund und läuft gewöhnlich nicht um das (steife) Eck. Der Parkour sollte wohl Messlatte für vorhandene Beweglichkeit, Geschicklichkeit und das damit verbundene Auffassungsvermögen sein. Denn dieses litt im Parkour, indem man dort – ähnlich wie mit der Jugend damals in Bamberg (s.o.) – den Überblick verlor. Und jeden deutschen Trainer damals hätten wohl gleich die Wurf- und Spielfähigkeiten interessiert, die eben auch an Grenzen stoßen können (s.o.), die erst ein Parkour oder eine andere gute Mannschaft einen aufzeigen könnten (s.o.). Und genau hier musste angesetzt werden, um den engen funktionalen Rahmen in Körper und Geist (s.o.) zu öffnen.  Denn wer kann sich dieser funktionalen Prägung in Mitteleuropa schon entziehen (s.o.)? .Aber damals war man noch zu „dumm“, um das zu begreifen (auch weil man auf den direkten Korberfolg und körperliche Duelle „getrimmt“ wurde). Obgleich der Parkour, so wie er aufgestellt wurde, den Autor stark beeindruckte (wegen der Kreativität, weil auf so etwas musste man jeweils erst einmal kommen). Und Kreativität und Geschick sind ebenso miteinander verbunden

„Begabungen“ nicht an starre „Altersklassen“ binden (Beispiel Ball)

Anm hierzu.: prägend ist ebenso, dass sich Lehrer und Trainer im Alleingang anmaßen, über die Begabungen von Kindern zu befinden. Passendes Beispiel zu den Bällen: Der Autor war recht früh als Kind von der Körperlänge ausgewachsen und meist körperlich stärker als die Gleichaltrigen (sog. „Altersklasse“). Daher wurde er beim Basketball von Kind an, obwohl er – wegen des Fußballs und Tennis (s.o.) – eigentlich ein Läufer und Dribbler war, stets gezielt (=Zweck) unter dem Korb (=Ziel) eingesetzt; um dort zweckmäßig und funktional i.S. des Trainers mit seiner Kraft unter den sog. Gegnern „aufzuräumen“, und die sog. Rebounds, d.h. die Abpraller vom Korb, im chaotischen „Spieler-Getümmel“ als erster zu erwischen und unter zahlreichen blauen Flecken in den Korb zu versenken; „Schmutzarbeit“, weil die anderen in der sog. „Altersklasse“ dafür nicht stark oder lang genug waren, obgleich ihm die für diese „Center-Position“ notwendige Größe eindeutig fehlte, was bereits als Kind schon feststand bzw. absehbar war.

Anm.: der oben angesprochene kroatische Trainer erkannte dies sofort, und ließ den Autor anders spielen. Aber zu dieser Zeit beendete der Autor seine „Basketball-Laufbahn“ wegen anderer Interessen. Hätte er diesen kroatischen Trainer viel früher gehabt, dann hätte er vielleicht die anderen Ballsportarten „sausen“ lassen und sich mit diesem Trainer voll auf sein Geschick konzentriert, weil die Kraft ja da war (siehe oben). Wenn man eine „längere“ Sportlerzeit. die eben in diesem Fall sehr früh als Kind begann und letztlich schon als junger Erwachsener endete (also wenn es bei vielen erst richtig los geht mit dem Höhepunkt der Sportler“laufbahn“), ohne größere Blessuren übersteht, kann man übrigens doch recht lange davon zehren, wenn auch Bewegung stets wichtig ist (s.o.). Daher betrachtet der Autor es als nicht unbedeutend für Kinder, sich auch mit ihren körperlichen Fähigkeiten vertraut zu machen und diese auf „verspielte“ Weise zu mobilisieren für das später unter Erwachsenen dann doch oft (noch) recht anstrengende bzw. kräftezehrende Leben. 🙂  Und dies könnte sogar Leben retten. Der Autor sprang als Jugendlicher bei Ankunft kopfüber aus etwa zwei Metern Höhe in den Plattensee und vergaß zuvor, dass dieser platt, d.h. ectrem niedrig, war. Da hatte wohl die damals gestärkte und elastische Schulter- und Nackenmuskulatur vor schlimmen bewahrt. Ebenso die starke Beschleunigung vor dem Sprung, denn so war dieser recht weit und man landete dadurch relativ flach und nicht steil. Seitdem erfolgte kein Sprung mehr von Küste ins Wasser ohne ausgiebigen Blick (Stichwort: „bleibende Erfahrung“).

Und so verwehrte man ihm, da in seiner staatlich strikt vorgegebenen „Altersklasse“ kein ausreichend langgewachsener Spieler für diese „Center-Position“ in Schule und Verein zur Verfügung stand, beim Basketball von Kind an als Flügel- oder Aufbauspieler mehr auf Geschick, Schnelligkeit und Passfähigkeiten zu setzen; und nicht primär auf Kraft, Abschreckung und beschränkte Dynamik aus dem Stand. In der Offensive kann das Spiel eines Centers auch schnell und kreativ sein, gerade wenn man einen flinken Aufbauspieler an seiner Seite hat (s.o.). In der Abwehr jedoch gleicht es einem einzigen Ringkampf inkl. Ellenbogen um den vermeintlich besten „Platz“ unter dem Korb; und das teilweise gegen Spieler, die deutlich über 2 m groß waren. Naturgemäß hätte der Autor somit beim Basketball in einer höheren „Altersklasse“ mit einer ausreichenden Anzahl von körperlich ebenso starken Spielern auf einer anderen Position spielen müssen; z.B. in Bamberg (s.o.); und wie in diesem Fall wurde man als Kind nicht einmal gefragt (siehe oben zu den „Interessen“ eines Menschen als Türöffner für dessen „Begabungen“). Und obwohl Basketball eher ein Geschicklichkeitsspiel ist bzw. sein sollte (s.o.), hatte diese Entscheidung von Lehrern und Trainern. also bei einem jungen Spieler im Basketball insbesondere auf dessen Kraft zu setzen („trimmen“, s.o.), auf einer starren Position, für die er praktisch von Anfang an zu klein war (und das im Stand nur durch Kraft ersetzen konnte, da im Basketball auch die langen Spieler recht „geschickt“ sind), eher einen negativen Einfluss auf die durch Fußball, Tennis und sonst wo erworbene Geschicklichkeit (siehe allg. zur Geschicklichkeit oben).

Und genau an dieser Stelle kann man noch einmal auf das obige Beispiel mit dem körperlichen Rahmen bzw. Grenzen, in die sich ein Talent einfügen muss bzw. sollte, zurückkommen (Stichwort „Ausloten“; s.o.). Die Talente des Autors im Basketball waren Vielseitigkeit (durch die vielen anderen Ballsportarten) und Kraft. Auf diese Kraft wurde von den Trainern funktional gesetzt. Stattdessen hätte jedoch der Autor diese Kraft innerhalb seiner Vielseitigkeit ausloten müssen, um optimales Geschick und auch Freude beim Basketball zu erreichen. Denn für Gedanken an eine professionelle Laufbahn im Basketball war aufgrund der zu geringen Körpergröße von Anfang an kein Raum. Man wurde somit auch außerhalb des Profisports einseitig „getrimmt“ (die allerwenigsten Sportler werden „Voll-Profis“; mangels ausreichenden Talents oder geeigneten Trainern oder weil man dazu meist von Kind an alles andere „liegen lassen“ müsste). In der Schule wurde man dabei noch wegen seiner Vielseitigkeit als Ballsportler geschätzt. Kaum landete man im Verein, wurde ein reiner (steifer) „Funktionalist“ aus einem gemacht (und das ohne „Erwerbs- bzw. Verdienstabsichten“).

