Für einen natürlichen Himmel ohne künstliche Wolken

Früher sagte man, die Nazis wären nicht so schlimm. Heute sagt man, es gäbe keine „Verschwörung“

….was da Seltsames am Himmel passiert? Was es mit den vielen „Streifen“ auf sich hat, die dort von Flugzeugen hinterlassen werden? Haben diese etwas mit den Wetterextremen zu tun? Und wo ist die Sonne geblieben?

Einer Studie zufolge wissen schon ca. 20 Prozent der Menschen von den „Chemtrails“. Und diese Menschen irren sich ganz gewiss nicht!

Denn was am Himmel häufig wie von Flugzeugen ausgestoßene Kondensstreifen aussieht, sind gewöhnlich keine normalen Kondensstreifen. Viemehr handelt es sich dabei um absichtlich ausgebrachte, ultrakleine Feinstäube aus Metallverbindungen und anderen chemischen Substanzen („Chemtrails“), die im Zuge des solaren Geo-Engineering über unseren Köpfen ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden.

Behörden und Politiker werden jedoch – wie z.B. das Bundesinnenministerium – entweder dazu schweigen oder – wie z.B. die Kanzlerin – lediglich mutmaßen, dass kein Grund zur Sorge bestehe und es sich bei den sonderbaren Erscheinungen am Himmelhöchstwahrscheinlich“ um gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen handele.

Wir wollen bei diesem Thema an Ihren Verstand appellieren! Denn diese vagen Aussagen der Politiker stehen im krassen Widerspruch sowohl zu unseren eigenen Untersuchungen als auch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Deren Negierung sowie die gleichgeschaltete Vertuschung dieses globalen „Projektes“ durch Medien, Politik und Verbände werfen zwangsläufig weitere fundamentale Fragen auf – wie z.B. die nach einer doch existierenden nationenübergreifenden „Schattenregierung“ aus totalitären „Logen“ etc. All dies führt zu einem neuen Basisbewusstsein – getragen von Tausenden von Menschen. „Aufwachen“ ist jetzt auch dringend am StART

 

In unserem Wiki finden Sie alle relevanten Informationen

Wir können „Meinung machen“ – durch Teilen!

 
Aktion „Schon Schon“……………………….Aktion „Wissen“……………………………Aktion „Liebe statt Krieg“

Die spaltenden und farblos „Zürrrnenden“ vom anderen Uferorakeln, unsere Reichweite sei nicht zu unterschätzen! „Gelinde gesagt“, wissen wir!

Vielleicht interessiert Sie auch unsere Rubrik Gesund trotz Chemtrails! Apropos Zeolith: Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen!

Bildbotschaften (für):   Frauen          „Chemtrail-Ignoranten“         „harte“ Männer  (no easy food)

Kanäle:                             Mauerblümchen                       Kunterbunt                        Merkels (no easy food)

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Sauberer-Himmel Blog

 

 

.. hallo, gleich, ob „links“ oder „rechts“, oder „dieses“ oder „exakt jenes“.
…. vielleicht nehmen Sie sich DIE „ZEIT“ für ein „Bio“-TV
…… without any geSPIEGELter „Naive-Creme“
!

 

 

 

Champion 2018

Es ist vollbracht. Der „Retorten-Politiker“ Emmanuel Macron und dessen Grande Nation sind Fussball-Weltmeister 2018 durch einen 4:2 Erfolg über Brasilien. Oder war es Kroatien? Jedenfalls ergoss sich, wie in unserem letzten Beitrag kurz zuvor prognostiziert, hinterher die Sintflut über dieses hochpolitische Weltereignis. Und der in unserem gestrigen Bild vorkommende Putin soll laut SPIEGEL ON LINE der einzige gewesen sein, dem man einen Rettungsschirm bzw. Regenschirm zur „Gala“ gereicht hätte. So ein „schlimmer“ Bube aber auch. Und unsere Politiker sind so „gut“! Dabei teilen und vereint doch diese Politiker, gleich aus welchem Land diese auch stammen mögen, etwas ganz Wesentliches, was uns Horst Seehofer in einer heiteren Stunde bei Erwin Pelzig doch glatt verraten hat:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Dies ist nicht nur bei uns so. Dies ist auch in Russland so. Und dies war damals so und ist heute noch so:

 

Früher und heute!

Der „Satanskult“ rund um die WM war jedenfalls grässlich:

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

Und wir bleiben bei unserer Meinung, dass dieser wohl absichtlich überstiegene „Kult“ und insbesondere auch das von uns unter die Lupe genommene „FIFA-Logo“ aufzeigen, in welch kriegerischen Richtung diese breit inszenierte politische „Talfahrt“ münden soll:

WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?                                                                       Vor den Hörnern retten!

 
 

Spielt uns das Lied für das Volk

Die Zerstörung der eigenen Ordnung der Globalisten hat längst begonnen! Systeme haben eine „Halbwertszeit“. Irgendwann läuft ihr Nutzen ab und es benötigt neue „Entwürfe des hierarchischen Zusammenlebens“. Auf dem Weg dorthin soll es wohl kriegerisch werden. Aber darauf wurden diese beiden Menschen von frühester Kindheit an „programmiert“.

Order of Play – Das Double

Während unsere scheinheiligen „Logen-Politiker“ entschieden haben, Menschen und vor allem auch Kinder im Mittelmeer ertrinken zu lassen, gibt es auch noch Menschen, die fast niemand kennt und die sich freiwillig unter Einsatz ihres eigenen Lebens melden, um andere Menschenleben zu retten:

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers

 
 

Deep Sea Secrets

 
 

Bettgeflüster

 
 

Order of Play – Das Double

Die „begeisternd“ einherschauende „Queen“ von Europa zeigt mit dem „Royalblau“ an, wer im Hintergrund die „Macht“ hat, nämlich „Royal-Europa“ (Stichwort „Napoleon lebt“). Letztlich mündet dies alles nur in einer Kulisse für das Volk, das keinen blassen Schimmer hat, wer hinter diesen Politikern steckt. Angela Merkel stammt aus einem Pfarrershaus und genoß eine frühe „Spezialausbildung“ für ihren Job als Kanzlerin nach der „Ära Kohl“. Donald Trump stammt aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt.  Und alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der Hippie-Bewegung war. Auch Bill Clinton kann bzw. muss daher – wie nahezu alle politischen Persönlichkeiten der Weltbühne – als Jesuitenschüler bezeichnet werden. Auch Hillary Clinton trat damals gegen Donald Trump für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Man könnte dies hinter dieser vordergründigen „Volksbühne“ auch The Inside Play Area“ nennen, in der es ganz andere Regeln gibt.

 

 

 

 

 

 

 
 

Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL)

Was auch immer diese Gruppe von thailändischen Jugendfussballern mit ihrem Trainer am 23. Juni bewegt hatte, in der Regenzeit in dieses riesige Höhlensystem zu steigen. Nun sind sie dort vom Wasser gefangen. Und ausgerechnet 12 Jungs und 1 Trainer, worauf auch viele Medien ständig herumreiten. Aber darum soll es jetzt wirklich nicht gehen.

