Für einen natürlichen Himmel und Menschen

Welt in Trance! Trotz allem ist es keine Illusion, sich nicht täuschen zu lassen!

….was da Seltsames am Himmel passiert? Was es mit den vielen „Streifen“ auf sich hat, die dort von Flugzeugen hinterlassen werden? Lesen Sie mehr hier

Illusionen sind nicht immer leicht zu „verdauen“. Denn es wird ein hoher Aufwand an „Täuschung“ betrieben. Auf vielen Gebieten.

Aber wer möchte schon getäuscht werden?

Denn was häufig wie von Flugzeugen ausgestoßene Kondensstreifen aussieht, sind gewöhnlich keine normalen Kondensstreifen. Stattdessen handelt es sich dabei um absichtlich ausgebrachte chemische Substanzen, die im Zuge des solaren Geoengineering ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden.

Behörden und Politiker werden jedoch – wie z.B. das Bundesinnenministerium – entweder dazu schweigen oder – wie z.B. die Kanzlerin – lediglich mutmaßen, es handele sich bei diesen Erscheinungen am Himmelhöchstwahrscheinlich“ um gewöhnliche Kondensstreifen.

Diese vagen Aussagen stehen im krassen Widerspruch sowohl zu unseren eigenen Untersuchungen als auch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Deren Negierung sowie die gleichgeschaltete Vertuschung dieses globalen „Projektes“ durch Medien, Politik und Verbände weisen deutliche Totalitarismen auf. Existiert da etwa eine breitgefächerte „Logen-Parallelgesellschaft“, welche die Bevölkerungen nicht nur bei diesem Thema „zum Narren“ hält? Wir wollen mit diesem „bunten“ Blog einen Anstoß geben, sich aus dieser fehlinformationalisierten „Steuerung“ der Gesellschaft selbst mental zu befreien. Quo vadis? So lautet doch die Frage. Gleichwohl jeder selbst wissen sollte, was er denkt und tut.

 

In unserem Wiki finden Sie alle relevanten Informationen


 

Politik & Kunst aktuell

 Population!? Wem dient? +++ „Der Terror erreicht das Paradies“ +++ Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und warum gleichen sich Nostradamus, Irlmaier und Johannes? Und wer sitzt an den Knöpfen der heutigen Technik? +++ Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug / „Abkehr“ hierzu spiegelbildlich im deutlichen und beständigen Höhenflug +++ Warum trägt … +++ Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit +++ Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft +++ Kleine Änderung (kleine Reise durch die Welt der Tiere) +++ Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere) +++ Meaning +++ Die „fabelhafte“ Welt der Logen +++ Alles Gute! +++ Enter +++ Do you enter? +++ Wege +++ Klicken Sie hier für eine größere Übersicht.

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Sauberer-Himmel Blog

 

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Population!? Wem dient?

Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                                       Autor: Dominik Storr

 
 

„Der Terror erreicht das Paradies“

Unser Beileid geht nach Neuseeland zu allen Hinterbliebenen und allen anderen Menschen, die jetzt deshalb Schmerzen und Trauer empfinden.

Die weltweite Reaktion der gleichgeschalteten Medien lässt wohl das Motiv hinter dieser Tat recht schnell erahnen. „Der Terror erreicht das Paradies“, lautet es unter anderem. Auch das lässt tief blicken. So lautet nämlich die Agenda. Eine „Atmosphäre der Angst“ hätte der Täter erzeugen wollen nach eigenen Aussagen. Wem dient diese „Atmosphäre der Angst“? Wer steckt allgemein hinter Extremismus? Links wie Rechts! Und wer behauptet, dass er uns vor Extremismus schützen möchte? Ist das der Gärtner oder der Bock?

Und was soll ausgerechnet dieses Bild dazu?

All diese Fragen helfen den Hinterbliebenen und Überlebenden in diesem schweren Moment nicht weiter. Aber die Menschen müssen sich insgesamt Gedanken machen, wie lange sie den Tausenden von Lügen noch Glauben schenken wollen. Und auch darüber, wie oft sie noch das TV anklicken oder ins Kino gehen wollen, um solche Grausamkeiten mit Waffen verfilmt zu sehen. Auch der gesellschaftliche „Hang“ zu Krimis etc., die nicht ohne Opfer und Täter sind, ist nicht zu übersehen. Ebensowenig wie die „Zuneigung“ angstauslösendem „Horror“ gegenüber.

Europa ist bis heute nicht mental aus den Weltkriegen herausgekommen. Warum trägt …  Auch nicht aus der Kirchentyrannei. Deshalb dieser „Trott“ und diese „Unterwürfigkeit“ der Menschen. Andere Länder und Kontinente hatte es ebenfalls in ihrer Geschichte schwer erwischt. Und nun wird dort diese Prägung geschürt, wo sie noch nicht so stark vorhanden war, und wo es zuvor noch sehr friedlich zuging. Der politisch und religiös heißersehnte und seit Jahren von allen Parteien eifrig erarbeitete Flächenbrand soll nicht „nur“ lokal oder national sein, oder ausschließlich Europa, Arabien und Israel treffen, sondern möglichst global sich gestalten. Die Menschen sollen das überall spüren, so dass es auch in dieser Welt keine wirklichen Schlupflöcher mehr gibt. Also kein Entrinnen, wie die religiösen Machthaber es wünschen (= „Der Terror erreicht das Paradies“; s.o.). Der enge, starre und menschenverachtende „Glaube“ unserer Machthaber gibt dies leider so vor. Und ebenso der Name der betroffenen Stadt in Neuseeland spricht Bände (siehe auch letzte Beiträge).

Anm.: Der fundamentale „Kern“ bzw. gemeinsame Nenner, den diese Macht-Kreise in den jeweiligen Religionen sehen, besteht schon lange. Durch zielstrebige Arbeit konnte dieser auf alle etablierten Weltanschauungen und sonstigen Strömungen ausgedehnt werden: Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998)  Unter „wachen“ verstehen diese Leute – angesichts der destabilen weltweiten Lagen – wohl , über andere Menschen, also  „den Rest“ sozusagen, zu „richten“. Aber „frei“ sind diese vorgeblich „Erhobenen“ gewiss nicht, da sie an ihre starre Ideologie durch starke Prägungen gebunden sind (s.u.). Wesentlich stärker als die meisten Gläubigen, die diesen Religionen innerhalb deren offiziellen Rahmen angehören. Es gibt somit bei den jeweiligen Religionen und Weltanschaungen einen offiziellen und einen inneren Rahmen. Letzterer eröffnet sich erst im Wege der sog. (stufenweisen) „Einweihung“, was relativ wenigen Menschen vorbehalten bleibt. Diese sog. „Eingeweihten“ lenken innerhalb dieser hohen Hierarchien, an welche die jeweiligen Machtgerüste geknüpft sind, die Geschicke der Menschheit mit diesen überwiegend katastrophalen Folgen.

Und diese fürchterliche Tat könnte Auswirkungen haben und ein Motiv darstellen für ähnliche Taten, auch an sog. „Christen“. Augen aufmachen, denn dieses und ähnliches kann heute überall passieren. Denken wir an das Zitat von Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at/1861900). Und wenn die Sirenen kommen, ist es meist zu spät, wie dieser schlimme Fall in Neuseeland gezeigt hat.

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Anm.: Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Die Ereignisse vollziehen sich jetzt relativ schnell. Siehe hierzu auch letzter Beitrag. Sauberer Himmel hatte zu Beginn dieses Jahres auf diese Möglichkeit hingewiesen. Denn die Ideologie dieser Machtkreise wurde von Sauberer Himmel studiert, um besser Bescheid zu wissen. Allerdings „bindet“ das auch, da man mit diesem speziellen Wissen und den vielen eigenen Erfahrungen mit diesen Machtkreisen andere vor diesen warnen „muss“ (deshalb auch dieser permanente Einsatz auf diesem Blog inkl. non-profit, um möglichst viele Menschen damit zu erreichen). Und die zweite Möglichkeit wäre, dass sich das noch etwas länger hinsteigert. Allerdings dann wohl mit einer Zuspitzung, die unseren Körper und Geist noch enger schnallen lassen würde, so dass in beiden Fällen spätestens ab jetzt die Zeit genutzt werden sollte (siehe letzte Beiträge).

Anm.: Ganz aktuell auch noch Flammen in Paris. Sauberer Himmel hatte bereits vor Monaten geschrieben, dass friedliche Proteste im großen Stil, wie von den sog. „Gelbwesten“ plötzlich geplant, nicht mehr möglich sind, da der Extremismus inzwischen zu breitgefächert aufgestellt bzw. organisiert wurde. Daher forderte ja auch Seehofer nach dem Anschlag in Neuseeland sofort noch mehr Befugnisse für diese demokratiefeindlichen „Grauzonen-Abteilungen“, die man gemeinläufig „Schutzämter“ nennt. Dass die Ausschreitungen in Paris von Teilen der Medien als „Apokalypse“ dargestellt werden, dürfte ebenso ins religiöse Bild passen (vgl. auch letzter Beitrag).

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Im letzten Beitrag drehte es sich am Ende noch um das sog. „Paradies“. Und kurz danach diese schlimme Headline. Dies bestätigt jedoch genau das, was hier beschrieben wurde. Äußere Paradiese sind zerbrechlich, ähnlich wie der eigene Körper. Ersteres zeigen auch die bereits geschilderten Naturereignisse in der Westbretagne, die vom Klima, Wetter und Meer nicht mehr wiederzuerkennen ist. Das könnte aufzeigen, was auf Europa und die Welt zukommen könnte angesichts dieser sicht- und spürbaren Verwerfungen des Nordatlantiks in der Nähe des nordischen Magnetpols. Und in Nordirland tobt es noch wilder. Und Teile von diesen Gebieten, wo heute nur noch harsche Extreme wüten und das Meer schon ganz finster aufgewirbelt ist, waren ein sog. „Paradies“ (mehr dazu hier). Und insgesamt sind äußere Umstände sehr veränderlich und können ebenso einstürzen oder plötzlich einen Schatten werfen. Es kommt daher primär auf unser Innenleben an. Damit verknüpft ist auch das Maß der Beobachtungen und des eigenen Verhaltens: Warum trägt …  

Und wenn man sich das Bild des australischen Attentäters im Fall von Neuseeland anschaut, dann macht dieser nicht unbedingt einen sog. „hasserfüllten“ Eindruck, wie das jetzt weltweit verkündet wird, weil dies das angebliche „Motiv“ darstellen soll. Sondern dieser Mensch ist innerlich komplett leer und dadurch entweder selbst zu allem in der Lage oder eben sehr leicht steuerbar. Und dort, wo totale innere Leere herrscht, fehlt es auch an einem Gewissen. Und allein diese Gewissenlosigkeit bei innerer Leere „vereint“ diesen Attentäter bereits mit den führenden herrschenden Kreisen aus Religion, Politik, Medien und Gesellschaft. Letztere machen sich eben öffentlich nicht die Finger schmutzig oder lassen solche Dinge ausführen oder befehlen den Kampfpiloten, auf den finalen Knopf zu drücken. Wie viele Menschen haben diese Machtleute durch ihre Kriege umgebracht? Oder durch Hunger? Oder sonstige Verwüstungen? Unzählige Menschen. Und jetzt zieht man in Syrien plötzlich ab, nachdem ein Teil der Bevölkerung dort ausradiert und eine Flüchtlingswelle ausgelöst wurde, die auch die jeweiligen Nachbarländer destabilisiert hat. Und diese „Welt-Tragödie“ soll sich nunmehr im Nachhinein mit wenigen Worten zusammenfassen lassen: www.nachrichtenleicht.de. Aber für diese Leute ist das wie ein Kartenspiel, da jene fundamentalen Machtmenschen gewissenlos sind. Und dies meist bedingt durch frühe Prägung, d.h. Erziehung, wie das wohl auch beim Attentäter war. Und wenn dann in „den Medien“ bei der ersten Berichterstattung sofort auf das Wort „blond“ beim australischen Attentäter abgezielt wird, obwohl dieser schon verhaftet war und nicht erst ermittelt werden musste aufgrund äußerlicher Merkmale, dann könnten einigen allein dadurch die Augen aufgehen, welcher althergebrachte „Gutherren-Geist“ hinter „den Medien“ steckt, die sich fälschlicherweise „modern-moderat“ geben.

Dieser „Geist“ verbirgt sich jedoch auch hinter der sog. „Wahrheitsbewegung“. Ein Vertreter davon postete umgehend nach der Tat eine Videobotschaft mit der Überschrift „Massaker in Neuseeland – False Flag, Mind Control oder echter Terror?“. Allein anhand dieses Titels, der sämtliche nicht-zielführende „Soundwörter“ der sog. „Wahrheitsbewegung“ in einem Zug vorwegnimmt, lässt sich erkennen, dass diese Leute nicht nur extrem menschenfeindlich, sondern auch nicht gerade die intelligentesten sind. Denn was soll z.B. der Unterschied zwischen „False Flag“ und „Mind Control“ sein? Wie sollte letztere – außerhalb des TV-Controlling und Erziehung/Prägung – konkret ablaufen? Und müsste diese dann nicht eher „Body-Control“ heißen angesichts der oben beschriebenen inneren Leere des Attentäters? Und welche „Flagge“ soll sich dahinter verbergen? Wie schaut diese konkret aus? Etwa so (s.o.)? Und welchen Unterschied soll es zwischen „echtem Terror“ und „unechtem Terror“ geben? Denn „Terror“ bleibt „Terror“ aus Sicht der Opfer und Hinterbliebenen. Dieses katastrophale Video wird angesehen und enthält gleichzeitig Werbung für den eigenen Buchverkauf. D.h. mit derartigen Anschlägen Profit machen in einem Moment, in dem noch Tränen fließen, Menschen gravierend verletzt sind und um ihr Leben kämpfen, und Hinterbliebene schwer trauern. D.h. ohne Moral und Gewissen, womit wir erneut bei der inneren „Einstellung“ der zuvor genannten „Kreise“, die alle sog. „Flaggen“ vereinen, angekommen wären.

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Schließen möchte Sauberer Himmel diesen Beitrag in Gedenken an alle Menschen, die aus politischen, religiösen oder sonstigen wahnhaften Gründen ihr Leben verloren haben. Und ganz speziell richten wir jene Gedenken nach Neuseeland.

 
 

Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und warum gleichen sich Nostradamus, Irlmaier und Johannes? Und wer sitzt an den Knöpfen der heutigen Technik?

Dem Internet kann leicht entnommen werden, dass viele Menschen bei diesem Thema äußerst verunsichert sind. Wird es nun einen Polsprung geben oder nicht? In der auf diesem Blog grundsätzlich kritisierten, gleichgeschalteten sog. „Wahrheitsbewegung“ wird längst zum „Countdown für den Polsprung 2019“ geblasen. Als könnte man diesen in Ausprägung einer „Erlösung für die gesamte Menschheit“ gar nicht erwarten. Jenem dort beschriebenen „Polsprung 2019“, der am Ende des Jahres stattfinden solle, sollen kriegerische Handlungen in Europa und andere unschöne Dinge vorausgehen. Was ist dran? Und warum gleichen sich Aussagen von Nostradamus, Irlmaier und Johannes (Offenbarung)? Gibt es altes Wissen, das seit jeher vor den sog. „profanen Menschen“ zurückgehalten wird?

Auch Leonardo da Vinci, ein Zeitgenosse von Michel Nostradamus (und wohl noch mehr als das), hat der sog. „profanen Menschheit“ lieber Rätsel an die Hand gegeben statt klarer Worte

Anm.: Dass diese Verschlüsselungen (statt klarer Worte) damals notwendig gewesen sein sollen, da die Zeit nicht reif gewesen wäre oder dies zu einer Verfolgung oder Ansehensverlust geführt hätte, ist weder glaubhaft noch nachvollziehbar. Erstens nimmt man für die Wahrheit doch auch einen Ansehensverlust hin (oder nicht?) oder – ähnlich wie Sokrates, Schiller oder Kennedy – sogar ein unnatürliches Ableben. Wer das nicht in Kauf nimmt, sollte besser schweigen – damals wie heute. Außerdem wird man heute ebenso „geköpft“, wenn man sich beharrlich und unbeugsam wichtigen Themen auf einem gewissen Niveau widmet, wofür Sauberer Himmel ein lebendiger Beweis ist. Das „Köpfen“ funktioniert heute eben subtiler als damals (siehe Historie von Sauberer Himmel und das damalige Zitat „Kuppel oder Opfertisch“ der „Oberen“ an den Initiator). Zudem war es schon damals klar, dass diese Verschlüsselungen die allgemeine Öffentlichkeit nicht weiterbringen würden, wie man es heute deutlich sehen kann. Hier ging es wohl um gezielte Geheimniskrämerei und Eröffnung von Räumen für wilde Spekulationen nach Studium alter und vermutlich wesentlich klarer verfasster Schriften der Katharer. Nicht umsonst bezeichnete man diese Schriften in den damaligen Machtkreisen als einen „Schatz“, der mit Geld nicht auszugleichen wäre.

Es gibt somit zwei komplett unterschiedliche Auffassungen. Die einen meinen, dass Wissen bei gewissen Kreisen zuhause bleiben müsste. Andere sagen, und für diejenigen wird das etwas gefährlicher, dass auch andere Menschen, die eben nicht diesen „Wissenskreisen“ angehören, einen Anspruch auf Wahrheit hätten.  

Und heute warnen plötzlich sogar hochoffizielle Wissenschaftler vor einem möglichen Zusammenbruch des Magnetfeldes:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Mehr Infos: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Warum schweigt die Politik hierzu trotz der vorhandenen und nunmehr stark exponentiell verlaufenden NOAA-Daten zur Lage des Magnetischen Nordpols (NP)

Und warum steht der Nordatlantik, der mit dem Magnetischen Nordpol eng verbunden ist, plötzlich „Kopf“? Warum schweigt die Politik auch hierzu?

Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug / „Abkehr“ hierzu spiegelbildlich im deutlichen und beständigen Höhenflug

Und was ist mit der Technik? Der Hybris gewisser Machtmenschen? Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de:

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

Wer sitzt an diesen Knöpfen? Diese mögen sich bitte der Öffentlichkeit vorstellen! Oder bestehen gar böse Absichten?

„Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“ (Wissenschaftler Dr. Richard Williams vor dem Komitee für Nationale Angelegenheiten)

Warum gibt es diese technischen Anlagen über die Welt verstreut? Wer koordiniert diese? Warum schweigt die Politik auch hierzu oder lügt gar?

Und warum können der von „elitären Kreisen“ geprägten „Kino- und Popindustrie“ zahlreiche Hinweise auf einen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes entnommen werden (s.u.)?

Fragen über Fragen, die einer Annäherung bedürfen, damit die Menschen nicht in eine Form von „Angststarre“ verfallen (siehe zu „Ängsten“ und anderen „Gefühlen“ die Beiträge zuvor).

Anm.: Jeder sollte wissen, dass sich Merkel, Putin und Trump  nahe stehen. Wesentlich näher als ihren eigenen sog. „profanen“ Bevölkerungen.

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein …..

In dem vorgenannten Link wird ein deutscher Kinofilm erwähnt, bei dem die Sonne ohne Schutz durchschlägt, sowie ein Pop-Song, der eindeutiger nicht sein könnte. Dazu wird aufgezeigt, wie konkret die Offenbarung des Johannes einen Zusammenbruch des Magnetfeldes („Der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch“) beschreibt mit all den Folgen. In der Offenbarung wird zudem mehrmals von einem starken Engel gesprochen, der mit einem Fuß auf dem Meer und mit dem anderen auf der Erde steht. Könnte damit gar das Dipolarfeld der Erde gemeint sein, das Wasser und Boden zusammenhält? Auch kriegerische Auseinandersetzungen werden in diesem Zug genannt:

„Und die Heuschrecken sehen aus wie Rosse, die zur Schlacht gerüstet sind …. und das Rauschen ihrer Flügel ist wie das Dröhnen von Wagen ….“ (Offb 9, 7). Damit könnten sogar „Drohnen“ gemeint sein: Zu den „glitzernden“ Drohnen i.S.v. Erich Kästner? Und Irlmaier sagte: „Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer“. Nostradamus soll von „Bienen“ gesprochen haben, deren männliche Exemplare „Drohnen“ wären. Eine Autorin war der Auffassung, dass diese aus Lybien starten sollen, was wohl zum Sand der Wüste Afrikas i.S.v. Irlmaier passen könnte. Es lassen sich somit Parallelen erkennen. Auch an anderen Stellen. Johannes sprach davon, dass die Sonne dunkel wird. Von einer Finsternis sprach auch Irlmaier. Nostradamus schrieb von „drei Nächten“. Hat diese Dunkelheit etwas mit dem Erlöschen der Aurora zu tun? Und denken wir an das, was Jesaja schrieb: „Die Erde wird taumelm wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie ein Hängebett ….“ (Jes. 24, 20)

Selbst wenn diese Quellen aus der Bibel alt sind, könnten sie durchaus ernst genommen werden, da Johannes die Sternenkonstellation vom 23. September 2017 zum damaligen Zeitpunkt exakt beschrieb und als ein Ereignis im Zusammenhang nennt:

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.“ (Offb 12,1)

Am 23. September 2017 bekleidete die Sonne das Haupt der Jungfrau. Der Mond befand sich zu deren Füßen. Und zu dem Zeichen des Löwen, das gewöhnlich aus neun Sternen besteht, gesellten sich Venus, Mars und Merkur. Somit entstand eine Krone aus insgesamt zwölf Sternen auf dem Haupt der Jungfrau. Dass dies nach der Offenbarung des Johannes nur „Begleitcharakter“ besitzen sollte (also kein Datum des möglichen Polsprungs sein sollte), hatte eine Sternenwarte offenbar nicht verstanden oder sich an falschen Warnungen von Teilen der sog. „Wahrheitsbewegung“ orientiert, die diesen Zeitpunkt als „Weltuntergang“ nannten.