Anm.: Kinder und Jugendliche sind häufig vielseitig und flexibel veranlagt. Nicht nur im „Profi-Sport“, sondern im Sport generell werden aus diesen oft einseitige Funktionalisten gemacht. Und ähnliches ist in der „Arbeitswelt“ zu erblicken, da die Gesellschaft insgesamt funktional und dadurch rein zweckmäßig gestaltet ist. Und diese Funktionalität muss nicht immer zielführend sein. Das beweisen gerade „Geschicklichkeitstalente“ im Sport, die mit ihrem Geschick meist über der Funktionalität der gesamten Sportart stehen. Statt „Ausnahmesportler“ sollte man diese Menschen „Geschicklichkeitskünstler“ nennen (Stichwort „Grundgeschick“).

„Begabungen“ nicht an „Kasten“ binden / „Sport“ nicht als „Waffe“ einsetzen

Zudem wurde bereits damals im Sport eine Art von „Kastenwesen“ sichtbar. Denn als beginnender Gymnasiast wurde man automatisch aus dem Fußball gedrängt, der eben etwas „einfältiger“ vom Gemüt her geprägt war. Und dann sollte man auf einmal Rudern in schicken Boots-Häfen am Main oder dies oder jenes tun. Und so gerne wie der Autor das Wasser damals schon mochte, war dies für ihn kein Ersatz für einen Ball. Zudem sitzt man recht „stupide“ und „steif“ in so einem offiziellen Ruderboot. Generell riet man dem Autor wegen dieser rudertauglichen Kombi aus Größe, Kraft, Ausdauer und Gewicht zum Boxen. Das tat er, obwohl als Gymnasiast damals eine Art Tabu, in der Jugend für wenige Wochen (recht heimlich) zwischendurch. Imponierend war dort die Verbindung von Ausdauer und Kraft beim abwechslungsreichen Training (zum Aufwärmen schnell hoch auf die Würzburger Festung und gleich wieder zurück und dabei die gesamte Zeit wie der „Film-Rocky“ in die Luft boxen). Auch die zu erlernende Fähigkeit, seine Arme ständig in allen Richtungen auf Kopfhöhe halten zu können (Stichwort: Flexibilität der Schultermuskulatur). Jedoch kam es nach dem ersten Sparing mit dem Trainer zu Problemen. Man traf ihn aus Versehen recht wirkungsvoll. Danach warf er einem als Jugendlichen vor, nicht boxen zu können statt anzuerkennen, dass man eben ganz neu in diesem „Sport“ war und durch Basketball generell „schnelle Hände“ (s.o.) hatte und einen Kopf größer war als er (man war eben nur für das Basketball etwas „zu klein“; s.o.). Außerdem schlug der Box-Trainer beim ersten Sparing schon ziemlich ernst und verbissen zu (im Sparing mit dem neuen Schüler als Lehrer auf Sieg „getrimmt“, auch wegen der zusehenden Zeugen, s.o. zum Fußball-Lehrer in der Schule und generell zum „funktionalen Trimmen auf Sieg“). Daran sieht man auch, wie funktional und einseitig die einzelnen Bereiche des Sportes ausgestaltet sind, wenn ein deutscher „Box-Lehrer“, und das war ein recht renommierter Verein, mit den „schnellen Händen“ eines jungen Basketballers überfordert war (Stichwort: mangelndes Grundgeschick und „Generationsvermächtnis“; oder „kroatischer Parkour“ oben).

Anm.: Man konnte somit damals als Kind und Jugendlicher an Sportarten testen, was man wollte. Überall ging es ähnlich funktional (= Zweck) zu und das „verspielt sein“ blieb stets auf der halben Strecke (= Weg). Zudem wurde meist übersehen, dass Kraft und Ausdauer, selbst wenn diese miteinander verbunden werden, das Grundgeschick nicht ersetzen können. Und auch heute wird man so gut wie keinen Jogger sehen, der einmal einen kleinen Kreis oder eine Schleife oder sonst was zwischendurch (= Weg) läuft. Woher diese „Einseitigkeit“, die man doch als Kind zuvor in der Regel nicht hatte?! Antwort: Durch jahrelange Prägung, die man jedoch wieder auflösen kann, sofern man diese wahrnimmt und als Hindernis i.S. eines „kroatischen Parkours“ (siehe oben) begreift.

Man wollte nur einmal kurz in diesen Bereich hineinschnuppern. Schließlich möchte man sich im Sport (= Bewegung) nicht das Gesicht demolieren lassen. Zudem empfand man den Kopf des Gegners nicht als einen gleichwertigen Ersatz für einen Ball (man sollte auch nicht jemandem ins Gesicht schlagen oder treten; siehe sogleich). Und selbst bei den asiatischen Verteidigungssportarten kam es damals in Deutschland fast nur auf „Angriff“ und „mächtige Beute“ (= Ziel ohne Weg) an. Nach dem Motto, man kann jemandem in das Gesicht treten und die „althergebrachten“ Boxer und Ringer können dies nicht (das scheint heute auch in Berlin zu gelten an manchen Orten). Bei echten Raufereien sah man jedoch gerade diese Karate/Taekwondo-Leute nicht, weil sie meist unter denjenigen „begraben“ lagen, die „lediglich“ körperlich- oder willensstärker waren. Der erfolgreichste sog. „Kampfsportler“ war damals auch kein trittgewaltiger und monströser Europäer oder US-Amerikaner, sondern ein relativ leichter Brasilianer einer „Verteidungssportart“ (jiu-jitsu brasileiro), dem es gelang, alle seine Gegner (auch Schwergewichte unter anderen sog. „Kampfsportarten“) am Boden mit Geschick und akrobatischer Beweglichkeit (durch Hebel mit Armen und Beinen) mittels Geduld, mentaler Stärke und Kraftausdauer (=Weg) zu besiegen, ohne dass es zu ernsthafteren – sonst üblichen – Verletzungen kam. Bis heute begleitet diesen „Ur-Brasilianer“ Ruhm bzw. Anerkennung in der weltweiten und ansonsten recht gewaltreichen „Gladiatoren-Szene“. Fazit: Funktionaler und etwas steif geprägter Darwinismus pur im deutschen (mittelusaeuropäischen) Sport. Daher besser wieder langsam zurück zu den geschickten und geselligen „Vielseitigkeitsball-Künstlern“ aus dem inseligen Südostasien. 🙂 

Anm.: Und so lässt sich festhalten, dass dem Autor der Ballsport außerhalb von Schulen und Vereinen am meisten begeistert hatte. Vor allem als Kind, als man auf Wiesen oder Parkplätzen noch ohne trainerliche Aufsicht mit dem Ball gemeinsam mit anderen frei spielen durfte. Und dabei ging es wesentlich kreativer zu als in Schule und Verein (Ausnahme „kroatischer Parkour“, s.o.). Denn als Kinder bauten wir selbst kleine Tore ähnlich wie beim Eishockey, und spielten mit allen Arten von Bällen und Schlägern (Tennis, Federball, Hockey etc.) zu Boden und zu Luft (dabei präparierten wir oft das Gerät nach unseren individuellen Wünschen und Bedürfnissen). Dazu spannten wir auch hin und wieder Netze und zogen uns dabei sogar Rollschuhe an, damit es noch spaßiger mit dem Ball wurde und man ständig „auf die Nase“ fiel. 🙂 Daneben spielten Fahrräder noch eine große Rolle und überhaupt verwegene Aktionen mit Rollschuhen, obwohl wir alle recht bzw. einige sogar sehr groß waren (siehe gleich).