Die Jungs sollen nun samt Trainer nach heutigem Wissensstand den Ausweg über das geflutete Höhlensystem nehmen (siehe Grafik). Dabei sollen sie auf mehreren Strecken unter Wasser tauchen (ca. 1 km insgesamt, also eine lange Tauchstrecke). Inzwischen eingefunden haben sich dort spezielle Rettungstaucher aus Australien und Europa. Das sind sozusagen absolute Spitzentaucher, die auch ohne Sicht im Morast tauchen und „arbeiten“ können. Ein thailändischer Rettungstaucher kam gestern tragischerweise ums Leben. Er brachte Sauerstoff zu der „gefangenen“ Gruppe in die Höhle. Auf dem Rückweg soll er das Bewusstsein verloren haben. Es sei ihm die Luft ausgegangen oder seine Ausrüstung sei beschädigt worden. Wenn es stimmt, dass einzelne Passagen nur ca. 40 cm breit sein sollen, dann kann man sich dort natürlich – bei faktisch nicht vorhandener Sicht – leicht das Tauchequipment beschädigen, so dass es einem das Ventil der Flasche samt Luft „um die Ohren hauen“ kann. Denn dieser Taucher war ein ehemaliger Spezialist von den Navy Seals, und denen geht normalerweise nicht einfach die Luft unter Wasser aus, weil sie das stetig im Blick haben. Und damit wären wir schon beim großen Problem angekommen, nämlich dem des „im Blick haben“. In einer solchen Situation, in denen mehrere Kilometer in einem sich abwechselnd entweder teilweise oder ganz überfluteten Höhlenlabyrinth zurückzulegen sind, da fehlt – zumindest den zuerst am Ort anwesenden Tauchern – der „Überblick“. Gerade der Zeitfaktor „vorhandene Luft im Tank“ kann hierbei leicht unterschätzt bzw. einem zum Verhängnis werden. Oder es kommt auf der Strecke zu unvorhergesehenen Problemen, die mehr Zeit als geplant und damit auch mehr Luft benötigen. Denn wenn ein ehemaliger Profitaucher dort stirbt, dann ist das natürlich kein gutes Zeichen, zumal einige der Kinder nicht einmal schwimmen können. Und sie haben viel Kraft verloren. Sie wurden erst nach vielen Tagen von Tauchern gefunden. Nun werden sie aufgepäppelt und von den Rettungstauchern in die Aktion eingeweiht mit Tauchübungen etc. Dass bereits ein Rettungstaucher tödlich verunglückt ist, hat man ihnen offenbar aus psychologischen Gründen nicht gesagt. Das ist wohl auch gut so.

Das Zeitfenster für die Rettungsaktion soll knapper werden, da neue starke Regenfälle drohen. Und dieser Regen sickert durch den Kalkstein exakt in dieses Höhlensystem hinein. Es soll somit zusätzlich auch noch Zeitdruck bestehen. Bereits jetzt wird so viel Wasser aus dem Höhlensystem gepumpt, wie es möglich ist. Aber die Kinder und ihr Trainer sind sehr weit vom Eingangsbereich der Höhle entfernt. Man sagt, es seien ca. 4,5 Kilometer (siehe Grafik). Das ist eine enorme Strecke in einer halb überfluteten Höhle. Zwei der Jugendlichen sollen auch zu erschöpft sein für eine derartige Rettungsaktion. Wir wollen das allerbeste hoffen. Aber es wird extrem schwer werden. Das wissen nicht nur erfahrene Taucher, die das niemals freiwillig tun würden. Und wenn ein paar Kinder auf dem Weg Panik bekommen sollten, allein wegen Platzangst, dann ist die gesamte Gruppe samt Rettungskräften in Gefahr. Und weil die Gefahr so gewaltig groß ist, kamen diese erfahrenen Spezialtaucher aus der ganzen Welt, die ihr eigenes Leben riskieren. Einer der Taucher bezeichnete den engen und verwinkelten Schacht, der zu den Kindern führt, und das braune Wasser mit schlechter Sicht als äußerst klaustrophobisch.

Wir drücken jedenfalls die Daumen und freuen uns, dass da wirklich gut geholfen wird und dass Australien und Europa seine besten Taucher geschickt hat, um die Thailänder zu unterstützen. Wenn die es nicht schaffen sollten, dann hätten es wohl auch keine anderen geschafft. Die Retter sind da! Es kommt somit auf die Jungs an, ob sie ihre Nerven auf dem langen Weg behalten. Es kommt auf ihre Nerven an. Also Daumen drücken!

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Sofern die Jugendlichen samt Trainer wirklich diesen Weg aus der Höhle nehmen müssen, dann wird das wohl wie folgt ablaufen. Es wird mit einem langen Seil operiert. An dieses Seil werden sich die Rettungstaucher und die Jugendlichen nacheinander ketten. Die Rettungstaucher sind im Rahmen dieser Kette auf ganz vorne und hinten und zwischen den Jugendlichen verteilt. Diese werden wohl nicht selbstständig tauchen. Man wird ihnen die Luft mit der Hand reichen, so dass diese unter Wasser „nur“ atmen und in der Kette bleiben müssen. Unter Umständen wird die Gruppe bei dieser Aktion aufgeteilt oder auch mit den Kindern jeweils einzeln getaucht. Das kann man nur vor Ort einschätzen. Je größer die Gruppe ist , desto mehr Probleme gibt es in der Regel auch. Bei den Engstellen wird es sehr kritisch werden, allein wegen des Staus und Platzangst. Aber auch wegen der dort vorhandenen Strömungen. An diesen Stellen muss äußerst sorgfältig vorgegangen werden. Und darauf werden sich die Rettungstaucher bereits jetzt speziell vorbereiten. Bei den Strecken, bei denen nicht getaucht werden muss, könnten sich die Kinder etwas erholen und gebrieft werden für die noch folgenden Tauchpassagen. Mit dieser Strategie könnte es theoretisch funktionieren, solange keine Panik unter den Kindern ausbricht oder andere (unerwartete) Dinge geschehen wie Einsturz von Höhlenwänden etc..

Das Tauchen in Höhlensystemen stellt generell die höchsten Ansprüche an Taucher. Zum einen kann dort die Sicht auf „Null“ reduziert sein. Zudem sind die Örtlichkeiten oft sehr beengend und die Hindernisse meist kantig und unregelmäßig vorhanden. Man kann sich dort auch verirren. Zudem ist es schwer, im engen und wechselnden Raum die eigene Tiefe einzuschätzen bzw. zu regulieren. Bei Problemen kann nicht so einfach aufgetaucht werden. Höhlentauchen ist daher immer gefährlich, selbst wenn das Wasser glasklar sein sollte, wie es in Höhlensystemen in Mexiko bei Yucatan der Fall ist. Aber auch dort wird mit Seilen auf meist vorgegebenen Routen operiert und nur erfahrene Taucher sollten dies machen. Viele der tödlichen Tauchunfälle geschehen nicht umsonst an schrägen Steilwänden von Seen, wo es ähnliche Probleme geben kann.

Der „Weiße Hai“ ist hiergegen und generell relativ harmlos:

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Update vom 7.7.2018:

Erfahrene Taucher haben, ob in Deutschland oder den USA, massive Bedenken an einer derartigen Rettungsaktion geäußert. Diese teilen wir. Denn wenn es zu Panikanfällen bei Kindern kommt, dann wird das unweigerlich schief gehen. Und die Retter sind dann ebenso in Gefahr. Menschen, die beim Tauchen Panik bekommen, schlagen in der Regel wild um sich – und dies in engen Schächten. Dies könnte auch passieren, wenn man mit den Kindern einzeln taucht und sie an der Hand nimmt. Daher ist die Entscheidung wohl auch noch nicht gefallen. Man ist sich unsicher, weil man das Verhalten der Kinder auf dem Weg nicht vorhersehen kann, selbst wenn sich die Rettungstaucher optimal verhalten sollten. Um diese Situation bestehen zu können, müssten sich somit Retter und Kinder nahezu optimal verhalten – und dies bei diesen extremen Bedingungen.

Update vom 8.7.2018:

Offiziellen Angaben zufolge soll die Rettung begonnen haben. Man habe sich entschieden, mit jedem Jugendlichen einzeln zu tauchen. Dabei werden diese jeweils von zwei Rettungstauchern begleitet. Dies ist eine gute Entscheidung, denn wenn ein Kind Panik bekommen sollte, dann kann es andere Kinder nicht gefährden. Zwei Taucher, einer vorne und einer hinten, könnten unter Umständen ein panisches Kind stabilisieren und wieder zum Atmen bringen. Es wird somit der „sicherste“ Weg der „Tauchalternative“ gewählt. Die Kinder werden wohl nicht selbstständig tauchen. Man wird ihnen die Luft mit der Hand reichen. Im Optimalfall sollten sich diese ganz ruhig verhalten und einfach „nur“ durch das Gerät atmen. Alles andere erledigen die Taucher, die den Weg inzwischen gut kennen bzw. studiert und ihre speziellen Erfahrungen auf dieser Strecke ausgetauscht haben. Knapp 20 Taucher beteiligen sich an der Rettung. Drücken wir die Daumen, da es aufgrund der langen Distanz, die getaucht werden muss (siehe Grafik), schwer werden wird.

