Für einen Himmel ohne Chemie-Wolken

Wir klären über Geo-Engineering und Chemtrails auf

Fragen Sie sich auch....

....was da Seltsames an unserem Himmel passiert?
....was es mit den vielen "Streifen" auf sich hat, die die Flugzeuge hinterlassen?
....warum der Himmel immer mehr ausbleicht?
....warum wir den dunkelsten Winter seit 43 Jahren hinter uns haben?
....warum es immer häufiger auch bei uns zu Wetterextremen kommt?
....warum immer mehr Menschen über chronischen Husten, Müdigkeit und Allergien klagen?
....warum neurologische Krankheiten wie Alzheimer dramatisch zunehmen?
....warum immer mehr Ärzte auf überhöhte Aluminium- und Bariumwerte hinweisen?

Was für viele Menschen noch wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind keine gewöhnlichen Kondensstreifen. Es handelt sich vielmehr um absichtlich ausgebrachte, ultrakleine Feinstäube aus Metallen und anderen chemischen Substanzen (sog. "Chemtrails"), die im Zuge des solaren Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden. Behörden und Politiker werden Ihnen jedoch sagen, dass kein Grund zur Sorge bestehe und es sich bei den Erscheinungen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen handeln würde. Diese Einlassung durch Behörden und Politiker steht jedoch im krassen Widerspruch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Sie führt zu einem kritischen Basisbewusstsein - getragen von Tausenden von besorgten Bürgerinnen und Bürgern. Unser Ziel ist es, dem Versprühen von künstlichen Wolken und anderen Methoden der Wettermanipulation ein Ende zu bereiten. Unterstützen Sie uns dabei und schließen Sie sich dieser Bürgerinitiative an!
 


Wichtige Meldungen


Folgen der technischen Wettermanipulation: Nach der Hitze drohen uns Tornados +++ Hinweis in eigener Sache: Technische Probleme bei der Anmeldung als Teilnehmer/in der Bürgerinitiative +++ Bitte alle mitmachen: Ryanair-Kampagne - Protestieren Sie bei der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz! +++ Ryanair, der lange "Kondensstreifen" und 0 Prozent relative Luftfeuchte +++ Mutige Mitstreiter stellen unbequeme Fragen bei der Veranstaltung "Pointing Science: Klima reparieren" +++ Wetterextreme reißen nicht ab: Temperaturen steigen bis auf 39 Grad +++ Bericht über den Vortrag von Dominik Storr zu den Themen "Chemtrails" und "Geo-Engineering" in Reinheim +++ Pressemitteilung: Geo-Engineering - Ursache für das Hochwasser? +++ Bitte alle mitmachen! Aktuelle Hochwasserkampagne für "Passau" +++ Hochwasser: Flut und Wut - aber vom laufenden Geo-Engineering keinen blassen Schimmer +++ Dokumentarfilm: Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr +++ Sauberer-Himmel-Stand auf der Gesundheitsmesse in Groß Umstadt am 08. und 09. Juni 2013 +++ Laufende Maßnahmen des solaren Geo-Engineering (sog. "Chemtrails") Ursache für Jahrhundert-Hochwasser? +++ Klicken Sie hier für weitere wichtige Meldungen
 


Sauberer Himmel aktuell


 

Folgen der technischen Wettermanipulation: Nach der Hitze drohen uns Tornados

Hochwasser"Erst Hochwasser nach Dauerregen, jetzt die ganz große Hitze und sogar Warnungen vor Tornados – das Wetter hält die Deutschen in Atem", berichtet heute DIE WELT.

Tja, die Millionen von Tonnen künstlicher Nanopartikel in der Atmosphäre, die im Zuge des Chemtrailing versprüht wurden und den einst blauen Himmel weiß erscheinen lassen, zeigen ihre Wirkung. Das Wetter spielt total verrückt. Den Rest besorgt dann HAARP, riesige Antennenfelder, die elektromagnetische Wellen freisetzen, um die Ionosphäre aufzuheizen, wodurch die Rippenmuster am Himmel entstehen.

Die Sendeleistung der HAARP-Anlage in Alaska, wohl die größte ihrer Art, wurde im Jahr 2006 von ehemals 960.000 Watt auf 3.600.000 Watt erhöht, also auf das Vierfache. Und ausgerechnet im Jahr 2006 wurde aus allen betroffenen Sendegebieten über das gestörte Heimfindevermögen der Bienen berichtet. HAARP ist daher nicht nur für die heutigen Wetterextreme verantwortlich (zusammen mit den Chemtrails), sondern vermutlich auch für das Massensterben der Bienen - zusammen mit dem Mobilfunk (vgl. "Bienen, Vögel und Menschen - Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog" von Dr. Ulrich Warnke).