Zurück vom „starren Alter“ in das Geschick

Wie stark die Prägung jedoch schon als Kind sein kann, beweist die Tatsache, dass wir damals nahezu alle Bälle über das Netz spielten (hin und wieder), nur nicht den Fußball, da man diesen eben – als Volkssport – auf zwei Tore spielte. Wir konnten das etwas kompensieren durch die kleinen Tore. Und oft spielten wir Fußball, auch mangels ausreichendem Platz, mit einem winzigen Tennisball. Daher konnte der Sportlehrer damals in der Schule auch nicht vom Geschick mithalten und ärgerte sich darüber (siehe oben und noch unten). Zudem musste der Autor damals als Kind trotz der für das Alter überdurchschnittlichen Kraft oft auf Geschick setzen, da seine Freunde in der selben Straße fast alle deutlich älter und größer waren (siehe oben zu den starren „Altersklassen“, wenn man in der Schule oder Verein Sport ausübt). Und dabei musste man bereits früh seine „mentale Stärke“ aufbauen, da man andernfalls gegen deutlich ältere Kinder sich im Sport auf der Straße nicht behaupten hätte können. Ein paar dieser Kinder waren sogar außergewöhnlich groß und kräftig (einer von diesen wurde mit 2,01 m Körpergröße und deutlich über 100 kg Körpergewicht ein überragender „Center-Basketballer“ in einer Dachauer Männermannschaft nach seinem Wegzug aus Würzburg), so dass der Autor damals früh als Kind registrierte, dass es außerhalb seiner Altersklasse, bzw. deutlich darüber hinaus, Kraft allein nicht „richten“ konnte; zumindest nicht gegen solche „Burschen“ (da kam dann maximal ein verstrittenes, frustrierendes „Patt“ heraus mit blauen Flecken und das halbe Spielfeld inkl. Gerät war verwüstet 🙂 ), auch wenn das manche Sportlehrer dann in der jeweiligen „Altersklasse“ aus funktionaler Sichtweise anders sehen. Hin und wieder gesellten sich ebenso ballvernarrte Verwandte der Straßenanwohner hinzu, die jünger oder älter waren und meist sehr klein, wendig und schnell, so dass man als längergewachsenes Kind automatisch gezwungen war, auch mit diesen kleinen Spielern mitzuhalten – unabhängig von steifen Vereinsspielerpositionen innerhalb der (Altersklassen)Mannschaft, also überall auf dem Spielfeld und darüber hinaus. Das war nicht immer einfach, wenn diese quirligen, antritts- und spurtstarken Spieler älter waren (also auch schon Ellenbogen hatten), dies förderte Geschick und Schnelligkeit, auch wenn diese manchmal im Moment schneller waren als die langgewachsenen Kinder (dafür hatten diese andere Stärken; und jeder konnte von den Stärken des anderen lernen in allen Ballarten; als Jugend-Center im Basketball-Verein wurde man beim Training oft von den kleinen Spielern abgeschirmt und machte sein eigenes Training mit den wenigen größeren Spielern; Stichwörter Funktionalität und fehlendes Gruppenverständnis).

Und so kann es gewiss nicht schaden, Sport (=Bewegung) auch außerhalb von „Altersklassen“ auszuführen. Und für sonstige gesellschaftliche Bereiche dürfte bzw. könnte dies auch Geltung beanspruchen. Und dieser oben angesprochene Straßennachbar wurde als Center im Basketball neben seiner Größe und Kraft, die andere Center in Männermannschaften ebenso besitzen, deshalb so gut, weil wir als Kinder aufgrund unserer kreativen Ideen und Spielweisen (s.o.) es schafften, den Ball irgendwie (= Weg) im sog. Ziel unterzubringen. Dabei ging er mit seinen Armen und Händen so schnell vor, dass die meisten anderen großgewachsenen Spieler damit überfordert waren (s.o. „schnelle Hände“). Zudem konnte er sich in Situationen im Stand halten, bei denen die anderen langen Spieler oft hinflogen (Stichwort: Rollschuhe etc.; s.o.). Vor allem durch diese Eigenschaften konnte auch der Autor in seiner Jugend gegen die zum Teil viel größeren „Center-Spieler“ – neben seiner Kraft – bestehen. Und das wiederum macht dann eben auch deutlich, warum in speziellen Fällen (hier ein Aufwachsen unter „Bären“, die auch noch deutlich älter waren, i.V. mit Geschick, da andernfalls kaum einen „Stand“) es dazu kommen kann, dass selbst ein erfahrener, jedoch zu klein und schmal gewachsener „Boxlehrer“ mit einem neuen Jugendlichen überfordert sein kann, wenn es dieser sog. Trainer  im ersten Sparing mit seinem Schüler auf einen nahezu echten Kampf ankommen lässt, um dem neuen Jugendlichen die hausinterne „Vereins-Rangordnung“ vor Augen führen zu wollen; man hatte sich dort in diesem Moment lediglich vor Verletzungen verteidigt, zumal man es damals nicht gewohnt war, dass ein Erwachsener einem wild in das Gesicht schlagen möchte (s.o.). Und derartige Gelüste von Trainern oder anderen kommen in den anderen Sportarten ebenso vor (im Basketball und Fußball war das ähnlich), damit die bisherigen „Platzhirsche“ die „unangefochtenen Böcke“ gegenüber den neuen „jugendlichen Eroberern“ bleiben, was ja auch außerhalb des Sports gerne geschieht (Stichwort „Macht- und Positionskämpfe inkl. Intrigen“, gegen die sich Kinder oder Jugendliche manchmal nur schwer gegen ältere oder gar erwachsene Menschen in Vereinen durchsetzen können; Stichwort hierzu auch „Vereinsmeierei“). Und junge Sportler vereinsintern „chronisch“ kleinzuhalten, auch damit sie von ihrer Leistung und dem Status nicht über den Verein hinauswachsen, ist etwas anderes, als wenn ältere Spieler jüngere Spieler in einem Turnier außerhalb des Vereins besiegen wollen (siehe oben zum Streetball und Dirk Nowitzki; zum Glück war dieser gleich von Anfang an so gut, dass ihn niemand schlecht reden konnte). Und in der Schule hat meist der Lehrer das „erste und zugleich letzte Wort“. Und dann wundert man sich noch darüber, warum Kinder und Jugendliche hier und da ihre überschüssige Kraft auf der Straße herauslassen. Daher benötigt es für einen jeden Jugendlichen ein optimales Umfeld, damit dieser sein Talent bzw. Geschick finden, ausbauen und „runder“ machen kann. Und das im Optimalfall über die Grenzen von klassifizierten Bereichen und Altersstufen hinweg, um sein Geschick nicht stutzen zu müssen.