Ein bekannter Höhlentaucher und -forscher meinte, diese Sache hätte, egal wie sie ausginge, schon ganz besondere „Helden“, nämlich die ersten beiden Taucher, laut BBC spezialisierte Höhlentaucher aus England, welche die Kinder fanden. Und in der Tat waren diese in den beengensten Verhältnissen, die man sich vorstellen kann, in einer Höhle, die gar keine „normale“ Tauchhöhle ist, sondern eine trockene, die überflutet wurde, in das stockfinstere und ungewisse Nichts getaucht, um zu suchen (siehe auch diese Grafik). Und sie haben die Kinder gefunden (und auch extrem beruhigen können), und sogar den Rückweg überlebt. Er wies zudem zurecht darauf hin, dass in solchen Situationen nur die „Ruhe“ zähle. Die Militärs, welche die dortige Führung besäßen, würden hingegen zu „Hau-Ruck-Aktionen“ neigen. Er sprach daher auch als Option an, die Regenzeit abzuwarten und ein Konzept zu entwickeln, die Kinder in dieser Zeit bei Laune zu halten. Aber nun hat die extrem schwierige Rettung begonnen. Und jeder Taucher, der es schafft, ein Kind bei diesen Verhältnissen herauszuholen, ist ebenso ein „Held“.

Diese Grafik lässt einen noch etwas skeptischer werden, sofern diese stimmen sollte. Denn zunächst war die Rede davon, dass es zwischendurch Stellen gäbe, an denen nicht getaucht werden müsste. Nach dieser Grafik schaut es jedoch so aus, als wäre dies ein durchgehendes Stück. Und dieses ist sehr lang und hat zahlreiche „Schikanen“ bzw. Hindernisse parat, wie man es auf dieser Grafik sehen kann. Allerdings steht auf der Grafik selbst dazu „mehrheitlich geflutet“. Die Taucher werden es wissen und das Risiko bewertet haben. Sie trauen es sich offenbar zu, sonst würden sie es nicht tun.

Update vom 8.7.2018:

Vier Jungs sollen es schon geschafft haben, heißt es ganz aktuell. Es sollen die Schwächsten in der Gruppe gewesen sein. Gut, dass man mit diesen gestartet ist. Das bedeutet, die Taucher haben es offenbar im Griff.

Update vom 8.7.2018:

Für heute bleibt es dabei: Vier Jungs haben es schon geschafft. Die Rettung wurde unterbrochen, um sich auf die Bergung der übrigen Kinder optimal vorbereiten zu können. Einzelheiten wurden ganz aktuell bekannt. Die Jungs wurden medizinisch betäubt, damit sie nicht in Panik geraten. Dies sagte ein dänischer Taucher, der in Thailand eine Tauchschule besitzt und sich als geübter Höhlentaucher dem Team von Rettungstauchern freiwillig angeschlossen hatte. Die Kinder seien jedoch nicht vollständig anästhesiert gewesen, sondern nur soweit, dass sie nicht in Panik geraten konnten. Dies ist genau das, was wir oben geschrieben hatten. Nur die absolute Ruhe kann die Kinder retten. Die Taucher erledigen alles für die Kinder. Panik auf der Strecke wäre eine Katastrophe für alle Beteiligten und würde auch die Taucher in Gefahr bringen. Diesem Risiko konnte durch die „Betäubung“, so krass wie das für manche klingen mag, begegnet werden. Wir wollten oben schon schreiben, dass eine hohe Dosis Baldrian für die Kinder eine gute Vorbereitung wäre. Die Retter haben somit bisher alles prima gemacht – und die vier Kinder auch. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Update vom 9.7.2018:

Nach aktuellen Angaben von CNN sollen Augenzeugenberichten zufolge vier weitere Jungs gerettet worden sein. Das ist noch nicht amtlich. Wenn das stimmen sollte, dann haben die Taucher das im Griff. Aber noch sind nicht alle draußen.

Eine Mischung aus Militärtauchern der Thai NavySeals, Rettungstauchern aus Australien, britischen Höhlentauchern und anderen Spezialtauchern insbesondere aus Kanada, Dänemark und Finnland bahnt sich den Weg durch das enge, stockfinstere und überflutete „Gesteins-Wirrwarr“ zu den Kindern. Auf diesem Bild kann man gut das bereits oben angesprochene Seil erkennen, das „installiert“ wurde und aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse, der starken Strömungen und der sonstigen vielen Gefahren, die dort auf dieser langen Strecke warten, nicht nur den Kindern, sondern auch den Rettungstauchern als Orientierung und zur Unterstützung dient. Man sieht zudem recht deutlich, dass das Equipment auf das nötigste beschränkt bzw. „schmal“ gehalten ist – wohl wegen der besonders beengenden Örtlichkeiten und Engpässe. Ein beteiligter Taucher sprach im Vorfeld davon, dass man an mindestens einer Stelle sogar den Tank abschnallen müsste, um durchzukommen. Die Körpersprache dieser beiden Taucher, so unterschiedlich sie ist, dürfte zeigen, dass diese wissen, dass sie eine schwierige Mission zu erfüllen haben.

Update vom 9.7.2018:

Nun ist es offiziell. Acht Kinder wurden bisher gerettet. Ob dies nun die schwächsten oder stärksten der Jungs waren, wie sich die Medien widersprechen, spielt dabei keine Rolle. Auch dürften es keine „140 Taucher“ sein, wie Medien berichten. Vermutlich beläuft sich die Anzahl der Rettungskräfte in der Höhle auf diese Zahl. Die Taucher legen nach ihrem zweiten großen Erfolg erneut eine (ebenso verdiente) Pause ein, um sich und die Strecke optimal auf den letzten Einsatz vorzubereiten. Unter den extra aus Australien eingeflogenen Rettungstauchern befindet sich übrigens auch ein Notfall-Arzt, der sofort „Erste Hilfe“ leisten könnte. Die denken an alles! Hut ab vor diesen Tauchern und den Kindern.

Update vom 10.7.2018:

Die Rettung geht in ihre letzte Phase. Taucher, die an der Rettung beteiligt sind, beschreiben tückische Bedingungen, wobei sich schnell fließendes Flachwasser durch sehr enge Passagen bewege:

Das ist die härteste Mission, die wir je gemacht haben. Je niedriger das Wasser wird, desto stärker ist die Strömung. Es ist jetzt stärker. Jeder Schritt der Raumgewinnung ist riskant“, sagte Narongsuk Keasub, ein Taucher für die Electricity Generating Authority of Thailand. Er gehört zu einer Gruppe von Tauchern, deren Aufgabe es ist, Lufttanks für die Rettungstaucher in die Tunnel zu transportieren. Er sagte dies ganz aktuell gegenüber CNN. Die Rettungstaucher seien jedenfalls konfrontiert mit einer Reihe von großen Herausforderungen.