Mehr über HAARP erfahren Sie in dem Beitrag "Die ultimative Massenvernichtungswaffe: Wettermanipulation zu militärischen Zwecken" von Prof. Michel Chossudovsky.

Lesen Sie hierzu auch:

HAARP – ultimative Wetterwaffe oder Verschwörungstheorie?

HAARP: Aktiver Einfluss auf die Erdatmosphäre

US-TV-Meteorologe bestätigt HAARP und Chemtrails: "Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett"

Interview mit Prof. Claudia von Werlhof über die Erde als Kriegswaffe

Griechischer Ökonom: HAARP kann Tsunamis erzeugen

Chemtrails & HAARP haben Himmel und Wetter auf den Kopf gestellt

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

The Oklahoma Tornado – Scott Stevens

Halten Sie dieses Wetter für normal?

Pressemitteilung: Geo-Engineering - Ursache für das Hochwasser?

 
 

Monitor: Geheimes Parallelrecht - Wie Großkonzerne politische Entscheidungen attackieren

Dass die Konzerne in ihren Hinterzimmern an den Politikern vorbei heimliche Abkommen und Absprachen treffen, kann diesem Monitor-Beitrag entnommen werden.

Und warum soll dies bei den Themen "Chemtrails" und "Geo-Engineering" nicht der Fall sein? Auch bei unserem Thema wird aus Hinterzimmern heraus agiert und auch bei unserem Thema hat die Politik nichts zu melden.

 
 

Global MARCH Against Chemtrails and Geoengeneering

Es hat sich eine Facebook-Gruppe gegründet, die am 25.08.2013 im Rahmen des Global MARCH Against Chemtrails and Geoengeneering eine Veranstaltung in Berlin organisieren möchte.

Mehr dazu [hier].

Viel Spaß beim Aktiv werden!

 
 

Großbritannien will Wetterextremen auf den Grund gehen

Nicht nur in Deutschland folgt ein Wetterextrem auf das nächste. Auch die Briten können ihre Augen nicht mehr vor immer häufiger auftretenden unnormalen Wetterverhältnissen verschließen:

So erlebte der Inselstaat nach einem extrem langen und kalten Winter den kältesten Frühling seit 50 Jahren. Viele Imker haben mehr als ein Drittel ihrer Bienenvölker verloren. Die Landwirtschaft rechnet mit einem der schlechtesten Ernteerträgen seit Jahren.

Wie “The Independent”, eine der führenden britischen Tageszeitungen, berichtet, will der meteorologische Dienst des Vereinigten Königreiches am kommenden Dienstag daher ein noch nie da gewesenes Notfalltreffen einberufen: Klimawissenschaftler und Meteorologen sollen erörtern, ob die Wetterextreme tatsächlich dem natürlichen Lauf der Natur geschuldet sind oder ob nicht etwa andere Faktoren zu diesen Extremen führen.

Ob sie dabei auch die “Nebenwirkungen” des global angelegten Geo-Engineering öffentlich in ihre Diskussion einbeziehen? Es ist wohl davon auszugehen, dass das britische Pendant zum Deutschen Wetterdienst ebenso ein Teil der globalen Vereinbarung ist, die aktuellen Maßnahmen des Geo-Engineering bewusst im Verborgenen zu halten und auftretende Wetterextreme dem vorgeblichen, durch CO2-erzeugten Klimawandel zuzuschreiben.

Wie auch immer die Wissenschaftler ihre Geschichte zusammenspinnen: Die andauernden Wetterextreme sowie die deutlich erkennbare Veränderung des Himmels durch Streifen, künstliche Wolken, bunte Farben etc. werden das Kartenhaus der Klimalüge und Wettermanipulation früher oder später zusammenfallen lassen.

(Quelle: http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/met-office-holds-emergency-meeting-to-discuss-britains-increasingly-unpredictable-weather-patterns-8658613.html)

 
 

Hinweis in eigener Sache: Technische Probleme bei der Anmeldung als Teilnehmer/in der Bürgerinitiative

Nach dem Serverumzug gibt es offenbar Probleme mit dem technischen Procedere im Rahmen der Anmeldung als Teilnehmer/in der Bürgerinitiative. Wir versuchen, den Fehler schnellst möglich zu finden und zu beheben. Wir danken Ihnen insofern für Ihre Geduld und bitten Sie, sich erneut als Teilnehmer/in anzumelden, sobald der Fehler gefunden und behoben wurde.

 
 

Macher der Chemtrail-Dokumentation "OVERCAST" benötigen Unterstützung

Wir hätten uns zwar sehr darüber gefreut, wenn die Macher des Films "Overcast" die Ergebnisse der vor mehreren Jahren mit einem Flugzeug gezogenen Luftproben der Öffentlichkeit bereits zugänglich gemacht hätten. Dennoch wollen wir, weil wir uns nur der Sache verpflichtet fühlen, hier Werbung für diesen Film machen, auf den wir uns sehr freuen.