Gerade an Kommentaren zu entsprechenden Kinofilmen und bekannten Songs kann man ablesen, dass dort niemand das Motiv erfragt, das hinter derartigen Drehbüchern und Songtexten über Endzeit-Wallungen „vergraben“ sein könnte. Sind diese wirklich nur Ausdruck schwerer psychischer Neurosen, welche die heutige „Kino- und Popkultur“ prägen oder könnte gar mehr dahinterstecken? Nämlich z.B. ein „Fünkchen Wahrheit“, das der Politik nicht zugänglich ist? Hierbei dürfte wohl die grenzenlose Naivität und Gutgläubigkeit der Menschen ins Spiel kommen. Da können selbst offizielle Aussagen (vgl. Focus Online, 06.02.2018) über scheinbar nur simulierte „Endzeit-Szenarien“ nicht zum Nachdenken anregen. Und „die Macher“ oder „Writer“ derartiger „Endzeit-Visionen“ können sich noch so oft subtil mit ihren geliebten „Hörnern“ ablichten lassen. Es fällt den Menschen nicht auf. Oder ist gar die „Sympathy For The Devil“, der auch bzw. erst recht ein Mick Jagger vollständig erlegen ist bzw. diesen sogar absichtlich in dessen Funktionsfarben für „die Massen“ imitiert, zu weit fortgeschritten? Vgl. zu dieser Prägung auch: Warum trägt … Europa die „Farbe“ Schwarz in allen Altersstufen, Milieus und zu fast allen Anlässen? Heute zudem gerne kombiniert mit Rot.  Sog. „Funktionsfarben“ mit einem eher fundamental-religiösen Hintergrund, von dem die Menschen, die das aus „Modeverstädnnis“ anhaben, jedoch meist nichts wissen. Und wenn dann die sog. „Wahrheitsbewegung“ einen sog. „erwachten Menschen“ den vielen sog. „Angstmenschen“ zur Hilfe empfiehlt, und dieser sich mit Kerze vor einem Kellerfenster in Videos präsentiert, dann kann Sauberer Himmel dazu nur noch mit dem Kopf wedeln. Dazu sollte man generell wissen, bevor man seinen Kopf in den Sand steckt angesichts dieser numerischen Überlegenheit jener „Sympathy For The Devil“ (vor allem bei denjenigen, die ihren Mund aufmachen oder sich ins sog. „Licht“ rücken), dass es ein inneres und ein äußeres Leben gibt. Viele machen sich und ihr Leben abhängig von äußeren Geschehnissen. Das kann gerade heute zu mannigfaltigen Problemen mit sich selbst führen, allein durch die ständige Reizüberflutung und die vielen geldwerten „Wucher-Zwänge“, die vor 10 bis 20 Jahren noch allesamt sittenwidrig nach bis heute geltendem Recht gewesen wären. Wenn jedoch das innere Leben stark genug ist, dann kann dieses durch nichts Äußeres mehr zerbrochen werden. Und da dies der Devil auch weiß, werden die Menschen durch äußere Umstände innerlich schwach gemacht, um sie brechen, beherrschen und sogar noch über den Tod hinaus demütigen zu können. Vgl. auch: Warum trägt …

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Über harte Weltraumstrahlung (vgl. SPIEGEL, 16.08.1961), die bei einem Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes auf die Erde dringen könnte (vgl. Focus Online, 06.02.2018), ist nicht viel bekannt. Zumindest offiziell nicht. Nur Astronauten haben mit dieser eingeschränkt Erfahrungen sammeln können. Ohne speziellen Schutz (Schutzanzüge, Räume etc.) dürfte es wohl schwer werden, derartiges zu überleben. Daher ist es kaum nachzuvollziehen, dass Teile der sog. „Wahrheitsbewegung“ dieses Ereignis kaum erwarten können bzw. sogar mit Gelächtern angesichts der dadurch möglichen „Menschenverluste“ unterlegen. Aber wie wurde es dort in einem Interview über den „Polsprung 2019“ sinngemäß angesprochen. Wenn man in dieser Zeit in seinem „Schutzanzug“ bliebe, könne einem nicht viel passieren. Schutzanzüge? Sauberer Himmel hat keinen! Sie etwa?

Das Bundesamt für Strahlenschutz könnte man fragen, ob es der Bevölkerung vor einem möglichen Notfall (vgl. Focus Online, 06.02.2018) Schutzanzüge zur Verfügung stellen wird. Immerhin werden Veränderungen des Magnetfelds der Erde von einem sog. ESA-Schwarmtrio von Satelliten gemessen. Würden große Schwankungen oder gar Einbrüche uns sog. „profanen“ Menschen auch rechtzeitig mitgeteilt werden?

Ein starkes Indiz für einen womöglich drohenden Polsprung könnte zudem dadurch erbracht werden, wenn man herausfinden würde, dass Schutzanzüge in einer sehr großen Anzahl angefertigt wurden. Sauberer Himmel hatte bisher nur recherchieren können, dass bisherige Weltraum-Schutzanzüge sich als untauglich erwiesen hätten und daher neue angefertigt werden müssten bzw. mussten. Nicht etwa Wissenschaftler, sondern ausgerechnet ein erfahrener „Kampf-Pilot“ (also ein „Bombenschmeißer“) hätte dies bemerkt. Ein Link wird hier noch nicht veröffentlicht, da die Recherchen noch nicht abgeschlossen sind.

Eine Internet-Recherche hat zudem ergeben, dass Sauberer Himmel die einzige Plattform ist, die das mit dem Polsprung selbst prüft und nicht aus einer einzigen gleichgeschalteten Quelle nachbabbelt. Beim Geoengineering war das ähnlich. Man kann übrigens vieles selbst recherchieren. Sie auch! Sogar aus „den Medien“. Das muss man suchen und wie Puzzlesteine zusammenlegen. Nur aus diesem Blickwinkel kann man „die Medien“ konsumieren (aber wer tut das schon?). Das kann und möchte die sog. „Wahrheitsbewegung“ nicht tun. Vielmehr war es deren Anliegen von Anfang an, die relativ wenigen „Wahrheitssuchenden“ vom sog. (verhassten) „Mainstream“ abzutrennen oder auf diesen zu hetzen. Spaltung, damit die öffentliche Meinung von diesen Themen nicht berührt werden kann (siehe Themen „Polsprung“, „Geoengineering“, „Terroranschläge“ etc.). Deshalb auch die Vielzahl der Themen der „Wahrheitsbewegung“, ohne dabei auch nur ein einziges Thema seriös angefasst zu haben. Spaltung und Hass als Markenzeichen der Theosophie. Und da dieser „latente Menschenhass“ diesen „Vorzeige-Leuten“ aus der „Wahrheitsbewegung“ und „Esoterik“, die der Pastorentochter Frau Dr. Merkel über ihre Logenkontakte näher stehen als ihren „Fans“, ins Gesicht geschrieben ist (inkl. kühles, geklontes Lächeln), sprechen diese auch ständig von „Liebe“  und „Herzenskraft“. Dabei wünschen sich diese Leute – wohl ähnlich wie die Pastorentochter Frau Dr. Merkel (Stichwort: „Jüngstes Gericht“) – nichts sehnlicher, als den Niedergang der Menschheit, der langsam Gestalt annimmt, da die Menschen entweder „schlafen“ oder „vernebelt“ sind.

Und bis heute hat es niemanden interessiert, welche Ideologie und welches Motiv hinter den Aktivitäten der deutschen Kanzlerin stecken (angeblich „nur“ Banken, Geld etc.) oder hinter der sog. „Esoterik“ und „Wahrheitsbewegung“. Daran sieht man, dass die Menschen sich die wichtigsten Fragen nicht stellen, aber den halben Tag unwichtige. Siehe Warum trägt …

Es ist Zeit, liebe Mitmenschen, einen klareren Kopf zu bekommen.

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Sauberer Himmel möchte mit Sicherheit nicht an den gestrigen wie heutigen Zuständen festhalten und „wünscht“ sich eine komplett andere Welt und könnte Grundzüge dieser in kurzer Zeit erläutern, wie es in einigen Beiträgen schon durchgedrungen ist (vgl. z.B. Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft). „Systemwechsel“ über „Menschentragödien“ zu erreichen (vgl. chronische Geschichte der Menschheit), ist für Sauberer Himmel jedoch  kein Weg. Und wie wollen ausgerechnet diejenigen, die das heutige Leid und Chaos zu verantworten haben, eine angeblich bessere Welt aufbauen, von der sie heute schon stolz – abseits des sog. „Mainstreams“ – berichten? Den Bock zum Gärtner machen? Oder einfach nur äußere Macht auch für die Zukunft sichern, da es an inneren Reichtümern in diesen Kreisen offensichtlich fehlt? „Sympathy For The Devil“, siehe dazu oben, macht Menschen nun einmal innerlich leer. Man möge gespannt sein, was in der Zukunft passieren wird, sofern man es überhaupt erlebt. Der sog. „Niedergang der Menschheit“ wird wohl nicht mehr zu stoppen sein, da er erstens von langer Hand geplant wurde (siehe oben zum sog. „alten Wissen“) und zweitens von allen führenden „Gruppen“ angestrebt wird. Das heißt von den führenden sog. „Christen“ („Jüngstes Gericht“), Hindus („Zeitalter des Kali-Yuga“, d.h. „Zeitalter der Zerstörung“) und Muslime (Wiederkehr des sog. „Propheten“ etc.). Daher gleicht diese Welt auch seit langer Zeit in vielen Zügen einer Irrenanstalt. Die meisten Menschen kennen jedoch die religiösen Zusammenhänge heute nicht mehr und schieben alles auf die Politik, die jedoch nur die weltliche Fassade dieser gewissenlosen Fanatiker ist.

Zudem soll es auf dieser Erde angeblich alle ca. 12.000 Jahre zu einem Schnitt kommen durch planetarische Veränderungen, wie diese sich heute gerade ankündigen (s.o.). Wenn das stimmt (ein regelmäßiger Tausch der kosmischen Ordnung wird in der Offenbarung des Johannes wohl angesprochen), könnte die Wissenschaft nicht weiter zurücksehen als zu diesem Schnitt (daher wohl auch die vielen Fehler und Irrtümer, was Evolution betrifft: Dohlen – gelebte Soziologie  und eine kleine Reise durch die Welt der Tiere), womit die gängige Evolutionstheorie samt erdgeschichtlicher Ereignisse in sich zusammenfallen würden. Und gerade diese beiden Faktoren, also die angebliche Evolutionstheorie und die angeblichen erdgeschichtlichen Ereignisse (Entstehung der Landschaften etc.), haben bei vielen Menschen dazu geführt, dass sich diese nicht vorstellen können, dass sich die angeblich viele Millionen von Jahre alte planetarische Ordnung ausgerechnet während ihrer hierzu im Vergleich kurzen Lebenszeit verändern könnte. Daher wurden die Klimaveränderungen ja auch nicht auf die rasante Polwanderung (s.o.) geschoben, sondern auf ein Gespenst. Offiziell gilt diese „Klima-Theorie“ sogar heute noch.

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Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

Und so wie Vögel hin und wieder ihr Nest rundherum erneuern, so werden sich wohl auch Himmelskörper immer wieder einmal neu ausrichten bzw. der Galaxie anpassen. Und genau das wird eben verschwiegen, damit die Menschen in ihrem alltäglichen „Trott“ verweilen. Der „Trott“ ist des Menschen „Spott“ (vgl. Warum trägt … ). Und den „Oberen“ eröffnet dieser Trott die Möglichkeit zur Herrschaft, wie wir es gestern und heute erleben müssen mit all den Konsequenzen, die längst absehbar waren. Daher sollten wir unsere Kraft für die Gegenwart und Zukunft nicht aus diesem Schlamassel, sondern aus uns selbst schöpfen (vgl. Warum trägt … ). Das klärt auch den Verstand und die Intuition. Und gerade bei nicht-vor-gestellten Katastrophen könnte dies – neben dem genauen Beobachten der Zustände und Zeitmomente – helfen. Und wenn die „Oberen“ so sicher sind, sich in Schutz bringen zu können (da sie gegenwärtig wohl besser vorbereitet wären), so kann sich jeder heute Gedanken darüber machen, was man täte, wenn die Erde vorübergehend kein Magnetfeld mehr besäße oder Kriege blind wüten würden. Denn wenn es soweit wäre, würde die Belastung wohl zu groß sein für weitreichende Gedanken, was die „Oberen“ natürlich auch wissen, indem sie sich seit Jahren auf einen derartigen Notfall vorbereiten. Daher wird ja auch von „Gruppen“ gesprochen, die das überleben könnten. Diese von der Öffentlichkeit nahezu abgeschotteten Gruppen existieren bereits seit vielen Jahren, und fast niemand bemerkt es. Daher sollte man sich unter Umständen selbst mit anderen zuammentun: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Und was sollte für den Fall gelten, wenn es keinen Polsprung geben sollte? Dann dürfte ebenfalls gelten, diesem „Machtsystem“, das auf Lug, Betrug, Wucher, Spott, Kriege, Leid, Unterdrückung und Umweltverwüstungen beruht, den Rücken zuzukehren: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die ZukunftWarum trägt … 

Noch trauen sich jedoch zu wenige, aus ihrer starren „Rolle“ bzw. „Funktion“ auszubrechen, obwohl sie darin nicht „aufblühen“, sondern eher etwas „unglücklich“ sind. Je mehr Menschen dies jedoch tun würden, desto eher könnte dies einen Dominoeffekt zur Folge haben.

Auch wenn für die eine oder andere Kugel der Weg etwas länger sein sollte, und später vielleicht gar nicht mehr ermittelt werden kann, welche Kugel den ersten Anstoß gab, so kommt es letztlich darauf an, dass mit diesem Effekt kein Schindluder getrieben wird, sondern positives entstehen kann. Und dies kann im Äußeren nur entstehen, wenn dies zuvor innerlich erlangt wurde (siehe oben zum inneren und äußeren Leben). Und das wollen die wenigsten hören, obwohl viele von einem sog. „Paradies“ träumen. Aber was ist ein Paradies? Und wie kann dieses erlangt werden? Der innerliche Reichtum reicht hierzu aus. Und selbst im klassischen Sinne, d.h. ein Paradies in Form der äußerlichen Einbettung eines Menschen in ein optimales und harmonisches Umfeld könnte nur vollzogen werden, wenn dieser Mensch entweder darin aufwächst und rundherum positiv geprägt wird oder wenn er innerlich bereit dazu wäre.

 
 

Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug / „Abkehr“ hierzu spiegelbildlich im deutlichen und beständigen Höhenflug

Ausgerechnet die Uno, die dem grenzenlosen Rauhbau dieser Welt erst die Türen geöffnet hatte, moniert ganz aktuell die Sünden der Menschheit, was die Natur betrifft. Das können Sie heute der nationalen und internationalen sog. „Monosaft-Presse“ entnehmen. 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut. Aber gewisse Geldbeutel sind dabei sicherlich voll geworden. Und wo blieben die NGOs? Die heute immer noch für leere Absichtserklärungen Unterstützer finden. Hat dieses „Spiel“ kein Ende? Haben die Freimaurer und ihre Uno alles fest im Griff? Oder darf es auch eine Zukunft neben diesen geben, weil man keine Gemeinsamkeiten hat?

„Klima“ = CO2 = instabiles Dipolarfeld?

Was das sog. „Klima“ betrifft, wird dieses mit dem CO2 gleichgesetzt. Dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln oder gar zusammenbrechen könnte, wird indes verschwiegen. Das wird nur hier und da ganz am Rande in der Öffentlichkeit erwähnt. Vielleicht, da es noch keine magnetischen Deflektorschilde oder Räume mit Mini-Magnetfeldern für sog. „Verbraucher“ auf dem Markt gibt?

Szenarien, wie das von SPIEGEL ONLINE 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des instabilen Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“  wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre (vgl. Focus Online, 06.02.2018). Allein die „Denk- und Logikfehler“ in dem SPIEGEL-Beitrag sollten aufhorchen lassen: „Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, so damals SPIEGEL ONLINE speziellfür die Mars-Enthusiasten“ ganz am Ende des Beitrags, was die vorherige „Entwarnung“, Sonnenwinde könnten nach Zusammenbruch des Magnetfeldes bei der Erde für einen Schutz sorgen, wieder beseitigt (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004). Außerdem soll das mit dem Ersatz des Magnetfeldes nicht sofort passieren. Wenige Zeit in der nach DER SPIEGEL „tödlichen“ Strahlung (SPIEGEL, 16.08.1961) hätten wohl schon schlimme Folgen. Die Politik sagt uns das nicht!

UN, EU & Co.: Motoren der regionalen und globalen Umweltzerstörung

Im letzten Beitrag wurde dargestellt, dass regionale und kommerzialisierte Umweltsünden wie z.B. illegaler Walfang, aber auch Regenwaldzerstörung, technikorientierte Flussausbauten, Landnutzung etc.,  was die Uno scheinheilig anprangert, meist international bedingt sind, also unter dem Machtgerüst der Uno stattfinden und geduldet werden. Im selbst erlebten Fall des illegalen Walfangs sogar unter Zeugnis einer emotionslosen weltbekannten Umweltorganisation, die einen Tierfilm drehte und jedwede Unterstützung der freiwilligen „Tauch-Aktivisten“ verweigerte. Und bei anderen Naturfreveln ist das ähnlich. Ob Weltbank-System oder Subventionen aus Brüssel. Für den Gewinn und Machterhalt wird die Zerstörung willkürlich in Kauf genommen. Es ist daher wirklich allerletzte Zeit, diesem „Macht-System“ den Rücken zuzukehren (siehe letzte Beiträge).

Ebenso demütigend ist, dass im aktuellen Uno-Bericht besonders betont wird, dass bisherige Bemühungen der sog. „Klimarettung“ im Sande verlaufen seien. Immerhin wird schon seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau unter Schirmherrschaft der Uno (IPCC) gegipfelt und gestritten, und dies sowie alle beschlossenen Maßnahmen mussten teuer von den Bevölkerungen erarbeitet und bezahlt werden. Und jetzt sollen diese Maßnahmen im Wesentlichen sinnlos oder sogar kontraproduktiv gewesen sein. Beim Thema „Flussausbauten“ (siehe aktueller Uno-Bericht) wurde der Autor als beginnender Rechtsanwalt im Umweltrecht trotz erheblicher Zwischenerfolge („Baustopp“) wegen drohender Enderfolge von allen Umweltverbänden und -initiativen (inkl. „grünen“ Parteien) „sitzen“ gelassen (Prinzip der kapitalintensiven, „systemischen“ Naturausbeutung mit wenigen „Lücken“; siehe sogleich). Zum Thema „Fluss“ zudem: Otter-Verschwörung.  Nicht nur bei Flüssen, ssondern auch bei Haien und Delphinen (Zerstörung der Meere durch industrielle Überfischung, Beifang, Schweröl, Abfälle etc.) spiel die EU eine unrühmliche Rolle. Haiflossen aus Europa wurden dadurch erst im großen Stil durch Subventionen möglich: Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Ebenso die Verdörrung südeuropäischer Landstriche samt Rodungen, Kanalisierungen (Grrundwassergefahren) durch EU-Agrar-Subventionen (auch sog. „BIO“). Weltweit bei Zucker und Soja (beides nicht „besonders“ gesund). Und bei bestimmt noch mehr, was menschliche Gaumengelüste weltweit frohlockt (Stichwort u.a. „Exportsubventionen“). Zur sog. „Nationalpark-Strategie“ (sog. „Lücken“, s.o.) in Afrika, die den Rest des Landes zur kommerzialisierten und subventionierten  „Plünderung“ quasi „freigegeben“ hatte und so grundsätzlich in etwa insgesamt gelten dürfte, denn 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut (siehe Uno-Bericht oben). hatte der Autor ebenfalls Stellung genommen: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen).

Die umweltbewussten bzw. kritischen Menschen hatten sich somit überwiegend zu lange auf „grüne“ Bewegungen und auf die etablierten NGOs verlassen. Dabei waren „Einzel-Aktivisten“ nicht erwünscht und wurden auch nicht unterstützt, da nicht „steuerbar“. Das Ergebnis davon erhalten wir heute auf dem Tablett (siehe Uno-Bericht, was Nutzung von Land und Wasser betrifft).

Nordatlantik hat seine „normalen“ Bahnen verlassen

Die Lage am Nordatlantik (Westbretagne) ist nach wie vor beunruhigend. Man muss es leider so sagen. Der Nordatlantik ist nicht mehr wieder zu erkennen. Dieser konnte auch sehr ruhig werden mit einer relativ glatten Wasseroberfläche (siehe Bild). Also etwas anders als die flache und enge Nordsee. Das gehört seit ca. zwei Jahren der Vergangenheit an (s.u.) und man muss aufpassen, dass man an den inzwischen steil abfallenden Stränden nicht vom unregelmäßig ufernden Wasser „verschluckt“ wird (s.u.). Und wer nicht auf das Wasser unbedingt muss, tut es auch nicht. Das Meer ist fast leer. Man sieht so gut wie keine Schiffe. Ehemals weiße Muschelstrände sind „Unterboden-Grau“ (s.u.). Den Sand hat es samt Steinen über die Felsen gedrückt, so dass die Barriere zum Land an vielen Stellen vom Wasser überbrückt wurde (s.u.). Und die Surfer sehen wie Fremdkörper aus in diesem immerzu zischenden und tosenden Wasser. Ähnlich wie treibendes Holz in einem riesigen Wasserkocher nach Erreichen des Siedepunkts (s.u.). Es werden auch jeden Monat weniger. Der Nordische Magnetpol wurzelt im Nordatlantik oder umgekehrt. Aber wie das konkret zusammenhängt, also Polwanderung und abstruses Verhalten des Nordatlantiks, entschließt sich den gegenwärtigen Erkenntnissen. Man kann lediglich beobachten und sieht kolossale Veränderungen in relativ kurzer Zeit, die hier auf diesem Blog akribisch beschrieben wurden. Zudem gibt es im bretonischen Winter nunmehr ständig Starkregen statt Sprühregen. Und das spült Land ins Meer und höhlt die Strände zusätzlich aus, so dass es von beiden Seiten an der Küste kräftig nagt.

Anm.: Dieses obige Bild stammt vor ca. 2 Jahren aus der Bretagne. So kannte man den Nordatlantik von Kind an. Auch vor zwei Jahren war er jedoch schon deutlich unruhiger als sonst (damals auch das erste gefährliche und bis dahin ungewohnte Erlebnis in einer haarsträubenden Rippströmung). Natürlich gab es immer wieder Stürme oder starke Winde mit enormen Wasserkräften, die wirbelten. Dazwischen wurde es aber auch wieder ruhig. Seit Monaten, bzw. jetzt schon Jahren, ist das Meer dort ganz dunkel aufgewühlt und wirbelt völlig unberechenbar in alle Richtungen, als hätte das Wasser seine bisherige „Ordnung“ verloren. Das Wasser hat dadurch auch keinen besonders beruhigenden Einfluss mehr auf das Gemüt. Stattdessen donnert und bebt es teilweise am Ufer, dass man kurzzeitig sogar an ein kleines Erdbeben denken muss. Teilweise auch an Explosionen, weil sich hohe Wassermassen im steilen Fall auf den Strand erschütten (das erzeugt „Lärm“). Und das zeigt, welche enormen Kräfte derweil vom Meer an der Küste entfaltet werden. Und man sieht regelrecht, wie die Küste damit überfordert ist. Dieser Abbruch auf dem Bild geschah innerhalb einer Nacht bei Flut. Dieser Strand blieb von derartigen Abbrüchen seit „Gedenken“ unverschont (s.u.). Dieser Strand war auch ein ruhiger, d.h. etwas geschützter. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Und selbst die ehemals ganz zahmen Strände wirken heute wie Vollströmungsstrände. Zumindest im Westen der Bretagne.

Und in anderen Teilen der Welt gibt es auch erhebliche Naturveränderungen. Dieses Wort ist übrigens zielführender als der Begriff „Klimaveränderung“; die im globalen Umfang niemand messen bzw. abschätzen kann. Man sieht jeweils „nur“ die Folgen der extremen Ereignisse und leitet daraus eine sog. „globale Klimaerwärmung“ ab. Wie sich diese jedoch regional jeweils gestalten soll, bleibt zumeist ungeklärt. Und wenn man 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umbaut, dann kann es natürlich hier und da im Sommer durch den „Luftstau- und Entwässerungseffekt“ wärmer werden. Aber das muss nicht global sein, und dennoch verändert sich die Natur sowohl regional als auch global betrachtet.

Anm.: Die hier abgebildete ehemals wundervolle Dünenlandschaft (unten links im Bild) ist inzwischen so spärlich geworden, da vom Wasser einfach weggerissen, dass der Autor auf Ausflüge dorthin verzichtet; gleichwohl es dort die höchsten und gleichmäßigsten Wellen in der Bretagne gibt (Wellensurfspot; Windsurf-Weltmeisterschaften etc.). Und eine insgesamt schöne, weitläufige Landschaft. Aber man möchte diese Stelle so in Erinnerung behalten, wie man sie als jüngerer Mensch ausgiebig genossen hatte.