Update vom 10.7.2018:

Ganz aktuell wurde bekannt, dass die beiden britischen Höhlentaucher, welche die Kinder gefunden hatten (siehe oben), die schwierige Tauchaktion leiten würden. Dies bedeutet, dass die Thai NavySeal, d.h. das Militär, die Führung abgegeben haben. Es handelt sich um die britischen Profi-Höhlentaucher Richard Stanton und John Volanthen. Diese hätten die australischen Spezialtaucher, allen voran den Arzt Richard Harris, mit ins Team geholt. Es bestätigt sich somit, was wir geschrieben hatten. Es wurden für diese Aktion passend die besten Taucher geholt. Nur so ist diese Rettung auch möglich (CNN: „World’s leading cave divers came together to save trapped Thai boys“). Diese Gruppe von Spezialtauchern wird auch unter Wasser die zur Rettung der Kinder notwendigen Schritte unternehmen. Die übrigen Taucher werden dabei unterstützend tätig („Sicherungen“ einbauen, Logistik bereit halten etc.). Da man diesen Kern von Tauchern nicht „ersetzen“ kann, waren wohl auch die Pausen notwendig, die zunächst Raum für Spekulationen gegeben hatten.

 

Update vom 10.7.2018:

Es ist geschafft! Alle sind draußen, meldete die Thai NavySeal gerade eben. Das „Wunder“ von Thailand ist damit vollbracht. Die „Geretteten“ waren tapfer. Die Retter waren grandios. Aber wer schon einmal spezielle Rettungstaucher unter Wasser (bei einer Übung) erlebt hat, weiß, dass diese dort mit ihrer einmaligen Ruhe (siehe dazu auch noch unten) „Wunder“ vollbringen können. Diese Ruhe strahlt auch aus und wirkt auf andere extrem beruhigend, was bestimmt auch die geretteten Kinder bestätigen werden können. Jeder Fehler kann unter derartigen Bedingungen tödlich sein, und manchmal wünscht man sich, dass Menschen über Wasser sich auch so verhalten würden. Dort kann man sich aber alles erlauben. Daher auch die „Bewunderung“ dieser Extremtaucher, die hier durch diese Zeilen drang und – neben dem damals noch ungewissen Schicksal der Kinder – auch zu diesem Beitrag ermutigte. Und diese Taucher retten faktisch – wie hier – in schier aussichtslosen Situationen Menschenleben und tauchen nicht nur zum Vergnügen und aus Eigensucht, wie es die meisten anderen Taucher tun. 

Und so hart, wie es klingen mag, hat der Tod des thailändischen Tauchers (siehe auch ganz unten) den Kindern, aber auch anderen Tauchern, vielleicht das Leben gerettet. Ohne diese Tragik hätte das Militär die Führung vermutlich nicht abgegeben an diese Spezialtaucher. Und diese haben es ohne einen einzigen Verlust unter Rettern und/oder Geretteten geschafft! Wer weiß, was alles schief gelaufen wäre, wenn die Militärtaucher die unmittelbare Führung über das Tauchen gehabt hätten. Mit einer anderen Sichtweise müsste dessen Tod als überflüssig bezeichnet werden (siehe ganz unten).

Diese Rettung lief auch derart optimal ab, dass nahezu alle im Vorfeld geäußerten Bedenken ausgeräumt werden konnten. Kritisiert wurde von erfahrenen Höhlentauchern, dass die beiden britischen Höhlentaucher, welche die Kinder gefunden hätten, vom Militär zurückgedrängt würden und dieses zu „Hau-Ruck-Aktionen“ neigen würde. Man hat jedoch exakt diesen beiden britischen Höhlentauchern das Kommando übergeben, zumindest internationalen Medienberichten zufolge, und ist mit den Kindern jeweils in kleinen Gruppen bzw. einzeln getaucht, und man hat sie – ebenfalls Medienberichten zufolge – zumindest teilweise betäubt, damit keine Panik ausbrechen konnte, was die größten Bedenken beseitigen bzw. eindämmen konnte. Zugleich wussten diese Rettungstaucher, dass die gesamte Rettung von ihnen abhing und dass, wenn etwas schief gegangen wäre, es kaum eine Chance auf eigene Rettung gegeben hätte.

Hier sehen Sie ein Bild der beiden britischen Höhlentaucher, die auch die Kinder fanden, und zuvor schon andere Leben in schier aussichtslosen Situationen gerettet hatten. Beim Taucher, der sich auf diesem Bild im Vordergrund befindet, sieht man recht deutlich, dass dieser gedanklich schon in die Rettung „versunken“ bzw. bereits in sein „Wahlelement“, sozusagen seine Wahlheimat, „abgetaucht“ ist. Ohne diese „Heimatgefühle“ in diesen verwegenen Gefilden wären solche Leistungen von Menschen auch nicht zu vollbringen.

Traf der Film „Im Rausch der Tiefe“ (The Big Blue) bestimmt viele Klischees, so hat er dennoch aufgezeigt, wie sehr diese Extremtaucher, gleich ob diejenigen mit Gerät oder ohne, das Element Wasser „lieben“ und sich mit diesem quasi verbinden und fast alles andere für diese nebensächlich ist.

Und dennoch sind auch diese Menschen keine Fische und müssen – ähnlich wie Delphine – sehr achtsam sein und gut auf sich aufpassen. Diese „Freediver“, die ohne Gerät beim sog. „Apnoetauchen“ Tiefen-Weltrekorden hinterherjagen, suchen regelrecht ein tragisches Ende (es verunglücken viele unter den besten, siehe auch hier), wohingegen diese Rettungstaucher mit Gerät ihr Überleben unter Wasser niemals an Rekorden festmachen oder von Zufällen abhängig machen würden. Dass unter Wasser, so wie auch darüber, immer etwas schief gehen kann, darüber sind sich diese Extremtaucher bewusst. Durch ihre äußerste Gelassenheit unter Wasser und gute Planung bereits zu Land versuchen sie dieses Risiko zu minimieren.

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Der Autor dieses Beitrags, Dominik Storr, war selbst Tauchleiter und hat Höhlensysteme in Mexiko, die Cenoten von Yucatan u.a., betaucht. In einigen Bereichen dieser Höhlen „mischt“ sich das dort vorhandene Süßwasser mit dem Salzwasser der nahegelegenen Küste (siehe Grafik). Das besondere daran ist, dass dies zwei eigenständige Schichten bildet, da sich das Süßwasser auf dem Salzwasser „ablagert“ (sog. „Süßwasserlinse“). Dieses unterirdische Süßwasservorkommen, das eine gigantische Kulisse ist, sollen bereits die Maya als Brunnen benutzt haben. Cenote bedeutet „Heilige Quelle“. Dieses Süßwasser soll auch der Grund dafür gewesen sein, dass Yucatan in der Vergangenheit stets stark bewaldet war. Viele Teile dieser Höhlensystem sind noch quasi unerforscht. Erst jüngst soll dort eine Gruppe von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt haben, berichtet der „Guardian“.

Beim Tauchen ist Ruhe die erste Pflicht

Beim Tauchen ist eines das allerwichtigste. Die Ruhe. Wer seine Nerven unter Wasser verliert, ist stets in großer Gefahr. Gerade spezielle Rettungstaucher zeichnet aus, dass sie unter Wasser nichts aus der Ruhe bringen kann. Solange man ruhig ist und durch das Gerät atmen kann, kann einem auch nichts passieren. Und gerade, wenn es dunkel ist und man als Taucher nichts sehen kann, ist noch mehr Ruhe angesagt. Denn mit jeder hastigen Bewegung können in Höhlen – aber auch sonst wo – Körper oder Tauchequipment Schaden nehmen. Je ruhiger man ist, desto weniger Atemluft benötigt man aus dem Tank. Dadurch kann man auch länger tauchen. Menschen, die auf leichte Weise Platzangst verspüren können, sollten nicht tauchen. Denn jede Form von Tauchen kann Platzangst erzeugen, da man von der äußeren Luft abgeschnitten und in einem neuen Element beheimatet ist. Gerade beim Höhlentauchen ist Sicherheit und Ruhe höchste Pflicht. Manchen Tauchern macht es Spaß, wenn es richtig eng wird. Man kuschelt sich ja auch zu hause gerne in seiner Höhle unter die Decke. Andere Taucher bekommen bei derartig beengenden Situationen Platzangst. Es kommt somit auf den Taucher an. Spezielle Rettungstaucher, die selbst in Sümpfen oder eingestürzten Bohrinseln oder Gruben oder in gefluteten Kabinen von in Seenot geratenen Schiffen oder unter welchen „schrägen“ Bedingungen auch immer tauchen müssen, zeichnet aus, dass sie keine Platzangst verspüren. Sonst wären Rettungen, wie die in Thailand, auch nicht möglich. Und vermutlich können nur erfahrene Taucher erahnen, welche unglaubliche Leistung diese Rettungstaucher vollbringen. Viele der erfahrenen Taucher, die im Vorfeld vor dieser Rettungsvariante „warnten“, taten dies wohl zu recht deshalb, weil sie sich selbst nicht sicher wären, ob sie es schaffen würden. Dafür gibt es jedoch diese speziellen Rettungstaucher (und auch Höhlentaucher), die eine ganz andere Liga als „normale“ Taucher sind. Für diese gehören „Notsituationen“ zum Alltag. Es ist ihr Beruf, wohingegen „normale“ Taucher relativ selten „Notfälle“ haben (was positiv ist). Aber erst bei einem „Notfall“ bzw. absoluten „Extrembedingungen“ zeigt es sich , ob ein sog. „erfahrener“ Taucher auch wirklich „gut“ ist. Und diese Rettungstaucher, wie auch die Höhlentaucher, die dort bei der Rettung tätig sind, sind extrem „gute“ Taucher.