Geschick: Vom Weg bis hin zum „Ziel“

Wobei man jetzt eben als ehemaliger, etwas zu klein geratener Vereins-Center-Basketballer recht gut ringen (s.o.) und dabei gleichzeitig noch etwas anderes mit seinen Händen erledigen oder anvisieren kann (= Ziel s.o.). Rein Letzteres z.B. bei Äpfeln und Birnen (= Ziel), die man nun spielerisch leicht aus dem Stand in der hohen Baumkrone (= Ziel) abpflücken kann 🙂 . Oder wenn man einen Abfalleimer (= Ziel) aus verwegener Entfernung trifft. Und wenn knapp nicht, dann muss man sich eben etwas bewegen und bücken (= Weg). Und wo Menschen mehr Zeit auf dem Boden verbringen statt auf Stühlen, sind diese viel beweglicher. Das ist auch eine generelle „Stuhlsteifheit“, die vor allem uns Mitteleuropäer plagt. Zu einem natürlichen (über die Jahre sogar nahezu „federleichten“) Laufverhalten durch Barfußschuhe, die der Autor „erst“ vor wenigen Jahren für sich entdeckt hat, siehe Dohlen-Beitrag. Ob der Autor zumindest damit wenigstens heute „Fußball auf indonesisch“ spielen könnte, muss stark in den ungesicherten Raum gestellt werden (siehe Bild). Da wäre erst einmal eintöniges „Stretching“ angesagt. In indonesisch nennt man das für junge Männer „mit dem kleinen Ball geschickt spielen“. Bewegungen verbinden statt trennen.

Anm.: Dass diese asiatischen Spieler trotz der hohen Geschwindigkeit des kleineren Balles derartige akrobatische Bewegungen auf kürzester Distanz vollbringen können, zeigt wie enorm hoch und zugleich schnell deren Auffassungsgabe ist (siehe dazu oben). Und obwohl man selbst zuvor „Ball-Vereinssportler“ war (s.o.), konnte man bei dieser Form von „Ballsport“ nicht daran denken, auch nur ansatzweise einen „Stand“ zu haben. Es schien wie ein „Sport“ aus einer anderen „Welt“, in der es andere körperliche Fähigkeiten und Geschicke gibt (s.o.). Und selbst Kraft und „Willensstärke“ (s.o.) hätten dort nicht geholfen. Und auch ein ballgewandter Dirk Nowitzki hätte dort allein aufgrund seiner Größe keinen „Stand“ gehabt. Und selbst den kleingewachsenen Europäern fehlt diese Akrobatik sowie das schnelle Auffassungsvermögen. Durch das Netz werden körperliche Konflikte unter den Kindern und Jugendlichen vermieden, dadurch auch automatisch Verletzungsgefahren minimiert, und gleichzeitig wird sichergestellt, dass die Geschicklichkeit eines jeden Spielers sich durchsetzt (Vorbildcharakter).

„Begabungen“ auch außerhalb von Sport und Kommerz gefragt

Und der Fall mit dem amtlichen Verweis beim Fußball in der staatlichen Schule (s.o.) zeigt, wie früh man gezwungen wird, sich in allen Lebensbereichen anzupassen, um bestehende Strukturen, und seien es nur unantastbare und autoritäre Sportlehrer, nicht vor Publikum „lächerlich“ zu machen. Denn nicht einmal mit darwinistischer und zugleich regelwidriger Gewalt konnte dieses sog. „Vorbild“ für Kinder (amtlicher Lehrer) den Weg über die Torlinie verhindern. Es gibt somit immer jemanden, der es besser kann. Wie z.B. Dirk Nowitzki, der plötzlich als junge Bohnenstange „da“ war und alle anderen Würzburger Basketballer, d.h. auch die Halbprofis aus der ersten Mannschaft, wie „Hinterwäldler“ aussehen ließ – durch Beweglichkeit, Größe, Schnelligkeit, Sprungkraft, Wurfverhalten, Spielvermögen, Überblick, Geschicklichkeit etc. Und dies wurde ihm – bei allem Training (s.o.) – sozusagen „in die Wiege“ gelegt (daher auch der Spitzname „German Wunderkind“). Dies soll heißen, „Begabungen“ können weit über das hinausgehen, was man „erlernen“ kann. Dafür ist Dirk Nowitzki, was körperliche Fähigkeiten inkl. Geschicklichkeit betrifft, ein Beispiel. Dies aber auch selbstverständlich außerhalb des „Sports“ in allen bekannten und noch unbekannten oder als noch überflüssig betrachteten Bereichen.

Und das eben auch unter sog. „Schülern“, auch wenn dies dem einen oder anderen sog. „Lehrer“ eben schwerfallen kann. Und diese „Begabungen“, die unter Menschen sehr vielfältig sein können (s.o.), sollten „Gemeinschaften von Menschen“ Lauf lassen und nicht – wie Staat und Macht es tun – an allene Ecken und Enden begrenzen oder nach Gutdünken frisieren (siehe sogleich). Damit sollten sich „Begabungen“ auch außerhalb des kommerziellen Sports und Show oder „Elite-Universitätsschmieden“ besser im „kleineren Rahmen“ durchsetzen können und Unterstützung und sogar auch „Notwendigkeit“ (Bedarf) erfahren. Gerade heute wären angesichts der zahlreichen Auswüchse und gesellschaftlichen „Irrwege“ und ungesicherten „Talfahrten“ viele verschiedene Begabungen unter Menschen gefragt. Außerdem verfügt nicht jeder über die körperlichen Fähigkeiten eines Dirk Nowitzkis; oder spielt für die Obrigkeit eine perfekt eingestimmte Geige oder Klavier (und dies im „doppelten Sinne“).

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„Begabungen“ nicht an Staat oder Macht, sondern an Menschen geknüpft

Dies soll heißen, dass spezielle Fähigkeiten und „Begabungen“ nicht an den Staat, sondern an die Menschen selbst geknüpft sind. Und dieses Potenzial innerhalb der Menschheit, das breit gefächert ist (nicht jeder muss und kann ein „Extrem-Taucher“ sein, aber dafür etwas anderes), wird seit Jahrhunderten aus Herrschaftsgelüsten ganz gezielt für Machtzwecke gesteuert oder unterdrückt (siehe zum „Sklaventum“ oben und sogleich).

Der Autor ist hierfür ein Beispiel: Dessen Fähikeiten als Rechtsanwalt, Referent oder Autor werden von diesen Machtkreisen seit über einem Jahrzehnt „unterdrückt“ bzw. sabotiert. Dies deshalb, da er sich nicht mit seinen Fähigkeiten in gegenwärtige Machtstrukturen eingliedern wollte (zunächst unbewusst, dann schließlich ganz bewusst nicht), und somit durch das allgegenwärtige „Behinderungs- und Störprogramm“ keine potentielle Gefahr für diese Ebenen erwachsen kann (Stichwörter „Kontrolletten“ und „Panik-Blockaden“ in den Köpfen der Aristokraten, die man nicht „anpinkeln“ darf; s.u.; ein Leopard in der Natur würde auf deren „erhobenen und sich selbst verliehenen Status“ wohl kaum Rücksicht nehmen. Aber gerade Leoparden wollen in aller Regel sinnlose Konflikte und Gewalt vermeiden; siehe Dohlen-Beitrag).