Tatsache ist, dass diese relativ schnell heranrückenden und nun stetig sich steigernden Ereignisse kaum damit zu tun haben können, dass es irgendwo eine kleine Schwankung in der mittleren Temperatur gegeben haben könnte. Auf diesem Bild mit dem Bagger, obwohl es schon etwas älter ist (2014), lässt sich übrigens ebenfalls sehen, wie dunkel der Nordatlantik geworden ist, ähnlich wie die Nordsee. Vielleicht hat ja diese den Nordatlantik unbemerkt „verschluckt“. So erscheint es (s.u.). Zu leicht erschwerten Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Und denken wir dabei an die jüngsten Sintflut-Wellen auf Teneriffa oder die sog. „Monsterwellen“ im Mittelmeer. Also, wie sollen diese rasanten und dramatischen globalen Veränderung mit der allgemein gültigen „Klima-Theorie“ (These) an den jeweiligen Küsten erklärt werden können? Das ist wohl kein Tauwasser aus den Permafrostgebieten (siehe Uno-Bericht), sondern der Ozean scheint zu „wackeln“ oder zu „kochen“ (s.o.). Da muss deshalb deutlich mehr dahinterstecken! Dieses Bild entstand in der Abenddämmerung von einem etwas erhöhtem Ausblick und wurde nicht abgedunkelt. Rechts unten im Bild sieht man noch einen kleinen Teil vom Strand.  Zu dieser Zeit war kaum Wind zu vernehmen. Und das ist das besondere, denn die Oberfläche und die Wucht des Meeres scheint nicht mehr unmittelbar an das Wetter gekoppelt zu sein. Indem der Ozean sich selbst an windstillen Tagen nicht mehr beruhigen kann.

„Heiliger“ Nordatlantik, schwelgend in schönen Erinnerungen

So sah dieser Bereich früher in der Regel relativ unverändert aus. Der Atlantik war zu dieser Zeit ruhig und gleichmäßig. Und noch schön hell. Dieses Bild dürfte ca. 10 Jahre alt sein und aus dem Herbst stammen. Auch das Bild oben mit dem jüngsten deutlichen Abbruch stammt aus diesem Bereich. Das grüne Ufer war deutlich höher. Nun reichen Sand und Steine bis fast oben hinauf und Teile der natürlichen „Befestigung“ fehlen bereits (siehe Bild oben). Zudem haben die Bachzuläufe große Schneißen in den Strand „geschlagen“ und diesen teilweise unterhöhlt. Das war ein halber „Südsee-Strand““. Beliebt bei Touristen und Bretonen, da er gerade für Kinder und ältere Menschen sicher zum Schwimmen und relativ wettergeschützt war. Aber diese Zeiten scheinen leider vorbei zu sein. Zumindest gegenwärtig definitiv.

Anm.: Der Autor konnte früher nicht nachvollziehen, warum es Bretonen gibt, die dort Angst vor dem Wasser haben und auch nicht schwimmen können. Es gibt Bretonen, die leben in der Nähe vom Meer und gehen dort nie hin. Man selbst hatte nie „Angst“ vor dem Atlantik, da er stets eine gewisse Ordnung besaß, die man auch vom Tauchen in anderen Meeren her kannte. Und heute ist es so, dass man kaum mehr in dieses Wasser möchte, da jenes nur noch „zischt“ (ähnlich wie in einem Kochtopf; s.o.) und seine „Ordnung“ verloren hat und dadurch völlig unberechenbar geworden ist. Zudem sind die Wasserkräfte zum Teil so enorm angestiegen, dass man diesen stellenweise ausgesetzt ist, ohne einen großen Einfluss darauf zu haben (siehe oben zu den Rippströmungen).

Denn wenn man heute durch dieses Wasser wadet, muss man dabei aufpassen, nicht auf das offene Meer hinaus bis dann unter Umständen zu den Azoren gezogen zu werden (Galizien dürfte kaum ein Hindernis auf diesem Weg sein). Auf diesem Bild (Herbst/2018) sieht man den oberen Bereich der vorausgegangenen älteren Aufnahme, bei der das Meer noch stabil und gleichmäßig war (s.o.). Heute würde einen das Wasser an einem „normalen“ Tag durch diese neuartigen Schübe auf das Meer hinaus ziehen wegen des stark erhöhten Rücklaufs des Wassers (das geht fast schon bergab ins Meer, deshalb wohl auch vermehrte Unglücke mit Spaziergängern an Stränden wie z.B. in Portugal Presseberichten zufolge; mehr dazu hier).

Sind das „herkömmliche“ Wellen? Dann müsste jene abgebildete an dieser Stelle wegen des dort relativ flachen Wassers eigentlich längst brechen.  Sog. „Wellen“ können nämlich max. nur so hoch werden, wie tief das Wasser an der Stelle ist. Und an diesem Ort war vor den Schüben noch etwas Sand bei leichter Ebbe zu sehen. Man muss daher feststellen, dass der Nordatlantik in unregelmäßigen Abständen – zumindest in der Westbretagne – über seine gewohnten Grenzen tritt, was wohl auch zu diesen größeren Abbrüchen führt (s.o.). Man kann auf dem obigen Bild auch leicht erkennen, dass die Granitfelsen nahezu alle „aufgesprengt“ sind. Das schaut ortsweise nur noch wie „Scherbenhaufen“ aus. Ebenso unter Wasser war sichtbar, wie an der Küste gerade „genagt“ wird (Unterhöhlungen, Abbrüche, abgerissene Wasserpflanzen, die normalerweise die Wucht des Ozeans vor der Küste abbremsen; s.o. Bild von den abgerissenen Tangwäldern). Diese und ähnliche Formen von Tangwäldern gibt es nach Erinnerng des Autors nur in der Bretagne und nördlicher gelegen, dann im Süden von Südafrika (Cape) und in Kalifornien (Big Sure und nördlicher; vielleicht auch Kanada), also dort, wo das Wasser starke Strömungen hat und etwas kühler ist. Diese „Unterwasser-Wälder“ sind Lebensraum für viele Fische (und andere Organismen) und vor allem für die Säuger. Und in Kalifornien oder Südafrika könnte es sogar passieren, dass man einen Arm des Tanges wegschiebt, und dahinter befinden sich Wale, die sich darin gerne aufhalten, wohl um etwas geschützter zu sein. Vielleicht gibt es dort auch besonders gute Nahrung.

Natürlich reißt es diese Pflanzen hin und wieder ab. Das hatte schon immer die Strände dort geprägt. Das ist auch ein natürliches Prinzip, da sich die abgerissenen Teile dieser Pflanzen an Felsen oder Steine klammern können. Auf diese Weise können an neuen Orten neue Wälder unter Wasser entstehen. Allerdings war es für den Autor seit Kindesalter völlig neuartig, dass sich durch die Massen von abgerissenen Pflanzen, und das auch noch im Sommer, das Meer stellenweise kaum mehr betreten ließ oder sich das Wasser davon gar breiträumig schwarz färbt. Und daran sieht man, wie gewaltig die Wucht unter Wasser sein muss, wo es in der Regel etwas ruhiger zugeht als an dessen Oberfläche.

Wenn sich dieser Strand wieder „umwandeln“ sollte in seinen ursprünglichen Zustand, wozu es monatelange „Baggerarbeiten“ benötigen würde (und dazwischen kommt zweimal am Tag die Flut), dann würde das erwähnt werden. Auch auf dem obigen Bild mit den „Schüben“ kann man übrigens das zitternde Wasser erkennen. Dessen Ursachen vermag der Autor – trotz ausgiebiger  Taucherfahrungen als noch jüngerer und somit damals auch noch aufmerksamer Mensch – nicht herkömmlich mit Wetter, Wind und Strömung zu deuten . Was löst dieses „Dauer-Zittern“ aus, das der Autor niemals für möglich gehalten hätte beim Nordatlantik (da eben nicht die zuckelnde Nordsee)? Zudem kann man auf dem obigen Bild leider sehen, wie extrem dunkel das aufgewühlte Meer ist. Die Farbe „Blau“ ist so gut wie nicht mehr zu erkennen (s.o. „nicht mehr wieder zu erkennen“). Und wie wäre das dort zum Schnorcheln? Freiwillige dürfen sich wenden an lebens@müde.dne. Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Wenn das letzte Bild mit dem obigen vor etwa zehn Jahren verglichen wird, es zeigt den selben Hintergrund, kann man leicht erahnen wie flach die Eingrenzung des Ozeans dort durch den aufgestauten Sand (verdichtet durch Steine und Felsen) geworden ist. Das ist klassischer Landverlust, weil es dadurch früher ins tiefere Wasser geht. Im Gegensatz zu den leicht „verträumten“ Franzosen hatten die Holländer vor Jahren reagiert und mit einer „Armada“ von Riesenbaggern in kürzester Bauzeit Schleusen in die hohen, tiefen Dünen gerissen (nördlich von Amsterdam damals auf weiter Strecke selbst erlebt), damit sich dort das Wasser besser verteilen kann im ernsteren Fall. Zudem wurden auf den Hauptstrecken im Norden die Autobahnen im Bereich der Städte massiv ausgebaut, wovon meist eine oder gar zwei Spuren regelmäßg geschlossen wurden, da sie überflüssig waren. Weiß die niederländische Regierung etwas über anstehende Naturveränderungen? Die Franzosen hatten in der Bretagne wohl auf ihre „starke“ Küste vertraut. Einem „Granit-Bollwerk“, das (offiziell) Millionen von Jahren den Gewalten trotzen konnte. Und nun sieht man an wichtigen Stellen, dass der bisher unentschiedene „Kampf der Elemente“, der die Reiseführer, Literatur; Künste und sonstige Kultur geprägt hatte, sich zusehends stetig zugunsten des Ozeans entscheidet. Wasser bricht oder überwindet Stein, indem es den Sand und Steine anstaut ähnlich wie bei einer Schanze zum Skispringen (s.u.). Und dies alles deutlich schneller als „offiziell“ vorgestellt. Und ebenso entscheidend sind nicht die hohen Klippen, sondern die Einmündungen, flachen Furchen und die generell eher niedrig geprägten Landschaften wie gerade der oben abgebildete Bereich mit den ehemals riesigen Dünen (La pointe de la Torche).

Teilweise war die Bretagne traumhaft schön zum Schnorcheln, vor allem an dieser abgebildeten Kap-Steilküste wegen der Felsen, Höhlen, Canyons, weißen Meeresgrunds mit Tangwäldern dazwischen, und klarer und weitreichender Sicht, obgleich eben zu Wasser stets etwas kühl. Aber daran ist überhaupt nicht mehr zu denken. Dieses Bild ist somit inzwischen etwas überholt (gelinde gesagt).

Anm.: Die Bretagne ist dem relativ flachen mitteleuropäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem riesigen Ozean standhalten muss. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden, bzw. Teil davon. Europa ist daher eine Halbinsel im Nordatlantik. Das wird wegen der häufig zu beobachtenden Prägung der Mitteleuropäer auf „Alpen“ und „Mittelmeer“ recht häufig vergessen. Daher dürfte dies nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein, zumal auch das Mittelmeer bereits Alarm geschlagen hatte (offiziell betitelte „Monsterwellen“ mit Menschenunglücken und ein Tsunami auf Menorca).

Nordatlantik wichtiger „Indikator“ für Europa

Der Nordatlantik dürfte zudem ein wichtiger bzw. entscheidender Indikator für das Wetter in Europa sein (die Summe des Wetters macht das sog. „Klima“). Über dem Nordatlantik wird dieses für den Kontinent „erzeugt“. Der Nordatlantik prägt somit Europa (auch durch Küstenstrukturen und Wasserzuläufe). Dennoch wird diesen sichtbaren Veränderungen kaum Beachtung geschenkt, obwohl sich diese von den Veränderungen in den vorherigen Jahrhunderten deutlich unterscheiden. Stattdessen beschäftigt sich ein Großteil der kritischen Menschen mit der für die Bevölkerungen inszenierten alltäglichen „Scheinpolitik“, wie zum Beispiel Brexit, und lässt sich dadurch komplettvon den tatsächlichen, d.h. realen, Problemen ablenken. Und dies alles hat eben nicht nur mit dem Nordatlantik zu tun, sondern dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln könnte.

Politik: „Verrat“ an den Menschen?

Und statt die Bevölkerungen zu warnen, schürt die Politik zusätzliche Konflikte an allen Ecken und Enden, die auf Ideologien beruhen, indem die Menschen stetig und beharrlich aufeinandergehetzt werden und sich gegenseitig politisch und religiös „reiben“ sollen. So dass fast schon der Eindruck entstehen könnte, dass hier ganz gezielt geschwiegen wird, um einen Vorteil daraus ziehen zu können. Machtvorteile und die Erreichung sonstiger „Ziele“ oder „Absichten“ womöglich durch Naturveränderungen, die für unvorbereitete Menschen Katastrophen gleichkommen könnten? Aber die meisten Menschen haben sich an ihre Politiker und sonstigen „Volksverführer“ gewöhnt (Prägung), statt ihnen den Rücken zuzukehren, um ihr Leben selbst „in den Griff“ zu nehmen.

Dieses Bild erklärt vielleicht, warum der Autor keine äußerlichen Vorbereitungen für eventuelle Katastrophen oder Kriege trifft. Er vertraut im rechten Moment seinen flossigen oder vierbeinigen „Gefährten“, ob zu Wasser oder zu Land, und gleich, wie es auf dem Weg ausgehen sollte. Mit der „Krisenvorsorge“ wurde in den letzten Jahrzehnten viel Wirbel erzeugt und Geld verdient. Viele mögen deshalb heute nicht mehr an Katastrophen oder Kriege denken. Und diejenigen, die diese gerissenen Geschäftsleute finanziell bereichert haben, vergaßen dabei oft, dass dies – wenn überhaupt – nur der zweite Schritt wäre. Der erste wäre das Beobachten (s.u.) und die mentale und körperliche Verfassnng (vgl. die letzten kostenlosen Beiträge). Daran sieht man recht gut, dass vor allem sog. „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“ auf diese „Macht-Menschen“ (s.u.) hereinfallen. Und wenn in diesen „Szenen“ vor einem „Polsprung“ gewarnt wird (schon für 2000, 2012, 2017), dann wird das in der Regel sofort geglaubt; oft ohne eigene Beobachtungen und meist ohne Studium der Tatsachen (NOAA-Daten, Naturveränderungen, Zitat eines Astronomen über das Magnetfeld, Verhalten von Politik und Medien u.s.w.) . Tatsachen, die Sie hier – wie durch ein kleines „Wunder“ – kostenlos finden können, auch wenn dies bisher in dieser „verunsicherten“ und etwas „orientierungslos“ erscheinenden Gesellschaft noch nicht ansatzweise „honoriert“ wurde (s.u.). Als sich vor einiger Zeit sowohl „die Medien“ als auch die sog. „Wahrheits“bewegung nahezu ständig nur noch um einen möglichen Atomkrieg kreisten, sagte Sauberer Himmel durch seine eigenen Beobachtungen voraus, dass in jenem Moment nichts derartiges geschehen werde, und es gschah auch nicht. Dies soll nicht bedeuten, dass man auch für die Zukunft richtig liegen muss, denn diese ist heute etwas ungewiss. Auch da der Eindruck entstehen könnte, dass (drastische) Naturveränderungen (s.o.) und politische (instabile) Situtation nunmehr korrelieren und beide zusehends exponentiell verlaufen, und die Politik zu den „Magnetfeldgefahren“ trotz inzwischen nunmehr offensichtlicher Tatsachen schweigt (s.o.).

Wie geht man damit um? Welche Vorbereitungen trifft die Bevölkerung?

Im letzten Beitrag ging es u.a. auch darum, welche Schlüsse man für sich selbst zieht, wenn äußere Geschehnisse beobachtet werden. Wie geht man damit um? Die Uno oder der Staat werden uns wohl kaum helfen. Aber die Bevölkerung tut selbst nichts. Sie wartet, bis es soweit sein könnte. Auch darum ging es im letzten Beitrag. Weil dann könnte es zu spät sein. Also wie geht man damit um, dass drastische Naturveränderungen in kurzer Zeit stattfinden und unseren Alltag überholen könnten. Und dabei ist es doch egal, wovon es herrührt. Es ist Tatsache. Und die Menschen streiten in ihren starren Köpfen über Ideologien, also wo das herrühren könnte, und tun so, als könnten sie über politische Maßnahmen das sog. „Klima“ regulieren (das u.a. auch galaxiebedingt ist; s.u.). Und das sind vor allem diejenigen, denen man allgemein Intelligenz zuspricht. Wo ist diese geblieben? Die Köpfe sind zu eng und zu starr.

Darum ging es auch in den letzten Beiträgen.

Anm.: Die Auswanderungswelle ist ja seit Jahren extrem hoch (gleichwohl frühere Auswanderer auch wieder zurückkommen). Vielleicht haben ja alle Menschen ohne „starren Rahmen im Kopf“ Europa schon längst verlassen? Das war natürlich ein Witz, wenn auch nur ein ganz mittelmäßiger. Denn die Machtstrukturen sitzen, weil die Bevölkerungen geschlafen haben (siehe letzte Beiträge). Und die synthetische Opposition, vor allem die außerparlamentarische, hat die kritischen Menschen über Jahrzehnte „zum Narren“ gehalten (in fast allen Bereichen), indem diese simuliert hatte, dass es einen echten, wirkungsvollen Widerstand gegen die gnadenlose Ausbeutung dieser Welt gebe. Nun sieht man deutlich, dass dies nicht der Fall war (siehe auch zum illegalen Walfang oben, der unter Zeugnis einer weltbekannten Umweltorganisation stattfand, die emotionslos nichts dagegen tat; siehe letzter Beitrag).

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Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

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Hier im Nachtrag noch ein Bild, das in einem früheren Beitrag schon gepostet wurde, aber das generelle Problem an der bretonischen Westküste anschaulich zusammenfasst. Es lässt sich erkennen, wie die Felsen vom Sand „überrollt“ bzw. „überrannt“ wurden, und das Wasser dadurch am weichen Land nagen „kann“ (s.o.). Es lässt sich ebenso erkennen  wie fest der Sand gepresst ist in Bereichen, die früher nicht immer von der Flut erreicht wurden (s.o.). Der Strand bildet für das Meer nunmehr eine Form von „Sprung-Schanze“ (s.o.). Bisher unbekannte Sandbänke entstehen hierdurch, wie im Hintergrund sichtbar (Stichwort Rippströmungen bei Flut, s.o.). Auch das – mit Ausnahme dieser stark ausgeprägten Sandbänke – hat es hier und da vorübergehend mal gegeben, wenn die Wucht des Ozeans an einem Ort bei einem Sturm besonders spürbar war. Aber eben nicht so allgegenwärtig nahezu überall wie seit Monaten schon in der Westbretagne (das „Schwarz“ auf den Felsen ist leider Schweröl; durch die „Sandwalzen“ wird zudem das „Muschelleben“ etc. mit relativ wenigen Ausnahmen „erdrückt“). Dieser Strand ist inzwischen an vielen Stellen, vor allem am Bacheinlauf (Stichwort zudem „Starkregen“, s.o.), „Unterboden-Grau“. Durch den Verlust an Muscheln (siehe soeben) kann man bereits feststellen, dass die Strände auch insgesamt dunkler wurden (Muscheln in der Bretagne, in den Tropen zusätzlich Korallen, sorgen – neben weißen Kieselsteinen, die hier jedoch vom Sand „begraben“ wurden – für weiße Strände).

Anm.: Der Autor war als Kind von den Gezeiten des Nordatlantiks in der Westbretagne fasziniert. Denn diese liefen so präzise ab, dass man angesichts der Größe dieses Ozeans an ein „Wunder“ denken musste. Wenn sich z.B. bei Ebbe das Wasser zurückzog, konnte man seine Decke direkt an die Wasserlinie legen und dabei meist sicher sein, dass diese nicht mehr vom Wasser erreicht wird, da sich dieses zurückzieht (zentimetergetreue Gezeiten). Heute steht man an dieser Wasserkante und muss plötzlich zurückrennen, um nicht ins Meer hinausgetragen zu werden (s.o.). Dies zeigt auch dieses Video aus 2016, als die drastischen Veränderungen längst begannen. An jenem Tag war es zusätzlich sehr windig. Es ist gerade noch glimpflich ausgegangen bei zwei älteren Menschen. Und man sieht deutlich, wie überfordert der junge Mensch bei der „Hilfe“ war (siehe zu Verhaltensweisen bei Gefahren die letzten Beiträge). Die Zahl der Strandspaziergänger ist daher auch stark zurückgegangen. Portugal ist ebenso von diesen Veränderungen betroffen (s.o.). Dort kommt erschwerend hinzu, dass es an manchen Stränden noch tiefer ins Wasser geht. Als Kind hatte man bei Ebbe in der Westbretagne ständig Ausflüge in die freigelegte Felsen- und Strandlandschaft unternommen. Das war der kindliche Lebensraum in den deutschen Schulferien. Nichts anderes hatte dort interessiert als dieser Gezeiten-Bereich. Und dabei war man stets darauf angewiesen, dass der Rückweg kurz vor Einkehr der Flut noch funktionierte, und es ging immer gut, gleichwohl es manchmal von der Zeit her etwas eng wurde (und nicht wegen „Sintflut“). Man konnte sich somit damals – außerhalb von Sturmereignissen – nahezu zentimetergenau auf den Ozean verlassen. Deshalb waren von diesen Änderungen auch vor allem Angler an den Füßen der Klippen betroffen, die mit ihren vollgelaufenen Gummistiefeln versanken. Seit geraumer Zeit sind auf Felsen wegen der Unberechenbarkeiten so gut wie keine mehr zu sehen. Hier sieht man ein Video. Das müsste der Nordatlantik sein. Es zeigt die Einstellung vieler Angler („Spielchen“ mit den Naturgewalten), die Natur und Tiere sozusagen als Gegner und sogar als Herausforderer sehen. Statt Dankbarkeit, das überstanden zu haben, sagt er „Lost the Fish“. Jedoch lassen sich in diesem Video die oben beschriebenen „Wasserschübenoch einmal „lebhaft“ erkennen. Und man kann sehen, warum man ein derartiges Wasser nicht unbedingt freiwillig betreten möchte (s.o.). Die Veränderungen des Nordatlantiks – zumindest in der Westbretagne – sind aus Sicht des Autors „erschütterlich“, als wäre es ein anderes Meer („nicht mehr wieder zu erkennen“, s.o.).

Man kann hier den Franzosen auch keine Vorwürfe machen (anders vielleicht in reinen oder größeren Dünenbereichen, wo sie im Vergleich zu den Holländern etwas spät oder gar nicht reagiert haben, s.o.). Denn was sollen sie tun? Wenn man den Sand zurück ins Meer baggert, kommt er wieder zurück wie ein Bumerang durch die andauernde Wucht des Wassers. Nimmt man den Sand dort weg und entfernt ihn, dann stürzt die Küste ein bzw. wird noch stärker unterhöhlt. Diese Bereiche sind daher kaum zu stabiliseren, auch weil die Flut zweimal am Tag bei den Arbeiten „vorbeischauen“ würde. Und künstliche Dämme hinter der Küstenlandschaft würden wohl nicht standhalten, wenn die Küste hier oder da noch stärker einbrechen sollte, bzw. würden dann wahrscheinlich am falschen Ort stehen, wenn das Wasser irgendwo einen Weg ins Land finden sollte. Das ist ein Hügel- und Furchenland dort. Die bretonische Küste ist verwinkelt wie nahezu keine andere der Welt, und zudem nicht durchgehend flach wie an der Nordsee, wo man unter Umständen Berechnungen anstellen könnte, wo in etwa das Wasser zuerst auftauchen und sich von dort ausbreiten könnte.