Die zweite Pflicht beim Tauchen ist das „Double“

Denn man sollte niemals alleine tauchen. Immer nur mit einem sog. „Buddy“. Selbst wenn einem die Luft ausgehen sollte, warum auch immer, könnte man dann zusammen mit dem Buddy, der über zwei Atemgeräte verfügt, einen sog. „kontrollierten Notaufstieg“ machen. In einer Höhle ist das natürlich viel schwieriger. Dennoch fragt man sich, wo bei dem in Thailand am 6. Juli verunglückten Rettungstaucher der Buddy war. Was ist genau passiert? War er gar alleine unterwegs, was bei einer derartigen Situation und langen Strecke tödlich enden kann? Man hat es nicht erfahren. Vielleicht neigen Taucher von den Thai NavySeals zu einem höheren Risiko. Er war auch ein Veteran und meldete sich freiwillig. Vielleicht war er übermotiviert oder erlitt einen Bewusstseinsschock. Seitdem spezielle Rettungstaucher vor Ort sind, hat es offenbar keine Probleme mehr beim Tauchen gegeben. Diese setzen auch primär auf Sicherheit und Teamwork, da dies der feste bzw. beste Anker für eine effektive Rettung ist.

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Um noch einmal nachträglich auf dieses Bild zurückzukommen, das die Taucher offenbar bei Beginn ihres Einsatzes zeigt. Der Taucher ganz vorne im Bild, wohl ein relativ junger Thai-Taucher von den NavySeals (auch diese können – quasi halb im oder unter Wasser aufgewachsen – sehr gut tauchen), scheint noch zu „beten“. Der Taucher davor kann es kaum erwarten, endlich unter dem Wasser zu sein. Und so blöd, wie das für einige klingen mag, so ist dann der Stress erst einmal vorbei. Man hört nur noch das beruhigende Geräusch des Luftholens durch das Gerät und man weiß, dass nun alle Taucher hochkonzentriert sind und die Hektik und das „Gelabere“ unter den vielen Helfern außerhalb des Wassers vorbei sind. Nun hat man „seine Ruhe“ sozusagen gefunden und man ist sich sicher, dass man von absoluten Spitzentauchern umgeben ist, die in diesem Moment das gleiche schwierige Schicksal teilen.

PS: Hier auf diesem Bild kann man drei weitere der Spezialtaucher vor Ort sehen. Es handelt sich um die Dänen Ivan Karadzic und Claus Rasmussen sowie den Kanadier Erik Brown, den man an seinen langen Haaren rechts auf dem Bild erkennen kann. Er schrieb auf Facebook: „9 days, 7 missions and 63 hours inside“ (siehe Presseartikel). Erik Brown ist spezialisiert in Sidemount Diving (auf diesem Bild zu sehen zusammen mit einem Schüler), das man gerade auch in Höhlen benötigt, um durch flache Passagen gelangen zu können und das Equipment nicht zu beschädigen, und erkundet zudem weltweit neue Tieftauchgründe und Schiffwracks. Der bereits oben im Text erwähnte Däne Ivan Karadzic soll in Thailand eine Tauchschule besitzen und auf Höhlentauchen spezialisiert sein. Claus Rasmussen bildet sog. DDI-Instructor aus, also Tauchlehrer, die mit Menschen mit körperlichen Behinderungen tauchen gehen (Disabled Divers). All diese Taucher meldeten sich freiwillig. Auch der Finne Mikko Paasi, der nicht nur unter Wasser trotz Spezialequipment und Extrembedingungen quasi wie ein Vogel „fliegen“ kann (hier abgebildet), sondern auch extra aus Malta eingeflogen war und u.a. auf  Tauchen in tiefgelegenen Schiffwracks spezialisiert ist. Auch ein deutscher Taucher aus Bad Tölz soll beteiligt gewesen sein. Und auf diesem Bild kann man sehen, dass das „Freaks“ sind. Dem Taucher im Vordergrund ist es völlig egal, ob seine Tasche voller Schlamm ist, was „normale“ Tauchtouristen bereits zum Aufgeben veranlassen könnte. Hauptsache, es geht zum Tauchen, um Menschen zu retten. Diese Extremtaucher freuen sich einerseits auf den Einsatz. Auf der anderen Seite sieht man ihnen auch an, dass sie es sehr ernst nehmen, weil es schwierig ist und vor allem auch weil ein Taucher auf der Strecke tödlich verunglückte.

Der Finne Mikko Paasi, der auf dem rechts geposteten Bild in der Mitte nach erfolgreicher Rettung zu sehen ist, sagte zur Presse, dass der Tod des SEAL-Tauchers der Gruppe bewusst gemacht hätte, wie gefährlich die Mission ist. Dass ausgerechnet kurz nach der erfolgreichen Rettung der Vater des Rettungstauchers bzw. Arztes Richard Harris in Australien verstarb, ist wohl ein Schicksal, das kaum zu fassen ist. Ein besonderes bzw. zusätzliches Problem soll gewesen sein, die Kinder vor der Unterkühlung zu bewahren. Die Aktion geleitet hätten, wie oben bereits erwähnt, die britischen Profi-Höhlentaucher Richard Stanton und John Volanthen, die noch thailändische und australische Spezialtaucher mit ins Team nahmen. Nicht zu vergessen sollen aber auch die übrigen Taucher und vielen Helfer sein, ohne die eine derartige Rettung ebenso nicht funktioniert hätte.

Beim Tauchen gibt es eine besondere Zeichensprache, da man sich unter Wasser nicht unterhalten kann. Wenn man den Daumen nach oben streckt, dann bedeutet dies jedoch nicht, wie über Wasser, dass alles okay bzw. gut ist, sondern dass man an die Wasseroberfläche aufsteigen möchte. Wenn unter Wasser alles „okay“ ist, dann macht man das „o“ mit den Fingern. Das verwechseln viele Anfänger in der Situation und dann weiß man als Tauchleiter zunächst nicht, ob sie aufsteigen müssen oder ob es ihnen gut geht. Aber meistens sieht man dies an dem Zustand des Tauchers recht deutlich.

 
 

Running to the Future

 

Verschwörungs News: Freimaurer-Händedruck findet Bühne auf SPIEGEL ON LINE

Wunder Eintracht

Vor den Hörnern retten!

Augen aufmachen!

VorhanG auf – Bühne frei!