Menschen sollten „Machtdilemma“ lösen

Dieses Beispiel zeigt, dass Fähigkeiten eines Juristen an „die Macht“ gebunden werden sollen. Dies geschieht somit nicht nur bei „Staatsbediensteten“, die sich hierzu selbst entscheiden, sondern auch bei Trägern eines sog. „Freien Berufes“, und „notfalls“ mit Schikanen und Zwang. Und daher ist es nur logisch, dass es an einer „echten Opposition“ bzw. „Alternative“ evident mangelt. Die politischen Systeme, welche diese Herrschaftskreise mit ihren Familiennachfolgern über uns Menschen je nach Zeitgeist stülpen, sollen nämlich stets alternativlos bleiben.

Irgendwann, besser früher als später, sollte „der Mensch“, der sich über viele Jahrhunderte hinweg an ein „fremdbestimmtes Sklaventum“ angepasst hat (heute spricht man von „Verbrauchertum“), damit beginnen, diesem „Machtdilemma“ zu begegnen, indem er sich mit anderen Menschen zusammen in Gemeinschaften selbstständig macht; gleichwohl „Anfänge“ nicht immer einfach zu bewältigen sind. Auch dazu benötigt es Anpassung. Allerdings in eine etwas gegenläufige Richtung, und womöglich ebenso einen Prozess über einen Zeitraum.

Viele Menschen meinen, dass unsere Generation keine „großen Veränderungen“ oder „Einbrüche“ erleben wird. Dabei sind diese längst im Gange. Aus „Ohnmacht“ wohl verdrängt man das. Und statt „ohnmächtig“ und „tatenlos“ zu sein oder sich nahezu „blind“ als blanker Verbraucher dem „Verbrauchertum“ und „Konsum“ hinzugeben, könnte die Gründung einer Gemeinschaft doch eine Alternative sein. Einfach damit beginnen, und anfangs nicht zu viel nachdenken (Stichwort „Blockaden“; s.u.). Die oben angesprochenen Taucher in Thailand hatten sicherlich im Vorfeld Gedanken und Gespräche gehabt. Gewissheit erlangten diese jedoch erst ab dem Zeitpunkt (und jeder für sich), nachdem sie „die Strecke“ selbst getaucht waren. Und danach waren sie sich sicher, dass sie es auch zusammen mit den Kindern schaffen werden.

„Begabungen“ auch nicht an Eigentum geknüpft

Nahezu alle bisherigen „Gemeinschaftsversuche“ hatten einen großen Fehler begangen. Sie hatten auf Eigentum gesetzt. Damit wurden sie zum Spielball der Banken oder politischen Macht oder von menschlichen Verfehlungen und Ego-Gelüsten. Deren Flexibilität ging dadurch verloren. Etliche Gemeinschaften lösten sich wieder auf. Unter den größeren „Gemeinschaften“ sind letztlich nur die „erwünschten“ geblieben (Stichwort: „Eigentum und Kapital“).

Das Ende der „ideellen Hausbesetzungen“ einst in Berlin wurde letztlich eingeleitet, indem man den „Besetzerinnen und Besetzern“ Eigentum und etwas gesellschaftliches Ansehen verschaffte (Stichwort „Macht“, wenn auch nur im ganz kleinen Umfang). Und das ist Standard. D.h. Menschen oder Gruppierungen, die im Weg stehen könnten, warum auch immer, werden einfach „auf die Treppe geholt“. Und „Macht“, sei sie noch so beschränkt, zieht eben viele Menschen an. Und so einfach funktioniert das Konzept der „gelebten Macht“.

Flexibilität und Gruppenverständnis gefragt

In dem Dohlen-Beitrag wurde beschrieben, dass Paviane, die sich sogar aufwändige Kuschelbetten errichten, schlagartig  ihre „Siedlung“ und damit auch ihre vertrauten warmen Betten („Eigentum“) verlassen können, um flexibel und überlebensfähig zu bleiben. Und exakt dies müssen bzw. sollten wir Menschen wieder lernen bzw. ausgraben, um ebenso flexibel und überlebensfähig zu sein, und um dadurch letztlich Streitigkeiten und Gewalt zu vermeiden; und um selbstständig und selbstbestimmt zu werden.

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Gemeinschaften stets im „Brennpunkt“

Wie wichtig das Thema „Gemeinschaften“ ist, weiß der Autor aus eigenen Erfahrungen. Denn auch auf diesem Gebiet tummeln sich zahlreiche Adjutanten der Power, die bereits im Vorfeld von Gemeinschaftsgründungen auftauchen und wichtige Kontakte versprechen und sich als visionäre Ideengeber ausgeben. Dazu laden diese potentielle Gemeinschaftsgründer zu Seminaren und Vorträgen ein. Ziel ist es, deren Ideen und Know-how abzuschöpfen, diese zu verstricken oder zu lenken oder zu übernehmen. Auch auf diesem Gebiet wird somit versucht, jedweden Hoffnungsschimmer bereits „im Keim zu ersticken“ oder zu kontrollieren. Denn ein jeder Hoffnungsschimmer könnte zugleich „Vorbild“ bzw. ein Impuls für andere sein.

Die Freimaurerei hat den Auftrag, alles zu „ersticken“ oder zu „vereinnahmen“, was die Gesellschaft oder Teile davon von der Kontrolle durch die Aristokratie lösen könnte (Stichwort „Totengräbertum der Gesellschaft“). Und daher versucht diese, jenen „künstlichen Glanz“ und „Mythos“ aufzubauen. Wenn man allerdings Freimaurer danach fragt, möchten sich diese nicht zum Freimaurertum bekennen („aus der Verantwortung stehlen“). Desto erschütterlicher ist es, dass fast alle „etwas erfolgreicheren“ oder „statuierten“ Männer Freimaurer sind – und dabei ihr Gewissen für eigene subjektive Vorteile komplett ablegen. Und exakt dies ist eine beständige „Wurzel“ aller heutigen Probleme (siehe sog. „Planet der Affen“ oben). Und anders als Orks aus „Herr der Ringe“ im Bild können die heutigen Freimaurer nicht als  „gefürchtete Krieger“ oder gar „tapfere Ritter“ die gesellschaftliche „Bühne“ betreten, sondern nur unter „Tarninstrumenten“, die jene für das menschliche Auge unsichtbar machen sollen („aus der Verantwortung stehlen“). Und wehe, wenn das nicht funktioniert. Die „Orks“ (orig. orcs) bitte nicht mit den Orcas (orig. Orcinus orca) verwechseln. Letztere nennt man eingedeutscht sog. „Schwertwale“.

Sozialität ist „allumfassend“

Der Dohlen-Beitrag soll zudem aufzeigen, dass Sozialität und Naturverständnis inkl. der Verhaltensweisen von Menschen und Tieren untrennbar miteinander verbunden sind. Sozialität ist allumfassend, und sollte daher alle Bausteine des Lebens berücksichtigen.

„Gemeinschaftsmodelle“ können zudem wohl nur zukunftstauglich sein, wenn sie ausreichenden Raum dafür lassen, mit anderen „Gemeinschaften“ in Kontakt zu treten oder „Leistungen“ und „Waren“ sowie Know-how auszutauschen. Spezielle Fähigkeiten und „Begabungen“ (s.o.) könnten dadurch jeweils auch in den Genuß anderer Gemeinschaften gelangen. Dieser „Austausch“ untereinander und wechselseitige Unterstützung könnten zudem dazu beitragen, Konflikte zwischen Gemeinschaften zu vermeiden. Und dazu benötigt es Offenheit und Kommunikation.