Auch die Normandie ist wohl davon betroffen. Dort ist das Gestein stellenweise aus Kalk und daher noch anfälliger als Granit. Ein 100 Meter langer Kreidefelsen sei dort 2016 abgestürzt. Rettungskräfte sollen Presseberichten zufolge sogar nach möglichen Verschütteten gesucht haben. Von Franzosen hat der Autor zudem persönlich von Problemen in der Normandie erfahren, so dass man daran wohl sehen kann, dass sich das von Portugal über die Bretagne bis hoch zur Normandie, und damit zur Nordsee, zieht. Die Medien halten sich jedoch insgesamt „mächtig“ zurück (siehe auch oben).

Offiziell heißt es, dass die Wetterbedingungen die Küste schwächten. Viel mehr erfährt man nicht. Wenn in der Zukunft nichts noch ernsteres mit dieser Küste geschehen sollte, wäre der Autor sehr froh. Er beobachtet dies jedoch schon seit längerer Zeit und wundert sich darüber, dass sich selbst Bretonen darüber keine Gedanken machen. Und den jüngsten erheblichen Abbruch an einem Strand (s.o.) hatte der Autor zuvor quasi „angekündigt“, ohne dass man dies wirksam hätte stoppen können (siehe soeben), worum es jetzt auch nicht gehen soll. Es dreht sich um Beobachtungen. Und hieran sieht man, dass viele nicht beobachten oder entweder keine oder unzutreffende Schlüsse ziehen (siehe auch letzter Beitrag). Und das betrifft allgemein die Bevölkerung und nicht nur den Staat, der eben bei derartigen Naturgewalten – zumindest in der Bretagne – selbst nichts ausrichten kann (siehe soeben).

Und der jeweilige Staat muss sich die Kritik bieten lassen, dass er seine jeweilige Bevölkerung darüber entweder nicht oder nur unzureichend oder sogar fehlinformationalisiert (siehe z.B. Uno-Bericht oben) unterrichtet, womit wir hier zum Schluss wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen wären. Vielen Dank für Ihr gschätztes Interesse.

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Dieser Beitrag soll keine „Ängste“ erzeugen (siehe zu „Gefühlen“ allgemein im letzten Beitrag), sondern das Auge und die übrigen Sinne etwas „schärfen“ für die eigenen Beobachtungen und selbstständigen Schlussfolgerungen (siehe auch hierzu allgemein letzter Beitrag).

Persönliche Bemerkung: Der Autor Dominik Storr ist gegenwärtig in seinem Leben etwas „blockiert“ von gewissen „Machtfuchtlern“, gelinde gesagt (siehe letzte Beiträge). Daher nutzt dieser jene Zeit, um hier zu schreiben. Sauberer Himmel wird nicht aufrechtzuerhalten sein, allein aus technischen Gründen (siehe letzte Beiträge). Zumindest nicht in diesem Umfang. Zudem ist die Seite stellenweise auch zu negativ behaftet von früher, als man selbst teilweise hier und da noch etwas „blind“ war. Überdies haben hier auch noch andere Autoren geschrieben. Ob es zu einem neuen Projekt kommen wird, kann der Autor noch nicht abschätzen. Spenden an Sauberer Himmel (separates Spendenkonto) könnten jedenfalls helfen, auch um zu sehen, ob es überhaupt Unterstützung für derartige Texte gibt (bisher gab es diese kaum). Der Autor kann keine „Fans“ streicheln, wie das andere tun können. Das geht nicht aufgrund der von außen einseitig erschwerten Lebenssituation (siehe letzte Beiträge). Daher kann er auch mangels Publicity die Aufmerksamkeit den Inhalten widmen. Er könnte längst ein Buch schreiben, wie man es in den letzten Beiträgen vielleicht gesehen hat, müsste dieses dann jedoch vermarkten etc., und hätte anschließend wieder lauter „offene Türen“ für gewisse (Macht)Menschen, mit denen er jedoch nichts mehr zu tun haben möchte, weil diese so unehrlich und „etwas“ ohne Gewissen sind; und sich anmaßen, andere Menschen ihr Arbeitsleben lang „niederzudrücken“ und in die „Isolation“ zu schicken, obwohl sie selbst fast nichts anderes können, als stupide und zuweilen sogar subtile „Macht“ auszuüben, wie es „Pavianen“ völlig fremd wäre: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen). Man sollte daher auch diesen „Mythos“ streichen, und diese Leute schlicht so betrachten, wie sie tatsächlich sind (siehe letzte Beiträge). Sie sind gewissenlose „Profis“ darin, Probleme zu erzeugen, wo es unter „normalen“ Voraussetzungen und Bedingungen keine gibt, um Macht und Kontrolle auszuüben, und sich dabei entweder im „Glanz“ ablichten zu lassen oder sich still daran zu bereichern. Im Kleinen wie im Großen gilt das. Und schon viele Menschen mussten deshalb in ihren jeweiligen Berufen Strapazen erleiden. Nicht nur unter unbekannteren Menschen wie dem Autor, sondern auch z.B. unter Prominenten – früher wie heute. Weil diese eben mehr konnten oder idealistischer veranlagt waren oder „zu gut“ bei der Bevölkerung ankamen (Kennedy, Schiller, Lennon, Morrison etc.). Ebenso eine deutsche Schauspielerin, die ein paar sehr bekannte Rollen hatte. Sie sagte damals in Berlin zum Autor, dass die gesamte Schauspielerzunft „klein“ gehalten werde, um die Bevölkerung nicht zu sehr begeistern zu können. Und bei den Freiberuflern wie Rechtsanwälten etc. ist das ähnlich. Nur die „Funktion“ zählt (siehe letzte Beiträge). Und außerdem darf es doch keinen „Schatten“ auf diese „Macht-Leute“ geben. Daher drücken diese auch ihre eigenen Leute so „klein“ und machen diese nahezu willenlos. Und diese „Prinzipien“ haben insgesamt letztlich zu einem tiefen „Niveau-Fall“ auf dieser „Machtseite“ geführt. Aber stupide Macht & Kontrolle, auch Bereicherung, gehen eben – gerade heute mehr denn je – vor. Mit anderen Worten: Nehmt diesen „Macht-Menschen“ ihre Harvard-Absolventen weg,  vor allem ihre Wissenschaftler und Maschinenbauer, und diese müssten in schlüpfrigen Höhlen wohnen eingeschlossen mit ihren untereinander selbst verliehenen und vielgeprriesenen „Meister-Graden“. Aber vielleicht wollen diese Leute das auch. Denn auf welch andere Weise lässt sich deren „Welt-Politik“ („Zerstörung“, s.o.) interpretieren? Auch von ihrer Mentalität und den hierarchisch-feudalen, halb verborgenen Machtstrukturen her ist es diesen „Macht-Menschen“ bisher noch nicht gelungen, sich vom Mittelalter ersichtlich abzusetzen (vgl. letzter Beitrag über Kirchen, Brauchtum, Aristokratie, Kriege, Prägung, Erziehung, Generationsvermächtnisse u.s.w.). Oder wird sich gar eine Erdspalte im bald aufgetauten „Permafrostbereich“ (vgl. aktueller „Uno-Bericht“) öffnen, und Platons und Bacons geliebtes „Atlantis“ wieder „auftauchen“? Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben (s.o.).

Anm.: Gerade anhand von Platon lässt sich erkennen, wie alt die Ideologie der heutigen „Macht-Menschen“ ist. Nach dessen Auffassung soll nämlich das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen), was bis heute Geltung beansprucht. Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Sorte von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Und trefflich hierzu gab es einen Kinofilm. Da hieß es bereits im Trailer auf dem werbebehafteten youtube, dass eine „verborgene Gesellschaft“, also die i.S. von Platon, emporsteigen würde, sozusagen wie Phönix aus der Asche. Dann möge diese jenes tun, bevor sie auf alle Ewigkeit „eingemottet“ sind. Der Autor würde mit offenen Machtstrukturen besser klarkommen als mit diesem subtilen, eintönigen und feigen „Dauer-Theater“ (siehe Uno-Bericht oben), zumal diese dabei „permafrostkühl“ unwissende und/oder gutgläubige Menschen anlügen.

Einige, die sich engagieren, gleich in welchen Bereichen, werden vielleicht meinen, dass sie nichts mit „Machtmenschen“ zu tun hätten, da es diese nur bei den sog. „Bösen“ gäbe, wie z.B. in Aufsichtsräten von „Chemie-Konzernen“, großen Banken oder gierigen Versicherungen oder Parteien und eitlen Verbänden (oder bei der Uno und im Vatikan). Mit diesem „Fehlwisssen“ wächst man auf (Stichwort „Prägung“). Das dachte der Autor nämlich sein halbes Leben lang auch, und war dabei schon wesentlich kritischer als manch andere, was „Machtgefüge“ betrifft. Aber diese Leute „verkleiden“ sich und stülpen sich alle Gewänder darüber, die man sich entweder vorstellen kann oder sogar nicht. Es könnte daher stets hilfreich sein, Augen und Sinne zu „schärfen“ (s.o.).

Und dennoch möchte sich der Autor auch dafür bedanken bei diesen „Macht-Menschen“, dass er nicht ganz „stillgelegt“ wurde aufgrund seiner informationellen, d.h. äußerlichen, und innerlichen Selbstbestimmung.

 
 

Warum trägt …

Nachträgliche Anmerkung: Etwaige Fehleranfälligkeiten im Rahmen der Überarbeitungen dieses Beitrags resultieren aus dem Umstand, dass auch dieser Beitrag im Backend wieder so gut wie gesperrt ist. Diese technische „Lebenssabotage“, die sogar zur Kanzleiaufgabe geführt hat (s.u.), beruht auch darauf, dass sich hier Teilnehmer und Teilnehmerinnen gewisser Kreise „befruchten“ lassen könnten. Das möchte man jedoch oben in der frommen Führung nicht, womit nun schon etwas vorweggenommen wurde. Aber die Umstände rufen danach. Zudem wird einem am eigenen Computer verboten, Punkt und Komma dort zu setzen, wo es nicht sein soll. Auch darauf kommt es an. Denn vor allem die etwas „positiveren“ Aktivitäten werden stets blockiert (vor allem auch die Beiträge über Tiere und soziale Verhaltensweisen). Das gilt aber auch für Unternehmungen außerhalb des Internets. Da ein Ausbruch aus der „Negativität“ unter einer frommen Führung mit „Absolutheitsanspruch“, auch wenn dieser sich selbst verliehen wurde, nicht erwünscht ist, was für die Gesellschaft insgesamt gelten soll. Und überhaupt ist es nicht einzusehen, dass ein einzelner Mensch seit vielen Jahren nunmehr mit so viel „Negativität“ während seiner Arbeit überzogen wird, während sich die Abkömmlinge dieser Kreise als „Gutmenschen“ auf allen Gebieten präsentieren mit ihren hinterlistigen oder zumindest eigensüchtigen Gedanken, und dabei ungestört arbeiten und Geld verdienen dürfen. Zudem wird man dadurch quasi gezwungen, auf körperliche Arbeit zu setzen. Denn die geistige Berufswelt oder jede Form von Bloggen spielt sich heute vor allem am Computer ab. Und mit diesem kann angestellt werden, was „man“ möchte, wenn es „erwünscht“ ist. Die Technik kennt kaum Grenzen, was Überwachung und Kontrolle betrifft (beim Autor sorgt man z.B. dafür, dass sich das Backend bei bestimmten Beiträgen – nicht bei allen –  ständig „aufhängt“, auch weil dies von Außenstehenden nicht wahrgenommen werden kann und die Arbeit effektiv behindert). Auch daher der Beitrag über Gemeinschaften, die lokal miteinander zu tun haben, um aus der technischen Kontrolle und Abhängigkeit gelangen zu können. Viele der technischen Errungenschaften für die Bevölkerungen hatten zuvor mit „Militärtechnik“ zu tun. Und das wird häufig übersehen bei den technischen Dingen, die heute unsere Leben „aufladen“ und transparent machen wie ein Wohn- und Schlafzimmer mit einer Glasfassade. Und durch diese „offenen Türen“ können die Aktivitäten und Launen der Bevölkerungen studiert werden, was diese besser „steuerbar“ macht. Und diese technische Überlegenheit geht eben weit über die sog. „sozialen Netzwerke“ hinaus und kann in nahezu allen Bereichen erlangt werden (wenn sie nicht schon automatisch besteht), wenn dafür „Bedarf“ aus Sicht dieser zügellosen „Funktions-Fürsten“ vorliegt. Und diese sehen einen hohen „Bedarf“ an Kontrolle, wie man es heute an allen Ecken und Enden – und sogar noch darüber hinaus – doch schon „offiziell“ sehen und erleben kann. Und selbst die „modernen“ Autos hängen am dünnen Faden der Elektronik. Und wenn diese nicht funktioniert, können Sie Ihr Gefährt zumindest in Form als Fortbewegungsmittel trotz an sich funktionierender Kolben, Wasserkreisläufe  und Getriebe u.s.w. vergessen. Wir haben uns daher heute in technische Abhängigkeiten begeben, während uns der technische Komfort dazu „verführt“ hat.

Anm.: Die Methodik der Machtausübung wurde studiert. Auch dies wird gerne übersehen. Dabei konnte in etwa ermittelt werden, wie hoch der Prozentsatz der unkritischen Menschen ist, mit denen man anstellen kann, was man möchte (ob unmittelbar oder mittelbar). Der restliche Anteil der Menschen, d.h. diejenigen, die etwas kritischer eingestellt sind, werden dabei in Rahmen eingefügt (Parteien, Verbände, Ideologien, Lager), damit nichts großes oder unerwartetes geschehen kann, so dass die unkritische Mehrheit dieses System trägt. Daher kommt es wohl auf einen selbst und seinen eigenen Weg an. Auch wenn das einige bestimmt nicht hören wollen. Aber wer politisch etwas verändern möchte, muss die Kirchen und Logen verändern. Viel „Spaß“. Und bitte machen Sie sich nicht die Hände dabei schmutzig. Ab jetzt beginnt der eigentliche Beitrag.

Die linke Seite des Bildes wurde mehreren Großstädten in Europa entnommen (London, Berlin etc.). Ob „schick“ oder „alternatives“ Jugendkonzert. Es gleicht sich. Zumindest wenn Jacken und Mäntel getragen werden, wie es in unseren Breiten die meiste Zeit der Fall ist. Obwohl dort die langen Winter nicht gerade die hellsten und buntesten in aller Welt sind.

Vielleicht, weil wir Mitteleuropäer entweder aus Zeitvertreib oder Stress so gerne essen und Schwarz die Figur etwas schlanker macht? Oder gestaltet es vornehm und hebt einen gar von der sog “ Masse“ ab? Ähnlich wie den Pfau? Die jungen Leute auch, die das auf Konzerten tragen und dabei anders als ihre „spießigen Eltern“ sein wollen? Auf Beerdigungen ist Schwarz sogar Pflicht. Für alle Altersstufen. Ähnliches gilt für die Oper. Aber nicht nur dort, auch unter schweißtriefenden Fitness-Sportlern ist das äußerst „schick“. Und die Anwälte! Diese strahlen mit ihrer schwarzen Robe enorme Macht aus, die sie gar nicht besitzen diese „Schlawiner“. Sind dann die Ärzte in Weiß die Saubermänner oder gar Engel, frisch vom Himmel gesalbt und gesandt, um die gesamte Menschheit zu genesen? Stehen Schwarz und Weiß etwa für Funktionen, die die einen Menschen über die anderen „erheben“? Und warum gefallen uns bunte Blumen und Schmetterlinge? Und Märkte mit leuchtenden Früchten und farbenfrohen Gewürzen? Mit den vielen bunten Stoffen. Und der Herbst mit seinen zahlreichen Farben ist doch auch etwas Schönes, selbst wenn es hinterher etwas dunkler und trister wird. Noch trister allerdings war die Vergangenheit von Europa mit den vielen Kriegen und Menschenverlusten. Damit war grenzenloses Leid verbunden, und schiere Hoffnungslosigkeit, die jeweils Ausdruck in der menschlichen Umgebung gefunden hatten. Und auch heute trübe Aussichten, was die ausschließlich politisch motivierte, also für uns Menschen gänzlich fremdbestimmte Zukunft Europas betrifft. Dabei könnte das Leben unter Menschen doch auch selbstbestimmt und bunt sein, oder etwa nicht? 

 

Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen)

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Kolibris sind übrigens sehr exotische Vögel. Wenn man diese real in der Natur sieht, staunt man nur so. Auch über das schimmernde Blau der Dohlen. Und der Schwarzbär? Was trägt denn der? Ein Fell und keine Kleidung. Letzteres wäre zu unpraktisch für ihn, daher besser das Fell.

Frauen haben es meist viel einfacher mit der Wahl der Farbe beim Kleider-Shopping. Für Männer bietet sich dort meist nur eine ziemlich eintönige Farbauswahl, so dass man „die Farben“ unter diesem fahlen Kunstlicht oft kaum unterscheiden kann. Ist das jetzt Schwarz, Schwarzbraun oder Dunkelgrau oder sogar fast schon ein schwarzes Dunkelblau? Seltsam, und diese Modedesigner, darunter viele Männer, und diese wollen doch oft „ein bisschen“ wie Frau sein, könnten sich für die anderen Männer daher ruhig mal ins Zeug legen. Und dabei müssen diese „bunt“ schillernden Modefachexperten das Rad nicht neu in ihrer Ohnmacht erfinden. Der kleine Kolibri macht es vor. Nämlich an den Beinen des Mannes bequem weit mit einem leicht ausholenden sog. „Schlag“ (siehe Schwanz des Kolibris). An der Hüfte des schlanken und gut gebauten Mannes jedoch recht tailliert und gestrafft (also ohne Bierbauch wie beim Kolibri). An den Schultern ebenso bequem weit ausstaffelnd wie an den Beinen, jedoch zu den Handmuscheln verlaufend immer enger werdend. Andernfalls hinge der Ärmel ständig in der lauwarmen Soße. Am Halsbereich des Kolibris kann beim Mann variiert werden, also z.B. Hemd-, Polo-, Kreis- oder halsbefreiender Fächerausschnitt, also je nach individuellen Wünschen, Vorzügen, aber auch Bedürfnissen. Wie bei den Farben. Und das nicht nur bei Fasching bzw. Karneval. Also auch ohne „Funktion“.

„Muss“ es „dunkel“ sein?

 Der Autor hatte mal einen ganzen Parkour von alten schwarzen Möbeln familiär geschenkt bekommen. Er wollte sie deshalb nicht entsorgen und verwendete diese über Jahre. Und was wie Gewohnheit schien, war dann doch schön, als diese vielen Möbel nicht mehr da waren. Man gewöhnt sich an fast alles. Nicht nur bei Kleidung (der Autor trug auch u.a. Schwarz, nicht als Kind, aber später, fühlte sich dann jedoch zunehmend immer unwohler dabei, bis er es schließlich ganz ablehnte, was jetzt erst ein paar Jahre her ist, da er eben noch u.a. auch dunkle Anzüge hatte für seinen Beruf). Bei Autos ist das ähnlich. Auch dort haben „Schwarz“ und „Anthrazit“ über eine ganze Epoche den Ton angegeben. Und die Menschen gewöhnen sich daran (Stichwort: Prägung). Als der Autor in den 90ern in Mexiko City war, fuhren dort fast nur die alten VW-Käfer in allen Farben herum. Allein das war schon ein recht nettes und fröhliches Stadtbild, was man von unseren viel befahrenen Straßen in den Großstädten nicht immer so kennt. In Mexiko gibt es auch unglaublich bunte Ortschaften und Märkte. Vor allem etwas abseits in den Hügeln zwischen den beiden Küsten.

Anm. abseits des Themas: Mexikaner werden oft als auswanderungswilliges, halb kriminelles bzw. verwahllostes Volk hingestellt (wegen USA etc.). Der Autor hatte nur schöne Erfahrungen dort und wurde kein einziges Mal „auf´s Kreuz“ gelegt. Zudem gab es auch für die Einheimischen bezahlbare Fortbewegungsmöglichkeiten über das ganze Land hinweg mittels komfortablen und – trotz der Hindernisse in den eng verwinkelten Bergen – überpünktlichen Bussen (mit extrem coolen und sicheren Busfahrern; s.u.), von denen Europa mit seiner Landflucht nur träumen kann (daher die wichtige Bedeutung des Autos und kaum mehr bezahlbaren Benzins in Europa trotz der – monopolistischen, da intensiv kapitalgeprägten – Flugzeug-, Bus- und Zugunternehmungen). Das war in den 90ern. Das Geld bzw. dessen widernatürlichen Kreisläufe haben heute vermutlich alle Regionen dieser Welt etwas gieriger oder eben verzweifelter gemacht. Und dennoch beschlich dem Autor in Mexiko das erste mal in seinem Leben etwas „Angst“ vor unkontrollierter Gewalt, als am Pazifik ein Bereich durchquert wurde, der sich damals in den Händen der internationalen Drogenkartelle befand (Kokain aus Südamerika für die „flammende“ USA und Hanf aus dem eigenen Land). Aber auch dort waren die damit nicht befassten Menschen friedlich und es passierte nichts.

„Black“ dominiert Mitteleuropa

Die linke Seite des obigen Bildes wurde mehreren Großstädten in Europa entnommen (London, Berlin etc.). Es gleicht sich, zumindest wenn Jacken und Mäntel getragen werden. Und das kann im Kollektiv und im zeitgeplagten Gleichschritt und den regelmäßig wiederkehrenden Ampelstopps (siehe ganz oben im Bild), ähnlich wie bei Befehlen (stehen bleiben, sonst werden sie noch bei Rot verhaftet), fast schon etwas „bedrohlich“ wirken; zumindest wenn man das länger nicht mehr gewohnt war in seiner Eigenschaft als eine artgerechte Unterform von Crocodile Dundee. Im Film Herr der Ringe haben schließlich – bis auf den bindungslosen  „Streicher“ – alle Angst vor den schwarzen Reitern des tiefen Sündenfalls. Und auch im Western-Movie „Spiel mir das Lied vom Tod“ (warum eigentlich nicht „Spiel mir das Lied des Lebens“?) hatte die „böse“ Schurkenbande lange dunkle Mäntel an, und alle Kinozuschauer hatten damals Angst vor diesen skrupellosen „Bad Boys“. Aber selbst der Freitag ist heute in jedem Fall der „Black Friday“, und was es da noch alles so gibt (ein kurzer Blick in TV oder Werbehefte reicht meist aus). Fällt dieser „Gruft-Kult“, der sich über Werbung, Zeitschriften, Mode, Kino & TV, die klassische Oper, „Black Friday“, Helloween etc. bis zum „Gangsta-Rap“, Blues, Techno, Heavy Metal und darüber hinaus zieht, etwa vielen Menschen nicht auf? Selbst der ehemals eher bunt-karibisch eingewanderte Reggae ist heute in Europa meist dunkel geprägt, ebenso die dazugehörigen Locations. Außerdem könnte man auch ohne gleichgeschaltetes One-World-BlackHalloween mit dabei tief schwarz umrandeten Augen und Hörnern auf dem Kopf gesellschaftliche oder tänzerische Dinge veranstalten. Oder nicht? Natürlich hat die Kirche auf diesem Gebiet viel angestellt mit den Menschen. Jedoch haben jetzt viele, da sie kirchlichen Zwängen nicht mehr unmittelbar mittels Pastoren-Kontrolle unterworfen sind, nunmehr die Möglichkeit, sich von diesem nicht gerade lebensförderlichen „Totenbrauchtum“ abzuwenden. Und da dies bisher vielen noch nicht geglückt ist, kann man sehen, wie die Kirche längst ersetzt wird, vor allem in den Großstädten und Ballungsgebieten, durch Medien, Pop-Kultur, Kino, Werbung, Künste etc.