Spielt uns das Lied vom Gehörnten

 

 
 

„Logen-Europa“: Die französische Abteilung der Freimaurer sucht die Eskalation

Wer Sauberer Himmel regelmäßig verfolgt, weiß, dass dessen Initiator in das „Visier“ der Freimaurerei & Co. geraten ist. Deswegen haben wir uns auch dieses Wissen angeeignet, um uns notfalls wehren zu können. Man versucht seit Jahren, sein Leben zu zerstören, weil er sich geweigert hatte, ein „Logenbruder“ zu werden. Seine Kanzlei musste er inzwischen schon aufgeben. Ständig muss er umziehen. Und wir hatten recht mit dem neuen Nachbarn. Er ist vom Militär (Marines) und hat inzwischen sogar mit Messer und Axt gedroht. Nachts lässt er Murmeln auf den Fließenboden fallen etc. Den angrenzenden Garten nutzt er nur, um schweres „Stalking“ zu betreiben. Danach rennt er zu einem Nachbarn – einem ebenfalls „stalkenden Freimaurer“, der schon Post von uns mit der letzten „Mahnung“ erhielt – und holt die Polizei, um nicht ganz alleine zu sein (und die Polizei ist offenbar gebrieft). Man bedroht somit jemanden mit der Axt, um daraufhin die Polizei zu holen. Der Täter spielt somit Opfer, was absolut typisch für diese „Logen-Kreise“ ist, die generell wie „Sekten“ operieren (Psychoterror, Opferrollengehabe etc.). Die allermeisten „Sekten“ wurden auch von „Logen“ gegründet. Der Initiator von Sauberer Himmel wurde somit in Frankreich zum Abschuss freigegeben, d.h. sämtliche „Logenbrüder“ und deren Knechte dürfen ihm nachstellen, wann und wo sie wollen. Dies geschieht auch durch Jugendliche, die von ihren „Logen-Eltern“ instrumentalisiert werden, so dass sogar fast körperliche Angriffe erfolgt sind. Und dies, wenn man still und friedlich in der Natur unterwegs ist. Das muss man sich erst einmal in einer ruhigen Minute lebhaft und bildlich vorstellen.

Die offizielle Vertretung der Freimaurerei in Deutschland wurde bereits angeschrieben, um ihre Leute zu zügeln. Diese antwortete, dass sie zur Neutralität verpflichtet sei, also nichts zu melden hätte. Daher schreiben wir auch immer „Maurer & Co.“, denn die „Freimaurer“ sind zwar „schlimm“ (Ausnahmen davon kennen wir nicht) und es gibt viel zu viele davon (vor allem in Frankreich, wo das fast jeder Grundstückseigentümer ist), aber es existieren noch viel schlimmere „Logen-Abteilungen“. Somit müssen die offiziellen Ansprechpartner der Freimauerei jedoch damit leben, dass wir dieser gezielte „Nazi-Methoden“ vorwerfen (auch in Deutschland), denn die Stasi war mit Sicherheit angenehmer als diese „Logen“, die nicht nur das Leben von Einzelnen zerstören, sondern auch unsere „Gemeinwesen“ absichtlich demolieren (und sich dabei auch noch selbst bereichern), damit der Staat langsam zerfällt. „Die Logen“ können nur Menschen „aussaugen“ und zerstören. Sonst können sie nichts! Vielleicht noch ein bisschen Geometrie für ihre düsteren „Symbole“ und „Zeremonien“ oder sauren „Römer-Wein“ kultivieren. Die „Talente“ müssen sie sich „einkaufen“, weil es ihnen daran – heute mehr denn je – selbst mangelt. Sie sind auch Sauberer Himmel, was Sachargumente angeht und auch alles andere, nicht gewachsen (wir kennen genug von diesen Leuten, weil sie sich als „Opposition“ bzw. „Alternativen“ über ihren „Masken“ tarnen, aber nicht darunter), daher benötigt es inzwischen bewaffnete Söldner vom Militär. Und selbst die schreien nach Hilfe. Auf die Selbstbestimmtheit kommt es an. Nur eine „Kugel“ kann diese zerstören: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Trauriges Fazit: Ein Mensch aus Deutschland wird grenzübergreifend wie ein „Sektenaussteiger“ behandelt und „abgestraft“, obwohl er niemals einer „Sekte“ beigetreten war oder ist. Und obwohl das „Netz“ zwar immer wieder sehr engmaschig ist, schlüpft der „Fisch“ dann doch immer wieder durch. Und das macht nicht nur echte Fischer, sondern wohl auch gewisse Leute zusehend immer wütender. Und den Franzosen wird dabei schiefer „Mist“ erzählt, den diese auch noch glauben und sich mit Freude daran beteiligen, die „Zielperson“ von dort – auf Befehl aus Deutschland –  zu „verjagen“. Kaum zu glauben! Und wo darf man eigentlich leben? Aus Deutschland wurde man ja – nach einem harten „Gefecht“ – auch verjagt bzw- verekelt. Und mit diesen „Leuten“, bzw. einem Teil davon, hatte man sich einst zusammen engagiert, um etwas „Gutes“ zu erreichen. Und das ist das fatale, die Folgen dieses damaligen „Irrtums“, auf den wir hier ja auch im Allgemeinen hinweisen (weil er nahezu alle „Lager“ und „Stilrichtungen“ betrifft), um andere vor einem ähnlichen Schaden bewahren zu können.

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Exkurs: Wir hatten viele Jahre Zeit, um uns Gedanken zu machen, für wen solche „Stalking-Programme“ wohl entwickelt wurden. Sicherlich nicht nur für Sauberer Himmel. Auch für die eigenen Leute, um diese „an der Stange zu halten“ oder „zu erziehen“.  In „Logen-Kreisen“ sagt man, dass das „Leben“ von Menschen zerstört werden müsse, damit diese in der „Loge“ neugeboren werden könnten. Dafür steht u.a. auch dieser „Schädel“ als Symbol. Diese ausgefeilten „Stalking-Programme“, an denen sich eine hohe Vielzahl von Personen beteiligt, wird aber wohl auch angewandt, wenn es um Vermögenswerte geht, die „unglücklicherweise“ in den Händen des „Plebs“ sind, oder wenn einer vom „Plebs“ diesen „Kreisen“ zu nahe kommt. Zumindest der „Kommunikations-Terror“, d.h. der via Telefon, Telefax, E-Mail etc., dürfte viele außerparlamentarische „Oppositionelle“ treffen, die nicht über „Logen-Verträge“ gebunden sind – um diesen Angst zu machen und Zeit zu stehlen etc.. Die allerwenigsten dürften dabei bemerken, dass dies oft gezielte „psychologische Kriegsführung“ ist, welche die Psyche dieser Menschen enorm belastet oder diese Menschen gar in den Abgrund ziehen kann. Oft geben sich diese „Psycho-Profis“ am Telefon als Gleichgesinnte oder Opfer aus. Diese darüber noch hinausgehenden „Gesamt-Programme“, an denen sich auch große Dienstanbieter etc. beteiligen können (siehe noch unten), wirken derart einstudiert, dass diese wie am Fließband existieren müssen. Diese sind jedoch noch nicht in der Öffentlichkeit bekannt. Wie viele Menschen haben diese Programme auf dem Gewissen? Manche werden für „krank“ erklärt werden oder können tatsächlich durchdrehen, wenn sie den gemeinsamen Tatplan hinter den einzelnen Taten, die sich aneinanderketten, nicht erkennen. Andere werden sich sogar umbringen, weil sie keinen Ausweg mehr sehen und ihnen niemand glaubt.

Somit müssten letztlich nahezu alle psychatrischen Fälle neu aufgewickelt und untersucht werden, ob die Betroffenen Opfer von „Logen“ etc. waren. In dem Fall „Gustl Mollath“, den viele kennen dürften, war das ja ähnlich. Nur wurde dies wegen des Wahlkampfes der CSU bzw. dem Staat in die Schuhe geschoben. Wenn etwas schief geht, haben „die Logen“ kaum etwas zu verlieren, weil „der Staat“ dann daran Schuld ist, also wir alle zusammen.