Zurück in die Zukunft: „Gemeinschaftsmodelle“ der eigenen „Art“

Wie sich eine Gemeinschaft verwaltet, muss jeder selbst überlassen bleiben. Wenn einem eine Gemeinschaft nicht passt, muss man dieser nicht beitreten und kann sich eine suchen, die einem besser gefällt. Die Zukunft würde jedoch wohl zeigen, im regionalen bzw. umweltbedingten Maßstab, welche Form von Verwaltung bzw. Zusammenleben am sozial-dynamischten (im positiven Sinne) und damit auch am anpassungsfähigsten ist. Dies soll auch heißen, dass einzelne Gruppen von Pavianen oder Delphinen nicht jeweils „das Rad neu erfinden“ müssen, was sie auch nicht tun, da es Dinge gibt, die sich unter der sog. „Art“ stets bewährt haben. Dies tun sie dann oft automatisch, weil ihren Handlungen meist keine psychologischen oder körperlichen „Blockaden“ zugrundeliegen, wie das bei uns Menschen häufig der Fall ist (ein „gesundes“ bzw. verträgliches Zusammenleben unter Menschen würde „Blockaden“ über die Zeit „abbauen“). Und dennoch können sichtbare „Unterschiede“ im Leben von einzelnen Delphin- oder Paviangruppen ausgemacht werden, so wie auch unter den einzelnen Tieren selbst, was das Leben dann bunter“ und interessanter macht. Der „Gegensatz“ hierzu wäre die heutige globale Gleichschaltung, die letztlich nur aus Machtinteressen bzw. -gelüsten erfolgt (siehe sog. „Planet der Affen“ oben).

Um „diese Welt“ politisch zu verändern, wie es ganz viele Menschen immer noch tun wollen, müsste man die „Blockaden“ in den Köpfen der Aristokraten und führenden Freimaurer „behandeln“. Das wäre in etwa so, wie harten Beton rühren zu wollen. Viel Erfolg dabei! Die Menschen sollten daher besser Wege finden, von diesen Kreisen losgelöste und eigenständige „Lebensformen“ zu entwickeln. Dass dabei die sog. „Starken“ über die sog. „Schwachen“ herfallen, wobei sich die sog. „Stärke“ heute aus „Waffen- und Gesetzesmonopolen“ bedingt durch vom Bürger-Strafrecht befreite Parlamentarier ergibt (siehe sog. „Planet der Affen“ oben), ist z.B. unter Pavianen fremd. Dort schützen die „Starken“ die „Schwächeren“ vor Gefahren, wie bei den Dohlen und Delphinen auch (siehe Dohlen-Beitrag).

Der „Blick“ – auch an Freude und „verspielt sein“ denken

Es macht übrigens Spaß, als Taucher auf dem Kopf zu „stehen“ (siehe Bild oben). Obwohl sich die Augen dann immer noch an der selben Stelle des Kopfes befinden, verfügt man plötzlich über einen anderen Blick. Dabei kann man zuweilen vergessen, wo „links“, „rechts“, „unten“ und „oben“ ist. Manche Tiere finden das sogar „cool“, vielleicht weil es einen etwas „tierischer“ bzw. „beweglicher“ ausschauen lässt. Die Dohlen können schließlich auch kopfüber mit einem senkrechten Winkel zum Boden fliegen, sogar im Sturzflug. Das würde man beim Tauchen dann wohl „Upside Down“ nennen, obgleich die Dohlen dabei bestimmt keinen Druckausgleich mit den Ohren vornehmen müssen; zumindest nicht bei vergleichbaren Höhenunterschieden. Kann das noch ein Vogel zu Land derart spielerisch? Der Falke? Er tut dies meist in einem etwas schrägeren Winkel. Und obwohl der Wanderfalke als schnellster Vogel in Sturzflügen über 350 km/h erreichen kann, wird er es sich zweimal überlegen, ob er es bei einer Dohle versuchen soll (Stichwort „Effizienz“ beim Falken, d.h. möglichst „leichte Beute“, und „Effizienz“ der Dohlen, d.h. „allsehendes Auge der Gemeinschaft“ und notfalls „spielerische Flugkünste“ als Abwehrstrategien; siehe Dohlen-Beitrag). Anyway!

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Gerade Affen, Dohlen und Delphine als stark sozialorientierte Wesen sind  – trotz der vielen Gefahren – oft derart verspielt, dass es eine große Freude macht, ihnen dabei zuzusehen. Dabei „stehen“ nicht nur Taucher und Dohlen (s.o.), sondern auch Delphine gerne auf dem Kopf.

Noch eine abschließende Bemerkung

Der Dohlen-Beitrag entstand recht spontan, man wollte allerdings schon vor Jahren etwas über Dohlen schreiben, und war weder auf ein festes Thema wie „Gemeinschaften“ speziell zugeschnitten noch enthält er ein Inhaltsverzeichnis. Dieser Beitrag soll Interesse und Offenheit gegenüber natürlich vorkommenden und recht dynamischen Sozialitäten wecken – und an Naturverständnis und -prozessen. Anhand von eigenen Erfahrungen (inkl. einem kleinen Erlebnisreport aus Südafrika) wird dabei aufgezeigt, wie Tiere Konflikte und damit auch Gewalt vermeiden, und dass viele Lebensformen (Tiere, Naturprozesse etc.) in der Lage wären, mit uns Menschen auszukommen, und umgekehrt, wenn wir uns etwas mehr auf die Tiere und deren Verhaltens-weisen sowie die dazugehörigen Naturprozesse einstellen würden. Das Beobachten von Tieren kann uns zudem wichtige Naturabläufe „sichtbar“ machen, die andernfalls für unser Auge verborgen wären. Ein jeder, der sich dafür interessiert, soll sich „herausziehen“, was er möchte, sofern er es für positive Gedanken oder Ideen verwendet.

Was sich der Autor wünscht: Respekt vor Menschen und Tieren

„Überlebenskünstler“ unter sich. Der Leopard als scheuer und konfliktvermeidender „Einzelgänger“ und Paviane sowie Dohlen als hochsozial-dynamische Lebensformen („vergleichbar“ mit Delphinen), die neben dem Menschen – trotz Verfolgung – bestehen können (siehe hierzu Dohlen-Beitrag).

Autor Dominik Storr

 
 

Kleine Änderung (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

Der letzte Beitrag wurde in den Papierkorb gelegt. Der Teil über Gewaltvermeidung bei Tieren wie Pavianen, Leoparden und Haien wurde Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere) als Anhang beigefügt. Damit sind diese Themen nun unter sich.

Vielen Dank für Ihr Interesse.


In Südafrika kann man Walen als Taucher begegnen. Man hört sie dort zudem häufig unter Wasser mit ihren weitklingenden Tönen. Allerdings ziehen es diese vor, wenn mam seine Tauchflasche dabei hinter sich lässt. Wale und Delphine mögen nicht unbedingt die Geräte, die seltsame Blasen und Geräusche erzeugen. Jedenfalls ist es schön zu sehen, wie hier ein Mensch und ein junger Wal miteinander in Frieden umgehen. Im Anhang des Dohlen-Beitrags geht es u.a. um Meeresbewohner.