Gab es früher noch Menschen, die sich dem Einfluss der Kirche entziehen konnten, wie auch immer, werden heute über „die Medien“ oder deren sog. „Alternativen“ so gut wie alle Menschen „galoppiert“, auch weil viele nur noch auf ihr Display glotzen und Lebendiges um sie herum überhaupt nicht mehr wahrnehmen können (Stichwort „Gleichschritt“). Und diesen „Gleichschritt“ gibt es nur unter Menschen. Bei Pinguinen z.B. nur ganz kurzweilig. Und selbst den Ameisenvölkern liegt dieser fern.

Von Leben und Tod und „Sklaverei“

Dass der Tod in nahezu allen Religionen und Weltanschauungen über das Leben erhoben wurde, hat mehrere Gründe. Zum einen wird dadurch der Tod an die Religion und damit an deren Repräsentanten geknüpft. Dies gibt diesen nicht nur Macht über den jeweiligen Tod, sondern auch über das jeweilige Leben, da dessen „Beendigung“ der Tod ist. Außerdem werden an den Tod ideologische Voraussetzungen geknüpft, also das Erreichen eines ideologischen Ziels und eine Abstrafung des Verstorbenen für alle Ewigkeit, wenn er diese Ziele während seines Lebens nicht erreicht hat. Dadurch bekommen viele Menschen Angst vor dem Tod und werden nie dahingehend gelehrt, wie sie mit diesem umzugehen haben (das kann zu einer „Lebensstarre“ führen).  Zudem entspricht dieser „Totenkult“ der heidnischen Ideologie des herrschenden Kerns der Aristokratie (diesen nennt man daher auch „Black Nobility“ – also nicht unbedingt „Black Beauty“ – bzw. „Schwarzen Adel“, wie es diese frommen Kreise selbst verlautbaren). Diesem „Kult“ liegt die sog. Theosophie zugrunde (diese auch Ausgangspunkt der Anthroposophie). Diese geht letztlich davon aus, dass das Leben der Menschen grundsätzlich wertlos sei. Denn nur ganz wenigen Menschen bliebe es vorbehalten, eine „hohe Stufe“ als eine Form von „Gott-Mensch“ (Superman) zu erreichen (und das in der Regel nicht über einen Zaubertrank wie bei Obelix und Asterix, sondern vorzugsweise über Leid und Pein). Und diesen wenigen quasi babylonischen „Gott-Herrschern“, die dann als gekrönte „Meister“ – ähnlich wie die kirchliche „Maria“  – in die höchsten Sphären des „Theosophen-Universums“ aufsteigen würden, müssten die übrigen Menschen bedingungslos dienen; wie es nicht nur damals in Ägypten, Babylon und Rom und offiziell bis jüngst geschah (dann die Franzosenrevolte inkl. Scheinsäkularisierung; Ludwig XIV. nannte sich noch „Sonnenkönig“, diese wurden als „Philosophenkönige“ und „Volksführer“ angesehen). Sondern auch heute nahezu weltweit durch napoleonisch-geprägte „Super-Staaten“ (EU, Afrikanische Union etc., aber auch Kontrollgerüst der Vereinten Nationen), Nationalstaaten, Religionen, Zwänge (Gesetze), Brauchtum, Gewalt und sogar Kriege (Bevölkerungen von Nationalstaaten faktisch machtlos seit jeher, aber der Mensch hat sich an diese Nationen und sein darin befindliches „Hamsterrad-Dasein“ mit allen Pflichten, aber nur wenigen Rechten, gewöhnt; Stichwort: Prägung). Dass diese Machtstrukturen von Menschen geplant, entwickelt und geleitet werden, blenden viele „gerne“ aus, wohl weil sie sich häufig nicht eingestehen wollen, dass sie sich in einem fremdbestimmten „Hamsterrad“ befinden (moderne „Sklaverei“ bzw. „verschaukeltes Verbrauchertum“). Man vergisst zuweilen, dass diese Kreise – früher wie heute – nicht gerade dumm bzw. ohne „Talent“ sind, was Machtausdehnung und Kontrolle betrifft (das ist nahezu ihr einziger Gedanke neben etwas anderem noch). Und jene Theosophie haben diese – ob auf offene oder subtile Weise – auf alle Lebensbereiche (inkl. Popkultur, Kino, TV, Medien etc.) und gesellschaftlichen Funktionalitäten ausgedehnt (vgl. auch Luzifer, der Lucis Trust und die okkulten Vereinten Nationen).

Da der Tod – ebenso das Leben – somit kulturübergreifend an Ideologien und Macht-verhältnisse geknüpft wird, ist es umso wichtiger, mit diesem – wie auch mit dem Leben –  richtig umzugehen (s.o.).

Anm.: Sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass wir eines Tages sterben werden, sollte zu Lebzeiten rechtzeitig geschehen. Dies hat nichts damit zu tun, lebensmüde zu sein. Derartiges wäre dann eine Art von Suggestion über Denk- und Fühlmuster, die keinen Ausweg mehr erkennen können. Dabei ist es primär entscheidend im Moment, lebendig zu sein. Auch Tiere freuen sich, lebendig zu sein, wie man es jeden früh hören kann, wenn die Vögel singen, um den Tag zu begrüßen und sich gleichzeitig zu freuen, dass sie die dunkle Nacht überstehen konnten. Und Menschen setzen ihr Leben oft gleich mit Vermögen, Beruf, sonstigen Funktionen oder sozialen Bindungen an andere Menschen. Und auch dies behindert oft die Auseinandersetzung damit, was passiert, wenn man geht und dies alles zurücklässt. Die Angst vor dem Tod hat somit auch oft etwas mit Verlustängsten zu tun, die sogar materiell geprägt sein können. Aber auch darüber hinaus, wie z.B. die Liebe zu Menschen, die man nicht verlieren möchte. Aber vor allem die Liebe wird den Tod überstehen, wenn diese bedingungslos war. Auch sollte bedacht werden, dass mit dem Versterben die Rolle und Funktion eines Menschen endet. Das gilt auch für andere Rollen wie die innerhalb der Familie. Und einen Menschen, der gerade gegangen ist, sollte man daher absolut frei von Bewertungen, Vorstellungen und Vergleichen lassen. Natürlich auch frei von jeder Form von Kritik und Satire. Aber auch das Ausplaudern und Diskutieren von meist subjektiven Eindrücken und Erfahrungen hinsichtlich des Verstorbenen, wie es oft auf Beerdigungen und unmitelbar hinterher geschieht. Und dabei ist es gleich, wie man zu diesem Menschen stand und ob man ihm nah war. Kurz nach dem Tod fangen nämlich „Lästerrunden“ oft erst an, da diese sich zuvor nicht in diesem Maße getraut hatten. Es ist somit immer eine Frage, wie man mit dem Tod umgehen sollte und wie nicht. Und wenn jemand gegangen ist, dessen Gehen für einen Menschen kaum zu ertragen ist, dann sollte man der Trauer nachgeben wie ein Fluss voller Tränen, diese jedoch nicht still in sich kehren und zu einem „Kalender-Ritual“ stilisieren (d.h. funktionalisieren ohne Rücksicht auf das jeweils eigene Empfinden), ähnlich wie es die etablierten Kirchen bei ihren Mitgliedern tun. Denn dann würde der Tod eines Menschen von den Betroffenen wohl nicht richtig verarbeitet werden können und einseitig als Mittel zum Zweck genutzt werden, nämlich Macht dieser Strukturen über unterwürfige Menschen, die ihre emotionalen Probleme angeblich nicht ohne diese erhöhten Damen und Herren lösen können (sollen). Und am Ende setzt man kirchliche Institutionen noch als Alleinerben des hinterbliebenen Vermögens ein (nicht immer, aber recht häufig ist das der Fall).

Kirchen, „Ersatzkirchen“ und „Prägung“

Wie oberflächlich die synthetische Kritik an den etablierten Kirchen ist (Missbrauchsvorwürfe erklingen wie echte Kritik. Diese erzeugen jedoch noch mehr Angst vor den kirchlichen Institutionen und sind so gut wie nicht vor den weltlichen „Funktions-Gerichten“ durchsetzbar, was diese sog. „Kritiker“ natürlich wissen; und auch der Autor aus eigenen anwaltlichen Erfahrungen), dürfte aufzeigen, dass wohl noch niemand für die Öffentlichkeit der Frage nachgegangen ist, welche psychologischen Auswirkungen und Folgen die vielen Fehllehren und Institutionen dieser Kirchen auf ihre Mitglieder haben (das zeichnet auch das jeweilige Leben); hier geht es nämlich wieder um ein – sogar stillklammes bzw. äußerst subtiles„Generationsvermächtnis“ plus inzwischen hinzugetretener „Ersatzkirchen“ (s.o.). Und zeigt sich die Bandbreite der Pastoren deshalb im schwarzen und weißen Gewandt, da sie beide Seiten der Macht (politische und religiöse) nach außen repräsentieren (siehe oben zu den Funktionen von „Farben“). Und der Papst in Weiß und Rot und dazu die Politiker in Schwarz. Farben können zum Denken anregen. Denn was genau hat es mit der Funktion Rot des Papstes auf sich zum funktionalen Weiß (s.o.) oder zum ebenso stark „machtstrukturell“ geprägten Schwarz (s.o.)? Schlimm genug, wenn Farben subtile funktionale Bedeutungen zugemessen werden, die dann auch noch mit Machtgefällen zu tun haben, denen wir ständig ausgesetzt sind. Zumindest den „Mundgeruch“ davon kann man fast an jedem Eck wahrnehmen. Zumindest im flottbesiedelten, ehemals und bis heute enorm stark kirchlich geprägten Mitteleuropa. Und das stellt jetzt nur auf die offiziellen politischen und religiösen Strukturen ab. Da soll es ja daneben auch noch andere geben.

Individuelle „Aufarbeitung“ gefragt

Auf diesem Blog wurden die tatsächlichen Machtstrukturen dargestellt und scharf kritisiert, zumal man selbst davon nicht in positiver Form betroffen ist. Dies sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ein gesamter Kontinent offenbar noch nicht geschafft hat, seine Vergangenheit (gleich ob kirchliche Einflüsse oder Krieg) zu bewältigen. Und zwar jeder für sich selbst, da dies im Kollektiv, so wie es von der „öffentlichen Meinung“ uns in einigen Bereichen abverlangt wird, nicht einfach ist. Aber statt dies zu tun, hat sich der allergrößte Teil der Gesellschaft in den Verbrauch gestürzt (Konsum). Und so muss man heute in vielen Bereichen, von jung bis alt, sehen, dass es da „Muster“ gibt, die sich teilweise nicht so sehr von der Vergangenheit unterscheiden. Und daher ist es wohl angesagt, dass jeder selbst damit beginnt, diejenigen Dinge für sich richtig- bzw. klarzustellen, die auf seinen Schultern drücken oder in dessen Herzen lasten (gleich, wovon es herrührt). Der „Blick“ nach innen ist gerade heute mindestens genauso wichtig wie der Blick nach außen. In uns, ist stets über uns.

Anm.: Einige Menschen meinen, dass bei dem vielen Unrecht, das auf dieser Welt oder in ihrem eigenen Leben geschieht, es keine „positive Gesamtkraft“ geben könnte. Dabei wird übersehen, dass es auch eine „negative  Kraft“ gibt, und es an jedem selbst liegt, wie er sich ausrichtet. Je mehr Menschen sich an der „negativen Kraft“ orientieren, desto mehr entsteht der Eindruck, dass diese „allherrschend“ ist, was jedoch ein menschlicher Trugschluss ist.  Denn wenn mehr Menschen sich an der „positiven Kraft“ orientieren würden, könnte der Eindruck entstehen, dass diese „allmächtig“ ist.

„Prägung“ allgegenwärtig / Erkenntnisse selbst gewinnen

Der Autor möchte auch nachträglich noch einmal feststellen, dass die oben angesprochene Prägung alle Menschen in Europa betrifft, zumal diese quasi wie „vererbt“ wird (s.o.). Den einen eben stärker und den anderen weniger. Wenn man allerdings Muster einer solchen Prägung erkennt, kann man daran arbeiten, wenn man möchte. Dem Autor hatten wohl vor allem seine damaligen Reisen in die Ferne geholfen, um gewisse Muster erst einmal erkennen zu können. Auch keine „Pastoren-Kontrolle“ oder Heimaufenthalt als Kind und ein langer Medien“verzicht“, der mit den Reisen begonnen hatte, und dass er sich nie auf ein einziges festes Umfeld über viele Jahre festgelegt hatte (das Umfeld ist neben der Erziehung sehr prägend für Menschen). Als frühes Scheidungskind zudem eher ein Aufwachsen zwischen und nicht unter den Eltern (was große Freiheiten birgt, aber natürlich auch Nachteile hat). Daher hat er auch Verständnis für Menschen, die diese Freiheiten nicht besaßen und ständig eng an der Leine gehalten wurden, von wem auch immer (Kirche, Familie, Partner, Arbeitgeber etc.). Und ohne emotionale Freiheiten kann es schwer sein, wichtige Erkenntnisse über und für einen selbst zu gewinnen („Häftlinge“ erlangen manchmal in den Anstalten wichtige Erkenntisse, da sie in bestimmten Fällen von allen Menschen emotional fallen gelassen werden; was keiner Gutheißung unseres „Strafsystems“ gleichkommen soll). Ob und wie man sich diesen Mustern und Automatismen, Denk- und Fühl-Clustern, darauf beruhenden Vorurteilen, Fehleinschätzungen, Denkblockaden, Gefühlsautobahnen, Ängsten, Erwartungen, Wünschen, Sehnsüchten und Süchten u.s.w. stellt, vor denen wir alle nicht gefeit sind, muss jedem selbst überlassen bleiben. Aber niemand sollte so tun, als ob er davon völlig frei wäre.

Das soll kein Ausdruck von Geringschätzung gegenüber den Europäern sein. Denn die Bewohner eines jeden Landes oder Kontinents müssen ihre eigenen Probleme aufarbeiten. Denn Herrschaft und Macht hatten sich rasant verbreitet in dieser Welt. Damit auch Willkür, Gewalt und Kriege, unter denen viele Menschen litten und das ebenso vererbten. Europa hat jedoch eine gesonderte Stellung, da es Einfluss auf die gesamte Welt genommen hat, obwohl es seine eigene Vergangenheit nicht aufarbeitet (s.o.), was auch nur individuell geschehen kann (s.o.).

Anm.: Damit kein Missverständnis aufkommt. Es gibt auch positive „Prägungen“. Und insgesamt sollte zum Beispiel das Leben eines Kindes positiv „geprägt“ sein, da eine Form von Prägung automatisch durch das Leben vollzogen wird. Hier im Blick sind jedoch Prägungen, die eher destruktiv auf die „Gefühls- und Gedankenwelt“ der Menschen wirken, und das sogar recht kollektiv, und mit politischen und religiösen Machtgefällen zu tun haben; und zwar unabhängig davon, ob diese strukturellen gesellschaftlichen Gefälle von damals oder von heute herrühren (Stichwörter: Generationsvermächtnis, „Vererbung“, Erziehung etc.).

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Erkenntnis: Theorie oder Praxis?

Spätestens heute muss wohl auch festgestellt werden, dass diese philosophischen Ansätze von Hegel, Kant, Freud & Co., die ebenso Eingang in die heutigen Lebensbereiche gefunden haben, über Erkenntnistheorien u.s.w. zumindest für die breite Bevölkerung – gescheitert sind. Auch die meisten spirituellen Ansätze, die den Körper in sog. „Mentalebenen“ aufbauen. Das ist nämlich nur Theorie. Und der ohnehin bereits vorgeprägte (s.o.) Mensch lernt dabei nicht, wie er die vielen Eindrücke, die von außen in sein Leben dringen, zu verarbeiten hat und welche Schlussfolgerungen (Handlungen) er daraus ableiten sollte. Das Pferd muss somit von der anderen Seite aufgesattelt werden; ohne dabei den großen Persönlichkeiten der Weltgeschichte näher treten zu wollen. Diese lebten, ähnlich wie viele der heute bekannten sog. „Gurus“ und „Weissager“, zu anderen Zeiten, in denen es diese Informationsflut und Dauerhektik noch nicht gab. Heute sind die Aufmerksamkeitsspannen der Menschen gewöhnlich relativ kurz wegen der „Dauerberieselung“ und „Perma-Ablenkung“. Auch wegen der wirtschaftlichen Zwänge und dieser eng-kontrollierten Geselllschaft, in der es nicht mehr besonders viele Freiräume und Ruhephasen gibt. Dennoch: Wie kann es Menschen heute gelingen obgleich dieser Zustände, aus einem Sammelsurium von täglichen Eindrücken (bis hin zur dammlosen „Reizüberflutung“), d.h. Begegnungen, Gefühlsregungen, Wissenserfahrungen, Inspirationen, Ratschlägen, Einmischungen, Vorurteilen, Wertmaßstäben, Denk- und Fühl-Clustern, Freuden, Ängsten, Aggressionen, Frustrationen, Enttäuschungen, Sehnsüchten, Wünschen u.s.w., zu zutreffenden Schlussfolgerungen zu gelangen, weil damit die Handlungen unmittelbar verknüpft sind. Auch die darauf beruhenden Denkaktivitäten, die wiederum häufig Einfluss auf die „Gefühlswelt“ eines Menschen haben. Und auf diesem Gebiet wurde noch keine „Formel“ entwickelt. Auch noch kein „Gesamtrezept“. Und es hilft heute eben nicht weiter, von einem „Unterbewusstsein“ zu sprechen oder einem „Über-Ich“ oder einem „Logos“ oder einem möglichen „Irrationalismus“. Und deshalb sollte jeder Mensch den für sich geeignetsten Weg selbst finden.

Anm.: Auch wenn der Mensch ein sozialorientiertes Wesen ist, kann es gewiss nicht schaden, auch alleine sein zu können, d.h. im Moment ohne soziale Bindung. Kaum ist die Begleitung kurz aus der Sichtweite, wird häufig sofort auf das Display geschaut, da viele wohl verlernt haben, dass man auch alleine an einem Tisch sitzen kann, auch wenn andere, die nicht alleine sind, das sehen können. Und beim Laufen ist dies ähnlich. Viele nehmen einen gar nicht mehr wahr, da sie nur auf das Display schauen. Man freut sich heute über jedes nett gemeinte Lächeln innerhalb anonymer bzw. schneller Begegnungen. Junge Menschen trauen sich in der Regel kaum noch, etwas mal alleine zu unternehmen. Und auch deshalb die Beiträge über die sozialdynamischen Tiere wie Delphine oder Dohlen, da diese eben sehr individual- und familienbezogen und gleichzeitig hoch sozialorientiert darüber hinaus sind (Schwarm). Und wie in dem Dohlen-Beitrag beschrieben, treffen diese Tiere ihre Schlussfolgerungen häufig in kürzester Zeit und übertragen diese sogar auf die gesamte Gruppe in nahezu Blitzgeschwindigkeit und in der Regel ohne Abweichler, d.h. ohne greifende Störfaktoren von außen obgleich der häufigen „Stresssituationen“, die von außen unerwartet auf sie zurasen. Das ist phänomenal angesichts der oben beschriebenen generellen Schwierigkeit dieser „Prozess-verbindungen“ (also viel Input und ein treffendes Output hierzu) sowie angesichs der Tatsache, dass gerade Delphine und Dohlen oft sehr gute Entscheidungen in dieser Schnelligkeit treffen. Andernfalls hätten diese Tiere in ihren jeweiligen Lebensräumen aufgrund deren „Übernutzung“ und der jeweiligen „Nachstellung“ nicht bis heute überleben können. Und diese gerade angesprochene „Prozessverbindung“ von Input und Output ist letztlich eine der Grundlagen der oben angesprochenen Erkenntnistheorien, welche diese Tiere zur Praxis erheben mussten, um überleben zu können neben uns (und diese Verbindung von äußeren Einflüssen, der eigenen Entscheidung und der entsprechenden Kommunikation im Schwarm lässt sich wohl mit den uns bekannten Mitteln kaum erforschen). Und diese Tiere sind – wie gesagt – oft in einer größeren Anzahl unterwegs (Schwarm). Und gerade wenn Menschen in einer größeren Zahl sind, kann dann sogar bei Engstellen Panik ausbrechen. Und wohl jeder kennt das Gefühl, wenn es eng wird unter vielen Menschen und auch noch Hindernisse im Weg sind. Und dennoch verhalten sich viele dabei fahrlässig falsch, indem sie sich keine Gedanken machen, was passiert, wenn sie ihr Handy aus Langeweile aus der Tasche ziehen und den nächsten dabei kräftig stoßen, der den Stoß weitergibt. Und dazwischen gibt es auch kleinere oder zartere Menschen, Ältere oder Kinder. Und wenn dann Panik ausbricht und etwas passiert, sind die Folgen oft schlimm, weil jedwede Kommunikation oder Gemeinschaft unter den Menschen zusammenbricht.

Zu solchen Vorfällen oder anderen Notsituationen kann es auch kommen, da Menschen in Gruppen oft ständig untereinander reden oder streng aufeinander fixiert sind (Ski, Tauchen etc.) und nur relativ wenig außerhalb der eigenen Gruppe beobachten, und dadurch Gefahren manchmal erst bemerken, wenn sich diese realisieren. Ähnlich wie beim Autofahren, wenn man durch den Beifahrer abgelenkt wird. Oben wurde von „coolen und sicheren mexikanischen Busfahren“ gesprochen. Dies zielte darauf ab, dass sich diese – vom Autor erlebten – Fahrer durch nichts ablenken und aus der „Ruhe“ bringen ließen. Da sie die potentiellen Gefahren auf dem Weg (Menschen, Haustiere wie Büffel, Kühe, Pferde, Esel und Schweine, liegen gebliebene Autos oder Teile davon oder andere Hindernisse auf der Straße, dazu Gerölle in den Bergen und enge Schluchten mit endlos Serpentinen, garniert mit tropischen Regenfällen samt Orkanböen und Wasserstürzen) und ihre hohe Verantwortung für die Passagiere, darunter viele Mütter mit Kindern, während der bedingt durch die langen Strecken und einzuhaltenden Zeitpläne flotten Fahrt kannten. Diese Sorte von kraftvollen Bussen war angepasst und geschickt ausgelegt auf diese Fahrweise, und man hatte den Eindruck, dass sich diese – wie „unantastbar“ wirkenden – Fahrer aufgrund ihres Könnens und hohen Geschicks „durchgesetzt“ hatten und unter den Einheimischen sehr angesehen waren. Touristen aus Europa, die diesen Fahrern gegenüber zu aufdringlich waren, verloren im Bus „ihr Gesicht“. Mangels ausreichender Sensibilität und Auffassungsgabe erkannten diese nicht die „Unantastbarkeit“ dieser Fahrer, die der Sicherheit der Passagiere und anderen Verkehrs- und Straßenteilnehmer geschuldet war. Menschen, vor allem sog. „strikt-zivilisierte“, neigen gelegentlich dazu, potentielle Gefahren auszublenden und erst wahrzunehmen, wenn diese auf sie zukommen, was jene dann unvorbereitet und oft „schocksteif“ werden lässt (diese „Langstrecken-Busse“ in Mexiko verfügten damals über einen Komfort (s.o.), der dem Autor bis dahin aus Europa nicht bekannt war. Dennoch drückte er auf den Fahrten kein Auge zu, weil er von den mexikanischen Busfahrern und deren Fahrweise so beeindruckt war; und weil man dieses abwechslungsreiche Land zu Tag und Nacht erleben wollte).