Hier beschreibt einer ganz gut, was alles so passieren kann. Das war bestimmt eine absolut „nett“gemeinte „Warnung“. Ist schon etwas älter. Aber es stimmt bedenklich, dass es so etwas bei uns im Westen geben kann:

Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

Der wusste sehr gut Bescheid.

Zu diesem „auf der Liste stehen“, also dem nahezu täglichen „Gruppen-Stalking“ an deutschen Staatsbürgern auf europäischem Boden, gesellt sich noch systemischer Rufmord, an dem sich vorliegend sogar das Bundesverfassungsgericht „beteiligt“ hat. Der Initiator von Sauberer Himmel hat inzwischen den Deutschen Richterbund e.V. angeschrieben und nachgefragt, warum dieser die etwaige „Logenzugehörigkeit“ von Richtern, die sich nicht mit der im Grundgesetz normierten Unabhängigkeit von Richtern vereinbaren lässt, komplett ausklammert. Vielleicht daher auch die zwei „Klammern“ im Logo? Er hat noch keine Antwort erhalten. Was soll dieser Verband auch antworten?

Hierzu gesellt sich dann noch die illegale Überwachung, so dass man daran sieht, dass das mit dem sog. „Datenschutz“ eine absolute „Farce“ ist. Das ist nur ein Schein, der trügt. Wenn sie wollen, ziehen „die Logen“ alle Informationen, die sie benötigen.

Dazu gesellt sich, dass in Europa auch die Unverletzlichkeit der Wohnung nur auf dem Papier steht. „Die Logen“ lassen jede Wohnung betreten, die sie wollen. Nicht immer, um etwas spezielles zu suchen („paranoide“ Kontrollsucht), sondern auch um Macht zu demonstrieren. Also auch die Unverletzlichkeit der Wohnung steht nur auf dem Papier.

 

Und damit dies alles nicht herauskommt, d.h. dass Europa ein „Täter-Kontinent“ mit diesen „Logen-Methoden“ ist, benötigt es die sog. „Alternativen Medien“ und für die breite Öffentlichkeit noch andere „künstliche Witzfiguren“ wie z.B. Ed Snowden, der das alles nach Drehbuch auf die NSA schiebt.

 

Die sog. „Alternativen Medien“ könnte man auch als eine Form von „Firewall“ bezeichnen, damit der kritische Teil vom sog. „Plebs“ ja nicht auf die „glorreiche“ Idee kommt, sich mit den „wahren Machstrukturen“ selbst zu beschäftigen oder diese  „anzugehen“ bzw. in Frage zu stellen.

 

Vgl. zu alledem: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

 

Wer hat Angst?

Da ein Großteil der Menschheit feige ist, müssen die wenigen, die keine Angst haben, noch mehr ertragen. Man kann sich auf sie konzentrieren. Es ist aber auch generell höchste Zeit, dass mehr Menschen dieses „Logen-Spiel“ endlich durchschauen. Parteien, Verbände, sonstige Lager, Medien, Religionen, Nationen und Grenzen gibt es nur für die sog. „profanen“ Menschen. Für diese Menschen gibt es nur „Brüder“ und ein „Reich ohne Grenzen“.

Der Initiator von Sauberer Himmel hatte ja einmal den „Hinweis“ erhalten, diese „Spielregeln“ anzunehmen, da er andernfalls in den Dschungel ziehen müsste. Dies bedeutet, man wird somit gezwungen, einem „Bund“ beizutreten, der alle Regeln strikt von oben diktiert, und nach Außen soll man so tun, als wäre man frei und unabhängig. Dies können offenbar sehr viele Menschen tun, viel mehr, als wir dies für möglich gehalten hätten. Allerdings hat das nichts mit gutem Benehmen zu tun. So etwas ist auch nicht authentisch. Im Gegenteil: So etwas ist „Heuchelei“. Wenn man einem derartigen „Bund“ beitritt, dann sollte man in der Öffentlichkeit entweder im Namen des Bundes sprechen oder seinen Mund halten. Dann wäre es plötzlich still in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und „nur“ noch das Volk würde sprechen.

Sehr schädlich für eine intakte und funktionierende Gesellschaft ist auch, dass „die Logen“ praktisch wie Bayern München agieren. Sie beobachten und studieren sogar „die Masse“. Und sie sehen natürlich, wer auf sich aufmerksam macht, in welchen Bereichen auch immer, und erkennen eben auch diejenigen, die etwas verändern könnten etc., und solche Leute werden dann „eingebunden“ oder „bestellt“, was ja in den allermeisten Fällen eine Ehre ist. Wer sträubt sich da schon dagegen. Und das ist nicht gut für eine intakte Gesellschaft. Vielmehr entsteht dadurch ein klassisches Kastenwesen bestehend aus Volk und „Logen-Kreisen“, die wiederum streng hierarchisch gegliedert sind. Und dies zeichnet ein typisches feudales „Herrschaftsverhältnis“ aus, das per se undemokratisch sein muss.

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Damit diese religiöse „Verschwörung“, in deren „Reich“ wir leben, nicht gänzlich auffliegt, setzt diese auf die systemische „Verdummung“ und/oder „Ignoranz“ bzw. Abgestumpftheit der Menschen via Brot bzw. Geld, Medien und Spiele, insbesondere durch das „Hypnose-TV“. Durch den permanenten Konsum von medialen Gütern und sich bewegenden Bildern werden die Aufmerksamkeitsspannen der Menschen derart klein, dass sie oft selbst die offensichtlichsten Dinge, auch direkt um sie herum, nicht mehr wahrnehmen bzw. einordnen können. Es ist wie ein allgemeiner „Rauschzustand“ („blinde Herde“), der eingetreten ist und sich beim Einzelnen individuell zeigen kann (innerer Rückzug, Depressionen, Ängste, Hysterie, Extraversion, Aggressionen, Ablenkungssüchte, Reichsdeutschland etc.).

Die Ausnahmen müssen jedenfalls – heute wohl mehr denn je – sehen, dass sie in dieser schnelllebigen Gesellschaft, in der die Menschen systembedingt entweder ohne Arbeit sind oder dem Geld wie „ver-rückt“ hinterherjagen, nicht ebenso unter die „Hörner“ geraten. Und damit die Zahl der „Ausnahmen“ noch größer wird, unternehmen wir diese bunte Bilderflut.

Früher war dies jedoch nicht viel anders. wie es zum Beispiel das Leben von Sokrates zeigte. Er wurde von der „Obrigkeit“ zur vorgeblichen „Gefahr“ für die Jugend erklärt. So stand es wohl auch in der damaligen „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt.

 
 

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Die Hierarchie dürfte, wenn – wie hier –  „Blaublut“ auf  „Manager“, d.h. Organisatoren, treffen, eindeutig sichtbar sein. Wer hat da wen im „Schraubstock“? Daher wird „den Managern“ ja auch so viel „Macht“ zugeschrieben, obwohl diese nur Funktionäre in aristokratisch geprägten „Logen-Netzwerken“ sind. Die hohen Summen, die „Top-Manager“ verdienen, sind daher auch vor allem „Schweigegeld“. Nahezu alle Bücher, die sich mit Konzernen, Kapitalismus und Managern etc. „kritisch“ auseinandersetzen, vershweigen dieses „Logen-Syndikat“ natürlich. Die Gewerkschaften und sonstigen Verbände ebenso. Aber man muss sich nur einmal das Logo von IG-Metall ansehen, dann dürfte man schon Bescheid wissen, oder nicht?