Mehr dazu [hier].

 
 

Erstes Treffen der Sauberer-Himmel-Regionalgruppe Köln am 20.06.2013

Am Donnerstag, den 20.06.2013, um 19.00 Uhr, findet im Cafe Lotus in der Moltkestraße 79 in 50674 Köln das erste Treffen der Sauberer-Himmel-Regionalgruppe Köln statt.

Alle Interessierte sind herzlichst willkommen. Keine Anmeldung erforderlich!

Ansprechpartner: Jörg Krutschinna

Kontakt: joergkrutschinna@gmx.de

 
 

Bitte alle mitmachen: Ryanair-Kampagne - Protestieren Sie bei der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz!

Raynair TriebwerkNachdem in dem Triebwerk einer Ryanair-Maschine eine seltsame Apparatur fotografiert werden konnte, die wie eine Sprühdüse aussieht, hatten wir die irische Fluggesellschaft zweimal angeschrieben und nachgefragt, um was für eine Apparatur es sich dabei handelt. Leider hat Ryanair auf das erste Schreiben nicht ausreichend und auf das zweite (anwaltliche) Schreiben überhaupt nicht geantwortet. Die irische Fluggesellschaft Ryanair steht daher bei vielen Menschen nicht unbegründet in Verdacht, bei illegalen Chemie-Sprühaktionen über Deutschland, mit denen künstliche Wolken erzeugt werden sollen (sog. solares Geo-Engineering), beteiligt zu sein. Dies gilt um so mehr, da jüngst festgestellt werden musste, dass eine Ryanair-Maschine einen ausgedehnten „Kondensstreifen“ hinterließ, obwohl die atmosphärischen Bedingungen für die Bildung von langen und persistenten Kondensstreifen nicht gegeben waren und es deshalb nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, dass Ryanair zusätzlich zu den gewöhnlichen Flugzeug-Emissionen unter Umständen gesonderte chemische Stoffe über separate Düsen im deutschen Luftraum emittiert.

Fordern Sie daher von der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz in dessen Eigenschaft als Mehrheitseigner an der Flughafengesellschaft Frankfurt-Hahn GmbH, dass die Maschinen der Fluggesellschaft Ryanair, die auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn starten und landen, umgehend auf das Vorhandensein von separaten Sprühdüsen in den Triebwerken und von installierten Chemie-Tanks untersucht werden!

Hier geht es zur Aktion.

Hier geht es zu den anderen aktuellen Protestaktionen.

Viel Spaß beim Aktiv werden bzw. Aktiv bleiben!

 
 

Der "Chem Troll Song"

Die Chemtrails finden immer mehr Einklang in die Musik-Szene. Sehen und hören Sie hier den Chem Troll Song.

 
 

Sehenswertes Chemtrail-Foto eines Mitstreiters

Chemie-StreifenEs gibt leider immer noch Menschen, die glauben, dass es sich bei diesen Chemie-Streifen um normale Kondensstreifen handelt. Ja, diese Menschen gibt es, auch wenn dies kaum vorstellbar ist. Dies liegt entweder daran, dass diese Menschen überhaupt nicht in den Himmel schauen. Oder es ist ihnen völlig egal, wie der Himmel ausschaut und was sich dort oben abspielt. Er könnte auch grün sein; selbst dies würde womöglich viele Menschen nicht wundern. Oder sie glauben blind, was ihnen die zuständigen Behörden oder die großen Medien erzählen, obwohl diese längst nicht mehr das Allgemeinwohl, sondern nur noch die Interessen des Großkapitals und der Großindustrie repräsentieren. Dies macht es auch möglich, dass ganze Industriezweige in das Chemtrailing verwickelt sind, und zwar ohne dafür die Verantwortung zu tragen. Wir sprechen von Fluggesellschaften, Flugzeugteileherstellern, Flughäfen, Logistik-Firmen, Chemie-Unternehmen etc..

Nicht umsonst wurde die Webseite des US-amerikanische Chemikers Clifford E Carnicom (Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms "Aerosol Crimes"), der die Existenz der Chemtrails anhand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen belegte, kurz nach deren Erscheinen vom Pentagon, US-Senat, mehreren Air Force Bases, Geheimdiensten, Flugzeugfabrikanten, Flugzeugteileherstellern, pharmazeutischen Unternehmen, Arzneimittelfirmen, Forschungsanstalten und Waffenunternehmern besucht.

Liebe Menschen der Brot- und Spiele-Gesellschaft. Bitte wacht endlich auf! Und zwar bevor es zu spät ist!

 
 

Chemtrail-Aufklärung in Österreich

Auch in Österreich läuft die Chemtrail-Aufklärung dank der dortigen Aktivisten auf Hochtouren

Bild 1Raynair Bild 2

 

Danke für dieses Engagement und die Übermittlung der Bilder!