Und auch dies könnte ein Hinweis sein, dass der Mensch sich mit diesen „Prozessverbindungen“, d.h. der Verbindung von äußeren Eindrücken und inneren Beweggründen (Gefühle, Prägung etc.; s.o.)  und der jeweils eigenen Entscheidung (Verhalten) sowohl individuell als auch in der Gruppe grundsätzlich recht schwer tun kann, so dass man darauf ein Augenmerk richten sollte (s.o.). Denn diese „Prozessverbindungen“ bestimmen unser Leben und nahezu jeden Tag und eben auch die möglichen „Aufarbeitungen“ in einem selbst (s.o.). Bei Letzterem, das auch lebensbestimmend ist, womöglich erfüllend, d.h. innerlich bereichernd, wenn dafür Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber sich selbst besteht.

Zudem spielt Erkenntnis somit nicht nur im Sinne der Erlangung einer philosophischen „Lebensweisheit“ samt weißen Bartes eine Rolle, sondern auch in jedem Moment durch eine schnelle Auffassungsgabe und anschließender geeigneter Handlung bzw. Verhalten, zumal sich das Leben im Moment abspielt. Nicht nur die Kirche (s.o.), sondern auch die Philosophie sowie spirituelle und vom Geschick losgelöste Lehren haben daher uns und unser Leben etwas „steif“ und „zerbrechlich“ gemacht (Stichwort Aufarbeitung; s.o.).

Aber auch Psychologie und sog. Familienaufstellungen u.s.w. stoßen bei ihren Bemühungen auf Grenzen. Da diese nur Teilaspekte „belichten“ und die starke Prägung durch die jahrhundertelangen Machtverhältnisse durch Kirchen, Könige, Fürsten, Barone, Diktatoren – geprägt durch starke Unterwürfigkeit, Gehorsam, Ausbeutung, Kriege, Wirren, Hunger, Verfolgung, Flucht u.s.w. –  und die jeweiligen „Generationsvermächtnisse“ sowie die kirchlichen und staatlichen Erziehungen und deren Fehlpädagogiken und Fehllehren ausblenden, auch da die Vertreter dieser Bereiche selbst dadurch geprägt sind (Stichwort Aufarbeitung; s.o.).

Auf die Schlussfolgerungen kommt es an

Um die Praxis leichter zu gestalten, könnte man das Wort „Erkenntnis“ durch den Begriff „Schlussfolgerung“ ersetzen. Welche Schlüsse zieht man? Also wie geht man mit etwas um, und wie richtet man seine Handlungen aus, d.h. sein eigenes Verhalten. Dies übrigens ist auch das, was andere Menschen sehen oder hören können, da diese die sog. „Erkenntnisse“, die tief in einem schlummern, erst einmal nicht wahrnehmen, sondern „nur“ erleben können, wie man sich verhält.

Welchen Gedanken haben Sie gerade?

Zudem dürfte es hilfreich sein, seine eigenen Gedanken unter Kontrolle zu bekommen. Viele Gedanken erweisen sich nämlich als überflüssig und belasten die eigene „Gefühlswelt“. Auch zwischenmenschliche Beziehungen können dadurch schaden nehmen, da man mit seinen Gedanken Probleme selbst „zimmern“ kann, wohingegen sich dadurch ausgelöste emotionale Konflikte unter Menschen meist nicht durch Gedanken bewältigen lassen. Dazu benötigt es dann meist mehr. Wenn Gedanken auftauchen, könnte man sich daher (Über)Gedanken machen, ob diese Gedanken auch notwendig sind oder das eigene Leben oder das Leben eines anderen unnötig erschweren oder belasten. Gedanken sind aber nicht grundsätzlich verkehrt. Man sollte sie als eine Form von „Handwerk“ begreifen (ähnlich wie in einem praktischen oder geistigen Beruf). Wenn es z.B. etwas zu organisieren gibt, benötigt es hierzu oft Überlegungen (Gedanken). Gedanken können daher sehr hilfreich sein, sollten Menschen aber nicht unnötig aufladen und belasten.

Viele kennen hoffentlich das Gefühl, wenn man gerade im Moment rundherum zufrieden oder glücklich ist, und daher auch an nichts spezielles denken muss. Daran sieht man, wie erfüllend es sein kann, zuweilen auch ohne Gedanken zu sein.

Beispiel: Der Autor unternahm über längere Zeit als selbstständiger Anwalt nur eine Woche richtigen Urlaub im Jahr, indem er in die Bretagne fuhr. Zuvor nahm er sich häufig vor, dort sich etwas zu überlegen, wozu man im Berufsalltag keinen geistigen Raum hatte. In der Bretagne angekommen war er jedoch jeweils so glücklich am Meer sein zu dürfen, und war dadurch auf eine Weise ausgeglichen, dass er dabei diese Sorte von Gedanken (unterbewusst) verwarf, und sich nicht in dieser freien Zeit damit (unnötig) belastete.

Ausgeglichenheit, also eine Form von innerer und äußerer Zufriedenheit, sorgt somit dafür, dass (unnötige) Gedanken automatisch verdrängt werden. Dabei sollte auch bedacht werden, dass man viele Dinge, die in dem eigenen Umfeld oder in der Welt geschehen und die einen beunruhigen, meist nicht mit seinen besorgten Gedanken verändern kann. Es tut daher bestimmt gut, gewisse Dinge, die im Kopf chronisch oder sogar akut umherkreisen, zumindest vorübergehend auszublenden, bzw. seine Gedanken nicht ständig darauf zu richten. Daher meditieren auch Menschen oder unternehmen andere „Methoden“ (Hilfsmittel), um eine körperliche und geistige Entspannung finden zu können, die sie ansonsten nicht erreichen könnten. Und der Weg wird wohl sein, für sich die Mitte zu finden. Das soll heißen, den Tag so zu gestalten, dass Gedanken diesen nicht blockieren oder negativ abwerten können, und zwar unabhängig davon, ob man dazwischen eine bewusste Entspannung (Hilfsmittel) sucht. Dies erscheint umso wichtiger, da mit den Gedanken eben auch die „Gefühlswelt“ und die Handlungen (Verhalten) eines Menschen verknüpft sind (s.o.).

Kommunikation gleichbedeutend mit Sprachautobahn?

Anm..: Gerade wenn man häufig alleine unterwegs ist, fällt auf, dass viele Menschen es wie verlernt haben, in der Gesellschaft auch einmal schweigen (und genießen) zu können. Es wird unter Menschen nahezu überall ständig geredet. Auch das Gerede führt zu Gedanken und Gefühlen, die sich durch die Vielzahl von Gesprächen kaum mehr steuern lassen (Stichwort: „Reizüberflutung“; s.o.). Und selbst wenn Ereignisse stattfinden, bei denen geschwiegen werden könnte (z.B. beim Tanzen), stehen viele bloß herum und unterhalten sich die gesamte Zeit, obwohl einige sich bestimmt den ganzen Tag zuvor ebenso mit anderen unterhielten (ob über Display oder real). Auch als Tauchlehrer fiel dies damals auf, da es vielen Tauchern enorm schwer fiel, unter Wasser zu schweigen, indem sie zuvor und danach in „Wortwallungen“ verfielen und einige sogar versuchten, sich ständig unter Wasser auszudrücken (auch Kamera und Foto sind oft ein Ersatz dafür, dass man nahezu alles an Erlebnissen und Erfahrungen sofort und für sich selbst noch unverarbeitet teilen bzw. sogar dadurch wegschieben muss, da man dies alleine nicht erleben bzw. erfassen kann).

Zu Beginn seiner damaligen „Tauch-Erfahrungen“ versuchte der Autor auch noch, bei jeder „besonderen“ Tierbegegnung die anderen Taucher darauf aufmerksam zu machen. Dies hatte dann meist zur Folge, dass die Tierbegegnung dadurch abrupt beendet wurde, weil das Tier dann zwischenzeitlich nicht mehr sichtbar war. Und so prägte es sich dem Autor ein, diese Erlebnisse unter Wasser, wie zum Beispiel plötzlich vorbeischwebende Mantarochen oder Gruppen von Delphinen oder Wale, selbst zu beobachten und zu genießen. Und manch andere Taucher sahen es auch. Andere wiederum nicht. Dafür sahen diese vielleicht etwas anderes in dieser stillen Zeit.

Mit dem Gerede könnte daher ähnlich umgegangen werden wie mit den Gedanken (s.o.), zumal Sprache und Gedanke meist unmittelbar verknüpft sind, und damit eben auch die „Gefühlswelt“ und das Verhalten inkl. Handlungen (s.o.). Einem guten Humor oder anderen Freuden sollte dies nicht im Weg stehen.

Beispiel: Der Autor hatte seinen schönsten Tauchgang auf Sulawesi in Indonesien an einem unglaublich schönen Riff (Drop-Off). Die Strömung war so stark, dass man am Riff entlang flog (ohne eigene Anstrengungen) und sogar direkt um das Riffeck, als würde man von einer Wolke getragen bzw. gezogen werden. Das Wasser war glasklar und die Buntheit und Artenvielfalt am Riff war überragend, vor allem die vielen farbenfrohen Fische und die leuchtenden Korallen dazu. Auch der Sonnenschein, der wie schimmernde Perlen durch das Wasser stieß. Darunter die nahezu endlose blaue Tiefe durch das steil abfallende Vulkanmassiv. Der Tauchpartner war ein Holländer (damals deutlich älter), der neben einem ebenso durch das Wasser flog.  Zurück auf dem Boot angekommen, sah man sich wortlos und völlig verblüfft an, da man die Schönheit unter Wasser, und dass man dort auch noch wie von unsichtbarer Hand getragen wurde, kaum begreifen konnte. Auf dem Boot starteten jedoch unter den Touristen aus der Schweiz sofort die Diskussionen, was man nun alles an Tieren gesehen hätte und der andere nicht etc. Man zog sich daher mit dem Holländer auf dem Boot etwas zurück. Auf der Rückfahrt träumten beide von dem Tauchgang, und ab und zu sah man sich an und lächelte dabei, ohne ein einziges Wort zu verlieren. Da dieser Tag auch insgesamt sehr angenehm war, blieb dieser als einer der schönsten Tage des Autors in der positiven Erinnerung „kleben“, auch wegen der Stille mit dem Holländer, die noch den gesamten Tag halbwegs anhielt, weil beide so fasziniert blieben.

Und diese Stille bei gleichzeitiger Faszination kam einem an diesem Tag vor wie eine vollendete unausgesprochene Form von Kommunikation, obwohl man sich kaum kannte. Daran sieht man, wie Erlebnisse miteinander verbinden können, wenn diese von jedem selbst wahrgenommen und verarbeitet werden. Auch danach sprach man so gut wie nicht über diesen Tauchgang, wohl weil jeder diesen für sich so behalten wollte, wie er ihn erlebt hatte, und weil Worte dieses Erlebnis kaum angemessen hätten beschreiben können.

Die indonesischen Tauchguides sagten noch, man müsse nur in das Wasser hüpfen und hätte dann ganz automatisch große Freude, weil sie diese „unsichtbare Hand“, die einen sogar um Ecken trug, und das schillernde Riffleben dort kannten. Ein Riffeck war rechtwinklig, und der Autor dachte, dass es ihn bei dieser hohen Strömungsgeschwindigkeit nun weit hinaus auf das offene Meer tragen wird, als es ihn wie in einer Achterbahn „packte“ und um das Eck riss, und der lebendige Traum hörte nicht auf, sondern ging überraschenderweise weiter.

 „Tauchrealitäten“ – auch „anderer Art“

Anm.: Der Autor hatte in Thailand Anfang der 90er mit dem Tauchen begonnen und zusätzlich Erfahrungen in Venezuela (s.u.), Tobago, Mexiko (auch Höhlen) und ausgiebig und nachhaltig in Indonesien gesammelt (auch wegen nächtlichen Tauchaktivismus ohne nennenswerte Lichtquellen gegenüber illegalen Stand- und Schleusennetz-Waljägern unter philippinischen und wechselnden Flaggen und unter Zeugnis einer weltbekannten Naturschutzorganisation, die gleichgültig zusah, während sie einen „idyllischen“ Tierfilm drehte, wohingegen ausländische Privattaucher aus Frankreich – stammend aus der sog. „Fremdenlegion“ -, USA, Deutschland, Dänemark und Schweiz unterstützt von ortskundigen Einheimischen gegen die bis unter die Zähne bewaffneten und global-politisch „abgesegneten“  „Piraten“ aktiv wurden, um für die Wale und anderen Tiere heimlich die Schleusen zu öffnen und die „Piraten“ durch Misserfolge zu vertreiben, was den Autor früh umweltpolitisch anhand von realen Tatsachen zweifeln ließ und prägte). Bevor er um die Jahrtausendwende in Südafrika die Ausbildung zum Tauchguide absolvierte und dort mehrere Monate täglich tauchte. Bis in Deutschland das „schöne“ und „bunte“ Berufsleben als nunmehr erwachsener und „freier“ Jurist begann (s.u.). Am meisten beeindruckt hatten ihn die indonesischen Tauchguides, da diese mit minimaler technischer Ausstattung nahezu schwerelos wie Fische durch das Wasser flogen. In der Zwischenzeit ist Tauchen zu einem fast rein technischen „Sport“ geworden (inkl. Kameravollausstattung, s.o., und mit striktem Bordcomputer, der die Sinne „ersetzt“), was zur Geschichte des funktionalen „Weißen Mannes“ ganz gut passt (s.u.). Der Autor lehnte in den ersten 20 bis 30 Tauchgängen noch jede Form von Neoprenanzug ab. Nur mit Short zu tauchen ist schöner, da man das Wasser besser spüren kann und sich freier fühlt. Allerdings setzte sich dann die Vernunft durch, da es ohne Anzug zu starken Unterkühlungen kommen kann und man ebenso vor Gefahren wie scharfen Riffen oder giftigen Tieren etc. besser geschützt wird.

Die oben angesprochenen illegalen Walfänger verschwanden so nach etwas über einer Woche nach Aufnahme der Tauchhandlungen ohne größere sichtbare „Erfolge“. Aber allen beteiligten Tauchern war klar, dass Derartiges nur politisch gelöst werden könnte, da diese illegalen Walfänger international organisiert und bewaffnet sind, was auch der Abschreckung der unbewaffneten lokalen Bevölkerung dient, und bestimmt keinen Spaß verstehen, was derartige nächtliche Besuche betrifft. Es tat gut zu erleben, dass die dortigen lokalen sog. „einfachen“ Fischer mit ihren schlichten Auslegerbooten (keine Walfänger) diese illegalen Wal-Nachsteller strikt ablehnten und die internationalen Taucher unterstützten. Das ganze fand in der Kernzone eines internationalen Schutzgebietes statt, was diese Form von Walfang mit Netz hoch illegal machte (heute dürfte dort in diesem Gebiet in Indonesien das Tauchen so populär sein, dass es hoffentlich keinen Raum mehr für große illegale Aktivitäten gibt), auch weil dabei auf keine anderen Tiere Rücksicht genommen wurde. Im Gegenteil, wenn es auf dem erfolgsverwöhnten weltweiten „Feinkost“markt der östlichen Morgenröte und des westlichen „heiligen“ Abendlandes „schmeckt“ (dortin schockgefroren mittels „Flugzeug-Kurier“). Und dennoch sollte es positiv gesehen werden, dass sich hier und da offensichtlich auch eine kritische Betrachtung etabliert oder Menschen vor Ort sind, die versuchen, spontan im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu helfen, wie man es auch weltweit bei Walen in strandungsbedrohlichen Bereichen – manchmal fast schon rührend – erleben kann.

Anm.: Die Vertreter der weltbekannten Umweltschutzorganisation, die beim illegalen Walfang nichts unternahmen, obwohl sie es sahen, hatte bei einem vorherigen Gespräch, bei dem um Unterstützung gebeten wurde, lediglich interessiert, ob die Gruppe von Tauchern einer (womöglich getarnten) Organisation angehören würde. Aspekte des „Tauchsportes“ können mit Sicherheit kritisch betrachtet werden (das beträfe dann aber auch den Tourismus insgesamt). Jedoch muss festgestellt werden, dass Taucher den Meeren allein durch ihre Anwesenheit mehr Schutz gewähren als sämtliche politische Bestrebungen zusammen. Taucher bezahlen für den Genuss der Unterwasserwelt. Es gibt daher in den Tauchgebieten auch ein Geldinteresse, dass die Riffe erhalten bleiben und natürlich auch deren Anwohner, welche die Taucher sehen möchten. Wo Taucher sind, können die Meere nicht komplett geplündert werden, wie es auch dieser Fall gezeigt hatte.

Umgang mit „Gefühlen“ wie „Ängsten“

Nachfolgend wird aufgezeigt, wie die Gruppe von Tauchern mit ihren jeweiligen Gefühlen umging. Dabei werden Aussagen getroffen, die mit den Ursachen von Gefühlen wie „Ängsten“ zu tun haben. „Angst“ kann menschlich sein. Jedoch sollte man die Ursachen seiner „Ängste“ vielleicht kennen, um daran arbeiten zu können, wenn man dies möchte.

„Mundwerk“ und Können, aber „Angst“

Rührend, da so ehrlich, war in diesem Zusammenhang die Begegnung mit einem jungen Taucher aus der Schweiz. Er war mit Abstand der beste Taucher in dem Ressort unter den Touristen, wo mobilisiert wurde für diesen Einsatz zugunsten der Wale. Dieser junge Schweizer konnte extrem gut tauchen (von klein auf in den Schweizer Seen) und hatte ein riesiges Mundwerk dazu, was auch hin und wieder recht lustig zwischen den Tauchgängen mit seinem Zürichdeutsch war. Vor allem von diesem jungen Taucher lernte der Autor das Tauchen auf dem Kopf, wenn es sein muss, so schnell wie es geht („Upside down“) oder sogar im Aufstieg. Als der Moment der Entscheidung heraneilte, also ob er mit seinem großen Können zu den „Piraten“ mitkommt, sagte er mit ungewohnt zurückhaltender und leiser Stimme ganz ehrlich zu der bereits fest entschlossenen „Aktivisten-Gruppe“. Er wisse, er habe ein großes Mundwerk, aber das sei nur vorgeschoben, denn in Wirklichkeit hätte er zu viel Angst, und wünschte alles Gute. Das machte diesen Schweizer in jenem Moment trotz seiner Entscheidung sehr sympathisch, und es brachte ihm großen Respekt unter allen Beteiligten ein (denn er hätte dies auch anders mit seinem gewohnt großen Mundwerk begründen können). Auf dem Weg zu den illegalen Netzen und Schiffen der „Piraten“ fuhren die Einheimischen die Taucher auf ihren geräuschlosen Auslegerbooten in der Nacht direkt am Urwald entlang. Dort sah der Autor einen Sternenhimmel, wie er ihn zuvor und danach nie wieder erleben konnte.

 „Angst“ kann „menschlich“ sein! Aber vor wem bzw. was?

Angst vor den „Piraten“ verspürte der Autor nicht, da er sich irgendwie „sicher“ war, dass ihn im Notfall bei Nacht unter Wasser keine Kugel treffen wird und man es schaffen würde, in den nahegelegenen Urwald zu den dort wartenden Einheimischen zu fliehen. Und die „Piraten“ wären mitten in der Nacht bestimmt nicht in das schwarze Wasser gesprungen in ihre eigenen Netze, oder hätten gar in der Dunkelheit einen Konflikt begonnen mit einer ihnen unbekannten Anzahl von ortskundigen Einheimischen getarnt an der Küste im Urwald. Allerdings war es ein doch angstähnliches Gefühl hier und da im stockfinsteren Wasser zu sein (andere Lichtquellen als ganz schwache Reflektoren, und diese nur für die spezielle Netzarbeit, hätten die „Piraten“ von ihren Schiffen sehen können). D.h. nicht erkennen zu können, was alles an Tieren in und zwischen den Netzen und Schleusen vorhanden war und sich vielleicht direkt neben einem befand. Oder man sogar selbst unfreiwillig in ein Tier hineinfasste, während man sich zur Orientierung an den gespannten Leinen der Netze entlanghangelte (Wale konnte man dort jeweils hören und manchmal auch regelrecht fühlen, wusste aber nicht, wo diese sich jeweils konkret aufhielten). Dort gab es jedoch auch Bullenhaie („Zambi“), und diese sollte man nachts nicht unbedingt in ihren Revieren provozieren (siehe insb. Anhang zu Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen). Und wie würden Haie reagieren, die in Netzen oder Schleusen gefangen und dadurch vielleicht „aggressiver“ als sonst oder gar in Panik wären? Es passierte jedoch nichts dergleichen und hilfreich war, dass die Einheimischen zuvor Pläne von den Netzkonstruktionen entwarfen. Und auch hier lässt sich sehen, dass Menschen sehr unterschiedlich sein können (wohl auch durch „Prägung“). Ein paar Taucher empfanden eher die „Piraten“ als Gefahrenquelle. Das betraf vor allem die Franzosen der sog. „Fremdenlegion“ aus Polynesien (die sich in Freizeit in Indonesien zum dort preisgünstigeren Tauchen aufhielten). Wohl, weil diese von Berufs wegen die Mentalität von „Piraten“ kannten und nicht so gewandt beim schnellen Abtauchen waren (was dieser oben angesprochene junge Schweizer, der nicht mitkam, als „Bergsee-Tieftaucher“ nahezu „perfektioniert“ hatte). Der US-Amerikaner schien hingegen etwas Angst vor sich selbst gehabt zu haben, indem er durch seine „leicht überdrehte“ Tauchweise andere Taucher stellenweise in Gefahr brachte. Und einem jungen Dänen, der neben diversen Sporthochleistungs-Outdoor-Aktivitäten den Ironman recht erfolgreich ohne spezielle Vorbereitung absolvierte und kurz zuvor ein Erlebnis alleine weit auf dem offenen Meer mit einer Gruppe von Orcas hatte, konnte man anmerken, dass er vor nichts Angst hatte (allerdings meinte er später in einem sensiblen Moment, dass er mit seinem übermäßigen Extremsport etwas vor sich selbst weglaufen würde). Und der Autor wiederum möchte eben wissen, wo er im Wasser hinlangt und was er neben sich hat, um angemessen reagieren zu können, was mangels Lichtquelle nicht möglich war. Und der sog.  „Bullenhai“ war der erste Großhai, dem der Autor kurz zuvor ausgerechnet beim Schnorcheln begegnet war (also nicht beim relativ sicheren Tauchen), und man selbst bei dieser Begegnung nicht frei von Angst war (mangels Erfahrungen mit Großhaien zur damaligen Zeit). Ohne dieses Erlebnis hätte sich der Autor wohl zu jener Zeit weniger Gedanken darüber gemacht (Prägung).