Der Initiator von Sauberer Himmel hat übrigens den Deutschen Richterbund e.V. und abgeordnetenwatch.de angeschrieben und dort angefragt, warum beide Organisationen das zentrale Problem von freien Richtern, Staatsanwälten und Abgeordneten, nämlich deren etwaige „Logenzugehörigkeit“ ab gewissen Stellungen, komplett ausklammern. Er hat noch keine Antwort erhalten. Was sollen diese Verbände auch antworten? Hier trifft man praktisch alle Verbände im „Rückenmark“. Sämtliche Parteien auch. Diese Umfrage ist schon etwas älter: Umfrage unter Parteien zu Freimaurern in den Parlamenten stößt nicht auf Gegenliebe und offenbart sonderbare „Wissenslücken“

Zudem muss nicht jeder Politiker Freimaurer sein. Es reicht, wenn diese Rotarier, Lions etc. (aber auch CVJM etc.) sind.  Diese bezeichnet man nicht umsonst als „Teestuben der Freimaurerei“. Deren Führung besteht daher zumeist aus höhergradigen Freimaurern, oft auch aristokratischen Ursprungs. Hohe Politiker hingegen sind oft noch in ganz anderen „Kreisen“ unterwegs. Winston Churchill z.B. war in einem hohen „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationen- und religionsübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren überwiegend aristokratischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt „die Öffentlichkeit“  jedoch immer erst dann, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

Der Hochgradfreimaurer Dr. Kurt Reichl soll – bereits vor langer Zeit – nach seinem Austritt unter dem Pseudonym Konrad Lerich die Machenschaften der Hochgrade angeprangert haben. Über die Vereinsgründungen der Freimaurer schrieb er: „Das Atelier der Rosenkreuzer (18°) ist eine reine Aktionsloge. Da wird die Abhaltung einer großen Versammlung beraten, in der die Öffentlichkeit über den Zweck der Freimaurerei aufgeklärt wird, da wird die Gründung einer Liga der Menschenrechte beschlossen oder es werden Beiträge bewilligt zur Unterstützung kulturpolitischer Ver­eine, die freimaurerische Gründungen sind, ohne daß die Öffentlichkeit etwas davon weiß, oder für Organisationen, die durch persönliche Zusammenhänge unter der Führung der Loge stehen, ohne daß die Mehrheit der Mitglieder es weiß.“ (K. Lerich, Der Tempel der Freimaurer 1‑33°, Bern 1937)

Ignatius von Loyola ist übrigens aus den fundamentalen Kreisen des hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert. Wie eng die Verflechtungen zwischen Kirche und Freimaurerei sind, auf die wir immer wieder hinweisen, um das Prinzip hinter der sog. „Verschwörung“ verstehen zu können, dürfte auch beweisen, dass der Papst Wojtyla sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International war (Der Spiegel 21/1983).

 
 

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Die im Rahmen der WM in Russland verwendeten Symbole haben uns etwas Sorgen bereitet, wie man vielleicht auch bemerken konnte. Sie wirken nicht positiv. Im Gegenteil. Und „die Logen“ meinen ja, dass der „Büffel“ mit seinen Hörnern im jetzigen „Zeitalter des Kali“ („Zeitalter der Zerstörung“) auf die Menschheit losgelassen werden und wie ein „brüllender Löwe“ toben darf. Yin und Yang wollen das. Die vielen Kriege, Unruhen und Völkerwanderungen machen dies vor. Und diesen Eindruck spiegeln auch die bei der WM verwendeten und zum Teil sehr menschenverachtenden Symbole wieder. Denn was soll dieser düstere „WM-Hörner-Salat“? Siehe z.B. das hier gepostete Bild, dessen zahlreichen Hörner etc. aus lediglich zwei „Google-WM-Bildern“ stammen. Und es gibt sogar „Prophezeiungen“, an welche die „höheren“ Logen glauben bzw. sich sogar als deren Erfüllungsgehilfen sehen und erweisen, die zum FIFA-Logo der WM in Russland passen könnten. Wir haben dies eigentlich schon „verraten“. Dazu muss man die Texte „nur“ genau lesen.

Auch die Schrift hat einen hohen Stellenwert in diesen „Kreisen“. Und somit zeigen nicht nur der bei der WM verwendete „Hörner-Salat“ und die anderen Symbole, sondern auch Psalm 22.22 auf, vor wem wir uns in Sicherheit bringen müssen, sofern wir das wollen. Und wie es mit den „2ern“ so behaftet ist, zeigt Sprüche 2.2 den Weg dazu auf: „sodass dein Ohr auf Weisheit achthat, und du dein Herz der Einsicht zuneigst“. Somit scheinbar von außen bzw. von „Verrückten“, wie John Lennon es ausdrückte, geleitet, führen die Fäden dann doch ganz woanders hin. Nämlich zum Herz aller Dinge! Das ist die gute Botschaft bei all den schlechten Dingen, die weltweit passieren und aller Voraussicht nach noch geschehen werden.

 
 

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Stolz zeigen sich die „Tempelritter“ ihre „Werke“ untereinander – vor den Augen der ahnungslosen „Öffentlichkeit“. Schließlich wollen sie ihren „Brüdern“ und „Schwestern“ unter den „Maurern & Co.“ zeigen, was sie im Rahmen ihrer „Buße“ für ihren „Gehörnten“ „geschöpft“ haben. Nicht mit ihrem Samen, den sie ebenfalls als „gottgleich“ bzw. „Schöpfer“ verehren (daher auch dieser Obelisken-Kult), sondern mit ihren sonstigen „Künsten“, die sie „vollbringen“. Und in der Tat ist es sowohl den Planern dieser links unten im eingangs geposteten Bild abgelichteten Gewerbefläche, aber auch dem motorisierten Fotografen aus der Luft, besonders erfolgreich „geglückt“, diesem „Werk“, das „wunschgemäß“ in das weite Universum strahlt, eine entsprechende Bühne zu geben – vor den Augen der ahnungslosen „Öffentlichkeit“.

Wer das mit diesem Kult rund um diese Symbole, die gerade in der großen Summe eindeutig und nicht zufällig überall vorhanden sind, nicht glauben mag. Dies hier stammt von einem höheren Rosenkreuzer, die sich ja generell als spirituelle „Elite“ des gesamten Universums begreifen. Es ist keine offizielle, dafür jedoch eine verlässliche Quelle:

Was man auch nicht vergessen sollte: Freimaurer, Rosenkreuzer & Co. sind Alchemisten – zumindest die hochrangigen. Sie wissen um die Möglichkeit, Symbole mit Wirkungen „aufzuladen“. Man kann sich das wie einen Zauber vorstellen. Dieser Zauber beeinflusst z.B. die Umgebung des „verzauberten“ Gegenstandes, den Menschen, der ein solches Symbol anschaut, oder aber er geht in Resonanz mit den sogenannten Strahlungsfeldern.“

Kaum eine Persönlichkeit wird unter Freimaurern und Rosenkreuzern so gefeiert wie Sir Francis Bacon (1561 bis 1626). Dieser soll in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums (Ägypten, Griechenland) gewesen sein, um diesen durch die Freimaurerei und die Bruderschaft des Rosenkreuzes zu neuem „Glanz“ zu verhelfen. Der Freimauer-Philoshoph Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ sogar die Frage „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“ auf und spielt dabei auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ an. Darin schildert Francis Bacon seine Vision einer Zivilisation, die das Erbe Atlantis fortführe. Francis Bacon war kein „Verschwörungstheoretiker“, sondern der Architekt der heutigen empirischen Wissenschschaften. Und auch er sprach bzw. schrieb sogar über diesen „Kult“.

Das „Reich“ der Eliten: Wir leben in ihm, wir stehen vor ihm, aber es ist vor unseren Augen verschlossen! Dabei sind diese „Kreise“ doch ganz wild darauf, „die Wahrheit“ vor aller Augen öffentlich zu verstecken in Form von Symbolen und verschlüsselten Botschaften. Jene, die über das notwendige Wissen verfügen, dies zu interpretieren, sind in der Lage, die Wahrheit zu erkennen. Dies sind aber meist nur die „Eingeweihten“ selbst. Sogar der Städtebau ist bzw. war hiervon betroffen und ebenfalls in vielen Fällen eine symbolische „Meister“leistung. Sehen, hören und staunen Sie hier.

 

 

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

 

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Dominik Storr                                                                                               Gleichnis von der Perle

 

 

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