 
 

Chemtrail-Wahnsinn auch in den Niederlanden

Anhand dieser zum Teil sensationellen Aufnahmen kann man sehen, dass auch in den Niederlanden wie verrückt Chemtrails versprüht werden.

http://www.youtube.com/watch?v=MgA9smjLr38

http://www.youtube.com/watch?v=MeXvokwnYE0

Angesichts derartiger Aufnahmen ist es wirklich kaum zu glauben, dass sich die Behörden, Politiker und Wissenschaftler immer noch trauen, zu behaupten, dass sie keine Kenntnis von den Chemtrails hätten.

Wenn die Chemtrail-Bombe platzt, uns sie wird platzen, dann werden wir diese Behörden, Politiker und Wissenschaftler strafrechtlich zur Verantwortung ziehen. Noch ist Zeit, den Bevölkerungen die Wahrheit über Chemtrails zu sagen. Diese Zeit läuft aber bald ab.

Lesen Sie hierzu auch:

Auch in Holland steht die Politik wegen der Chemtrails unter Druck

Chemtrails in Holland - 4 Flugzeuge in Formation

Youtube-Video: "Chemtrail-Attacke auf Holland"

 
 

Ryanair, der lange "Kondensstreifen" und 0 Prozent relative Luftfeuchte

Raynair Bild 1Dank eines deutschen Chemtrail-Aktivisten, der in Norwegen lebt, haben wir sensationelle Aufnahmen erhalten, die aus einer Ryanair-Maschine aufgenommen wurden. Diese Aufnahmen stammen von einem Ryanair-Flug von Pescara (Italien) nach Oslo (Norwegen). Das erste Bild zeigt ein Foto auf das Mittelmeer herab. Es zeigt ein großes Schiff (oben) sowie einen langen Schatten (unten), der weit über dieses Bild hinausgeht. Dieser lange Schatten auf dem Meer ist der "Kondensstreifen" der Ryanair-Maschine. Eine umgehende Nachfrage beim Piloten ergab eine Reisegeschwindigkeit von 830 km, eine Reisehöhe von ca. 11 Kilometern, eine Außentemperatur von - 48 Grad und eine relative Luftfeuchtigkeit von sage und schreibe 0 Prozent. Dies bedeutet, dass die atmosphärischen Bedingungen wegen der nicht vorhandenen relativen Luftfeuchtigkeit die Bildung eines ausgedehnten Kondensstreifen nicht zugelassen haben. Aber dennoch hinterließ die Raynair-Maschine einen langen Streifen, der noch wesentlich länger war, wie auf dem Bild sichtbar.

Raynair Bild 2Das zweite Bild wurde aus der selben Ryanair-Maschine aufgenommen und zeigt den Schatten der Maschine garniert mit einem Halo-Effekt, welcher der chemischen Soße am Himmel geschuldet ist. Die dunklen Punkte auf dem Bild sind Eiskristalle in der Scheibe und daher zu vernachlässigen.

Danke für diese super Aufnahmen!

Wollte uns Raynair deshalb nicht auf unsere zweimalige schriftliche Anfrage antworten, was es mit einer Apparatur auf sich hatte, die in dem Triebwerk einer Raynair-Maschine fotografiert werden konnte?

Raynair TriebwerkWir gehen nämlich fest davon aus, dass die Chemtrail-Düsen auf eine Weise in den Triebwerken installiert sind, dass der chemische Dreck in den äußeren Luftstrom gelangt, der den inneren und am eigentlichen thermodynamischen Kreisprozess der Gasturbine teilnehmenden Kernstrom ummantelt. Dies hätte zur Folge, dass die versprühten Substanzen – zumindest überwiegend - nicht in der Brennkammer der Turbine verbrennen würden. Stattdessen würden sich die Substanzen bei ihrem Austritt aus dem äußeren Luftstrom des Triebwerkes mit den Abgasen, die aus der Brennkammer stammen, vermischen, womit der Eindruck entstehen würde, dass es sich bei den aus dem Triebwerk austretenden Abgasen um gewöhnliche Kondensstreifen handelt.

Anhand dieses Beispiels (Bild 1) wird jedenfalls überdeutlich, dass wir Recht haben, indem wir sagen, dass in den allermeisten Fällen überhaupt nicht die notwendigen atmosphärischen Bedingungen für die Bildung von langen und persistenten Kondensstreifen existieren, weil es in der Reiseflughöhe von Verkehrsflugzeugen viel zu trocken ist und nur in den seltensten Ausnahmefällen eine relative Luftfeuchte erreicht wird, welche die Bildung von langlebigen Kondensstreifen zulassen.

Lesen Sie hierzu auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
 

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