Delphine auch in Europa, und fast niemand bemerkt es. Sie werden dort gnadenlos bekämpft von der (aristokratischen) hochsubventionieren EU-Fischerei. Dieser wurden aus „Gier“ keine Regeln auferlegt. Und erst durch EU-Gesetzgebung inkl. Subventionen wurde die Massentötung von Haien wegen deren Flossen in Europa möglich – mit Delphinen als Beifang (siehe insbesondere Anhang zu Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen). Um dies – und viele andere unschöne Dinge – vor der (umweltverliebten) Bevölkerung „geheim“ zu halten, sind die etablierten Umweltverbände für diese Naturausbeuter essentiell wichtig. Auf dem anderen Bild kann man sehr gut die spezielle Schultermuskulatur des Leoparden erkennen. Denn diese befähigt ihn erst dazu, seine Beute auf Bäume schleppen zu können, um Konflikten und damit auch Gewalt mit anderen Tieren rund um die Beute vorzubeugen (Stichwort „Effizienz“; siehe Dohlen-Beitrag).

Zu den Dohlen könnte man jeden Tag etwas schreiben, weil man immer etwas schönes mit ihnen sieht oder erlebt. Aber wie steht es wirklich um deren „allsehendes Auge“, das sogar in dem Film „Herr der Ringe“ Beachtung fand (siehe Dohlen-Beitrag). Dies wollte man selbst testen. Man legte dazu Nüsse unauffällg auf den Boden oder ließ diese heimlich fallen. Möglichst so, dass es niemand sehen konnte. Dies auf einer kleinen Grünfläche zwischen Häusern mit Dohlen hier und da auf den Dächern. Sie beobachteten einen natürlich genau. Aber konnten sie das mit den Nüssen wirklich sehen? Und die Dohlen sahen es, und kamen punktgenau an diese Stellen, wo die Nüsse lagen. Aber erst, nachdem man sich entfernt hatte. Beim zweiten Mal erkannten sie das Auto und die Person schon und näherten sich ziemlich schnell. Und beim dritten Mal kamen sie sofort und vertrauen einem schon. Daran sieht man, wie schnell deren Auffassungsvermögen ist, was das Verhalten und die Einstufung von Menschen betrifft, die eben auch „Feind“ sein könnten. Dohlen bilden sich jedoch ihr eigenes Bild. Und dieses beruht auf Erfahrungen (siehe Dohlen-Beitrag).

Wie wichtig das Thema Mensch- und Tierverhaltensweisen (inkl. Naturverständnis) ist, zeigt die Tatsache, dass es selbst im deutschsprachigen Raum bei youtube zahlreiche „Profi-Trolls“ gibt, die zielgerichtet „Horrorvisionen“ über Tiere verbreiten, gerade über sog. „Raubtiere“ (s.o.), oder nur Kämpfe zeigen oder „Angriffe“ auf Menschen ohne Hintergrundinformationen oder sogar Phantasiewesen wie Riesenschlangen ungeheuerlichen Ausmaßes oder Phantasie-Realitäten wie über schiffspaltende Urhaie in den Raum stellen. Auch die TV-Anbieter stimmen letztlich „in diesen Kanon“ ein, indem die Tierwelt als eine „Pyramide“ dargestellt wird und unmögliche Dinge behauptet werden, wie z.B. dass Leoparden „den Tod in die Natur bringen“ würden und Haie „Superraubfische“ wären ganz oben in der „Hierarchie-Pyramide“. Und diese „Superraubfische“ würden „keine Auswüchse dulden“. Und wo stünden dann die Kleinstlebewesen und Insekten und die zahlreichen für unser Auge unsichtbaren Naturprozesse? Siehe „Arten-Poker“ im Dohlen-Beitrag.

Und wo stünden die Kaninchen in dieser „Werte-Skala“ der TV-Produktionsanstalten? Das sind doch auch grandiose Überlebenskünstler, obwohl sie so massiv bekämpft werden. Man duldet ihre Lebensweise in Kolonien in Europa nicht. Und gerade Tiere, die in Europa in Kolonien leben, wie auch die Delphine, haben es nicht ganz leicht mit uns Menschen (siehe Dohlen-Beitrag).

Mangelndes Naturverständnis hat uns Menschen zudem abhängig gemacht von Monopolisten und Politikern inkl. der vielen Machtmenschen, die sich Macht und Markt aufteilen und sich strategisch (wieder) zusammenfügen wie Discounter und Bio, wenn die „Gier-Kassen“ und „Gier-Monokulturen“ dabei lukrativer klingeln und wachsen. Monokulturen des Menschen sind extrem natur- und tierfeindlich. Wenige Tiere profitieren davon. In der Natur gibt es „Monokulturen“. Diese erfüllen dort ihren wichtigen Zweck. Gerade an Küsten zum Beispiel gab es dichte Wälder mit Eichen und/oder Buchen. Auf Sylt z.B. wurden diese weitgehend gefällt. Jetzt muss die Insel künstlich und finanziell aufwändig „zusammengehalten“ werden. Auch der Mittelmeerraum war an vielen Stellen stark bewaldet. Wälder an Meeren festigen somit den Boden und sorgen für stabile Küsten. Sie können Überflutungen vorbeugen oder stauen. Sie filtern das Salz in der Luft und bremsen den Wind, und machen dadurch Landwirtschaft dahinter erträglicher etc. Auch das Klima wird dadurch positiv beeinflusst. Aber wir verzichten auf all diese Vorzüge (denn es gäbe noch unendlich viele mehr) sogar freiwillig, und kommen dann mit den menschlichen Reparaturen, und seien es „nur“ Dünger oder – noch schlimmer – Pestizide & Co. oder Staudämmen, Deichanlagen und Begradigungen gleich welcher „Art“ nicht mehr hinterher, ebenso nicht mit sterilen Gewächshäusern inkl. künstlicher und hochintensiver Bewirtschaftung; was dann alles die Tierwelt und Naturkreisläufe – und damit auch uns Menschen – kolossal schädigt und extrem viel Geld kostet. Das zahlt alles der Verbraucher. Trotz 3o Jahren Bio ist somit Zeit, endlich umzudenken.

Dass Mensch und Tier sich so ähnlich sein können – und eben nicht „nur“ Wale und Papageien, wie es der Dohlen- Beitrag aufzeigen sollte -, und dies verstanden in einer positiven Form (siehe Dohlen-Beitrag), ist einem einfachen Umstand geschuldet. Durch beide fließt Leben in relativ ungefilterter Form. Wir Menschen kanalisieren dieses und teilen es auf, und schaffen dadurch eben auch viele Gegensätze zu den Tieren und zur Natur, und wir verlaufen uns dadurch zuweilen (siehe Absatz zuvor).