„Ängste“ bedingt durch Erlebnisse und Gedanken („Gefühl“) steuerbar

„Gefühle“, hier eine Form von „Beklemmung“ (die kein Dauergefühl war, sondern gelegentlich spontan auftauchte wegen „Gedanken“ an unter Umständen beunruhigte Haie in den Schleusen), haben somit auch mit vorherigen Erlebnissen und Erfahrungen zu tun. Zudem mit dem, was man kann bzw. nicht kann (Stichwort Franzosen und kein „schnelles Abtauchen“ vor den „Piraten“; s.o.). Und es gibt „Extreme“ wie diesen Dänen, der in solchen Momenten eine Art „Firewall“ um sich aufbaut und überhaupt keine Form von „belastenden Gefühlen“ zulässt (Prägung durch den „Extremsport“), während der beste Taucher im Ressort aus einer generellen Form von „Angst“ heraus im Vorfeld abgesagt hatte (s.o.). Wohl um von sich selbst jedwede Form von Konflikt mit „Piraten“ fernzuhalten, was aus seiner Sicht dann auch eine vernünftige Entscheidung war (allerdings konnte man dort „Piraten“ – zumindest damals – auch „unfreiwillig“ begegnen, musste dies jedoch nicht provozieren, wenn man das nicht wollte). Mit positiven Erfahrungen lassen sich negative „Gefühle“ somit auch überwinden oder reduzieren. Bzw. eindämmen in einen Rahmen, damit diese nicht „zur Belastung“ werden können. Zudem können sich durch realistische Gedanken – wie dass die „Piraten“ nicht ins dunkle Wasser springen oder gar in der Nacht an Land kommen würden (s.o.), womit sie auch ihre Schiffe im Falle einer Kaperung, wonach es aus deren Sicht bei getarnten Tauchern im Wasser wohl ausgesehen hätte, verlieren könnten (ihre Schiffe hätten diese gnadenlos verteidigt), und diese abends wohl auch aus Langeweile auf den Schiffen kräftig Reiswein 🙂 konsumierten – potentielle Gefahren besser bewerten lassen, was bereits die Entstehung von Ängsten verhindern bzw. eingrenzen kann, so dass diese nicht „zur Belastung“ werden können. Und auch dieser Fall hat gezeigt,  dass man selbst für sich meist die größte Gefahr darstellt, also wenn man blöde Fehler begehen würde oder leichtsinnig wäre, was unter Wasser bei solchen Aktionen negative Folgen haben könnte. Denn weder Piraten noch Bullenhaie wurden zu einer spürbaren Gefahr.

Starke Ängste können eingedämmt oder überwunden werden

Einige würden beim Tauchen im schwarzen Wasser ohne Lichtquelle „Platzangst“ (sog. „Phobie“) verspüren. Unter Wasser kann dies zur Panik führen mit schwerwiegenden Folgen. Das muss im „normalen“ Leben kein bewusstes Hindernis sein, könnte jedoch bei unvorhergesehenen, d.h. nicht-vor-gestellten (s.u.), Ereignissen (Unglücke, Katastrophen etc.) eine Rolle spielen. Bei sog. „Phobie“, die letztlich ein übersteigerter und unkontrollierter „Überlebensreflex“ ist (neben allgemein unterdrückten „Ängsten“), warum im Einzelfall auch immer, sollte sich „verinnerlicht“ werden, dass die ruhige Atmung und zum Teil auch das Stillhalten die Maximen sind (dann kann in vielen Fällen nichts passieren). Deshalb wurden bei der Höhlenrettung in Thailand durch freiwillige Taucher einige der Kinder – bei denen „Panikgefahr“ im Vorfeld bei den Übungen erkannt wurde –  zuvor narkotisiert. Sog. „Platzangst“ könnte in der Praxis bereits unter einer Bettdecke stattfinden, auf die man gerade keinen Einfluss hat. Wenn man sich dabei ruhig verhält und kontrolliert atmet, kann zunächst in der Regel nichts geschehen unter einer Bettdecke. So verhält es sich zum Beispiel auch häufig im Wasser. Durch Panik bzw. eine gesteigerte und möglicherweise unkontrollierte Aktivität eröffnet man häufig neue „Gefahrenquellen“, obwohl man die vermeintlich beginnende Gefahrenquelle noch nicht bewältigt hat (vor allem mental nicht). Stillhalten kann daher dazu führen, zusätzlichen Gefahren aus dem Weg zu gehen und seine mentale Verfassung etwas zu stabilisieren. Allerdings könnte es auch Fälle geben, bei denen man aus einer  Gefahrenquelle sich rasch hinausbegeben muss; und dann könnten derartige „Gefühle“ wie Platzangst, Panik oder andere starke emotionale Blockaden dazu führen, dass man aus Schock steif wird und sich nicht oder nicht schnell genug fortbewegen kann. Übersteigerte „Ängste“ könnten somit in jedem Fall zu einem Problem werden bei Gefahren. Auch Auffassungsgabe und Geschicklichkeit spielen dabei eine Rolle (s.o.). Dabei sollte man Gefahren realistisch einschätzen, also weder unter- noch überbewerten (s.o.). Und wer möchte, könnte darauf ein Augenmerk richten.

„Wissen“ und „Gefühle“ („Ängste“)

„Gefühle“ haben oft auch mit „Wissen“ zu tun. Das hatten wir bereits oben gesehen, auch bei den Franzosen, die die gemeinläufig Mentalität von „Piraten“ von Berufs wegen kannten und daher bei der Wal-Aktion primär auf diese fixiert waren, gleichwohl es an eigenen Erlebnissen mit diesen konkreten „Piraten“ mangelte. Anderes Beispiel: Als der Autor erfuhr, dass in Wales nicht so weit weg von der Bretagne vermehrt Weiße Haie sich eingefunden hatten, um dies zu ihrem neuen (alten) Lebensraum zu „deklarieren“ , konnte der Autor nicht mehr mit dem Unwissen ins bretonische Wasser steigen, was Weiße Haie im Nordatlantik betrifft (zumal deren Routen durch die weiten Meere für den Menschen kaum nachvollziehbar sind). Diese orientieren sich im nordeuropäischen Atlantik vor allem an den Seehunden als Beute (da der Thunfisch & Co. auf dem gepflegten und trockenen Teller landet). Und diese gibt es, nachdem Ausrottungsversuche in Europa allmählich eingestellt wurden, in der Bretagne, wenn auch nicht so häufig wie etwas nördlicher (Wales, Irland etc.). Die Bretonen sagen, dass man dort bei ihnen mit dem Blauhai rechnen könnte. Den Weißen Hai würden sie dort erst in ihre Gedanken aufnehmen, wenn sie ihn sehen würden. Derartiges kann gut gehen, muss aber nicht. Denn die (bretonischen) Kelten nahmen damals die Römer wohl erst in der Bretagne war, als sie diese sahen; ohne damit ausdrücken zu wollen, dass mit einem Weißen Hai automatisch Gefahren verbunden sein müssen (die sind meist viel schüchterner als wir allgemein meinen). Somit stellt sich nämlich die Frage, was man alles an Wissen an sich heranlässt, weil sich auch darauf die jeweiligen „Gefühle“ aufbauen und einen prägen, und dies oft unabhängig von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen. Dies könnte in übersteigerten Fällen zu einer Form  geistiger „Kopfstarre“ führen, wenn aus Wissen zu viele unkontrollierte Gefühle folgen, die sich dann zudem häufig nicht mehr realistisch (s.o.) einschätzen lassen. Und dies könnte „dauerhaft“ geschehen oder eben im Moment, wenn man dadurch negativ blockiert würde. Dies gilt für alle Lebenslagen unabhängig von Gefahren. Und gerade bei eintretenden Gefahren ist es entscheidend, wie man sich dabei verhält, und nicht wie man seine Gedanken vorher vermeintlich zurecht-gestellt hatte. Und dies wiederum entbindet einen nicht von realistischen Gefahreinschätzungen und Betrachtungen, wie man durch seine Handlungen Gefahren im Vorfeld begegnen oder zumindest aus dem Weg gehen könnte, wenn sich diese nähern oder bereits realisieren. Und in dem Gefahrmoment selbst wird man erkennen, wie man reagiert. Und auch daran kann man „wachsen“ bzw. sich durch positive Erfahrungen (s.o.) prägen lassen. Und darauf könnte man ein Augenmerk richten, da negative Erfahrungen uns meist automatisch prägen, was auch Ausfluss eines „Überlebensinstinktes“sein kann. Daher sollte man ebenso dafür sorgen, positive Erfahrungen zu sammeln (also auch insgesamt im Leben).

Und an dieser Stelle befinden wir uns an einem wichtigen Punkt. Denn gerade durch die Vielzahl von negativen Erlebnissen und Eindrücken, die zudem auch historisch bedingt und „vererblich“ sind (s.o.), sowie durch das angesammelte „Mamut-Wissen“ (sog. „Wissensgesellschaft“ inkl. teils sinkender und teils schwebender „Gefühls-Highways“) kann es dazu kommen, dass eine eher „negative Grundstimmung“ innerhalb des grundsätzlichen menschlichen Zusammenlebens entsteht. Diese wurde eingangs nachträglich angesprochen. Also, dass es in dieser heutigen Zeit der Wirren, in der Kriege und Konflikte andauern und sogar neu geschürt werden, es offenbar nicht erwünscht ist, wenn man aus dieser eher „destruktiven Grund-Gedankenwelt“ ausbricht und sich positiver ausrichten möchte. Und hierzu können eigene positive Erfahrungen hilfreich sein. Das kann man sich wie bei einer Wippe vorstellen mit jeweils negativen Erfahrungen auf der einen und positiven Erfahrungen auf der anderen Seite. Und man kann sich daran vorstellen, wie „ungünstig“ die Voraussetzungen für eine gesunde „Positivität“ bzw. „positive Grundausrichtung“ sind, wenn diese Wippe einseitig mit negativen Erlebnissen und Eindrücken (d.h. „Erfahrungen“, „Prägungen“, „Wissen“, „Gedanken“, „Gefühlen“ etc.) belastet ist. Und deshalb sind „positive Erfahrungen“ so wichtig (s.o.). Auch um sich selbst besser kennenlernen und einschätzen zu können.

Sich auch einmal einen zunächst unbequemen „Schub“ geben (Weg)

Da der Aufenthalt in Indonesien damals die bis dahin längste Reise war, hatte der Autor kurz davor ein etwas mulmiges Gefühl, auch da er den Reiseverlauf völlig offen ließ (zur „Offenheit“ allgemein noch unten). „Nur“ Wasser „musste“ es sein. Und davon gibt es in Indonesien reichlich. Es gab dort auch erstmals als Deutscher auf einer Reise „Anpassungsschwierigkeiten“. Auch, aber nicht nur, da man sich beim Schnorcheln in seinem Übersturz (und Faszination aufgrund des bis dahin noch nirgends zuvor gesichteten Unterwasserlebens) auf Linie des Äquators gleich zu Beginn die Hinterseite des Körpers in der Sonne „vergerbte“. Im Wasser spürt man dies manchmal zu spät, und die Folgen steigern sich danach. Aus dem langen deutschen Winter kam man dort ohne „Vorbräune“ an, und hatte u.a. auch recht lange mit einer Wasserschildkröte verbracht und dabei die Zeit doch glatt vergessen. Zudem wurde die Sonneneinstrahlung am Äquator nur unzureichend eingeschätzt. Da sich dies auf einer minimal-kleinen Insel mit nur einer Familie bzw. Stamm ereignete, hatte sich dort die Frau vom „Chef“ persönlich der notwendigen Pflege des durch die Folgen zusätzlich hochfiebrigen Autors gewidmet. Diese Insel sollte der erste und zugleich letzte aus Deuschland geplante „Anlaufpunkt“ sein. Auf dem Weg zu dieser Insel nahm der Autor den falschen Zug und legte eine mehrtägige Odyssee im „Niemandsland“ hin, auf der man wegen der Zeitverschiebung kaum ein Auge zudrücken konnte. Und so, wie sich die fahrlässig geplagte Haut wieder erneuerte, lösten sich auch andere zivilisations- und individual bedingte „Krämpfe“ einigermaßen auf, zumindest dort, so dass dieser Aufenthalt erlebnisreich, prägend und insgesamt – mit Ausnahme der Gedanken über die konkrete Jagd auf Meertiere wie Wale etc. – sehr schön war. Diese großzügige Zeit ergab sich aus dem Warten müssen auf die Note des Ersten Juristischen Staatsexamens und dem Umstand, dass man in Indonesien sehr günstig leben kann, damals wohl noch günstiger als heute. Vor allem das Tauchen war dort früher recht preisgünstig im Vergleich zu anderen Ländern, und Sulawesi gehört zu den abwechslungsreichsten und schönsten Tauchplätzen. Man traf viele Schweizer an, weil dort ähnlich wie in Bergseen sehr tief getaucht werden kann durch die nahezu senkrecht abfallenden Vulkaninseln. Auf der anderen Seite findet man dort ein sehr fröhliches und spezielles Korallentierleben vor. Auch ganz kleine bzw. winzige  Schnecken, die es nur dort in der Gegend gibt. Und viele Schweizer wollten damals diese Meerschnecken suchen, sehen und zählen. Dabei ablichten und hinterher konzentriert in ihre gut sortierten Bücher eintragen. Nicht etwa für den WWF, sondern für private Zwecke. Abseits der Touristenströme empfand der Autor das Land spannender und die Einheimischen noch freundlicher. Obwohl Bali damals an ein paar Stellen durchaus noch seinen Reiz hatte, hielt man sich dort nur zum Abflug wenige Tage auf.

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Jedenfall kann man bei dem „Wal-Thema“ und der „Großfischerei“ deutlich sehen, dass regionale und globale Machtstrukturen letztlich instrumentalisiert werden, um maximale Gewinne erzeugen zu können, die an weiten Teilen der lokalen Bevölkerung vorbeilaufen. Und dabei werden ganze Bevölkerungsteilewie in diesem Fall Indonesier –  in Verruf gebracht (siehe auch im Fall von Mexiko beim Thema „Drogenkartelle“ oben), obwohl sie daran nicht beteiligt sind, was die öffentliche Berichterstattung gerne ausblendet, damit die Internationalität dieser Aktivitäten nicht an das Tageslicht gerät.

Walfang, Regenwaldzerstörung, Drogenkartelle, Kommerz-Wilderei, Haiflossen, Elfenbein etc. sind daher ein weiterer Ausdruck der oben beschriebenen globalen Politik. Viele überflüssige Gedanken kann man sich dabei oft sparen (siehe zu „Gedanken“ allgemein oben). Denn bis zu diesem eigenen Erlebnis verstand der Autor vieles an Umweltzerstörung nicht und drehte sich mit seinen Gedanken bzw. Erklärungsversuchen im Kreis. Und nun weiß der Autor aufgrund seiner Erlebnisse und der vielen Gespräche dort, wie das in der Praxis (leider) recht hart läuft, da die Gewinnspannen bei solchen Angelegenheiten eben sehr groß sind. Und in anderen Erdteilen wird es ähnlich sein, damit „der Rubel rollt“ und unter möglichst wenig Menschen geteilt werden muss (Prinzip der kapitalintensiven und technikorientierten Ausbeutung von Land und Wasser, und Mensch als Lohnsklave oder Arbeitsloser). Gewisse Kenntnisse über globale Zusammenhänge, die sich in den Regionen sichtbar auswirken, können daher auch hier und da „Verwirrungen“ oder „Knoten“ in den Köpfen beseitigen, da man die Ursachen dann häufig besser deuten kann. Zumindest wenn man darauf seine Gedanken richtet oder seine Handlungen daran orientiert.

Was man sich alles so „vor_stellt“!

Anm.: Das Wort „Vorstellung“ sollten wir getrost wörtlich nehmen. Etwas ist bereits vor-gestellt. Ähnlich wie ein Heizregler auf einer bestimmten Temperatur, die nicht mehr veränderlich ist, selbst wenn diese zu warm oder zu kalt sein sollte. Starre Vorstellungen blockieren daher die Flexibilität und verhindern Überraschungen, die faszinieren könnten. Und viele kennen das vielleicht. Man wird am Abend eingeladen oder geht an einen bestimmten Ort und hat dabei konkrete Vorstellungen, und wird dann mit diesen enttäuscht. Und manchmal geht man ohne Vorstellungen aus, und wollte sogar zuhause bleiben, und landete an einem Ort oder bei Menschen, den/die man vielleicht noch gar nicht kannte, und hatte dort dann einen besonders schönen Abend erlebt.

Beispiel: In Venezuela tauchte der Autor u.a. auch bei einem Einheimischen außerhalb der internationalen „Tauch-Standards“. Zwei damals ebenso junge Franzosen waren mitdabei. Man musste das Tauchequipment selbst schleppen zum Riff über einen Berg hinweg mit steilen, schottrigen Abhängen zum Wasser. Dort bei „Ultra-Hitze“ angekommen war man sichtbar erschöpft und auch etwas resigniert, so dass der Venezolaner uns „Weißen Männer“ aus Mitteleuropa fragte, warum wir keinen Spaß haben wollten. Beim anschließenden Tauchgang besuchte uns ein Delphin, der uns lange begleitete, so dass auch dieser kräftezehrende Tag, der zunächst einer einzigen Strapaze glich, fest in guter Erinnerung blieb. Auch daran sieht man, wie „funktional“ man als Europäer geprägt wurde, da es einen mühsamen eigenen Weg zum Riff (= Ziel) nicht geben darf, ansonsten halbe Depression. Siehe hierzu („Weg/Ziel“): Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft. Die beiden Franzosen waren das nämlich ebenso nicht gewohnt und gleichfalls zunächst sehr frustriert, aber auch erschöpft durch die tropische Hitze und den steilen Fußweg mit reichlich Gepäck. Dem Autor ging diese Bemerkung des Einheimischen, ob man keinen Spaß haben wolle, recht nahe. Diese Frustration zeugte nämlich von fehlendem Respekt dem Einheimischen gegenüber, der eben über keine bequemen Bootsstege und Tauchschiffe verfügte (was man ja vorher wusste) und dennoch mit Touristen tauchen wollte. Da er ein halber „Wassermensch“ war (und kein „Diving-Ressort-Kapitalist“) und mit dieser „Begabung“ seinen Lebensunterhalt als Selbstständiger bei viel Armut im Land verdienen wollte. Außerdem stellte man sich als „Schreibtisch-Studi“ in der Heimat doch vor, dort Naturabenteuer zu erleben. Und diese können eben bei klimatischen „Spitzen-Extremen“ enorm anstrengend und für halbvergeistigte Mitteleuropäer sogar strapaziös sein, was man gerne in seinen palmengetränkten Vor_stellungen von solchen Ländern etwas verdrängt. Und um solche Erfahrungen zusammen mit lokalen Einheimischen machen zu können, muss man eben auch außerhalb von Ressorts (und den klassischen Reiseführern) Dinge unternehmen. Zudem fragte der Venezolaner die Teilnehmer zuvor, ob diese auch gerade fit seien für einen ganzen Tagesausflug (wenn man z.B. frisch eingereist ist, sollte man sich erst an das Klima etwas gewöhnen vor starken Belastungen). Und ohnehin wartete der Delphin schon längst. Und selbst wenn der „Körper“ erschöpft ist, wie in diesem Fall, könnte der „Geist“ gut drauf sein. Letztlich war man enttäuscht und verwöhnt, da man die bisher gewohnte Vor_stellung besaß, dass man relativ leicht und schnell zum Riff kommt und zurück. Und auf dem Weg hin machte man sich eben schon Gedanken über den beschwerlichen Weg zurück ohne sich dabei darauf zu freuen, was dazwischen liegt (siehe allgemein zu „Gedanken“ oben). Aber selbst, wenn der Weg mühevoll und beschwerlich ist, darf man sich getrost auf das Ziel freuen.

Der Autor bezieht sich in diesem Beitrag auf Beispiele aus dem eigenen Leben, da man diese besser schildern und beschreiben kann. Gerade auf Reisen konnte der Autor Prägungen an sich feststellen, die in der jeweiligen Situation nicht unbedingt förderlich bzw. „gewinn“bringend waren. Und in diesem Fall hatte der Venezolaner den Autor auf ein damals stark ausgeprägtes „Muster“ („Cluster“) hingewiesen, indem er ihn auf seine Prägung (einfacher Weg zum Riff, d.h. Ungeduld und Bequemlichkeit, dadurch ausgelöste überflüssige bzw. sogar destruktive Gedanken trotz der wunderschönen Natur und dem Zusammensein mit gleichgesinnten Menschen und einem bevorstehenden Individual-Tauchgang außerhalb des Massentourismus) aufmerksam gemacht hat durch die Frage, ob man keinen Spaß haben wollte (man hatte diese „Tour“ ja auch selbst „bestellt“, um Freude zu haben und keine Frustration). Und daran sieht man, wie wichtig solche Erfahrungen sein können. Natürlich lösen sich solche Prägungen dadurch meist nicht sofort oder vollständig auf. Aber man erkennt sie (erster Schritt) und kann dann daran arbeiten, wenn man möchte.

Anm.: Da die beiden jungen Franzosen, die körperlich ebenfalls nicht gerade die Schwächsten waren, ebenso „fühlten“ auf dem Hinweg zum Riff, zeigt, dass diese Prägung eben auch typisch für (verwöhnte und ungeduldige) Mitteleuropäer sein kann. Auf seinen Folgereisen ging der Autor dadurch entspannter bzw. gelassener und etwas humorvoller mit körperlichen Strapazen um, die verwöhnte Mitteleuropäer durchaus aus dem mentalen Gleichgewicht bringen könnten, wodurch sich Gefahren erhöhen. Zudem steigert Frustration die körperliche und mentale Erschöpfung und verstellt den Blick für positivere Eindrücke und Ansichten, die der Erschöpfung entgegenwirken könnten. Daran sieht man übrigens auch, wie fit die jeweils angepassten lokalen Einheimischen sein können wie dieser Venezolaner. Oder denken wir nur an die Sherpas im Himalaya, die ganz gelassen das Gepäck für die „erfolgs- und rekordverwöhnten“ weißen Bergsteiger tragen. Zudem kam der Delphin bestimmt deshalb so nahe, weil er den (gelassenen) Venezolaner, der dort als einziger tauchte, kannte bzw. beide sich vertraut waren.

Man könnte daher hin und wieder „über seinen Schatten springen“, um vorurteils- und wertfrei neue Erfahrungen zu sammeln, die man noch nicht gewohnt war. Wegen der vielen Blockaden im Kopf (s.o.), d.h. Vorstellungen, Erwartungen und Gewohnheiten sowie Enttäuschung bis hin zur Frustration, wenn diese nicht sofort erfüllt werden. Aus diesem Grund „ecken“ gerade Europäer in fernen Ländern auch häufig an, weil es eben nicht so läuft, wie sie sich das gerade vorgestellt haben. Dabei kann es sehr spannend sein und den „Horizont“ erweitern, wenn Dinge eben auch einmal anders laufen. Daher sind ja auch kleine Kinder oft so fasziniert. Da sie jeden Tag etwas erleben, das für sie bisher neu war.

Vorstellungen und feste Planungen können somit das Leben auch begrenzen. Freiräume für neue Erfahrungen außerhalb dieser Vorstellungen und Planungen werden dadurch oft vereitelt.

Dabei zeigen gerade unvorhergesehene, d.h. nicht-vor-gestellte, Ereignisse wie z.B. Flutkatastrophen etc., dass es die Menschen auch ganz anders können. Dort wird dann häufig unter vielen Menschen zusammengehalten. Und es wird schnell improvisiert, was ein Ausdruck von Spontanität, Ideen und Kreativität ist. Das beinhaltet zudem Flexibilität, die notwendig wurde, weil starre Rahmen plötzlich einfielen. Dabei kann die Kleidung auch einmal schmutzig werden, und man steht eben – wie ein sog. „Kanalarbeiter“, der das jeden funktionalen Arbeitstag zum „Gelderwerb“ tun muss – im Schlammwasser. Und jeder muss sehen, wie er seinen Teil zur Gemeinschaft beitragen kann, mit dem, was er kann oder besitzt (das heißt, der Wirt bringt das Bier und der Bäcker sein Brot).

Der „Trott“ ist des Menschen „Spott“

Aber kaum ist die Katastrophe beendet und deren gröbsten Folgen repariert, fällt jeder wieder zurück in seine ursprüngliche Rolle und Funktion. Und die Gemeinschaft von Menschen, die sich jeden Tag traf und untereinander freundlichst unterstützte, löst sich auf. Der Autor hatte eine Flutkatastrophe in einem kleinen, recht anonymen bzw. „kühlen“ Ort erlebt, und war angetan von dieser plötzlichen Freundlichkeit und Offenheit. Und der enormen Hilfsbereitschaft und den improvisierten Angeboten auf dem Marktplatz, damit die Menschen versorgt waren und es zwischendurch trocken und warm hatten. Auch hatte man dort gemeinsam gegessen. Hinterher, als die Menschen sich wieder auflösten, war das eine große Leere in dem kleinen Ort, eben wie zuvor gewohnt, wie an jedem Tag (ohne Ausnahme; Stichwort „Trott“).

Anm.: Dass viele Menschen diesem „Trott“, der übrigens insbesondere eine Folge von dem sog.  geordneten „Kirchenleben“ ist (s.o.), durch Alkohol oder andere „Ent- und/oder Beschleunigungsmittel“ entfliehen wollen (aber auch Süßigkeiten, Suchternährung, Modesportfanatismus und andere Ablenkungen bzw. „Ersatzbefriedigungen“), vor allem auch Jugendliche, ist somit ein Umkehrschluss aus dem gesellschaftlichen System, das nicht gerade lebensförderlich ist (s.o.). Dabei steht sogar im Blickpunkt, dass Menschen ja nicht zu häufig außerhalb von gesteuerten Anlässen zusammenkommen. Wenn das Jugendliche tun, bekommen sie oft Ärger mit der Gemeinde oder der Polizei. Durch den „Trott“ bedingt auch die Abwanderung vieler junger Menschen in die Großstädte. In Deutschland nach Berlin (in Bayern oft nach München), in Frankreich nach Paris, in Holland nach Amsterdam, in Österreich nach Wien (u.s.w.), was die übrigen Teile der betroffenen Länder nicht gerade bereichert und die jungen Leute in ein etwas übersteigertes „Partyleben“ treibt mit viel Ablenkung, bis hin zur dammlosen Reizüberflutung (s.o.). Auch weil diese jungen Menschen bestimmt manchmal die Vorstellung besitzen, dass sie bisher in ihrem Leben viel versäumt hätten und das in der Großstadt nun alles nachholen müssten in kurzer Zeit. Ein häufiger oder überdrehter Partnerwechsel z.B. kann zu emotionalen Schieflagen führen. Ständiges „Großstadt-Getöse“ ohne Entspannungsphasen zur sog. „Neurotik“ (sog. „Großstadtneurotiker“). Aber auch bei diesem Begriff geht es um die oben beschriebenen „Prozessverbindungen“, d.h. der Verbindung von äußeren Eindrücken und inneren Beweggründen (Gefühle, Prägung etc.; s.o.und der jeweils eigenen Entscheidung (Verhalten). Das beträfe auch Formen des sog. „Autismus“ als eine starke Form der Verlagerung der Bestandteile dieser Prozessverbindungen, die zu einer inneren „Barriere“ führt, von der entweder Teile oder die gesamte Außenwelt berührt sein könnten.

Der neue Luxus namens „Selbstbetimmtheit“

Mit dem nachfolgenden Bild soll in diesem Bezug vor allem darauf abgestellt werden, dass man zumindest zwischendurch auch einmal getrost aus seiner Rolle oder Funktion herausschlüpfen kann. Man muss nicht immer sein Handy dabei haben und ans Telefon gehen und sofort funktionieren, nur weil das jemand möchte. Und dies alles, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Denn unser Leben beschränkt sich nicht nur auf Rollen und Funktionen, gleich ob im Beruf, Freundschaft oder Familie, sondern ist viel mehr wert als das. Solange man sich jedoch diese „Freiräume“ für sich selbst nicht gönnt, wird es einem nur schwerlich gelingen können, seine Aufmerksamkeit auch sich selbst zu widmen, um negative Prägungen erkennen und überwinden zu können (s.o.).

Anm.: Im Ausland, sogar nicht weit entfernt in Frankreich, wird recht häufig in Gesprächen mit Deutschen angesprochen, dass man deren sog. „Disziplin“ schätze, weil diese unter den jeweils eigenen Landsleuten eben zuweilen wohl vermisst wird. Diese sog. „Disziplin“ hat natürlich mit Rollen und Funktionen zu tun. Auch mit Prägung. Daran sieht man, dass dies nicht nur negativ wahrgenommen werden muss. Jedoch gilt es wohl gerade für Deutsche, die Mitte zu finden und zu halten. Und vermutlich machen die Deutschen doch auch deshalb gerne Urlaub in Ländern wie Südfrankreich oder Italien, oder gar in exotischen Teilen dieser Welt, um ihrer Funktion in Deutschland auch mal kurzweilig „entschlüpfen“ zu können, um das Leben ohne einen starren und unter Bewertung von außen gestellten Rahmen in vollen Zügen zu genießen.

 

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Nachbetrachtung: Von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Auch wenn der Autor Dominik Storr gerade mit nicht fairen Mitteln (gelinde gesagt) von gewissen Machtkreisen aus Frankreich verekelt wird (zuvor aus Deutschland), möchte er seine Autorentätigkeit in Zukunft – so wie hier etwas angedeutet – positiver auslegen bzw. gestalten, sofern diese unter diesen inzwischen sehr erschwerten Umständen beibehalten werden kann. Das könnte auch eine Änderung bei Sauberer Himmel zur Folge haben (siehe übernächster Absatz). Zudem ist es nicht einzusehen, dass eine Gruppe von Menschen, nur weil sie konspirative Macht besitzt, das Leben des Autors torpediert, ohne dabei zu artikulieren, was das soll. Wie lange soll dieser noch „Punching-Ball“ spielen? Für Menschen, die sich beim Austeilen verstecken und durch ihre Störungen zu verantworten haben, dass der Autor seine Rechtsanwaltskanzlei schließen musste (s.u.), obwohl dies ein geschützter Beruf ist und es nie Probleme mit der Zulassung gab, da die Berufsregeln stets beachtet wurden. Und warum werden solche „Geschütze“ aufgefahren, um auf einen kleinen „Spatzen“ zu schießen? Auf Spatzen schießt man übrigens nicht. Und erst recht nicht auf Menschen. Und dennoch leben wir in einer „Waffengesellschaft“ mit unendlich vielen Waffen, auch in privater Hand, was ein weiterer Beitrag wert wäre. Da dies ebenso ein Zeichen ist, dass die bisherigen Kriege noch nicht bewältigt werden konnten in den Köpfen vieler Menschen (s.o.), was Gefahren bzw. Zündstoff für neue Konflikte mit Waffen birgt.

Machtstrukturen in Europa verlangen von Akademikern „Eingliederung“

Vielleicht hilft es an dieser Stelle weiter, dass der Autor nicht plant, persönliche Rache an gewissen Leuten zu üben. Es gibt eben Menschen in diesen Machtkreisen, die nicht an die Öffentlichkeit geraten wollen. Das gilt auch für Unternehmungen (Firmen, Verbände, Vereine etc.), deren tatsächlichen Ziele in der Öffentlichkeit nicht unbedingt transparent dargestellt werden. Und diese haben Angst seit Jahren vor dem Autor, obwohl sich doch diese an ihn gewendet hatten (und nicht umgekehrt) und ihn bis heute ärgern, und neigen zu etwas hysterischen und unüberlegten Handlungen (siehe Absatz zuvor). Also, der Autor plant keine persönliche Abrechnung, weder in Deutschland noch in Frankreich, wo er zuvor noch nie Probleme mit Franzosen hatte. Das hätte auch keinen positiven Nutzen und würde zudem auf sehr negative Weise enden. Das Problem vorliegend ist, dass diese Leute davon ausgehen, dass man als Mensch ein fremdbestimmtes Leben zu führen hätte (s.o.). Auch da diese Leute selbst keine Freiheiten besitzen und jeden Tag funktionieren müssen. Und so wollen oder können diese nicht einsehen bzw. „verkraften“ und wollen es einem auch nicht „gönnen“, dass esin Einzefällen Menschen geben kann, die ihre Selbstbestimmtheit über alles stellen, eben auch über den Beruf (auch wenn dies offenbar unüblich erscheint) und sogar über den Tod, vor dem man keine Angst haben sollte (s.o.). Auch da man als Kind wohl weniger stark geprägt wurde von diesen einsilbigen Machtstrukturen (s.u. im eigenen Fall; und zur „Prägung“ allgemein oben). Dies bedeutet nicht, dass man nicht sozialtauglich wäre. Sondern, dass man sich eben nicht der etablierten Macht, die man schon als Kind eher kritisch beäugt hatte (s.u.), anschließen möchte, und damit sein gesamtes bisheriges Leben auf den Kopf stellen würde. Man hätte dann damals als Jurist auch Staatsdiener mit einem sicheren Einkommen und viel bezahlter Freizeit und großzügigen Dienstfreistellungen werden können (auch wenn dies heute viele junge Staatsanwälte mit ihren riesigen Strafaktenstapeln auf den sich dadurch durchbiegenden Ermittlungstischen nicht hören wollen). Und diesen Staatsdienst wollte man eben aus diesen Gründen nicht (allein der Gedanke daran führte damals sofort zu Bauchschmerzen und -verkrampfungen, wie es eben den einen oder anderen Beamten in den unteren Reihen heute angesichts dieser politischen Zustände und den strengen Hierarchien in den Behörden auch ergeht). Man hatte somit auf staatliche Privilegien freiwillig verzichtet, um sich hinterher als selbstständiger Rechtsanwalt unter dergleiche und dann auch noch „still“ ausgesprochene „Abhängigkeiten“ zu begeben? Daran sieht man ebenso gut, wie scheinheilig man als Student behandelt wurde. Außerhalb des Staates würde eine freie und rein leistungsbezogene Wirtschaft herrschen, sagte man den Jura-Studenten damals irrtümlich. Diese Beeinflussung als Rechtsanwalt wirkte sich nicht dadurch aus, dass man gezwungen werden sollte, gewisse Fälle zu gewinnen oder zu verlieren, sondern dass man als Anwalt ausschließlich für diese Kreise zu arbeiten und funktionieren hätte – und zwar mit engen Scheuklappen und funktional begrenzten Themen. Sozusagen als sog. „Fachidiot“ (siehe zu diesem Begriff noch unten; und zur generellen Problematik einer Gesellschaft mit starren und kontrollierbaren Funktionalitäten die letzten Beiträge).

Menschen außerhalb von Schubladen hatten es in Europa schon immer schwer

D.h., wenn der Autor weitermacht, möchte er seine Arbeit künftig  „gewinnbringender“ für die Leserinnen und Leser gestalten. Es ist daher möglich, dass sich Sauberer Himmel in dieser Form (als damalige Protestplattform) verabschieden, verändern oder durch ein anderes Projekt ersetzt werden wird, sofern dies – wo auch immer in dieser engen Welt – zugelassen wird. Der Autor muss nach Kanzleischließung nun einen Weg finden, um Geld zu verdienen: Auch wenn er dies inoffiziell nicht darf und von gewissen – weniger menschenrespektierenden und ehrlichen – Kreisen grenzüberschreitend behandelt wird, als wäre er ein Aussätziger ohne jedwede Rechte (da er sich nicht „der Macht“ anschließt; siehe zur europäischen Vergangenheit und der fehlenden „Aufarbeitung“ oben). Das Muster ist nämlich immer das gleiche. Fragwürdige Teilnehmer des Staates fangen mit der gelebten Gewalt und Willkür an unbescholtenen Menschen an, und Teile des Volkes ziehen nach (vgl. Jahre 1933 ff.). Kaum zu glauben, dass man dies nach nur einer Generation selbst erleben muss, also am eigenen Leib, nur weil man selbst etwas anders ist, als man sein sollte, und obwohl man sich ständg anhören musste, dass sich deratiges nicht wiederholen darf. Und es wiederholt sich, so dass man als Europäer quasi gezwungen wird, Europa zu verlassen, um noch Schlimmeres zu vermeiden.

Gegenwart: Geistige Freiheit und Selbstbestimmtheit müssen erst noch erlangt werden

Und jetzt weiß auch jeder, warum „die Medien“ diese Machtstrukturen so vertuschen. Weil man sonst erkennen würde, dass diese angeblichen Atheisten bis hin zu Anarchos Büttel uralter, vermoderter religiöser Kräfte sind. Damit würden „die Medien“ schlagartig „ihr Gesicht“ verlieren. Und bei allen Anwaltsaktivitäten für die „Schwachen“ und politischen Protesten bzw. Aktionen ist der Autor letztlich ein religiös Verfolgter, da er sich nicht der Ideologie der Mächtigen (Theosophie; s.o.) unterordnen möchte (wie es auch das symbolische „Einladungsbild“ dieser Kreise, das einer geistigen Demütigung gleichkommt, beweisen dürfte). Weil er weiß, dass es noch mehr und vor allem etwas deutlich friedlicheres gibt (also ohne diese viele Gewalt und Menschenverluste); und ohne dass dies eine Religion oder Ideologie sein muss. Dafür ist auch das Leben viel zu lebendig und der Rahmen von Religionen und Ideologien viel zu eng und zu steif. Außerdem haben Religionen und Ideologien immer etwas mit Machtgefällen und stark unterwürfigen Menschen zu tun (s.o.). Dem Autor kommt es jedoch auf die Selbstbestimmtheit seiner Mitmenschen an (siehe z.B. die wegen der Gefahren auf den Straßen „unantastbaren“ Busfahrer in Mexiko oben). Ein weiterer Mensch, der den Autor sehr beeindruckt hatte, war ein Schaffner und Kaffeeverkäufer in einem italienischen Zug, der seinen Beruf mit einer Hingabe und positiven Leidenschaft ausführte, wie das in Deutschland oder sonstwo in Mitteleuropa zuvor und wohl auch danach noch nie und nirgends erlebt werden konnte.

Anm.: Natürlich führte dieser Zugschaffner auch eine Funktion aus. Aber er reduzierte sich nicht darauf, sondern übertrumpfte diese mit seiner Hingabe und positiven Leidenschaft, so dass der ganze Zug, d.h. die Insassen, in Freude taumelten.

Man sollte sich daher nicht auf eine Funktion reduzieren lassen, sondern erkennen, dass man viel mehr wert ist als die Trägerschaft einer bloßen Statistenrolle, und dies darf man auch zeigen. Selbsbetimmtheit ist somit nicht nur ein innerer Vorgang, sondern er zeigt sich vor allem auch nach außen durch das jeweilige selbstbewusste Verhalten. Gerade als Europäer sieht man sich eben oft eher funktional und bewertet sich an seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft. Dabei ist diese Rolle nur ein Begleitumstand, und der Mensch bleibt dabei Mensch, was wichtiger als ein Umstand ist.

„Dont´t worry, it´s just material“

Zudem hängen die Europäer vieles zu sehr an der Materie auf. Dabei ist diese „just material“ und dadurch zerbrechlich und auch viel weniger lebendig als ein Mensch und z.B. dessen schönes Lächeln oder dessen Hifsbereitschaft etc. Und hier spielt auch wieder die Prägung eine Rolle. Beispiel: Als sich der Autor in Südafrika aufhielt, wurde er eingeladen zu einer Familienfeier. Diese spielte sich vor allem auf der Terrasse ab. Dort stand eine alte und sichtbar sehr wertvolle Vase. Der Autor blieb daran aus Versehen hängen und die Vase war plötzlich kaputt. Er bekam sofort ein schlechtes Gewissen, weil er von zu hause es kannte, dass jetzt die „Strafe“ folgt, weil etwas zerbrochen wurde, was Ansehen durch die Familiengenerationen hinweg genoss. Und kaum war er dabei, durch seine Prägung sich ein schlechtes Gewissen (selbst) aufzubauen, kam die Hausherrin zu ihm und sagte „Dont´t worry, it´s just material“. Und man möge bitte mit seinen Unterhaltungen, die man zuvor hatte, so freudselig fortfahren. Da Begegnungen mit Menschen dort als wichtiger erachtet wurden als „just material“. Das war auch in vielen anderen Situationen zu erkennen, also dass der Mensch und die Aufmerksamkeit diesem gegenüber wichtiger ist als materielle Dinge. Man wurde dort als Mensch betrachtet und nicht als Gegenstand oder Funktion oder was man zu hause besitzt oder was für ein Auto man fährt.

Materie, welche die geistige Freiheit der Menschen – neben deren gesellschaftlichen Funktion – stark beschränkt, erscheint ohnehin meist nur dann extrem spannend zu sein, wenn man diese nicht besitzt. Wenn man dann aber den Porsche samt seinem griechischen Tempel im Neubaugebiet sein eigen nennt, wird man wohl früher oder später bemerken, dass dies irgendwann wie „normal“ erscheint. Daher werden auch viele dieser superreichen Stars häufig nicht richtig glücklich, weil sie sich alles leisten können und dadurch bemerken, dass es dies auch nicht ist, was einen Menschen erfüllt. Das sind andere „Dinge“, die man mit Geld oft nicht messen kann.

Und in einer Gesellschaft, in der sich fast alles am Geld orientiert, bleiben die natürlichen Wertmaßstäbe auf der Strecke. Und durch die Notwendigkeit des permanenten Geldverdienens wird suggeriert, dass die Materie über allem stünde, weil diese durch Geld erwerblich ist und den jeweiligen Status sichert. Zudem würde man ohne Geld, was ebenfalls blanke Materie ist, verhungern. Sagen Sie das bitte mal einem Tier, dass es verhungern soll, da es kein Geld besitzt, um sich etwas zum Essen (Überleben) kaufen zu können. Daran sieht man, wie verquert unser gesellschaftliches Zusammenleben heute noch ist. Und dies steht einer geistigen Freiheit und Selbstbestimmtheit ebenso als Hindernis im Weg.

Innere und äußere Freiheit werden heute noch „bestraft“

Zurück zur Freiheit, die einem zum Verhängnis is seiner Berufswelt werden kann. Denn letztlich konnte der Autor als Kind und Jugendlicher (aber auch als Jurastudent mit einer uni-fernen eigenen Studiermethode, siehe letzter „Abrechnungs“-Beitrag) entweder durch „Aufstand“ oder ein halb autistisches Verhalten durch diese Viezlzahl von engen „Kontrollnetzen“ (siehe zur „Prägung“ oben) einigermaßen „unverdreht“ schlüpfen (Kindergarten, Schulen, Verweigerung der „Firmung“, früher eigenständiger Austritt aus Kirche, grds. Fernhalten von Universität, spätere Mitarbeit an einem Lehrstuhl ohne Absichten einer Promotion und überwiegend mit konzentrierter Heimarbeit, und generell eine Ablehnung von Funktionen außerhalb des Spielfeldes eines Ballsportes). Und hatte sich dadurch gewisse „geistige“ Freiheiten bewahrt, die auf seinen Reisen noch deutlich verstärkt wurden. Dort hatte er sich spätetens in Südafrika eigentlich vorgenommen, nicht mehr nach Europa zurückzukommen, weil das von Kind an – mit Ausnahme Bretagne – nicht unbedingt passte, wie man es jetzt wieder deutlich sieht, auch weil „Allrounder“ in der europäischen akademischen Gesellschaft der verkrusteten Funktionalitäten überhaupt keinen Platz haben. Im sog. „Glanz der Reputation und Öffentlichkeit“ sind – mit Verlaub und erhöhter „Anteilnahme“ – nur überzeugte, gemeinläufig als sog. „Fachidioten“ bezeichnete erlaubt, da nur diese bequem nach Belieben „gesteuert“ werden können – ähnlich wie medikatös vernebelte Lemminge: Määhhhhhhhh, solange bis die Weide leergegrast ist, und dann? Und diese im Vergleich zu manch anderen Europäern sein Leben lang hart erkämpfte sog. „übermäßige“ innerliche Freiheit wurde ihm in der starren und gefügigen „Erfolgswelt“ der eherübermäßig“ unfreien Erwachsenen zum „Verhängnis“. Zumindest als Rechtsanwalt. Auch da das im Studium niemand gesagt hatte, dass man als Rechtsanwalt in allen Fällen, also auch als besonders steuerverpflichteter und selbstständiger sog. Freiberufler, „System-Diener“ spielen muss (sonst Schikanen).

Anm.: Daher war ja auch die FDP so wichtig aus Sicht der strengen und frommen Obrigkeit. Weil diese für Akademiker suggerierte, dass Freiheit ein Wertmaßstab innerhalb unserer Gesellschaft sei, was natürlich nur Partei-Fassade war, während sich überall „die Zwänge“ und strikten (freiheitsberaubenden) Hierarchien durchgesetzt hatten.

In der Erwachsenenwelt der funktionalen Arbeit gibt es eben nur zwei Lager: Die sog. „Erfolgreichen“, die mit „der Macht“ kooperieren und ins Bett gehen, ob bewusst oder mit ebenso viel Elan, und die sog. „Erfolglosen“ (sog. „Unterschicht“). Und daher vermag das viele Unrecht auch niemand aufzuhalten, und jeder sollte selbst sehen, dass er mit sich ins Gute kommt (s.o.). Das könnte für alle gelten. Somit auch für die gerade angesprochenen geschätzten Kolleginnen und Kollegen unter den Akademikerfachexperten. Und daher auch die jüngsten Ausführungen über Jugend- und Kinderlebnisse als Sportler, wo es in Schule und vor allem Verein auch schon um die Erfüllung von sehr beschränkten Funktionalitäten ging, und das Aufzeigen der Möglichkeit, derartige systemorientierte „Beengungen“ durch starre Rahmen für sich selbst vorzubeugen oder zu überwinden, sofern man das möchte.

Zukunft der Gesellschaft ungewiss: Neben dem Staat in die Selbstbestimmtheit

Denn von einem Staat der Funktionalitäten mit beschränkten Blicken und Sichtweisen auf allen Gebieten („erst gefälliger Schlauch und dann Wand bzw. starres Brett vor dem Kopf“) sollte man eben keine Wunder erwarten, zumindest keine guten (Stichwort: Konflikte etc.). Zudem sollten die Umweltveränderungen in den Blick genommen werden (der Magnetische Nordpol rast nach offiziellen Angaben, der Nordatlantik bebt unentwegt, die Strände räumt es komplett ab,  Zäune, Abgrenzungen und Grundstücke fallen, die seit Gedenken sicher standen, und „die Medien“ blenden dies aus bzw. lenken davon ab). „Scheinpolitik“ ist eben wichtiger als die Zukunft und Gesundheit der gesamten Bevölkerung; es geht um das „gesamt“, denn Teile davon sollen ja stets „erhoben“ und priviligiert sein, was auch bei jedweder Form von „Turbulenzen“ gelten könnte.

Dieser Beitrag verbindet somit die oben verlinkten Artikel über Gemeinschaften, Menschen und Begabungen, Bewegung, Sport, Geschick, Selbstbestimmtheit und Tiere, deren Sozialverhalten und „Streitvermeidungsaktivitäten“ etc.

Also Themen, die zu bewegenden Zeiten, in denen es sogar zu erheblichen Veränderungen kommen könnte, wie und wann genau auch immer, ganz gut passen könnten. Und selbst, wenn nichts Größeres passieren sollte in den nächsten Jahren (wonach es allein von der Politik und den Umweltbedingungen her derweil nicht unbedingt ausschaut), wird wohl nur die Erlangung der Selbsbestimmtheit von den für die Entwicklung der Menschen destruktiven (s.o.) Machtstrukturen-  zumindest mental – befreien können. Und Selbsbestimmtheit hat vor allem mit Erkenntnissen zu tun, die zwar ebenso das „Äußere“, also die „Umgebung“  bzw. „Einbettung“, aber eben auch das „Innere“ selbst, d.h. dessen Wahrnehmung und Aufarbeitung, betreffen, womit wir ganz zum Schluss wieder am – hoffentlich für den einen oder anderen etwas „gewinn“bringenden – Mittelpunkt dieses Beitrags angekommen wären (s.o.). Vielen Dank für Ihr geschätztes Interesse.

 
 

 

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