 
 

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

(In diesem Beitrag geht es um die individuellen und kollektiven Verhaltensweisen der unbedingt erhaltenswerten Dohlen, die in einer Gesamtschau in der Tierwelt nahezu einzigartig sein dürften. Dabei wird auf andere sozialdynamische Lebensformen wie Delphine, Papageien, Stare oder Affen Bezug genommen. Eigene, den Autor sehr berührende Erlebnisse mit Pavianen werden geschildert, deren „Ruf“ eine „Beleidigung“ für diese Tiere ist. Generell wird daher auch das „große Vermächtnis“ von Charles Darwin etwas näher unter die Lupe genommen. Dazwischen kommen viele andere Tierarten vor, selbst Leoparden und andere Großkatzen, aber auch die „Vergrämung“ des Autors aus seiner vertrauten „Dohlen-Nachbarschaft“. Also nicht nur Dohlen und Delphine werden in Europa „vergrämt“, sondern auch noch andere sog. „trotzende Lebensformen“ wie z.B. Menschen. Könnten die – stets geselligen und gut gelaunten – „Dohlen in Gemeinschaft“ den Menschen gar Ansatzpunkte aufzeigen, wie diese friedlich in größerer Anzahl miteinander umgehen und sogar leben könnten? Nahezu offensichtlich dürfte die Dohle in den Blickpunkt militärischer und industrieller Interessen gerückt sein (Flugtechnik, Gruppendynamik, Kommunikation etc.). Selbst die Hollywood-Filmindustrie hatte der Dohle Beachtung geschenkt. Dabei könnte die papageienähnliche Dohle auch außerhalb dieser Kreise ihren Stellenwert erhalten, den sie verdient. Dieser Beitrag, in dem auch die Gewaltvermeidung bei Tieren wie Pavianen, Leoparden und Haien eine Rolle spielt (siehe Anhang), war nicht geplant (eigentlich nur das obige Bild) und wurde nachträglich immer länger. Bitte über „Schnittfehler“ hinwegsehen; Autor Dominik Storr). (mehr …)

 
 

Meaning

Alles, was man tut (und denkt), hat Bedeutung für einen. Dieser Satz „Everything I do has meaning to me“ könnte in der Praxis helfen. Wenn man z.B. zu “fluchen“ beginnt, weil irgendetwas nicht funktionieren möchte, dann könnte man dieses Fluchen durch die Erinnerung an diesen Satz vielleicht rechtzeitig erkennen und einstellen. Oder man verwirft damit den Gedanken, sich an einem Arbeitskollegen oder dem neuen Partner des ehemaligen Anvertrauten zu rächen. Selbst Richtern könnte dieser Satz helfen, bevor sie „Unrecht“ sprechen. Etc. etc.

Mit dieser Formel „Everything I do has meaning to me“ wird selbst jeden Tag geübt, und hat – hier und da – schon kleine „Wunder“ vollbracht.

Das sind übrigens Dohlen auf dem Bild. Mehr zu Dohlen hier: Dohlen – gelebte Soziologie

 
 

Die „fabelhafte“ Welt der Logen

Bereiten wir den vielen Mythen ein Ende. Hinter den Logen verbergen sich Machtmissbrauch und ein hormonbedingter kultureller Primitivismus. Punkt.

(mehr …)

 
 

Alles Gute!

Ein Schiff namens Ausblick        Do you enter?        Enter         Aussicht           Station namens Ausblick  

 Wege              Ausblicke               Keep on              Ausblick                  Schau                Die ART Baum Frau

In diesem Sinne wünscht Sauberer Himmel seinen Leserinnen und Lesern einen guten Abschluss heute und ein ebenso gutes neues Jahr.

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Wird 2019 das Jahr der „großen Veränderungen“ sein, wie es immer wieder aus eingeweihten „Logen-Lagern“ durchgedrungen ist? Was werden „die Logen“ an Gemeinheiten über die Bevölkerungen ausschütten? Lassen wir uns davon nicht beeindrucken; und hoffen wir, dass „die Logen“ an ihrer eigenen Hybris scheitern werden.

Dass auch „die Künste“ ein Schattendasein fristen, dürfte daran liegen, dass „die Logen“ ihren tiefen Schatten auch auf diesen Bereich werfen. „YouTuben“ Sie einmal „Künste“ bzw. „Art“ und „New York“, wo die internationale Logen-Gesellschaft ihre „Kunstwerke“ ausstellt. Da wird es einem oft allein vom Anblick schlecht. Dort gibt es auch „Events“, bei denen mehr Aussteller als Besucher zu sehen sind. Und in der Tat kann man zum Beispiel an Staffelagen in Schulräumen von Kindern schöneres und küstlerisch wertvolleres sehen. Auch dies ist daher nur ein „Spiegel“ der tristen und zwiespältigen „Logenwelt“, dem man mit eigenen Formen, Farben und Vorstellungen – ohne jedwedes Budget – entgegenwirken kann, wie dies Kinder automatisch tun.

Diese vielen Bilder, und eine leichte Tendenz zur „Steigerung“ wird doch allmählich sichtbar, sind selbstverständlich für Sie gedacht, wenn Sie „schauen“ wollen. Aber auch für einen selbst, um sich von diesen eher stark destruktiv geprägten Agitationen „der Logen“ abzulenken und jenen „tiefen Schatten“, den diese Kreise über einen stülpen wollen, möglichst farbenfroh abzuwehren, metaphorisch gesehen. Und auch realistisch betrachtet, ist es doch so, dass Sauberer Himmel erst dann „bunt“ wurde, als es das allgegenwärtige Schauspiel der Logen in allen Bereichen, also auch in den sog. „guten“, erkannt und sich von diesen Kreisen eindeutig distanziert hatte. Raus aus dem Sog des „Logen-Sumpfes“. Das ist unser Motto: Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Dies ist übrigens nicht nur eine Blüte, sondern auch ein „fliegender Hund“. Eine Art „Terrier-Chiwawa-Mix“ mit Kopf und sogar Auge und leicht geöffneter Schnauze auf der rechten Seite und – wie über eine Hürde hüpfend – mit getreckten Hinter- und angewinkelten Vorderläufen. Ebenfalls rein metaphorisch betrachtet. Aber vielleicht bildet man sich das auch nur ein, weil man viel Zeit mit einem „Terrier-Chiwawa-Mix“ verbracht hat. Denn so hüpfen diese fidelen Zeitgenossen.

Apropos fidel. Fidelität hat mit Lebensfreude und vor allem mit Gesundheit zu tun. „Die Logen“ haben bedauerlicherweise auch dieses Thema (Gesundheit) vollständig an sich gerissen. Das gilt sowohl für die Schulmedizin als auch für die Alternative Medizin, und die Folge davon ist, dass die „Krankheiten“ sich immer weiter ausgebreitet haben und inzwischen sehr viele Menschen krank sind. Und wer krank ist, weiß, wie wichtig es ist, gesund zu sein, bzw., dass dies das Allerwichtigste ist. Und wie wichtig dieses Thema generell ist, sieht man allein am Verhalten der Internetnutzer. „Die Logen“ nutzen das natürlich aus, auch um eine Menge Geld  mit „der Krankheit“ zu machen. Sauberer Himmel wird sich daher im „neuen Jahr“ vielleicht auch zu diesem wichtigen Thema grundlegend äußern.

 
 

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Wenn man auf dem grenzüberschreitenden „Sorgfaltsschirm“ (Liste) der etwas zwiebelichteten „Kontrolletten-Logen“ steht, stellt man sein Leben um. Man legt alles, was „Fläche“ bietet, ab, und verlegt Aktivitäten in die Nacht, wenn diese „Stalking-Gemeinschaft“ überwiegend schläft. Das eröffnet Zeit, auch für solche Bilder, und vielleicht sogar für neue Wege. Quo Vadis? Ist das nicht die Frage, die jeden von uns betrifft? Nämlich dann, wenn diese im weiten Sinne verstanden wird, also sich nicht nur auf Äußeres, sondern auch auf unser Innenleben bezieht. Darüber hinaus zielt diese Frage gleichwohl auf die Menschen im Kollektiv ab, wie im Bild angedeutet.

„Kunst im Leben“ bzw. gezeichnet vom Leben. Für alle, die wollen!

 
 

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Zusammen mit dem Schiff namens Ausblick und den anderen Anblicken wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern angenehme Weihnachtstage.

 

 

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